Hungersnot im Jemen

Bitte, nicht wegschauen

Benjamin marx lyskirchen krippe jemen
Ein Helfer "misst" die Arme eines Kindes im Jemen um den Grad der Unterernährung festzustellen ...

Köln, am

heutiger Tag

 

Wort des Bischofs

Worauf warten
Sie noch?

Für die verfolgten Christen

verfolgte christen lyskirchen irak iran flüchtlinge

 

  • SANKT MARIA
    IN LYSKIRCHEN

    AN LYSKIRCHEN 12
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  • Die Kirche ist täglich
    in der Zeit von
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    geöffnet.
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    IN LYSKIRCHEN:

    WÄHREND DER SOMMERZEIT UM
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Sankt Maria in Lyskirchen

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Der HERR
segne dich und behüte dich.

 

Der HERR
lasse sein Angesicht leuchten  über dir und sei dir gnädig.

 

Der HERR
hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.

 

Numeri 6,24-26

Gebet der Vereinten Nationen

Herr, unsere Erde ist nur ein kleines Gestirn im großen Weltall. An uns liegt es, daraus einen Planeten zu machen, dessen Geschöpfe nicht von Kriegen gepeinigt werden, nicht von Hunger und Furcht gequält, nicht zerrissen in sinnlose Trennung nach Rasse, Hautfarbe oder Weltanschauung. Gib uns den Mut und die Voraussicht, schon heute mit diesem Werk zu beginnen, damit unsere Kinder und Kindeskinder einst mit Stolz den Namen Mensch tragen.

Weihnachten 2018

in Lyskirchen:

HEILIG ABEND 24.12.2018
um 18 Uhr Christmette und 
um 23 Uhr Christmette

Weihnachten 25.12.2018
um 18 Uhr Festhochamt
zur Geburt des Herrn

 

Stephanus 26.12.2018
um 18 Uhr Heilige Messe zum 
Gedenken des Erzmärtyrer Stephanus


Heute

2. Advent 2018

9. Dezember 2018

1. Lesung

Gott will deinen Glanz

dem ganzen Erdkreis zeigen

 

Lesung aus dem Buch Baruch

 

Habt Vertrauen, meine Kinder, schreit zu Gott! Er wird euch der Gewalt entreißen, den Händen der Feinde. Denn ich erhoffe vom Ewigen eure Rettung; schon wurde mir vom Heiligen Freude zuteil wegen der Erbarmung, die bald zu euch kommt vom Ewigen, eurem Retter. In Trauer und in Tränen ließ ich euch ziehen, doch wird mir Gott euch wiederschenken zur Freude und zum Jubel für immer. Wie jetzt die Nachbarstädte Zions eure Gefangenschaft vor Augen haben, so werden sie bald die Rettung sehen, die von eurem Gott kommt; mit großer Herrlichkeit kommt sie zu euch und mit dem Glanz des Ewigen. Meine Kinder, ertragt geduldig den Zorn, der von Gott her über euch kam! Der Feind hat dich verfolgt, bald aber wirst du seinen Untergang sehen und den Fuß auf seinen Nacken setzen. Meine zarten Kinder mussten auf rauen Wegen ziehen. Sie wurden fortgeschleppt wie eine Herde, von Feinden geraubt. Habt Vertrauen, meine Kinder, schreit zu Gott! Denn er, der es verhängt hat, wird wieder an euch denken. Wie euer Sinn auf den Abfall von Gott gerichtet war, so zeigt nun zehnfachen Eifer, umzukehren und ihn zu suchen! Er, der über euch das Unheil gebracht hat, wird mit eurer Rettung euch ewige Freude bringen. Hab Vertrauen, Jerusalem! Der dir den Namen gab, er wird dich trösten. Unglück über jene, die dir Böses taten und über deinen Sturz sich freuten! Unglück über die Städte, zu deren Sklaven deine Kinder wurden! Unglück über jene Stadt, die deine Nachkommen als Sklaven aufgenommen hat! Wie sie sich freute über deinen Sturz, frohlockte über deinen Fall, so wird sie ihre eigene Verwüstung betrauern müssen. Ich nehme ihr den Jubel der Volksmenge; ihr Prahlen wandelt sich in Trauerklage. Denn Feuer vom Ewigen wird über sie kommen für viele Tage und Dämonen werden dort hausen für lange Zeit. Blick nach Osten, Jerusalem! Schau die Freude, die von Gott zu dir kommt. Siehe, deine Nachkommen, die du einst fortziehen ließest, kehren zurück; sie kommen, vom Aufgang der Sonne bis zum Untergang, gesammelt durch das Wort des Heiligen; sie freuen sich über die Herrlichkeit Gottes.

