Köln, am

heutiger Tag

 

Wort des Bischofs

Brötchen holen
für das Klima

Flüchtlinge

MOAS bittet um IHRE SPENDE:

MOAS besteht aus internationalen Helfern, Sicherheitsexperten, Medizinern und erfahrenen Seeleuten, die sich zusammen getan haben um zu helfen weitere Katastrophen auf See zu vermeiden. Sie haben Mitgefühl für die Notlage derjenigen, die trotz der Gefahren ein gewaltfreies, besseres Leben suchen.   

Aus dem Erzbistum Köln

Aktion Neue Nachbarn - Für eine Willkommenskultur im Erzbistum Köln

Für die verfolgten Christen

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  • SANKT MARIA
    IN LYSKIRCHEN

    AN LYSKIRCHEN 12
    50676 KÖLN

 

  • Die Kirche ist täglich
    in der Zeit von
    9 Uhr bis 18 Uhr
    geöffnet.
  • SONNTAGSMESSE
    IN LYSKIRCHEN:

    WÄHREND DER SOMMERZEIT UM
    19 UHR UND WÄHREND DER
    WINTERZEIT UM
    18 UHR, JEWEILS SONNTAGSABENDS

  • Herzlich Willkommen
  • Pfarrbüro
    Marienplatz 17-19
    50676 Köln
    Tel.: 0221/214615
    Fax: 0221/2403432
    email: PFARRBÜRO
    Öffungszeiten des Pfarrbüro:
    Montag, Dienstag, Mittwoch, Freitag:
    9.00 bis 12.00 Uhr
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Konto der Pfarrgemeinde
Sankt Maria in Lyskirchen

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DE96 3706 0193 0027 1770 18

 

BIC: GENODED1PAX

 

 

Der HERR
segne dich und behüte dich.

 

Der HERR
lasse sein Angesicht leuchten  über dir und sei dir gnädig.

 

Der HERR
hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.

 

Numeri 6,24-26

Gebet der Vereinten Nationen

Herr, unsere Erde ist nur ein kleines Gestirn im großen Weltall. An uns liegt es, daraus einen Planeten zu machen, dessen Geschöpfe nicht von Kriegen gepeinigt werden, nicht von Hunger und Furcht gequält, nicht zerrissen in sinnlose Trennung nach Rasse, Hautfarbe oder Weltanschauung. Gib uns den Mut und die Voraussicht, schon heute mit diesem Werk zu beginnen, damit unsere Kinder und Kindeskinder einst mit Stolz den Namen Mensch tragen.

Sonntag, den 18.08.2013
Der  18. August ist der 230. Tag des Gregorianischen Kalenders, somit verbleiben noch 135 Tage  bis zum Jahresende.

Helena (links) im Fenster von Sankt Maria in Lyskirchen (hier noch die alte Formation)
Helena (links) im Fenster von Sankt Maria in Lyskirchen (hier noch die alte Formation)

18. August: HELENA
Helena war die Tochter eines Gastwirtes in Bithynien (an der Nordwestküste Kleinasiens). Sie hatte eine Beziehung mit Kaiser Konstantius Chlorus, aus welcher der spätere Kaiser Konstantin hervorging. Im Jahr 312 ließ sich Helena christlich taufen und unternahm bald darauf eine Pilgerreise ins Heilige Land. Von dort, so wird überliefert, brachte sie den Heiligen Rock und die Gebeine des Apostels Matthias nach Trier. Ihr wird auch das Finden des Heiligen Kreuzes in Jerusalem zugeschrieben.

 

Ihr Sohn Konstantin ernannte Helena 327 zur Kaiserin. Obschon er dem Christentum wohlwollend gegenüberstand, ließ er sich allerdings erst auf dem Sterbebett taufen. Helena starb 330 in Nikomedien und wurde zunächst in Rom beigesetzt. Ihr Leichnam wurde später von Konstantin nach Konstantinopel und im 9. Jahrhundert in die französische Abtei Hautevilliers überführt.

Es sagte Thomas Jefferson

(1743 - 1826), 3. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika

Information ist die Währung der Demokratie.

