Köln, am

heutiger Tag

 

Wort des Bischofs

Bodyguard Jesus

Sie haben Post!

SOS – Flüchtlinge ertrinken in unserer Gleichgültigkeit!

Für die Lebenden und Verstorbenen beten

Guter Rat ist teuer

Die Trauernden trösten

Die Unwissenden belehren

Die Lästigen
geduldig ertragen

Erlittenes Unrecht verzeihen

Meine Leitkultur

Christliche Obergrenzen

"Wer bei Euch groß sein will, der soll der Diener aller sein!"

Nennt das Mittelmeer besser Totes Meer!


Flüchtlinge

MOAS bittet um IHRE SPENDE:

MOAS besteht aus internationalen Helfern, Sicherheitsexperten, Medizinern und erfahrenen Seeleuten, die sich zusammen getan haben um zu helfen weitere Katastrophen auf See zu vermeiden. Sie haben Mitgefühl für die Notlage derjenigen, die trotz der Gefahren ein gewaltfreies, besseres Leben suchen.   

Aus dem Erzbistum Köln

Aktion Neue Nachbarn - Für eine Willkommenskultur im Erzbistum Köln

Für die verfolgten Christen

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  • SANKT MARIA
    IN LYSKIRCHEN

    AN LYSKIRCHEN 12
    50676 KÖLN

 

  • Die Kirche ist täglich
    in der Zeit von
    9 Uhr bis 18 Uhr
    geöffnet.
  • SONNTAGSMESSE
    IN LYSKIRCHEN:

    WÄHREND DER SOMMERZEIT UM
    19 UHR UND WÄHREND DER
    WINTERZEIT UM
    18 UHR, JEWEILS SONNTAGSABENDS

  • Herzlich Willkommen
  • Pfarrbüro
    Marienplatz 17-19
    50676 Köln
    Tel.: 0221/214615
    Fax: 0221/2403432
    email: PFARRBÜRO
    Öffungszeiten des Pfarrbüro:
    Montag, Dienstag, Mittwoch, Freitag:
    9.00 bis 12.00 Uhr
    und Donnerstag:
    15.00 bis 18.00 Uhr

Konto der Pfarrgemeinde
Sankt Maria in Lyskirchen

PAX-Bank, Köln

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DE96 3706 0193 0027 1770 18

 

BIC: GENODED1PAX

 

 

Der HERR
segne dich und behüte dich.

 

Der HERR
lasse sein Angesicht leuchten  über dir und sei dir gnädig.

 

Der HERR
hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.

 

Numeri 6,24-26

Gebet der Vereinten Nationen

Herr, unsere Erde ist nur ein kleines Gestirn im großen Weltall. An uns liegt es, daraus einen Planeten zu machen, dessen Geschöpfe nicht von Kriegen gepeinigt werden, nicht von Hunger und Furcht gequält, nicht zerrissen in sinnlose Trennung nach Rasse, Hautfarbe oder Weltanschauung. Gib uns den Mut und die Voraussicht, schon heute mit diesem Werk zu beginnen, damit unsere Kinder und Kindeskinder einst mit Stolz den Namen Mensch tragen.

Sonntag, den 12.05.2013
7. Sonntag der Osterzeit
Der 12. Mai ist der 132. Tag des Gregorianischen Kalenders, somit verbleiben noch 233 Tage  bis zum Jahresende.

12. Mai 113:

Auf dem Trajansforum in Rom wird die Trajanssäule eingeweiht.

Die Trajansäule auf dem Trajansforum wurde am 12. Mai 113 eingeweiht.
Die Trajansäule auf dem Trajansforum wurde am 12. Mai 113 eingeweiht.

