Köln, am

heutiger Tag

 

  • SANKT MARIA
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    50676 KÖLN

 

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    in der Zeit von
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Der HERR
segne dich und behüte dich.

 

Der HERR
lasse sein Angesicht leuchten  über dir und sei dir gnädig.

 

Der HERR
hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.

 

Numeri 6,24-26

Sie berichteten der Gemeinde, was Gott zusammen mit ihnen getan hatte

 

Lesung aus der Apostelgeschichte.

 

In jenen Tagen kehrten Paulus und Bárnabas nach Lystra, Ikónion und Antióchia zurück. Sie stärkten die Seelen der Jünger und ermahnten sie, treu am Glauben festzuhalten; sie sagten: Durch viele Drangsale müssen wir in das Reich Gottes gelangen. Sie setzten für sie in jeder Gemeinde Älteste ein und empfahlen sie unter Gebet und Fasten dem Herrn, an den sie nun glaubten. Nachdem sie durch Pisídien gezogen waren, kamen sie nach Pamphýlien, verkündeten in Perge das Wort und gingen dann nach Attália hinab. Von dort segelten sie nach Antióchia, wo man sie für das Werk, das sie nun vollbracht hatten, der Gnade Gottes übereignet hatte.Als sie dort angekommen waren, riefen sie die Gemeinde zusammen und berichteten alles, was Gott mit ihnen zusammen getan und dass er den Heiden die Tür zum Glauben geöffnet hatte.

 

Apg 14, 21b–27

 

 

Gott wird alle Tränen von ihren Augen abwischen

 

Lesung aus der Offenbarung des Johannes.

 

Ich, Johannes, sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde sind vergangen, auch das Meer ist nicht mehr. Ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott her aus dem Himmel herabkommen; sie war bereit wie eine Braut, die sich für ihren Mann geschmückt hat. Da hörte ich eine laute Stimme vom Thron her rufen: Seht, die Wohnung Gottes unter den Menschen! Er wird in ihrer Mitte wohnen und sie werden sein Volk sein; und er, Gott, wird bei ihnen sein. Er wird alle Tränen von ihren Augen abwischen: Der Tod wird nicht mehr sein, keine Trauer, keine Klage, keine Mühsal. Denn was früher war, ist vergangen. Er, der auf dem Thron saß, sprach: Seht, ich mache alles neu.

 

Offb 21, 1–5a

Ein neues Gebot gebe ich euch: Liebt einander!

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes

Als Judas vom Mahl hinausgegangen war, sagte Jesus: Jetzt ist der Menschensohn verherrlicht und Gott ist in ihm verherrlicht. Wenn Gott in ihm verherrlicht ist, wird auch Gott ihn in sich verherrlichen und er wird ihn bald verherrlichen. Meine Kinder, ich bin nur noch kurze Zeit bei euch. Ein neues Gebot gebe ich euch: Liebt einander! Wie ich euch geliebt habe, so sollt auch ihr einander lieben. Daran werden alle erkennen, dass ihr meine Jünger seid: wenn ihr einander liebt.

 

Joh 13, 31–33a.34–35

 

Deutung

zu Johannes 13,31-35

Im Ablauf des Johannesevangeliums beginnen jetzt die Abschiedsreden des Evangelisten. Sie sind literarisch so komponiert, um das Ereignis des nahenden Todes Jesu zu deuten. Der Erzähler hat dazu als Szene die Zusammenkunft der Jünger mit Jesus entworfen. Es ist Zeit des Abschiedes von Jesus. Im Mittelpunkt wird die Deutung des gewaltsamen Todes Jesu stehen. Er ist nicht Dokument des Scheiterns einer weltfremden Idee. Er ist Verherrlichung, Durchblick der Herrlichkeit Gottes, die jeder und jedem zugesagt ist, die sich im Glauben an Gott und seinen Christus an ihn binden.

