Hungersnot im Jemen

Bitte, nicht wegschauen

Benjamin marx lyskirchen krippe jemen
Ein Helfer "misst" die Arme eines Kindes im Jemen um den Grad der Unterernährung festzustellen ...

Köln, am

heutiger Tag

 

Wort des Bischofs

Am Sonntag wird
nicht gefastet!

Für die verfolgten Christen

verfolgte christen lyskirchen irak iran flüchtlinge

 

  • SANKT MARIA
    IN LYSKIRCHEN

    AN LYSKIRCHEN 12
    50676 KÖLN

 

  • Die Kirche ist täglich
    in der Zeit von
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    geöffnet.
  • SONNTAGSMESSE
    IN LYSKIRCHEN:

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    19 UHR UND WÄHREND DER
    WINTERZEIT UM
    18 UHR, JEWEILS SONNTAGSABENDS

  • Herzlich Willkommen
  • Pfarrbüro
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Sankt Maria in Lyskirchen

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Der HERR
segne dich und behüte dich.

 

Der HERR
lasse sein Angesicht leuchten  über dir und sei dir gnädig.

 

Der HERR
hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.

 

Numeri 6,24-26

Gebet der Vereinten Nationen

Herr, unsere Erde ist nur ein kleines Gestirn im großen Weltall. An uns liegt es, daraus einen Planeten zu machen, dessen Geschöpfe nicht von Kriegen gepeinigt werden, nicht von Hunger und Furcht gequält, nicht zerrissen in sinnlose Trennung nach Rasse, Hautfarbe oder Weltanschauung. Gib uns den Mut und die Voraussicht, schon heute mit diesem Werk zu beginnen, damit unsere Kinder und Kindeskinder einst mit Stolz den Namen Mensch tragen.

17.03.2019

Reminiscere miserationum tuarum

„Denk an dein Erbarmen, Herr“

(Ps 25,6 )

 

 

Evangelium vom 2. Fastensonntag 2019

Während er betete, veränderte sich das Aussehen seines Gesichtes

In jener Zeit nahm Jesus Petrus, Johannes und Jakobus beiseite und stieg mit ihnen auf einen Berg, um zu beten. Und während er betete, veränderte sich das Aussehen seines Gesichtes, und sein Gewand wurde leuchtend weiß. Und plötzlich redeten zwei Männer mit ihm. Es waren Mose und Elija; sie erschienen in strahlendem Licht und sprachen von seinem Ende, das sich in Jerusalem erfüllen sollte. Petrus und seine Begleiter aber waren eingeschlafen, wurden jedoch wach und sahen Jesus in strahlendem Licht und die zwei Männer, die bei ihm standen. Als die beiden sich von ihm trennen wollten, sagte Petrus zu Jesus: Meister, es ist gut, dass wir hier sind. Wir wollen drei Hütten bauen, eine für dich, eine für Mose und eine für Elija. Er wusste aber nicht, was er sagte. Während er noch redete, kam eine Wolke und warf ihren Schatten auf sie. Sie gerieten in die Wolke hinein und bekamen Angst. Da rief eine Stimme aus der Wolke: Das ist mein auserwählter Sohn, auf ihn sollt ihr hören. Als aber die Stimme erklang, war Jesus wieder allein. Die Jünger schwiegen jedoch über das, was sie gesehen hatten, und erzählten in jenen Tagen niemand davon.

Lk 9, 28b-36

 

 

Psalm 27

Von David. Der HERR ist mein Licht und mein Heil: Vor wem sollte ich mich fürchten? Der HERR ist die Zuflucht meines Lebens: Vor wem sollte mir bangen?

 

Dringen Böse auf mich ein, um mein Fleisch zu verschlingen, meine Bedränger und Feinde; sie sind gestrauchelt und gefallen.

 

Mag ein Heer mich belagern: Mein Herz wird nicht verzagen. Mag Krieg gegen mich toben: Ich bleibe dennoch voll Zuversicht.

 

Eines habe ich vom HERRN erfragt, dieses erbitte ich: im Haus des HERRN zu wohnen alle Tage meines Lebens; die Freundlichkeit des HERRN zu schauen und nachzusinnen in seinem Tempel.

 

Denn er birgt mich in seiner Hütte am Tag des Unheils; er beschirmt mich im Versteck seines Zeltes, er hebt mich empor auf einen Felsen.

 

Nun kann sich mein Haupt erheben über die Feinde, die mich umringen. So will ich Opfer darbringen in seinem Zelt, Opfer mit Jubel, dem HERRN will ich singen und spielen.