Die innenliegende Wendeltreppe musste eine ungerade Anzahl von Stufen haben. Nur so war gesichert, dass man die Treppe mit dem rechten Fuß betreten konnte und wieder mit dem rechten Fuß verlassen konnte, das war für die sehr abergläubigen Römer sehr wichtig. So führen 185 Stufen, die genau 100 Römische Fuß hohe Wendeltreppe im Inneren der Trajansäule von der Basis bis zur Plattform, wo bis ins Mittelalter eine vergoldete Figur des Kaiser Trajan (98-117 Kaiser) stand und die heute von der Figur des Petrus geziert wird. Um die Trajansäule zu errichten wurden 29 Blöcke von Carraramarmor aufeinander gesetzt und die Treppenstufen im Inneren wurden aus den Blöcken herausgeschnitten, so dass alle 14 Stufen eine volle Umdrehung vollzogen war. Auf dem Äußeren der Säule wurden in einem Reliefband das Wirken Trajans dargestellt. Im Wesentlichen sind seine Feldzüge dargestellt, die er gegen die Daker (ein Volk am Schwarzmeer) und gegen die Parther (ein Volk im Gebiet des heutigen Iran) führte. Für all diese Siege, die er für Rom errungen hat, wurde ihm zu Ehren die Trajansäule errichte, die heute nach 1900 Jahren immer noch an ihrem alten Platz in Rom auf dem Trajansforum steht.

Es sagte Johann Wolfgang von Goethe

(1749 - 1832), deutscher Dichter der Klassik,
Naturwissenschaftler und Staatsmann

Wie in Rom außer den Römern noch ein Volk von Statuen war, so ist außer dieser realen Welt noch eine Welt des Wahns, viel mächtiger beinahe, in der die meisten leben.

Die Freude des Christen: pilgernde Tugend und Geschenk

Zitat der Woche:

Manchmal haben diese melancholischen Christen eher das Gesicht eines mit Essig angemachten Chilis als das freudiger Menschen, die ein schönes Leben haben. Die Freude darf nicht stehenbleiben: sie muss gehen. Die Freude ist eine pilgernde Tugend. Sie ist ein Geschenk, das unterwegs ist, das auf der Straße des Lebens geht, das mit Jesus geht: Jesus verkündigen, seine Botschaft bringen, die Freude: dies verlängert und verbreitert die Straße. Sie ist eine Tugend der Großen. Jener Großen, die über den Kleinlichkeiten stehen, die über diesen menschlichen Kleinheiten stehen. Die sich nicht in diese kleinen inneren Dinge der Gemeinschaft, der Kirche, verwickeln lassen: sie blicken immer hin zum Horizont“.


Papst Franziskus in einer Predigt

zu Johannes 16, 20-23a in der morgendlichen
Messe im Gästehaus Santa Marta

 Heiliger Johannes der Evangelist und Prochoros Griechisch, Anfang 17. Jahrhundert Athen, Byzantinisches Museum

Sie sollen eins sein, wie wir eins sind;
sie sollen vollendet sein in der Einheit

 

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes

 

In jener Zeit erhob Jesus seine Augen zum Himmel und betete: Heiliger Vater, ich bitte nicht nur für diese hier, sondern auch für alle, die durch ihr Wort an mich glauben. Alle sollen eins sein: Wie du, Vater, in mir bist und ich in dir bin, sollen auch sie in uns sein, damit die Welt glaubt, dass du mich gesandt hast. Und ich habe ihnen die Herrlichkeit gegeben, die du mir gegeben hast; denn sie sollen eins sein, wie wir eins sind, ich in ihnen und du in mir. So sollen sie vollendet sein in der Einheit, damit die Welt erkennt, dass du mich gesandt hast und die Meinen ebenso geliebt hast wie mich. Vater, ich will, dass alle, die du mir gegeben hast, dort bei mir sind, wo ich bin. Sie sollen meine Herrlichkeit sehen, die du mir gegeben hast, weil du mich schon geliebt hast vor der Erschaffung der Welt. Gerechter Vater, die Welt hat dich nicht erkannt, ich aber habe dich erkannt, und sie haben erkannt, dass du mich gesandt hast. Ich habe ihnen deinen Namen bekannt gemacht und werde ihn bekannt machen, damit die Liebe, mit der du mich geliebt hast, in ihnen ist und damit ich in ihnen bin.