 

Für uns mag die kompakte Sprache unseres Textabschnittes etwas verwirren. Der Autor mutet uns zu, auf der Ebene seiner Erzählung Jesus in einer Zeit vor seinem Tod zu sehen. Die zuhörende bzw. lesende Gemeinde möge alles aber auch aus der längst vollendeten Perspektive des in Gottes Herrlichkeit erhöhten Christus, des Auferweckten sehen. Was auf der Ebene der Erzählung kommen wird, hat sich für die Leserschaft schon erfüllt.

 

In welcher Weise die Deutung des Totes Jesu anzugehen ist, hat der Evangelist bereits als Überschrift über das 13. Kapitel gesetzt: ‚Da er die Seinen liebe, die in der Welt waren, liebte er sie bis zur Vollendung.‘ (V13,1)

 

Mit unserer Perikope verfasst der Evangelist das Vorwort zu seiner ersten Abschiedsrede. Judas hat die Szene verlassen. Jetzt führt alles auf den Tod Jesu hin. Für die glaubende Gemeinde ist der Tod an sich nicht der Grund ihres Interesses. Der liegt vielmehr in der Be-Deutung dieses Todes aus der Sicht des Glaubens.

 

Die Einleitung mutet uns gleich die Vorstellung der gegenseitigen Verherrlichung zu: ‚Jetzt ist der Menschensohn verherrlicht und Gott ist in ihm verherrlicht.‘ Auf der Erzählebene ist hier noch nicht die Verherrlichung in der Auferweckung Jesu gemeint. Der nahende Tod Jesu wird sich den Glaubenden (aus der nachösterlichen Erfahrung) als der Durchbruch aus der ‚Finsternis‘ in das Licht der göttlichen Gegenwart darstellen. Im Tod scheint etwas von der Wirklichkeit der Herrlichkeit Gottes durch. Es ist - in Metapher gesprochen - das Licht, das die Finsternis des Todes bricht. Wie der einleitende Satz des 13. Kapitels schon gezeigt hat: Die Erfahrung der Liebe Jesu, und darin die Erfahrung der Liebe Gottes, werden in diesem Sterben offenbar.

 

Es ist nicht so eindeutig, was man sich unter ‚verherrlichen‘ vorstellen kann oder soll. Der Exeget Klaus Wengst übersetzt es mit ‚die Ehre geben‘. Das will sagen, dass der Wille Gottes ungetrübt zum Zuge kommt: Der Menschensohn gibt durch die Erfüllung der einzigartigen Sendung Gott die Ehre. Uns wird eine solche Bezeichnung zu oberflächlich, zu vordergründig erscheinen. Wir ahnen, dass hier das ‚die Ehre Geben‘ allumfassend gemeint ist. Es wird Gott einerseits die Ehre in der absoluten Hingabe aus Liebe gegeben. Denn Gott ist die Liebe. Jesu Zeugnis dieser Liebe bedeutet, Gott die Ehre zu geben.

 

Unter dem Gedanken der Verherrlichung möchte der Evangelist dem Tod Jesu die fundamentale Deutung zusprechen: Jesu Vertrauen auf Gottes Liebe scheut den Tod nicht. Damit wird der Liebe Gottes die Ehre gegeben. Und dass Jesus sich in seiner Hingabe ganz auf die Liebe Gottes verlässt, ehrt ihn selbst. In der Wortwahl des Johannesevangeliums heißt es dann: Im Tod verherrlicht Jesus Gott. Und Gott verherrlicht Jesus wegen seines Vertrauens in Gottes Liebe.

