Köln, am

heutiger Tag

 

Wort des Bischofs

In der Kaplönchensfabrik

Ich bete für Sie

In die Knie

Der Woelki wählt

Bodyguard Jesus

Sie haben Post!

SOS – Flüchtlinge ertrinken in unserer Gleichgültigkeit!

Für die Lebenden und Verstorbenen beten

Guter Rat ist teuer

Die Trauernden trösten

Die Unwissenden belehren

Die Lästigen
geduldig ertragen

Erlittenes Unrecht verzeihen

Meine Leitkultur

Christliche Obergrenzen

"Wer bei Euch groß sein will, der soll der Diener aller sein!"

Nennt das Mittelmeer besser Totes Meer!


Flüchtlinge

MOAS bittet um IHRE SPENDE:

MOAS besteht aus internationalen Helfern, Sicherheitsexperten, Medizinern und erfahrenen Seeleuten, die sich zusammen getan haben um zu helfen weitere Katastrophen auf See zu vermeiden. Sie haben Mitgefühl für die Notlage derjenigen, die trotz der Gefahren ein gewaltfreies, besseres Leben suchen.   

Aus dem Erzbistum Köln

Aktion Neue Nachbarn - Für eine Willkommenskultur im Erzbistum Köln

Für die verfolgten Christen

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  • SANKT MARIA
    IN LYSKIRCHEN

    AN LYSKIRCHEN 12
    50676 KÖLN

 

  • Die Kirche ist täglich
    in der Zeit von
    9 Uhr bis 18 Uhr
    geöffnet.
  • SONNTAGSMESSE
    IN LYSKIRCHEN:

    WÄHREND DER SOMMERZEIT UM
    19 UHR UND WÄHREND DER
    WINTERZEIT UM
    18 UHR, JEWEILS SONNTAGSABENDS

  • Herzlich Willkommen
  • Pfarrbüro
    Marienplatz 17-19
    50676 Köln
    Tel.: 0221/214615
    Fax: 0221/2403432
    email: PFARRBÜRO
    Öffungszeiten des Pfarrbüro:
    Montag, Dienstag, Mittwoch, Freitag:
    9.00 bis 12.00 Uhr
    und Donnerstag:
    15.00 bis 18.00 Uhr

Konto der Pfarrgemeinde
Sankt Maria in Lyskirchen

PAX-Bank, Köln

IBAN:
DE96 3706 0193 0027 1770 18

 

BIC: GENODED1PAX

 

 

Der HERR
segne dich und behüte dich.

 

Der HERR
lasse sein Angesicht leuchten  über dir und sei dir gnädig.

 

Der HERR
hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.

 

Numeri 6,24-26

Gebet der Vereinten Nationen

Herr, unsere Erde ist nur ein kleines Gestirn im großen Weltall. An uns liegt es, daraus einen Planeten zu machen, dessen Geschöpfe nicht von Kriegen gepeinigt werden, nicht von Hunger und Furcht gequält, nicht zerrissen in sinnlose Trennung nach Rasse, Hautfarbe oder Weltanschauung. Gib uns den Mut und die Voraussicht, schon heute mit diesem Werk zu beginnen, damit unsere Kinder und Kindeskinder einst mit Stolz den Namen Mensch tragen.

2. Advent 2013

Sonntag, den 08.12.2013
Der  1 Dezember ist der 342. Tag des Gregorianischen Kalenders, somit verbleiben noch 23 Tage  bis zum Jahresende.

8.12.1965: Zweites Vatikanisches Konzil beendet

Papst Paul VI. beendete das 1962 von Papst Johannes XXIII. eröffnete Zweite Vatikanische Konzil. In den vier Sitzungsperioden wurden vier Konstitutionen, neun Dekrete und drei Erklärungen verabschiedet. Themen des Konzils waren die modernen Kommunikationsmittel, die Beziehungen zwischen Juden und Christen, die Religionsfreiheit, die Rolle der Laien in der Kirche, die Reform der Liturgie, die Beziehungen zu Nichtchristen, der Dienst und das Leben der Priester, sowie die Ausbildung von Priestern und Bischöfen. Zu den Ergebnissen des Konzils gehörten die Reform der Liturgie, die Öffnung der Kirche gegenüber anderen christlichen Kirchen und den nichtchristlichen Religionen, sowie die Stärkung der Ortskirchen und der nationalen Bischofskonferenzen.