 

Joh 17, 20-26

 

 

Dass zum Zuge komme

(zu Johannes 17,20-26)

Wir kommen zum Abschluss der Abschiedsreden des Johannesevangeliums. Das 17. Kapitel ist ein ‚Abschiedsgebet’ Jesu. Es ist eine konzentrierte Form des Rückblicks und ebenso des Ausblicks Jesu. Der Evangelist bringt hier manches seiner Theologie noch einmal auf den Punkt. Danach beginnt die Erzählung vom Leiden und Sterben Jesu und von seiner Auferweckung und Erhöhung in die Herrlichkeit Gottes. Alles, was vorher erzählt ist, ist wie eine hinführende Deutung auf den Höhepunkt des Evangeliums: die Verherrlichung Jesu und des Vaters durch den Tod und die Auferweckung aus dem Tod.

 

Dieses Gebet hat eine dichte Sprache und bedarf daher einer hohen Konzentration der Aufnahme. Unser Textabschnitt ist das Ende dieses Gebetes. In der Szene des Evangeliums wird es in den Abschied Jesu von seinen Jüngern gesprochen. Für die johanneische Gemeinde ist es die Bestärkung, in aller möglichen Fremdheit in ihrer Umgebung dennoch auf Gott und sein Wirken und seine Liebe zu vertrauen.

 

Die angesprochene Gemeinde des Johannes hat starke Gegner. Die jüdische Synagoge stellt sich quer und erkennt nicht, dass Jesus der Messias Gottes ist. Dem stellt das Johannesevangelium sein Bekenntnis gegenüber, dass Jesus der Offenbarer Gottes ist. In Jesu Reden und Handeln kommt Gott zum Zuge. Es ist der gleiche Gott, den die Juden als ihren Gott Israels bezeugen.

 

Der Evangelist Johannes entwirft die Situation des betenden Jesus. Er betet und spricht mit diesem Gebet zur glaubenden Gemeinde des Johannes. Die Fürsorge des Messias Jesus gilt nicht nur dieser glaubenden Gemeinde. Sie wird allen gelten, die – auch durch das Wort und die Tat der Gemeinde – ‚durch ihr Wort an mich glauben’. (20) Ermutigt ist die Gemeinde, sich dieser Gegenwart und Mitsorge des auferstandenen Herrn immer gewiss zu sein. Das Verbindende ist der Glaube, dass in Jesus die Herrlichkeit Gottes uns geschenkt ist.

 

Das Johannesevangelium hat durch den Mund Jesu immer wieder die Einheit betont: ‚Alle sollen eins sein: Wie du, Vater, in mir bist und ich in dir bin, sollen auch sie in uns sein ...’(21) Die hier beschriebene Einheit ist keine mathematische Größe. Sie beschreibt vielmehr ein Beziehungsverhältnis: Aus der Beziehung zwischen Jesus und Gott haben die Glaubenden erkannt, dass im Leben Jesu Gott zum Zuge kommt. Wer Jesus hört, sieht, erlebt, der hört, sieht, erlebt Gott selbst.

 

Diese Beziehung zwischen Gott und Jesus wird in unserem Abschiedsgebet Jesu übertragen auf die Schülerschaft Jesu: Im Leben und Wirken der glaubenden Gemeinde sollen Jesus und Gott zum Zuge kommen. Wer die glaubende Gemeinde erlebt, der erlebt etwas von der Gegenwart Gottes. Das Ziel dieser Einheit bedient keinen Selbstzweck. Es dient, ‚damit die Welt glaubt, dass du mich gesandt hast.’(21) ‚Die Welt’ dürfte in der historischen Situation der johanneischen Gemeinde die jüdische Gemeinde gewesen sein. Sie möge erkennen, dass in Jesus und in ihm nachfolgender Gemeinde der Gott Israels wirkt.

 

Die Kraft, in der Nachfolge Gott und den Messias Jesus gegenwärtig zu setzen, kommt aus dem festen Zutrauen, dass Jesu Wirken den Glaubenden die Herrlichkeit Gottes geoffenbart hat. Dieses Vertrauen in die alles übersteigende Macht und Kraft Gottes soll die Gemeinde befähigen, diese Sendung in der Welt auszuführen. Ziel der Bitte ist, dass die Glaubenden vollendet sein mögen in ihrer Verbindung mit dem auferweckten Herrn. Aus dieser Klarheit der Beziehung kann die Welt erkennen, dass Gott am Werke ist. Er hat seinen Messias der Welt geschenkt, weil er die Welt liebt. Das Leben Jesu ist ein Zeugnis der greifbaren Liebe Gottes. Der Tod Jesu ist das Zeichen der Hingabe im Vertrauen auf die Liebe Gottes, die stärker ist als der Tod. Die Auferweckung Jesu ist das dichteste Zeichen der Liebe Gottes. Er überwindet den Tod, weil er die Seinen liebt.

