Köln, am

heutiger Tag

 

Wort des Bischofs

Brötchen holen
für das Klima

Flüchtlinge

MOAS bittet um IHRE SPENDE:

MOAS besteht aus internationalen Helfern, Sicherheitsexperten, Medizinern und erfahrenen Seeleuten, die sich zusammen getan haben um zu helfen weitere Katastrophen auf See zu vermeiden. Sie haben Mitgefühl für die Notlage derjenigen, die trotz der Gefahren ein gewaltfreies, besseres Leben suchen.   

Aus dem Erzbistum Köln

Aktion Neue Nachbarn - Für eine Willkommenskultur im Erzbistum Köln

Für die verfolgten Christen

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  • SANKT MARIA
    IN LYSKIRCHEN

    AN LYSKIRCHEN 12
    50676 KÖLN

 

  • Die Kirche ist täglich
    in der Zeit von
    9 Uhr bis 18 Uhr
    geöffnet.
  • SONNTAGSMESSE
    IN LYSKIRCHEN:

    WÄHREND DER SOMMERZEIT UM
    19 UHR UND WÄHREND DER
    WINTERZEIT UM
    18 UHR, JEWEILS SONNTAGSABENDS

  • Herzlich Willkommen
  • Pfarrbüro
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Konto der Pfarrgemeinde
Sankt Maria in Lyskirchen

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Der HERR
segne dich und behüte dich.

 

Der HERR
lasse sein Angesicht leuchten  über dir und sei dir gnädig.

 

Der HERR
hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.

 

Numeri 6,24-26

Gebet der Vereinten Nationen

Herr, unsere Erde ist nur ein kleines Gestirn im großen Weltall. An uns liegt es, daraus einen Planeten zu machen, dessen Geschöpfe nicht von Kriegen gepeinigt werden, nicht von Hunger und Furcht gequält, nicht zerrissen in sinnlose Trennung nach Rasse, Hautfarbe oder Weltanschauung. Gib uns den Mut und die Voraussicht, schon heute mit diesem Werk zu beginnen, damit unsere Kinder und Kindeskinder einst mit Stolz den Namen Mensch tragen.

Sonntag, den 25.03.2012

5. Fastensonntag 2012

Der 25. März ist in Schaltjahren der 85. Tag des Gregorianischen Kalenders, somit verbleiben noch 281 Tage bis zum Jahresende.

25.03.2012: JUDICA
JUDICA ist der Name des 5. Fastensonntag

Der bekannteste Name eines Fastensonntags ist LAETARE, der
4. Fastensonntag. Aber auch alle anderen Fastensonntage haben einen Namen. Sie leiten sich vom ersten Wort des Introitus (= Eröffnungsvers der heiligen Messe) ab.

1. Fastensonntag: INVOCAVIT

invocabit me, et ego exaudiam eum

„Wenn er mich anruft, dann will ich ihn erhören“ (Ps 91,15)

2. Fastensonntag REMINISCERE

Reminiscere miserationum tuarum

„Denk an dein Erbarmen, Herr“ (Ps 25,6)

3. Fastensonntag OCULI

Oculi mei semper ad Dominum

„Meine Augen schauen stets auf den Herrn“ (Ps 25,15)

4. Fastensonntag LAETARE

Laetare, Jerusalem

„Freue dich, Jerusalem“ (Jes 66,10)

5. Fastensonntag JUDICA

Judica me, Deus

„Richte mich, o Gott“ (Ps 43,1)

6. Fastensonntag PALMARUM, DOMINICA IN PALMIS

 

Namens- und Gedenktage der Woche:

25. März: Verkündigung des Herrn

wegen des 5. Fastensonntag
wird das Fest in diesem Jahr am am 26. März gefeiert.

Neun Monate vor dem Fest der Geburt des Herrn wird das Fest der Verkündigung gefeiert: der Tag, an dem der Engel zu Maria gesandt wurde und ihr verkündete, dass sie zur Mutter des Messias, des Gottessohnes, erwählt war. Maria, Vertreterin ihres Volkes und der Menschheit, hat mit ihrem einfachen Ja geantwortet. Die Gottesmutterschaft ist das zentrale Geheimnis im Leben Marias; alles andere zielt darauf hin oder hat dort seinen Ursprung und seine Erklärung. - Ein Fest der „Verkündigung der Geburt des Herrn“ wurde in der Ostkirche bereits um 550 am 25. März gefeiert; in Rom wurde es im 7. Jahrhundert eingeführt.