 

Höre, HERR, meine Stimme, wenn ich rufe; sei mir gnädig und gib mir Antwort!

 

Mein Herz denkt an dich: Suchet mein Angesicht! Dein Angesicht, HERR, will ich suchen.

 

Verbirg nicht dein Angesicht vor mir; weise deinen Knecht im Zorn nicht ab! Du wurdest meine Hilfe. Verstoß mich nicht, verlass mich nicht, du Gott meines Heils!

 

Wenn mich auch Vater und Mutter verlassen, der HERR nimmt mich auf.

 

Weise mir, HERR, deinen Weg, leite mich auf ebener Bahn wegen meiner Feinde!

 

Gib mich nicht meinen gierigen Gegnern preis; denn falsche Zeugen standen gegen mich auf und wüten!

 

Ich aber bin gewiss, zu schauen die Güte des HERRN im Land der Lebenden.

 

Hoffe auf den HERRN, sei stark und fest sei dein Herz! Und hoffe auf den HERRN!

 

Psalm 27 in der

Übertragung von
Huub
Oosterhuis*

 

Du, mein Licht und Befreiung,

was sollte ich mich noch fürchten,
vor wem?

 

Du, meine feste Burg,

wen sollte ich fürchten?

Meine Bedränger sind auf dem Weg,

sie gieren nach mir,

mein Todfeind kommt heran -

mach dich nur auf, bestürme mich,

Tausende gegen einen,

ich stehe,

mein Herz hält aus.

 

Dies eine hab ich dich gefragt:

dass ich leben darf mit dir.

Wenn du mein Licht bist,

fürchte ich keinen,

wenn du mein Fels bist,

stehe ich fest.

 

Dies eine habe ich dich gefragt:

dass ich gehör zu dir.

Wenn du mein Ort bist,

wohn ich sicher,

bei dir zu Huas

geht es mir gut.

 

Hörst du meine Stimme schon?

Ja, du, du hörst mich schon.

Ich hör dich auch, in meinem Herzen

hör ich die Antwort.

Such mein Angesicht, sagst du.

 

Verbirg dich dann nie mehr vor mir.

Was mein Vater tat: weggehen,

was meine Mutter tat: weggehen von mir,

 

tu das keinem Menschen an, du.

 

Und wenn ich doch nicht überzeugt wäre,

dass ich dein Licht und Befreiung sehen werde

noch in meinen Lebenstagen,

wie sollte ich weitergehen?

 

Ich warte ab,

mein Herz ist dir gewachsen

aus:
Huub Oosterhuis, Psalmen,
Freiburg 2014


Gedanken zum Psalm 27

Der Herr - mein Licht

Auch hier spricht ein Beter von der Erfahrung der Bedrohung im Leben und von der Erfahrung der bergenden Nähe Gottes. Der Beter spricht in Bildern, die seiner Lebenswirklichkeit entnommen sind, in Bildern kriegerischer Auseinandersetzungen oder in Bildern der Rechtsprechung. In all dem die Bilderwelt des Tempels, dem Wohn- und Schutzort der Gegenwart Gottes.

 

So ungleich diese Bilderwelt der unsrigen sein könnte, so fällt es nicht schwer, uns in diesen Bildern zu bewegen, um eigenen Erfahrungen Ausdruck zu geben. Der Psalm 27 wirkt, als bestünde er aus zwei selbständigen Gebeten. Der erste Teil (Vers 1-6) ist getragen vom Bekenntnis eines großen Vertrauens in Gott. Gott erweist sich als sicherer Schutz in der Bedrohung und Bedrängnis durch die Bösen. Der zweite Teil (Vers 7-13) zeigt sich als ein Bittpsalm, der erst in seinem letzten Vers seiner Gewissheit Ausdruck verleiht, ‚zu schauen die Güte des Herrn im Land der Lebenden.‘ Der letzte Vers des Psalms (14) bringt die beiden Teile wieder zusammen, indem die Beterin/der Beter aufgefordert ist, in der Hoffnung auf den Herrn nicht zu erlahmen. Wenn wir den Blick auf das ganze Gebet werfen, dann ist der erste Teil wie eine Vergewisserung, die den Halt an Gott bekräftigt. Auf diesem Fundament des Vertrauens lässt sich die ausdrückliche Bitte leichter vortragen.

