Wort des Bischofs

Da berühren sich Himmel und Erde

Hungersnot im Jemen

Bitte, nicht wegschauen

Benjamin marx lyskirchen krippe jemen
Ein Helfer "misst" die Arme eines Kindes im Jemen um den Grad der Unterernährung festzustellen ...

Köln, am

heutiger Tag

Für die verfolgten Christen

verfolgte christen lyskirchen irak iran flüchtlinge

 

  • SANKT MARIA
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Der HERR
segne dich und behüte dich.

 

Der HERR
lasse sein Angesicht leuchten  über dir und sei dir gnädig.

 

Der HERR
hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.

 

Numeri 6,24-26

Gebet der Vereinten Nationen

Herr, unsere Erde ist nur ein kleines Gestirn im großen Weltall. An uns liegt es, daraus einen Planeten zu machen, dessen Geschöpfe nicht von Kriegen gepeinigt werden, nicht von Hunger und Furcht gequält, nicht zerrissen in sinnlose Trennung nach Rasse, Hautfarbe oder Weltanschauung. Gib uns den Mut und die Voraussicht, schon heute mit diesem Werk zu beginnen, damit unsere Kinder und Kindeskinder einst mit Stolz den Namen Mensch tragen.

Judica me,

Deus

Psalm 43,1

 


URBI ET ORBI, der Petersplatz am vergangen Freitag (Bildschirmfoto B.M.)
URBI ET ORBI, der Petersplatz am vergangen Freitag (Bildschirmfoto B.M.)

Zeit des Übergangs   (29.03.2020)

Schreiben von Matthias Schnegg an die Gemeinde Lyskirchen

M. Schnegg (Foto Anna C. Wagner)
M. Schnegg (Foto Anna C. Wagner)

Jetzt haben wir schon eine gewisse Erfahrung, was diese Zeit mit uns macht. Vor allem stehen die Menschen im Blick, die viel Leid erfahren, wenn weil? sie vom Corona-Virus betroffen sind. Viel Einsatz und Anstrengung wird denen abverlangt, die in den Gesundheitsberufen helfen. Auch die, die unsere Versorgung aufrechterhalten, leisten uns einen unschätzbar kostbaren Dienst. All denen gilt unsere besondere Aufmerksamkeit und unser besonderes Gedenken.

 

Im Blick bleiben ebenso die Armen – bei uns und über den Horizont unserer Stadt, Deutschlands und Europas hinaus. Die Kollektenaufrufe (s.u.) führen dazu konkret aus. Es ist anrührend, wie auch Fragen an mich gestellt werden, wie den Armen, den Obdachlosen, den Alleingelassenen, den in Einrichtungen Isolierten geholfen werden kann. Dazu sind gerade Bewegungen in der Stadt zugange, an denen sich die Kirchengemeinden natürlich beteiligen. Genaueres dazu wird bekanntgegeben.

 

Viele kennen das Spannungsverhältnis, einerseits in einer inneren Unruhe sich zu finden, andererseits an die Chance zu denken, die diese fundamentale Infragestellung unserer Lebensgewohnheiten betreffen. Das bezieht sich auf die persönliche Lebenshaltung – was da Priorität hat, was da meint, uns unbedingt zuzustehen; das bezieht sich auf die gesellschaftlichen Anfragen, zu denen es jetzt vielfältige, auch Mut und Hoffnung gebende Ausführungen gibt; das bezieht sich auch auf die geistliche Entwicklung und auf das, was für die Kirche anstehen könnte.

 

In unserem Deuterahmen kann diese Zeit der Dürre auch eine Einladung sein, sich vom Geist Gottes neu beleben zu lassen. Das ist nicht schöngeistig gemeint! Solche Überlegungen erlauben sich nur mit dem Wissen um das, was ich eingangs in den Blick gestellt sehe: Die Leidenden, die Helfenden, die Armen. Sie mit zu bedenken, ist m.E. die erste und vornehmste Lenkung des Geistes.