“Möge die Kirche die große und wichtige Rolle der Frau vertiefen und besser verstehen!“

Zitat der Woche:

Die Präsenz des Weiblichen ist in der Kirche nicht so sehr herausgestellt worden, weil die Versuchung des Machismo keinen Raum dafür gelassen hat, den Platz sichtbar zu machen, der den Frauen in der Gemeinschaft zusteht.“

 

Papst Franziskus am 15. August in Castel Gandolfo

Ich bin nicht gekommen,
um Frieden zu bringen,
sondern Spaltung

 

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas

 

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Ich bin gekommen, um Feuer auf die Erde zu werfen. Wie froh wäre ich, es würde schon brennen! Ich muss mit einer Taufe getauft werden, und ich bin sehr bedrückt, solange sie noch nicht vollzogen ist. Meint ihr, ich sei gekommen, um Frieden auf die Erde zu bringen? Nein, sage ich euch, nicht Frieden, sondern Spaltung. Denn von nun an wird es so sein: Wenn fünf Menschen im gleichen Haus leben, wird Zwietracht herrschen: Drei werden gegen zwei stehen und zwei gegen drei, der Vater gegen den Sohn und der Sohn gegen den Vater, die Mutter gegen die Tochter und die Tochter gegen die Mutter, die Schwiegermutter gegen ihre Schwiegertochter und die Schwiegertochter gegen die Schwiegermutter.

 

Lk 12, 49-53

Illusion und Klarheit

(zu Lukas 12,49-53)

Hart kommt uns dieser Textabschnitt wieder an. Wir haben eher ein bürgerlich harmonisches Bild eines getragenen Glaubens, als dass wir von Gericht und Entzweiung in engsten menschlichen Bindungen hören mögen. Manchen sind moralische Mahnungen sehr nahe, in denen sie das Gericht fürchten. Dass aber der Glaube an den Messias Jesus entzweit und radikal herausfordert, das ist uns eher fremd, auch Angst besetzend.

 

Wieder sind wir gut beraten, den Text in seinem Zusammenhang zu betrachten. Das 12. Kapitel des Lukasevangeliums dient einer Unterweisung der Schülerinnen und Schüler Jesu. Diese Unterweisung erfolgt vor vielen zuhörenden Menschen. Das Lukasevangelium wird im Anschluss an unseren Text Jesus sich dieser Volksmenge zuwenden lassen. Unter den Umstehenden sind solche, die unentschlossen sind und solche, die sich abwenden. Zunächst aber sollen die Vielen mitbekommen, was es bedeutet, Schülerin oder Schüler des Messias Jesus zu sein.

 

Wir dürfen die beschriebene Situation auf die Gemeinde des Lukas, aber auch auf uns als Gemeinde in der Welt verstehen. Der engere Kreis der Jüngerinnen und Jünger ist die Gemeinde derer, die sich zu dem Messias Jesus bekennen. Auf uns übertragen finden wir uns mitten in der Altstadt der Großstadt Köln (oder wo immer Sie leben)wieder. Nach dem Lukasevangelium werden wir von Jesus belehrt, was es heißt, seine Schülerin oder sein Schüler in dieser Wirklichkeit zu sein. Was auffällt: Sich zu ihm zu bekennen ist nicht von einer grundsätzliche Übereinkunft der Gesellschaft getragen. Und manche, die durch die Taufe eigentlich dazugehören, haben sich ausgeklinkt; andere versuchen, mehr und mehr von der Zugehörigkeit zum Christus Jesus zu lernen und Leben zu gestalten. Das Umfeld, das sich nicht zugehörig fühlt, darf nach dem Verständnis des Lukas mitbekommen, was die Schülerinnen und Schüler betrifft. Um so verbindlicher wird es für die, die Jesus nachgehen.

 

Unsere Perikope bildet den Abschluss dieser Jüngerbelehrung im Angesicht der teils unentschiedenen, teils skeptischen, teils ablehnenden großen Menge der Zuhörenden. Klar ist, dass Jesus mit seinem Leben und Wirken ein Zeichen ist, dem widersprochen wird. Das Lukasevangelium hat diesen Aspekt bereits in die Geburtsgeschichte Jesu eingeflochten. Der greise Simeon sagt bei der Darstellung Jesu im Tempel: „Dieser ist dazu bestimmt, dass in Israel viele durch ihn zu Fall kommen und viele aufgerichtet werden, und er wird ein Zeichen sein, dem widersprochen wird.“ (2,34) Wir erkennen wieder die klare Konstruktion des gesamten Evangeliums. Zum Wesen der Person und der Sendung Jesu gehört es, dass er nicht verstanden werden wird, dass er Widerspruch hervorrufen wird. Der Widerspruch liegt in der Andersartigkeit Gottes.

