Köln, am

heutiger Tag

 

Wort des Bischofs

Brötchen holen
für das Klima

Flüchtlinge

MOAS bittet um IHRE SPENDE:

MOAS besteht aus internationalen Helfern, Sicherheitsexperten, Medizinern und erfahrenen Seeleuten, die sich zusammen getan haben um zu helfen weitere Katastrophen auf See zu vermeiden. Sie haben Mitgefühl für die Notlage derjenigen, die trotz der Gefahren ein gewaltfreies, besseres Leben suchen.   

Aus dem Erzbistum Köln

Aktion Neue Nachbarn - Für eine Willkommenskultur im Erzbistum Köln

Für die verfolgten Christen

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  • SANKT MARIA
    IN LYSKIRCHEN

    AN LYSKIRCHEN 12
    50676 KÖLN

 

  • Die Kirche ist täglich
    in der Zeit von
    9 Uhr bis 18 Uhr
    geöffnet.
  • SONNTAGSMESSE
    IN LYSKIRCHEN:

    WÄHREND DER SOMMERZEIT UM
    19 UHR UND WÄHREND DER
    WINTERZEIT UM
    18 UHR, JEWEILS SONNTAGSABENDS

  • Herzlich Willkommen
  • Pfarrbüro
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    50676 Köln
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    9.00 bis 12.00 Uhr
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Konto der Pfarrgemeinde
Sankt Maria in Lyskirchen

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Der HERR
segne dich und behüte dich.

 

Der HERR
lasse sein Angesicht leuchten  über dir und sei dir gnädig.

 

Der HERR
hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.

 

Numeri 6,24-26

Gebet der Vereinten Nationen

Herr, unsere Erde ist nur ein kleines Gestirn im großen Weltall. An uns liegt es, daraus einen Planeten zu machen, dessen Geschöpfe nicht von Kriegen gepeinigt werden, nicht von Hunger und Furcht gequält, nicht zerrissen in sinnlose Trennung nach Rasse, Hautfarbe oder Weltanschauung. Gib uns den Mut und die Voraussicht, schon heute mit diesem Werk zu beginnen, damit unsere Kinder und Kindeskinder einst mit Stolz den Namen Mensch tragen.

Sonntag, den 08.07.2012
14. Sonntag im Jahreskreis
Der 8. Juli  ist in Schaltjahren der 190. Tag des Gregorianischen Kalenders, somit verbleiben noch 176 Tage bis zum Jahresende.

Berlin-Neukölln: Jedes dritte Kind lebt in einem Harz IV Haushalt. Das bedeutet heute, sehr oft bildungsferne und Chancenlosigkeit. In Berlin-Neukölln können freie Ausbildungsplätze nicht besetzt werden, weil das Mindestmaß an Schulbildung fehlt. Von den Sparmaßnahmen des Berliner Senates sind auch die Schulen betroffen.

 

Käthe Kollwitz;

Arbeitslos; Kreidezeichnung; 1924

Geboren am 8.7.1867: Käthe Kollwitz (†22.4.1945)

Deutsche Grafikerin und Bildhauerin. Käthe Kollwitz kam im ostpreußischen Königsberg zur Welt. Nach ihrem Studium der Malerei bei Karl Stauffer-Bern (1857-1891) in Berlin und bei Ludwig Herterich (1856-1932) in München begann die Künstlerin, in ihren Werken Stellung gegen Ungerechtigkeit, Krieg, Unterdrückung und Elend zu beziehen. Ihr Mann, ein Arzt, hatte seine Praxis in einem Arbeiterbezirk aufgemacht. Dort erlebte sie das Elend der Proletarier hautnah. Zu ihren bekanntesten Werken zählen der Radierzyklus "Ein Weberaufstand" (1897/1898), zu dem sie sich von Gerhardt Hauptmanns Drama "Die Weber" hatte anregen lassen, der "Bauernkriegs"-Zyklus (1901-1908) und der Holzschnittzyklus "Der Krieg" (1922/1923). Sie war die erste Frau in der Preußischen Akademie der Künste und wurde mit dem Orden Pour le Mérite für Wissenschaften und Künste ausgezeichnet.

 

Das Käthe Kollwitz Museum in Köln ist am Neumarkt

Es sagte Käthe Kollwitz (8.7.1867 - 22.4.1945):

 

Jede Gabe ist eine Aufgabe.