 

 

Baruch 4,21 - 5,9

 

 

2. Lesung

Sei rein und ohne Tadel

für den Tag Christi

 

Lesung aus dem Brief

des Apostels Paulus an die Philipper

 

Leg ab, Jerusalem, das Kleid deiner Trauer und deines Elends und bekleide dich mit dem Schmuck der Herrlichkeit, die Gott dir für immer verleiht! Leg den Mantel der göttlichen Gerechtigkeit an; setz dir die Krone der Herrlichkeit des Ewigen aufs Haupt! Denn Gott will deinen Glanz dem ganzen Erdkreis unter dem Himmel zeigen. Gott gibt dir für immer den Namen: Friede der Gerechtigkeit und Herrlichkeit der Gottesfurcht. Steh auf, Jerusalem, und steig auf die Höhe! Schau nach Osten und sieh deine Kinder: Vom Untergang der Sonne bis zum Aufgang hat das Wort des Heiligen sie gesammelt. Sie freuen sich, dass Gott an sie gedacht hat. Denn zu Fuß zogen sie fort von dir, weggetrieben von Feinden; Gott aber bringt sie heim zu dir, ehrenvoll getragen wie in einer königlichen Sänfte. Denn Gott hat befohlen: Senken sollen sich alle hohen Berge und die ewigen Hügel und heben sollen sich die Täler zu ebenem Land, sodass Israel unter der Herrlichkeit Gottes sicher dahinziehen kann. Wälder und duftende Bäume aller Art spenden Israel Schatten auf Gottes Geheiß. Denn Gott führt Israel heim in Freude, im Licht seiner Herrlichkeit; Erbarmen und Gerechtigkeit kommen von ihm.

 

 

Phil 1,1-9

 

 

Evangelium vom Sonntag

Alle Menschen werden das Heil sehen, das von Gott kommt

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas

Es war im fünfzehnten Jahr der Regierung des Kaisers Tiberius; Pontius Pilatus war Statthalter von Judäa, Herodes Tetrarch von Galiläa, sein Bruder Philippus Tetrarch von Ituräa und Trachonitis, Lysanias Tetrarch von Abilene; Hohepriester waren Hannas und Kajaphas. Da erging in der Wüste das Wort Gottes an Johannes, den Sohn des Zacharias. Und er zog in die Gegend am Jordan und verkündigte dort überall Umkehr und Taufe zur Vergebung der Sünden. (So erfüllte sich,) was im Buch der Reden des Propheten Jesaja steht: Eine Stimme ruft in der Wüste: Bereitet dem Herrn den Weg! Ebnet ihm die Straßen! Jede Schlucht soll aufgefüllt werden, jeder Berg und Hügel sich senken. Was krumm ist, soll gerade werden, was uneben ist, soll zum ebenen Weg werden. Und alle Menschen werden das Heil sehen, das von Gott kommt.

 

Lk 3, 1-6

 

 

Gedanken zur Ersten Lesung

Wiederbelebung

Baruch 4,21 - 5,9

Heute ein Ausschnitt aus dem Buch Baruch. Baruch ist kein Prophet. Er ist der Begleiter des Propheten Jeremia und hat dessen Reden aufgeschrieben und dem betroffenen Volk dann vorgelesen bzw. vorlesen lassen. Hinzu kommt, dass der Verfasser der Schrift mit dem Namen ‚Baruch‘ nicht zur Zeit des Jeremia gelebt hat, sondern sich unter die Autorität des Begleiters des Jeremia gestellt hat. Die Entstehung des Buches Baruch wird von den Fachleuten ins 2./1. vorchristliche Jahrhundert verlegt.

 

Diese nüchternen Kenntnisse verstärken für uns vielleicht um so mehr die Frage, wieso wir uns heute mit Texten beschäftigen, die aus einer fremden Zeit stammen und über etwas zu berichten scheinen, was in noch viel fernerer Zeit (6. Jahrhundert vor der Zeitenwende) geschehen sein soll. Wir können versuchen, diese Fragezeichen mit dem Hinweis auf ‚Offenbarungstext‘ wegwischen zu wollen; aber es liegt uns daran, so mit der Heiligen Schrift umzugehen, dass wir sie unter Nutzung unserer geistigen Fähigkeiten als Quelle möglicher Inspiration zur eigenen Lebensdeutung aufnehmen können. Weil unsere Lebensumstände oft sehr individuell sind, können wir auch nicht erwarten, dass die Texte uns immer hilfreich ansprechen. Als Gemeinde und Gemeinschaft hören wir Texte, die über die eigene Gestimmtheit hinausgehen, weil sie gemeinschaftsfähig bleiben wollen.

