Wort des Bischofs

Atempause

Köln, am

heutiger Tag

 

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Der HERR
segne dich und behüte dich.

 

Der HERR
lasse sein Angesicht leuchten  über dir und sei dir gnädig.

 

Der HERR
hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.

 

Numeri 6,24-26

17. Oktober:

Internationaler Tag für die Beseitigung der Armut

Am 17. Oktober ist der internationale Tag für die Beseitigung der Armut. Aufgrund der Corona-Pandemie nahm die Armut weltweit zuletzt rapide zu.

 

Seit langem engagieren sich Organisationen und Staaten gegen die weltweite Armut. Der Aktionstag für die Beseitigung der Armut geht auf den 17. Oktober 1987 zurück, als mehr als 100.000 Menschen in Paris sich öffentlich mit den Betroffenen von Armut solidarisierten. Am 22. Dezember 1992 erklärte die UN-Generalversammlung den 17. Oktober zum internationalen Tag für die Beseitigung der Armut. Der Tag soll die Wichtigkeit der Armutsbekämpfung in den Blick rücken. Das Motto des Aktionstags in diesem Jahr lautet: "Gemeinsam die Zukunft gestalten: Gefestigte Armut beenden, alle Menschen auf unserem Planeten respektieren" >>>

Gott setzte sein Leben als Schuldopfer ein;
er wird Nachkommen sehen und lange leben

 

Lesung aus dem Buch Jesája.

 

Der Herr hat Gefallen an dem von Krankheit Zermalmten. Wenn du, Gott, sein Leben als Schuldopfer einsetzt, wird er Nachkommen sehen und lange leben. Was dem Herrn gefällt, wird durch seine Hand gelingen. Nachdem er vieles ertrug, erblickt er das Licht. Er sättigt sich an Erkenntnis. Mein Knecht, der gerechte, macht die Vielen gerecht; er lädt ihre Schuld auf sich.

 

Jes 53, 10–11 

 

Lasst uns voll Zuversicht

hinzutreten zum Thron der

Gnade

 

Lesung aus dem Hebräerbrief.

 

Schwestern und Brüder!

Da wir nun einen erhabenen Hohepriester haben, der die Himmel durchschritten hat, Jesus, den Sohn Gottes, lasst uns an dem Bekenntnis festhalten. Wir haben ja nicht einen Hohepriester, der nicht mitfühlen könnte mit unseren Schwächen, sondern einen, der in allem wie wir versucht worden ist, aber nicht gesündigt hat. Lasst uns also voll Zuversicht hinzutreten zum Thron der Gnade, damit wir Erbarmen und Gnade finden und so Hilfe erlangen zur rechten Zeit!

Hebr 4, 14–16

Der Menschensohn ist gekommen, um sein Leben hinzugeben als Lösegeld für viele

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Markus

In jener Zeit traten Jakobus und Johannes, die Söhne des Zebedäus, zu Jesus und sagten: Meister, wir möchten, dass du uns eine Bitte erfüllst. Er antwortete: Was soll ich für euch tun Sie sagten zu ihm: Lass in deiner Herrlichkeit einen von uns rechts und den andern links neben dir sitzen! Jesus erwiderte: Ihr wisst nicht, um was ihr bittet. Könnt ihr den Kelch trinken, den ich trinke, oder die Taufe auf euch nehmen, mit der ich getauft werde? Sie antworteten: Wir können es. Da sagte Jesus zu ihnen: Ihr werdet den Kelch trinken, den ich trinke, und die Taufe empfangen, mit der ich getauft werde. Doch den Platz zu meiner Rechten und zu meiner Linken habe nicht ich zu vergeben; dort werden die sitzen, für die es bestimmt ist. Als die zehn anderen Jünger das hörten, wurden sie sehr ärgerlich über Jakobus und Johannes. Da rief Jesus sie zu sich und sagte: Ihr wisst, dass die, die als Herrscher gelten, ihre Völker unterdrücken und ihre Großen ihre Macht gegen sie gebrauchen. Bei euch aber soll es nicht so sein, sondern wer bei euch groß sein will, der soll euer Diener sein, und wer bei euch der Erste sein will, soll der Sklave aller sein. Denn auch der Menschensohn ist nicht gekommen, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben hinzugeben als Lösegeld für viele.