 

Das Bekenntnis zum Vertrauen auf die Macht Gottes beginnt mit der Feststellung: ‚Der Herr ist mein Licht und mein Heil!‘ Da spricht jemand, der diese Erfahrung selbst gemacht hat. Da, wo Licht ist, ist auch Schatten mit zu denken. Vermutlich spricht in diesem Psalm jemand, der auch die Dunkelheit der Schatten kennt. Dabei sind kein Unwohlsein oder ein leichtes Stimmungstief zu denken. Hier ist jemand, der die Dunkelheit durchleben musste und darin die Erfahrung machte: Mein Vertrauen auf Gott hat mich dieser zermürbenden Dunkelheit entrissen. Manche von uns werden diese Erfahrung teilen: Es galt, Lebenssituationen, Trauer, Klage, Schuld, Verstrickung, Ohnmacht zu durchstehen. Das Vertrauen auf Gott hat die Lebenskraft zurückkommen lassen. Es ist das Vertrauen in eine Lebenskraft außerhalb unserer Machbarkeit, eine unbegrenzte Lebenskraft, ein alles verbindender Lebenssinn, eine Lebensermutigung nach erlittener Kerkerung des Lebensgefühls.

 

Das klingt vielleicht heldenhaft, wie ein Mensch aus der Ausweglosigkeit seines Lebens plötzlich wieder voll im Leben sein kann. Wir wissen, dass dies meist Wege eines langen Prozesses sind – aus der bedrängenden Erfahrung des Dunkels in ein Leben eröffnendes Licht. Was für diesen Weg der Entwicklung nötig ist, benennt der Beter: ‚Vor wem sollte ich mich fürchten?‘ Der Beter hat für sich die stärkende Antwort gefunden: ‚Der Herr ist die Zuflucht meines Lebens: Vor wem sollte mir bangen?‘ Es hilft, bedrückende Lebenssituationen leichter durchzustehen, wenn nicht die Angst mitliefe, die Angst, es nicht zu schaffen; die Angst, unentschuldbar zu sein; die Angst, in der Trauer zu versteinern, die Angst, auf immer handlungstot zu sein. Wenn die Furcht zurückgenommen werden kann, ist damit meist das Ziel der Befreiung noch nicht erreicht. Aber der Weg der Entwicklung aus der Lebensabschneidung zur Lebendigkeit wird weniger belastet gehen können.

 

Der Beter des Psalms weiß, welcher Dunkelheit er ausgesetzt war oder ist. Hier verwendet der Psalmist Bilder des Krieges: Von Eindringlingen, den ‚Bösen, Bedrängern, Feinden‘ ist die Rede – ‚um mein Fleisch zu verschlingen‘. Drastische Lebensbedrohung. Die ganz basale, so verwundbare Existenz wird in Frage gestellt. Das nackte Überleben. Wie gewaltig dieser Druck von außen ist, das benennt der Beter mit eindeutigen Bildern: ‚Mag ein Heer mich belagern ... mag Krieg gegen mich toben ...‘ Der, der so etwas erlebt oder durchlebt hat, mag in seinem Psalmenlied die Erfahrung mit einbinden: Obwohl die Situation mich hätte entmutigen, mir die Lebenskraft auffressen können angesichts der Übermacht des Bösen: Das Vertrauen auf Gott hat mich erhoben: Die Bösen, die Bedränger, die Feinde: ‚Sie sind gestrauchelt und gefallen‘. Bei aller Belagerung durch übermächtige Gegner (Heere): ‚Mein Herz wird nicht verzagen ... Ich bleibe dennoch voll Zuversicht.‘

 

Mag sein, dass uns diese Gewissheit des Beters überfordert. Mag sein, dass wir es so nicht aus eigener Erfahrung nachvollziehen können, sie uns aber dennoch wie eine Ermutigung begleiten kann. Mag sein, dass wir demütig bejahen: So habe auch ich die Erfahrung machen dürfen.

 

Der Psalmist lässt uns seinen Weg zu diesem Vertrauen erahnen: Sein Wunsch ist in all dieser Infragestellung: ‚im Haus des Herrn zu wohnen, alle Tage meines Lebens.‘ Dieses Haus ist der Tempel JHWHs, die Wohnstatt Gottes, die Geborgenheit der unbezweifelten Gottesgegenwart. Da gibt es ‚die Freundlichkeit des Herrn zu schauen und nachzusinnen in seinem Tempel.‘ Wie das Bild einer unantastbaren Idylle geborgenen Lebens steht dieses Bild im Psalm.