 

Eindringlich und bewegend fährt die Bitte Jesu fort, dass die Glaubenden da sein mögen, wo Jesus ist. Damit ist weniger eine Ortsbestimmung gemeint, sondern die einzigartige Verbundenheit. Die Gemeinde, die die Schatten der Bedrängnis kennt, sie möge beschenkt sein mit der Schau der Herrlichkeit Jesu. Diese Herrlichkeit ist ein Geschenk der Liebe Gottes, die sich an Jesus vollzogen hat. Diese Liebe Gottes ist grenzenlos – vor Erschaffung der Welt. Das Johannesevangelium bezeugt die einzigartige Verbindung zwischen Gott und Jesus, indem er Jesus als ‚vor aller Zeit’ im Wesen Gottes lebend beschreibt. Nichts Trennendes gibt es zwischen dem ‚Vater’ und dem ‚Sohn’.

 

Mit diesem abschließenden Gebet hat das Johannesevangelium eine verdichtete Zusammenfassung seiner Überzeugung zu Wesen und Sendung Jesu geschrieben. Vieles lässt sich hier verorten, was bisher im Verlauf des Evangeliums über Jesus gesagt worden ist. Immer bleibt die Gemeinde im Blick, die die Leserschaft dieses Textes ist. Die Gemeinde weiß, auf wen sie sich verlässt: Er, der Messias Jesus, ist in seinem Uranfang bei Gott. Gottes Herrlichkeit, Gottes Liebe zu allem, was lebt, kommt in ihm zum Zuge. Die Gemeinde weiß, dass sie hineingenommen ist in diese wunderbare, heile Beziehung zwischen Gott und seinem Christus. Die historische Gemeinde weiß sich abgegrenzt zur jüdischen Großgemeinde, die sie bedrängt. In aller Unterscheidung wird der Gemeinde aber zuteil, dass ‚die Welt’ durch sie auf den Messias Jesus und Gottes Liebe aufmerksam gemacht wird. Eine hohe Würdigung für die verängstigte Gemeinde, die sich eher bedroht als erhoben fühlt.

 

Die Gemeinde lebt zwischen Aufgabe und Erfüllung. Aufgabe ist es, Jesus, den Christus, zum Zuge kommen zu lassen. Am Anfang der Abschiedsrede hat der Evangelist schon gesagt, um was es dabei geht: ‚Dass ihr einander liebt.’ (13,35) Die zuhörende Gemeinde weiß, dass die Erfüllung dieser Gnade immer ein Prozess sein muss. Er wird sich wesentlich entwickeln durch das Vertrauen, dass Gottes Liebe wirkt. Wir wissen, wie unterschiedlich unser Zugang zu dieser Grundaussage des Glaubens sein kann!

 

Das Abschiedsgebet lässt der Evangelist daher mit diesem Hauptthema enden: Der auferstandene Herr hat das Wesen Gottes (seinen Namen) bekannt gemacht. Und er wird ihn bekannt machen, sagt der Text (25). Dieses ‚Erinnern’ ist das Wirken des Geistes: „Der Beistand aber, der Heilige Geist, den der Vater in meinem Namen senden wird, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe.“(14,26) Und um was es in all der Verkündigung geht, steht als krönender Schlussgedanke da: Dass die Liebe Gottes in uns sei! Zum Zuge gekommen ist diese Liebe aus der Beziehung zwischen Jesus und dem Vater. Gott hat die Welt und seinen Gesalbten geliebt – über die Grenze und Macht des Todes hinaus. Dies mögen die Glaubenden erfassen lernen, dass Gott liebt und dass diese Liebe ohne Grenze ist. Selbst der Tod kann nicht trennen von der Liebe Gottes. Aufgeleuchtet ist uns diese Erkenntnis des Glaubens in der Person Jesu. Wo Menschen dieser Liebe Gottes trauen (oder trauen lernen mögen), da ist der auferweckte Jesus Christus ganz gegenwärtig. Da ist der Messias Jesus in uns – in aller Liebe, die er der Gemeinde erwiesen hat und immer erweisen wird.