 

Darüber hinaus dürfen wir versuchen, die Eingabe des Geistes zu begreifen. Mir werden dazu erste Empfindungen und Erkenntnisse mitgeteilt. All das ist nicht die letzte und für alle gültige Erkenntnis. All das sind Einsichten, die dauerhaft unter der Maßgabe unserer eigenen Reflexion stehen, ob das Erkannte wirklich ‚des Geistes‘ ist. Man vertut sich schnell, die eigenen Vorstellungen für die Gabe des Geistes zu halten.

 

Im Ringen um diese Erkenntnisse der Gaben des Geistes sind wir – wie all die Jahre vorher auch - als Gemeinde gefragt. Wir können jetzt keine Gemeindeversammlung halten, die dem Nachspüren dessen dienten, was wohl ‚des Geistes‘ für uns sein könnte. Aber auch jetzt gilt, dass wir als Gemeinschaft der Glaubenden Trägerin und Träger des Geistes sind. Was in unserer Mitte als Erkenntnis wächst, das müssen wir zusammentragen und auf den besagten Prüfstand stellen – immer wieder. Aus unseren Erfahrungen in Lyskirchen wissen wir, dass es ein ziemlich sicheres Empfinden gibt, wenn etwas nicht oder noch nicht stimmt – sprich: nicht ‚des Geistes‘ ist.

 

Ich sammle, was an Erkenntnissen Einzelner
mir mitgeteilt wird. Dazu dann bald mehr.

 

Wir durchleben diese Zeit mit sehr individuellen Bedürfnissen. Manche suchen die Kargheit der Dürre, die Erfahrung der Leerstelle. Andere suchen nach Ausdrucksformen des Gemeinsamen. Wieder andere möchten die ganze Breite medialer Kommunikationsmöglichkeiten nutzen, auch um sich der Verbundenheit als Gemeinde versichern zu können. Es gibt da kein Richtig oder Falsch. Wir Menschen sind unterschiedlich, so auch unterschiedlich in dem, was uns hilft, die Anfrage der Krise aufzunehmen und zu gestalten. Gottlob gib es in Köln so viele Möglichkeiten der Auswahl dessen, was je eigen hilfreich ist.

 

In den Anregungen, die von mir aus Lyskirchen kommen, die auch von vielen laut Rückmeldungen mitgetragen sind, ist die Suchen nach der Leerstelle betont, der Erfahrung der Dürre, um auf diesem Weg evtl. mehr von der Bedeutung und Chance der Krise zu erfassen. Ich bin mir bewusst, dass das nicht allen aus der Gemeinde Lyskirchen hilft. Da bitte ich, sich an die vielen anderen Möglichkeiten zu halten – und auch in dieser Vielfalt sich in Lyskirchen verbunden zu wissen. Wenn es uns geschenkt ist, dass wir wieder körperlich sichtbar zusammenkommen dürfen, wird die Vielfalt unserer Art, die Krise zu leben, ein Bestandteil unseres gemeinsamen Glaubens sein.

 

Sie wissen: Wenn Sie Kontakt mit mir persönlich halten mögen, dann sind Sie herzlich willkommen: schnegg@lyskirchen.de oder 0221 2570564.

 

Ihr Matthias Schnegg

Gesänge aus Lyskirchen

Eine besondere Ausdrucksform unseres gemeinsamen Gottesdienste sind die mehrstimmigen Gesänge. Auf mehrfache Anregung aus der Gemeinde hat unser Kantor ein Quartett mit Lyskirchen verbundener Sängerinnen und Sänger zusammengerufen und eine zu Herzen gehende Aufnahme für unseren häuslichen gottesdienstlichen Gebrauch erstellt. Von Herzen Dank den Musikern, die sich spontan bereitgefunden haben, ihre Verbundenheit mit Lyskirchen auch auf diese Weise (ehrenamtlich) auszudrücken. Herzlichen Dank auch unserem Kantor, der sich es zur Aufgabe gemacht hat, eine sehr hilfreiche Sammlung zur Verfügung zu stellen. Zu hören sind: Hagios ho theos (Gotteslob 300), Qadosch, Vater unser, Du lässt den Tag (Gotteslob 96). Man kann auch gerne mitsingen...