Es sagt die Bauernregel:

"Wenn der Sonnenaufgang
an Mariä Verkündigung ist hell und klar,

so gibt es ein gar gutes Jahr."

25. März 2012

Wenn das Weizenkorn in die Erde fällt und stirbt,
bringt es reiche Frucht

 

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes

 

In jener Zeit traten einige Griechen, die beim Osterfest in Jerusalem Gott anbeten wollten, an Philippus heran, der aus Betsaida in Galiläa stammte, und sagten zu ihm: Herr, wir möchten Jesus sehen. Philippus ging und sagte es Andreas; Andreas und Philippus gingen und sagten es Jesus. Jesus aber antwortete ihnen: Die Stunde ist gekommen, dass der Menschensohn verherrlicht wird. Amen, amen, ich sage euch: Wenn das Weizenkorn nicht auf die Erde fällt und stirbt, bleibt es allein; wenn es aber stirbt, bringt es reiche Frucht. Wer an seinem Leben hängt, verliert es; wer aber sein Leben in dieser Welt gering achtet, wird es bewahren bis ins ewige Leben. Wenn einer mir dienen will, folge er mir nach; und wo ich bin, dort wird auch mein Diener sein. Wenn einer mir dient, wird der Vater ihn ehren. Jetzt ist meine Seele erschüttert. Was soll ich sagen: Vater, rette mich aus dieser Stunde? Aber deshalb bin ich in diese Stunde gekommen. Vater, verherrliche deinen Namen! Da kam eine Stimme vom Himmel: Ich habe ihn schon verherrlicht und werde ihn wieder verherrlichen. Die Menge, die dabeistand und das hörte, sagte: Es hat gedonnert. Andere sagten: Ein Engel hat zu ihm geredet. Jesus antwortete und sagte: Nicht mir galt diese Stimme, sondern euch. Jetzt wird Gericht gehalten über diese Welt; jetzt wird der Herrscher dieser Welt hinausgeworfen werden. Und ich, wenn ich über die Erde erhöht bin, werde alle zu mir ziehen. Das sagte er, um anzudeuten, auf welche Weise er sterben werde.



Joh 12, 20-33

Messias?

(zu Johannes 12,20-36)

Immer wieder dienen dem Evangelisten Johannes Reden Jesu, um seine Theologie seinen Lesenden und Hörenden bekannt zu machen. Er spricht in ein jüdisches Umfeld, das Jesus als Messias ablehnt. Unsere heutige Perikope dient wiederum dazu, Menschen im Glauben an Jesus, den Messias, zu bestärken. Von diesem Bekenntnis hängt nicht nur eine Glaubensaussage ab. Von diesem Bekenntnis hängt ab, wie weit Jesus für meine eigene Lebensgestaltung ‚Licht‘ ist – wie es am Ende des Textabschnittes (V 35f) formuliert wird. Klar ist nämlich auch, dass das messianische Reich nicht vollständig in der Welt angekommen ist, auch nicht durch den Tod und die Auferstehung Jesu. Dieser Spanne widmet sich unser Abschnitt des Evangeliums. Das Johannesevangelium bezeugt den Glauben, dass Jesus der Messias ist, dass der Tod Jesu ein Zeichen der Liebe Gottes zur Welt ist und dass Gott durch den Tod Jesu verherrlicht, zur Ehre, ins ‚rechte Licht‘ gebracht ist.

 

Unsere Perikope beginnt mit der Nachfrage einiger Griechen, die Jesus sehen wollen. Es werden sogenannte ‚Gottesfürchtige‘ sein, Nichtjuden, die mit dem Glauben an einen Gott und mit den ethischen Werten des Judentums sich verbunden wissen. Sie fragen zwei der Ursprungszeugen des Jesus, Philippus und Andreas. (1,35-40) Jesus ‚sehen‘ heißt, ihm persönlich begegnen zu wollen. Die ‚Griechen‘ fallen mit der Frage schon wieder aus der Szene der johannäischen Beschreibung. Die Antwort Jesu erläutert, wen man ‚sieht‘, wenn man sich auf Jesus einlassen will.