 

Uns begegnet dieser Aspekt immer wieder: Die Spielregeln des Evangeliums sind oft ganz andere als die, mit denen unsere Welt und unsere Gesellschaft funktionieren. Nachfolge Jesu bedeutet auch, sich mit seinem Lebensschicksal in das Lebensschicksal Jesu einzufinden. Nach der ersten Ankündigung von Leiden, Sterben, Tod und Auferweckung wird schon verdeutlicht, dass die Nachfolgenden täglich ihr Kreuz auf sich nehmen – und ihr Leben gewinnen, wenn sie es eben nicht nach den Spielregeln der Gesellschaft, sondern nach der Logik des Evangeliums gestalten (vgl. 9,18-24).

 

Es wundert daher nicht, dass am Ende der Mahnrede an die Schülerinnen und Schüler erst einmal die Sendung Jesu in den Blick kommt. Nachfolge hat ihn zum Maß. Die Sendung ist, ‚Feuer’ auf die Erde zu werfen. Das Feuer ist ein Bild der damaligen Apokalyptik und meint das Gericht. Dieses Bild wird unterstrichen durch das ‚Werfen’ – Feuer auf die Erde werfen ist eine Beschreibung des unbeeinflussbaren Gerichtes. Die Entscheidung, dem Messias Jesus nachzugehen, ist nach den Vorstellungen des Lukas das Gericht. Wer ihm nachgeht, geht den Weg in das unendliche Leben, in die Beziehung mit Gott. Wer sich nicht entscheidet, hat sich selbst das Gericht gesprochen. Der Täufer Johannes hat die Ankündigung dessen, der stärker ist als er, mit dem Hinweis auf Feuer und Geist versehen. Mit Feuer und Geist wird dieser taufen. (vgl. 3, 16) Das Feuer, das auf die Erde geworfen wird, ist neben dem Gericht auch das Feuer des Geistes Gottes, das Menschen erfassen mag. Es ist der Geist, der zur Entscheidung für den Messias Jesus bemächtigt.

 

Nach Lukas weiß Jesus, dass er mit seiner Sendung selbst unter diesem Gericht Gottes steht. Sein Leiden, sein Sterben sind Anfechtungen der Gewissheit seines Gottvertrauens. Sehr menschlich ringend steht Jesus in unserem Bild. Froh wäre er, wenn diese Anfechtung schon bestanden wäre. Die Glaubenden, die das Evangelium hören, kennen ja schon den Ausgang der Geschichte Jesu. Sie wissen, dass er diese Anfechtung des Vertrauens auf Gott selbst in der Bedrohung durch Leiden und Tod ungebrochen blieb.

 

Im Kontrast zum Feuer kommt das Bild des Wassers, das Bild der Taufe. Diese Taufe ist Ausdrucksform des Todes und der Auferweckung. Eine andere als die Einheitsübersetzung beschreibt diesen Schwebezustand Jesu so: ‚Mit einer Taufe muss ich getauft werden, und wie wird mir zugesetzt, bis sie vollzogen ist!’ (W. Eckey) Diese Übersetzung macht plastischer, um was es in diesem Wort von der Taufe geht.

 

Wir bekommen schon von der Dramatik mit, die in diesen Überlegungen steht. Das Ende der Unterweisungsrede Jesu belegt Lukas mit dem Hinweis, dass diese Rede Jesu keine Harmonie hinterlässt. Es ist eine Illusion zu glauben, dass alle Welt sich dem Jesus anschlösse. Es ist ein Illusion, dass die Jesusanhängerinnen und – Anhänger unbefragt in der Gesellschaft sein werden. Es ist eine Illusion, Christsein und gesellschaftliche Übereinkünfte dieser Welt in einer lieben Harmonie zu sehen. Wir hätten es vielleicht gerne so. Wir sind auch glücklich, wenn es möglichst wenig Reiberei, Auseinandersetzung, Abgrenzung, Widerstand gegen die Spielregeln der Gesellschaft gibt. Manche sind zwar froh, wenn z.B. der Papst in Lampedusa die vermeintlich christliche Tradition und Moral der europäischen Staatsleute vorführt; wenn es aber gilt, beharrlich und aufdringlich gegen dieses Unrecht zu protestieren, ist uns oft der eigene Friede ringsum mehr wert als der knochige Widerstand gegen Unrecht.