 

 

 

Die Gesänge können Sie hier abrufen. Vielleicht sind sie auch eine willkommene Stütze zu Ihrem häuslichen Gottesdienst zu unserer Sonntagsmesszeit.

Hagios ho theos
(Gotteslob 300)
Chor Hagios Master.WAV
Wave Audio Datei 11.5 MB
Qadosch
Chor Quadosch master.WAV
Wave Audio Datei 13.6 MB

Vater unser
Chor Vaterunser Master extreme Variante.
Wave Audio Datei 29.9 MB
Du lässt den Tag
(Gotteslob 96)
Langversion master c.WAV
Wave Audio Datei 41.1 MB

weiterhin aktuell:

Leerer Kirchenraum (Foto Anna C. Wagner)
Leerer Kirchenraum (Foto Anna C. Wagner)

Gedanken von Matthias Schnegg aufgrund der Anordnung der Gottesdienstabsagen (Stand 15.03.2020) 

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Worte wie Aussatz, Pest, Aids, Krebs und jetzt Corona lassen uns den Schrecken spüren, der die Menschheit immer wieder befällt. Krankheit bedroht das Leben, macht einsam, abhängig und hilflos. 

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unser Gott und Heiland,in einer Zeit der Belastung und der Unsicherheit für die ganze Welt kommen wir zu Dir und bitten Dich  ...

 

Gebet in Zeiten der Corona-Epidemie >>>

 

Wegen der Corona-Krise lassen immer mehr Bistümer in Nordrhein-Westfalen die Glocken läuten. Zuerst hatte das Erzbistum Köln am Dienstag eine entsprechende Aktion gestartet. Nun ziehen die Diözesen Aachen un Münster mit.

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Der deutsch-amerikanische Prof. Yascha Mounk, von der Havard Universität in Boston, hat intensiv die Ausbreitung der Spanischen Grippe 1918 in den USA aufgrund angeordneter oder unterlassenen Kontakteinschränkungen erforscht.
Der deutsch-amerikanische Prof. Yascha Mounk, von der Havard Universität in Boston, hat intensiv die Ausbreitung der Spanischen Grippe 1918 in den USA aufgrund angeordneter oder unterlassenen Kontakteinschränkungen erforscht.

In Zeiten der Krise (22.03.2020)

Schreiben von Matthias Schnegg an die Gemeinde Lyskirchen

Jetzt hören wir so viel, viel sich immer wieder Wandelndes. Allein durch die ständig neuen Informationen wird manchen der Boden unter den Füßen immer wackliger. Mir selbst geht es auch so, dass das Ausmaß der Herausforderung erst nach und nach in mein Bewusstsein sickert. Das geschieht nicht nur souverän. Gottlob gibt es auch bestärkende Zeichen der Solidarität, Zeichen des aneinander Denkens, Zeichen auch der geistlichen Verbundenheit.

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Schreiben von Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki an alle Pfarrgemeinden des Erzbistums Köln

Liebe Schwester und Brüder! Auch für uns Christen ist die Coronakrise eine besondere Herausforderung. Selbst in Kriegszeiten sind die Gottesdienste nicht ausgefallen ….

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Wort des Bischofs:

Not sehen und handeln


Und die Armen – Zeichen der Solidarität Kollekten ans Herz gelegt:

In die Zeit der Abstinenz von gemeinschaftlichen Gottesdiensten fallen auch große Kollekten, die denen zugutekommen, die sowieso am Rand der gesellschaftlichen Sicherungen stehen. MISEREOR wäre am 29. März. Am GRÜNDONNERSTAG halten wir seit einigen Jahren als ‚nachhaltiges‘ Zeichen der Fußwaschung die Kollekte, mit der wir eine ganze Winterzeit über das Sonn- und Feiertagscafé für obdachlose Drogenabhängige im Notel finanziell ermöglichen. Mir liegt sehr daran, dass wir trotz der ausfallenden Gottesdienste diese Armen nicht aus dem Blick lassen. Daher die Bitte, dass Sie die Gelder, die Sie ansonsten dafür in das Kollekten-Körbchen geworfen hätten, entweder der Kirchengemeinde überweisen – mit den Stichworten ‚Misereor 2020‘ und/ oder ‚Gründonnerstag‘ – oder mir in einem Umschlag mit Ihrer Anschrift und dem Betrag und der Zweckbestimmung übergeben.