Es sagte Paul VI.

(1897 - 1978), früher Giovanni Montini, Erzbischof von Mailand und Kardinal, römischer Papst von 1963 - 1978

Wir sind dazu berufen,
die Liebe zu übertreiben.

Aus dem Schreiben des Papstes

Zitat der Woche:

Die Laien sind schlicht die riesige Mehrheit des Gottesvolkes. In ihrem Dienst steht eine Minderheit: die geweihten Amtsträger"

 

Papst Franziskus' apostolischem
Schreiben Evangelii gaudium.

Kehrt um! Denn das Himmelreich ist nahe

 

+ Aus dem heiligen Evangelium
nach Matthäus

 

In jenen Tagen trat Johannes der Täufer auf und verkündete in der Wüste von Judäa: Kehrt um! Denn das Himmelreich ist nahe. Er war es, von dem der Prophet Jesaja gesagt hat: Eine Stimme ruft in der Wüste: Bereitet dem Herrn den Weg! Ebnet ihm die Straßen! Johannes trug ein Gewand aus Kamelhaaren und einen ledernen Gürtel um seine Hüften; Heuschrecken und wilder Honig waren seine Nahrung. Die Leute von Jerusalem und ganz Judäa und aus der ganzen Jordangegend zogen zu ihm hinaus; sie bekannten ihre Sünden und ließen sich im Jordan von ihm taufen. Als Johannes sah, dass viele Pharisäer und Sadduzäer zur Taufe kamen, sagte er zu ihnen: Ihr Schlangenbrut, wer hat euch denn gelehrt, dass ihr dem kommenden Gericht entrinnen könnt? Bringt Frucht hervor, die eure Umkehr zeigt, und meint nicht, ihr könntet sagen: Wir haben ja Abraham zum Vater. Denn ich sage euch: Gott kann aus diesen Steinen Kinder Abrahams machen. Schon ist die Axt an die Wurzel der Bäume gelegt; jeder Baum, der keine gute Frucht hervorbringt, wird umgehauen und ins Feuer geworfen. Ich taufe euch nur mit Wasser (zum Zeichen) der Umkehr. Der aber, der nach mir kommt, ist stärker als ich, und ich bin es nicht wert, ihm die Schuhe auszuziehen. Er wird euch mit dem Heiligen Geist und mit Feuer taufen. Schon hält er die Schaufel in der Hand; er wird die Spreu vom Weizen trennen und den Weizen in seine Scheune bringen; die Spreu aber wird er in nie erlöschendem Feuer verbrennen.

 

Mt 3, 1-12

Lesung des Apostels Paulus an die Gemeinde in Rom

 

Wir müssen als die Starken die Schwäche derer tragen, die schwach sind, und dürfen nicht für uns selbst leben. Jeder von uns soll Rücksicht auf den Nächsten nehmen, um Gutes zu tun und die Gemeinde aufzubauen. Denn auch Christus hat nicht für sich selbst gelebt; in der Schrift heißt es vielmehr: Die Schmähungen derer, die dich schmähen, haben mich getroffen. Und alles, was einst geschrieben worden ist, ist zu unserer Belehrung geschrieben, damit wir durch Geduld und durch den Trost der Schrift Hoffnung haben. Der Gott der Geduld und des Trostes schenke euch die Einmütigkeit, die Christus Jesus entspricht, damit ihr Gott, den Vater unseres Herrn Jesus Christus, einträchtig und mit einem Munde preist. Darum nehmt einander an, wie auch Christus uns angenommen hat, zur Ehre Gottes. Denn, das sage ich, Christus ist um der Wahrhaftigkeit Gottes willen Diener der Beschnittenen geworden, damit die Verheißungen an die Väter bestätigt werden. Die Heiden aber rühmen Gott um seines Erbarmens willen; es steht ja in der Schrift: Darum will ich dich bekennen unter den Heiden / und deinem Namen lobsingen. An anderer Stelle heißt es: Ihr Heiden, freut euch mit seinem Volk! Und es heißt auch: Lobt den Herrn, alle Heiden, / preisen sollen ihn alle Völker. Und Jesaja sagt: Kommen wird der Spross aus der Wurzel Isais; er wird sich erheben, / um über die Heiden zu herrschen. / Auf ihn werden die Heiden hoffen.  Der Gott der Hoffnung aber erfülle euch mit aller Freude und mit allem Frieden im Glauben, damit ihr reich werdet an Hoffnung in der Kraft des Heiligen Geistes.