Mk 10, 35–45

Bei euch

zu Markus 10, 35-45

Allein diese beiden Anfangsworte werden vielen geläufig sein und zur Vervollständigung des Jesus-Wortes führen: ‚Bei euch aber soll es nicht so sein ...‘ Dieses so vertraute Wort löst unterschiedliche Reaktionen aus: Ja, als Christenmenschen müssen wir entschieden anders in der Welt sein! Oder: Diese Forderung klingt wohlfeil, aber die Wirklichkeit der Ansprüche des Lebens lassen eine radikale Befolgung nicht zu. Und wieder andere werden feststellen: Diese Ansage Jesu erzeugt einen moralischen Druck, der letztlich auch unangemessen scheint.

 

Manchen wird der Konflikt schon im eigenen Leben begegnet sein, dass die Vorstellungen und Haltungen, wie sie uns von Jesus überliefert werden, nur schwer ins praktische Leben einzubringen sind. Und wie so oft: Dennoch sind diese Worte überliefert und mögen uns Stachel sein oder Anregung, vom Grund auch neu hinschauen zu lernen. Zu vermuten ist, dass es Jesus nicht um eine Moral geht. Es geht um die Perspektive, die sich aus dem Glauben an Gott ergibt. So denken und handeln zu lernen, wie es von Jesus ausgeht, ist untrennbar mit der Vorstellung von Gott und mit dem Glauben an diesen Gott verbunden.

 

Unserem Textabschnitt voraus ging die dritte der Ankündigungen von Leiden, Tod und Auferweckung. Diese bleibt zentraler Ausgangspunkt zum markinischen Verständnis Jesu. Er suchte nicht aus Martyriumslust den Tod. Seine Festlegung auf das Vertrauen in Gott hat ihn zwangsläufig in den Widerstand zu den Mächtigen geführt. Vor allem die religiösen Autoritäten und Amtsträger haben sich in ihrer Gottesvorstellung bedroht und angefochten gesehen. Hier stießen Welten gegeneinander: die Welt Gottes und die Welt der Menschen. Beide folgen ihrer eigenen Gesetzmäßigkeit. Dass die Welt Gottes mit der der Menschen nicht übereinkommt, ist die große Tragik. Dabei ist Welt – nach unserer Glaubensüberzeugung – das Werk Gottes. Auch der Mensch in dieser Welt ist Schöpfung Gottes, sogar Repräsentant Gottes, nach ‚seinem Bild.‘

 

Die Evangelien vermitteln uns, wie Menschen Jesus und seine Vorstellungen von Gott verstanden haben. Ausgangspunkt ist die Liebe Gottes zur Welt. Ausgangspunkt ist auch der Kontrast zwischen dieser Liebe Gottes und der weit verbreiteten Nichtliebe der Menschen füreinander. Das scheint im Wesen des Menschen zu liegen. Resignation wäre eine der möglichen Reaktionen auf diese Erkenntnis. Die Evangelien zeichnen einen Offenbarer Gottes, zeichnen Jesus als den, der wider diese Resignation auftritt, damit Menschen gottfreier leben können.

 

Das Markusevangelium stellt uns heute wieder einmal vor, wie sehr Schülerinnen und Schüler Jesu immer wieder neu lernen müssen – lernen dürfen: um der individuellen und gesellschaftlichen Menschwerdung willen. Dass es ohne beharrliches Lernen nicht geht, bezeugt die Episode der beiden Schüler Johannes und Jakobus, die Jesus um die Plätze rechts und links neben ihm im Himmelreich bitten. Ganz menschlich ist dieser Wunsch verstehbar. Es ist noch nicht lange her, dass in der Erzählung Petrus gesagt hat: ‚Siehe, wir haben alles verlassen und sind dir nachgefolgt.‘ Da ist ein großer Verzicht geleistet worden, ganz freiwillig, um eines höheren Gutes willen. Dass sich das auch ‚gelohnt‘ haben will, ist nachvollziehbar. Unser Denken ist nicht selten davon bestimmt, dass sich etwas ‚lohnen‘ sollte – durchaus nicht nur ehrenrührig.

