Köln, am

heutiger Tag

 

Wort des Bischofs

Der Woelki wählt

Bodyguard Jesus

Sie haben Post!

SOS – Flüchtlinge ertrinken in unserer Gleichgültigkeit!

Für die Lebenden und Verstorbenen beten

Guter Rat ist teuer

Die Trauernden trösten

Die Unwissenden belehren

Die Lästigen
geduldig ertragen

Erlittenes Unrecht verzeihen

Meine Leitkultur

Christliche Obergrenzen

"Wer bei Euch groß sein will, der soll der Diener aller sein!"

Nennt das Mittelmeer besser Totes Meer!


Flüchtlinge

MOAS bittet um IHRE SPENDE:

MOAS besteht aus internationalen Helfern, Sicherheitsexperten, Medizinern und erfahrenen Seeleuten, die sich zusammen getan haben um zu helfen weitere Katastrophen auf See zu vermeiden. Sie haben Mitgefühl für die Notlage derjenigen, die trotz der Gefahren ein gewaltfreies, besseres Leben suchen.   

Aus dem Erzbistum Köln

Aktion Neue Nachbarn - Für eine Willkommenskultur im Erzbistum Köln

Für die verfolgten Christen

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    in der Zeit von
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    IN LYSKIRCHEN:

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Der HERR
segne dich und behüte dich.

 

Der HERR
lasse sein Angesicht leuchten  über dir und sei dir gnädig.

 

Der HERR
hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.

 

Numeri 6,24-26

Gebet der Vereinten Nationen

Herr, unsere Erde ist nur ein kleines Gestirn im großen Weltall. An uns liegt es, daraus einen Planeten zu machen, dessen Geschöpfe nicht von Kriegen gepeinigt werden, nicht von Hunger und Furcht gequält, nicht zerrissen in sinnlose Trennung nach Rasse, Hautfarbe oder Weltanschauung. Gib uns den Mut und die Voraussicht, schon heute mit diesem Werk zu beginnen, damit unsere Kinder und Kindeskinder einst mit Stolz den Namen Mensch tragen.

Post aus Lyskirchen um Sonntag, Sonntagsevaggelium, Newwsletter
Kalennderblatt Lyskirchen

Sonntag, den 13.11.2011 (Volkstrauertag)

Der 13. November ist der 317. Tag des Gregorianischen Kalenders, somit bleiben 48 Tage bis zum Jahresende.

13.11.354: Augustinus vpn Hippo wird geboren. Augustinus wurde zum geistlichen Führer des Abendlandes und wirkt mit seiner Theologie bis heute.

 

Der heilige Augustinus wurde am 13. November 354 in Numidien, nördl. des heutigen Tunis als Sohn des Heiden Patricius und der frommen Christin Monika geboren.

 

Seine Mutter erzog ihn in christlichem Sinn, doch empfing Augustinus zunächst nicht die Taufe. Seine Studienjahre entfremdeten ihn dem Glauben. Er wandte sich dem Manichäismus und später dem Skeptizismus zu. Als Professor für Rhetorik in Mailand lernte er durch die Predigten des hl. Ambrosius das Christentum von einer neuen Sicht her kennen.

 

In der Osternacht 387 empfing er durch Ambrosius die Taufe. Dann kehrte Augustin in seine Heimat zurück, wo er nach klösterlicher Weise lebte. 391 wurde er in Hippo zum Priester, 395 zum Bischof geweiht.

 

Das Bistum Hippo leitete er als Seelsorger und Anwalt der wahren Lehre. Durch seine zahlreichen Schriften entwickelte er sich zum geistigen Führer der abendländischen Kirche, der, zeitweise von der Scholastik zurückgedrängt, bis heute großen Einfluss hat.

 

Augustinus starb während der Belagerung Hippos durch den Vandalenkönig Geiserich am 28. August 430.

 

Er ist einer der vier großen lateinischen Kirchenlehrer.

 

Dargestellt wird Augustinus in bischöflichen Gewändern, in der Hand ein flammendes oder von Pfeilen durchbohrtes Herz, zu Füßen ein Wasser schöpfendes Kind.

 

Er ist Patron der Theologen, Buchdrucker und Bierbrauer.

 

(Hippo Regius, war eine antike Stadt in Nordafrika)

Es sagte: Augustinus, (354 - 430), Bischof von Hippo,
Philosoph, Kirchenvater und Heiliger:

Einander mal necken, mal Achtung bezeugen, gelegentlich auch Meinungsverschiedenheiten austragen, aber ohne Haß. Durch den selten vorkommenden Streit die sonst meist bestehende Übereinstimmung würzen; einander belehren und voneinander lernen; das ist es, was man an Freunden liebt.

