Wort des Bischofs

Hungersnot im Jemen

Bitte, nicht wegschauen

Benjamin marx lyskirchen krippe jemen
Ein Helfer "misst" die Arme eines Kindes im Jemen um den Grad der Unterernährung festzustellen ...

Köln, am

heutiger Tag

Für die verfolgten Christen

verfolgte christen lyskirchen irak iran flüchtlinge

 

  • SANKT MARIA
    IN LYSKIRCHEN

    AN LYSKIRCHEN 12
    50676 KÖLN

 

  • Die Kirche ist täglich
    in der Zeit von
    9 Uhr bis 18 Uhr
    geöffnet.
  • SONNTAGSMESSE
    IN LYSKIRCHEN:

    WÄHREND DER SOMMERZEIT UM
    19 UHR UND WÄHREND DER
    WINTERZEIT UM
    18 UHR, JEWEILS SONNTAGSABENDS

  • Herzlich Willkommen
  • Pfarrbüro
    Marienplatz 17-19
    50676 Köln
    Tel.: 0221/214615

 

  • email: PFARRBÜRO Öffungszeiten des Pfarrbüro: Montag, Dienstag, Mittwoch, Freitag: 9.00 bis 12.00 Uhr und Donnerstag: 15.00 bis 18.00 Uhr

Konto der Pfarrgemeinde
Sankt Maria in Lyskirchen

PAX-Bank, Köln

IBAN:
DE96 3706 0193 0027 1770 18

 

BIC: GENODED1PAX

 

 

Der HERR
segne dich und behüte dich.

 

Der HERR
lasse sein Angesicht leuchten  über dir und sei dir gnädig.

 

Der HERR
hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.

 

Numeri 6,24-26

Gebet der Vereinten Nationen

Herr, unsere Erde ist nur ein kleines Gestirn im großen Weltall. An uns liegt es, daraus einen Planeten zu machen, dessen Geschöpfe nicht von Kriegen gepeinigt werden, nicht von Hunger und Furcht gequält, nicht zerrissen in sinnlose Trennung nach Rasse, Hautfarbe oder Weltanschauung. Gib uns den Mut und die Voraussicht, schon heute mit diesem Werk zu beginnen, damit unsere Kinder und Kindeskinder einst mit Stolz den Namen Mensch tragen.

Sankt  Maria in Lyskirchen – An Lyskirchen 10 in 50676 Köln - Die Kirche ist täglich in der Zeit von 9 Uhr bis 18 Uhr geöffnet. – Sonntagsmesse in Lyskirchen während der Sommerzeit um 19 Uhr und währe

Ostersonntag den 31.03.2013
um 05.00 Uhr Festfeier der Osternacht – mit Wort Gottes, Vigil, Osterfeuer, Lichtprozession, Tauferneuerung und festlicher Eucharistie. Anschließend Osterfrühstück in der Unterkirche


um 19.00 Uhr Festhochamt

 

Sankt Maria in Lyskirchen, eine romanische Kirche in Köln – An Lyskirchen 10 in 50676 Köln - Die Kirche ist täglich in der Zeit von 9 Uhr bis 18 Uhr geöffnet. – Sonntagsmesse in Lyskirchen während der Sommerzeit um 19 Uhr und während der Winterzeit um 18 Uhr, jeweils sonntagsabends - Herzlich Willkommen

 

 

" Der Karneval ist vorbei"

 Raymond Leo Kardinal Burke
Raymond Leo Kardinal Burke

Raymond Leo Kardinal Burke (* 30. Juni 1948 in Richland Center, Wisconsin) ist ehemaliger Erzbischof von St. Louis und ein Kurienkardinal der römisch-katholischen Kirche.

 

Am 27. Juni 2008 ernannte ihn Papst Benedikt XVI. zum Präfekten der Apostolischen Signatur. Damit war er der erste Nicht-Europäer, der einem Tribunal der Kurie vorstand. Weiterhin wurde er zum 10. US-Amerikaner, der in der römischen Kurie diente.

 

Im feierlichen Konsistorium vom 20. November 2010 nahm ihn Benedikt XVI. als Kardinaldiakon mit der Titeldiakonie Sant’Agata dei Goti in das Kardinalskollegium auf.