 

Was machen wir mit Texten, die aus alter Zeit und über noch weiter zurückliegende Zeit berichten? Die Praxis der Entstehung des Baruch-Buches ist wegweisend: Der Autor ‚Baruch‘ findet eine Situation der fundamentalen Infragestellung des Glaubens vor – weil die Menschen erkennen, dass sie sich vom Heilsweg Gottes abgewandt haben. Sie erleben ihr Dasein als vor Gott schuldhaft verwirkt, indem sie es am eigenen Leibe spüren, dass sie sich und dem Leben der Gemeinschaft nicht gut getan haben. Was sie bedrängend erleben müssen, ist nicht Schicksal, das über sie hereinbricht. Es ist Konsequenz ihrer Art zu leben. Theologisch ist es die Strafe für ein Leben jenseits der Weisung Gottes.

 

Der Autor hätte sich Worte einfallen lassen können, um die Gemeinde zurechtzuweisen. Das will er auch – und zwar mit der Perspektive, dass ein Zutrauen auf Besserung der Lebensumstände möglich ist. Dieses Zutrauen darf sein, weil Gottes Zuwendung und Liebe sich nicht vom Menschen trennen lässt. Das ist die Überzeugung des Verkündigers. Baruch bedient sich aber geschichtlicher Erfahrung – die des babylonischen Exils – was dazu geführt hat, dass es als ein Ergebnis des Missverhältnisses zwischen Gott und Mensch verstanden wurde und wie auch da eine Hoffnung eröffnet wurde. Baruch aus dem 2. Jahrhundert entwirft die Bühne aus dem Geschehen des 6. Jahrhunderts, um in der Verfremdung der alten Geschichte Anregungen zur Deutung der eigenen Lebenssituation zu geben.

Wenn wir heute Baruch aus dem 2. vorchristlichen Jahrhundert mit der Geschichte aus dem 6. vorchristlichen Jahrhundert hören, dann geht es auch bei uns nicht um die Lösung, die das babylonische Exil eröffnete. Es geht um die Besinnung auf die Zuwendung zu Gott und die Möglichkeit, ein verkeiltes Lebenschaos zu wenden, wenn denn das Vertrauen auf Gottes Wirken da ist.

Vielleicht gelingt es uns, so auf den Text und seine Bühne einzugehen.

 

Aus welcher momentanen Lebenserfahrung wir hören, wird unterschiedlich sein. Vielleicht hängen wir in diffusen Ängsten, dass es doch so nicht weitergehen könne mit Egoismus von Menschen, Völkern, Regierenden? Vielleicht hängen wir in schwerer Demütigung durch die seelische oder körperliche Brutalität anderer Menschen? Vielleicht haben sich Lebensthemen ins Bewusstsein gehoben, die mit Schuld, mit Scham, mit Ohnmacht und Unversöhnbarkeit einhergehen? Vielleicht ist in all dem die Frage nach einer Gerechtigkeit wund geworden, die nicht zum Recht verhilft? Vielleicht ist in all dem der Zweifel, ob Gott wirklich Trost ist.

 

Der Erzähler des Buches Baruch öffnet seine Bühne. Wir sehen Menschen in Selbstzweifel und Selbstanklage, in Zerknirschung, weil sie ihr Unheil als eine Konsequenz ihres Lebens begreifen. Biblisch ist es die Konsequenz, sich nicht an Gott gehalten zu haben. Es gibt nichts zu beschönigen. Es gilt, nach und nach in Ehrlichkeit auf sich, auf die Situation der Gemeinschaft zu schauen. In diese beklemmende, menschlich nicht mehr auflösbare Begebenheit spricht der Verkünder: ‚Habt Vertrauen, meine Kinder, schreit zu Gott!‘ Wie eröffnend kann das sein – zu dem zu schreien, vor dem man sich in Scham verbergen wollte? Und dann die Gewissheit des Verkünders: Bei aller Wirklichkeit: Er wird euch der Gewalt entreißen, den Händen der Feinde. Denn ich erhoffe vom Ewigen eure Rettung, schon wurde mir vom Heiligen Freude zuteil wegen der Erbarmung, die bald zu euch kommt vom Ewigen, eurem Retter.‘ Als Menschen der Jesus-Nachfolge klingt in dieser Glaubensklarheit des Verkünders an: Jeschua – JWHW rettet – der Name Jesu. In aller Scham und Erschöpfung wird das Erbarmen Gottes sich uns im Leben Jesu offenlegen!