Namens- und Gedenktage der Woche:

16. November evangelischer Buß- und Bettag

17. November Hl. Gertrud von Helfta, Ordensfrau, Mystikerin

20. November Letzter Sonntag im Jahreskreis Christkönigssonntag

Evangelium zum Sonntag, Lyskirchen

13. November 2011, dem 33. Sonntag im Jahreskreis

Du bist im Kleinen ein treuer Verwalter gewesen;

nimm teil an der Freude deines Herrn!

 

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus

 

In jener Zeit erzählte Jesus seinen Jüngern das folgende Gleichnis: Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Mann, der auf Reisen ging: Er rief seine Diener und vertraute ihnen sein Vermögen an. Dem einen gab er fünf Talente Silbergeld, einem anderen zwei, wieder einem anderen eines, jedem nach seinen Fähigkeiten. Dann reiste er ab. Sofort begann der Diener, der fünf Talente erhalten hatte, mit ihnen zu wirtschaften, und er gewann noch fünf dazu. Ebenso gewann der, der zwei erhalten hatte, noch zwei dazu. Der aber, der das eine Talent erhalten hatte, ging und grub ein Loch in die Erde und versteckte das Geld des Herrn. Nach langer Zeit kehrte der Herr zurück, um von den Dienern Rechenschaft zu verlangen. Da kam der, der die fünf Talente erhalten hatte, brachte fünf weitere und sagte: Herr, fünf Talente hast du mir gegeben; sieh her, ich habe noch fünf dazugewonnen. Sein Herr sagte zu ihm: Sehr gut, du bist ein tüchtiger und treuer Diener. Du bist im Kleinen ein treuer Verwalter gewesen, ich will dir eine große Aufgabe übertragen. Komm, nimm teil an der Freude deines Herrn! Dann kam der Diener, der zwei Talente erhalten hatte, und sagte: Herr, du hast mir zwei Talente gegeben; sieh her, ich habe noch zwei dazugewonnen. Sein Herr sagte zu ihm: Sehr gut, du bist ein tüchtiger und treuer Diener. Du bist im Kleinen ein treuer Verwalter gewesen, ich will dir eine große Aufgabe übertragen. Komm, nimm teil an der Freude deines Herrn! Zuletzt kam auch der Diener, der das eine Talent erhalten hatte, und sagte: Herr, ich wusste, dass du ein strenger Mann bist; du erntest, wo du nicht gesät hast, und sammelst, wo du nicht ausgestreut hast; weil ich Angst hatte, habe ich dein Geld in der Erde versteckt. Hier hast du es wieder. Sein Herr antwortete ihm: Du bist ein schlechter und fauler Diener! Du hast doch gewusst, dass ich ernte, wo ich nicht gesät habe und sammle, wo ich nicht ausgestreut habe. Hättest du mein Geld wenigstens auf die Bank gebracht, dann hätte ich es bei meiner Rückkehr mit Zinsen zurückerhalten. Darum nehmt ihm das Talent weg und gebt es dem, der die zehn Talente hat! Denn wer hat, dem wird gegeben, und er wird im Überfluss haben; wer aber nicht hat, dem wird auch noch weggenommen, was er hat. Werft den nichtsnutzigen Diener hinaus in die äußerste Finsternis! Dort wird er heulen und mit den Zähnen knirschen.

 

Mt 25, 14-30

Gesamtblick

(zu Matthäus 25,14-30)

Die Geschichte von den Talenten ruft zu bitteren Protesten auf. Gott, so er denn der Herr in dieser Geschichte ist, ist ein harter Kapitalist. Er nimmt, wofür er nichts getan hat. Er verlangt gnadenlos Leistung und versetzt in Höllenangst, die, die schwach und ängstlich sind. Ein grausames Bild, zumal wir so etwas von Gott nicht erwartet haben. Die skrupellosen Kapitalisten können frohlocken... Und wo bleiben die Kleinen, die Armen, die, die wirklich nichts bringen können?

 

Wir finden vermutlich noch mehr Ansatzpunkte, um unsere Wut gegen diese Geschichte, vielleicht auch gegen den so fordernd erlebten Gott herauszuschreien. Die Gottbemächtiger, manche Kirchenführer, die Gott missbrauchenden Übeltäter, die es immer wieder gegeben hat, die bekommen die volle Seite der Wut der Unterdrückten mit. Viel Not, viel Schmerz, viel Trauer in diesen Anwürfen.

 

Nicht um diese möglichen Schreie zu überhören, sondern um die Heilsbotschaft in all dem aufgreifen zu können, wird der Gesamtblick auf das Evangelium so bedeutsam. Wir haben das Lesejahr hindurch immer wieder auf das Gesamt des Evangeliums geschaut. Lesen wir eine solche Geschichte wie die von den Talenten isoliert, dann führt das ins Grauen. Das mögliche Gottesbild in der Geschichte irritiert und löst Ablehnung aus. Wenn wir allerdings das Evangelium des Matthäus als ganzes lesen und verstehen, dann öffnet sich eine neue Perspektive – die, die der Evangelist im Gesamtkonzept seines Evangeliums wie dann selbstverständlich offenlegt.