 

Wir werden beim Lesen sowohl des johanneischen Textes wie der hier verschlungenen versuchten Erklärungsversuche merken, dass hinter diesen Formulierungen eine eigenständige Theologie sich ausspricht - eine eigenständige Rede von Gott. In ihr sind Jesus und Gott eins. Das Leben Jesu ist ein Hinabsteigen aus der Sphäre Gottes (‚Das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt, und wir haben seine Herrlichkeit geschaut, die Herrlichkeit des einzigen Sohnes vom Vater, voll Gnade und Wahrheit.‘ 1,14)

 

Der Evangelist Johannes sieht im Tod Jesu, der sich in die Liebe Gottes hingibt, ein Aufscheinen der Herrlichkeit Gottes. Sie ist sichtbar für alle, die an Jesus als den Christus Gottes glauben. In der Sprache des Autors heißt das: ‚Wenn Gott in ihm verherrlicht ist, wird auch Gott ihn in sich verherrlichen und er wird ihn bald verherrlichen.‘

 

Dann folgt der Vers 33, der wieder ganz in der Szene der Erzählung steht: Es ist die Zeit vor dem nahe bevorstehenden Tod Jesu. Und die Jünger werden ihn suchen: ‚Ihr werdet mich suchen, und ... wohin ich gehe, dorthin könnt ihr nicht gelangen.‘ Hier wird einerseits die Ebene der Erzählung bedient.

 

Zugleich wird aber auch ein Aspekt der nachösterlichen Gemeinde benannt: Sie werden ihn suchen. Es wird immer ein Annähern an die Verbindung mit dem verherrlichten, dem auferweckten Herrn sein. Das Thema der Liebe als Deutung für den Tod Jesu wird nun der nachösterlichen Gemeinde als Vermächtnis anvertraut: ‚Ein neues Gebot gebe ich euch: Liebt einander!‘ Inhaltlich ist das Gebot der Liebe natürlich nicht neu. Es hat in der Überlieferung des Alten wie des Neuen Bundes seinen festen Platz. ‚Neu‘ ist seine Begründung im Bezug auf den Tod Jesu: Dieser wird als Zeugnis der göttlichen Liebe gedeutet. Dieses Zeugnis der Liebeshingabe wird zum Vermächtnis an die Gemeinde derer, die sich in die Nachfolge Jesu gestellt haben. Daher leitet sich dieses ‚neue Gebot’ an die Jesusnachgehenden ab. So lautet das einfache Testament an die Gemeinde: ‚Liebt einander.‘

 

Das ‚einander‘ spielt auf die Situation der johanneischen Gemeinde ab. Sie war von äußerer Bedrängnis geschlagen. Das hatte Auswirkungen auf den Umgang der unter Stress stehenden Gemeindemitglieder untereinander. Da werden sie den Umgang innerhalb der Gemeinde ‚in Liebe‘ öfter vernachlässigt haben. Es standen wohl Vorwürfe im Raum, wer gerade in der Not sich als treu erweist oder nicht. Daher der Auftrag, ‚einander‘ zu lieben. Das schließt die Liebe zu anderen Menschen auf keinen Fall aus.

 

Der Schlusssatz unseres Evangeliums unterstreicht den Charakter der in die Gemeinde hineinwirkenden Worte. An der Art des Umgangs der Gemeinde miteinander wird zu erkennen sein, was die Gemeinde von der Liebesbotschaft begriffen hat. Wenn als Zeichen dieser Liebe der Tod Jesu herausgestellt wird, dann wird auch die Gewichtung dieser Liebe eindrücklich unterstrichen.

 

Der Evangelist lässt die Vermutung zu, dass die Leuchtkraft der Gemeinde nicht optimal war. Uns drängt sich sofort auf, dass die selbstzerstörerischen Kräfte in der Kirche diese Mahnung zur Rückbesinnung auf das Gebot der Liebe sehr gut brauchen können. Es ist nur leichter gesagt als in das konkrete Handeln übersetzt. Das Prinzip der Liebe verbietet ja nicht Konflikte. Es beeinflusst wohl die Art, wie Konflikte ausgetragen werden. Die gesellschaftlich erkennbare Tendenz der Verrohung und Spaltung ist auch im Handeln der in der Kirche Verantwortung Tragenden nicht zu übersehen. Umso drängender ist die Besinnung auf das, was der Ursprung der Versammlung als Kirche gedacht ist.