 

Der Begriff der ‚Stunde‘ kommt in die Rede. An drei Stellen vorher hat das Evangelium festgestellt, dass die Stunde noch nicht gekommen sei. Jetzt ist sie im Ablauf der Erzählung des Johannesevangeliums dran. Sie wird erst voll zur Geltung kommen, wenn die Passionsgeschichte erzählt wird. Hier, beim letzten öffentlichen Auftreten Jesu, lässt das Johannesevangelium die ‚Stunde‘ gekommen sein. Die Stunde ist die Verherrlichung des Menschensohnes.

 

Wir haben wohl möglich Probleme mit dieser uns sehr speziell erscheinenden Sprache. Sie nährt sich aus dem Sprachschatz der damaligen Zeit. Gemeint ist, dass die Herrlichkeit Gottes sich zeigt in dem, was als ‚verherrlicht‘ dargestellt wird.

 

Im Vers 24 wird ausdrücklich benannt, worin die Verherrlichung des Menschensohnes besteht: Sein Sterben wird Frucht bringen. Der Tod Jesu offenbart Gottes unwiderrufliche Zusage an den Menschen. Der Tod Jesu wird vom Johannesevangelium als die Tat der Liebe Gottes zu den Menschen und zur Welt gedeutet. Vielen von uns ist eine solche Deutung schwer nachzuvollziehen. Warum muss es den gewaltsamen Tod geben, damit Gott zur Ehre kommt? Das Johannesevangelium spricht unsere Fragestellung nicht aus. Es bezeugt seinen Glauben, dass der Tod Jesu die unauflösliche Liebe Gottes zur Welt ausdrückt.

 

Gleich mit der Benennung des Todes als Verherrlichung des Menschensohnes wird das Thema der Nachfolge angeschlossen. Das Motiv dahinter ist das Verhältnis Schüler – Lehrer. Schüler gingen mit ihrem Lehrer und dienten ihm. Aus diesen Zusammenhängen erklärt sich der Vers 26: Die, die Jesu Schülerin und Schüler sind, werden ihm folgen. Und wer ihm folgt, wird in der Ehre Gottes stehen – weil sie Jesus folgen.

 

Mit dem Vers 27 ist in Kurzform beschrieben, was bei den anderen Evangelisten als Szene des betrübten Jesus im Garten Getsemani ist: Jesus ist bestürzt. Er zitiert ein Psalmwort (Ps 6,4): ‚Meine Seele ist verstört‘. Die Lesenden des Johannesevangeliums kennen (als Juden) den Psalm und wissen, dass der Beter bittet, der Herr möge ihn aus der Gefahr erretten. Das Johannesevangelium greift diesen Psalm auf, um umso entschiedener die eigenständige Bereitschaft Jesu zu bekunden, dass er seiner Sendung bis zum Tod am Kreuz folgt. Wie eine Besiegelung erfolgt daher der Ausspruch: ‚Vater, verherrliche deinen Namen!‘ (V 28a)

Um es für uns verstehbarer zu machen: Der Evangelist schreibt sein Evangelium nicht als eine Chronologie eines Berichterstatters. Johannes schreibt aus seinem Glauben, dass diese Verherrlichung Gottes durch den Tod und (vor allem) die Auferstehung Jesu geschehen ist. Der Tod wird von Johannes mit dem Begriff der Verherrlichung verbunden – ein Sprachbild, das z. B. von den anderen Evangelisten nicht so verwendet wird.

 

Wenn das Johannesevangelium die Szene so setzt, dann verbindet es damit eine klare theologische Absicht. Hier heißt die Absicht: Der Tod Jesu diente der Verherrlichung Gottes. Sein Tod war nicht sinnlos, kein Sieg der Mächte dieser Welt, sondern der Sieg Gottes über den größten Angstmacher der Menschheit, über den Tod. Diese Deutung unterstreicht die aus dem Himmel ertönende Stimme. Extra erwähnt der Text, dass diese Stimme gerade für die umstehende Menge (also für die Hörenden des Evangeliums) gedacht ist. (V 30)

 