 

Die Geschichte ist im Evangelium platziert in der 5. großen Rede – der Rede über die Endzeit. Die Endzeit ist die Erwartung der Wiederkunft des Messias Jesus. Bei Matthäus ist diese uns immer wieder als Gerichtsgeschehen vorgestellt worden. Wir kennen das bereits aus den Anfängen des Buches. Immer wieder werden wir daran erinnert – im Bild vom Senfkorn, das wachsen wird, im Bild von den Früchten, im Bild vom Licht auf dem Berg und dem Salz der Erde. Das Evangelium erzählte uns immer wieder, wie wir Frucht bringen und Licht und Salz sein können: das Leben Jesu nachahmen, in seiner Weise auf die Welt schauen – und entsprechend handeln. Viele Begabungen sind uns dazu geschenkt – unterschiedlich, gewiss, aber nicht auf Abrechnung gerichtet.

 

Das alles also kennen wir als Hörende des Matthäus. Im Kontext der Geschichte von den Talenten hat Matthäus gerade die Geschichte von den dummen und den klugen Frauen erzählt. Diese Geschichte hat er enden lassen mit der Mahnung: „Seid also wachsam! Denn ihr wisst weder den Tag noch die Stunde.“ (25,13) Unsere Einheitsübersetzung unterschlägt leider den direkten Anschluss unserer Geschichte an die vorherige. Vers 14 nämlich beginnt mit: „Denn es ist wie ein Mann, der auf Reisen ging ...“ Die Wachsamkeit auf die Wiederkunft des Herrn erfährt in der folgenden (unseren heutigen) Geschichte eine Erklärung. Das Warten auf den wiederkommenden Messias Jesus ist keine Zeit des dösenden Harrens, sondern eine Zeit, um Frucht zu bringen. Oder, in der Parabel Jesu gesagt: Die Zeit, das Geschenkte zu mehren. Aus dem Leben Jesu wissen wir, dass es darum geht, die Liebe zu tun und damit den Vater im Himmel zu lobpreisen. Diesen Hinweis kennen wir schon aus der Bergpredigt (5,14-16) Matthäus will, dass wir als Lesende seines Gesamtwerkes, wie von selbst daran erinnert werden.

 

Die Geschichte von den Talenten liest sich nun mit einem ganz anderen Akzent. Der ‚Mann’ in der Geschichte ist Jesus, dessen Ankunft die glaubende Gemeinde erhofft. Das Leben und Wirken Jesu machen unmissverständlich klar, dass der kein gewinnsüchtiger Kapitalist ist. Die Gemeinde weiß, dass er ein umhergehender Wanderprediger war, der Liebe lebte. Er offenbarte durch Wort und Tat, dass man der Liebe Gottes trauen kann. Die Gemeinde kann gar nicht einen hartherzigen JesusChristus in seiner Wiederkunft erwarten.

 

Die Zuhörenden nehmen die Geschichte aus der Perspektive ihrer Erfahrung mit Jesus zur Kenntnis. Sie hören von den beiden ersten Sklaven. Sie haben nach ihren Gnadengaben gelebt und gewirkt. Sie dürfen – wieder das uns schon bekannte Bild - eintreten in die Freude ihres Herrn. Sie sind wie die klugen Frauen, die mit zum Hochzeitsmahl eintreten durften.

 

Die Dynamik des Gleichnisses von den Talenten führt zum 3. Sklaven. Wie wird es ihm ergehen? Wie wird der Herr auf dessen Verhalten reagieren? Der Spannungsbogen geht eindeutig darauf hin. Wenn wir die glaubende Gemeinde im Kontext des gesamten Matthäusevangeliums bedenken, dann schauen sie kritisch auf den Dritten. Wie kann der sein Licht unter den Scheffel stellen? Er hat doch auch – egal wie viele – Gnadengaben bekommen. Warum bringt er keine Frucht – und macht Jesus selbst dafür verantwortlich? Aus der Perspektive der Erfahrung mit Jesus hat sich das Verständnis völlig gewandelt. Nicht mehr das protestierende Unverständnis, wie man denn so mit dem armen, ängstlichen Dritten umgehen kann, sondern die Missbilligung: Der hat empfangen – und macht nichts daraus – schlimmer noch: Er macht Jesus selbst dafür verantwortlich – wie absurd!?