 

Das Johannesevangelium markiert die Bedeutung der Liebe als Wesenselement der Gotteserfahrung und unseres Lebensdienstes im Angesicht Gottes. Etwas von der Herrlichkeit Gottes scheint da auf, wo die Liebe das Maß des Zusammenlebens ist. Der Bezug zum Tod Jesu unterstreicht diese so grundlegende Bedeutung.

 

Manchmal hilft es schon, sich in unterschiedlichsten Lebenslagen, in Konflikten, in Ängsten, in Verwirrungen der Gefühle dieses fundamentalen Zeugnisses der Liebe zu erinnern. Manchmal kann es hindern, dass Menschen einander den Blick auf die Herrlichkeit Gottes zu verstellen, die uns im Leben, im Sterben, in der Auferweckung Jesu erschienen ist. Es bleibt der Ansporn, in die Nachfolge, in die Haltung Jesu zu reifen.

 

Ihr Matthias Schnegg

 

 

Unser "Sonntagsblättchen" als PDF

Das Blättchen vom Sonntag 15. Mai 2022
Für alle, die auf das 'Blättchen' nicht verzichten wollen, hier zum downloaden und ausdrucken … Die Formatierung ist für beidseitig, kann aber auch einseitig ausgedruckt werden. Bei beidseitg, dann bitte auf die Einstellung "entlang der kurzen Seite spiegeln" achten ... dann klappts auch mit dem Drucker ;-)
sonntag-15-05-2022.pdf
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  • Es ist 21. Mai, 19 Uhr -
  • Lesung in St. Maria in Lyskirchen

Die Autorin Esther Vilar wird ihr Theaterstück ‚Die Antrittsrede der amerikanischen Päpstin‘ in unserer Kirche lesen. Ein aktueller, spannender Stoff, der u.a. Themen der derzeitigen Verwirrung in der Kirche aufnimmt.

 

Dr. med. Esther Vilar, in Argentinien geboren, lebt in London. Bekannt wurde sie mit ihrem Welterfolg „Der dressierte Mann“. 2021 erschien im Hanstein Verlag Köln „Die amerikanische Päpstin“ als bibliophile, auf 1000 Exemplare limitierte Ausgabe mit einem Originalholzschnitt von Gerhard Marcks. ISBN 978-3-9812666-7-2 (36 €)

 

Bitte beachten Sie - für Lyskirchenbesucher vertraut -, dass aufgrund der weiterhin vorherrschenden Pandemie im Kircheninnenraum eine Maske getragen werden muss.

 

  • Kelchkommunion

Nachdem ganz überwiegend positive Rückmeldungen zur derzeit möglichen Form der Kommunion unter beiderlei Gestalt ausgesprochen wurden, werden wir an Christi Himmelfahrt und an Pfingstsonntag diese Form wieder wählen.

 

Ein praktischer Hinweis: Die Mitfeiernden werden beim Betreten der Kirche gebeten, ein Gläschen auf ein Tablett zu stellen, damit wir halbwegs abschätzen können, wer unter der Gestalt des Weines die hl. Kommunion empfangen möchte. Manche erinnern sich noch, dass man eine Zeit lang am Eingang in die Kirche eine Hostie in eine Schale legte, wenn man zur hl. Kommunion gehen wollte.

 

Auch die ganz praktischen Überlegungen bleiben auf dem Prüfstand, ob es so sinnvoll und würdig geschehen kann.

 

  • Übertragung über Mikrophonund Lautsprecher

 

Von Mitfeiernden kam der Wunsch, auch die Worte, die vom Altar aus gesprochen werden, über die Lautsprecheranlage zu verstärken, damit auch Menschen mit Höreinschränkungen besser erreicht werden. Der Wortgottesdienst wird durch die Übertragung durchweg gut verstanden, da im Boden der Kirche eine entsprechende Verstärkerschleife eingelassen ist.

