Wort des Bischofs

Hungersnot im Jemen

Bitte, nicht wegschauen

Benjamin marx lyskirchen krippe jemen
Ein Helfer "misst" die Arme eines Kindes im Jemen um den Grad der Unterernährung festzustellen ...

Köln, am

heutiger Tag

Für die verfolgten Christen

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Der HERR
segne dich und behüte dich.

 

Der HERR
lasse sein Angesicht leuchten  über dir und sei dir gnädig.

 

Der HERR
hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.

 

Numeri 6,24-26

Gebet der Vereinten Nationen

Herr, unsere Erde ist nur ein kleines Gestirn im großen Weltall. An uns liegt es, daraus einen Planeten zu machen, dessen Geschöpfe nicht von Kriegen gepeinigt werden, nicht von Hunger und Furcht gequält, nicht zerrissen in sinnlose Trennung nach Rasse, Hautfarbe oder Weltanschauung. Gib uns den Mut und die Voraussicht, schon heute mit diesem Werk zu beginnen, damit unsere Kinder und Kindeskinder einst mit Stolz den Namen Mensch tragen.

Weh mir, Mutter, dass du mich geboren hast, einen Mann,

der mit aller Welt in Zank und Streit liegt (Jer 15, 10)

 

Lesung aus dem Buch Jeremía.

 

In jenen Tagen sagten die Beamten zum König: Jeremía muss getötet werden, denn er lähmt die Hände der Krieger, die in dieser Stadt übrig geblieben sind, und die Hände des ganzen Volkes, wenn er solche Worte zu ihnen redet. Denn dieser Mann sucht nicht Heil für dieses Volk, sondern Unheil. Der König Zidkíja erwiderte: Siehe, er ist in eurer Hand; denn der König vermag nichts gegen euch. Da ergriffen sie Jeremía und warfen ihn in die Zisterne des Königssohns Malkíja, die sich im Wachhof befand; man ließ ihn an Stricken hinunter. In der Zisterne war kein Wasser, sondern nur Schlamm und Jeremía sank in den Schlamm.Der Kuschíter Ébed-Mélech, ein Höfling, sagte zum König: Mein Herr und König, schlecht war alles, was diese Männer dem Propheten Jeremía angetan haben; sie haben ihn in die Zisterne geworfen, damit er dort unten verhungert. Denn es gibt in der Stadt kein Brot mehr. Da befahl der König dem Kuschíter Ébed-Mélech: Nimm dir vonhier dreißig Männer mit und zieh den Propheten Jeremía aus der Zisterne herauf, bevor er stirbt.

 

Jer 38, 4–6.7a.8b–10

 

 

Lasst uns mit Ausdauer

in dem Wettkampf laufen,

der vor uns liegt

 

Lesung aus dem Hebräerbrief.

Schwestern und Brüder! Darum wollen auch wir, die wir eine solche Wolke von Zeugen um uns haben, alle Last und die Sünde abwerfen, die uns so leicht umstrickt. Lasst uns mit Ausdauer in dem Wettkampf laufen, der vor uns liegt, und dabei auf Jesus blicken, den Urheber und Vollender des Glaubens; er hat angesichts der vor ihm liegenden Freude das Kreuz auf sich genommen, ohne auf die Schande zu achten, und sich zur Rechten von Gottes Thron gesetzt. Richtet also eure Aufmerksamkeit auf den, der solche Anfeindung von Seiten der Sünder gegen sich erduldet hat, damit ihr nicht ermattet und mutlos werdet! Ihr habt im Kampf gegen die Sünde noch nicht bis aufs Blut Widerstand geleistet.