Der Jesus des Johannesevangeliums fährt dann fort, dass an ihm die Machtverhältnisse zwischen Gott und der Welt geklärt sind. Der ‚Herrscher dieser Welt‘ ist der Teufel, ist aber auch real existierende römische Kaiser. Die ‚Herrscher dieser Welt‘ haben zu jeder Zeit andere Gesichter und Namen. Das Johannesevangelium ist fest davon überzeugt, dass der Tod Jesu und seine Auferweckung anziehend sein werden für Menschen, die sich den Mächten und Gewalten dieser Welt nicht anvertrauen wollen. Wieder betont das Evangelium, dass dies eng zusammenhängt mit dem Tod und der Auferstehung Jesu. Der Tod erscheint wie ein Sieg der ‚Herrscher dieser Welt‘. Die Auferweckung Jesu aus dem Tod wird vom Evangelisten als Sieg Gottes über die Mächte und Gewalten gesehen. Durch die Auferweckung Jesu aus dem Tod bekräftigt Gott, dass der Weg Jesu der Heilsweg Gottes mit der Welt ist. Der Weg Jesu ist der Weg der bezeugten Liebe. Daher wird der Tod Jesu auch als Sieg der Liebe (Gottes) gedeutet.

 

Manchmal wird einem ganz bedrängend im Kopf, sich mit solchen Gedankengängen auseinander setzen zu sollen. Ob es nicht einfacher ginge? Die Evangelisten sind Zeugen ihres Glaubens in ihrer Zeit. Daher bedürfen sie auch unserer heutigen Übersetzung. Das gilt für alle Heiligen Texte aller großen Weltreligionen.

 

Dass schon zur Zeit des Johannesevangeliums nicht alles gleich verstehbar war, benennen die Abschlussverse unseres Kapitels. Da stellen gläubige Juden in Frage, dass der Messias einer sein kann, der am Kreuz stirbt und daher nicht ‚für immer bleibt‘ (V 34).

Die Antwort des johannäischen Jesus weiß, dass Jesus nicht der immer Bleibende ist. Später wird er den Parakleten, den Beistand, den Tröstergeist verheißen. Jetzt, zum Abschluss des letzten öffentlichen Auftretens Jesu vor seiner Gefangennahme, wird verwiesen auf Jesus, das Licht. Da messianische Reich ist mit dem Tod Jesu nicht als Wirklichkeit für alle erfassbar. Das Johannesevangelium ermutigt, in all dem Jesus als das Licht für ihren Glauben und ihr Leben (in der Finsternis der Realität der Welt) nicht aus dem Sinn zu verlieren.

 

Damit verweist uns das Evangelium wieder auf Jesus, den irdischen und den erhöhten, verherrlichten Herrn seiner Gemeinde. Er ist die Orientierung für alle, die der Liebe Gottes trauen. Zeugnis dieser Liebe ist das Leben Jesus, ist sein Tod um der Sache Gottes willen, ist seine Auferweckung aus dem Tod. Es ist uns sehr bewusst, dass es Aussagen sind aus dem Glauben. Das Johannesevangelium spricht zu Glaubenden. Es ermutigt, in der Wirklichkeit der Welt Jesus als die Erfahrung der Gegenwart Gottes zu glauben. Wir bedürfen vermutlich alle immer wieder dieser Stärkung des Glaubens. Für manche sind gerade die Texte des Johannesevangeliums eine große Hilfe, in diesen Glauben zu wachsen; andere tun sich schwer, diesen Sprachbildern nachzugehen. Gemeinsam ist allen Kündern der Evangelien, dass die Person Jesu – der irdisch-historische und der erhöht-geglaubte – das Zentrum unseres Glaubens an den lebenden Gott ist.

 

Ihr Matthias Schnegg

 

 

5. Fastensonntag

Sonntag, den 25.03.2012

um 19 Uhr Heilige Messe für die Gemeinde

und Gebet für Magdalena Arndt

Kollekte MISEREOR

 

Donnerstag, den 29.03.2012

um 18 Uhr Rosenkranz für den Frieden

und die Verständigung der Kulturen

 

Freitag, den 30.03.2012

um 06 Uhr Frühschicht Heilige Messe in der Krypta

anschließend gemeinsames Frühstück

 