 

Auch hier greift der Beter auf Erfahrungen zurück: Er, Gott, wird wie eine schützende Burg erlebt. Mehr noch als die Geborgenheit erlebt der Beter, dass Gott ihm in oder nach aller Bedrängnis wieder Ansehen gibt, damit auch neuen Lebensmut: ‚Nun kann sich mein Haupt erheben ...‘

 

Der Beter scheint auf dem Weg zu sein, scheint nicht aus der Not des Dunkels gänzlich herausgenommen. Sein Vertrauen aber ist so groß, dass er auf diese Rettung felsenfest baut. Daher nimmt er im Psalm vorweg, was eigentlich nach vollendeter Rettung kommt: ‚So will ich Opfer darbringen in seinem Zelt, Opfer des Jubels, dem Herrn will ich singen und spielen.‘

 

Auf dem Fundament dieses Vertrauens baut der zweite Teil des Psalms auf: Hier ruft der Beter, spricht sein Gegenüber, den Herrn direkt an: ‚Du ... sei mir gnädig, gib Antwort, verbirg nicht dein Angesicht, weise nicht ab, verlass mich nicht, weise meinen Weg, gib mich meinen Gegnern nicht preis.‘ Allein diese Worte lassen uns mitfühlen, was den Beter bewegt. Manche von uns könnten hinter jedem dieser Worte eigene Lebenserfahrungen setzen, könnten vom Ringen um den Zuspruch Gottes in der Not erzählen. Es gibt vielleicht Erinnerungen, selbst in dieser ausweglosen Not, dass Gott schon einmal Hilfe war. Aber jetzt braucht es einen neuen Erweis der helfenden Nähe Gottes. Die Beschreibung der Not wird durch eine frühere Erfahrung (eigene oder anderer Menschen) durchbrochen: ‚Wenn mich auch Vater und Mutter verlassen, der Herr nimmt mich auf.‘ Trotz dieses Wissens scheint der Beter zu bedenken, wie brüchig dieses Erfahrungswissen sein kann. Daher die eindringliche Bitte, den Weg der Verbindung zu Gott nicht zu verlassen, auch wenn die Sicherheit der Gottesgewissheit nicht zur Verfügung stehen sollte: Weise mir, Herr, deinen Weg, leite mich auf ebener Bahn ...‘ Aber gleich wieder das Zagen: ‚Gib mich nicht meinen gierigen Gegnern preis!‘

 

Aber auch da, wo dem Beter Raum gegeben war, seinem Elend Worte und Stimme zu geben, auch da, am Ende aller Klage und Bitte, die Zuversicht: ‚Ich aber bin gewiss, zu schauen die Güte des Herrn im Land der Lebenden.‘ Hier könnte sich die Zuversicht des Beters an den Beginn des Psalms wieder anschließen: ‚Der Herr ist mein Licht und mein Heil.‘

 

Der Psalmist hat mit seinem Schlussvers den Spannungsbogen zusammengehalten. Wer aus welcher persönlichen Lebenslage heraus auch immer diesen Psalm betet, die/der möge sich ermutigen lassen, die Hoffnung und das Vertrauen auf Gott nicht aufzugeben – nicht aufzugeben angesichts vielleicht stärkster Infragestellung durch die Macht des Dunkels. Solche Infragestellung gipfelt für einen Glaubenden nicht selten in der sich anbahnenden Skepsis, was der Macht Gottes zuzutrauen ist. Der Beter möchte hier bekräftigen: ‚Hoffe auf den Herrn, sei stark und fest sei dein Herz! Und hoffe auf den Herrn.‘ Mit dem ‚Herz‘ meint der biblische Sprachgebrauch nicht ausschließlich das, was wir heute mit dem ‚Herzen‘ verbinden. Neben dem Gemüt verbindet die Bibel mit dem Herzen auch die Kraft des Verstandes. Manchmal, wenn das Gemüt uns verzagen lässt, weil wir diese schützende Nähe Gottes nicht spüren, hilft vielleicht das verstandesmäßige Erinnern mit, sich nicht von der Furcht vor der Macht des Finsteren überwältigen zu lassen.

 

Der Psalm kennt die Not ebenso wie die Erfahrung der bergenden und lösenden Treue Gottes. Beterin/Beter unserer Zeit werden sich vielleicht in diesen Worten aufgehoben wissen, wenn sie ringen um die Erfahrung, dass der Herr tatsächlich mein Licht und mein Heil ist.