 

Römer 15,1-13

 

 

 

 

Reich an Hoffnung

(zu Römer 15,1-13)

Paulus schreibt an die römische Christengemeinde. Er hat sie noch nicht kennengelernt. Er hat von ihr gehört, hat auch von Schwierigkeiten im Umgang miteinander gehört. Es gab Parteiungen in der Gemeinde. Auslöser war der Umgang mit jüdischen Reinheitsvorschriften zum Umgang mit Fleisch und Wein. In der Gemeinde wurden sie als die ‚im Glauben Schwachen’ angesehen, weil sie sich noch so an vorchristliche Vorschriften hielten und ihnen der Glaube fehlte, aus der Gnade Gottes jenseits der Reinheitsvorschriften zu leben. Paulus mahnt die Gemeinde zu Respekt vor der zu vermutenden Minderheitenmeinung der ‚Schwachen’. Diesen Vorgang bespricht Paulus ausführlich im 14. Kapitel. Die Ausdrücke von ‚stark’ und ‚schwach’ irritieren uns vielleicht, weil wir damit etwas anderes als die Auseinandersetzung eines weiteren Glaubens verstehen.

 

Mit unserem 15. Kapitel wird Paulus wieder grundsätzlich. Er ruft das Gebot der Nächstenliebe in Erinnerung. Danach haben die ‚Starken’ die ‚Schwachen’ zu tragen. Es geht um mehr als um das Mittragen. Im Galaterbrief spricht Paulus eindeutig: Einer trage des anderen Last! (6,2) Der Zusatz lässt uns klarer erkennen, was das im Umgang der Jesus-Schüler bedeutet: ‚... und dürfen nicht für sich selber leben’. Die Haltung, sich selbst vor allem im Blick zu haben, das eigene Wollen durchsetzen zu müssen, diese Haltung ist für Paulus von Übel. Das Liebesgebot wird da lebendig gelebt, wo Menschen die Nächsten in ihrer Andersartigkeit tragen. Das ist eine hohe Anforderung. Bedenken wir nur, wie viel Energie aufgebracht wird, um einen anderen von der Einzig-Richtigkeit der eigenen Ansichten zu überzeugen.

 

Darum empfiehlt Paulus: „Jede/r von uns soll Rücksicht nehmen auf den Nächsten, um Gutes zu tun und die Gemeinde aufzubauen.“ (V2) Maß des Handelns sind wir nicht für uns selbst, sondern zum Wohle des Anderen und zum Aufbau des Lebenkönnens in der Gemeinde. Was das bedeuten könnte, das kann schon Anlass genug sein, uneins sich zu streiten.

 

Paulus stellt daher das Vorbild dieser Haltung in den Blick. Vorbild ist der Messias Jesus. Er hat nicht für sich gelebt. Paulus legt Jesus den Psalm 69,10 in den Mund: Jesus ist der Repräsentant, der Messias Gottes. Als solcher bekommt er ab, was Menschen in ihrer Enttäuschung oder Wut auf Gott abladen wollen: ‚Die Schmähungen derer, die dich schmähen, haben mich getroffen.’ Jesus ist das Vorbild all derer, die sich an die Seite der Bedrängten und Bettelarmen stellen. Dann wird das Tragen der Schwachen zu einer Bewährung der Starken. Wir kennen solche Situationen: Wenn wir uns solidarisch neben einen am Leben Gequälten stellen (z. B. psychisch Kranke, Obdachlose, Flüchtlinge, Minderheiten), dann können uns auch die Skepsis oder Missachtung derer treffen, die vorübergehen. So tragen die Starken die Schwachen, indem sie – dem Beispiel des Messias Jesus folgend – entschieden an der Seite der Schwachen stehen.