 

Hebr 12, 1–4

 

 

Ich bin nicht gekommen, um Frieden zu bringen, sondern Spaltung

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Ich bin gekommen, um Feuer auf die Erde zu werfen. Wie froh wäre ich, es würde schon brennen! Ich muss mit einer Taufe getauft werden und wie bin ich bedrängt, bis sie vollzogen ist. Meint ihr, ich sei gekommen, umFrieden auf der Erde zu bringen? Nein, sage ich euch, sondern Spaltung. Denn von nun an werden fünf Menschen im gleichen Haus in Zwietracht leben: Drei werden gegen zwei stehen und zwei gegen drei; der Vater wird gegen den Sohn stehen und der Sohn gegen den Vater, die Mutter gegen die Tochter und die Tochter gegen die Mutter, die Schwiegermutter gegen ihre Schwiegertochter, und die Schwiegertochter gegen die Schwiegermutter.

 

Lk 12, 49–53

 

 

Feuer

zu Lukas 12, 49-53

 

Dass Jesus nicht nur sanft aufgetreten ist, können wir uns leicht vorstellen. Die Klarheit und Entschiedenheit seines Auftretens hat Menschen an ihn gezogen; andere hat er in Widerstand zu sich gebracht. Seine gewaltsame Tötung ist nach menschlicher Einsicht eine nachvollziehbare Erklärung für die Wirkung Jesu. Vor allem sein Gottesbild hat die Frommen verwirrt.

 

 

 

Der Evangelist Lukas fordert auch Entschiedenheit und Klarheit von seiner Zuhörerschaft. Anders als in der direkten Konfrontation Jesu mit seinen Gegnern sieht der Evangelist eine gewisse Sattheit und Müdigkeit im Eifer seiner Gemeinde. Die Naherwartung der Wiederkunft Christi hat sich nicht erfüllt. Der Alltag des Lebens kostet so viel an Energie, dass das bewusste Leben aus dem Glauben lau geworden ist. ‚Man‘ gehört dazu, aber es ist keine Begeisterung mehr da. Die Kraft, für das Evangelium zu brennen, scheint sehr gemindert zu sein – aus welchen Gründen auch immer. Daher liegt dem Evangelisten daran, die Menschen wieder für die Sache des Evangeliums zu ‚entflammen‘. Sie mögen wieder mit Klarheit, aber auch mit Freude Frauen und Männer des Evangeliums sein. Darum erzählt Lukas die Geschichten der Überlieferung. Sie sollen die Gemeinde wieder in Bewegung bringen, damit das Evangelium ein Leben mittragender Ansporn sein kann. Immerhin gab es auch zur Zeit des Lukasevangeliums verschiedene Modelle der Weltanschauung. Da kommt der Lebensdeutung aus dem Evangelium eine Bedeutung zu, die auch abgrenzt zu anderen Modellen der Weltsicht.

 

 

 

Wir wissen, dass der Evangelist seiner Gemeinde (und auch uns heute Hörenden) Szenen aus der Überlieferung Jesu hinterlässt, die offen sind für die Lebensdeutung in der jeweiligen konkreten geschichtlichen Situation. Für die lukanische Gemeinde geht es um die Verlebendigung ihres Lebens aus dem Glauben. Für uns heute Hörende ist dieses Thema auch nicht fremd. Es geht weniger um die Positionierung gegen andere. Es geht um die Belebung für uns. Aus dieser Lebendigkeit kann dann der Dialog mit anderen Weltanschauungen sich ergeben.

 

 

 

Innerhalb der Erzählung des Evangeliums befinden wir uns mit unserem Textabschnitt noch in der Jüngerrede. Die Jünger (und Jüngerinnen) waren ausgewählt und ausgesandt. Sie sind voller Begeisterung über ihre Möglichkeiten zurückgekehrt. Sie erfahren Ermutigungen Jesu, aber auch mahnende Hinweise, wachsam zu bleiben für die Gelegenheiten der Begegnung mit dem auferweckten Herrn. Am Ende dieser Jüngerrede betont der Evangelist noch einmal: Die Botschaft des Evangeliums ist wie Feuer. Sie fordert Entscheidung. Sie ist nicht beliebig und zahm. Sie kann schmerzlich sein. Sie kann Spaltung und Trennung hervorrufen – um der Entschiedenheit der Jüngerschaft willen.