 

Diese Vorstellung von Lohn und Verdienst entspricht nicht der Sichtweise, wie Jesus sie als von Gott gewollt unterbreitete. Lohn für erbrachte Leistung ist nicht das Maß der Beziehung zwischen Gott und Mensch. Im Dialog Jesu mit den beiden Zebedäus-Söhnen stellt Jesus die Frage: ‚Ihr wisst nicht, um was ihr bittet; könnt ihr den Kelch trinken, den ich trinke, oder die Taufe auf euch nehmen, mit der ich getauft werde?‘ Geht man auf das Schema von Leistung und Lohn ein, so ist dringend an die Konsequenzen zu denken, die sich daraus ergeben. Im Blick auf die Nachfolge Jesu bedeutet dies die Bereitschaft, den bitteren Kelch der Anfeindung und des gewaltsamen Todes auf sich zu nehmen. Das ist kein erstrebenswerter Lohn. In unserer Erzählung antworten die beiden – vermutlich voller Idealismus: ‚Wir können es.‘ Die Passionsgeschichte wird uns jammervolle Gestalten sehen lassen, die allesamt die Flucht ergriffen haben. Dass später, nach der Erfahrung der Auferweckung Jesu eine andere Kraft sie trug, das lässt der Kommentar Jesu erkennen: ‚Ihr werdet den Kelch trinken, den ich trinke, und die Taufe empfangen, mit der ich getauft werde.‘

Ernüchternd bleibt der Schlusssatz zur Bitte der beiden: Selbst wenn ihr bereit seid, eure ganze Existenz für die Sache des Evangeliums einzusetzen: Das Schema ‚Lohn für Leistung‘ wird nicht ziehen. Das Ansehen des Lebens wird alleine von Gott her gemessen werden.

 

Aus diesem Maß entwickelt sich die in unserem Text folgende Belehrung der Schülerinnen und Schüler Jesus. Der Erzähler Markus lässt nun die anderen zehn Apostel sich entrüsten über dieses Ansinnen der beiden aus ihrem Kreis. Entrüsten sie sich, weil sie mehr von Jesus und seiner Gottesverkündigung verstanden haben? Oder entrüsten sie sich, weil sie selbst auf eine der bevorzugten Plätze im Himmelreich – auf einen besonderen Lohn – spekulierten? Die Erzählung lässt die Antwort darauf offen.

 

Die Belehrung Jesu bringt den Grundsatz des Problems um Leistung und Lohn, um daraus abzuleitenden Rang und Status auf den Punkt. Die weltliche Gepflogenheit, wie Menschen einander in Schach halten, ist allseits bekannt: ‚Ihr wisst, dass die, die als Herrscher gelten, ihre Völker unterdrücken und ihre Großen ihre Macht gegen sie gebrauchen.‘ Da sind die politischen Machthaber wohl nur der Prototyp der Haltung, die wir in verschiedensten sozialen Zusammenhängen kennen – in Familien, in Gruppen, in Gemeinden, in der Kirche ... Es ist eben so urmenschlich, dass sich die Einen über die Anderen erheben wollen.

 

Dieser so vertrauten Logik, wie Zusammenleben unter Menschen funktioniert, stellt Jesus die Logik Gottes gegenüber. Da kommt dieser so bedeutende und zugleich so schwer hinnehmbare Satz: ‚Bei euch aber soll es nicht so sein.‘ Was dann so anders sein soll, kommt als Erklärung hinterher: ‚Wer bei euch groß sein will, der soll euer Diener sein, und wer bei euch der Erste sein will, soll der Sklave aller sein.‘ Diese Maßgabe ist eindeutig – und zugleich nicht so leicht in die Wirklichkeit zu übertragen, weil es eben anders in der Welt geordnet zu sein scheint.

 

Zumindest bleibt die Provokation wach, die von diesen Sätzen ausgeht. Zu unterstreichen bleibt, dass hier ja nicht eine moralische Hochleistung gefordert ist. Das Anliegen Jesu ist, sich Gottes Sichtweise anvertrauen zu lernen. Menschen sind in ihrem Menschsein, in ihrer Geschöpflichkeit Gleiche. Sie sind gleich von Gott Geschaffene und Geliebte. Darum kann die Einteilung in minderwertiger und wertvoller oder in ansehenswürdiger und verwerflicher nicht richtig sein. Aber das Miteinander der Menschen funktioniert oft gerade so – in Bewertung, in Abwertung, in Überhebung, in Unterdrückung.

