Wort des Bischofs

Hungersnot im Jemen

Bitte, nicht wegschauen

Benjamin marx lyskirchen krippe jemen
Ein Helfer "misst" die Arme eines Kindes im Jemen um den Grad der Unterernährung festzustellen ...

Köln, am

heutiger Tag

Für die verfolgten Christen

verfolgte christen lyskirchen irak iran flüchtlinge

 

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Der HERR
segne dich und behüte dich.

 

Der HERR
lasse sein Angesicht leuchten  über dir und sei dir gnädig.

 

Der HERR
hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.

 

Numeri 6,24-26

Gebet der Vereinten Nationen

Herr, unsere Erde ist nur ein kleines Gestirn im großen Weltall. An uns liegt es, daraus einen Planeten zu machen, dessen Geschöpfe nicht von Kriegen gepeinigt werden, nicht von Hunger und Furcht gequält, nicht zerrissen in sinnlose Trennung nach Rasse, Hautfarbe oder Weltanschauung. Gib uns den Mut und die Voraussicht, schon heute mit diesem Werk zu beginnen, damit unsere Kinder und Kindeskinder einst mit Stolz den Namen Mensch tragen.

Das Wort ist ganz nah bei dir,
du kannst es halten

 

Lesung aus dem Buch Deuteronómium.


Mose sprach zum Volk: Der Herr wird dir Gutes tun. Denn du hörst auf die Stimme des Herrn, deines Gottes, und bewahrst seine Gebote und Satzungen, die in dieser Urkunde der Weisung einzeln aufgezeichnet sind, und kehrst zum Herrn, deinem Gott, mit ganzem Herzen und mit ganzer Seele zurück. Denn dieses Gebot, auf das ich dich heute verpflichte, geht nicht über deine Kraft und ist nicht fern von dir. Es ist nicht im Himmel, sodass du sagen müsstest: Wer steigt für uns in den Himmel hinauf, holt es herunter und verkündet es uns, damit wir es halten können? Es ist auch nicht jenseits des Meeres, sodass du sagen müsstest: Wer fährt für uns über das Meer, holt es herüber und verkündet es uns, damit wir es halten können? Nein, das Wort ist ganz nah bei dir, es ist in deinem Mund und in deinem Herzen, du kannst es halten.

Dtn 30, 9c–14

Alles ist durch ihn
und auf ihn hin erschaffen

Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus
an die Gemeinde in Kolóssä.


Christus ist Bild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene der ganzen Schöpfung. Denn in ihm wurde alles erschaffen im Himmel und auf Erden, das Sichtbare und das Unsichtbare, Throne und Herrschaften, Mächte und Gewalten; alles ist durch ihn und auf ihn hin erschaffen. Er ist vor aller Schöpfung und in ihm hat alles Bestand. Er ist das Haupt, der Leib aber ist die Kirche. Er ist der Ursprung, der Erstgeborene der Toten; so hat er in allem den Vorrang. Denn Gott wollte mit seiner ganzen Fülle in ihm wohnen, um durch ihn alles auf ihn hin zu versöhnen. Alles im Himmel und auf Erden wollte er zu Christus führen, der Frieden gestiftet hat am Kreuz durch sein Blut.

Kol 1, 15–20

Wer ist mein Nächster?

