Köln, am

heutiger Tag

 

Wort des Bischofs

Bodyguard Jesus

Sie haben Post!

SOS – Flüchtlinge ertrinken in unserer Gleichgültigkeit!

Für die Lebenden und Verstorbenen beten

Guter Rat ist teuer

Die Trauernden trösten

Die Unwissenden belehren

Die Lästigen
geduldig ertragen

Erlittenes Unrecht verzeihen

Meine Leitkultur

Christliche Obergrenzen

"Wer bei Euch groß sein will, der soll der Diener aller sein!"

Nennt das Mittelmeer besser Totes Meer!


Flüchtlinge

MOAS bittet um IHRE SPENDE:

MOAS besteht aus internationalen Helfern, Sicherheitsexperten, Medizinern und erfahrenen Seeleuten, die sich zusammen getan haben um zu helfen weitere Katastrophen auf See zu vermeiden. Sie haben Mitgefühl für die Notlage derjenigen, die trotz der Gefahren ein gewaltfreies, besseres Leben suchen.   

Aus dem Erzbistum Köln

Aktion Neue Nachbarn - Für eine Willkommenskultur im Erzbistum Köln

Für die verfolgten Christen

verfolgte christen lyskirchen irak iran flüchtlinge

 

  • SANKT MARIA
    IN LYSKIRCHEN

    AN LYSKIRCHEN 12
    50676 KÖLN

 

  • Die Kirche ist täglich
    in der Zeit von
    9 Uhr bis 18 Uhr
    geöffnet.
  • SONNTAGSMESSE
    IN LYSKIRCHEN:

    WÄHREND DER SOMMERZEIT UM
    19 UHR UND WÄHREND DER
    WINTERZEIT UM
    18 UHR, JEWEILS SONNTAGSABENDS

  • Herzlich Willkommen
  • Pfarrbüro
    Marienplatz 17-19
    50676 Köln
    Tel.: 0221/214615
    Fax: 0221/2403432
    email: PFARRBÜRO
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    Montag, Dienstag, Mittwoch, Freitag:
    9.00 bis 12.00 Uhr
    und Donnerstag:
    15.00 bis 18.00 Uhr

Konto der Pfarrgemeinde
Sankt Maria in Lyskirchen

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DE96 3706 0193 0027 1770 18

 

BIC: GENODED1PAX

 

 

Der HERR
segne dich und behüte dich.

 

Der HERR
lasse sein Angesicht leuchten  über dir und sei dir gnädig.

 

Der HERR
hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.

 

Numeri 6,24-26

Gebet der Vereinten Nationen

Herr, unsere Erde ist nur ein kleines Gestirn im großen Weltall. An uns liegt es, daraus einen Planeten zu machen, dessen Geschöpfe nicht von Kriegen gepeinigt werden, nicht von Hunger und Furcht gequält, nicht zerrissen in sinnlose Trennung nach Rasse, Hautfarbe oder Weltanschauung. Gib uns den Mut und die Voraussicht, schon heute mit diesem Werk zu beginnen, damit unsere Kinder und Kindeskinder einst mit Stolz den Namen Mensch tragen.

Sonntag, den 21.04.2013
4. Sonntag der Osterzeit
Der 21. April ist der 111. Tag des Gregorianischen Kalenders, somit verbleiben noch 254 Tage  bis zum Jahresende.

SIEBEN FÜNF DREI, Rom schlüpft aus dem Ei ...

Rom hat Geburtstag
Wahrscheinlich nicht so alt wie bisher angenommen: Die Kapitolinische Wölfin Nach der seit dem 18. Jahrhundert lange Zeit allgemein akzeptierten Sichtweise soll es sich um eine etruskische Skulptur aus dem 6. Jhd v. Chr. handeln ... Prüfungen laufen ...
Wahrscheinlich nicht so alt wie bisher angenommen: Die Kapitolinische Wölfin Nach der seit dem 18. Jahrhundert lange Zeit allgemein akzeptierten Sichtweise soll es sich um eine etruskische Skulptur aus dem 6. Jhd v. Chr. handeln ... Prüfungen laufen ...

21. April 753 v.Chr.
Die Gründung Roms

 

Eines Tages aber gerieten sie mit den Hirten Ihres entthronten Großvaters Numitor in Streit. Sie wurden ergriffen und vor Numitor gebracht. Der ließ sich alles erzählen, was Faustulus von ihnen wusste, betrachtete wieder und wieder ihre Gesichtszüge und erkannte sie schließlich als seine Enkel.

 

Nun erfuhren Romulus und Remus, wie schändlich Amulius an ihnen und ihrer Mutter gehandelt hatte, und sie beschlossen, unverzüglich Rache zu nehmen. Sie stürmten in den Palast von Alba Longa, erschlugen den ungerechten Amulius und setzten ihren Großvater wieder auf den Thron.