 

Matthäus hat diese Geschichte in seine Gerichtsrede übernommen. Er hat sie in seinem Verständnisinteresse verändert – z. B. mit dem Satz der Verses 29 und mit dem Satz des Verses 30. Beide Sätze sind von ihm schon einmal verwendet worden. Vers 29 kam in der Gleichnisrede 13,12. Da trug er den Vorwurf an Israel, dass es das Geschenk der Auserwählung verliere. In unserem Kontext spricht Matthäus vom Lohn, den die Menschen zu erwarten haben. Dabei ist der ‚Lohn’ im Gericht des Weltenrichters keine Abgleichung eines angesammelten Guttatenkontos, sondern eine Gnadengabe Gottes – wie schon die Talente Gnadengaben Gottes sind. Dieser ‚Lohn’ wird alles übersteigen, was Menschen sich vorstellen können. Der Lohn ist die volle Erkenntnis der Liebe, die Gott ist. Die Angst verstellt den Blick auf die Liebe.

 

(Auch hier ist der Kontext des Evangeliums unbedingt zu beachten. Der Evangelist handelt ein Thema ab, das mit dem Fruchtbringen des Vertrauens auf Gott zu tun hat. Matthäus nimmt nicht Stellung zur Krankheit Angst, die gar nicht daran denken kann, Früchte des Vertrauens zu bringen. Auch hier wichtig: Der Kontext ist entscheidend, um die Botschaft sachgemäß aufnehmen zu können!)

 

Unsere Geschichte endet mit einem heftigen Gerichtswort, das Matthäus auch an anderer Stelle schon gebraucht hat (so z. B. in 8,12; 13,42; 22,13). Unverkennbar ist hier die sehr persönliche Handschrift des Evangelisten. So klar seine christologische Deutung des Gleichnisses Spuren zur Liebe Gottes hinterlegt, so unklar lässt er uns mit diesen drohenden Bemerkungen zum Ort des Heulen und Zähneknirschens zurück. Diese Worte geben Anlass sich zu fürchten – ganz anders, als die Geschichte vorher im Kontext des Evangeliums uns offenbart. Die biblischen Schriftsteller lassen uns auch mit Unstimmigkeiten innerhalb ihrer Verkündigung zurück...

 

Matthäus hat die Geschichte von den Talenten nicht als Aussage über Gott übernommen. Sie ist eine Geschichte, die vom Erleben Jesu her zu verstehen ist. Dieser ‚Immanuel’ wird wiederkommen. Für die ‚Zwischenzeit’ sind uns unterschiedliche Gnadengaben geschenkt. Das Unterschiedliche ist keine Wertung. Wer mit dem Seinen Früchte bringt, der darf ‚eingehen’ in die Freude seines Herrn – in die unauflösbare Gemeinschaft mit Gott. Matthäus lenkt damit den Blick auf das Zukünftige, das Eschatologische.

 

So gut kennen wir Matthäus nun, dass wir ihn nicht als einen allein himmelwärts Schauenden erlebt haben. Er macht auch mit dieser Rede vom Endgericht Mut, in der Gegenwart zu sein. Lebt nach dem Beispiel eures Herrn und Messias Jesus. Freut euch, wenn ihr ihm Frucht eures Glaubens zeigen könnt. Diese Früchte sind kein Konto an verrechenbaren Leistungen, sondern Erfahrung des hinter Jesus Hergehens. Die Früchte, das sind die Erfahrungen der Taten im Geiste Jesu. Es sind Früchte der Erfahrung der Liebe. Die Liebe braucht keine Angst, auch kein Angstmachen. Das Leben Jesu, der so gar kein Kapitalist war, ist Lockung, der Liebe (Gottes und der Menschen) mehr und mehr trauen zu lernen. Die im Matthäusevangelium nun folgende Geschichte vom Weltgericht (25,31-46) malt wunderbar die Frucht der Liebe aus...

 

Ihr Matthias Schnegg

 

33. Sonntag im Jahreskreis

Sonntag, den 13. November 2011

18.00 Uhr Heilige Messe der Gemeinde

als 1. Jahrgedächtnis für Jakob Staudt

 

Donnerstag, den 17. November 2011

um 17.00 Uhr Rosenkranzgebet für den Frieden

und für die Verständigung der Kulturen

 

LESENACHT IN LYSKIRCHEN

Samstag, den 19. November 2011

ab 19 Uhr lesen wir die Briefe des Paulus:

Kolloser, Epheser, 1. und 2. Timotheus und Titus

 

CHRISTKÖNIGSSONNTAG

Sonntag, den 20. November 2011

um 18 Uhr Heilige Messe für die Gemeinde

und für die Lebenden und Verstorbenen

der Fam. Harzheim und für Dorothea und Joseph Vei

Kollekte: Diaspora

 

Freitag, den 18. November 2011 bis 24 Uhr

LANGE NACHT DER KIRCHEN

Samstag, den 19. November ab 19 Uhr

 

