Hungersnot im Jemen

Bitte, nicht wegschauen

Benjamin marx lyskirchen krippe jemen
Ein Helfer "misst" die Arme eines Kindes im Jemen um den Grad der Unterernährung festzustellen ...

Köln, am

heutiger Tag

 

Wort des Bischofs

"Der Friede
sei mit Euch!"

Für die verfolgten Christen

verfolgte christen lyskirchen irak iran flüchtlinge

 

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Der HERR
segne dich und behüte dich.

 

Der HERR
lasse sein Angesicht leuchten  über dir und sei dir gnädig.

 

Der HERR
hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.

 

Numeri 6,24-26

Gebet der Vereinten Nationen

Herr, unsere Erde ist nur ein kleines Gestirn im großen Weltall. An uns liegt es, daraus einen Planeten zu machen, dessen Geschöpfe nicht von Kriegen gepeinigt werden, nicht von Hunger und Furcht gequält, nicht zerrissen in sinnlose Trennung nach Rasse, Hautfarbe oder Weltanschauung. Gib uns den Mut und die Voraussicht, schon heute mit diesem Werk zu beginnen, damit unsere Kinder und Kindeskinder einst mit Stolz den Namen Mensch tragen.

32. Sonntag im Jahreskreis

11. November 2018

1. Lesung

Die Witwe machte aus der Hand voll Mehl
ein kleines Gebäck und brachte es zu Elija heraus

 

Lesung aus dem ersten

Buch der Könige

 

In jenen Tagen machte sich der Prophet Elija auf und ging nach Sarepta. Als er an das Stadttor kam, traf er dort eine Witwe, die Holz auflas. Er bat sie: Bring mir in einem Gefäß ein wenig Wasser zum Trinken! Als sie wegging, um es zu holen, rief er ihr nach: Bring mir auch einen Bissen Brot mit! Doch sie sagte: So wahr der Herr, dein Gott, lebt: Ich habe nichts mehr vorrätig als eine Hand voll Mehl im Topf und ein wenig Öl im Krug. Ich lese hier ein paar Stücke Holz auf und gehe dann heim, um für mich und meinen Sohn etwas zuzubereiten. Das wollen wir noch essen und dann sterben. Elija entgegnete ihr: Fürchte dich nicht! Geh heim, und tu, was du gesagt hast. Nur mache zuerst für mich ein kleines Gebäck, und bring es zu mir heraus! Danach kannst du für dich und deinen Sohn etwas zubereiten; denn so spricht der Herr, der Gott Israels: Der Mehltopf wird nicht leer werden und der Ölkrug nicht versiegen bis zu dem Tag, an dem der Herr wieder Regen auf den Erdboden sendet. Sie ging und tat, was Elija gesagt hatte. So hatte sie mit ihm und ihrem Sohn viele Tage zu essen. Der Mehltopf wurde nicht leer, und der Ölkrug versiegte nicht, wie der Herr durch Elija versprochen hatte.

1 Kön 17, 10-16

 

 

2. Lesung

Christus wurde ein einziges Mal

geopfert, um die Sünden vieler

hinweg zunehmen

 

Lesung aus dem Hebräerbrief

 

Christus ist nicht in ein von Menschenhand errichtetes Heiligtum hineingegangen, in ein Abbild des wirklichen, sondern in den Himmel selbst, um jetzt für uns vor Gottes Angesicht zu erscheinen; auch nicht, um sich selbst viele Male zu opfern, denn er ist nicht wie der Hohepriester, der jedes Jahr mit fremdem Blut in das Heiligtum hineingeht; sonst hätte er viele Male seit der Erschaffung der Welt leiden müssen. Jetzt aber ist er am Ende der Zeiten ein einziges Mal erschienen, um durch sein Opfer die Sünde zu tilgen. Und wie es dem Menschen bestimmt ist, ein einziges Mal zu sterben, worauf dann das Gericht folgt, so wurde auch Christus ein einziges Mal geopfert, um die Sünden vieler hinwegzunehmen; beim zweiten Mal wird er nicht wegen der Sünde erscheinen, sondern um die zu retten, die ihn erwarten.

