Köln, am

heutiger Tag

 

Wort des Bischofs

Brötchen holen
für das Klima

Flüchtlinge

MOAS bittet um IHRE SPENDE:

MOAS besteht aus internationalen Helfern, Sicherheitsexperten, Medizinern und erfahrenen Seeleuten, die sich zusammen getan haben um zu helfen weitere Katastrophen auf See zu vermeiden. Sie haben Mitgefühl für die Notlage derjenigen, die trotz der Gefahren ein gewaltfreies, besseres Leben suchen.   

Aus dem Erzbistum Köln

Aktion Neue Nachbarn - Für eine Willkommenskultur im Erzbistum Köln

Für die verfolgten Christen

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  • SANKT MARIA
    IN LYSKIRCHEN

    AN LYSKIRCHEN 12
    50676 KÖLN

 

  • Die Kirche ist täglich
    in der Zeit von
    9 Uhr bis 18 Uhr
    geöffnet.
  • SONNTAGSMESSE
    IN LYSKIRCHEN:

    WÄHREND DER SOMMERZEIT UM
    19 UHR UND WÄHREND DER
    WINTERZEIT UM
    18 UHR, JEWEILS SONNTAGSABENDS

  • Herzlich Willkommen
  • Pfarrbüro
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    Fax: 0221/2403432
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Konto der Pfarrgemeinde
Sankt Maria in Lyskirchen

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Der HERR
segne dich und behüte dich.

 

Der HERR
lasse sein Angesicht leuchten  über dir und sei dir gnädig.

 

Der HERR
hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.

 

Numeri 6,24-26

Gebet der Vereinten Nationen

Herr, unsere Erde ist nur ein kleines Gestirn im großen Weltall. An uns liegt es, daraus einen Planeten zu machen, dessen Geschöpfe nicht von Kriegen gepeinigt werden, nicht von Hunger und Furcht gequält, nicht zerrissen in sinnlose Trennung nach Rasse, Hautfarbe oder Weltanschauung. Gib uns den Mut und die Voraussicht, schon heute mit diesem Werk zu beginnen, damit unsere Kinder und Kindeskinder einst mit Stolz den Namen Mensch tragen.

Sonntag, den 26.02.2012

1. Fastensonntag 2012

Der 26. Februar ist der 57. Tag des Gregorianischen Kalenders, somit verbleiben noch in Schaltjahren 309 Tage bis zum Jahresende.

26.2.2001: Befehl zur Zerstörung

Sie waren 1.500 Jahre alt, die eine 53 Meter und die andere 34 Meter hoch, die Buddha-Statuen von Bamian in Afghanistan - und gehörten zu den geschützten Denkmälern des Weltkulturerbes der UNESCO. Am 26. Februar 2001 befahl der oberste Taliban ihre Zerstörung. Die Riesenbuddhas von Bamian zählten bis zum Einmarsch der Sowjetarmee zu den beliebtesten Touristenzielen Afghanistans. Die beiden Buddhas, beeindruckten nicht nur durch ihre Monumentalität, sie sind auch kulturgeschichtlich von ungeheurem Interesse, denn in ihnen kommen und Ost und West, Asien und Europa zu einer einmaligen Synthese zusammen. Im März 2001 wurden die Riesenbuddhas dann zerstört - von ausländischen Taliban, einer Gruppe arabischer Milizionäre.

 

Es sagte Friedrich Wilhelm Nietzsche, (1844 - 1900), deutscher Philosoph, Essayist, Lyriker und Schriftsteller:

Wir gehören einer Zeit an, deren Kultur in Gefahr ist,
an den Mitteln der Kultur zugrunde zu gehen.

26. Februar 2012

Er wurde vom Satan in Versuchung geführt,
und die Engel dienten ihm

 

+ Aus dem heiligen
Evangelium nach Markus

 

In jener Zeit trieb der Geist Jesus in die Wüste. Dort blieb Jesus vierzig Tage lang und wurde vom Satan in Versuchung geführt. Er lebte bei den wilden Tieren, und die Engel dienten ihm. Nachdem man Johannes ins Gefängnis geworfen hatte, ging Jesus nach Galiläa; er verkündete das Evangelium Gottes und sprach: Die Zeit ist erfüllt, das Reich Gottes ist nahe. Kehrt um, und glaubt an das Evangelium!