 

Zum Dank erhielten sie die Erlaubnis, an der Stelle, an der sie ausgesetzt worden waren, eine Stadt zu gründen. Als sie aber die Götter durch Vogelflug entscheiden lassen wollten, wer die neue Stadt benennen und beherrschen solle, entzweiten sie sich, und nur die größere Zahl seiner Anhänger ließ Romulus siegen.

 

Sofort machte er sich ans Werk: Er zog die heilige Furche, die den Umkreis der Siedlung bestimmte, und ließ notdürftig Mauer und Graben anlegen. Spöttisch betrachtete Remus das Beginnen des Bruders, und um ihn zu verhöhnen, sprang er über die noch niedrige Mauer in das Innere der Anlage. Das war eine schmähliche Verletzung von Gesetz und Recht, denn jede Mauer einer Stadt galt als heilig. Da ließ Romulus sich von seinem Zorn hinreißen und erschlug seinen Bruder. „So möge es jedem ergehen“, rief er, „der über meine Mauern springt!“

 

(Aus der Sage von Romulus und Remus von Georg Burkhard)

Es sagte Heinrich Heine

(1797 - 1856), eigentlich Harry Heine,

deutscher Dichter, Erzähler und Romancier

Rom wollte herrschen;
als seine Legionen gefallen waren,
schickte es Dogmen in die Provinzen.

„Der Heilige Geist drängt zum Wandel und wir sind bequem“.

Zitat der Woche:

Um es klar zu sagen: Der Heilige Geist ist für uns eine Belästigung. Er bewegt uns, er lässt uns unterwegs sein, er drängt die Kirche, weiter zu gehen. Aber wir sind wie Petrus bei der Verklärung, ‚Ah, wie schön ist es doch gemeinsam hier zu sein.’ Das fordert uns aber nicht heraus. Wir wollen, dass der Heilige Geist sich beruhigt, wir wollen ihn zähmen. Aber das geht nicht. Denn er ist Gott und ist wie der Wind, der weht, wo er will. Er ist die Kraft Gottes, der uns Trost gibt und auch die Kraft, vorwärts zu gehen. Es ist dieses ‚vorwärts gehen’, das für uns so anstrengend ist. Die Bequemlichkeit gefällt uns viel besser.“

 

Papst Franziskus in einer Predigt am

16.04.2013 in der morgendlichen
Messe im Gästehaus Santa Marta

Schafe aus dem Apsismosaik von Santa Maria in Trastevere (12. Jhd.)
Schafe aus dem Apsismosaik von Santa Maria in Trastevere (12. Jhd.)

 

Ich gebe meinen Schafen ewiges Leben

 

 

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes

 

Um diese Zeit fand in Jerusalem das Tempelweihfest statt. Es war Winter, und Jesus ging im Tempel in der Halle Salomos auf und ab. Da umringten ihn die Juden und fragten ihn: Wie lange noch willst du uns hinhalten? Wenn du der Messias bist, sag es uns offen! Jesus antwortete ihnen: Ich habe es euch gesagt, aber ihr glaubt nicht. Die Werke, die ich im Namen meines Vaters vollbringe, legen Zeugnis für  ich ab; ihr aber glaubt nicht, weil ihr nicht zu meinen Schafen gehört. Meine Schafe hören auf meine Stimme; ich kenne sie und sie folgen mir. Ich gebe ihnen ewiges Leben. Sie werden niemals zugrunde gehen und niemand wird sie meiner Hand entreißen. Mein Vater, der sie mir gab, ist größer als alle und niemand kann sie der Hand meines Vaters entreißen. Ich und der Vater sind eins.

 

Joh 10, 22-30

 

Eins

(zu Johannes 10,22-30)

In unserem heutigen Textabschnitt begegnen wir einer komprimierten Theologie des Johannesevangeliums. Mittelpunkt jeden Glaubens ist der Glaube an Jesus als den Messias, den Christus Gottes. Dieses Bekenntnis bedeutet für den Evangelisten auch die Gewissheit, dass das Wirken Jesu dem Menschen unendliches Leben gibt. Jesu Wirkmacht begründet sich in der unvergleichlichen Beziehung zwischen ihm und ‚dem Vater’, Gott. So wie Gott niemanden seiner Erwählten zugrunde gehen lässt, so werden alle, die Jesus als dem Messias Gottes folgen, niemals zugrunde gehen.

 

Wir dürfen uns wieder die Gemeinde vorstellen, die diese tiefe Überzeugung der johanneischen Theologie hört. Diese Gemeinde darf sich in ihrer Gewissheit des Glaubens getragen wissen. Keine Bedrängnis, keine Not kann sie trennen von der Liebe Gottes. Diese Gewissheit gründet in der Einheit, die zwischen dem Messias und Gott besteht. Wir werden spüren, welche Geistesanstrengung in diesen Gedanken liegt. Der Evangelist erspart seiner Leserschaft diese teils philosophisch anmutenden Gedankengänge nicht. Wir dürfen davon ausgehen, dass die zuhörende Gemeinde das verstanden hat.