 

Paulus hat mit dem Psalm 69 ein Zitat aus der Schrift der hebräischen Bibel (unseres AT) genommen. Er schließt dazu eine grundlegende Überlegung zur Bedeutung der Heiligen Schrift an. Sie ist immer lebendige Begegnung mit Gott. Gott hat nicht nur durch die Geschichte und Erfahrung der Textschreiber der Heiligen Schriften gesprochen, sondern spricht immer wieder da, wo Menschen diese Worte der Offenbarung lesen. Als heutige Leserschaft werden wir die historischen und kulturellen Bedingungen der Entstehung von Texten mit bedenken. Was bleibt, ist die Gottesbegegnung durch diese Texte über die zeitlichen Bedingungen hinaus. Es wird uns nicht immer erreichen – daher ist es ratsam, die Texte in unterschiedlichen Lebenszusammenhängen neu zu lesen. Paulus stellt sein Wissen um die Kraft dieser Worte heraus: Sie spenden Geduld, Trost und Hoffnung.

 

Diese Gewissheit des Glaubens wird auch in der Liturgie gefeiert. Die Verse 5 und 6 sind ein liturgisch stilisierter Gebetswunsch des Paulus: Bei allen denkbaren Unterschieden in Auffassungen, bei allen denkbaren Bemühungen, diese Unterschiede in der Gemeinde miteinander tragen zu lernen: das Einende ist der Lobpreis Gottes. Diese Kraft des gemeinsamen Lobpreises scheint in der römischen Gemeinde zum Zeitpunkt der Brieflegung gefährdet zu sein.

 

Aus unserer Erfahrung als Kirche erscheint das ein großer Auftrag. Es wird immer unterschiedliche Auffassungen und Maßstäbe geben. Es ist eine Kunst, diese miteinander zu tragen, sie reifen zu lassen. Paulus sieht darin nicht allein eine soziologisch zu bewältigende Aufgabe. Das Vorbild des Messias Jesus drängt dazu, sich selbst nicht als Mitte seines Lebens zu verstehen. Dass Gott so viel Raum in uns hat, das wird wohl gelernt werden müssen über ein Leben hin. Manche sind quälend daran gehindert, weil es nicht so eindeutig klar ist mit Gott. Für die Antike ist das keine Frage. Wir Menschen der Aufklärung ringen um die Zulassung Gottes als Gebende des Lebens.

 

Die abschließenden Verse 7-13 führen aus, was in den vorherigen gesagt ist. Paulus hat in seinem Wirken ringen müssen um das Verständnis der Berufung Israels und der Berufung aller Völker, der Nichtjuden (=Heiden). Grundlegend ist der Glaube, dass in Jesus der Messias, der Christus gekommen ist. Daher spricht er in den Versen 7 und 8 sein grundlegendes Bekenntnis aus: Jesus ist in seinem irdischen Leben ‚Diener der Beschnittenen’, ein Kind des Volkes Israel. Und Israel darf – dank der Verheißung an die Väter und Mütter des Glaubens – auf die Treue Gottes bauen. Jesus als der Messias, der bei Gott erhöhte Herr, er bezeugt vor allen Völkern, auch den Nichtjuden, dass Gottes Wesen Erbarmen ist. Der Mensch muss nicht über das Gesetz Gottes Liebe erdienen. Die Liebe Gottes ist Geschenk seines Erbarmens. Paulus wirbt darum, dass Menschen so die Sendung des Christus Jesus begreifen.

 

Das bedeutet dann auch, dass die absichtslose Liebe Gottes, das Erbarmen und die Treue Gottes, über allem steht. Alle Unterscheidungen zwischen ‚auserwähltem Volk’ und ‚Heiden’, ‚Starke’ und ‚Schwache’ können zurückstehen vor der alles übersteigenden Gabe des Erbarmens und der Treue Gottes.

 

Im Vers 4 hatte Paulus die Bedeutung der Heiligen Schrift als Quelle der Begegnung mit Gott gepriesen. In den folgenden vier Zitaten aus der hebräischen Bibel bekräftigt er dieses Vertrauen auf das uns belebende Wort der Begegnung Gottes. Es ist ein Wort aus Jahrhunderten alten Zeiten, gesprochen in die jeweilige Gegenwart der Leserschaft.