 

Nirgends hat ein Prophet so wenig Ansehen
wie in seiner Heimat

 

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Markus

 

Jesus kam in seine Heimatstadt; seine Jünger begleiteten ihn. Am Sabbat lehrte er in der Synagoge. Und die vielen Menschen, die ihm zuhörten, staunten und sagten: Woher hat er das alles? Was ist das für eine Weisheit, die ihm gegeben ist! Und was sind das für Wunder, die durch ihn geschehen! st das nicht der Zimmermann, der Sohn der Maria und der Bruder von Jakobus, Joses, Judas und Simon? Leben nicht seine Schwestern hier unter uns? Und sie nahmen Anstoß an ihm und lehnten ihn ab. Da sagte Jesus zu ihnen: Nirgends hat ein Prophet so wenig Ansehen wie in seiner Heimat, bei seinen Verwandten und in seiner Familie. Und er konnte dort kein Wunder tun; nur einigen Kranken legte er die Hände auf und heilte sie. Und er wunderte sich über ihren Unglauben. Jesus zog durch die benachbarten Dörfer und lehrte.

 

Mk 6, 1b-6

Ging nicht

(zu Markus 6, 1-6a)

Spannend, wie das Markusevangelium in seiner Dramaturgie verfährt: Gerade noch (am vergangenen Sonntag gehört) sind große Geschichten von der heilenden Kraft Jesu beschrieben worden. ‚Die Leute gerieten völlig außer sich‘, so wird die Erfahrung der Miterlebenden beschrieben. Jesus hat die am Blutfluss leidende Frau geheilt und das tote Mädchen auferweckt. (5,21-43) Die staunende Erzählung über Jesu Wirken könnte aufbauend weitergehen, da schiebt das Markusevangelium die Geschichte von der Ablehnung Jesu in seiner Heimatstadt Nazareth ein... Das Evangelium lässt aufhorchen, wenn es in so markanten Kontrasten erzählt.

 

Natürlich schreibt Markus nicht so, um allein den Spannungsbogen aufrecht zu erhalten. Er schreibt auch so, um umso klarer zu erklären, wer Jesus ist. Er ist eben kein Wunderheiler, wie es viele zur Zeit Jesu gab. Er wirkt nicht aus sich heraus. Was er wirkt, ist das Wirken Gottes selber. Das Markusevangelium entfaltet immer wieder sein Bekenntnis zu Jesus, dem Sohn Gottes, dem Messias. (1,1) Aus diesem Bekenntnis heraus wächst das Verständnis, wer Jesus ist. Darüber berichtet auch die Begegnung Jesu in seinem Heimatdorf. Diese Begegnung geschieht mit einem negativen Unterton. Aus diesem wird der Kontrast der eigentlichen Aussage umso klarer: Wer Jesus nicht als den Messias Gottes glaubt, hat von Jesus als dem Mittler Gottes nicht viel zu erwarten.

 

Die Geschichte beschreibt, dass Jesus in sein Heimatdorf kommt. Dazu bemerkt der Bericht, dass seine Schüler ihm folgen. Die haben in unserer Perikope weiter keine Bedeutung. Sie gestalten aber das Bild Jesu aus: Jesus ist ein Wanderprediger. Er hat Gefolgsleute. Als Wanderprediger geht er keinem Beruf nach, hat er keinen Wohnsitz. Zudem hat er die gesellschaftlich so wichtigen Familienspielregeln durchbrochen. In 3,20-21 und 31-35 halten die Angehörigen ihn für verrückt und wollen ihn aus dem Verkehr ziehen.

 

Wenn jetzt die Schülerinnen und Schüler Jesu mit ihm in sein Heimatdorf kommen, liegt der Konflikt rein emotional schon in der Luft: Dem wird man in der Heimat und bei seinen Verwandten mit einer gewissen Reserve begegnen. Die mitgehenden Schülerinnen und Schüler erleben zudem gleich mit, was es auch für sie bedeuten kann, wenn sie hinter ihrem Meister hergehen.

 

Jesus tritt in der Synagoge auf, lehrt, wie er es schon in Kafarnaum (2,21-28) getan hat. Auch in Nazareth lässt uns der Evangelist nicht wissen, was Jesus dort gelehrt hat. Es ist anzunehmen, dass es nach wie vor um die programmatische Aussage geht: ‚Erfüllt ist die Zeit; nahe gekommen ist das Reich Gottes; kehrt um und glaubt dem Evangelium‘ (1,14f). Wie bei der Predigt in Kafarnaum, so geraten auch in Nazareth die Zuhörenden außer sich.

 

Das Staunen bekommt in Nazareth einen bitteren Beigeschmack. Fragen türmen sich auf: Woher hat er das? Was ist das für eine Weisheit, die ihm gegeben ist? Was sind das für Wunder, die durch ihn geschehen? Diese Fragen schwanken zwischen Bewunderung und Verängstigung. Könnte es sein, dass der ‚Geist der Weisheit‘ aus Jesus spricht? Beim Propheten Jesaja wird der Messias u. a. als der herausgestellt, in dem der ‚Geist der Weisheit‘ wohnt (Jes 11,2). Unangefochten ist auch, dass Jesus wirklich Wunder gewirkt hat. Auch das bringt die Menschen zum Staunen.