 

Und wieder ruft der Künder: ‚Hab Vertrauen, Jerusalem! Der dir den Namen gab, der wird dich trösten!‘ Einer Zartheit der Beziehung sollten wir trauen lernen, dass Trost von dem kommt, den wir aus dem Blick verloren haben? Neutestamentlich sehen wir solche Zuwendungen beispielhaft – Jesus und die Sünder, Jesus und die Entrechteten, die Armen, die Kranken.

 

Der Künder Baruch streift eine Art der Genugtuung: ‚Unglück über jene, die dir Böses taten und über deinen Sturz sich freuten.‘ Aber nicht Vergeltung, nicht Schadenfreude verführen die um Trost Ringenden. ‚Blick nach Osten, Jerusalem! Schau die Freude, die von Gott zu dir kommt.‘ Dann lässt Baruch die Nachkommen aus dem Exil in Babylon heimkehren – wie die Verlorenen zu welcher Zeit und aus welchem Anlass auch immer sich zurückgerufen wissen mögen, ‚gesammelt durch das Wort des Heiligen; sie freuen sich über die Herrlichkeit Gottes.‘

 

Dann beschreibt Baruch etwas, wie es uns aus der Geschichte der Wiedereinsetzung des verlorenen Sohnes in der Erzählung des Lukasevangeliums vertraut ist. Hymnisch gibt der Künder bekannt, wie Menschen durch das Ansehen Gottes ihre eigene Würde, ihre Pracht, Kinder Gottes sein zu dürfen, wiederentdecken. Was auch an Scham, Schuld, Vergehen, Ohnmacht sich anfühlen mochte wie ein zerrissen-beschmutztes Kleid: Die Wiederbelebung durch die Barmherzigkeit Gottes hebt zu lebenslustiger Erfrischung an: ‚Leg ab das Kleid deiner Trauer ... bekleide dich mit dem Schmuck der Herrlichkeit Gottes ... leg den Mantel der göttlichen Gerechtigkeit an; setz dir die Krone der Herrlichkeit des Ewigen aufs Haupt.‘ Das sind gewaltige Worte, die nach dem persönlichen Erleben von Niederlage und Vergehen kaum aufnehmbar sind. Von Gott, so ist es die Botschaft des Baruch, dürfen wir diese Wiedererhebung erwarten, etwas, was uns menschlich kaum möglich erscheint. Und selbst wenn wir uns von Gott erhoben sähen – wie soll ein Neuanfang in der Gemeinschaft mit all der nicht mehr auszulöschenden Geschichte gehen?

 

Das Baruch-Buch bricht die Isolation auf: ‚Denn Gott will deinen Glanz dem ganzen Erdkreis unter dem Himmel zeigen. Gott gibt dir für immer den Namen: Friede der Gerechtigkeit und Herrlichkeit der Gottesfurcht.‘

 

Und dann sehen wir auf der Erzählbühne des Baruch die aus dem Exil, aus der Fremdbestimmung und der Verlorenheit ihres Daseins Heimziehenden. Und manche sind bewegt, weil sie sich oder ihre Gemeinschaft in einem solchen Heimkehrzug sehen oder sehen wollten. Es können je nach eigener Lebenssituation sehr bewegende Bilder anrührender Zuversicht sein.

 

Und dass so ein Nachhausekommen nicht aufgehalten sein möge, dafür stehen die Bilder vom Berg, der sich senkt, und von der Schlucht, die sich hebt. Ziel und Urgrund dieses Zutrauens ist die Verkündigung dieser Möglichkeiten Gottes: ‚Gott führt (Israel) heim in Freude, im Licht seiner Herrlichkeit; Erbarmen und Gerechtigkeit kommen von ihm.‘

Dann lösen wir den Blick von der Geschichte, die auf dem Hintergrund des 6. Jahrhunderts vor der Zeitenwende erzählt. Vielleicht war es an unserer Zeit, gerade jetzt diesen Zuspruch in unser Leben oder in unsere Befürchtung um die gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen gehört zu haben. Die einfache Lösung ist der Baruch-Text nicht. Er kann Inspiration sein, worauf wir uns zu verlassen lernen mögen – zum Beispiel.

 

Dadurch, dass dies alles in adventlicher Zeit erzählt wird, verweist es auf den tragenden Grund, diesem Gott und seinem erbarmenden und gerechten Wirken zu trauen, weil wir seinem Christus, seinem Messias Jesus begegnen.