 

Gleichgeliebt schließt nicht aus, dass Menschen in einer Gesellschaft unterschiedlich verantwortende Aufgaben haben, dass sie auch ‚Erste‘ sind z. B. aufgrund ihrer Kenntnisse und ihre Verantwortung. Um das nicht als Grund für ein wertvolleres Leben und damit auch als Grund für Privilegien vor Gott und den Menschen anzusehen, qualifiziert Jesus in seiner Belehrung die ‚Ersten‘ als ‚Diener‘, als ‚Sklaven aller‘. In der Haltung des Dieners bzw. des Sklaven haben Dünkel und Sonderansprüche keinen Platz.

 

Wie gewichtig dieses Lernen der Haltung des Statusverzichtes ist, wird vom Evangelisten am Beispiel der Person Jesu bekräftigt. Er, der als der Messias allen Grund hätte, sich für etwas Besseres, für den Wertvolleren zu halten, er hat vorgelebt, was mit dieser Haltung gemeint ist: ‚Denn auch der Menschensohn ist nicht gekommen, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben hinzugeben als Lösegeld für viele.‘ Das Leben Jesus und als Konsequenz der Tod Jesu werden kraftvolle Zeugnisse dieser Grundüberzeugung. Die Welt mit den Augen Gottes sehen zu lernen, führt zwangsläufig zu Konflikten. Es ist einfacher, im Strom mitzuschwimmen – bedauernd, dass Menschen und vor allem die Verhältnisse eben so sind, wie sie sind. Wenn Jesus dazu ein Gegenmodell bezeugt, ist das nicht um einer moralischen Überhebung willen gesetzt. Vielmehr will er die Erfahrung öffnen für das, was der Welt Frieden und Freiheit eröffnete – im Vertrauen, dass das Maß Gottes heilsamer sein wird als das, was in der menschlichen Natur steckt.

 

Ihr Matthias Schnegg

 

 

Unser "Sonntagsblättchen" als PDF

Das Sonntagsblättchen Neunundzwanzigster Sonntag 2021
Für alle, die auf das 'Blättchen' nicht verzichten wollen, hier zum downloaden und ausdrucken … Die Formatierung ist für beidseitig, kann aber auch einseitig ausgedruckt werden. Bei beidseitg, dann bitte auf die Einstellung "entlang der kurzen Seite spiegeln" achten ... dann klappts auch mit dem Drucker ;-)
sonntag-17-10-2021.pdf
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Wort des Apostolischen Administrators

Mit Beginn der Auszeit von Kardinal Woelki am 12.10. ist Weihbischof Rolf Steinhäuser als Apostolischer Administrator der Verwalter unseres Erzbistums. Er hat ein Schreiben an die Mitglieder unserer Kirche gerichtet, das unter der Homepage des Erzbistums nachzulesen ist. Hier zwei kurze Ausschnitte:

 

„Ich bin mir bewusst, dass wir uns in einer sehr besonderen Situation befinden: Was wir miteinander tun, muss anschlussfähig sein für unseren Erzbischof, der im März seinen Dienst wieder aufnimmt. Ob das die Quadratur des Kreises bedeutet, kann jetzt noch keiner sagen. Ich halte es da eher mit dem Satz. „Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist“.

 

Für mich persönlich bitte ich Sie um freundliche Nachsicht in den kommenden Monaten: Mir fehlt noch der Überblick, mein Büro (verstärkt um eine neue Büroleiterin und einen neuen persönlichen Referenten) braucht Zeit, um „in die Gänge“ zu kommen und natürlich sind meine Kapazitäten und Kraftreserven begrenzt (Ich bin 69 Jahre alt, also eigentlich schon im Rentenalter)...

 

Natürlich bitte ich Sie um Ihr Gebet für unser geschütteltes Erzbistum - und für unseren Erzbischof. Gebet ist für mich keine Zeitverschwendung: Gebet wirkt. Und wenn Sie da noch „freie Kapazitäten“ haben, nehmen Sie mich bitte mit hinein!

 

Zum Schluss ein herzlicher Gruß an Sie und alle, die Ihnen verbunden sind und für die Sie Mitverantwortung tragen. Ja, und natürlich der Segen Gottes.

Ihr + Rolf Steinhäuser“

 

 

Allerheiligen-Anrufungen

Am kommenden Sonntag liegt wieder eine Liste aus, in die Sie Vornamen von Verstorbenen eintragen können, die für Ihren Glaubensweg ‚Heilige‘ geworden sind. Mit diesen Namen werden unsere Litanei am Allerheiligenfest singen - als Verbindung mit der großen Wolke der Zeuginnen und Zeugen unseres persönlichen Glaubens.