 

Die Verbundenheit mit Gott liegt in der Erfahrung der Liebe. Viele sind gebunden in Erwartung von Liebe, die schwer zu erfüllen ist. Das Zeugnis Jesu ermutigt, Liebe als eine Gnade, als ein Geschenk zu sehen. Eine Gnade, ein Geschenk Gottes. Das Johannesevangelium sieht in dieser Liebe die Kraft, unbeirrt diesen Weg des Bekenntnisses zu Jesus, dem Christus, zu gehen. Das Bekenntnis ist Ausdruck dankbarer Annahme dieser Liebe. Das Bekenntnis wird nicht geistlich bleiben wollen, denn selbst für das so geistvolle Johannesevangelium ist das Geistliche auch die tätige Liebe. Das Zeichen der Fußwaschung hat das unterstrichen. Das Vermächtnis Jesu, sie mögen einander lieben, drängt darauf, geistliches Leben als praktische Nachfolge der dienenden Liebe zu sehen. Manche kommen auf dem Weg der Erkenntnis zum Glauben, dass Gott Liebe ist. Andere finden den Weg über die handfeste Erfüllung des Vermächtnisses Jesu. Manchmal gibt es das Glück, beides zusammen zu erleben: die Gewissheit der Liebe Gottes zum eigenen Leben und die Kraft, die aus der liebenden Begegnung wächst, wenn wir einander lieben. Und so etwas kann ja sehr konkret im Leben werden.

 

Was der Evangelist benennt, ist kein einmal erreichtes, vollendetes Ziel. Es wird immer Prozess und immer individuelle und gemeindliche Entwicklung sein. Zugesagt und erlebt ist darin der Beistand, der Mutmacher, der Heilige Geist.

 

Ihr Matthias Schnegg

 

Sonntag, den 12. Mai 2013

um 19.00 Uhr Heilige Messe der Gemeinde

3. Jahrgedächnis für Uschi Lünenborg
Türkollekte Müttergenesungswerk

 

Donnerstag, den 16. Mai 2013
um 18 Uhr Rosenkranz für den Frieden
und die Verständigung der Kulturen

 

Freitag, den 17. Mai 2013

um 18 Uhr Heilige Messe in der Krypta

anschließend Bibelgespräch

 

PFINGSTEN 2013

Sonntag, den 19. Mai 2013

um 19.00 Uhr Hochamt an Pfingsten

Kollekte RENOVABIS

 

  • Heilige Messe im Notel, Victoriastrasse 12, Köln
    Dienstag, den 14.05.2013 und Donnerstag 16.05.2013
    um 18:45 Uhr Heilige Messe

 

Messfeier und Bibelgespräch jeden Freitag

Ab dem 19. April jeden Freitag wieder um 18 Uhr Messfeier in der Krypta, anschließend für Interessierte ein Bibelgespräch im Sälchen des Pfarrhauses über das Evangelium des dann folgenden Sonntags.

Sie sind eingeladen.

PfingstFeier

Mit dem kommenden Sonntag endet die 50-tägige Feier des diesjährigen Osterfestes. Wir begehen diese Feier wieder in spielerischer Freude, die die Liturgie uns eröffnet. So Sie können und mögen sind Sie zum festlichen Abschluss herzlich eingeladen.

Der Pfingstmontag als der 51. Tag hat von der Liturgie eigentlich keine besondere Bedeutung, weil die Osterfeier nach 50 Tagen beendet ist. Die deutsche Tradition hat diesen zweiten Feiertag beibehalten. Wir feiern hier um 19 Uhr die Hl. Messe – mit der Bitte um die Gaben des österlichen Geistes mitten in den Alltag unseres Lebens und Glaubens.