Hebr 9, 24-28

 

 

Evangelium vom Sonntag

Diese arme Witwe hat mehr in den Opferkasten

hineingeworfen als alle andern

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Markus

In jener Zeit lehrte Jesus eine große Menschenmenge und sagte: Nehmt euch in Acht vor den Schriftgelehrten! Sie gehen gern in langen Gewändern umher, lieben es, wenn man sie auf den Straßen und Plätzen grüßt, und sie wollen in der Synagoge die vordersten Sitze und bei jedem Festmahl die Ehrenplätze haben. Sie bringen die Witwen um ihre Häuser und verrichten in ihrer Scheinheiligkeit lange Gebete. Aber umso härter wird das Urteil sein, das sie erwartet. Als Jesus einmal dem Opferkasten gegenübersaß, sah er zu, wie die Leute Geld in den Kasten warfen. Viele Reiche kamen und gaben viel. Da kam auch eine arme Witwe und warf zwei kleine Münzen hinein. Er rief seine Jünger zu sich und sagte: Amen, ich sage euch: Diese arme Witwe hat mehr in den Opferkasten hineingeworfen als alle andern. Denn sie alle haben nur etwas von ihrem Überfluss hergegeben; diese Frau aber, die kaum das Nötigste zum Leben hat, sie hat alles gegeben, was sie besaß, ihren ganzen Lebensunterhalt.

Mk 12, 38-44

 

 

Gedanken zum Evangelium

Kontrast

zu Markus 12,38-44

Szenisch lässt der Evangelist Jesus noch im Tempel wirken. Wir haben Auseinandersetzungen mit den Pharisäern, den Herodianern, den Sadduzäern und den Schriftgelehrten mitbekommen. Diese Lehr- und Streitgespräche dienen der Hilfe zur Orientierung für die Jesus nachfolgende Gemeinde. Zeitgeschichtlich sind diese Abgrenzungen auch dem Lösen der christlichen Gemeinden aus der Synagoge geschuldet.

 

In unserem heutigen Textabschnitt geht es um die Kritik an Schriftgelehrten und um das Beispiel einer Witwe, die ihren Lebensunterhalt in den Opferkasten des Tempels wirft. Wir lesen diese Geschichten weniger, um sie als Dokumente einer längst vergangenen Zeit aufzunehmen. Sie sind uns als Geschichte gegenübergestellt, auf dass wir durch sie vielleicht eine Anregung zur eigenen Lebensgestaltung finden. Manchmal sind wir sofort angesprochen, manchmal verhallen die gehörten Geschichten, weil sie unsere aktuelle Lebenslage gerade nicht berühren können. Auch der Evangelist Markus hat diese Überlieferungen erzählt, um seiner Zuhörerschaft in aktuellen Lebensfragen eine Quelle der Orientierung und der Inspiration zu geben. Wir wissen heute nur sehr vage, was denn die aktuelle Situation der zuhörenden Gemeinde gekennzeichnet hat. Wir können mutmaßen. Wir können vor allem uns vorstellen, wohinein diese Erzählungen treffend Anregung geben könnten.

 

Die erste uns überlieferte Geschichte stellt uns Jesus mit einer Menge von Zuhörenden vor: ‚Es war eine große Menschenmenge versammelt und hörte ihm mit Freude zu.‘ Da werden gleich Empfindungen einer aufmerksamen, beschenkten Versammlung wach. Es mag wie eine Einladung sein, sich diesem Zuspruch Jesu mit gleicher aufnahmewilliger, freudiger Bereitschaft zu widmen. Es tut gut, sich dem Wort Jesu anzuvertrauen. Es weckt Lebensfreude, was er zu sagen hat.

 

Mit dieser Grundeinstellung mögen die Zuhörenden aufnehmen, was Jesus am Beispiel der Schriftgelehrten sagt. Es geht um zwei Eigenschaften, die nicht nur bei den religiösen Führern vorkommen können. Es geht um Ehrsucht und um Habgier. Wie wir aus aktuellem Erleben schmerzlich nachvollziehen können: Bei religiösen Amtsträgern und zudem Rechtsprechenden sind die moralischen Maßstäbe noch einmal feinsinniger gefragt. Sie machen sich kraft ihres Amtes zu Respektspersonen und zu Vorbildern einer tiefen Frömmigkeit. Dass dahinter oft niemand anderer als ein ganz normaler Mensch steht, Fehlern und Verfehlungen unterliegen könnend, das wird durch Missbrauch der Macht zur schmerzlichen Karikatur. Oft sind es die selbstgewählten Anmaßungen einer besonderen Auszeichnung und sich und durch andere zugesprochene Würde, die mit dem eigenen Lebenswandel nicht übereinkommt.