 

mehr über Farben, Irrtümer, "Schaulaufen" >>>

Die Kirche, die sich um sich selber dreht: Theologischer Narzissmus

Kardinal Bergoglio im 'Vor-Konklave' über den Zustand der Kirche

Es gibt zwei Kirchenbilder: die verkündende Kirche, die aus sich selbst hinausgeht, die das «Wort Gottes ehrfürchtig vernimmt und getreu verkündet»;

und die mondäne Kirche, die in sich, von sich und für sich lebt.

 

Der Erzbischof von Havanna, Kardinal Jaime Ortega, veröffentlichte in seiner Diözesanzeitschrift ‚Palabra Nueva’ mit der Genehmigung des Papstes die Ansprache, die dieser vor dem Konklave in der Generalkongregation gehalten hatte.

 

Viele Kardinäle hatten davon gesprochen, dass diese sie sehr beeindruckt habe, nun liegt der Text auch veröffentlicht vor. Die Worte des damaligen Kardinals Jorge Mario Bergoglio:

 

Ich habe Bezug genommen auf die Evangelisierung. Sie ist der Daseinsgrund der Kirche. Es ist die „süße, tröstende Freude, das Evangelium zu verkünden“ (Paul VI.). Es ist Jesus Christus selbst, der uns von innen her dazu antreibt.

 

1. Evangelisierung setzt apostolischen Eifer voraus. Sie setzt in der Kirche kühne Redefreiheit voraus, damit sie aus sich selbst herausgeht. Sie ist aufgerufen, aus sich selbst herauszugehen und an die Ränder zu gehen. Nicht nur an die geografischen Ränder, sondern an die Grenzen der menschlichen Existenz: die des Mysteriums der Sünde, die des Schmerzes, die der Ungerechtigkeit, die der Ignoranz, die der fehlenden religiösen Praxis, die des Denkens, die jeglichen Elends.

 

2. Wenn die Kirche nicht aus sich selbst herausgeht, um das Evangelium zu verkünden, kreist sie um sich selbst. Dann wird sie krank (vgl. die gekrümmte Frau im Evangelium). Die Übel, die sich im Laufe der Zeit in den kirchlichen Institutionen entwickeln, haben ihre Wurzel in dieser Selbstbezogenheit. Es ist ein Geist des theologischen Narzissmus.

 

In der Offenbarung sagt Jesus, dass er an der Tür steht und anklopft. In dem Bibeltext geht es offensichtlich darum, dass er von außen klopft, um hereinzukommen. Aber ich denke an die Male, wenn Jesus von innen klopft, damit wir ihn herauskommen lassen. Die egozentrische Kirche beansprucht Jesus für sich drinnen und lässt ihn nicht nach außen treten.

 

3. Die um sich selbst kreisende Kirche glaubt – ohne dass es ihr bewusst wäre – dass sie eigenes Licht hat. Sie hört auf, das „Geheimnis des Lichts“ zu sein, und dann gibt sie jenem schrecklichen Übel der „geistlichen Mondänität“ Raum (nach Worten de Lubacs das schlimmste Übel, was der Kirche passieren kann). Diese (Kirche) lebt, damit die einen die anderen beweihräuchern.

 

Vereinfacht gesagt: Es gibt zwei Kirchenbilder: die verkündende Kirche, die aus sich selbst hinausgeht, die das „Wort Gottes ehrfürchtig vernimmt und getreu verkündet“; und die mondäne Kirche, die in sich, von sich und für sich lebt.

 

Dies muss ein Licht auf die möglichen Veränderungen und Reformen werfen, die notwendig sind für die Rettung der Seelen.

 

Die Übersetzung stammt von der KNA. Das Original:

 

La dulce y confortadora alegría de evangelizar

 

Se hizo referencia a la evangelización. Es la razón de ser de la Iglesia. – “La dulce y confortadora alegría de evangelizar” (Pablo VI). – Es el mismo Jesucristo quien, desde dentro, nos impulsa.

 

1.- Evangelizar supone celo apostólico. Evangelizar supone en la Iglesia la parresía de salir de sí misma. La Iglesia está llamada a salir de sí misma e ir hacia las periferias, no solo las geográficas, sino también las periferias existenciales: las del misterio del pecado, las del dolor, las de la injusticia, las de la ignorancia y prescindencia religiosa, las del pensamiento, las de toda miseria.