 

Mk 1, 12-15

Bewährt

(zu Markus, 1,12-15)

Unsere Geschichte fängt mit der Vertreibung Jesu in die Wüste an. Der Geist sei es, der ihn dorthin treibt. Es verwundert, dass es der Geist, Gottes Lebensgeist, sein soll, der den ‚geliebten Sohn’ in die Wüste treibt. Gerade noch (V 10) ist es der Geist Gottes, der in Jesus Wohnung genommen hat. Den Lesenden des Markusevangeliums sind sogleich Verbindungen zum Wort des Jesajabuches gegenwärtig: „Der Geist des Herrn ruht auf mir, denn der Herr hat mich gesalbt. Er hat mich gesandt, damit ich den Armen eine frohe Botschaft bringe und alle heile, deren Herz zerbrochen ist, damit ich den Gefangenen die Entlassung verkünde und den Gefesselten die Befreiung, damit ich ein Gnadenjahr des Herrn ausrufe, einen Tag der Vergeltung unseres Gottes, damit ich alle Trauernden tröste ...“ (Jes 61,1f).

 

Wir wissen, dass das Jesajabuch diese Worte in ein sich wieder aufbauendes Jerusalem gesprochen hat. Da haben Menschen ihre gemeinsam erlittene Not der Zerstörung und Verschleppung nach Babylon vergessen: die Reichen waren wieder die Reichen, die Mächtigen wieder die Mächtigen, die Schwachen wieder die Schwachen und die Armen wieder die Armen. Das ist nicht der Wille Gottes! Darin wohnt nicht der Geist Gottes, das Leben Gottes!

 

Das Ereignis der Taufe Jesu deutet Markus als eine Einsicht Jesu. Er allein (weder die Umstehenden noch der Täufer) hören die deutende Stimme aus dem Himmel, die bezeugt: „Du bist mein geliebter Sohn, an dir habe ich Gefallen gefunden“.(V 11) Der Verfasser des Markusevangeliums wird uns nicht hindern, die Gedanken des Jesajabuches und die Erfüllung des Lebens Jesu mit dem Geist JHWHs in eins zu bringen. Das ganze Markusevangelium wird uns Jesus darstellen, der als Gegenfigur zur menschlichen Macht und Herrschaft aufgestellt ist. Jesus wird sich ganz im Sinne der Geistgabe bei Jesaja auf die Seite der Armen und Entrechteten stellen. Er wird damit einen Herrschaftsanspruch aufbieten, der die Weltmächtigen bestenfalls zu einem zynischen Lächeln reizen kann. Ein solcher erbärmlich scheiternder Mensch ist keine Gefahr für die Machtvollen der Erde.

 

Tun wir einmal so, als kennten wir den Ausgang des Evangeliums. Dann sehen wir den gerade vom Geist Gottes bewohnten und von der Stimme Gottes ausgewiesenen Jesus vor uns. Großes dürfen wir von ihm erwarten – so ausgestattet, inthronisiert von Gott selbst.

Da kommt es ganz überraschend, dass der gleiche Gottesgeist den Auserwählten in die Wüste führt. Die Wüste ist der Ort der Gottesbegegnung – wie bei der Umkehrtaufe des Täufers Johannes. Die Wüste ist aber auch der Ort der Probe – Mose und Elija gingen 40 Tage in der Gottbegegnung, das Volk Israel zog 40 Jahre durch die Wüste und musste sich den begleitenden Infragestellungen ausgesetzt sehen. Infrage stellte sich, ob Gottes Macht und Gegenwart wirklich so gegeben ist oder nicht. Gott und Volk haben miteinander gerungen.

 

Uns interessierte natürlich sehr, wodurch Jesus in Versuchung geführt wurde. Die Evangelisten Matthäus und Lukas, die an der Vorlage des Markusevangeliums entlang ihre Erzählungen geschrieben haben, geben hierin sehr ausführlich Antwort. Markus tut das nicht – und erhöht für den gespannten Leser das Interesse. Markus schreibt auch ein Gesamtwerk. Das Gesamtwerk wird uns nach und nach erklären, worin die Versuchung Jesu bestand. ‚Satan’ ist es, der ihn versucht. Satan ist das Widergöttliche – all das, was jeden Menschen immer wieder auf einen Weg von Gott weg führt – wie wir es bei den nach Jerusalem Heimgekehrten im Jesajabuch gesehen haben. Markus ist nüchtern in seiner Beschreibung – und darin sehr zielgerichtet. In der Mitte seines Evangeliums wird Jesus den Petrus scharf angehen. Er will Jesus von seinem Weg der Sendung, von seinem Weg zum Kreuz abbringen. ‚Hinter mich, Satan!’ weist Jesus Petrus zurück. (8,33)

 

Der Weg, der zum Kreuz führt, ist der Weg dessen, auf dem der Geist ruht. Das Evangelium des Markus wird uns Jesus zeigen als den, der heilt, der fremdbesetzende Geister verbannt, der mit den Sündern sich solidarisiert. Weil Jesus so handelt, wie es im Willen Gottes ist, daher wird er am Willen der Menschen scheitern. Jesus von diesem Weg abbringen zu wollen, hieße, den Geist Gottes in ihm zu verleugnen. Die Szene der bestandenen Versuchung Jesu ist alles andere als eine Szene des pädagogischen Sieges über Versuchungen, die einen Menschen so anschleichen können. Jesu Versuchung, so entfaltet das dann folgende Erzählen des Wirkens Jesu, besteht darin, den kompromisslosen Weg des Geistes Gottes zu verlassen.