 

Wir haben an 2 Sonntagen die Nutzung eines Funkmikrophons getestet. Dadurch kann wirklich besser verstanden werden. Darunter leidet die Natürlichkeit der Stimme, auch die Regulierung der Lautstärke im Raum ist noch nicht optimal. Wir werden eine andere Variante mit einem Mikrophon auf dem Altartisch ausprobieren und auf Reaktionen warten.

 

Einladung zur Gemeindeversammlung am 12. Juni 2022

Immer, wenn jemand aus der Gemeinde ein Thema hat, das sie/er mit anderen besprechen mag, haben wir Gemeindeversammlungen abgehalten. Ein für die Gemeinde wichtiges Thema ist die Perspektive der Zukunft, wenn der Pastor in den Ruhestand tritt.

 

So erfolgt die Einladung zur Gemeindeversammlung am Sonntag nach Pfingsten, 12. Juni, - 16.30 Uhr bis 18.00 Uhr. Sie soll in der Kirche stattfinden, um sich unter den Corona-Vorsichten zusammensetzen zu können.

 

Um Übergang geht es bei diesem Treffen, denn mit dem Wechsel in der Leitung der Gemeinde hört nicht auf, was sich über die letzten 22 Jahre entwickelt hat. Übergang ist nicht Abwicklung, sondern bestenfalls Fortsetzung eines Prozesses, der Altes und Neues miteinander verbinden wird.

 

Herzliche Einladung, sich in diesen Prozess des Übergangs mit einzubringen.

 

In der Pause zwischen der Gemeindeversammlung und dem Gottesdienst wird der Innenhof geöffnet sein, wo es guttun kann, sich weiter auszutauschen.

 

Gäste beim Sonntags-Café in der NOTEL-Kapelle (Foto: B. Ackerschott)
Gäste beim Sonntags-Café in der NOTEL-Kapelle (Foto: B. Ackerschott)

Liebe Gemeinde,
am 1. Mai endete die 15. Café - Saison im Notel. Ihnen allen von Herzen Dank für Ihre Treue und Ihr Engagement, wird das Café doch mit der Kollekte am Gründonnerstag finanziert, wir reichlich mit selbstgebackenen Kuchen beschenkt und nicht zuletzt die engagierten Ehrenamtler, die unsere Gäste liebevoll versorgen.


Wir hatten diesmal 674 Gäste, die 140 Liter Kaffee getrunken, 113 Kuchen und 837 Teller Suppe verspeist haben. Die Gäste sind dankbar für die Wärme im Café für Leib und Seele - sie genießen das Angebot in vollen Zügen.


Jetzt ist Pause bis zum 1. November und dann geht es wieder los. Wir alle im Notel freuen uns, dass das Café - Angebot zur Tradition geworden ist und für die Menschen auf der Straße auch trotz Corona eine hohe Zuverlässigkeit hat, auch Dank Ihrer Zuverlässigkeit.


Herzliche Grüße von uns allen im Notel!
Bärbel Ackerschott

 

 

5. Sonntag in der Osterzeit

vom 15.05.2022 – 22.05.2022

St. Maria in Lyskirchen

 

 

Sonntag:    
10.00 Uhr   Taufe Alicia Löbach
19.00 Uhr   Heilige Messe der Gemeinde

 

Freitag:      
18.00 Uhr   Wortgottesdienst der Gemeinde

20.00 Uhr   Bibelgespräch Online

 

Sonntag:    

11.00 Uhr   Taufe Linn und Pepe Reinwald

19.00 Uhr   Heilige Messe der Gemeinde

Mit Gebet für Carlheinz Beusch und für die Lebenden und Verstorbenen der Familien Beusch und Henk

Kollekte: Für den Katholikentag