Wort des Bischofs

Hungersnot im Jemen

Bitte, nicht wegschauen

Benjamin marx lyskirchen krippe jemen
Ein Helfer "misst" die Arme eines Kindes im Jemen um den Grad der Unterernährung festzustellen ...

Köln, am

heutiger Tag

Für die verfolgten Christen

verfolgte christen lyskirchen irak iran flüchtlinge

 

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Der HERR
segne dich und behüte dich.

 

Der HERR
lasse sein Angesicht leuchten  über dir und sei dir gnädig.

 

Der HERR
hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.

 

Numeri 6,24-26

Gebet der Vereinten Nationen

Herr, unsere Erde ist nur ein kleines Gestirn im großen Weltall. An uns liegt es, daraus einen Planeten zu machen, dessen Geschöpfe nicht von Kriegen gepeinigt werden, nicht von Hunger und Furcht gequält, nicht zerrissen in sinnlose Trennung nach Rasse, Hautfarbe oder Weltanschauung. Gib uns den Mut und die Voraussicht, schon heute mit diesem Werk zu beginnen, damit unsere Kinder und Kindeskinder einst mit Stolz den Namen Mensch tragen.

6. Sonntag im Jahreskreis

Keinem gebietet er zu sündigen

 

Lesung aus dem Buch Jesus Sirach

 

Gott gab den Menschen seine Gebote und Vorschriften. Wenn du willst, kannst du das Gebot halten; Gottes Willen zu tun ist Treue. Feuer und Wasser sind vor dich hingestellt; streck deine Hände aus nach dem, was dir gefällt. Der Mensch hat Leben und Tod vor sich; was er begehrt, wird ihm zuteil. Überreich ist die Weisheit des Herrn; stark und mächtig ist er und sieht alles. Die Augen Gottes schauen auf das Tun des Menschen, er kennt alle seine Taten. Keinem gebietet er zu sündigen, und die Betrüger unterstützt er nicht.

Sir 15, 15-20 (16-21)

 

 

Wir verkündigen die Weisheit,

die Gott vorausbestimmt hat zu unserer Verherrlichung

 

Lesung aus dem ersten Brief des Apostels Paulus an die Korinther

 

Brüder! Wir verkündigen Weisheit unter den Vollkommenen, aber nicht Weisheit dieser Welt oder der Machthaber dieser Welt, die einst entmachtet werden. Vielmehr verkündigen wir das Geheimnis der verborgenen Weisheit Gottes, die Gott vor allen Zeiten vorausbestimmt hat zu unserer Verherrlichung. Keiner der Machthaber dieser Welt hat sie erkannt, denn hätten sie die Weisheit Gottes erkannt, so hätten sie den Herrn der Herrlichkeit nicht gekreuzigt. Nein, wir verkündigen, wie es in der Schrift heißt, was kein Auge gesehen und kein Ohr gehört hat, was keinem Menschen in den Sinn gekommen ist: das Große, das Gott denen bereitet hat, die ihn lieben. Denn uns hat es Gott enthüllt durch den Geist. Der Geist ergründet nämlich alles, auch die Tiefen Gottes.

1 Kor 2, 6-10

 

 