Weiterentwicklung mit aktuellen Corona-Bestimmungen

Seit März 2020 bewegen uns die Schutzbestimmungen zur Eindämmung der Pandemie. In letzter Zeit sind deutliche Lockerungen eröffnet. Die machen es auch möglich, dass wir neu unsere Bestimmungen für die Feier der Gottesdienste bedenken können.

 

Hier steht zur Diskussion:

 

1. Auch weiterhin darf niemand von der Möglichkeit der Mitfeier ausgeschlossen werden!

 

2. Mit der grundsätzlichen Entscheidung für die 3G-Regelung auch für den Sonntagsgottesdienst könnten wieder mehr Menschen mitfeiern, da nicht mehr der Abstand von 1,5 m für alle Plätze gelten muss. Vermutlich könnte absehbar dann auch die Anmeldung zum Gottesdienst entfallen.

 

3. Um 1. und 2. aufeinander abzustimmen, wird es weiter Sitzplätze geben, die bei nicht-3G-Modus  im vorgeschriebenen Abstand von 1,5 m aufgestellt sind. Auf diese Stühle ‚müssen‘ sich aber nicht nur Leute jenseits von 3G setzen.

 

4. Wir sind beim 3G - Modus verpflichtet, dies uns nachweisen zu lassen, d.h. dass Sie uns einen Nachweis der Impfung bzw. Genesung vorlegen müssen. Da sehr viele immer (wieder mal) zum Gottesdienst kommen, könnten wir - mit Ihrer schriftlichen Einwilligung - einmal festhalten, wer einen Nachweis von 2G (geimpft/genesen) erbracht hat. Dann gäbe es keine Schranken mehr. Selbstverständlich gilt diese Einwilligung ausschließlich für den Gottesdienst hier.

 

5. Wenn die meisten zustimmen, werden wir diese Mischregelung einmal ausprobieren und dann endgültig entscheiden, wie es gehen kann.

 

6. Um den so wohltuenden Gemeindegesang auch weiterhin uneingeschränkt möglich zu machen, möchten wir auch weiterhin an der Maskenpflicht (möglichst FFP2) während des ganzen Gottesdienstes festhalten.

 

Wie immer: Ich bitte Sie um Rückmeldung, dass wir einen Weg miteinander finden. Dass es nicht allen recht gemacht werden kann, ist mir bewusst. Die Abstimmung mit der Gemeinde ist mir wichtig, weil es um die Feier der Gemeinde geht. Daher bin ich dankbar für jede Reaktion.

 

Danke für das geduldige Aushalten der Zeit bisher. Danke auch denen, die sich der Gemeinde verbunden geblieben sind, auch wenn sie die von uns getroffenen Regelungen für sich nicht annehmen konnten. Vielleicht öffnen sich hier wieder die Möglichkeiten ganz neu.

 

Die Messfeier zur Verabschiedung von Herrn Brünker (da galt die 3G Regelung) hat erleben lassen, wir kostbar es ist, wenn wir wieder mit allen, die wollen, hier Gottesdienst feiern können.

 

Rückmeldungen bitte unter

schnegg@lyskirchen.de oder Sie sprechen mich direkt an.

Herzlichen Dank für’s Mitbedenken!

 

17.10.2021 - 24.10.2021

 

Neunundzwanzigster Sonntag

im Jahreskreis*

19.00 Uhr Heilige Messe der Gemeinde

 

Freitag:       

18.00 Uhr   Wortgottesdienst der Gemeinde

20.00 Uhr   Bibelgespräch Online

 

Dreizigster Sonntag

im Jahreskreis*

11.00 Uhr   Taufe Vigo Schwieren

19.00 Uhr Heilige Messe der Gemeinde

Kollekte: Weltmissionssonntag

 

 


* Wegen begrenzt zugelassener Teilnehmerzahl müssen Sie Ihre Mitfeier der Sonntagsmesse leider bitte bis jeweils Freitag 12 Uhr im Pfarrbüro anmelden: Montag-Mittwoch und  Freitag von 9 – 12 Uhr, Donnerstag von 15 – 18 Uhr Telefonisch: 0221/214615 oder per Mail:
pfarrbuero@lyskirchen.de