 

Im Gesamtzusammenhang des Erzählverlaufes des Evangeliums ist die Hirtenrede des Johannesevangeliums vorausgegangen. In der Metapher vom Hirten wird die Gottnähe Jesu bezeugt. ‚Hirte Israels’ ist Gott JHWH selber. Wenn Jesus diesen Titel des ‚guten Hirten’ trägt, dann ist das ein Bekenntnis zu Gott, der niemanden seiner Erwählten verloren gehen lässt. Diese Einschränkung wird uns unwillig machen. Sie erklärt sich aus der zeitgebundenen Notwendigkeit des Evangelisten, das Bekenntnis zum Messias Jesus abzugrenzen gegen das auserwählte Volk, das sich diesem Bekenntnis verweigert. Im Sprachgebrauch des Johannesevangeliums sind die Religionsführer gemeint, wenn von ‚den Juden’ die Rede ist. Sie wehren den Glauben an den Messias Jesus ab.

 

Aus der Situation der Auseinandersetzung mit Andersdenkenden begreifen wir auch die Szene, die unsere Perikope darstellt. Es ist ein Verhör, das ‚die Juden’ mit Jesus führen. Inhalt dieses Verhörs ist einzig die Frage nach der göttlichen Autorität Jesu. Es ist die Frage, ob Jesus der Messias sei. Der Evangelist verlagert die Szene in die Halle Salomos und lässt sie während des Tempelweihfestes geschehen. Symbolträchtig sind sowohl Ort wie Zeit. Der Tempel gilt ‚den Juden’ als Ort der Gottesgegenwart. Die glaubende Gemeinde des Christus Jesus bezeugt aber, dass Jesus und der Vater ‚eins’ sind. Damit wird die Person des Messias Jesus zum ‚Ort’ der Gottesgegenwart. Der Evangelist zieht also sowohl in der Wahl von Ort und Zeit seiner Erzählung, als auch in der literarischen Form des Verhörs klare Konturen. Am Ende soll die Gemeinde bestärkt sein im Glauben, dass Jesus der Messias ist und dass Menschen im Glauben an ihn das unendliche Leben Gottes in sich haben.

 

Der Evangelist führt uns die Szene vor Augen: In der Halle Salomos ‚umringen’ die Gegner Jesus. Die Angabe, es sei ‚Winter’ darf als Unterstreichung der eisigen Atmosphäre gewertet werden. Angespannt ist die Situation. Die Frage der Gegner ist weniger eine Frage als eine unausweichliche Herausforderung. Sie sagt: ‚Wir wollen es endlich wissen, ob du der Messias bist!’ Aus vorher Erzähltem und auch aus den nachfolgenden Bemerkungen erfahren wir, dass es den Herausforderern nicht wirklich um eine Klärung der Frage geht. Die Leserschaft des Evangelisten findet sich in dieser Frage wieder: Ist er der Messias? Diese Frage ist auch für Christen jeder Zeit die zentrale Frage.

 

Das Johannesevangelium hat erzählerisch eine Spur zu dieser letztlich entscheidenden Frage gelegt. Im 7. Kapitel beschreibt der Evangelist das Laubhüttenfest in Jerusalem. Da tritt Jesus im Tempel auf. Da hören wir von Spekulationen des Volkes, wer denn Jesus sei. Da gibt es einen Streit im Volk um die Person Jesu. Es gibt erklärte Ablehnung im Hohen Rat.

In 8,25 fragen die Pharisäer: ‚Wer bist du denn?’ Jetzt, in unserer Schriftstelle ist diese Frage so hochgekocht, dass die Gegner Jesu nun mit einer Aggressivität sagen: ‚Wenn du der Messias bist, dann sage es uns offen!’ Sie fragen so, indem sie ihn ‚umzingeln’. Zum Greifen nahe ist die Gegnerschaft erzählt.

 

Souverän ist die Antwort Jesu, denn Jesus bleibt immer der Souverän. Weil er im Verständnis des Johannesevangeliums ‚eins’ ist mit Gott, ist diese Souveränität die Unantastbarkeit Gottes selbst. Im Text des Evangelisten antwortet Jesus so, dass die Hörerschaft sofort begreift: Es macht keinen Sinn, dass er sich verständlich machen will. Sie wollen keine Antwort auf diese Frage. Sie wollen, dass er vernichtet wird.

 

Jetzt führt der Evangelist zu einem ‚Beweis’: Die Werke, die Jesus tat. Die ‚Werke’ sind sowohl das Handeln und Reden im Einzelnen; mit ‚die Werke’ beschreibt der Evangelist die Präsenz Jesu als Ganze. Seine Person ist das Werk Gottes zum Heil der Welt. Der Name des Vaters ist wirkmächtig gegenwärtig in seinem Messias Jesus. Das zu erkennen geht nur im Medium des Vertrauens, des Glaubens an Gott, der sich in Jesus offenbart. Die im Text beschriebene Gruppe ‚der Juden’ aber glaubt nicht.