Zu den Alten ist gesagt worden - ich aber sage euch

+ Aus dem heiligen

Evangelium nach
Matthäus

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Denkt nicht, ich sei gekommen, um das Gesetz und die Propheten aufzuheben. Ich bin nicht gekommen, um aufzuheben, sondern um zu erfüllen. Amen, das sage ich euch: Bis Himmel und Erde vergehen, wird auch nicht der kleinste Buchstabe des Gesetzes vergehen, bevor nicht alles geschehen ist. Wer auch nur eines von den kleinsten Geboten aufhebt und die Menschen entsprechend lehrt, der wird im Himmelreich der Kleinste sein. Wer sie aber hält und halten lehrt, der wird groß sein im Himmelreich. Darum sage ich euch: Wenn eure Gerechtigkeit nicht weit größer ist als die der Schriftgelehrten und Pharisäer, werdet ihr nicht in das Himmelreich kommen. Ihr habt gehört, dass zu den Alten gesagt worden ist: Du sollst nicht töten; wer aber jemand tötet, soll dem Gericht verfallen sein. Ich aber sage euch: Jeder, der seinem Bruder auch nur zürnt, soll dem Gericht verfallen sein; und wer zu seinem Bruder sagt: Du Dummkopf!, soll dem Spruch des Hohen Rates verfallen sein; wer aber zu ihm sagt: Du gottloser Narr!, soll dem Feuer der Hölle verfallen sein. Wenn du deine Opfergabe zum Altar bringst und dir dabei einfällt, dass dein Bruder etwas gegen dich hat, so lass deine Gebe dort vor dem Altar liegen; geh und versöhne dich zuerst mit deinem Bruder, dann komm und opfere deine Gabe. Schließ ohne Zögern Frieden mit deinem Gegner, so lange du mit ihm noch auf dem Weg zum Gericht bist. Sonst wird dich dein Gegner vor den Richter bringen, und der Richter wird dich dem Gerichtsdiener übergeben, und du wirst ins Gefängnis geworfen. Amen, das sage ich dir: Du kommst von dort nicht heraus, bis du den letzten Pfennig bezahlt hast. Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist: Du sollst nicht die Ehe brechen. Ich aber sage euch: Wer eine Frau auch nur lüstern ansieht, hat in seinem Herzen schon Ehebruch mit ihr begangen. Wenn dich dein rechtes Auge zum Bösen verführt, dann reiß es aus und wirf es weg! Denn es ist besser für dich, dass eines deiner Glieder verloren geht, als dass dein ganzer Leib in die Hölle geworfen wird. Und wenn dich deine rechte Hand zum Bösen verführt, dann hau sie ab und wirf sie weg! Denn es ist besser für dich, dass eines deiner Glieder verloren geht, als dass dein ganzer Leib in die Hölle kommt. Ferner ist gesagt worden: Wer seine Frau aus der Ehe entlässt, muss ihr eine Scheidungsurkunde geben. Ich aber sage euch: Wer seine Frau entlässt, obwohl kein Fall von Unzucht vorliegt, liefert sie dem Ehebruch aus; und wer eine Frau heiratet, die aus der Ehe entlassen worden ist, begeht Ehebruch. Ihr habt gehört. dass zu den Alten gesagt worden ist: Du sollst keinen Meineid schwören, und: Du sollst halten, was du dem Herrn geschworen hast. Ich aber sage euch: Schwört überhaupt nicht, weder beim Himmel, denn er ist Gottes Thron, noch bei der Erde, denn sie ist der Schemel für seine Füße, noch bei Jerusalem, denn es ist die Stadt des großen Königs. Auch bei deinem Haupt sollst du nicht schwören; denn du kannst kein einziges Haar weiß oder schwarz machen. Euer Ja sei ein Ja, euer Nein ein Nein; alles andere stammt vom Bösen.

 

 

Mt 5, 17-37

 

 

 

 

Gedanken zum Brief 

an die Gemeinde in Korinth

Weisheit

zu 1 Korinther 2,6-10

 

Da wir die Lesungen immer nur in kleinen Abschnitten hören, ist es nicht ganz leicht, den Gedankenfaden des Briefschreibers Paulus im Blick zu behalten. Bei mehr erzählerischen Texten setzen sich kleine Episoden aneinander, die einfacher in ihre Abgeschlossenheit aufzunehmen sind. Paulus führt eine Argumentationskette fort, bei der der Zusammenhang immer mitzubedenken ist.

 

 

 

Paulus spricht zu der von ihm gegründeten Gemeinde. Er hat ihr in Erinnerung gerufen, dass sie als Glaubende ein großes Geschenk bekommen haben – ein Geschenk, das letztlich die Sinndeutung des Lebens trägt: die endgültige Wiederverbindung und Gemeinschaft mit Gott. Begleiter und Ermutiger ist der auferweckte Herr, ist Christus.

 

 

 

Aber wie es unter Menschen wohl nicht anders zu gehen scheint: Es gibt unterschiedliche Meinungen, unterschiedliche Strömungen, vor allem da, wo es um die Annäherung an das Wesen und den Willen Gottes geht. In diesen Auseinandersetzungen gibt es Spaltungen, die den Kontakt zum Urgrund des Glaubens verlieren lassen können. Der ist Christus – und, wie Paulus sagt: ‚Wir verkünden Christus als den Gekreuzigten.‘ Und Paulus weiß, dass eine solche Aussage ‚für Juden ein Ärgernis, für Heiden eine Torheit‘ bedeutet. Den Glaubenden aber, jenen, die er ‚die Berufenen‘ nennt, denen ist ‚Christus, Gottes Kraft und Gottes Weisheit‘.