 

2.- Cuando la Iglesia no sale de sí misma para evangelizar deviene autorreferencial y entonces se enferma (cfr. La mujer encorvada sobre sí misma del Evangelio). Los males que, a lo largo del tiempo, se dan en las instituciones eclesiales tienen raíz de autorreferencialidad, una suerte de narcisismo teológico. En el Apocalipsis Jesús dice que está a la puerta y llama. Evidentemente el texto se refiere a que golpea desde fuera la puerta para entrar… Pero pienso en las veces en que Jesús golpea desde dentro para que le dejemos salir. La Iglesia autorreferencial pretende a Jesucristo dentro de sí y no lo deja salir.

 

3.- La Iglesia, cuando es autorreferencial, sin darse cuenta, cree que tiene luz propia; deja de ser el mysterium lunae y da lugar a ese mal tan grave que es la mundanidad espiritual (Según De Lubac, el peor mal que puede sobrevenir a la Iglesia). Ese vivir para darse gloria los unos a otros. Simplificando; hay dos imágenes de Iglesia: la Iglesia evangelizadora que sale de sí; la Dei Verbum religiose audiens et fidenter proclamans, o la Iglesia mundana que vive en sí, de sí, para sí. Esto debe dar luz a los posibles cambios y reformas que haya que hacer para la salvación de las almas.

 

4.- Pensando en el próximo Papa: un hombre que, desde la contemplación de Jesucristo y desde la adoración a Jesucristo ayude a la Iglesia a salir de sí hacia las periferias existenciales, que la ayude a ser la madre fecunda que vive de “la dulce y confortadora alegría de la evangelizar”

(Quelle Radio Vatikan)

Papst trifft Papst

Papst_Benedikt_Papst_Franziskus
Papst Franziskus trifft seinen Vorgänger Papst Benedikt XVI (FOTO Radio Vatikan)

Es war ein Treffen „tiefster Eintracht“ – so beschreibt Vatikansprecher Federico Lombardi die Begegnung der beiden Päpste, des amtierenden und des emeritierten, an diesem Samstag in Castelgandolfo. Es war das erste Mal seit dem Mittelalter, dass ein amtierender Papst seinen lebenden Vorgänger traf.

 

Franziskus reiste mit dem Helikopter aus dem Vatikan an. Benedikt XVI., in einen einfachen weißen Talar gekleidet, empfing ihn um 12.15 Uhr persönlich am Hubschrauber-Landeplatz in Castelgandolfo. Vatikansprecher Federico Lombardi sagt über den Moment der Begegnung:

 

„Der Heilige Vater stieg aus, begleitet von Erzbischof Becciù, dem Substitut des vatikanischen Staatssekretariates, Monsignor Sapienza und Alfred Xuereb. Sobald Franziskus ausstieg, näherte sich der emeritierte Papst und es gab eine wunderschöne Umarmung zwischen den beiden. Nach kurzen Begrüßungen der anderen Personen – des Bischofs von Albano und des Direktors der Päpstlichen Villen außerhalb von Rom, Saverio Petrillo – sind sie in das Auto gestiegen, Franziskus nahm rechts auf dem klassischen Papstsitz Platz, der emeritierte Papst links. “

 

Papst FRANZISKUS:

„Christus ist das Zentrum der Kirche, nicht der Nachfolger Petri“

Fest des Heiligen Joseph: 19. März 2013, Dienstag Vatikanische Basilika, 10.00 Uhr Heilige Messe "pro eligendo Romano Pontifice"

JORGE MARIA BERGOLIO, ehemals ERZBISCHOF VON BUENOS AIRES

Der erste Jesuit, der erste Lateinamerikaner als Papst.

Ein Wandel?

 

HABEMUS PAPAM  

FRANZISKUS  

 

Ein Name, der Programm ist.

Ein Mann, der in seinen ersten Wort an die Welt Sympathie ausstrahlte.

Ein Mann, der ohne Stola schlicht vor die Menschen trat.

Ein Mann, der sich vor den Gläubigen verneigt.

Ein Mann, der zuerst um ein Gebet um Segen für sich gebeten hat.
Ein Mann, der mit den Millionen schweigend dem Gebet Raum gab. 

Ein Mann, der dann seinen Segen spendete - der Stadt und dem Erdkreis.

Auch das ein Akzent eines Glaubensverständnisses.

 

Und sich menschlich natürlich anrührend verabschiedete mit dem Wunsch

  • um eine gute Nacht.