 

Das Beispiel des Markusevangeliums stellt die Ehrsucht von Schriftgelehrten mahnend in die Aufmerksamkeit: ‚Nehmt euch in Acht vor den Schriftgelehrten!‘ Den Betroffenen wird es ein Dorn im Auge sein, so als mahnendes Beispiel der Untugend dargestellt zu sein. Den Zuhörenden dient es nicht zur Schadenfreude, sondern auch zur Mahnung, die Verlockung der eigenen Ehrsucht zu bedenken.

 

Die Schriftgelehrten entzaubern sich dadurch, dass ihr äußeres Gehabe nicht mit dem übereinstimmt, was sie mit ihrem Amt darstellen sollen. Es soll nicht um Selbstdarstellung gehen – wie in der Markierung des Besonderen durch die auffallenden Talare. Es soll nicht um die Einforderung eines besonderen Respektes gehen, nur weil sie Schriftgelehrte sind. Der huldigende Gruß auf den Marktplätzen ist unangemessen, wenn die Person nicht mit ihrem Leben bewahrheitet, was gesellschaftlich an moralischer Zuverlässigkeit von ihr erwartet werden darf. Das schließt nicht aus, dass Menschen in ihrer Menschlichkeit solche hohen Maßstäbe nicht verfehlen können. Der Anspruch, kraft des Amtes diese besondere Würdigung einfordern zu können, der ist unangemessen.

Gleiches gilt für den Anspruch, wie selbstverständlich Ehrenplätze einzunehmen. Ehrbezeugung gerne denen, die sie durch ihr Leben dann auch wie von selbst erfahren, aber nicht Ehrbezeugung, weil man – in unserer Geschichte – ein Schriftgelehrter, ein Amtsträger der Religionsgemeinschaft ist.

Es wird uns nicht schwerfallen, uns andere als nur religiöse Führende vorzustellen, die solche Privilegien der Würdigung von anderen erwarten. Manchmal sind es Chefin oder Chef, manchmal Haushaltsvorstehende – es geht um die Identität von Lebensführung und entsprechender Würdigung durch die Gemeinschaft. Das Amt oder die Funktion alleine genügen dazu nicht.

 

In diesen Überlieferungen aus dem Umfeld Jesu bekommt die Vorstellung vom Menschen nach der Art Gottes immer deutlichere Konturen. Die Lebensführung in der Nachfolge Jesu bekommt für alle Zuhörenden Impulse der Orientierung.

 

Eine weitere Untugend benennt das Markusevangelium: die der Habsucht. Den Schriftgelehrten wirft er vor: ‚Sie fressen die Häuser der Witwen auf und verrichten in ihrer Scheinheiligkeit lange Gebete.‘ Die Habsucht ist das eine, die Scheinheiligkeit der frommen Verbrämung macht es im Sinne der Nachfolge noch unerträglicher. Das Auffressen ist ein überaus überzeugendes Bild für das, was da vorgeworfen wird: Ohne Rücksicht auf die Leidtragenden wird sich gierig angeeignet, was man haben will. Die gesellschaftliche Stellung, die damit verbundene Macht ermöglichen solches Unrecht. Auch dieses Umgehen mit den Armen und Schwachen ist zu jeder Zeit anzutreffen. Die Haltung aus dem Evangelium, so der Evangelist, brandmarkt diese Art des Unrechts. Es wird umso unerträglicher, je mehr diese Brutalität mit frommem Getue übertüncht wird. Nicht ohne Grund werden das Unrecht und die frömmlerische Zurschaustellung in einem Zusammenhang benannt. Wie schnell können fromme Übungen auseinanderklaffen mit beinharter Kälte im Umgang mit den Schwachen.