Lesenacht in Lyskirchen

wort + tanz + musik

 

Zweimal im Jahr lesen wir in Sankt Maria in Lyskirchen ein ganzes biblisches Buch. Teile in der jeweiligen Originalsprache. Begleitet von Musik und Tanz. Die Bücher der Offenbarung wirken aus sich – als GottWortErfahrung in die Nacht:

 

Samstag, den 19. November ab 19 Uhr die Paulusbriefe: Kolloser, Epheser, 1. und 2. Timotheus und Titus

Einleitung zur nachterfahrung – Lesung der Briefe an die Kolosser, an die Epheser, zwei Briefe an Timotheus und einen Brief an Titus

von Matthias Schnegg basierend auf dem Vortrag vom 1.9.2011
von Dr. G. Fleischer zur Einleitung in die Lesenacht

 

Der Kolosser – Brief

Der Kolosser-Brief ist um das Jahr 70 geschrieben worden. Das endzeitliche Denken der baldigen Wiederkunft des Messias ist vorbei. Daher muss man sich auf die neuen Umstände einlassen. Auch theologisch ist eine Wende angesagt. Konnte Paulus unter der baldigen Erwartung des Messias das Heiraten für unerheblich halten, so ging es in der Zeit des Kolosserbriefes darum, dass der Bestand der Menschheit zu sichern sei, da die Wiederkehr des Messias nicht mehr absehbar war.

 

In den Gemeinden standen die Feier des Gottesdienstes und der Diakonie im Mittelpunkt. Jetzt aber gilt es, sich auch für die Auseinandersetzung mit der griechischen Philosophie zu wappnen. Aus einem in Liturgie und Diakonie gelebten Glauben wird allmählich eine Glaubenslehre. Denn die Begegnung mit der Philosophie - und damit mit anderen Denkmodellen der Weltdeutung - forderte zur Klarheit in der eigenen Glaubenslehre heraus. Selbst innerhalb der Glaubenslehre gab es Gegenlehren, die den ‚wahren’ Glauben gefährdeten.

 

Die Lehre gegen die Abweichung im Geist der Gnosis

Der Kolosserbrief setzt sich mit einer gnostisch wie jüdisch beeinflussten Lehre auseinander. Die Gnosis ist eine philosophisch- theologische Denkweise, die das Ideal im materielosen Geist sieht. Gott ist darin dieser ideale Geist. In der Gnosis hat der Begriff der ‚Fülle’ eine besondere Bedeutung: ‚Die Fülle’ ist ein Name für diesen idealen Geist. In jedem Menschen lebt ein Funke dieser Fülle. Dieser Funke ist leider gefangen im vergänglichen, minder gewerteten Leib. Das Ziel ist es, durch steigende Stufen der Erkenntnis mehr und mehr Anteil am Licht aus der Fülle zu haben.

 

Eine solche Einstellung zum Leib sucht Ideale in allem, was diesen Leib klein hält – wie besondere Übungen des Fastens und die Leibfeindlichkeit – und darin in der Abwertung der Sexualität.

 

Eher jüdisch-apokalyptischem Denken entstammt dagegen die Bedeutsamkeit der Engel, die die Verbindung zum idealen Geist darstellen. Sie sind selbst Geistwesen und Boten des einen, reinen Geistes. Nach der kolossischen Lehre gibt es außer Jesus Christus noch andere Mächte, die das Leben der Menschen bestimmen: Engel, Elemente Wasser, Feuer, Luft und Erde und der Stand der Gestirne – wie z.B. die Orientierung des Lebens nach dem Mondkalender.

 

Der Kolosserbrief setzt sich mit dieser gnostischen Glaubensrichtung kritisch auseinander: Zu Gott, dem Einen und Schöpfer allen Lebens passt nichts, was einen Machteinfluss auf die Menschen haben kann – wie z.B. die Engel oder die Elemente oder der Stand des Mondes.. Einziges Bindeglied zwischen Gott und der Materie ist JesusChristus. Er verbindet Himmel und Erde. Von Gott kommt das Heil. JesusChristus hat durch sein Leben, seinen Tod und seine Auferweckung diesen ewigen Heilsplan Gottes erfüllt.

 

Der Kolosserbrief verwendet – um sich im Zeitgeist verständlich zu machen – gnostisches Vokabular (z. B. den Begriff „Fülle“ für Gott), ohne aber die Gedankenwelt der Gnosis zu übernehmen. So ist klar, dass es die Einladung zum Leben gibt - auch mit und in unserem Leib.

 

Aufbau des Kolosserbriefes

Im Aufbau folgt der Kolosserbrief – wie die anderen Briefe unserer Lesenacht auch – dem klassischen antiken Briefschema: Praeskript (Gruß), Pooemium (thematische Hinführung), Briefcorpus und Postskript (Segenswunsch und Gruß).