 

 

 

Wenn Jesus sagt: ‚Ich bin gekommen, um Feuer auf die Erde zu werfen. Wie froh wäre ich, es würde schon brennen.‘, dann sind wir schon eingeladen, dieses Bild auf uns wirken zu lassen. Feuer ist kraftvolle Macht, scheidet, verbrennt. Im biblischen Zusammenhang bedeutet das Feuer als Motiv der Erzählung sowohl Leben, Liebe, Kraft als auch Gericht und Vernichtung. Feuer regnet vom Himmel und vernichtet die Frevler; Feuer kommt in Gestalt von Zungen aus dem Himmel und bringt den Heiligen Geist als belebende Kraft.

 

 

 

Der Ausspruch Jesu verbindet an dieser Stelle das Feuer mit der Scheidung, der Entschiedenheit. Für Zuhörer, deren Glaubensleben fade geworden ist, ist dieser Ausruf ein Weckruf. Die Leidenschaft Jesu (und damit auch des verkündenden Evangelisten) treibt, wollte, dass das Feuer der Eindeutigkeit der Nachfolge schon brennte. Die Gemeinde des Lukas scheint von diesem Zustand noch weit entfernt.

 

 

 

Im dann folgenden Ausspruch Jesu kommt das Motiv des Todes Jesu mit in den Blick. Der Tod Jesu ist die Konsequenz seiner Entschiedenheit. Dieses Ende ahnend, ist die Stimmungslage bedrängt und betrübt. Aber das Drängen hat seine Ursache auch im Brennen für das Evangelium Gottes. Der Evangelist beschreibt diesen Zustand im Bild der Taufe, die anders zu verstehen ist als die Taufe Jesu im Jordan. Diese ‚Feuertaufe‘ ist Symbol für den Tod Jesu, der aber nicht als Vernichtung stehen bleibt. Der Tod Jesu wird durch die Auferweckung Durchgang zum neuen Leben sein. Dieses neue Leben ist mitzudenken im Motiv der Taufe, mit der Jesus getauft werden soll.

 

 

 

Auch hier ist die Absicht des Autors, sich von dieser dramatischen Benennung berühren zu lassen. Die Aussicht auf den Tod Jesu unterstreicht die Entschiedenheit für das Evangelium Gottes. Und sie unterstreicht, dass der Evangelist seinen Glaubenden nichts euphorisch – unverantwortlich vormachen will, weil er doch die Herzen wieder brennend haben möchte. In den Worten Jesu wird vielmehr unterstrichen, dass das mit der Entschiedenheit für das Evangelium auch bedrängend sein kann. Wie man das aus dem Leben kennt: Wenn etwas Unausweichliches und Unangenehmes ansteht, dann möchten viele das möglichst schnell hinter sich bringen. Mit einer solchen Grundstimmung wird in unserem Textabschnitt Jesus dargestellt. Den Zuhörenden wird die Gestalt Jesu zu einem Vor-Bild des eigenen Glaubensweges.

 

 

 

Und dann kommt der so gewichtige Ausspruch: ‚Meint ihr, ich sei gekommen, um Frieden auf der Erde zu bringen?‘ Als gut glaubend sozialisierte Mensch wollen wir umgehend nicken: Natürlich, für den Frieden in der Welt ist Jesus gekommen – wie nicht zuletzt die Weihnachtserzählung doch verkündet. Es stimmt: Jesus ist gekommen, um den shalom Gottes in die Welt zu tragen. An dieser Stelle seines Evangeliums ist dem Evangelisten aber wichtig, die Entscheidung und Entschiedenheit der Glaubenden hervorzuheben. Da wird klar, dass das Auftreten Jesu keine sanfte, letztlich flau-unbedeutende Sache ist. Es geht um das Reich Gottes, um die Gottesbegegnung, um den Glauben an die Gegenwart Gottes, um die Ausrichtung des Lebens, das seine Vollendung in Gott finden mag. All das verkündet Jesus in Wort und Tat in einer Klarheit, die die einen begeistert, die anderen verängstigt, wieder andere zur brutalen Abwehr zwingt.

