Köln, am

heutiger Tag

 

Wort des Bischofs

Brötchen holen
für das Klima

Flüchtlinge

MOAS bittet um IHRE SPENDE:

MOAS besteht aus internationalen Helfern, Sicherheitsexperten, Medizinern und erfahrenen Seeleuten, die sich zusammen getan haben um zu helfen weitere Katastrophen auf See zu vermeiden. Sie haben Mitgefühl für die Notlage derjenigen, die trotz der Gefahren ein gewaltfreies, besseres Leben suchen.   

Aus dem Erzbistum Köln

Aktion Neue Nachbarn - Für eine Willkommenskultur im Erzbistum Köln

Für die verfolgten Christen

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  • SANKT MARIA
    IN LYSKIRCHEN

    AN LYSKIRCHEN 12
    50676 KÖLN

 

  • Die Kirche ist täglich
    in der Zeit von
    9 Uhr bis 18 Uhr
    geöffnet.
  • SONNTAGSMESSE
    IN LYSKIRCHEN:

    WÄHREND DER SOMMERZEIT UM
    19 UHR UND WÄHREND DER
    WINTERZEIT UM
    18 UHR, JEWEILS SONNTAGSABENDS

  • Herzlich Willkommen
  • Pfarrbüro
    Marienplatz 17-19
    50676 Köln
    Tel.: 0221/214615
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    15.00 bis 18.00 Uhr

Konto der Pfarrgemeinde
Sankt Maria in Lyskirchen

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Der HERR
segne dich und behüte dich.

 

Der HERR
lasse sein Angesicht leuchten  über dir und sei dir gnädig.

 

Der HERR
hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.

 

Numeri 6,24-26

Gebet der Vereinten Nationen

Herr, unsere Erde ist nur ein kleines Gestirn im großen Weltall. An uns liegt es, daraus einen Planeten zu machen, dessen Geschöpfe nicht von Kriegen gepeinigt werden, nicht von Hunger und Furcht gequält, nicht zerrissen in sinnlose Trennung nach Rasse, Hautfarbe oder Weltanschauung. Gib uns den Mut und die Voraussicht, schon heute mit diesem Werk zu beginnen, damit unsere Kinder und Kindeskinder einst mit Stolz den Namen Mensch tragen.

Aus de Litanei von Getrud von le Fort
Aus de Litanei von Getrud von le Fort

Sonntag, den 06.05.2012
5 Sonntag der Osterzeit
Der 06. Mai ist in Schaltjahren der 127. Tag des Gregorianischen Kalenders, somit verbleiben noch 239 Tage bis zum Jahresende.

6.5.1974: Kanzler Brandt tritt zurück: Nach der Enttarnung und Verhaftung seines persönlichen Referenten Günter Guillaume als Spion der DDR trat Willy Brandt vom Amt des Bundeskanzlers zurück. Zum seinem Nachfolger wurde der bisherige Finanzminister Helmut Schmidt gewählt. In einem Brief begründete Brandt seine Entscheidung damit, dass er mit der Amtsaufgabe die "politische Verantwortung im Zusammenhang mit der Agentenaffäre" übernehme. Im folgenden Jahr wurden Guillaume und seine Frau wegen schweren Landesverrats zu langen Gefängnisstrafen verurteilt, jedoch 1981 im Rahmen eines Agententausches in die DDR abgeschoben. Trotz seines Rücktritts als Bundeskanzler blieb Brandt bis 1987 Vorsitzender der SPD.

Es sagte Charles Maurice de Talleyrand,

(1754 - 1838), französischer Bischof,

Staatsmann und Außenminister:

Verrat ist immer eine Frage der Definition.

Wer in mir bleibt und in wem ich bleibe, der bringt reiche Frucht

 

+ Aus dem heiligen Evangelium
nach Johannes

 

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: ich bin der wahre Weinstock, und mein Vater ist der Winzer. Jede Rebe an mir, die keine Frucht bringt, schneidet er ab, und jede Rebe, die Frucht bringt, reinigt er, damit sie mehr Frucht bringt. Ihr seid schon rein durch das Wort, das ich zu euch gesagt habe. Bleibt in mir, dann bleibe ich in euch. Wie die Rebe aus sich keine Frucht bringen kann, sondern nur, wenn sie am Weinstock bleibt, so könnt auch ihr keine Frucht bringen, wenn ihr nicht in mir bleibt. Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und in wem ich bleibe, der bringt reiche Frucht; denn getrennt von mir könnt ihr nichts vollbringen. Wer nicht in mir bleibt, wird wie die Rebe weggeworfen, und er verdorrt. Man sammelt die Reben, wirft sie ins Feuer, und sie verbrennen. Wenn ihr in mir bleibt und wenn meine Worte in euch bleiben, dann bittet um alles, was ihr wollt: Ihr werdet es erhalten. Mein Vater wird dadurch verherrlicht, dass ihr reiche Frucht bringt und meine Jünger werdet.