 

Ihr Matthias Schnegg

 

Termine in Lyskirchen

09.12.2018 - 16.12.2018

Populus Sion

 

2. Advent:

18.00 Uhr Rorate-Messe
der Gemeinde zum 2. Advent

 

Freitag:18.00 Uhr Heilige Messe in der KryptaAnschließend Bibelgespräch im Pfarrsälchen

 

Gaudete

3. Advent:

18.00 Uhr Rorate-Messe
der Gemeinde zum 3. Advent

NOTEL

Victoriastr. 12

50668 Köln

Heilige Messe im NOTEL
jeweils dienstags und donnerstags 
um 18.45 Uhr

36. Lesenacht

in Lyskirchen

Die 36. Lesenacht in Lyskirchen ist am 18. Mai 2019 um 19 Uhr.

 

Gelesen wird die APOSTELGESCHICHTE

 

 


Aus der Gemeinde

Adventliche Prägung

Wir sind ja Kinder unserer Zeit und sind nicht herausgelöst aus dem, was adventlich auf den Straßen passiert. Wir können das kulturpessimistisch bejammern, wir können aber auch uns dazu verhalten. Ein paar denkbare Akzente der Gestaltung des Advent können wir als Gemeinde nutzen. 

 

Gottesdienste

Freitags ist um 18 Uhr in der Krypta eine Hl. Messe, wie jeden Freitag in einer stilleren Form als der Sonntagsgottesdienst es von seinem Wesen als Osterfeier ist.

An den Sonntagen feiern wir um 18 Uhr die Hl. Messe in der Erfahrung des zuwachsenden Lichtes, ein Bild des sich mehr und mehr eröffnenden Geheimnisses, das an Weihnachten sich zeigen will. 

 

Bibelgespräch

Wie das ganze Jahr über, so gibt es freitags nach der Abendmesse eine für alle Interessierte offene Runde des Bibelgesprächs. In diesem Jahr lassen wir uns von den alttestamentlichen Lesungen der Sonntagsliturgie inspirieren. Diese Gesprächsrunde ist ein Raum der Erfahrung, dass die biblische Botschaft kein Museumsstück ist, das wir als literarisches Werk erfassen wollten. Die Hl. Schrift will eine Interpretationsraum sein, der auf unsere Lebens- und damit Glaubenswirklichkeit wirken mag. Das Zusammentragen der verschiedenen Impulse einer solchen Gesprächsrunde ist wie das aktuelle Aneignen der Botschaft dieser alten Schriften.

 

Der Kreis ist offen. Alle Interessierten sind willkommen, und es wenn Sie auch nur ein einzige Mal dabei sein mögen.

 

Fürbitten in der Jahresschluss - Messfeier

In der hl. Messe zum Jahresschluss tragen wir uns bewegende Anliegen aus dem ausgehenden Jahr ins Gebet der Gemeinde. Auch in diesem Jahr sind Sie eingeladen, eine solche Fürbitte zu schreiben. Es sind Fürbitten in der Form der Großen Fürbitten, wie wir sie aus der Karfreitagsliturgie kennen: Das Gebetsanliegen wird formuliert. Die Gemeinde schließt sich diesem Anliegen mit einem Kyrie-Ruf an. Dann folgt das eigentliche Gebet, das der Vorsteher der Liturgie vorträgt.

 

Eine Meldung mit dem Gebetsanliegen Frieden und Religionen ist schon ergangen. Es wäre schön, wenn wir 12 (symbolisch für jeden Monat des ausgehenden Jahres) zusammenbrächten. 

 

Adventsgaben für das Notel

Hier die Liste dessen, was den Gästen des Notels zugute kommen kann: Zahnbürsten, Obstkonserven, Salami, Haar-Gel, Deospray (nicht Roller). Wie in den letzten Jahren des Advents stehen für diese Gaben Körbe aus dem Notel am Eingang der Kirche. Die Gaben werden - wie die Kuchen für das Sonn- und Feiertagscafé des Notels - zur Gabenbereitung an den Altar gebracht. Diese Geste hält in Erinnerung, dass Gottesdienst untrennbar mit Menschendienst (Liturgie und Diakonie) verbunden sind. 

 

LYSKIRCHENSonntag

Am vergangenen Sonntag haben wir wieder 867,22 € zusammengetragen für den steinernen und den lebendigen Bau unserer Kirche bzw. unserer Gemeinde. Von Herzen Dank für auch dieses immer wieder bestaunenswerte Zeichen der Verbundenheit. 

 

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ENDE