In jener Zeit stand ein Gesetzeslehrer auf, um Jesus auf die Probe zu stellen, und fragte ihn: Meister, was muss ich tun, um das ewige Leben zu erben? Jesus sagte zu ihm: Was steht im Gesetz geschrieben? Was liest du? Er antwortete: Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und deiner ganzen Seele, mit deiner ganzen Kraft und deinem ganzen Denken, und deinen Nächsten wie dich selbst. Jesus sagte zu ihm: Du hast richtig geantwortet. Handle danach und du wirst leben! Der Gesetzeslehrer wollte sich rechtfertigen und sagte zu Jesus: Und wer ist mein Nächster? Darauf antwortete ihm Jesus: Ein Mann ging von Jerusalem nach Jéricho hinab und wurde von Räubern überfallen. Sie plünderten ihn aus und schlugen ihn nieder; dann gingen sie weg und ließen ihn halbtot liegen. Zufällig kam ein Priester denselben Weg herab; er sah ihn und ging vorüber. Ebenso kam auch ein Levit zu der Stelle; er sah ihn und ging vorüber. Ein Samaríter aber, der auf der Reise war, kam zu ihm; er sah ihn und hatte Mitleid, ging zu ihm hin, goss Öl und Wein auf seine Wunden und verband sie. Dann hob er ihn auf sein eigenes Reittier, brachte ihn zu einer Herberge und sorgte für ihn. Und am nächsten Tag holte er zwei Denáre hervor, gab sie dem Wirt und sagte: Sorge für ihn, und wenn du mehr für ihn brauchst, werde ich es dir bezahlen, wenn ich wiederkomme. Wer von diesen dreien meinst du, ist dem der Nächste geworden, der von den Räubern überfallen wurde? Der Gesetzeslehrer antwortete: Der barmherzig an ihm gehandelt hat. Da sagte Jesus zu ihm: Dann geh und handle du genauso!

Lk 10, 25–37

Zum Nächsten gemacht

zu Lukas 10,25-37

Diese Geschichte vom barmherzigen Samariter kennt ziemlich jeder. Auch Kinder mögen sie. Sie ist eine so einleuchtende Predigt, an deren Ende die klare Anweisung steht: ‚Dann geh und handle du genauso.‘ Dabei ist diese Beispielgeschichte nicht eine moralische Handlungsanweisung. Es ist eine Geschichte, die mit dem zentralen Wunsch nach einem gelingenden Leben verbunden wird. Wir dürfen unseren Textabschnitt wie eine anschauliche Predigt des Evangelisten lesen. Er will seiner Gemeinde Hilfestellung geben, wo sich ihr Sehnen nach einem gelingenden und gelungenen Leben erfüllt.

 

Kunstvoll hat der Erzähler eingerahmt, was man sich als Beispielerzählung Jesu überliefert hat. Die Rahmung stellt uns einen Gesetzeslehrer vor Augen, der sich im Gesetz des Mose auskennt. Er weiß um die Weisungen der Tora, auch um die beiden Gebote der Gottes- und Nächstenliebe. Darum ist es interessant, dass der Evangelist davon spricht, dass dieser Gesetzeslehrer Jesus mit seiner Frage ‚auf die Probe‘ stellen will. In eine viel größere Dimension hebt der Erzähler die Anfrage des Gesetzeslehrers, indem er ihn eben nicht nach dem größten oder ersten Gebot fragen lässt. Er lässt ihn fragen, was er tun muss, ‚um das ewige Leben zu erben‘. Es geht um die Grundlegung des Lebens. Das ewige Leben ist nicht allein ein Blick auf die Vollendung des Lebens. Es ist auch sehr diesseits bezogen: Was muss ich tun, damit ich ein sinnvolles, ein glückliches, ein gelingendes Leben habe?

 

Mit dieser Frage sind die meisten Zuhörer mit eingebunden – sowohl die Zuhörer der direkten Adressaten des Lukasevangeliums, aber auch alle Zuhörenden späterer Generationen. Die Frage nach einem gelingenden Leben beschäftigt viele. Es ist die Frage nach einem sinnvoll gestalteten Dasein, vor allem angesichts so vieler Möglichkeiten, die uns als Angebote eines guten Lebens gemacht werden. Manche werden Sattheit als Unruhe, als doch nicht sättigend erleben. Die Erzählung des Evangelisten will Weisung geben.