 

Joh 15, 1-8

Bleiben und Frucht bringen

(zu Johannes 15, 1-8)

Innerhalb des Johannesevangeliums sind die Kapitel 15-17 wie eine zweite Abschiedsrede – nach der ersten mit Kapitel 13 und 14. Beschrieben ist die Situation der Schüler Jesu, die sich vor seinem Weggang fürchten. Nun ist es wieder hilfreich für uns zu bedenken, dass das Evangelium längst nach Tod und Auferstehung Jesu geschrieben ist. So sind auch die Abschiedsreden keine aktuelle Tröstung der Schülerinnen und Schüler Jesu kurz vor seinem Tod. Das Johannesevangelium hat die Situation des Abschiedes Jesu literarisch gestaltet, um in die Situation der glaubenden, nachösterlichen Gemeinde zu sprechen.

 

Die johanneische Gemeinde ist darauf bedacht, sich als Judenchristen gegen die größere Schar der Diasporajuden in Syrien zu behaupten. Hauptunterscheidung ist das Bekenntnis zu Jesus als dem Messias. Daher spielt die Beziehung zu Jesus als dem Christus Gottes eine so zentrale Rolle. Die zweite Abschiedsrede geht ausführlich darauf ein. Hören/lesen wir heute diesen Text, dann bekommt er eine ganz eigene Aktualität. Die christlichen Kirchen haben in Europa das sich mehrende Problem, an gesellschaftlicher Selbstverständlichkeit zu verlieren. Viele bleiben nicht. Das bedeutet primär, dass es eine Anfrage an die Kraft unseres Glaubens darstellt. Die Krise liegt demnach mehr in der bleibenden Beziehung zu Jesus, dem Christus, und nicht vor allem darin, in der amtlichen Vollmitgliedschaft in der jeweiligen Kirche zu sein. Gewiss sucht und braucht Glauben immer eine Gemeinschaft derer, die ihn tragen. Allem voran aber steht die persönliche Entscheidung, in der Beziehung mit Jesus und seinem Evangelium zu stehen. Mit diesem Ziel stoßen wir wieder auf den Text der heutigen Perikope.

 

Das Bild vom Weinstock ist ein im Glauben Israels sehr vertrautes Motiv. JHWH – Gott hat Israel als Weinstock angelegt, als Edelrebe gepflanzt. Aber Israel ist aus eigenem Widerstand gegen den Weinbergsgründer zu einem Wildling entartet, der keine Frucht bringt ... (vgl. Jer 2,21; Jes 5,1-7). Der Sinn des Weinstocks aber ist, dass er Frucht trägt. Das Bild vom Weinstock ist ein Beziehungsbild – Gott, der seinem Volk alles bereitet, dass es Leben haben kann; Israel, das sich dieser Beziehung entzieht und so die Pflanzung Gottes verkommen lässt.

Wenn die Gemeinde des Johannes dieses Bild liest, wird sie gleich erinnert an die Beziehung, die Gott seinem auserwählten Volk zugetragen hat.

 

Unser Text beginnt mit der Feststellung, dass Jesus selbst der Weinstock ist – JHWH Gott der Winzer. In dem folgenden Vers wird das Bild des Weinstocks ausgestaltet:

Sinnbestimmung des Weinstocks ist, dass er Frucht bringt. Zur Fruchtbarkeit gehört es auch, dass die Rebe gereinigt wird. Diese Bemerkung hat nichts Moralisierendes. ‚Rein’ heißt hier, in der Beziehung stehen. Die Erklärung folgt: Durch das Wort Jesu gehört die Gemeinde zu ihm – ist ‚rein’. Sie hat das neue Leben, die Frucht des Glaubens, bereits gefunden.

 

Voraussetzung für jedes Wachsen des Glaubens liegt darin, in der Beziehung mit dem Messias Jesus zu bleiben. Ohne diese Verbindung kann nichts an Glauben wachsen. Ohne diese Bindung ist kein Fruchtbringen möglich. In einem Wechselspiel um das gleiche Bild bekräftigt das Johannesevangelium diese Notwendigkeit. Ein Mensch kann nicht Christ sein, wenn er/sie nicht in einer Beziehung mit Jesus Christus lebt. Getrennt von ihm kann keine Frucht wachsen. Ein fruchtlos bleibender Rebzweig taugt zu nichts und wird verbrannt.

 

Das Johannesevangelium setzt nicht die Frucht in den Vordergrund. Es geht nicht um abzuliefernde Leistung. Entscheidend ist, in der Beziehung mit dem Messias Jesus zu bleiben. Von daher ergibt sich alles Weitere – das Wachsen ins Vertrauen, die Verherrlichung Gottes bis hin zur Zusage der Erhörung jedweden Gebetes.