 

 

 

Paulus weiß, dass gegen diese Beschreibung Widerstände auch in der Gemeinde zu erwarten sind. Dazu wagt er festzustellen: ‚Das Niedrige in der Welt und das (von den Klugen und Weisen) Verachtete hat Gott erwählt‘, um den gekreuzigten und auferstandenen Jesus Christus als die Weisheit Gottes zu erkennen. Paulus betont, mit wieviel ‚Furcht, zitternd und bebend‘ er diese Verkündigung aufgenommen hat, um sich dann aber auch zu entlasten: Euer Glaube stützt sich nicht auf Menschenweisheit, ‚sondern auf die Kraft Gottes.‘

 

 

 

Soweit der grobe Faden der Verkündigung des Paulus. Hier setzt unser heutiger Textabschnitt an.

 

Er spricht von dieser Weisheit, die der gekreuzigte Christus ist. Es ist nicht ‚Weisheit dieser Welt oder der Machthaber dieser Welt, die einst entmachtet werden‘. Wenn es um die Erfüllung des Lebens und die Gemeinschaft mit Gott geht, dann nutzt die Weisheit dieser Welt nur wenig, schon gar nicht die Weisheit der Machthaber dieser Welt. Damit unterstreicht Paulus die Mahnung, sich selbst nicht zum Maß des gelingenden Lebens zu machen. Auch ist es nicht ratsam, von den Machthabern dieser Welt die Zusicherung eines sinnerfüllten Lebens zu erwarten. Sie werden einst entmachtet werden, denn sie sind vergängliche Menschen und in ihrer Einsicht auch menschlich begrenzt.

 

 

 

Weisheit ist aber auch nicht die Erfüllung der menschlichen Klugheit und Erkenntnis, wie sie wohl von Philosophen in Korinth vorgestellt worden ist. Die Weisheit, von der Paulus spricht, ist die Person Jesus, der gekreuzigte Herr. Dass das nicht einfach so angenommen werden wird, scheint Paulus klar zu sein. Er hat ja auch gesprochen von der ‚Weisheit unter den Vollkommenen‘. Das sind nicht die Vollendeten, sondern es sind die, die Gott lieben – wie uns im Vers 9 noch deutlicher vorgestellt werden wird.

 

 

 

Die Weisheit Gottes, der gekreuzigte Christus, bleibt ein ‚Geheimnis der verborgenen Weisheit Gottes‘. Das muss erst einmal anerkannt und angenommen werden. Es bleibt letztlich ein Glaubensgeheimnis, das sich nicht einfach durch kluge Menschenerkenntnis auflöst. Es geht einzig auf dem Weg des Vertrauens, sich auf diese Weise der Zugehörigkeit zu Gott anzunähern. Für Paulus ist das der einzige gangbare Weg. (Es wird nicht verboten sein, auf anderen Wegen sich dem Geheimnis der verborgenen Weisheit Gottes anzunähern.)

 

 

 

Die Weisheit Gottes liegt im Kreuz Jesu. Paulus sieht es nicht einzig als eine sich aus der Geschichte Jesu mit den Mächtigen seiner Zeit ergebende Konsequenz. Jesus stirbt nicht am Kreuz, weil die Machthaber ihn als Dorn im Auge sahen. Der Kreuz Jesu ist Teil des Heilsplanes Gottes: Der Gekreuzigte verbindet sich mit dem Menschen, der in seiner Natur tiefste Not und tiefste Gottverlorenheit erfahren kann. Der Gekreuzigte wird zum Rettungsanker, zum Zugangsweg für die, die am denkbaren Elend des Menschseins verzweifelten. Das anzunehmen und glauben zu können, ist nichts, was durch menschliche Willens- und Erkenntniskraft erzeugt werden kann. Das sieht Paulus als Geschenk der Kundgabe Gottes selbst – zu erfassen von denen, die Gott lieben.