 

Wir haben erst wenige Verse des Markusevangeliums gehört – den Prolog von Vers 1 an. Jetzt wissen wir als Lesende des Evangeliums schon, was am Ende unbeirrbares Bekenntnis des Markus wird: Jesus ist Gottes Sohn. Jesus lebt, was Gott mit dem Menschen auf dieser Welt vorgehabt hat. Jesus gehorcht allein dem Willen Gottes. Darin wird er eine neue Möglichkeit eröffnen, dass Menschen gottgemäß leben. Menschen leben gottgemäß nicht, um damit eine Forderung erfüllt zu haben. Die Heilige Schrift ist überzeugt, dass ein gottgemäßes Leben ein gelingendes, ein glückliches, ein heilvolles Leben ist. Was ‚gottgemäß’ konkret bedeutet. davon wird das Evangelium dann an den Taten und Worten Jesu berichten. Es ist klar, dass wir als Hörende eingeladen sind, dieses ‚gottgemäß’ gegen alle natürlich zu erwartende Versuchungen zu erlernen. Es ist ein Weg, der im Widerpart zur gängigen Weltmeinung ein Kreuzweg sein kann.

 

Der Evangelist Markus fügt dann noch an, dass Jesus mit wilden Tieren lebt. Das beschreibt einen Zustand, mit dem man im Wüstenleben rechnen muss. Der Evangelist wird sich aber im Klaren sein, dass das Leben mit den wilden Tieren auch auf Bilder anspielt, die im Ersten Testament wirkungsvoll gezeichnet wurden: Die Einheit alles Geschaffenen im Urzustand des Paradieses. Bei Jesaja 11,6-8 können die wilden und zahmen Tiere beieinander wohnen – ein Bild für einen Heilszustand, in dem die Einheit von Mensch und Schöpfung und Gott wieder hergestellt ist.

 

Schließlich erfahren wir, dass Engel dem Jesus in der Wüste dienen. Es heißt hier nicht (wie bei Matthäus 4,11), dass sie erst nach der Versuchung hinzueilen. Sie sind die ganze Zeit mit da. Der ‚geliebte Sohn’ kann sich der begleitenden Unterstützung seines Gottes gewiss sein – in aller Versuchung, aus diesem Vertrauen auf Gott heraus zu gehen.

 

Die Szene vom Leben Jesu in der Wüste und unter dem Zugriff des Satans erschließt sich uns, wenn wir dabei mit Aufmerksamkeit weiterlesen. Wir hören dann von der von Gott erfüllten Zeit. Wir hören vom nahegekommenen Reich Gottes – nahegekommen in Worten und Taten Jesu. Wir hören die Aufforderung, dass wir das nur an uns herankommen lassen können, wenn wir umkehren, den Blick auf Gott wenden – auf Gott, wie er im Leben Jesu gegenwärtig ist. Wir hören das Evangelium – das ist sowohl die Erzählung über Jesus, es ist aber ebenso der gegenwärtige JesusChristus selbst. Markus fordert auf, dem JesusChristus zu glauben – seinen Worten und Taten und seiner Person selbst.

 

Wir hören diese Geschichten immer wieder unter dem Anspruch, dass sie uns bewährt werden lassen im Glauben. Durch unsere Taufe sind wir Menschen, die auch unter dem Geist Gottes stehen. Das ist ein gewaltiger Zuspruch, den wir vermutlich nicht oft begreifen. Wenn wir dem Markusevangelium in unserer Lebensdeutung folgen möchten, dann sind wir begabt mit den Geistesgaben, von denen das Jesajabuch schon gesprochen hat. Das Markusevangelium spricht die Einladung aus, dass wir uns dieser Geisteszusage anvertrauen. Wir können uns bewähren in dem, was der Geist und das Leben Jesu als Weg zu einem gelingenden Leben bezeichnen. Das ist ein Alternativprogramm zu unserer gängigen Weltgestaltung. So, wie die Darstellung des Lebens Jesu im Zeugnis des Markus ein Alternativprogramm zu den Weltherrschern seiner Zeit war.