 

Diese Zusage wird mache sehr hellhörig machen: Bitten um alles, was wir wollen (!): Ihr werdet es erhalten! (V.7) Gerade Menschen in tiefen Nöten, in auswegloser, nicht mehr beeinflussbarer Lebenslage, hielten sich gerne fest an einer solchen Zusage. Das erscheint wie eine Garantie der Gebetserhörung, wenn wir nur in der Beziehung mit Jesus leben. Es ist ein Missverständnis der Aussage des Evangeliums, hier einen Automatismus von Gebet und Erfüllung zu erwarten. Das Erstrebenswerteste im Zusammenhang unseres Textabschnittes ist: In ihm zu bleiben. Das wäre für Johannes ein zentrales Anliegen einer Fürbitte im Gebet. Wer in dieser Beziehung lebt, der erwartet alles von Gott. Wer alles von ihm erwartet, wird anders beten.

 

Solche Gedanken sind nicht tröstlich, wenn wir aus tiefer Ohnmacht beten und bitten. Wir überforderten den Text aber, wenn wir ihn zu einer Gebetserfüllungsaussage machten, die wie auf Knopfdruck (möglichst noch in sich überbietender Menge) funktioniert. Im Bildwort vom Weinstock geht es einzig um die Beziehung zu Jesus. Aus dieser wird die Gemeinde im Vertrauen auf Gott, der gibt, was wir nötig haben, wachsen.

 

Wir können vielleicht solche Glaubensgewissheit kaum aushalten. Wir werden uns vielleicht fragen, wie das konkret geht: In der Beziehung mit Jesus, dem Christus, zu stehen. Wir kennen die klassischen Ausdrucksformen – wie das Gebet. Wir wissen vielleicht aus eigener Lebenserfahrung, wie schwer das manchmal zu bewerkstelligen ist. Die Gebetsarmut muss kein Beweis sein für eine fehlende Beziehung zum Messias Jesus. Manchmal ist eine große Sprachlosigkeit, solche Beziehung zu benennen. Manchmal trennt eine Fühllosigkeit von der ersehnten/erhofften Gemeinschaft mit dem Menschensohn. Nicht selten sehen sich Glaubenwollende unter Druck, weil sie sich diese Beziehung weder einreden noch gefühlsmäßig erfassen können. Für Menschen solchen Erlebens wird es aber dennoch eine Beziehung mit Gott geben...

 

Die Bildrede vom Weinstock führt am Ende unseres vorliegenden Abschnittes einen wichtigen Gedanken kann: Schülerin/Schüler Jesu zu werden. Wie jede Beziehung, so ist auch die zu Gott und seinem Messias immer ein Werden. Den Weg dahin benennt unser Text auch: ‚In seinem Wort bleiben’ (V 7) Beziehung zu Jesus gestaltet sich also darin, in seinem Wort zu bleiben. Das beinhaltet, sein Leben nach seinem Wort (und Beispiel) auszurichten. Das Hören und Tun des Wortes Jesu ist die Hilfestellung, in die Beziehung zu wachsen. Manche haben diese beglückende Erfahrung, dass die Beschäftigung mit dem Wort des Evangeliums tatsächlich neue Perspektive zum Leben eröffnet hat. Das Wort Jesu hilft, das Leben aus dem Vertrauen auf Gott zu deuten; das Wort Jesu hilft, daraus eine Anweisung zur alltäglichen Gestaltung des Lebens zu gewinnen. So wächst Beziehung, so können Glaubende Frucht bringen, so wird Gott selbst verherrlicht.

 

Das Johannesevangelium spricht der historisch bedrängten Gemeinde zu, diese Not durchleben und bewältigen zu können aus dem Vertrauen, dass Gott ist. Die Beziehung zum Christus Gottes, zu Jesus, ermutigt, der Lebensmacht Gottes zu trauen. Für den Evangelisten ist es unverzichtbar, in dieser Beziehung zu stehen. Wer jenseits dieser Bindung lebt, verliert sein Vertrauen auf Gott, verliert seinen Glauben. Wir begreifen, dass dem Evangelisten diese Grundlegung so unendlich wichtig ist, dass er sie in verschiedenen Variationen wiederholt. Das Fruchtbringen wird nachrangig. Es wird dadurch nicht bedeutungslos oder minderwertig. Früchte kann es nach diesem Bildwort vom Weinstock nur aus der Bindung geben. Alles andere führt zu nichts – im Sinne des Fruchtbringens des Glaubens.