 

Am Ende stellt das Lukasevangelium fest: Das Evangelium Gottes wird nicht Harmonie hinterlassen. Lukas zitiert Jesus mit der Entzweiung in einem klassischen Familienverbund von Vater, Mutter, Tochter, Sohn und dessen Frau. Die Entschiedenheit für die Nachfolge in den Spuren des Messias Jesus kann trennend sein in den allerengsten familiären Bindungen. Manche erleben das auch heute selten so, dass das Engagement für das Evangelium radikal trennt. Oft genug aber findet die Entschiedenheit des Glaubens zwischen den Generationen keinen gemeinsamen Nenner mehr. Das kann sein, wenn Kinder überhaupt nicht mehr dem weltanschaulichen Weg ihrer Eltern folgen; das kann aber auch sein, dass Eltern sich mit dem entschiedenen und politischen Einsatz der Kinder um des Evangeliums willen nicht einverstanden finden können. Vielleicht merken wir in der nachhaltigen Beschäftigung mit dem Evangelium, wie sich für uns selbst eine gewisse Radikalisierung der Lebenshaltung ergibt; wie das Evangelium eine Beunruhigung der bisherigen Lebensgewohnheiten bedeutet.

 

Am Ende der Mahnrede an die Schülerinnen und Schüler Jesu unter Mithörerschaft vieler Anderer wird deutlich: Es geht um Entscheidung, um Klarheit. In die Schule Jesu zu gehen, kann entzweien. Solche Prophezeiungen sind nicht gerade eine Einladung, sich auf den Weg Jesu einzulassen. Es scheint uns wohliger, uns in den Trost des liebenden und barmherzigen Gottes fallen zu lassen. ‚Geistlich’ – im Kontrast zum ‚weltlich’ - scheint uns weniger anstrengend. Klar: Wenn wir das ganze Evangelium immer wieder im Blick haben, dann wächst diese vermeintlich andere Dimension sehr entschieden dazu. Aber die Liebe und die Barmherzigkeit Gottes zu empfangen und selbst weiter zu geben, kann auch in den Kontrast zur ‚Welt’ führen. Aus Glauben an die Existenz Gottes, aus Glauben an die Liebe Gottes, aus Glaube an die Barmherzigkeit Gottes kann entschiedene Parteinahme gerufen sein. Eine Parteinahme, die den Spielregeln unserer Welt nicht entspricht.

 

Wir bleiben Übende, eben Schülerin und Schüler Jesu. Manchmal werden wir beglückt sein, wenn wir wieder einmal etwas dazu lernen durften. Das Dazulernendürfen kann als ein Geschenk der zunehmenden Lebensjahre wahrgenommen werden. Da ‚muss’ nicht mehr gelernt werden, da ‚darf’ gelernt werden. Die Alten sagten früher, das führte zu dem, was man Lebensweisheit nennt. Lebensweisheit aus dem Evangelium, indem wir in die Schule Jesu gehen.

 

Ihr Matthias Schnegg

 

20. Sonntag im Jahreskreis
Sonntag, den 18.08.2013
um 19.00 Uhr Heilige Messe der Gemeinde
mit Erwachsenentaufe von
Frau Anja Hielcher und ihrem Sohn Hendrik
anschließend Zusammentreffen der Gemeinde auf

dem Hof oder in der Unterkirche


Freitag, den 23.08.2013
um 18.00 Uhr Heilige Messe in der Krypta
anschließend Bibelgespräch

21. Sonntag im jahreskreis
Sonntag, den 25.08.2013

um 19.00 Uhr Heilige Messe der Gemeinde
DAMASKUSkollekte

 

Heilige Messe im Notel

Viktoriastrasse 12, Köln

Dienstag, den 20.08.2013
Donnerstag, den 22.08.2013

um 18:45 Uhr Heilige Messe

 

 

Sie sind eingeladen.

Historische Fenster

Nach über einem Jahr der Abwesenheit ist es so weit: Unsere historischen Fenster werden vermutlich am Dienstag wieder eingebaut. Das ist eine sehr freudige Nachricht!

Notel – Förderverein

Sowohl in St. Maria im Kapitol wie in St. Maria Lyskirchen gibt es eine lebendige Verbindung zum Notel – der Notschlafstelle für obdachlose Drogenabhängige. Zum Notel gehört auch das Notel-Kosmidion, eine Krankenwohnung für obdachlose Drogenabhängige. Viele Menschen sind überzeugt, dass da sinnvolle und gute Arbeit geleistet wird. Diese Einrichtungen sind aber immer auf Unterstützung und Spenden angewiesen – sonst könnten die Dienste nicht so vorgehalten werden. Aus dem Kreis der Wohlwollenden hat sich nun ein Förderkreis gebildet: Notel-Förderverein. Kontakt aufnehmen können Sie über foerderverein@notel-koeln.de. Spenden können Sie an: NOTEL Förderverein, Kontonummer: 26814014, BLZ 37060193 Pax Bank e.G.