 

Der Evangelist nimmt nun noch einmal Bezug zur Hirtenrede: Wer nicht glaubt, gehört nicht zu seinen Schafen. Das erklärt, warum ‚die Juden’ nicht glauben: Sie glauben Jesus nicht als den Messias Gottes. Umgekehrt wird dagegen betont: Wer zu seiner Herde gehört, der versteht Jesus als den Messias, der hört auf seine Stimme und geht ihm hinterher. Lohn dieses Nachgehens ist das unzerstörbare Leben: ‚Ich gebe ihnen ewiges Leben.’ (V 28)

 

Dann spricht der Evangelist zu seiner Gemeinde, wenn er Jesus weiter sagen lässt: ‚Sie werden niemals zugrunde gehen und niemand wird sie meiner Hand entreißen.’ (V 28) Die Gemeinde kennt die Bedrängnis. Die Gemeinde kennt den Zweifel, der immer wieder nagt. Die Gemeinde weiß, wie fundamental das Leben bedroht sein kann. Die Antwort des Evangelisten ist eine große Gewissheit des Glaubens: Wer dem Messias Jesus vertraut, wer Gott vertraut, der wird niemals grundsätzlich zerstört werden können. Keine noch so gewaltige Gegenmacht Gottes kann ihn entreißen. Gott kann niemand entrissen werden, weil Gott Herr über allen noch so großen Mächten und Gewalten ist.

 

Ein sehr dichtes Vertrauen spricht sich hier aus. Manchen wird es die Luft wegnehmen vor so viel unbefragter Gewissheit. Der Evangelist will in dieses Vertrauen führen – gerade in Situationen der Infragestellung der Macht Gottes.

 

Mit dem Vers 30 endet unsere Perikope. Sie erklärt, warum die Glaubenden sich diesem Glauben an den Messias Jesus hingeben können. Die Macht Gottes ist es, die durch ihn spürbar gegenwärtig ist. Aus der Hand Gottes kann niemand etwas entreißen. Gott ist der unbezweifelbare und unanfechtbare Souverän allen Lebens. Gott ist stärker als der Tod, der begrenzenden Macht allen Erdenlebens. Das Leben Jesu, seine ‚Werke’ sind Zeugnis dieses Zutrauens in Gott. Was Gottvater und Jesus verbindet, ist die Liebe, die aus dem Vertrauen lebt. Darum sind Glaubende eingeladen, ihr Vertrauen auf Gottes Liebe im Vertrauen auf den Messias Jesus zu bestärken. An diesem Menschen ist ablesbar, dass das Werk Gottes zum Heil der Menschen dient.

 

Das Johannesevangelium beschreibt Jesus in seiner Souveränität. Diese gründet in der Einheit mit Gott. Darum ist die Frage, wer Jesus sei, so fundamental. Die Szene des heutigen Evangeliums bringt diese Auseinandersetzung um diese für den Glaubenden alles bestimmende Frage auf den Punkt. Und es bedarf einer Entscheidung und einer Entschiedenheit. Die Art der Darstellung des Evangelisten lässt keinen Zweifel daran, dass er überzeugt ist: Dieser Weg mit dem Messias Jesus ist der Weg, der zum Heil, zum Schalom, zum gelingenden Leben führt. Diese Überzeugung findet ihren Grund in dem klaren Bekenntnis, das aus dem Munde Jesu uns zugesprochen wird: ‚Ich und der Vater sind eins.’ Aus dieser Autorität ist uns der Messias Jesus ins Leben gegeben, damit wir Gott erfassen (lernen), auf dass wir Leben in Fülle haben. Zu diesem Bekenntnis zu gelangen ist auch ein Weg. Diesem Weg ist der Beistand, der Mutmacher, der Geist verheißen – später, im 14. Kapitel des Evangeliums, wenn wir der Erzählung weiter folgen werden, um zum Glauben zu kommen, dass Jesus der Messias ist.