Eucharistischer Kongress

Im Rahmen des eucharistischen Kongresses wird am 7.6. um 17 Uhr eine Agapefeier mit Wortgottesdienst für Obdachlose und andere aus dem Kreis der Mitglaubenden gefeiert. Die musikalische Begleitung wird eine Gruppe von Roma-Musikern aus der Harzerstr. in Berlin übernehmen.

 

Nachtcafé

Nachterfahrung lesenacht in lyskkirchen

Zwischen dem 1. November und dem 1. Mai war wieder jeden Montag Übernachtungs- möglichkeit für Obdachlose in unserer Stadt. Der Pfarrsaal von Maria im Kapitol stand im vierten Jahr offen für die Gäste. Es ist eine Ehre für unsere beiden Gemeinden, diese Möglichkeit anbieten zu können. Von Herzen Dank den Frauen und Männern aus Maria im Kapitol und Maria Lyskirchen, die diese Gastfreundschaft ermöglichen. In Gubbio (dem Zentrum der kath. Obdachlosenseelsorge) waren 278 Übernachtungen, im Pfarrsaal von Maria im Kapitol 322. Es ist sogar in Zahlen eine lohnenswerte Arbeit und Aufgabe.

Wenn jemand sich einmal erkundigen mag, wie solche Dienste gehen und ob es vielleicht etwas sein könnte, sich im kommenden Winter mit einzubringen ... herzlich willkommen! (Informationen über: ulrich.schnegg@t-online.de)

Glaubensverlust? Ringen um die rechten Worte, unseren Glauben auszusprechen

Hubertus Halbfas ist in Lyskirchen
Hubertus Halbfas ist in Lyskirchen

Dazu wird Prof. Halbfas am 24.6. um 19 Uhr in Maria Lyskirchen seine Überlegungen darstellen, um dann mit uns in ein Gespräch zu kommen. Es muss nicht Glaubensverlust sein, wenn Menschen sagen, dass sie mit den Sprachbildern unserer Glaubenslehre nicht mehr zurecht kommen. Interessierte an diesem Austausch sind herzlich eingeladen.

ZeitAnfrage

Zur Frage, ob unsere Gottesdienstzeiten passend sind, haben sich einige aus der Gemeinde zurückgemeldet. Die Mehrzahl wünscht sich, dass die Zeiten so bleiben, wie bisher praktiziert. Dank an alle, die sich dazu geäußert haben. Es werden damit nicht alle individuellen Wünsche erfüllt, aber viele der Rückmeldeten sagten, dass sie auch jenseits ihrer ‚Traumzeit’ gerne kommen.

DANK

LYSKIRCHENSonntagsDank für wieder 456,51 €, die wir am vergangenen Sonntag für unsere Kirche als Bau und Gemeinde gesammelt haben! Von Herzen Dank!

Kollekte an Pfingsten

Mehr über Renovabis: Bild 'anklicken'
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PS: Wenn es noch interessiert ...

Vatikangefluester Lyskirchen Koeln

Vatikan und USA gemeinsam gegen Finanzvergehen

Im Kampf gegen Geldwäsche und Terrorfinanzierung wird der Vatikan künftig mit den USA kooperieren. Hierfür haben die Direktoren der Finanzaufsichtsbehörden beider Staaten, René Brülhart für den Vatikan und Jennifer Shasky Calvery für die USA, ein gemeinsames Memorandum unterzeichnet. Durch den Austausch von Finanzdaten wolle sich der Vatikan als „vertrauenswürdiger Partner auf internationaler Ebene“ im Kampf gegen Finanzvergehen erweisen, betonte Brülhart bei der Unterzeichnung in Washington. Die vatikanischen Finanzsstellen, besonders die so genannte Vatikanbank IOR, sahen sich in der Vergangenheit immer wieder dem Vorwurf konfrontiert, nicht energisch genug gegen Geldwäsche vorzugehen. Demgegenüber zeige die Zusammenarbeit mit den USA nun eine ernsthafte Verantwortung im Vorgehen gegen Geldwäsche und die Finanzierung von Terrorismus, so Brülhart, der noch weitere Anstrengungen zusagte. (Radio Vatikan)

Indianer im Vatikan

Katholische Kirche Lyskirchen
Die Gottesmutter hat er verehrt, zu seinen 8 Kindern stand er, Kritiker ließ er ermorden: Papst Alexander VI.