 

Ihr Matthias Schnegg

 

 

Fastenaktion 2019:

Zur Fastenaktion 2019 lädt MISEREOR Sie ein: Seien Sie Zukunft für Ihre Familie und Ihren Freundeskreis, für Ihre Pfarrei, für unsere Gesellschaft und für die Menschen in El Salvador und in vielen anderen Ländern unserer Einen Welt! Herzlichen Dank für Ihren Einsatz für eine lebenswerte Zukunft! >>>


Termine in Lyskirchen

17.03.2019 - 24.03.2019


Reminiscere

2. Fastensonntag

18.00 Uhr Heilige Messe der Gemeinde

 

Montag, 11.30 Uhr Hl. Messe zur Verabschiedung

des Verstorbenen Dr. Aloys Becker,

anschließend Beerdigung auf dem Friedhof Melaten

 

Donnerstag:

06.00 Uhr Frühschicht-Gottesdienst in der Krypta

anschließend Frühstück

 

Freitag:

18.00 Uhr Heilige Messe in der Krypta

anschließend Bibelgespräch im Pfarrsälchen

  • Lange Nacht
    der Kirchen 2019 >>>

 

Oculi

3. Fastensonntag

18.00 Uhr Heilige Messe der Gemeinde

 

NOTEL

Victoriastr. 12

50668 Köln

Heilige Messe im NOTEL
jeweils dienstags

und donnerstags 
um 18.45 Uhr

 

‚nachterfahrung‘,
die nächste Lesenacht
in Lyskirchen

DIE APOSTELGESCHICHTE

18. Mai 2019 ab 19 Uhr


Konvent zur Seelsorge

in der KölnerInnenstadt am 30.3.2019

Zu einer Zusammenkunft aller Interessierter an den Überlegungen zur Zukunft der Seelsorge und der kirchlichen Dienste innerhalb der Kölner Innenstadt lädt der Pfarrer des ‚Sendungsraumes Kölner Innenstadt‘, Pfr. Dr. Meiering und sein Team ein. Willkommen sind aus allen Pfarreien der Innenstadt Interessierte, die an dieser Zukunft mitdenken und mithandeln mögen. Diese Einladung geht auch an unsere Gemeindemitglieder, selbst wenn wir institutionell noch nicht zu diesem Sendungsraum gehören. Genaueres zu diesem Konvent ist seit dem 15. März unter www.katholisch-in-koeln.de zu finden. Tagungsort des Konventes: Erzbischöfliches Berufskolleg an der Berrenrather Str.121.

 

Aus der Gemeinde

  • Einstimmung

Am 30. März ist die Möglichkeit, sich mit exemplarischen Texten der biblischen Lesungen der Kar- und Ostertage in den liturgischen Höhepunkt des Jahres einzustimmen. Wir kommen zusammen zwischen 10 und 16 Uhr im Pfarrsälchen. Da es mittags einen Imbiss gibt, bitten wir bis zum 24.3. um Anmeldung - entweder in der Sakristei oder unter schnegg@lyskirchen.de .

 

  • Fastengaben für das Notel

Auch in diesem Jahr als fastenzeitliches Zeichen der Solidarität: Das Notel freut sich über Zahnbürsten, Deospray (keine Roller bitte), Haargel sowie Nutella, Salami, Obstkonserven.

 

  • Helfende für die Gründonnerstagfeier erbeten

Auch in diesem Jahr werden wir die Gründonnerstagsliturgie als eine Mischung von Messfeier und Agape begehen. Daher werden auch dieses Jahr verschiedene Dienste erbeten, die diese Form der Feier möglich machen:

1. Frauen und Männer, die die Tische säubern.

2. Frauen und Männer, die beim Tischdienst während der Agape mithelfen.

Wer zu solchem/solchen Diensten bereit sein kann, melde sich bitte in der Sakristei bzw. unter schnegg@lyskirchen.de .

 

Danke für alle,

die hier mitwirken können und mögen.

 

 

  • Bibelgespräch und Frühschicht in der Fastenzeit

Donnerstags um 6 Uhr gestalten Mitglieder der Gemeinde einen Frühschicht - Gottesdienst in der Krypta. Anschließend gilt die Einladung zum gemeinsamen Frühstück im Pfarrsälchen.

 

Freitags um 18 Uhr feiern wir die Hl. Messe in der Krypta. Anschließend ist im Pfarrsälchen eine für alle Interessierte offene Gesprächsrunde zu dem jeweiligen Psalm, der in der Liturgie des Sonntags der Antwortgesang ist.

 

ENDE