 

Ihr Matthias Schnegg

 

4. Sonntag der Osterzeit

Sonntag, den 21. April 2013

um 19.00 Uhr Heilige Messe der Gemeinde

als 2. Jahrgedächtnis für Maria Brecht
und Jahrgedächnis Inge Rasbach

 

Donnerstag, den 25. April 2013

um 18.00 Uhr Rosenkranzgebet

für den Frieden und die Verständigung der Kulturen

 

Freitag, den 26. April 2013

um 18 Uhr Heilige Messe in der Krypta

anschließend Bibelgespräch

 

Samstag, den 27. April 2013
um 15.00 Uhr Trauung des Brautpaares
Teresa Stock und Christoph Feldkirchner

 

5. Sonntag der Osterzeit

Sonntag, den 28. April 2013

um 19.00 Uhr Heilige Messe der Gemeinde

als 13. Jahrgedächtnis für Karl Bursch
und Sechswochenamt Martha Schlösser

 

 

  • Heilige Messe im Notel, Victoriastrasse 12, Köln
    Dienstag, den 23.04.2013, und Donnerstag, den 25.04.2013, jeweils um 18:45 Uhr Heilige Messe

 

Messfeier und Bibelgespräch

Immer am Freitagabend
Ab dem 19. April wird wieder um 18 Uhr Messfeier in der Krypta, anschließend für Interessierte ein Bibelgespräch im Sälchen des Pfarrhauses über das Evangelium des dann folgenden Sonntags.

Sie sind eingeladen.

Eucharistischer Kongress in Köln

 Pius X. war Papst und Erzbischof von Köln war Antonius Hubert Kardinal Fischer (*1840 in Jülich; † in Bad Neuenahr von 1902 bis 1912 Erzbischof von Köln, als 1909 der 20. Eucharistische Weltkongress

Vom 5.-9. Juni wird in Köln der Eucharistische Kongress stattfinden. Detaillierte Programme liegen noch nicht vor. In Maria Lyskirchen werden Donnerstag und Samstag um 10 Uhr Katechese durch einen Bischof und anschließend Heilige Messe sein. Am Freitagnachmittag wird um 17 Uhr eine Agape-Feier mit Obdachlosen und Gemeinde sein. Viele von uns haben Kontakt mit obdachlosen Schwestern und Brüdern, so dass es ein guter Ort sein wird, sich gegenseitig als ‚Realpräsenz des auferstandenen Herrn’ wahrzunehmen.

Am Samstag werden zudem Workshops im Rahmen des Jugendfestivals auch in unserer Kirche sein.

 

1909 gab es einen Eucharistischen Weltkongress in Köln

Pius X. war Papst und Erzbischof von Köln war Antonius Hubert Kardinal Fischer (*1840 in Jülich; † in Bad Neuenahr von 1902 bis 1912 Erzbischof von Köln, als 1909 der 20. Eucharistische Weltkongress v
Pius X. war Papst und Erzbischof von Köln war Antonius Hubert Kardinal Fischer (*1840 in Jülich; † in Bad Neuenahr von 1902 bis 1912 Erzbischof von Köln, als 1909 der 20. Eucharistische Weltkongress vom 4. bis zum 8. August in Köln statt fand.

1. Mai – Tag der feierlichen Eröffnung des Mai-Marien-Monats

Nach altem Brauch und Freude am heiligen Spiel halten wir am 1. Mai um 19 Uhr eine feierliche Heilige Messe, die nach einer Prozession vor dem Bild der Schiffermadonna enden wird. Sie sind herzlich willkommen!

Lesenacht 4. Mai

Mittelalterliche Buchmalerei: Der Prophet der Heiden, Bileam aus dem Buch Numeri
Mittelalterliche Buchmalerei: Der Prophet der Heiden, Bileam aus dem Buch Numeri

Zum 24. Mal wird in St. Maria Lyskirchen die nachterfahrung sein – Lesung ganzer biblischer Bücher. Mit der Lesung der Briefe Petrus, Judas, Johannes haben wir das ganze Neue Testament hier einmal gelesen. Wir werden im Mai 2014 – so Gott will und wir leben – wieder neu mit der Lesung des NT beginnen.

 

In den Herbstterminen der Lesenacht lesen wir alttestamentliche Bücher – am 16.11. das Buch Numeri, II. Teil.

Als Vorbereitungstermin zur Lesung Numeri II ist der 27. August vorgesehen. Dr. Fleischer wird uns fachkundig und lebendig weiter in das nicht so geschmeidige Buch Numeri einführen.

 

ZeitAnfrage - weiterhin zur Diskussion

In Maria Lyskirchen beginnt die Messfeier in der Sommerzeit um 19 Uhr. Aus Kreisen der Mitfeiernden kommen immer wieder mal leise oder auch etwas lautere Anfragen, ob wir – wegen unterschiedlicher Interessen der nachfolgenden Abendgestaltung – die Uhrzeit nicht generell sommers wie winters auf 18.30 verlegen könnten. Ich mag diese Anfrage gerne in die Diskussion bringen und bin dankbar für Rückmeldungen. Das Zeitempfinden in der Großstadt ist anders als anderswo. Daher kam die Zeit 19 Uhr zustande – auf dass genügend Nachmittag in der Sommerzeit zur Gestaltung zur Verfügung stünde... Danke für die Beteiligung an dieser Diskussion.

Türkollekte Müttergenesungswerk

Inzwischen sind auch Väter begünstigte dieses Werkes. Müttergenesungswerk
Inzwischen sind auch Väter begünstigte dieses Werkes.