 

Der Evangelist hätte es dabei bewenden lassen können. Dann wäre es ein Bericht über die das Staunen und die Skepsis, die einen befallen kann, wenn man von Wundern hört oder Wunder miterlebt. Der Evangelist verfolgt aber eine andere Absicht. Er will (wieder einmal) klarmachen, dass es um Jesus als den Sohn Gott, den Messias geht (vgl. 1,1). Es geht eben nicht darum, Jesus als einen bestaunenswerten Wunderheiler darzustellen. Das Markusevangelium hat uns schon häufiger wissen lassen, dass er nach vollbrachten Heilungen den Geheilten auferlegte, nichts von der Heilung zu erzählen. Dieses Schweigegebot verfolgt die gleiche Abicht: Wenn die Geheilten darüber reden, werden immer wieder Menschen kommen, um sich heilen zu lassen. Sie suchen in Jesus den Wundertäter. Jesus aber heilt, weil es um die Zeichen der Gottesgegenwart geht. Wer heilt, ist Gott selbst. Heilungen dienen der Beziehung zwischen Gott und Menschen.

 

Um den Konflikt auf den Punkt zu bringen, schwenkt die Stimmung um. Waren die ersten Fragen noch staunendes Nichtwissen, werden die folgenden Fragen entblößend: Waren gerade vielleicht noch Gedanken an die göttliche Wirkmacht in Jesus denkbar, wird es nun ganz platt: Wundertäter – ja. Aber der Anspruch, dass Gott aus ihm wirkt, der geht zu weit: Der ist doch Bauhandwerker – wie sein Vater Josef. Wir kennen doch seine Brüder und seine Schwestern. Er ist einer von uns. Er wird sich übernehmen, wenn er meint, mit göttlicher Autorität auftreten zu können. Diese Skepsis widerführe uns auch, wenn heute jemand aufträte und sich als den Messias Gottes ausgäbe.

 

Das Markusevangelium hat sehr gezielt diese Provokation eingearbeitet. Die Leute aus dem Heimatdorf Jesu nehmen Anstoß daran, dass er mit göttlicher Vollmacht auftritt. Wunderheiler hätte er ruhig sein dürfen – der etwas schräge Wanderrabbi. Jesus hat nach der Erzählung des Markus diese Ablehnung gespürt. Er kommentiert sie mit einem Sprichwort, wonach der Prophet in seiner Heimatstadt und unter seiner Verwandtschaft wenig wert ist. Dieses Sprichwort gibt eine allgemeine Regel wieder, die unabhängig vom Glaubensinhalt berechtigt sein kann. Das Evangelium erzählt so, weil es auch die Tragik mitbenennt: Da ist einer mit Vollmacht, aber diese Fremdheit ist für die, die ihn eigentlich am besten kennen müssten, nicht zu überwinden. Von den Schülerinnen und Schülern Jesu wird uns ja auch berichtet, dass sie zwar viel gesehen, gehört und miterlebt haben, dass sie aber oft genug als die völlig Unverstehenden auftreten.

 

Die Ablehnung hat in unserem Textabschnitt eine Folge: Er konnte da keine Wunder tun. Nur einigen Wenigen legt er die Hände zur Heilung auf. In der Stimmung der Ablehnung kann kein Zeichen des Glaubens wirken. Wir wissen, dass Jesus grundsätzlich auch heilen kann, wo kein Glaube vorausgesetzt wird. In unserer Geschichte geht es aber um die Haltung, die vergiftet ist. Diese Vergiftung ist der Zweifel an der Vollmacht Jesu. Das Markusevangelium lässt kein Zweifel daran, dass diese Leugnung der Geistbeseelung Jesu auch eine Leugnung des ewigen Gottes bedeutet. Der Ausspruch zur Leugnung des Hl. Geistes ist uns noch vertraut. (3,28-30)

 

Die Episode endet mit dem Hinweis, dass Jesus sich über den Unglauben der Leute in Nazareth wundert. Sie können nicht sagen, dass Gott in den Taten Jesu wirkt. Sie können nicht glauben, dass das Reich Gottes nahe gekommen ist.

 

Fragen wir nach dem, was diese Geschichte uns in das Leben geben kann? Je mehr und länger wir die Hl. Schriften lesen, umso klarer wird, dass es um ein fundamentales Bekenntnis geht. Es geht um den Glauben, dass Gott im Wirken Jesu sich selbst zeigt. Es hat immer Propheten und Hinweisende auf Gott gegeben. Die Evangelien wollen uns zum Glauben führen, in Jesus Gottes Zukunft zu begegnen. Das mag jetzt eher theoretisch klingen. Dann hilft uns wieder der Blick auf das Gesamtevangelium des Markus: Das Handeln Jesu wird auf seine Schülerinnen und Schüler übertragen. Das nahe gekommene Reich Gottes ist nicht nur an die Person Jesu gebunden. Auch die ihm Nachgehenden, die von ihm Gesendeten, auch die lassen Gottes Gegenwart, Reich Gottes, zu einer erfahrbaren Wirklichkeit werden.