 

In seinem Hauptteil (Briefcorpus) finden wir die Unterscheidung zwischen einem Lehr-Teil und einem lebenspraktischen Teil – wie diese Lehre im Alltag zu übersetzen ist.

 

Der Kolosserbrief und Paulus

Der Kolosserbrief bedient sich – was in der Antike auch geläufig war – der Autorität des Paulus, ohne von Paulus selbst geschrieben zu sein. Die Autorität des Paulus spiegelt sich aber auch in der Übernahme seiner Theologie wieder. Der Autor des Kolosserbriefes bearbeitet die paulinische Theologie im Interesse seiner aktuellen Situation.

 

Im 1. Teil des Briefcorpus finden wir die Ausgestaltung der Lehre über das von Gott geschenkte Heil. Dabei sind deutliche Veränderungen zwischen Paulus und dem Kolosserbrief wahrzunehmen. Paulus schrieb im Zeichen der Naherwartung. Eine Theologie, die mit der baldigen Rückkehr des Messias rechnet, fällt anders aus als eine, die sich auf dieser Welt mit unbestimmter Wiederkehr des Messias einrichten muss.

 

Paulus spricht vom ‚Schon’ und ‚Noch nicht’. Damit umschreibt er die Spannung zwischen dem schon Erlebten der Erlösung und dem noch nicht Erfüllten der Erlösung.

 

Der Kolosserbrief weiß, dass die Naherwartung nicht umgehend erfüllt zu werden scheint. Daher denkt er nicht in zeitlichen Rastern, sondern in räumlichen. Er spricht vom Oben und dem Untern. Das spiegelt die Situation der Vollendung des Himmels und der Erwartung auf der Erde wieder: Wir haben durch die Taufe schon Anteil am Heil, an dem, was ‚oben’ ist, wir leben aber unter den Bedingungen der Erde, also im Unten. Auch in diesem räumlichen Denkschema gibt es eine Vollendung und eine noch nicht Erfüllung. Durch die Taufe sind wir zwar schon dem Reich der Finsternis entrissen, wir leben aber noch nicht gänzlich im Licht.

 

Paulus – das Vorbild

Der Kolosserbrief sieht sich als Lehrschreiben. Der anonym bleibende Autor macht deutlich, was Paulus für die Kirche getan hat. Im Unterschied zu den Paulusbriefen verschiebt sich die Rolle des Paulus. Er ist nicht mehr der persönlich Handelnde. Er wird zum Vorbild. Das ist so etwas wie eine ‚Heiligsprechung‘ des Paulus.

 

Lebenspraxis

Im 2. Teil des Briefcorpus entfaltet der Kolosserbrief die praktischen Hinweise: Es geht um die Einheit der Gemeinde. Tugenden und Laster werden aufgezählt. Vom Leben in und als Familie ist die Rede. Wie in der Antike nicht anders zu erwarten, sind patriarchalische Gesellschaftsformen vorherrschend. Dabei spielt der Respekt voreinander (Mann-Frau-Kinder; Herr- Sklave) eine größere Rolle als die Unterordnung. In Form von sogenannten ‚Haustafeln’ werden praktische Lebenshinweise gegeben. Gebet und Nächstenliebe sind von zentraler Bedeutung für die Gemeinde.

 

Der Epheserbrief

Der Epheserbrief als Wahrung der Theologie des Paulus und als dessen Weiterentwicklung

 

Der Epheserbrief rückt wieder näher an die Theologie des Paulus und versucht, sie in der theologischen Weiterführung zu überbieten. Dies alles dient dem Anliegen, die Tradition des Paulus zu sichern. Im Unterschied etwa zum Kolosserbrief nimmt der Epheserbrief die Tradition des Paulus wieder auf, mit Zitaten aus der hebräischen Bibel den heilsgeschichtlichen Kontext des Wirkens Gottes über die Zeit hin zu bekräftigen.

 

Es gibt auch nahe Anlehnungen an den Kolosserbrief. Zum Teil bezieht sich der Epheserbrief auf den Kolosserbrief – so besonders im großen Lobpreis Eph 1,3-14, der am Kol 1,15-20 anknüpft.

 

Der große Hymnus im 1. Kapitel ist eine ‚Eulogie’, eine Lobrede auf JesusChristus, die sich aber an Gott wendet. Der Epheserbrief spricht mehr theologisch als christologisch.

 

Subjekt ist meist Gott selbst – während Paulus meist Christus anspricht.

 

Der Epheserbrief bringt trinitarische Formeln und trinitarisches Denken ein, das bei Paulus so ausgeprägt noch nicht zu finden ist.