 

 

 

Dieses Geheimnis der Weisheit Gottes erfassen zu lernen, entzieht sich ‚den Machthabern dieser Welt‘. Wenn sie die Weisheit erkannt hätten, so Paulus, ‚dann hätten sie den Herrn der Herrlichkeit nicht gekreuzigt‘. Dann wäre ihnen in Jesus der Zugang zu Gott ersichtlich geworden.

 

 

 

Paulus bleibt nicht in der Abgrenzung zu denen, die dieses Geheimnis Gottes nicht erkennen. Er unterstreicht, dass es um eine Wahrheit geht, die weder in menschlicher Erfahrung noch in der verstandesmäßigen Vorstellungskraft abrufbar ist: ‚Wir verkünden, wie es in der Schrift steht, was kein Auge gesehen und kein Ohr gehört hat, was in keines Menschen Herz gedrungen ist‘.  Das Geheimnis der Weisheit Gottes erschließt sich ‚denen, die Gott lieben‘.

 

 

 

Diese gewaltigen Worte werden uns vielleicht Erkenntnis auch unseres eigenen Glaubensweges eröffnen: Das, was uns in Jesus Christus als Weisheit Gottes geschenkt ist, werden wir nicht hieb- und stichfest weder auf dem Weg unserer menschlichen Erfahrung festlegen, noch durch die Leistung unseres Verstandes ergründen können. Wir werden andere Zugänge suchen müssen, um uns dem Geheimnis Gottes annähern zu können. Paulus gibt aus seiner eigenen Glaubenserfahrung den Hinweis, dass es darum geht, Gott zu lieben. Dieses Lieben ist die menschliche Antwort auf das rettende Handeln Gottes, wie er es in dem gekreuzigten Christus der Welt gegeben hat. Dann kann das ‚Gott lieben‘ auch bedeuten ‚Gott vertrauen, Gott glauben‘.

 

 

 

Drängt sich die Frage auf, wie denn dann die Erkenntnis der Weisheit Gottes uns zuteil werden kann – wenn unsere Lebenserfahrung und unsere Vernunftfähigkeiten nicht ausreichen. Paulus spricht vom Geheimnis, das enthüllt wird – und zwar ‚durch den Geist‘. Es ist die lebendige Kraft Gottes, die es uns ermöglicht, Gott lieben und glauben zu lernen. Das unerschütterliche Vertrauen in die Wirkmacht des Geistes kommt zum Ausdruck. ‚Der Geist ergründet nämlich alles, auch die Tiefen Gottes‘, sagt Paulus am Ende unseres Textabschnittes.

 

 

 

Hier spricht Paulus eine trostvolle Ermutigung aus. Wir dürfen auf die Kraft des Geistes Gottes setzen, der bis in ‚die Tiefen Gottes‘ gründen lässt. Das Wesen Gottes ist unendlich unerfassbar, weil es so unendlich anders ist, als unsere Vorstellungskraft oder unsere Erkenntnis reichen könnten. Für den Geist Gottes ist aber nichts unerfassbar vom Wesen Gottes. Der verborgene, unergründliche und unsichtbare Gott hat sich in seinem Christus geoffenbart. Und zwar – das ist Paulus wichtig zu betonen – in dem gekreuzigten Christus. Das Kreuz ist Ausdruck menschlichen Leidens, menschlicher Not und menschlicher Ausweglosigkeit. Paulus sieht im Kreuz des Christus Gottes die unendlich liebende Zuwendung Gottes gerade in dieses menschliche Leiden, das selbst in der Erfahrung der Gottesferne und Gottesverlassenheit gipfeln kann. Dieses Zeichen der Solidarität mit den Leidenden  ist Erfahrung der Weisheit Gottes, ist Berührung mit der unendlichen Liebe Gottes. In der Auferweckung bezeugt diese Solidarität die Aufhebung des Leidens. Im Kreuz, so Paulus, zeigt sich das Wesen Gottes, seine Liebe, die Leben will.