PALMSONNTAG

Sonntag, den 01.04.2012

um 19 Uhr Heilige Messe für die Gemeinde und für Jutta Dierkes

mit feierlicher Palmprozession

Die Feier beginnt auf dem Hof mit Segnung der Palmzweige

Kollekte Heilig Land

 

Montag 2. April 2012, Karmontag

18.00 Uhr Hl. Messe in der Karwoche

vor dem Kreuzbild im Nordseitenschiff

 

Dienstag 3. April 2012, Kardienstag

18.00 Uhr Hl. Messe in der Karwoche

vor dem Kreuzbild im Nordseitenschiff

 

Mittwoch 4. April 2012, Karmittwoch

18.00 Uhr Hl. Messe in der Karwoche

vor dem Kreuzbild im Nordseitenschiff

 

Donnerstag 5. April 2012, Gründonnerstag

08.00 Uhr Trauermette

12.00 Uhr Wort- Gottes- Feier des Diözesan Caritasverbandes

19.30 Uhr Feier des Abendmahls Jesu – Messfeier mit Agape – Feier – Lesung der Abschiedsreden des Johannesevangeliums

Komplet

Freitag, 6. April 2012, Karfreitag

08.00 Uhr Trauermette

15.00 Uhr Liturgie vom Leiden und Sterben Jesu

Lesegottesdienst – Kreuzverehrung – Prozession – Fürbittgebet

 

Samstag, 7. April 2012, Karsamstag
08.00 Uhr Trauermette

Sonntag, 8. April 2012 OSTERSONNTAG

04.30 Uhr Feier derAuferstehung Jesu Christi

Osternacht mit Lesegottesdienst – Lichtfeier – Prozession – Eucharistie, anschließend Osterfrühstück in Unterkirche und Pfarrhaushof


19.00 Uhr Festliche

Messfeier zum Osterfest

 

Montag, 9. April 2012, Ostermontag

19.00 Uhr Festliche Messfeier zum

Ostermontag

 

FIRMUNG

Am 4. November wird im Dom wieder Firmung sein, zu der sich auch unsere Gemeinden St. Maria im Kapitol und St. Maria Lyskirchen anschließen werden. Jugendliche, aber auch Erwachsene, die noch gefirmt werden mögen, sind zur Vorbereitung herzlich eingeladen. Die Vorbereitungen finden ab Ende der Sommerferien jeden Sonntagnachmittag statt. Interessierte können sich weiter informieren oder sich auch zur Vorbereitung anmelden unter schnegg@lyskirchen.de

 

Agape – Feier und Hilfen

Am Gründonnerstag werden wir – der Tradition der frühen christlichen Kirche folgend – auch Agape feiern. Wir haben in den letzten Jahren hierfür eine bewegende und berührende Form gefunden. Um diese Feier gestalten zu können, brauchen wir viele Frauen und Männer, die mithelfen mögen. Gesucht werden solche Helfenden für den Auf- und Abtragedienst während der Agape. Gesucht werden auch Frauen und Männer, die nach der Feier mit helfen, das Geschirr und die Töpfe der Agapefeiern zu reinigen. Einige haben sich schon gemeldet. Für die weitere Bereitschaft Anderer bin ich sehr dankbar.

Die Absprachen zur Agapefeiern und der Dienste dabei wird Herr Marx am Ende der Messfeier des Palmsonntag mit den Hilfsbereiten treffen. Damit wir einen Überblick bekommen über die zum Dienst am Tisch Bereiten, melden Sie sich bitte in der Sakristei oder per Mail schnegg@lyskirchen.de.

 

Feier der großen Tag

Mit dem kommenden Sonntag beginnt die große Heilige Woche. Das dichte Glaubensgeheimnis von Leiden, Tod und Auferstehung Jesu begehen wir in großen liturgischen Feiern. Diese Feiern sind Antwort der glaubenden Gemeinde auf das, was uns von Gott her längst und immer wieder geschenkt wird. Das Faltblatt ‚Ostern feiern’ gibt im Überblick alles wieder, was wir in Maria Lyskirchen zu dieser festlichen Zeit begehen. Sie sind herzlich eingeladen, mit feiernde Gemeinde zu sein.

Am Palmsonntag eröffnen wir die Heilige Woche – mit der Palmsegnung im Innenhof zur Kirche und mit der Palmprozession und Messfeier.