Nach der Sonntagsmesse des 5. Mai wird wieder eine Türkollekte für das Müttergenesungswerk gehalten. Inzwischen sind auch Väter begünstigte dieses Werkes. Dieses Werk ist sehr zu unterstützen, hilft es doch denen, die im Sinne unserer aller Zukunftsperspektiven Kindern den Weg in das Leben ermöglichen.

Papst Franziskus gedachte am Samstag, dem 19.04.2013 in seiner mogendlichen Predigt besonders der vielen Christen, „die in diesem Moment auch bis hin zum Martyrium für den Namen Jesu Zeugnis ablegen“. Diese Christen leben heute besonders auch in Syrien. Kirche in Not berichtet eindrücklich. >>>

PS: Wenn es noch interessiert ...

Vatikangefluester Lyskirchen Koeln

Franziskus über das II. Vatikanum

"...haben wir alles getan, was uns der Heilige Geist beim Konzil gesagt hat?"

Die Konzilsväter während der Beratung des II. Vatikanum (Foto: Lothar Wolleh)
Die Konzilsväter während der Beratung des II. Vatikanum (Foto: Lothar Wolleh)

VATIKAN 16.04.2013: "Das II. Vatikanische Konzil ist ein „schönes Werk des Heiligen Geistes gewesen: Denkt an Papst Johannes: er schien ein guter Pfarrer zu sein, und er gehorchte dem Heiligen Geist und hat das getan. Doch nach 50 Jahren – haben wir alles getan, was uns der Heilige Geist beim Konzil gesagt hat? In jener Kontinuität des Wachstums der Kirche, die das Konzil gewesen ist? Nein. Wir feiern diesen Jahrestag, wie setzen ein Denkmal, aber es darf uns ja nicht stören. Wir wollen keine Änderung. Mehr noch: es gibt Stimmen, die rückwärts gehen wollen. Das heißt es, halsstarrig zu sein, das heißt es, den Heiligen Geist zu zähmen, das heißt es, töricht und langsamen Herzens zu werden“.

 

Papst Franziskus bei seiner Predigt am 16.04.2013
in der Kapelle des Gästehaus Santa Marta

Wem kann ein Papst vertrauen?

Ihm hat das Wissen um die Legionäre Christi nicht geschadet: Dziwisz, vom Sekretär zum Erzbischof und Kardinal von Krakau
Ihm hat das Wissen um die Legionäre Christi nicht geschadet: Dziwisz, vom Sekretär zum Erzbischof und Kardinal von Krakau
Bezeichnete 2005 öffentlich die Missbrauchfsfälle als "Geschwätz".Sodano heute noch ein Strippenzieher im Vatikan
Bezeichnete 2005 öffentlich die Missbrauchfsfälle als "Geschwätz".Sodano heute noch ein Strippenzieher im Vatikan
Hatte 1999 nicht die Macht oder den Mut, die Machenschaften Maciels aufzudecken. Josef Kardinal Ratzinger
Hatte 1999 nicht die Macht oder den Mut, die Machenschaften Maciels aufzudecken. Josef Kardinal Ratzinger
Johannes Paul II, das zweitlängste Pontifikat der Papstgeschichte wirkte sich auch auf die Kurie aus, Seilschaften konnten länger entwickelt werden.
Johannes Paul II, das zweitlängste Pontifikat der Papstgeschichte wirkte sich auch auf die Kurie aus, Seilschaften konnten länger entwickelt werden.

Zu Zeiten Johannes Paul II war es üblich, dass ein Kardinal der zum Papst wollte an seinem Sekretär, dem jetzigen Erzbischof in Krakau Stanisław Kardinal Dziwisz vorbei musste. Regelmäßigen Zugang zu dem damaligen Papst aus der Kurie hatten lediglich der damalige Kardinalstaatssekretär Angelo Kardinal Sodano und der Präfekt der Glaubenskongregation Josef Kardinal Ratzinger.

 

Zu dieser Zeit wurde von Sodano und Dziwisz
viel mit dem Auftreten und dem Charisma von
Johannes Paul II verdeckt.

 

Die Kurie hatte sich vollends in einen Hof zurückverwandelt, an dem Mikropolitik wie zur Zeit der Spätrenaissance betrieben wurde. Geld, um die Gewerkschaft Solidarność in Polen zu unterstützen spielte eine wichtige Rolle, wo es her kam, war gar nicht so wichtig. Gerne nahm man auch das Geld von Marcial Maciel Degollado, dem Gründer der Legionäre Christi an, der es verstanden hat bereits als junger Priester von Politikern wie Franco gefördert und unterstützt zu werden.

 

Man nutzte die Vakanz zwischen
Pius XII und Johannes XXIII.