 

Das erste Zitat bedient sich der Worte des Ps 18,50. Hier mag Paulus vielleicht seine eigene Sendung im Blick haben: Er bekannte in seiner Mission unter den Nichtjuden Gottes Treue und Erbarmen. Er bekannte ihn im Lobpreis als Antwort auf diese seine Glaubensgewissheit.

 

Das zweite Zitat spricht aus Dtn 32,43: Israel und Heiden sollen sich verbunden wissen im Lobpreis des einen Gottes!

 

Das dritte Zitat nimmt den kürzestem Psalm auf, Ps 117: Die Betenden lobpreisen Gottes Huld (Erbarmen) und Treue (Wahrheit). Hiermit verknüpft Paulus sein eigenes Bekenntnis zum Messias Jesus (V 7f) mit den Worten der Gewissheit des Psalmisten.

 

Das vierte Zitat aus Jesaja krönt seine Gewissheit. Sie gründet im Glauben, dass Jesus der ist, von dem die Prophetie gesprochen hat. Er öffnet Gottes Liebe auf alle Völker hin. Das abgrenzend Unterscheidende von Juden und Nichtjuden, von Schwachen und Starken, das ist im Spiegel des Lebens, Sterbens und Auferweckung des Christus Jesus überwunden.

 

Hymnisch sind diese Gewissheiten des Paulus. Manchen Lesenden wird schmerzlich bewusst sein, dass es nicht so selbstverständlich unsere Glaubenserfahrung ist. Paulus weiß das. Er spricht von einer Zukunft – und ist überzeugt, dass sie für die Glaubenden begonnen hat. Darum bittet er um Erfahrung von Freude und Frieden, Erfahrungen von auch ‚nur’ punktuellem Heilsein aus dem Glauben an den Gott der Liebe, der Treue, des Erbarmens. Aus diesen Erfahrungen nährt sich die Hoffnung, dass sich die Zukunft Gottes an uns erfüllt. Dass die Hoffnung ein Ringen bleibt, ein Seufzen des Geistes, das beschreibt Paulus in seinem 8. Kapitel.

 

Manchen ist diese Erfahrung geschenkt, in der Dürre des Zweifels an Gottes Wirklichkeit punktuell unendlich gewiss berührt zu sein von der Klarheit der Zuwendung Gottes in das ganz ureigene Leben. Es ist eine Gabe des Geistes. Und um die Kraft des Geistes bittet Paulus schließlich auch.

 

Ihr Matthias Schnegg

 

 

2. Advent 2013
Sonntag, den 08.12.2013
um 18.00 Uhr Rorate-Messe der Gemeinde
für die Verstorbenen der

Familien Frenz und Froitzheim

 

Donnerstag, den 12.12.2013
um 07.30 Uhr Frühschicht des Diözesan-Caritasverbandes

um 15.00 Uhr Rosenkranzgebet für den Frieden

 

Freitag, den 13.12.2013
um 18.00 Uhr Heilige Messe in der Krypta,
anschließend Bibelgespräch

 

Samstag: 17.00 Uhr Adventskonzert

 

Gaudete
3. Advent 2013
Sonntag, den 15.12.2013
um 18.00 Uhr Rorate-Messe der Gemeinde

 

 

Heilige Messe im Notel

Viktoriastrasse 12, Köln

Dienstag, 10.12.2013 und

Donnerstag, den 12.12.2013

um 18:45 Uhr Heilige Messe

 

Kindermesse

in Maria im Kapitol

Kasinostrasse 6

50676 Köln

jeden Sonntag um 9.30 Uhr

Sie sind eingeladen.

Adveniat

 

Die Bischöfliche Aktion "Adveniat" bezeichnet sich selbst als die "Hilfe der deutschen Katholiken für die Kirche in Lateinamerika". Jahr für Jahr sind die Gläubigen aufgerufen, mit einer Spende am Weihnachtsfest (25. Dezember) ein Zeichen der Solidarität mit ihren Glaubensschwestern und -brüdern zu setzen.