 

 

 

Da bleiben Fragen, wie sie sich uns immer wieder stellen wollen, im leeren Raum: Warum sind Menschen Wesen, denen das Leid und die Not und die Gottferne nicht erspart bleiben? Warum sind nicht alle Menschen befähigt, Gott zu lieben, Gott zu glauben? Diese Fragen sind nicht die Fragen des Paulus. Er geht von den Erfahrungen seiner Berufung aus. Damit möchte er seine Gemeinde ermutigen, zum Wesen der Glaubensgemeinschaft zurückzufinden – jenseits der Spaltungen und der ideologischen Auseinandersetzungen in den Gemeinden. Paulus übersieht die menschliche Realität der Gemeinde(n) nicht. Er wird in seinem Brief an die Korinther auch Verstehenshilfen geben, wie Gemeindezusammenleben im Geist des Christus gehen kann. Am Anfang seines Briefes legt er ein Fundament seiner theologischen Erkenntnisse, Fundament seiner eigenen Glaubenserfahrung. Immer wieder betont er, dass er einer unter den Schwestern und Brüdern ist. Er ist kein Vollkommener. Im Vertrauen auf Gottes Einwirken auf die Glaubenden nennt Paulus sie am Anfang unseres Textabschnittes vorausschauend die ‚Vollkommenen‘, unter denen die Weisheit Gottes verkündet wird. Ein bleibend wachsender Weg.

 

 

 

Ihr Matthias Schnegg

 

 

 

16.02.2020 - 23.02.2020

6. Sonntag im Jahreskreis:

18.00 Uhr Hl. Messe der Gemeinde

 

Donnerstag:

Die Kirche bleibt ganztägig geschlossen

 

Freitag:

18.00 Uhr Heilige Messe in der Krypta

Anschließend Bibelgespräch im Pfarrsälchen

 

7. Sonntag im Jahreskreis:

18.00 Uhr Hl. Messe der Gemeinde

Die Kirche bleibt bis zur Messe geschlossen

 

NOTEL

Victoriastr. 12

50668 Köln

Heilige Messe im NOTEL
jeweils dienstags

und donnerstags 
um 18.45 Uhr

Lesenacht

  • Einführung in
    die kommende Lesenacht

Am 10. März, 19 Uhr, wird Dr. Fleischer die Einleitung in den zweiten Teil des Propheten Ezechiel geben. Ort: Pfarrsälchen im Pfarrhaus. Die nächste ‚nachterfahrung – wort-tanz+musik‘ (Lesung ganzer biblischer Bücher) wird am 9. Mai in Maria Lyskirchen sein.


  • Palm für Aschermittwoch

Allmählich kommt Karneval zu seinem Höhepunkt, allmählich bahnt sich auch der Beginn der Fastenzeit mit der Feier des Aschermittwochs an. Da manche Karnevalssonntag nicht in Lyskirchen sind, heute schon den Hinweis, dass wir am Aschermittwoch wieder die nun verdorrten ‚Palmzweige‘ des Palmsonntags des Vorjahres verbrennen werden. Daher die Einladung, den ‚alten Palm‘ mitzubringen, damit wir ihn mit in das Feuer nehmen, aus dem wir die Aschen für das Aschenkreuz gewinnen werden. Die Zweige können bitte in der Sakristei abgegeben werden.

 

  • Einleitung in das Buch Ezechiel

Am Dienstag, 10. März, wird Herr Dr. Gunther Fleischer eine Verstehenshilfe zum 2. Teil des Prophetenbuches Ezechiel geben. Sie dient der Einstimmung auf die nächste Bibel-Lesenacht, die am 9. Mai um 19 Uhr in St. Maria Lyskirchen beginnt. Willkommen allen Interessierten.

 

  • Nacht der offenen Kirchen

Am Freitag vor dem 3. Fastensonntag – 13. März – laden evangelische und katholische Kirchen in der Kölner Innenstadt wieder zur Nacht der offenen Kirchen ein. Auch wir in Maria Lyskirchen beteiligen uns daran. Die Kirchen sind geöffnet von 20-24 Uhr.

 

  • Frühschicht in der Fastenzeit

Zum Vormerken: Auch in diesem Jahr wird es an den Donnerstagen der Fastenzeit einen ‚Frühschicht-Gottesdienst‘ geben. Eine Initiative aus der Gemeinde wird die Wortgottesdienste vorbereiten und leiten. Anschließend ist gemeinsames Frühstück im Pfarrsaal. Danke für die jetzt schon ins 3. Jahr gehende Initiative aus der Gemeinde, die diese besondere Gebetszeit in Vorbereitung auf Ostern verantwortet.