BlumenDank

Sankt Maria in Lyskirchen an Mariä Himmelfahrt
Sankt Maria in Lyskirchen an Mariä Himmelfahrt

Eine liebgewordenen Tradition folgend hat Herr B. Marx uns wieder die Pracht der Feier zur Aufnahme Mariens in den Himmel geschenkt – auf dass wir würdig und katholisch-spielerisch das Fest der Gottesmutter feiern konnten. Herzlichen Dank für die Gabe, herzlichen Dank allen, die dieses Fest mitfeiern mochten!

Besuch aus Damaskus

Am 25. August wird Pater Georges mit uns zusammen den Sonntagsgottesdienst feiern. Er hat sein Kommen zusagen können. Wir wissen um die Not des Kriegssituation dort vor Ort. Wir wissen auch, dass neben unserem Gebet auch materielle Hilfe angesagt ist. Wir haben ja immer wieder auch Zeichen der Solidarität mit der Gemeinde St. Cyrill in Damaskus setzen können. Aus Anlass des Besuches aus Damaskus werden wir die Kollekte am 25.8. für die Gemeinde in Damaskus halten. Wie bei jeder Kollekte, sind Spendenquittungen möglich.

Konzert

Wie länger geplant, wird am 25.8. nach der Messfeier (20.15 Uhr) eine Konzert des Ensembles Alexandre sein. Dabei wird die neue CD vorgestellt. Herzlich willkommen!

Flutopferhilfe – konkret

 

Aus der Heimatgemeinde von Sr. Franziska, der Gemeinde St. Antonius in Chemnitz erreicht uns eine Anfrage um Hilfeleistung. Durch das Hochwasser ist auf dem Weg des steigenden Grundwassers der Pfarrsaal der Gemeinde zerstört. Der Wiederaufbau übersteigt die Möglichkeiten der Diasporagemeinde. Das Heimatbistum wird helfen, aber auch das wird nicht ausreichen. Die Gemeinde muss etwa 50.000 € aufbringen. Der Pfarrsaal ist ein Treffpunkt für verschiedenste Aktivitäten, der sich eine Diasporagemeinde zusammenhält. Wer von uns hier unterstützend helfen kann, kann etwas zu diesem Zweck in der Sakristei abgeben oder – in einem Umschlag gekennzeichnet – ins Kollektenkörbchen legen. Auch hier ist die Ausstellung einer Spendenquittung möglich.

Vorbereitung der Lesenacht in Maria Lyskirchen

Der Prophet der Heiden: BILEAM
Der Prophet der Heiden: BILEAM

 

Am 16. November wird die nächste Lesung ganzer biblischer Bücher in St. Maria Lyskirchen sein. Gelesen wird der 2. Teil des Buches Numeri. Am 27. August um 19 Uhr wird Dr. Gunther Fleischer, Leiter der Bibel- und Liturgieschule des Erzbistums, eine Einleitung in den 2. Teil des Buches Numeri geben. Interessierte sind in das Sälchen des Pfarrhauses, An Lyskirchen 12, eingeladen.

 

 

PS: Wenn es noch interessiert ...

Vatikangefluester Lyskirchen Koeln

Kardinal Meisner vertritt Papst Franziskus

Der Kölner Kardinal Joachim Meisner wird den Papst bei dem 750-Jahre-Jubiläum in Xanten (Bistum Münster) vertreten. Dazu ernannte ihn Franziskus an diesem Samstag, wie der vatikanische Pressesaal mitteilte. Die Feier findet am 13. Oktober statt. In diesem Jahr feiert die Xantener St.-Viktor-Pfarrgemeinde das 750-jährige Jubiläum ihres gotischen Doms. Das Festjahr steht ganz unter dem Motto „Kommt zu ihm, dem lebendigen Stein“. Am 22. August 1263 hatte Propst Friedrich von Hochstaden, der Bruder des Kölner Erzbischofs Konrad von Hochstaden, den Grundstein für den Xantener Dom gelegt, das mit seinen Nebengebäuden 1550 fertiggestellt wurde. Insgesamt 281 Jahre dauerte der Bau des gotischen Langhauses und wurde schließlich mit der Weihe der Heilig-Geist-Kapelle vollendet.