  • Die Bankverbindung: KKGem. St. Maria Lyskirchen, Pax- Bank Konto,
  • IBAN: DE96 3706 0193 0027 1770 18
  • BIC: GENODED1PAX.

Bei einer Überweisung für verschiedene Kollekten bitte die Aufteilung hinzufügen, damit jedes Anliegen bekommt, was Sie zuteilen mögen.

Das 'Sonntagsblättchen' vom 5. Fastensonntag
Für alle, die auf das 'Sonntagsblättchen' nicht verzichten wollen, hier zum downloaden und ausdrucken … Die Formatierung ist für beidseitig, kann aber auch einseitig ausgedruckt werden.
Sonntag-29-03-2020-Pfarrblatt.pdf
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Urbi et orbi am Freitag: Kopf des Pestkreuz aus San Marcello, das für dieses Ereignis zum Petersdom gebracht wurde. (Bildschirmfoto: B. Marx)
Urbi et orbi am Freitag: Kopf des Pestkreuz aus San Marcello, das für dieses Ereignis zum Petersdom gebracht wurde. (Bildschirmfoto: B. Marx)

5. Fastensonntag 2020

Ich hauche euch meinen Geist ein,
dann werdet ihr lebendig

 

Lesung aus dem Buch Ezechiel

 

So spricht Gott, der Herr: Ich öffne eure Gräber und hole euch, mein Volk, aus euren Gräbern herauf. Ich bringe euch zurück in das Land Israel. Wenn ich eure Gräber öffne und euch, mein Volk, aus euren Gräbern heraufhole, dann werdet ihr erkennen, dass ich der Herr bin. Ich hauche euch meinen Geist ein, dann werdet ihr lebendig, und ich bringe euch wieder in euer Land. Dann werdet ihr erkennen, dass ich der Herr bin. Ich habe gesprochen, und ich führe es aus - Spruch des Herrn.

Ez 37, 12b-14

 

 

Der Geist dessen, der Jesus von den Toten
auferweckt hat, wohnt in euch

 

Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Römer

 

Brüder! Wer vom Fleisch bestimmt ist, kann Gott nicht gefallen. Ihr aber seid nicht vom Fleisch, sondern vom Geist bestimmt, da ja der Geist Gottes in euch wohnt. Wer den Geist Christi nicht hat, der gehört nicht zu ihm. Wenn Christus in euch ist, dann ist zwar der Leib tot aufgrund der Sünde, der Geist aber ist Leben aufgrund der Gerechtigkeit. Wenn der Geist dessen in euch wohnt, der Jesus von den Toten auferweckt hat, dann wird er, der Christus Jesus von den Toten auferweckt hat, auch euren sterblichen Leib lebendig machen, durch seinen Geist, der in euch wohnt.

Röm 8, 8-11

 

 

Ich bin die Auferstehung und das Leben;