 

Schon etwas unerwartet ist in der Erzählung die Reaktion Jesu: Er nimmt nicht Stellung zur Frage nach dem ewigen Leben. Jesus verweist den Fragesteller auf sein Fachgebiet zurück: ‚Was steht im Gesetz?‘ Das Gesetz kennt der Gesetzeslehrer natürlich genau. Wie bei den anderen Evangelisten, die das Thema des wichtigsten Gebotes an anderer Stelle und in anderen Zusammenhängen überliefern, werden zwei Gesetze der Tora zusammengefügt, Weisungen, die in unterschiedlichen Büchern der Tora stehen. Zusammengefügt werden die Gottes- und Nächstenliebe. Als Einzelgebote sind sie altes Überlieferungsgut der Juden; als einander bedingende Weisungen sind sie der Überlieferung Jesu zugeschrieben. Die Gottesliebe ist demnach nicht denkbar ohne die praktisch vollzogene Liebe zum Nächsten. Und jede Liebe zum Nächsten ist in der Lebensdeutung Jesu nicht denkbar ohne einen Rückbezug zu Gott, denn Gott ist als der unbedingt Liebende die Quelle der Liebesmöglichkeit der Menschen.

 

Das Kennen dieses Gesetzes ist das eine – so stellt es der Evangelist seiner Gemeinde vor Augen. Das Ziel liegt aber jenseits der Kenntnis des Gesetzes. Daher spricht Jesus in der Geschichte den wissenden Gesetzeslehrer an: ‚Handle danach und du wirst leben.‘ Das gelingende Leben diesseitig, auch das jenseitige Leben einer Vollendung in der Gemeinschaft mit Gott, ist untrennbar mit dem Handeln im Geiste der Nächstenliebe gekoppelt. Das will verstanden werden. Daher geht die Erzählung des Evangelisten weiter – um seine Zuhörerschaft im Begreifen dieser so gewichtigen Weisung zu unterstützen. Lukas steht da als der Prediger, der mit Beispielgeschichten (aus der Überlieferung Jesu) eindringlich deutlich macht, was es heißt, die Gottes- und Nächstenliebe zu leben. Um das Beispiel erzählen zu können, lässt der Evangelist den wissenden Gesetzeslehrer die provokante Frage nachsetzen: ‚Und wer ist mein Nächster?‘

 

Mit dieser Frage werden sich viele von uns auch gelegentlich auseinandergesetzt haben. Denn immer wieder begegnen wir Menschen in Not – und wissen nicht genau, ob wir uns jetzt da ‚zuständig‘ wissen müssen. Die Blickrichtung geht dabei von uns aus: Wer ist mein Nächster? Ist es gerade der Bettelnde am Straßenrand? Ist es der hilflos gewordene alte Nachbar? Sind es die Schutzsuchenden? Manche werden ganz nervös mit ihrem guten Willen, die Nächstenliebe durch praktisches Handeln unter Beweis zu stellen. Sie werden nervös, weil irgendwo auch die Überforderung lauert: Wie kann ich mich zuständig fühlen für all die Not, die mir begegnet?

 

Mit vielleicht solchen Fragen im Hintergrund mögen wir das Beispiel vom unter die Räuber Gefallenen und den drei ihm Begegnenden hören. Da ist es zum Verständnis ratsam zu bedenken, dass Priester und Levit Symbolfiguren des Kultdienstes sind; Menschen, die sich in spezieller Weise der Gottesliebe zuwenden. Der Samariter hängt nicht am Jerusalemer Tempelkult und steht daher in minderem Ansehen unter denen in Jerusalem Anbetenden. Die klare Konturierung der auftretenden Personen verleitet dazu, die Nichthandelnden zu verteufeln und den Barmherzigen zu erheben. Beispielgeschichten berühren oft, dass die Zuhörenden sich selbst nicht immer eindeutig auf die eine, die ‚gute‘ Seite schlagen können. Das wird vermutlich vielen von uns auch so gehen: Mal sind wir die, die sinnvoll und tatkräftig helfen können und auch wollen; mal sind wir die, die vorübergehen, aus welchen Gründen auch immer. Der Samariter bleibt das Idealbild eines Menschen, der die Gottes- und Nächstenliebe begriffen hat und in die Tat umsetzt. Das soll auch Ansporn bleiben für den Blick auf den Nächsten. Viele haben sich durch diese Beispielgeschichte vom barmherzigen Samariter inspirieren lassen. Manchen war das Erinnern dieser Geschichte ein letzter Antrieb, sich einem Hilfebedürftigen zuzuwenden.