 

Bereits 1956 waren im Vatikan stichhaltige Hinweise aus Mexiko eingegangen, Maciel sei medikamentenabhängig und betreibe „Sodomie“ mit Minderjährigen. Umgehend suspendierte ihn die zuständige Kongregation im Vatikan als Oberen der Legionäre und ordnete an, die Einrichtungen der Legionäre zu untersuchen. Nach dem Tod Pius XII und noch vor der Wahl Johannes XXIII wurde Maciel die Leitung der Legionäre Christi wieder übertragen. Maciels Strategie, Kardinäle und andere Schlüsselfiguren an der Kurie mit Geld und Geschenken günstig zu stimmen, hatte sich endgültig ausgezahlt.


Paul VI. empfing Maciel anlässlich Maciel’s 25 jährigen Priesterjubiläum, Johannes Paul I. lebte nur 33 Tage als Papst und Johannes Paul II lernte Maciel 1979 in Mexiko kennen und war ihm danach lebenslang gewogen.
Paul VI. empfing Maciel anlässlich Maciel’s 25 jährigen Priesterjubiläum, Johannes Paul I. lebte nur 33 Tage als Papst und Johannes Paul II lernte Maciel 1979 in Mexiko kennen und war ihm danach lebenslang gewogen.

1998 war der Fall Maciel öffentlich, der Kurie war es egal ...

1998 kam der Fall und das Doppelleben des Gründers der Legionäre Christi wieder an die Öffentlichkeit. Ratzinger, damals Leiter der Glaubenskongregation hielt eine Untersuchung des Falles für noch nicht angemessen. Johannes Paul II war Maciel wohlgesonnen und Kardinal Sodano und der damalige Papstsekretär Dziwisz hielten die Hand über Maciel. Sodano, seit 1990 Kardinalstaatssekretär und Gegenspieler Ratzingers an der Kurie, hatte Maciel schon als Nuntius zur Zeit der Militärdiktatur Pinochets ein Entree in Chile verschafft. Dziwisz hatte als rechte Hand des zunehmend hinfälligen Papstes so viel Macht wie nie.

 

Anfang 2005 ließ Ratzinger den Fall Maciel dann doch untersuchen. Marciel bereits 84 Jahre legte alle Ämter nieder.


Zu einem Prozess kam es nie.

Erst weitere 5 Jahre später am 1. Mai 2010 distanzierte sich der Vatikan vom Gründer der Legionäre Christi:

Marcial Maciel Degollado (+ 2008), hier 2004 in Rom, Gründer und ehemalige Leiter des Ordens Legionäre Christi. Er verging sich jahrzehntelang an Jugendliche und Seminaristen, zeugte mindestens drei K
Marcial Maciel Degollado (+ 2008), hier 2004 in Rom, Gründer und ehemalige Leiter des Ordens Legionäre Christi. Er verging sich jahrzehntelang an Jugendliche und Seminaristen, zeugte mindestens drei Kinder, die er ebenfalls sexuell missbraucht haben soll.

„Die sehr schwerwiegenden und objektiv unmoralischen Verhaltensweisen von Pater Maciel, die durch unbestreitbare Zeugen- aussagen bestätigt sind, erweisen sich bisweilen als wirkliche Straftaten und zeugen von einem skrupellosen Leben, ohne authentische religiöse Ausrichtung. Einem großen Teil der Legionäre war ein solches Leben nicht bekannt, vor allem aufgrund des von Pater Maciel geschaffenen Beziehungssystems, der es geschickt verstand, sich Alibis zu verschaffen und bei den ihn umgebenden Personen Ansehen, Vertrauen und Stillschweigen zu erwirken und die eigene Rolle als charismatischer Gründer zu festigen.“

Haben sie mittlerweile verstanden?

Am Ostersonntag des gleichen Jahres trug Kardinal Sodano eine Ergebenheitsadresse der Kardinäle vor der Messe an Benedikt XVI vor:  „Das Volk Gottes ist mit Ihnen.“ Der Papst verfolgte die Intervention des Kardinals, der die Attacken auf den „makellosen Fels der heiligen Kirche Christi“ als „Geschwätz“ abtat, mit distanzierter Miene. Die Attacken von denen Sodano sprach,  waren die vielen Missbrauchsfälle, die mittlerweile nicht mehr zu verschleiern waren.

 

Die Seilschaften von Sodano in der Kurie spielen immer noch eine große Rolle und der ehemalige Sekretär von Johannes Paul II ist nunmehr Erzbischof und Kardinal von Krakau. Als Benedikt XVI. entschieden hatte, seine altersbedingten Schwächen nicht öffentlich zu zelebrieren und in Verantwortung vor seinem Amt zurück getreten ist, höhnte Kardinal Dziwisz: „Vom Kreuz steigt man nicht herab“.

 

Gut, dass Papst Franziskus im Gästehaus von Santa Marta
wohnt und ganz normalen Menschen begegnen kann.