 

Wir sind täglich den Versuchungen ausgesetzt – nicht allein denen, die einem beim Wort Versuchung immer wieder einfallen. Die Versuchung besteht darin, dem Weg ‚der Welt’ mehr zu trauen als dem Weg ‚des Geistes’. ‚Geist’ ist dann wiederum keine Verinnerlichung, die jenseits der Welt sein will. ‚Geist’ ist, dem Evangelium des nahegekommenen Reiches zu trauen – so, wie es uns das Leben Jesu sehr lebenspraktisch zeigt. Wenn wir genauer hinschauen, wissen wir, wie sehr viel verlockender es ist, der Weltlogik mehr zu glauben als dem Lebenszeugnis Gottes in seinem ‚geliebten Sohn’. Da, wo wir es immer wieder wagen, auch diesem Sohn zu trauen, da gibt es auch viel an befreitem, freuderfüllten Leben. Es bleibt oft genug weltfremd – das Dem-Satan-Widerstehen.

 

Ihr Matthias Schnegg

1. Fastensonntag

Sonntag, den 26.02.2012

um 18 Uhr Heilige Messe für die Gemeinde

 

Donnerstag, den 01.03.2012

um 17 Uhr Rosenkranz für den Frieden

und die Verständigung der Kulturen

 

Freitag, den 02.03.2012

um 06 Uhr Frühschicht Heilige Messe in der Krypta

 

2. Fastensonntag

Sonntag, den 04.03.2012

um 18 Heilige Messe für die Gemeinde

Jahrgedächnis für Robert  Schnegg und Gedenken

für Jutta Dierkes

Kollekte LYSKIRCHENSonntag

Donnerstag, 1. März 2012 um 19 Uhr im Pfarrsaal

Vorbereitungsabend zur biblischen Lesenacht im Mai

Am Donnerstag, 1. März, wird Dr. Fleischer einführen in die beiden Bücher, die in der Lesenacht am 5. Mai vorgetragen werden: Brief an die Hebräer und Jakobusbrief. Interessierte sind herzlich willkommen: 19 Uhr im Sälchen des Pfarrhauses.

Samstag, 10. März 2012 von 10 - 16 Uhr im Pfarrsaal

Einstimmung in die Kar- und Ostertage: Am Samstag, 10. März, 10-16 Uhr sind Interessierte wieder eingeladen zur Einstimmung in die Kar- und Ostertage. Wir lesen aus jeder der großen Liturgien einen biblischen Lesungstext. Es geht um das gemeinsame Lesen, die sachgerechte Auslegung und die Übersetzung der Botschaft der jeweiligen Texte in unsere Lebenswirklichkeit.

Wer mit dabei sein mag, melde sich bitte in der Sakristei oder unter schnegg@lyskirchen.de an, weil es mittags auch einen kleinen Imbiss geben wird. Bis zum 4. März bitten wir um Anmeldung – wegen der Planung des Essens.

Donnerstag, 15. März, 20.00 Uhr St. Maria in Lyskirchen

Ensemble Mizard: Johannes Lemke: Saxophon Ulrich Cordes: Tenor Laia Genc: Orgel (FOTO : Anna C. Wagner)
Ensemble Mizard: Johannes Lemke: Saxophon Ulrich Cordes: Tenor Laia Genc: Orgel (FOTO : Anna C. Wagner)

CD-Präsentation "Ensemble Mizard": Viele Zufälle begünstigen die Entstehung dieses Ensembles. Der ursprüngliche Gedanke entstand durch die Zusammenarbeit von Johannes Lemke und Ulrich Cordes im Rahmen von Gottesdiensten in der romanischen Kirche St. Maria Lyskirchen (Köln). Die besondere Atmosphäre des Raumes regt beide Musiker zur gemeinsamen Improvisation über gregorianische Motive an. Durch die Begegnung mit der Jazzpianistin Laia Genc entwickelt sich die Musik weiter, aus Improvisationen werden Kompositionen. Auf der Suche nach geeigneten Texten bleiben Ulrich und Johannes immer wieder beim Buch der Preisungen (Psalmen) hängen. Laia und Johannes schreiben die Musik, die Ulrich durch seine gesanglichen Improvisationen abrundet.(Eintritt frei)

Firmvorbereitung

Für Jugendliche, die St. Maria im Kapitol und St. Maria Lyskirchen verbunden sind, werden wir nach den Sommerferien einen neuen Vorbereitungskurs anbieten. Die Jugendlichen sollten ‚etwa‘ 16 Jahre alt sein. Das Sakrament der Firmung werden wir (wie beim letzten Mal 2010) am 4. November im Kölner Dom feiern – zusammen mit den Jugendlichen aus dem Kreis der Domchöre und der Dommessdiener. Die Vorbereitung wird sich wieder wesentlich mit der Heiligen Schrift befassen. Sie ist die Urquelle unseres Glaubens. Interessierte Jugendlichen können sich ab sofort gerne melden – entweder im Pfarrbüro (pfarrbuero@maria-im-kapitol.de oder bei schnegg@lyskirchen.de. Die Interessierten bekommen dann eine etwas ausführlichere Darstellung über die Art der Vorbereitung.