 

Die Erzählung des Evangelisten wird am Ende noch etwas komplizierter. Sie mutet uns zu, die Blickrichtung zu ändern. Nicht ich als der gerade nicht Hilfesuchende schaue auf einen Menschen und erkenne in ihm den Nächsten. Die Frage Jesu dreht die Perspektive um: ‚Wer von diesen dreien meinst du, ist dem der Nächste geworden, der von den Räubern überfallen wurde?‘ Der Hilfesuchende macht den, der ihm begegnet, zum angesprochenen, zum ‚zuständigen‘ Nächsten. Der Hilfesuchende ist in dieser Erzählung der Ausgangspunkt der Nächstenliebe.

 

Natürlich bleibt auch die Ebene offen, dass die gerade nicht selbst Bedürftigen einen Hilfebedürftigen sehen und ihm daher helfen. Die Perspektive, die die Samaritergeschichte anbietet, ist eine kostbare Ergänzung. In einer Gesellschaft mit einem ausdifferenzierten Hilfesystem wird schnell gesagt: Ich habe den Hilfesuchenden zwar gesehen, aber ich erkläre mich für ‚nicht zuständig‘ – das sollen z. B. die Fachdienste der Caritas tun. Die Geschichte des Lukasevangeliums regt zum Nachdenken an: Es kann gut sein, dass die Fachdienste der diakonischen Organisationen letztlich wirkungsvoller handeln können – aber indem der Hilfesuchende mich berührt, bin ich erst einmal der ‚Zuständige‘, der zum Nächsten gemacht worden ist. Der Heilige Vinzenz von Paul hat es so treffend benannt: ‚Die Armen müssen wir nicht suchen. Sie werden uns vor die Türe gelegt.‘ Damit sind wir – wie in der Geschichte beschrieben – aufgerufen, wie der Samariter zu handeln. Auch in der Beispielgeschichte tut der Samariter nicht alles selbst. Er hat sich anrühren lassen und erste Unterstützung gegeben. Dann hat er dafür Sorge getragen, dass dem Bedürftigen weitergeholfen wird.

 

Bleibt am Ende noch einmal in Erinnerung zu halten: Dem Evangelisten – und mit ihm der Überlieferung der Erfahrung mit Jesu Gottes- und Menschenbild – liegt nicht daran, eine vordergründige Moralverpflichtung der Nächstenliebe zu fordern. Er stellt das barmherzige, menschenliebende, fürsorgende Verhalten in den Horizont eines sinnvollen, erfüllenden Lebens und in den Horizont eines sich in der Gottesgemeinschaft vollendenden Lebens.

 

Vielleicht sind manche von uns erinnert an Begegnungen, in denen Menschen uns zu ihren Nächsten bestimmt haben. Manche werden sich erinnern, wie überfordernd ihnen eine solche Wahl zum Nächsten angekommen ist, wie notwendig eine Auseinandersetzung mit dieser Anfrage war, wie schmerzlich vielleicht ein Ringen um die Bereitschaft war, sich als Nächster in Dienst nehmen zu lassen – und wie erfüllend es werden konnte, diese Aufforderung angenommen zu haben, sich zum Nächsten machen zu lassen. Das sind manchmal sehr bewegende, auch stille Erfahrungen von Herausforderung, von Angst vor den Konsequenzen der Herausforderung und von stiller Erfüllung, die nicht als Tat eigener Großartigkeit gerühmt sein wollte. Und solche Erfahrungen ermutigen, in der Lebensdeutung Jesu sich zum Nächsten wählen zu lassen und darin ein wenig vom Erbe des ewigen, des sinngefüllten Lebens zu spüren.