 

Innozent III träumt, dass Franz von Assisi die Kirche rettet
Innozent III träumt, dass Franz von Assisi die Kirche rettet

Hl. Franz von Assisi

Er ist als Francesco Bernadone 1182 mitten in Assisi in Umbrien geboren. Als Sohn eines reichen Kaufmanns war er der Mittelpunkt der Jugend von Assisi und wollte selbst Ritter und Minnesänger werden. Dann entdeckte er das Evangelium und die Welt der Armen. Er wusste sich von einem Kreuzbild in San Damiano angesprochen, und lebte von da an die radikale Nachfolge Christi, bis er 1224 auf dem Berg Alverna die Stigmata, die Wundmale Christi empfing.

 

Mit dem Sonnengesang auf den Lippen starb er 1226 in Assisi. Viele folgten ihm bis heute im ersten Orden der Franziskaner, der Minoriten, der Kapuziner. Im zweiten Orden der Klarissen und im dritten Orden der Weltleute und viele neuere Gemeinschaften. Bis heute ist Franz von Assisi eine der faszinierendsten Gestalten unter den Heiligen.

 

Um die Ideale des Heiligen beleben und bewegen nach wie vor die Kirche. Man nannte Franz das Christussymbol des Mittelalters und einen zweiten Christus.

Impressionen zum Wiedereinbau der Fenster

Seit 20.2.2013 werden die Fenster nach Restaurierung wieder eingebaut. Die historischen Renaissance - Scheiben kommen später.

Die Gewölbefresken von Sankt Maria in Lyskirchen
Die Gewölbefresken von Sankt Maria in Lyskirchen

Sankt Maria in Lyskirchen ist die kleinste unter den großen romanischen Kirchen, sie ist auch die Einzige, deren historische Gewölbefresken aus dem 13. Jahrhundert zu einem großen Teil erhalten sind. Sie wurden in den Jahren 1879 bis 1881 freigelegt. In den drei Mittelschiffsjochen sind jeweils vier Szenen des Alten und des Neuen Testaments in gegenseitigem Bezug dargestellt. Der Name Lyskirchen geht möglicherweise auf die Stiftung eines Lysolfus, Mitglied eines Kölner Patriziergeschlechts, zurück. Nach dem vor der römischen Stadt gelegenen Ort hieß sie ursprünglich St. Maria in Nothausen.

Erstmalig urkundlich erwähnt wird sie im Jahre 948. Der erhaltene dreischiffige romanische Bau entstand um 1210 bis 1220. Es handelt sich um eine Basilika mit Emporen, deren Ostapsis von zwei Turmbauten flankiert wird, von denen nur der nördliche ausgebaut wurde. Seine Gestalt folgt dem Vorbild von St. Aposteln: ursprünglich Falthelm, heute Rautenhelm über vier Giebeln. Im Inneren öffnen sich hier Chornebenkapellen. Die obere Partie der Apsis, die Emporenöffnungen und die Fenster wurden im 17. Jahrhundert in gotisierenden Formen umgestaltet.

An der Westfassade, deren obere Partien im 19. Jahrhundert neu gefasst wurden, hat sich eines der eigenwilligsten Portale Kölns erhalten: Das von einer Girlande gerahmte Bogenfeld über der säulenflankierten Giebelsturzpforte zeigt einen blinden Zackenbogen, dessen nächste Verwandte in der Westvorhalle von St. Andreas und in den Fächerfenstern von St. Gereon zu finden sind. St. Maria in Lyskirchen wird auch Schifferkirche genannt, weil dort die spätgotische „Schiffermadonna“ verehrt wird. Der Flügelaltar in der Katharinenkapelle ist eine Kopie des Originals von 1420, das sich im Städel-Museum, Frankfurt, befindet. Die Marienstatue steht in einer von Peter Hecker ausgemalten Wandnische, die zur Maria aufschauende Schiffer zeigt. Im Unterschied zu den anderen elf romanischen Kirchen blieb St. Maria in  Lyskirchen im Zweiten Weltkrieg weitgehend unversehrt.

Seltene Ein- und Ausblicke - nicht nur, aber auch zur Heiligen Nacht

Wer weiß, wann sich wieder eine solche Gelegenheit ergibt, von außen so nahe in die Kirche zu schauen. Hier Blicke aus dem Pfarrhausfenster in die Kirche - in der Zeit zwischen den Feiern zur Heiligen Nacht.

Und Blicke im Oktober - Einblicke der Nacht im Kirchenraum.