 

Das Reden von der Kirche

Verbindend zwischen Paulus und dem Epheserbrief ist die Rede von der Kirche. Durch die geschichtliche Entwicklung haben sich aber Akzentverschiebungen ergeben: Wenn Paulus von ‚Kirche’ spricht, dann denkt er an die Ortsgemeinden. Die waren sehr überschaubar. Paulus kannte sie durch seine Reisen persönlich.

 

Zur Zeit des Epheserbriefes (80/90 n. Chr.) hat die Kirche eine so große Verbreitung gefunden, dass ‚Kirche’ im Epheserbrief schon die universale Kirche meint. Der Kontakt einer einzelnen Person zu allen Gemeinden war gar nicht mehr leistbar.

 

Der Epheserbrief legt großen Wert auf die Einheit von Judenchristen und Heidenchristen, denn in Kleinasien drohte eine Spaltung. Daher mahnt der Epheserbrief zur Einheit der ganzen Kirche. Die Kirche gründet auf das Fundament der Apostel, wobei Paulus mit zum Fundament der Apostel gezählt wird (daher kann Paulus nicht der Autor des Briefes sein).

 

Unterscheidungen zur Theologie des Paulus

Paulus spricht von der Kirche als dem Leib Christi. Der gesamte Leib ist gemeint. Der Kolosser- und der Epheserbrief nennen die Kirche den Leib, während JesusChristus das Haupt des Leibes ist. So wird das Haupt zur Einheitsstiftung. (In den Pastoralbriefen, die in der Lesenacht gelesen werden, wird eine weitere Verschiebung im Bild vom Leib, der Kirche, erkennbar sein.)

 

Während Paulus zurückhaltend bis kritisch zur Ehe stand, kann der Eph von der Ehe als Abbild der Liebe Christi sprechen.

 

Aufbau und inhaltliche Schwerpunkte des Epheserbriefes

Im Aufbau folgt auch dieser Brief der antiken Gepflogenheit. Im Briefcorpus finden wir hier wieder einen Lehrteil (1-3) und einen Teil zum praktischen Leben der Kirche (4-6).

 

Leitgedanken sind Glaube, Hoffnung und Liebe (vgl. 4,1-16).

Die Zurüstung der Gemeinde zu einem Gott gefälligen Leben spielt eine große Rolle. Die Gemeinde soll befähigt werden, in der Auseinandersetzung mit anderen Weltanschauungen Kirche zu bilden. Dabei sind die verschiedenen Charismen ein großer Wert zum Aufbau der Gemeinde.

 

Wie dem Kolosserbrief, so ist auch dem Epheserbrief das Gebet ein Kirche tragendes Element.

 

Die Pastoralbriefe

Die Briefes 1 und 2 Timotheus und Titus werden Pastoralbriefe genannt.

 

Die Pastoralbriefe kennen auch die Probleme, die durch Irrelehren entstehen. Im Vordergrund ihrer Verkündigung steht aber das Anliegen, das Gebilde der immer größer werdenden Kirche (um das Jahr 100) zu strukturieren. Aus der kleinen Gemeinde ist das universale Gebilde Kirche geworden, das ohne erweiterte Organisationsformen nicht mehr auskommt. Die ‚Unschuld’ des Anfangs der Kirche nach Tod und Auferstehung JesuChristi ist durch die Erweiterung zur Kirche genommen. Daher müssen Weichen gestellt werden, wie die Kirche strukturell zu fassen ist.

 

Ämter in der Kirche

Für die Leitung einer universalen Kirche brauchte man nun Ämter. Große Rolle spielen seitdem die Leiter, die Episkopen, die Bischöfe. Ein weiteres Amt sind die Diakone, die sich um den sozialen Bereich der Kirche kümmern. Die Ältesten stellen eine weitere Amtsausprägung dar.

 

Die Episkopen

Vom Episkopen z.B. wird ein Profil beschrieben: Er war ein Mann. Er brachte ein Charisma mit. Er bewahrt die reine Lehre. Das einzige, herausragende Charisma ist die Klarheit in der Lehre. Alle anderen paulinischen Charismen bleiben unerwähnt. Die Klarheit der Lehre war die Gegenwehr gegen die zahlreichen Irrelehren.

 

Von den Episkopen wurde zudem erwartet, dass sie eine dem Amt entsprechende Lebensführung zu halten haben. Der Episkop soll verheiratet sein, darf aber nur einmal heiraten.

 

Interessant auch die Verordnung, der Episkop möge Sorge für sein Leben tragen, damit er an Leib und Seele gesund sei, um stark für den Dienst zu sein. (z.B. 1 Tim 5,23) In dieser wohlwollenden Sorge um den Leib ist auch der leibfeindlichen Gnosis widersprochen.