 

Manchen fällt es sehr leicht, eine Beziehung mit Jesus zu pflegen, manchmal so, wie wenn man mit lieben Nachbarn oder mit der/dem Geliebten spricht. Andere haben teils sogar richtig Not, so wenig von Beziehung spüren und gestalten zu können. Die Empfehlung des Johannesevangeliums lautet, dabei nicht aufzugeben, sondern zu ‚bleiben’. Vielleicht heißt ‚bleiben’ dann auch, es auszuhalten, wenn sich anscheinend nichts an spürbarer Beziehung tut. Wenn die Kraft dazu reicht, dann gilt es zu erbitten, dass ich in dieser Beziehung bleiben kann, selbst wenn das eigene Empfinden dazu keine Resonanz hat. Das Johannesevangelium ist davon überzeugt, dass dieses Gebet Erhörung findet. Wir begreifen, dass es auch eine grundsätzliche Entscheidung im Leben ist, diese Beziehung zum Messias Jesus zu suchen. Es sei gewiss, so die Überzeugung des Evangeliums, dass wir diese Verbindung finden und dass dadurch reiche Lebensfrucht wachsen wird. Sagt jemand Anderer, C.G. Jung: Die entscheidende Frage für den Menschen ist: Bist du auf Unendliches bezogen oder nicht? Das ist das Kriterium des Lebens...

 

Ihr Matthias Schnegg

 

 

Sonntag: 06.05.2012
5. Sonntag der Osterzeit

19.00 Uhr Heilige Messe der Gemeinde für Jutta Dierkes

Kollekte: LYSKIRCHENSonntag

 

Donnerstag: 10.05.2012

18.00 Uhr Rosenkranzgebet für den Frieden

und die Verständigung der Kulturen

 

Samstag: 12.05.2012

17.00 Uhr Schlussmesse kfd-Kölnwallfahrt

 

Sonntag: 13.05.2012
6. Sonntag der Osterzeit

19.00 Uhr Heilige Messe als Jahrgedächtnis für Uschi Lünenborg und
10. Jahrgedächtnis für Trudy Froitzheim und
33. Jahrgedächtnis für Kurt Froitzheim sen.

Kollekte: für den Katholikentag

Türkollekte: für das Müttergenesungswerk

 

Sie sind eingeladen

 

Mariengedenken: Nach alter Überlieferung ist auch der Monat Mai dem besonderen Gedenken der Gottesmutter Maria gewidmet. In unserer Kirche wird aus diesem Anlass seit Jahren unsere Schiffermadonna durch Herrn Marx festlich geschmückt. Ihm herzlich Dank auch für den sehr schönen Schmuck diesen Jahres. An jedem Donnerstag wird vor der Skulptur der Muttergottes der Rosenkranz gebetet – um den Frieden unter den Völkern und den Kulturen. An dieser Stelle auch von Herzen Dank für die Frauen und Männer – angeleitet durch Frau Harzheim - , die jede Woche – auch stellvertretend für unsere Gemeinde – den Rosenkranz in diesem Anliegen beten.

 

Türkollekte Müttergenesungswerk: Wie alle Jahre, wird im Mai einmal für das Müttergenesungswerk gesammelt. Diese Türsammlung wird am kommenden Sonntag sein. Über die Jahre hin haben wir auch dieses Werk immer wieder unterstützt. Meist alleinerziehende Mütter bzw. Väter kommen mit ihren kleinen Kindern in den Genuss dieser Erholungsmaßnahmen. Wir von uns entsprechende Familienverhältnisse kennt, weiß, was Frauen und Männer in der Alleinerziehung Großes leisten - und dabei 'fast wie von selbst' an die Grenzen der körperlichen und seelischen Kräfte kommen. Ihnen einen Raum des Auflebens zu eröffnen, macht auch das 'Müttergenesungswerk" möglich. Dank für, das was Ihnen am kommenden Sonntag zu geben möglich ist.

Dank und Bitte aus Damaskus

Die Patres Josef und Georges aus Damaskus haben uns in der vergangenen Woche wieder ein Lebenszeichen gesendet, das ich gerne an die Gemeinde weitergebe:

 

... herzlichen Dank für eure Unterstützung von Maria in Lyskirchen. Die Schwestern in Meitingen haben uns die Gabe kundgetan, herzlichen Dank, sie wird im Augenblick sehr nötig gebraucht.

Im Gebet verbunden wollen wir die gute Barmherzigkeit immer erhoffen und voll Vertrauen auf Frieden bauen.

Josef und Georg

 

In einer anderen Mail ist zu lesen:

... da es vielerlei schlechte Nachrichten über unser Land ausgestrahlt und verbreitet wird, wollen wir ein Lebenszeichen Euch senden, uns geht es gut, betet für das Land, wir beten für Euch, wir hoffen Euch bald mal wiederzusehen und das in diesem Land, mit friedlichen Unternehmungen.

Bleibt, dass wir in unserem Gebet und Gedenken mit den Bedrängten in den arabischen Ländern verbunden bleiben.