 

AUTO-Reform

Fährt jetzt mit einem anderen Auto fort ... Kardinal Bertone, der ‚Noch’ Staatssekretär im Vatikan
Fährt jetzt mit einem anderen Auto fort ... Kardinal Bertone, der ‚Noch’ Staatssekretär im Vatikan

Am 21. Januar 2012 besuchte seine Eminenz Tarcisio Pietro Evasio Kardinal Bertone noch Ferrari, aber die AUTO-Reform seit Papst Franziskus ist auch bei dem ‚noch’ Staatssekretär angekommen. Zur Zeit wird er in Rom gesichtet, wie er aus einem kleineren Auto aussteigt der Marke, die auch in Köln produziert wird. Kardinal Bertone ist Mönch des Ordens der Salesianer des Don Boscos und 2. Mann im Vatikan.

„Se Cristo vedesse“

SCV 1 Vatikan Lyskirchen Auto
Papst Franziskus benutzt diesen Wagen NICHT!

Die Vatikanstadt besitzt ein eigenes Kennzeichensystem. Dienstfahrzeuge tragen auf dem weißen Kennzeichen die schwarzen Buchstaben SCV (seit Bendeikt XVI., das Auto des Papstes rot) für Stato della Città del Vaticano oder Status Civitatis Vaticanae (deutsch: Staat der Vatikanstadt), gefolgt von einer ebenfalls schwarzen Unterscheidungsnummer. Das bekannteste ist das Papamobil, das Dienst- fahrzeug des Papstes. Weltweit gibt es davon insgesamt etwa 60 Stück, die aber alle dasselbe Kennzeichen SCV 1 tragen. Für die Buchstaben SCV haben die Römer folgende Erklärung gefunden: „Si Christus vidisset“/„Se Cristo vedesse“ „wenn Christus das sähe“ - und in der Umkehrung der Buchstaben: "vi caccerebbe subito” “würde er euch sogleich zum Teufel jagen”.

 

 

Total normal

Papst Franziskus fährt Aufzug
Ganz normal: Papst Franziskus, benutzt den Aufzug. So könnte die Situation ausgesehen haben

Zwei Prälaten im Lift des vatikanischen Gästehauses Domus Sanctae Marthae im Vatikan machten grosse Augen, als der Papst hereinschlüpfte, bevor die Türen zugingen, berichtet die italienische Nachrictenagentur ANSA. „Mach ich euch vielleicht Angst?“ scherzte der Papst. Danach wollte er wissen, womit sich die Prälaten beschäftigten und was ihr Grund für den Besuch im Vatikan war.

 

P.S. In dem Brief an seine früheren Bischofskollegen In Argentinien, die sich derzeit zur Vollversammlung in der Stadt Pilar treffen, entschuldigt sich Franziskus eigens, „jüngst übernommene Aufgaben“ machten eine Teilnahme nicht möglich.

 

Am 21. Januar 2009 hob der Präfekt der Kongregation für die Bischöfe, Giovanni Battista Kardinal Re, aufgrund einer „ausdrücklich, vom Heiligen Vater Benedikt XVI. übertragenen Vollmacht“ und einer erneuten Bitte Bernard Fellays die Exkommunikation der vier irregulär geweihten Bischöfe der Piusbruderschaft auf. Das war sicherlich einer der größten Fehler der Kurie während des Pontifikat Benedikt XVI. Mittlerweile hat auch die Piusbruderschaft Bischof Williamsen wegen Ungehorsam ausgeschlossen. Er gründete 2012 THE SAN MARCEL INITIATIVE. Jetzt aktuell haben die Piusbrüder Streit mit dem Karmelkloster in Brilon. Den Damen im Kloster sind die Piusbrüder zu modernistisch, sie haben ausdrücklich den Piusbischof Alfonso de Galarreta ausgeladen und zur unerwünschten Person erklärt. Pech für die Klosterdamen nur, das Haus in Brilon gehört der Piusgemeinschaft und jetzt müssen sie da raus. Sie suchen daher für die 8 Nonnen ein „kleines“ Haus im Süddeutschen und hoffen auf Spenden von 700 000 € um das ganze finanzieren zu können. Geistlich möchten die Nonnen zukünftig von Bischof Williamsen betreut werden. In den Internetforen fragen sich schon die Traditionalisten: „Gibt es eine existenzielle Krise in der Piusbruderschaft, oder sind es eher persönliche Krisen von ein paar Personen?“ Für Papst Franziskus dürfte sich das Thema Piusbrüder erledigt haben.

 

Links der auch von den Piusbrüdern verabschiedete Vakant-Bischof Richard Nelson Williamson und rechts, der von den Nonnen unerwünschte Piusbischof Alfonso de Galarreta
Links, der auch von den Piusbrüdern verabschiedete Vakant-Bischof Richard Nelson Williamson und rechts, der von den Nonnen unerwünschte Piusbischof Alfonso de Galarreta
Ohne Gewähr lyskirchen