 

 

 

Nicht Frieden (im Sinne der gleichgültigen Sanftheit) bringt die Jüngerschaft Jesu. ‚Nein, sage ich euch, sondern Spaltung bringe ich‘. Das ist eindeutig. Das Evangelium Jesu ist eindeutig und will eindeutig verkündet sein. Das Evangelium führt dann beispielhaft aus, dass diese Trennung selbst in die allerengsten sozialen Gefüge gehen kann – bis in die Spaltung der Familien untereinander.

 

 

 

Mit dieser Beschreibung der Spaltungskraft des Evangeliums endet unser Text des Sonntagsevangeliums. Wir bleiben die Angesprochenen. Dass das Evangelium andere Maßstäbe setzt, als sie gesellschaftlich allgemein vertreten sind, fällt uns immer wieder einmal auf. Manche werden nachdenklich, wenn sie die Kluft merken, die sich zwischen ihren vom Evangelium getragenen Überzeugungen und der konkreten Entscheidung zeigt. Es ist gar nicht so einfach, sich ohne weitere, differenzierende Überlegungen auf die Seite des Evangeliums zu schlagen. Manche schrecken vor einem extremen Fundamentalismus zurück, der zwar entschieden für eine Sache eintritt, aber nur das eine sehen und denken kann.

 

 

 

Wir leben in pluralistischer Gesellschaft. Das bringt unterschiedliche Denkansätze und Handlungen mit sich. Wie geht da eine Klarheit, die den Menschen mit anderer Auffassung respektieren kann, solange nicht Leben verunglimpft oder bedroht oder gar ausgerottet werden soll? Wie stellt sich respektvolle Klarheit dar? Ist es ein Mangel an Entschiedenheit für das Evangelium, wenn wir nachdenklich sind, wenn wir die andere Seite verstehen wollen, wenn wir nach Formen des Dennoch-Miteinanders suchen?

 

 

 

Wir wissen, dass das Evangelium herausfordernd sein kann und auch sein will. Wir werden lernen müssen, die entschiedene Klarheit des Evangeliums zu unserem Maß der Lebensgestaltung gedeihen zu lassen. Dabei werden wir merken, dass auch die Überlieferung des Evangeliums sehr unterschiedliche Akzente setzen kann – Worte von Spaltung ebenso wie von Verständigung und Versöhnung, Worte von Abgrenzung und Worte von liebevoller Aufnahme der Ausgegrenzten.

 

 

 

Es mag wie eine Verschiebung der Notwendigkeit der Entscheidung klingen: Wir sind dennoch darauf angewiesen, die Stimme des Geistes wahrnehmen und leben zu lernen. Der Geist ist dann die Erfahrung der Gegenwart Gottes im jeweiligen Augenblick. Auch da werden wir menschlich irren können, dass wir etwas für die Eingabe des Geistes halten, was unser eigenes Denken ist. Daher werden wir wach bleiben müssen, wo uns das Feuer eine Berührung des Geistes ist.

 


Ihr Matthias Schnegg

 

 

 


18.08.2019 - 25.08.2019

Zwanzigster Sonntag –
im Jahreskreis

19.00 Uhr Heilige Messe
der Gemeinde

 

Donnerstag:

15.00 Uhr Rosenkranzgebet für den Frieden und die Versöhnung der Religionen und Kulturen

 

Freitag:

18.00 Uhr Heilige Messe in der Krypta

anschließend Bibelgespräch im Pfarrsälchen

 

Einundzwanzigster Sonntag –
im Jahreskreis

19.00 Uhr Heilige Messe
der Gemeinde

 

NOTEL

Victoriastr. 12

50668 Köln

Heilige Messe im NOTEL
jeweils dienstags

und donnerstags 
um 18.45 Uhr

Gebet der Religionen am
21. September, 18 Uhr,
in St. Peter

 

„Die Würde des Menschen
ist unantastbar“

(Artikel 1 Grundgesetz)

 

Unter diesem Leitwort steht das diesjährige Gebet der Religionen in Köln am Internationalen Tag für die Frieden, zu dem der Kölner Rat der Religionen in diesem Jahr nach St. Peter einlädt.