 

Im Fortgang der Markuserzählung werden nun die ersten Jünger, der Kreis der Zwölf, ausgesendet werden. Die Erfahrung des Reiches Gottes ist nicht nur an Jesus gebunden. Die ihm Nachgehenden sind Kündende dieser Gottesgegenwart. Sie werden bevollmächtigt, zu tun, was Jesus tat. Und immer ist es Gott, der wirkt. Als Getaufte sind auch wir Gesendete. Was das bedeutet, erschließt sich in der Regel erst sehr nach und nach im Wachstums- und Reifungsprozesses des Glaubens. Ermutigt sind wir durch Jesus, den Messias, dem wir hinterhergehen können.

 

Ihr Matthias Schnegg

 

Sonntag, 08.07.2012, 14 Sonntag im Jahreskreis

um 19.00 Uhr Heilige Messe der Gemeinde
Kollekte: LYSKIRCHENSonntag

 

Donnerstag, 12.07.2012 um 18.00 Uhr Rosenkranzgebet
für den Frieden und die Verständigung der Kulturen

 

Sonntag, den 15.07.2012, 15. Sonntag im Jahreskreis
um 19.00 Uhr Heilige Messe der Gemeinde  

Sie sind eingeladen

Firmvorbereitung

Am vergangenen Sonntag hat die Vorbereitung auf die Firmung am 4. November (im Dom) begonnen. 9 Jugendliche und eine Erwachsene machen sich auf den Weg der Vorbereitung. Wir lesen Ausschnitte aus dem Markusevangelium. Es ist das erste der Evangelien und führt in einer klaren Weise auf die Bedeutung des Messias Jesus hin. Die Firmung besiegelt, was in der Taufe geschehen ist: Sich mit seinem Leben dem Messias Jesus verbunden zu wissen. Es werden zu den einzelnen Treffen auch ‚Zeuginnen und Zeugen’ hinzukommen, Frauen und Männer, die als ‚ganz normale’ Christenmenschen im Leben und im Beruf stehen. Sie werden jeweils an einem Sonntagnachmittag mit in der Gruppe sein und mit in der Hl. Schrift lesen. Den Jugendlichen begegnen damit Menschen, die ihr Leben aus der Verbindung zum Christus Jesus zu deuten und zu gestalten suchen.

Jetzt sind erst einmal die Sommerferien. Mit dem letzten Sonntag der Ferien nehmen wir die Vorbereitung auf die Firmung wieder auf. Dann werden die Jugendlichen wieder mit im Gottesdienst der Gemeinde sein.

LYSKIRCHENSonntag ist an diesem Sonntag wieder. Dank allen, die ihn wieder mit beschenken können.

 

Newsletter – Sonntagspost aus Lyskirchen

Seit einiger Zeit bereitet Herr Marx einen Sonntagsgruß aus Lyskirchen, einen Newsletter, der neben Informationen aus dem aktuellen Leben der Gemeinde auch das Sonntagsevangelium und Gedanken dazu und andere Hinweise aus Zeitgeschichte und Bedenkenswertem gibt. Wer an dieser Sonntagspost interessiert ist, kann den Newsletter über www.lyskirchen.de bestellen. Herrn Marx, der auch seit Jahren das besonders ansprechende Sonntagsblättchen verantwortlich herausgibt, herzlichen Dank auch für den sehr ansprechend bereiteten Newsletter aus St. Maria Lyskirchen.

 

Restaurierung der historischen Fenster

Die Gerüstbauarbeiten beginnen nun schon am kommenden Donnerstag. Dann werden wir absehbar auch mit Beeinträchtigungen in der Kirche rechnen müssen. Wir haben die Zeit während der großen Renovierung unserer Kirche 2004 auch gut geregelt bekommen – massive Bauarbeiten ‚bei laufendem Betrieb’, wie man profan spräche.

 

Beleuchtungskonzept

Erste Ideen einer Verbesserung der Ausleuchtung sind gesammelt. Auch da wird realistisch nur mit Wasser gekocht. Wir werden Anfang September eine Musterleuchte bekommen, die erst einmal die optimalere Beleuchtung der Fresken in den Seitenkapellen und im Gewölbe herstellen sollen. Danach sehen wir weiter, wie z.B. der dunkelste Punkt, der vor dem Westportal, besser mit Licht versorgt werden kann. Offensichtlich ist das eine große Herausforderung – unter den Bedingungen des Denkmalschutzes und der Ästhetik.