ERRARE HUMANUM EST

Francesca Immacolata Chaouqui (30) bringt den Papst in Verlegenheit
Francesca Immacolata Chaouqui (30) bringt den Papst in Verlegenheit

Francesca Immacolata Chaouqui (30, PR-Angestellte bei „Ernst & Young“) war dazu auserkoren, die Finanzströme des Vatikans (außerhalb der ins Zwielicht geratenen Vatikanbank IOR) zu prüfen, als Mitglied einer achtköpfigen Experten-Kommission. Die Personalentscheidung von Papst Franziskus (76) hatte von Anfang an Erstaunen ausgelöst, hat die Juristin (ohne Anwaltsprüfung) doch keinerlei Erfahrung auf dem Gebiet vorzuweisen.

 

Ihre Selbstbeschreibung im Internet klingt auch nicht gerade nach Schreibtischjob mit Taschenrechner und Thermoskanne: „Ich lebe als ob ich keine Zeit mehr hätte, ich liebe, ich lächle immer, manchmal werde ich wütend, nachts schreibe ich. Glücklich“, twitterte sie über sich selbst.

 

All dies wäre im Vatikan, wo Eitelkeit alles andere als ein unbekanntes Phänomen ist, noch kein Problem gewesen. Hätte sie nur rechtzeitig – und nicht erst an diesem Samstag – ihren Twitter-Account gelöscht, der voller seltsamer Einträge auf Kosten anderer ist.

 

Schon 2012 machte sich die Juristin als Mitwisserin von Vatikan-Geheimnissen wichtig – und irrlichterte doch oft meilenweit neben der Wahrheit: Mal behauptete die Quasselstrippe, Papst Benedikt XVI. (86) leide an Leukämie, mal verkündete sie, dass der nächste Papst ganz sicher ein Franzose werde.

 

Vor allem aber beleidigte sie die Nummer zwei im Vatikan, Kardinalstaatssekretär Tarcisio Bertone (78), ohne jeden Beweis als „korrupt“ und indirekt als intriganten Gegenspieler von Benedikt XVI., der mit dessen Rücktritt „gewonnen“ habe.

Ohne Kommentar

Die Tage der Edelmänner dürften gezählt sein ...
Die Tage der Edelmänner dürften gezählt sein ...

Gentiluomo di Sua Santità: Ein Gentiluomo di Sua Santità (dt.: „Edelmann Seiner Heiligkeit“; Mz.: Gentiluomini di Sua Santitá, dt.: „Edelmänner Seiner Heiligkeit“ bzw. „Edelleute Seiner Heiligkeit“) ist ein ranghoher ehrenamtlicher Laienmitarbeiter des päpstlichen Hauses. Die in etwa hundert Männer zählen zur päpstlichen Familie. Vor der Reform des päpstlichen Haushalts gab es unter den Päpstlichen Kammerherren die nicht dem Klerus angehörenden Camerieri Segreti di Spada e Cappa Partecipanti („wirkliche Geheimkämmerer mit Degen und Mantel“), die Camerieri Segreti di Spada e Cappa („sonstige Geheimkämmerer mit Degen und Mantel“) und die Camerieri d'Onore di Spada e Cappa („Ehrenkämmerer mit Degen und Mantel“).

Auch das noch!

Nicht genug, dass die Vatikanischen Museen bald eine eigene Abteilung für die ganzen Fußballtrikots und Fußbälle, die dem Papst geschenkt werden aufmachen muss, hat sich beim Empfang der italienischen und argentinischen Nationalmannschaft ein Fußballer sich des päpstlichen Stuhls bemächtigt. Der Fußballer Pocho Lavezzi wollte sein ganz besonderes Erinnerungsfoto. Er setzte sich kurzerhand auf den Papstthron und ließ sich, umgeben von seinen Spielerkollegen, ein Foto machen. Der Spieler legte läßig ein Knie über das andere und fühlte sich inmitten seines „Hofstaates“ sichtlich wohl im Apostolischen Palast. Das Foto veröffentlichte er natürlich sofort im Internet. Argentiniens Presse überschlägt sich vor Begeisterung: „Lavezzi ’stiehlt‘ Papst den Thron“ titelt „Ambito financiero“; „Papa Pocho?“ fragt die Sportzeitung „Olé“.

Ohne Gewähr lyskirchen