 

Der Name des Hilfswerkes leitet sich ab von der lateinischen Bitte im Vaterunser "Adveniat regnum tuum", das heißt übersetzt "Dein Reich komme". Als Initiatior der Aktion, die 1961 gegründet wurde, gilt vor allem der mittlerweile verstorbene Essener Kardinal Franz Hengsbach.

 

www.adveniat.de

Kult und Diakonie

Am 1. Advent haben schon einige aus der Gemeinde Gaben für die Obdachlosenseelsorge und für das Notel mitgebracht – danke sehr für diese Zeichen der Solidarität während der Kollekte. Auch die Kuchen für die obdachlosen Drogenabhängigen haben ihren Platz im liturgischen Raum gefunden.

 

Die Solidaritätszeichen für Obdachlosenseelsorge und Notel zur Kollekte halten wir für alle 4 Adventssonntage bei. Daher hier noch einmal die Erinnerung, was die beiden Nutznießenden gebrauchen können:

 

Gesucht werden für die Obdachlosenseelsorge:

 

- Eine Kombination von Duschgel und Shampoo

 

Gesucht werden für das Notel:

 

- Tabak (schwarz 40 Gramm Päckchen), Camel Filterzigaretten und Obstkonserven

 

Bitte bringen Sie nur die gewünschten Dinge mit als Bestandteil unserer Kollekte, der Solidarität im Gottesdienst mit den Armen in der Beziehung zur Gemeinde.

Camel Filterzigaretten und Obstkonserven

Bitte bringen Sie nur die gewünschten Dinge mit als Bestandteil unserer Kollekte, der Solidarität im Gottesdienst mit den Armen in der Beziehung zur Gemeinde. 

DANKE ...

Liebe Gemeinde,

am 1. Advent hat mich sehr beeindruckt, wie normal und einfach dahin gehörend die Gaben (Kuchen, Kaffee) auf den Altarstufen standen. Wie selbstverständlich es war, als zur Gabenbereitung der Korb von hinten dazugestellt wurde.

Und gerührt hat mich, als ich nach der Messe sah, wie voll der Korb war, wie liebevoll manches eingepackt war …… und dann stand noch jede Menge in der Sakristei.

Danke!Bedeutet doch jede Gabe und Hilfe, dass Sie hinter unserer Arbeit stehen.

Ichmuss es einfach mal sagen: Die Gemeinde Lyskirchen ist für uns im Notel ein Geschenk.

 

Ihnen noch einen guten Weg auf Weihnachten hin und herzliche Grüße von uns allen im Notel!

Bärbel Ackerschott

 

Vorblick

  •  Am 28.12. 2013 werden nach der Abendmesse um 19 Uhr Auszüge aus der Weihnachtserzählung ‚Bergkristall’ von Adalbert Stifter vorgelesen. Lesen wird der Schauspieler Elmar Nettekoven, ein ‚Kind’ aus unserer Pfarrei. Eintritt frei, um Spenden wird gebeten.
  •  Am 5.1.2014 wird unser Kantor mit dem Ensemble des temps mach der Messfeier ein Konzert geben.

LYSKIRCHENSonntag

Der LYSKIRCHENSonntag war wieder eine sehr großes Vorweihnachtsgeschenk: Wir haben 1.042,92 € zusammengetragen. Von Herzen Dank für eine wieder so große Liebesgabe für unsere Kirche aus Steinen und aus den Menschen, die sich da versammeln!

Lebenszeichen aus Damaskus

Neues aus der Kyrillos-Gemeinde in Damaskus
Pater Georges hat uns darauf aufmerksam gemacht, dass es seit dem 18. November im Internet, und zwar bei Facebook, die Seite: Kyrillos-Church, Damascus gibt. Dort können Interessierte Neuigkeiten aus Syrien und der Gemeinde auf Deutsch, Englisch oder Französisch erfahren. Wer schon bei Facebook angemeldet ist, kann die Seite ganz einfach finden und sich über den "Gefällt mir" button damit verbinden. Alle anderen können über folgenden Link einen Zugang finden, ohne bei Facebook angemeldet zu sein!: https://www.facebook.com/pages/Kyrillos-Church-Damscus/533277550101075 Damit kann man allerdings nur Nachrichten lesen und keine eigenen schreiben!