 

Aus Anlass des 70. Jahrestages der Verabschiedung des Grundgesetzes steht die multireligiöse Feier unter dem Leitwort „Die Würde des Menschen ist unantastbar“ (Artikel 1 Grundgesetz).

 

In beunruhigten Zeiten ist es kostbar, Zeichen zu setzen und Erfahrungen miteinander zu teilen, dass das Gebet der Religionen dem Frieden dient. Herzliche Einladung zum Mitbeten!

 


Konzerthinweis 14. September 2019 um 20 Uhr

  • Erstkommunion in Maria Lyskirchen

In der Regel findet in unserer Kirche mangels hier wohnender Kinder keine Erstkommunion statt. Am kommenden Sonntag, 25. August, wird Jesaja hier zum ersten Mal die Eucharistie empfangen. Er gehört ja schon seit Jahren zu den regelmäßig Mitfeiernden. Jetzt war für ihn die Zeit reif, das Sakrament der Eucharistie zu empfangen. Das werden wir im Rahmen der Gemeindemesse miteinander feiern.

 

  • Kirche geschlossen

Hier noch einmal die Erinnerung: Montag bis Mittwoch der kommenden Woche ist die Kirche wegen der Bearbeitung des Bodens geschlossen. Danach werden wir sie wieder in einem etwas aufgefrischtem Bodenglanz betreten können.

 

  • Helfende zur Gemeindebegegnung am 1. September

Auch in diesem Jahr setzen wir uns nach der Feier der Gemeindemesse zusammen, um miteinander zu erzählen, etwas zu trinken und einen Imbiss zu uns zu nehmen. Einige Vorbereitungen sind zu tätigen – dafür werden Frauen und Männer gesucht, die an dem 1. September eine Stunde vor Beginn der Messfeier mithelfen, die Tische und Bänke zu stellen und die anderen Vorbereitungen zu tätigen. Erfahrungsgemäß reicht eine Stunde vorher. Wer bereit ist, melde sich bitte bei Herrn Meder, der das Treffen dankenswerter Weise wieder organisiert. 

 

  • Agape-Feier am 15. Oktober 2019

Es ist zu einer Tradition geworden, dass wir einmal im Jahr zusammen mit den Wohnungs- und Obdachlosen einen Apagegottesdienst feiern – die der Gemeinde Gubbio sich verbunden Wissenden und die unserer Gemeinde. Für diese Feier benötigen wir wieder helfende Hände – zum Aufbau der Tische und dann auch für den Tischdienst. Wer mitmachen kann, melde sich bitte in der Sakristei oder unter schnegg@lyskirchen.de.

 

  • Lesenacht – Einleitung

Am Dienstag, 3. September, wird Dr. Gunther Fleischer allen Interessierten eine Einleitung in das Buch des Propheten Ezechiel geben. Er ist bekannt für seine besonders ansprechende Art der Vermittlung. Wir werden am 16. November den ersten Teil des Ezechiel – Buches in der 37. nachterfahrung – Lesung eines biblischen Buches hören.

 

Die inhaltliche Einstimmung dazu ist am 3.9. um 19 Uhr im Pfarrsaal. Willkommen alle Interessierten.

 

Kräuter und Blumen Dank

 

Auch zum diesjährigen Fest der Aufnahme Mariens in den Himmel haben wir üppig Kräuter und Blumen geschenkt bekommen – dem Spender Benjamin Marx herzlichen Dank. Herzlich Dank auch an Anna Wagner und Benjamin Kläden, die die Pracht an Blumen und Kräutern eindrucksvoll in der Kirche zusammengestellt haben. Schön, dass es diese spielerische Ausdrucksform der Feier der übersteigenden Größe des Glaubens gibt – Fest des Vertrauens in ein Leben der unendlichen Verbundenheit mit Gott – Vertrauen in die Auferweckung des Lebens.