 

Auch hier wird der Evangelist nicht nur an die Amtsträger gedacht haben. Es kann eine Besinnung wert sein, wieweit religiöse Praxis dem widerspricht, was wir im Alltag leben. Es wird immer so sein, dass wir uns wahrnehmen als Menschen, die hinter dem Anspruch des Evangeliums zurückbleiben. Wir sind Lernende, wir bleiben Schülerin und Schüler des Evangeliums. In aller Demut ist es daher angezeigt, die religiöse Praxis nicht zur Schau zu stellen.

 

Der Evangelist lässt seine Zuhörerschaft aber nicht nur im Dunst der Mahnungen stehen. Es folgt die Erzählung von der armen Witwe, die eine ganz andere Haltung verkörpert. Der Evangelist lässt Jesus den Opferkasten im Vorhof des Tempels betrachten. Er sieht die vielen, die geben. Der Erzähler will nicht den Geiz der Reichen anprangern: ‚Viele Reiche kamen und gaben viel.‘ Die Reichen erweisen sich als freigebig. Es geht jetzt auch nicht darum zu nörgeln, dass die doch mehr hätten geben können. Das Kontrastbild wird mit der armen Witwe gezeichnet. Sie gibt, was sie hat. Sie kann, was den tatsächlichen Münzwert angeht, nicht viel geben. Aber ihre Haltung der Großzügigkeit und der Freigebigkeit wird sichtbar. Mehr noch: Sie wird Sinnbild eines Menschen der Hingabe.

 

Der Evangelist spricht an, dass die Habenden etwas von ihrem Überfluss in den Opferkasten hineingeworfen haben. Eine Gabe wird nicht erst dann moralisch gut, wenn sie dem Geber weh tut. Die Erzählung verweist auf die Haltung. Die Witwe lebt eine Hingabe, die ihre eigene Existenz mit einbezieht.

 

Beide Episoden – die der Mahnung vor den religiösen Funktionären und die von der gebenden Witwe – sind scharf konturiert gezeichnet. Die besondere Betonung möchte aufmerksam machen, mit welcher Haltung unser Wachsen in der Schule des Evangeliums gefördert ist und mit welcher wir uns dieses Wachsen behindern. Es bleibt ein Lernen. Die Geschichten des Evangeliums möchten Unterstützung in diesem Lernprozess sein.

 

Ihr Matthias Schnegg

 

 

Termine in Lyskirchen

11.11.2018 - 17.11.2018

32. Sonntag im Jahreskreis:

18.00 Uhr Heilige Messe der Gemeinde 

 

Donnerstag:

15.00 Uhr Rosenkranzgebet für den Frieden und die Versöhnung der Religionen und Kulturen

 

Freitag:

18.00 Uhr Heilige Messe in der Krypta

Anschließend Bibelgespräch im Pfarrsälchen

 

Samstag:

19.00 Uhr LESENACHT 

 

33. Sonntag im Jahreskreis:

18.00 Uhr Heilige Messe der Gemeinde

NOTEL

Victoriastr. 12

50668 Köln

Heilige Messe im NOTEL
jeweils dienstags und donnerstags 
um 18.45 Uhr

35. Lesenacht

in Lyskirchen

Die 35. Lesenacht in Lyskirchen ist am 17. November 2018 um 19 Uhr.

 

Gelesen wird das Buch Daniel.

 

 

ZUR LESENACHT AM 17. NOVEMBER 2018
Eine Zusammenfassung von Matthias Schnegg zum Vortrag von Dr. Gunther Fleischer am 29. August 2018 in St. Maria in Lyskirchen, Köln.
Einleitung in das Buch Daniel.pdf
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Aus der Gemeinde

Kirchen-/Krippenempfang

Mit dem 1. Advent wird die Krippe von Maria Lyskirchen wieder viele Menschen einladen. Die von Herrn Marx seit über 20 Jahren gestaltet Krippe setzt immer einen Akzent des gesellschaftlichen Lebens in Beziehung zur biblischen Botschaft.