Johanneswein – Verkauf

Gibt es ein paar nette Menschen aus der Gemeinde, die sich um den Verkauf des am Johannestag (27.12.) gesegneten Weines kümmern mögen – so lange, bis alles verkauft ist? Zu verkaufen wäre jeweils nach den Gottesdiensten – am 27.12., an den jeweiligen Sonn- und Feiertagen – so lange, bis alles verkauft ist. Der Wein wirft auch einen kleinen Gewinn für den Erhalt unserer Kirche ab. Wer zu dieser kleinen Aufgabe bereit sein kann, melde sich bitte in der Sakristei.

Schreiben des Papstes

In den Medien ist das Schreiben Evangelii gaudium mit großer Wertschätzung aufgenommen worden. Es lohnt sich wirklich, dieses Schreiben als Ganzes zu lesen. Die Medien greifen naturgemäß die Dinge zuerst auf, die als ‚interessante Themen’ in der Diskussion sind. Das Schreiben hat viele geistliche, erfrischende, wertschätzende und kluge Impulse , die Freude machen, am Evangelium zu sein. Oft sind wir fixiert auf ‚die Themen’, die wir als Reform anmahnen. Das Schreiben des Bischofs von Rom zeigt auf, dass das sehr viel schwergewichtigere Thema das Leben wollende Evangelium ist. Die anderen Themen erledigen sich zu guten Teilen, wenn der Geist des Evangeliums vor allem anderen steht. Dann steht Gesetz nicht vor Barmherzigkeit, dann gibt es keine monarchische Leitung, dann hört man auf die Mitmenschen, dann ist man entschieden bei Einfachheit und Solidarität, dann traut man dem Dezentralismus... Papst Franziskus denkt und lebt nach seinen menschlichen Möglichkeiten so. Mich hat es erfrischt, da zu diesem Weg weiter ermutigt zu sein. Auch da heißt es getrost, dem Wirken des Geistes zu trauen...

Evangelii gaudium
Den Text finden Sie hier zum downloaden
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PS: Wenn es noch interessiert ...

Vatikangefluester Lyskirchen Koeln

Der "Affront" des neuen Papstes gegen den alten

"Ich warte jeden Tag von Neuem, was heute anders sein wird", sagte Gänswein lakonisch.
"Ich warte jeden Tag von Neuem, was heute anders sein wird", sagte Gänswein lakonisch.

Klare Worte: Papstsekretär Gänswein leidet bis heute unter dem Rücktritt von Benedikt XVI. - und hatte am Anfang auch seine Probleme mit dem eher unkonventionellen Auftreten von Papst Franziskus. In einem Interview äußert sich der Benedikt-Vertraute überraschend deutlich.

 

Der unkonventionelle Stil von Papst Franziskus hat Papstsekretär Georg Gänswein anfangs verärgert. Er habe es als "Affront" des neuen Papstes gegen seinen Vorgänger Benedikt XVI. empfunden, dass Franziskus sich geweigert habe, die päpstlichen Gemächer im Apostolischen Palast zu beziehen, sagte der Erzbischof und Benedikt-Vertraute der Wochenzeitung Die Zeit.

Sensibel?

Liebe Besucher unserer FB Seite.

Sehr gerne tauschen wir uns mit Ihnen kreativ und tolerant über die Möglichkeiten der Mitbestimmung aus und nehmen auch Ihre Kritik entgegen. Wir möchten jedoch nicht beschimpft oder sonst wie angegangen werden. Wenn uns jemand durch ein solches Verhalten auffällt, dann werden wir diese Person blockieren. Bitte haben sie Verständnis.

 

Das ist der Einleitungstext der Kölner Kircheninitiative auf ihrer Facebook Seite.

 

„Wenn Du die Hitze nicht verträgst, dann geh nicht in die Küche!“
 
sagte eine  alte Weisheit ...

Der Kommentarton im Internet und den neuen Sozialen Medien unserer Tage ist rau …. mehr zur Kölner Kirchennitiative >>>

 

Ohne Gewähr lyskirchen