 

Ihr Matthias Schnegg

 

 

 

14.07.2019 - 21.07.2019


Fünfzehnter Sonntag
– im Jahreskreis

19.00 Uhr Heilige Messe
der Gemeinde

 

 

15.00 Uhr Rosenkranzgebet für den Frieden und die Versöhnung der Religionen und Kulturen

 

Freitag:

18.00 Uhr Heilige Messe in der Krypta

anschließend Bibelgespräch im Pfarrsälchen

 

Sechzehnter Sonntag –
im Jahreskreis19.00 Uhr Heilige Messe der Gemeinde

 

NOTEL

Victoriastr. 12

50668 Köln

Heilige Messe im NOTEL
jeweils dienstags

und donnerstags 
um 18.45 Uhr

  • Termin – Vorschau

Maria von Magdala - Apostolin

 

Papst Franziskus hat die heilige Maria von Magdala zur Apostolin erhoben. Ihr Fest wird am 22. Juli begangen. Auf Wunsch aus der Mitte der Gemeinde werden wir auch an diesem Tag eine hl. Messe im Gedenken an die Heilige feiern.

 

Im Anschluss an die Messfeier wird durch Initiative aus dem Kreis der Gemeinde wird der Film von Garth Davis mit dem Titel: Maria Magdalene gezeigt werden.

 


Glockengeläut zum

Drogengedenktag am 20. Juli

Liebe Gemeinde,

seit vielen Jahren wird im Juli der internationale Drogentotengedenktag begangen. Dieses Jahr ist es Samstag, der 20. Juli. Aus diesem Anlass läuten um 11 Uhr die Glocken von

St. Maria Lyskirchen und St. Maria

im Kapitol.

 

Es ist sehr berührend, dass die Gemeinden sich mit diesem Zeichen solidarisch mit den Drogenabhängigen zeigen und dazu beitragen, dass die Toten nicht in Vergessenheit

geraten. Schon im Leben fühlten sie sich vergessen und alleingelassen. Das Läuten ist auch Zeichen unserer Hoffnung, dass der Tod nicht das letzte Wort behält.

 

Die offizielle Feier findet ab 12 Uhr auf dem Rudolfplatz statt. Neben anderen Hilfseinrichtungen ist auch das Notel dort. Sie sind herzlich

willkommen!

 

Herzliche Grüße

von uns allen im Notel!

Bärbel Ackerschott

 


  • Gemeinde-Liederheft

Die Heftchen mit dem speziellen Liedgut in St. Maria Lyskirchen sind dank des ausgiebigen Gebrauchs immer weniger geworden. Zudem sind viele Lieder aus dem Heftchen im neuen Gotteslob enthalten. Daher gibt es am kommenden Sonntag eine neue Ausgabe dieses Heftchens. Wir werden uns an neue Nummern gewöhnen müssen, Hauptsache aber, dass wir unser Liedgut weiter pflegen können.

 

Die Lieder, die unsere Liturgie wesentlich prägen, sind eine kostbare Möglichkeit, die ‚aktive Teilnahme der Gläubigen‘, wie es das II. Vatikanische Konzil formuliert hat, umzusetzen. Auch die Mehrstimmigkeit ist Ausdruck der Verschiedenheit der Menschen, die in aller Vielstimmigkeit verbunden sind in der Feier der Liturgie. Der Gesang ist ein unverzichtbares Element, um zu vollziehen, dass die feiernde Gemeinde die Zelebrantin der Liturgie ist.

 

  • Fest der Apostelin
  • Maria von Magdala

Am 22. Juli begeht die Kirche das Fest der nach biblischem Zeugnis ersten Zeugin der Auferweckung: das Fest der Heiligen Maria Magdalena. Wir feiern an dem Tag um 18 Uhr die Hl. Messe. Wir werden uns versammeln vor dem Kreuzfenster im Nordseitenschiff, denn dort ist die Heilige unter dem Kreuz dargestellt.

 

Im Anschluss an die Messfeier wird der Film zu Maria Magdalene in der Kirche gezeigt.