 

So ist die Krippe eine eigene Weise der Verkündigung, der Nachdenklichkeit, der Ermutigung. Um Menschen willkommen zu heißen, ist es seit ein paar Jahren sehr ansprechend, dass Frauen und Männer aus dem Gemeindebezug im Kirchen- und Krippenempfang bereit sind. Sie sie das Willkommen, auch dann, wenn es kein Gespräch gibt. Sie sind bereit, mit Besuchenden ins Gespräch zu kommen. Oft ergeben sich lebendige Begegnungen zur Krippe, zur Kirche, zum gegenwärtigen Leben der Gemeinde. Zudem werden Postkarten zu Motiven der Krippe zum Verkauf angeboten. Der Erlös geht an das Notel. Krippenempfang - eine durchaus reizvolle Aufgabe.

 

Das Maß der Mitarbeit bestimmen Sie selbst - wie viel Zeit, zu welcher Zeit. In der Sakristei liegt ein Plan aus, wann die Dienste gut besetzt wären. Tragen Sie sich dort bitte ein.

 

Gesucht wird schließlich auch jemand, die/der am Sonntag vor dem 1. Advent schon vor und nach der Messfeier Karten anbietet. Manche suchen Karten, die als Weihnachtspost verwendet sein mögen.

 

Nachklang Allerheiligen/Allerseelen

Danke allen, die die Tage mitfeiern mochten und konnten. Diese Feiern haben eine eigene Prägung, die uns über unseren eigenen Horizont hinaus verbinden und verbunden halten mit der Erfüllung unserer Hoffnung.

 

Totengedenken im Notel

 

Liebe Gemeinde,

es ist die schöne Tradition gewachsen, dass wir im

November der Toten des Notels gedenken. So möchten wir Sie auch dieses Jahr einladen, dieses Gedenken in der Messe am 13. November um 18,00 Uhr mit uns zu begehen. Es ist ein Geschenk, dass Sie uns in der Sorge um die drogenabhängigen Menschen ein tragender Wegbegleiter sind.

 

Herzliche Grüße von uns allen im Notel!

 

Bärbel Ackerschott

 

KV Wahl

Am kommenden Sonntag ist die Wahl der Hälfte des Kirchenvorstandes. Die Wahl findet zwischen 16.30 und 17.30 Uhr im Pfarrsaal von St. Maria in Lyskirchen statt. Wahlberechtigt sind alle, die das 18. Lebensjahr vollendet haben und mit erstem Wohnsitz auf dem Gebiet unserer Gemeinde gemeldet sind. Danke den Frauen und Männern, die sich zur Wahl stellen und die Gemeinde in der Verantwortung des Kirchenvorstandes mittragen! Danke allen, die diese verantwortungsvolle Aufgabe durch ihre Wahl stärken. Anträge auf Briefwahl können bis zum 14. November über das Pfarrbüro an den Vorsitzenden des Wahlausschusses gestellt werden (auch per Mail pfarrbuero@lyskirchen.de). 

 

 

10 Jahre ‚Nachtcafé‘

Unter dem Namen ‚Nachtcafé‘ können nun bereits seit 10 Jahren Wohnungslose an verschiedenen Stellen der Stadt in Räumen von Kirchengemeinden übernachten. Diese Möglichkeit wird vom 1.11. bis 1.5. geboten, weil es Frauen und Männer aus der Gemeinde gibt, die eine solche Übernachtung für Wohnungslose ermöglichen. Für unsere Gemeinden wird der Pfarrsaal von St. Maria im Kapitol montags zur Übernachtung bereitgestellt.

 

Menschen, die da ehrenamtlich mitarbeiten mögen, wenden sich bitte an Ulrich Schnegg (ulrich.schnegg@t-online.de), der die Dienste montags in Maria im Kapitol und freitags in Gubbio koordiniert.

 

Als möglicherweise Interessierte können Sie auch nur einmal an einem Abend ‚schnuppern‘, um mitzuerleben, wie ein solcher Übernachtungsabend vor sich geht. Danach lässt sich u.U. leichter entscheiden, ob Sie da mitmachen mögen und können.

 

Von Herzen Dank allen, die dieses Nachtcafé durch ihre Mitarbeit ermöglichen. Es ist ein Zeichen gelebter Nachfolge. ‚Eine Kirche, die nicht dient, dient zu nichts‘, hat Bischof Gaillot einmal treffend gesagt.

ENDE