Die bunten, historischen Kostbarkeiten der Fenster werden zur Zeit restauriert und werden Anfang Februar wieder zurückkommen. Solange sind seltene Blicke aus und in die Kirche möglich ...

 

... durch Anklicken des ersten Bildes starten Sie die Bildergallerie
"Seltene Ein- und Ausblicke - nicht nur zur Heiligen Nacht"


Fotos: Matthias Schnegg

 


lyskirchen allerheiligen allerseelen benjamin marx roma neukölln
Kardinal Woelki Arnold Fortuin Harzer Strasse Berlin

KREUZERHÖHUNG 2012

Kardinal Woelki würdigt den Priester Arnold Fortuin:

 

... Die Botschaft des Kreuzes hat den Priester Arnold Fortuin zutiefst bewegt. Er war getroffen von der Leidenschaft Gottes für den Menschen. Sie war ein zentraler Ausgangspunkt für seine Leidenschaft für die Menschen. ...

 

Die ganze Ansprache von Kardinal Woelki anläßlich der Einsegnung des Arnold Fortuin Haus als PDF

20120914WoelkiHarzerStrasseA.pdf
Adobe Acrobat Dokument 170.0 KB

 

 

mehr über den Priester
ARNOLD FORTUIN >>>


Arnold Fortuin Harzer Strasse Sinti Roma Lyskirchen Benjamin Marx Illingen

Ein deutscher Priester bewahrte Hunderte von Sinti und Roma vor dem tödlichen Gas im KZ der NAZIS. In Berlin entsteht ein Integrationsprojekt, das seinen Namen tragen wird. Mehr über Arnold Fortuin >>>

Berlin – Daniel Strauß hat eine Kopie vom Titelbild der Weltwoche in einer Klarsichthülle vor sich auf dem Tisch liegen. Das Foto zeigt einen Roma-Jungen, der dem Betrachter einen Revolver entgegenstreckt. Es handelt sich um eine Spielzeugpistole. Darunter steht der Satz „Die Roma kommen – Raubzüge in die Schweiz.“ Die Ausgabe vom 5. April der Schweizer Zeitung war nach einer Woche ausverkauft. Einige in der Schweiz, viele in Deutschland zeigten sich entrüstet, weil 

 

hier so offen gegen eine Minderheit gehetzt wurde. Einerseits. Aber es fanden sich auch Hunderte, welche die Geschichte kopfnickend lasen, und es waren nicht wenige, die sich in strammen E-Mails bei der Redaktion für die publizistische Attacke gegen die „ausländischen Parasiten und Tunichtgute“ bedankten. „Das hat unsere Arbeit um Jahre zurückgeworfen“, sagt Daniel Strauß.

Die Süddeutsche vom 24.05.2012 über Roma und Sinti in Deutschland
Der ganze Text der Süddeutschen über die Situation der Roma und Sinti in Deutschland
Süddeutsche 2012 Nr. 119 Seite 3.pdf
Adobe Acrobat Dokument 132.8 KB

Gebet für den Tag

Sankt Maria in Lyskirchen Beten romanik gott tod leben katholisch beten benjamin marx

Gott, gib uns die Erkenntnis, die sich im Alltag bewährt, dass, wenn wir dich suchen und nach dir verlangen, der Geist der Ruhe, des Friedens und der Zuversicht, der Freiheit und der schlichten Klarheit dein Geist ist, und aller Geist der Unruhe und Angst, der Enge und der bleiernen Schwermut höchstens unser Geist oder der der dunklen Tiefe ist.


Karl Rahner

 

 

 

„Für den Triumph des Bösen reicht es, wenn die Guten nichts tun.“

 

Edmund Burke

Armenische Kirche in Damaskus, Syrien
Armenische Kirche in Damaskus, Syrien

Maria, Königin des Friedens und Gottesgebärerin für die Christen ...

 

Maria, Mutter  des Propheten Isa

für die Moslems ...


hilf uns, dass die Menschen unterschiedlicher Kulturen

und Religionen sich verstehen ...

 

Lasset uns beten für den Frieden unsrer Erde, denn der Friede der Erde ist totkrank. Die du vom Geist des Friedens gegrüßt wurdest, erbitte uns den Frieden - Die du das Wort des Friedens in dich aufnahmst, erbitte uns den Frieden - die du das heilge Kind des Friedens der Welt geboren hast, erbitte uns den Frieden - Du Helferin des Allversöhners, du Willige des Allverzeihers, du Hingegebene an sein ewiges Erbarmen, erbitte uns den Frieden!