 

Bei aller großen Bedeutung der Episkopen: Die Pastoralbriefe verhehlen nicht, dass auch über den Episkopen Jesus Christus steht! Die Amtsträger sind gehalten, ihren Verkündigungsauftrag zu delegieren, damit der Großgebilde Kirche fortbestehen kann.

 

Verengungen

Mit dem Wachsen der Kirche geht der Hang zur Zentralisierung einher. Diese Entwicklung hat sich kaum verhindern lassen, weil größer werdende Organisationen immer den Hang zum Zentralismus haben.

 

Bei Paulus und noch im Epheserbrief ist die Gemeinde Adressat der Überlegungen. In den Pastoralbriefen wird die Gemeinde nur über den Episkopen angesprochen. Die Gemeinde selbst ist nur noch Objekt.

 

Paulus in den Pastoralbriefen

Im Kolosserbrief steht Paulus als Vorbild da.

Im Epheserbrief ist Paulus Teil des Fundamentes der Apostel

In den Pastoralbriefen wird Paulus zum normativen Lehrer. Seine gute Lehre gilt es wachsam zu bewahren.

 

Primat der rechten Lehre

In den beiden Timotheusbriefen ist die Auseinandersetzung mit Irrelehren begrenzt. Der Schreiber hat seine Energie für die Darstellung der wahren Lehre verwandt. Im Streit um das, was rechte Lehre ist, mahnen die Briefe zu klarer Position.

 

Der Titusbrief greift das Stichwort der ‚gesunden Lehre’ auf. Im Tonfall ist der Titusbrief scharfkantiger – bis rüder. Ein leicht antijüdischer Ton schleicht sich ein – das liegt daran, dass er die Irrelehren aus dem jüdischen Raum kommend erachtete.

 

 

Unterschied der Pastoralbriefe zu Paulus

Paulus spricht von der Erscheinung Gottes und Jesu Christi am Ende der Tage. Die Pastoralbriefe sprechen von Epiphanie, die in Jesu Menschwerdung und in seinem Wirken auf Erden gegeben ist: Die Gnade Gottes ist erschienen.

 

Dem materiellen Reichtum lassen die Pastoralbriefe Luft. Reichtum dient der Stützung der Diakonie. Das für Paulus so wichtige Anliegen der finanziellen Unterstützung der Jerusalmer Urgemeinde taucht hingegen nicht mehr auf.

 

Die Unterscheidungen zu Paulus haben sich aus den gewandelten Lebensverhältnissen ergeben.

‚Die Lehre’ kann nicht statisch sein. Die Pastoralbriefe machen Paulus zum Lehrer. Sie passen diese Lehre im Sinne der schöpferischen Weiterentwicklung den jeweiligen Erfordernissen des Lebens an.

Lange Nacht der Kirchen am 18.11.2011: Wie schon seit einigen Jahren, werden am Freitag, 18.11., viele Kirchen Kölns geöffnet sein – eine ökumenisch getragene Einladung, in diesen wunderbaren Räumen unserer Kirchen Besinnung und Begegnung mit dem Heiligen zu suchen und zu finden. Diese Räume – wie auch unser Maria Lyskirchen – haben eine ureigene Kraft von Glaubens- und Lebensgeschichte über viele Jahrhunderte hin. Manchmal hilft es, sich vorzustellen, dass das Menschen waren, wie wir heute in den gleichen Mauern uns bewegen. Da sind geistliche Fußspuren – meine ich – manchmal handgreiflich zu erfahren. Zuletzt ging es mir so im Feiern von Allerheiligen – der Wolke der Zeuginnen und Zeugen – und von Allerseelen, der tief tröstenden Gegenwart des Glaubens.

 

Zur Langen Nacht der Kirchen sind Sie herzlich eingeladen,
nicht nur nach Lyskirchen.

 

Für Maria Lyskirchen werden noch Menschen gesucht, die eine Stunde ‚wachen’. Wir suchen noch für die Zeit von 20-21 und von 21-22 Uhr Menschen, die bereit sind, in dieser Zeit in unserer Kirche präsent zu sein. Bitte melden Sie sich in der Sakristei.

LYSKIRCHENSonntag: Es war (wieder einmal) ein großes Geschenk an die Gemeinde: 1340,79 (davon eine Einzelspene von 500.-€) haben wir zusammengebracht. Von Herzen Dank!

 

Kleiner Prinz: Es war nicht der Originaltext vom so bekannten ‚Kleinen Prinz’en. Felix Grützner und Johannes Lemke (und sehr wohl vertraut in der Liturgie und der Lesenacht) haben in Form von Verfremdungen einen sehr künstlerischen Blick in die Geisteswelt des Dichters gegeben. Auch das Zusammenspiel der beiden Künstler war ein Genuss mitzuerleben. Danke den Künstlern, danke denen, die dabei sein konnten und mochten.