Fromm kniet Papst Alexander VI. (mit 25 Kardinal, Vater von mindestens 8 Kindern und Auftraggeber von zahlreichen Morden an seinen Kritikern) auf dem Fresko von Pinturicchio der Auferstehung Christi. Gemalt wurde das Fresko, das die Wohnung des Borgiapapstes im Vatikan zieren sollte, zwischen 1492 und 1495. Jetzt wurde das Fresko gereinigt und restauriert. Unter dem Kerzenschmutz und Staub der vergangenen Jahrhunderten kam jetzt eine kleine Sensation zum Tageslicht. Klein, aber nun deutlich zu sehen eine Gruppe von nackten Indianern. Amerika wurde 1494 von Columbus entdeckt. Die jetzt entdeckte Indianerdarstellung von Pinturicchio dürfte wohl die älteste Darstellung von Indianern in Europa sein. INFO: Alexander VI. (eigentlich katalanisch Roderic Llançol i de Borja, italienisch Rodrigo Borgia; * 1. Januar 1431 in Xàtiva bei València; † 18. August 1503 in Rom) war von 1492 bis 1503 Papst. Pinturicchio (* um 1454 in Perugia; † 11. Dezember 1513 in Siena; eigentlich Bernardino di Betto di Biagio) war ein italienischer Maler der Frührenaissance.

indianer vatikan lyskirchen
Wiederentdeckt: Die Indianerdarstellung auf dem Bild im Vatikan

... der werfe den ersten Stein.

Keith Michael Patrick Kardinal O’Brien  darf nicht in Schottland bleiben.
Keith Michael Patrick Kardinal O’Brien darf nicht in Schottland bleiben.

In einer schriftlichen Erklärung räumte er Fehlverhalten ein. Bezeichnete er bei seinem Rücktrittsgesuch sein Verhalten gegenüber den Priestern als "unangemessen", so schrieb er nun, sein sexuelles Verhalten habe zeitweilig nicht "den Standards" entsprochen, die von einem Priester, Erzbischof und Kardinal erwartet werden.

Er entschuldigte sich bei allen, die er mit seinem Verhalten verletzt habe, und bat um Vergebung. Er werde sich nun komplett aus der Kirche und der Öffentlichkeit in Schottland zurückziehen. Kardinal O’Brien wurde vorgeworfen, dass er erwachsenen Priesteramtskandidaten sich sexuell genähert zu haben. Er gestand seine Fehler ein, als diese im Vatikan noch dementiert wurden und ersparte der Schottischen Kirche eine lange Debatte oder Causa, wie sie es einst in Österreich gab. O’Brien zog sich in kleines schottische Dorf zurück. Jetzt wurde O’Brien von Rom aufgefordert England und Schottland zu verlassen.

 

 

Weder kniet sie, noch hat sie den Mund geöffnet, die spanische Königin Sophia. Sie beugt sich zu Benedikt XVI. hinab und streckt ihm die Hände entgegen um die Heilige Kommunion zu empfangen. Die Herren, einschließlich des Zeremonien- meister Guido Marini schauen irritiert zu. Das war im Jahre 2008. Eigentlich durfte es nicht mehr sein, gab es doch seit dem Jahre 2007 die Anweisung, dass die Kommunion bei Papstmessen nur noch kniend als Mundkommunion empfangen werden durfte. Das wurde auch bei den normalen Messbesuchern sehr konsequent umgesetzt. Jetzt im Jahre 2013 mit einem neuen Papst ist auch wieder die Handkommunion bei den Papstmessen zurückgekehrt. Es liegt wohl im Ermessen der kommunionausteilenden Priester, ob sie bei der Papstmesse auch die Handkommunion wieder zulassen. Papst Franziskus teilt übrigens selbst keine Kommunion aus, das hat er bereits als Erzbischof von Buenos Aires nicht getan „um Profilierungen beim Kommunionempfang entgegen zu wirken“.

Newslettter Sankt Maria in Lyskirchen Köln
Königin Sophia beugte sich nur für den HERRN, nicht der Anweisung zur Mundkommunion.
Ohne Gewähr lyskirchen