Zur Zeit werden die Bilder der Fresken von Sankt Maria in Lyskirchen aus dem 13. Jahrhundert nach und nach in dieser Webseite eingestellt. Die Bilder des östlichen Gewölbe finden Sie bereits unter DIE FRESKEN DES ÖSTLICHEN GEWÖLBE

Mevlana Rumi 1207-1273
Mevlana Rumi 1207-1273

 

Es gibt nur eine Religion,

die Religion der Liebe.

Eine Sprache,

die Sprache des Herzens.

Es gibt nur eine Rasse,

die menschliche Rasse.

Es gibt nur einen Gott,

allgegenwärtig.

Gott ist Liebe.

Lebe in Liebe.

(Mevlana Rumi)

 

Wenn Steine sprechen:  Eine Betrachtung zu den Steinmetzarbeiten am Portal von Sankt Maria in Lyskirchen von Matthias Schnegg.
Vier Vogelwesen, die Menschen- oder Tierköpfe tragen sind in dem Gesims über dem Portal von Sankt Maria in Lyskirchen dargestellt. Sie symbolisieren vier Hauptlaster: INVIDIA (Neid), SUPERBIA (Stolz), LUXURIA (Wollust) und AVARITA (Habgier). Weitere Hauptlaster sind nicht dargestellt. Was sollen uns diese Steine sagen?

„Das Gebet (abgeleitet von dem deutschen Substantiv Bitte) bezeichnet eine zentrale Glaubenspraxis vieler Religionen. Es ist eine verbale oder nonverbale, rituelle Zuwendung an ein transzendentes Wesen (Gott, Gottheit, Göttin). Neben dem Vorgang des Betens (als gemeinschaftliches oder persönliches Gebet) wird im Deutschen mit „Gebet“ auch ein vorformulierter, feststehender Text bezeichnet. Ein solches Gebet kann auf einen bestimmten Urheber zurückgehen (z. B. den Religionsstifter, einen Heiligen oder einen religiösen Schriftsteller). Manche Gebete werden zu einem bestimmten Anlass im Leben des einzelnen oder der Gemeinschaft verrichtet. Gebete werden in der Familie oder in der Religionsgemeinschaft tradiert und gelernt. Die bekanntesten Gebete sind im Judentum das Schma Jisrael und im Christentum das Vaterunser. Die Gebets- und Liedersammlung der Psalmen hat für Judentum und Christentum Bedeutung“. So heißt es trocken bei WIKIPEDIA. Aber das Gebet muss mehr Sache des Herzens als des Verstandes, weniger Arbeit der Vernunft als Bewegung des Willens sein ... sagte der französischer Erzbischof und Schriftsteller François de Salignac de La Mothe-Fénelon(*1651- +1715). Aber schauen SIE selbst.

So spricht der HERR, der dich geschaffen hat, Jakob, und dich gemacht hat, Israel: Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst; ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein!

(Jesaja 43,1)

Namenstage im November sankt Maria in Lyskirchen

Namenstage im Januar

 

1. Neujahr, Maria

2. Makarius, Gregor, Otfried, Dietmar

3. Genoveva, Odilo, Irma

4. Angelika, Christiane

5. Emilia, Johann Nep.

6. Heilige 3 Könige, Raimund

7. Reinhold, Valentin

8. Severin, Erhard, Gudula, Heiko

9. Adrian, Julian, Alice

10. Paul Eins., Leonie

11. Thomas v.C.

12. Ernst, Tatjana, Xenia

13. Jutta, Hilmar, Hilarius

14. Rainer, Felix, Engelmar

15. Arnold, Romedius, Mauro, Arno

16. Marcel, Tilman, Dietwald, Uli

17. Anton Eins., Rosalind

18. Margitta, Ulfried, Uwe

19. Mario, Pia, Martha

20. Fabian, Sebastian, Ursula

21. Agnes, Meinrad, Ines

22. Vinzenz, Dietlinde, Jana

23. Hartmut, Emerentia, Guido

24. Franz v. S., Vera, Thurid, Bernd

25. Pauli Bekehrung., Wolfram

26. Timotheus u. Titus, Paula

27. Angela, Alrun, Gerd

28. Manfred, Thomas v. A., Karl, Karolina

29. Gerhard, Gerd, Josef Fr.

30. Martina, Adelgunde

31. Johannes B., Marcella, Rudbert