wer an mich glaubt, wird leben

+ Aus dem heiligen

Evangelium nach
Johannes

In jener Zeit sandten die Schwestern des Lazarus Jesus die Nachricht: Herr, dein Freund ist krank. Als Jesus das hörte, sagte er: Diese Krankheit wird nicht zum Tod führen, sondern dient der Verherrlichung Gottes: Durch sie soll der Sohn Gottes verherrlicht werden. Denn Jesus liebte Marta, ihre Schwester und Lazarus. Als er hörte, dass Lazarus krank war, blieb er noch zwei Tage an dem Ort, wo er sich aufhielt. Danach sagte er zu den Jüngern: Lasst uns wieder nach Judäa gehen. Als Jesus ankam, fand er Lazarus schon vier Tage im Grab liegen. Als Marta hörte, dass Jesus komme, ging sie ihm entgegen, Maria aber blieb im Haus. Marta sagte zu Jesus: Herr, wärst du hier gewesen, dann wäre mein Bruder nicht gestorben. Aber auch jetzt weiß ich: Alles, worum du Gott bittest, wird Gott dir geben. Jesus sagte zu ihr: Dein Bruder wird auferstehen. Marta sagte zu ihm: Ich weiß, dass er auferstehen wird bei der Auferstehung am Letzten Tag. Jesus erwiderte ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt, und jeder, der lebt und an mich glaubt, wird auf ewig nicht sterben. Glaubst du das? Marta antwortete ihm: Ja, Herr, ich glaube, dass du der Messias bist, der Sohn Gottes, der in die Welt kommen soll. Jesus war im Innersten erregt und erschüttert. Er sagte: Wo habt ihr ihn bestattet? Sie antworteten ihm: Herr, komm und sieh! Da weinte Jesus. Die Juden sagten: Seht, wie lieb er ihn hatte! Einige aber sagten: Wenn er dem Blinden die Augen geöffnet hat, hätte er dann nicht auch verhindern können, dass dieser hier starb? Da wurde Jesus wiederum innerlich erregt, und er ging zum Grab. Es war eine Höhle, die mit einem Stein verschlossen war. Jesus sagte: Nehmt den Stein weg! Marta, die Schwester des Verstorbenen, entgegnete ihm: Herr, er riecht aber schon, denn es ist bereits der vierte Tag. Jesus sagte zu ihr: Habe ich dir nicht gesagt: Wenn du glaubst, wirst du die Herrlichkeit Gottes sehen? Da nahmen sie den Stein weg. Jesus aber erhob seine Augen und sprach: Vater, ich danke dir, dass du mich erhört hast. Ich wusste, dass du mich immer erhörst; aber wegen der Menge, die um mich herum steht, habe ich es gesagt; denn sie sollen glauben, dass du mich gesandt hast. Nachdem er dies gesagt hatte, rief er mit lauter Stimme: Lazarus, komm heraus! Da kam der Verstorbene heraus; seine Füße und Hände waren mit Binden umwickelt, und sein Gesicht war mit einem Schweißtuch verhüllt. Jesus sagte zu ihnen: Löst ihm die Binden, und lasst ihn weggehen! Viele der Juden, die zu Maria gekommen waren und gesehen hatten, was Jesus getan hatte, kamen zum Glauben an ihn.

 

Joh 11, 3-7.17.20-27.33b-45

 

 

Ich glaube

zu Johannes 11,1-45

 

Mit der Erzählung von der Auferweckung des Lazarus wird die größte der Zeichengeschichten Jesu auf die Bühne gebracht. Auch diese Geschichte ist hoch dramatisiert. Verschiedene Erzählstränge sind zusammengewoben: Jesus mit den Schülern zusammen; Maria und Marta, die zunächst Heilung des kranken Bruders erwarten; Jesu Begegnung und Auseinandersetzung mit den beiden Schwestern; die Trauernden im Umfeld der Schwestern und schließlich die dramatische Erweckung des Lazarus. Die einzelnen Sequenzen können wir uns wieder als einzelne Szenen des Bühnenstücks von der Erweckung des Lazarus – und darüber hinaus das Bühnenstück über den Glauben vorstellen.

 

Auch bei dieser Geschichte dürfen wir für unsere eigene Zuwendung zum Erzählstoff davon ausgehen, dass der Evangelist in eine bestimmte Gemeindesituation hinein erzählt hat. Denkbar sind Themen wie die Erwartung an Gott, in Not unsere Bitten zu erhören. Wie oft geht es auch darum, dass das göttliche Erbarmen vor dem Tod eines Kranken bewahrt. Es geht auch um die offene Enttäuschung, die oft stimmmatt sagt: ‚Wenn du, Gott, hier gewesen wärest ...‘ Manche kennen diese Erschöpfung des vergeblichen Hoffens. Neben diesen Ohnmachtserfahrungen steht im Glauben der Gemeinde aber auch das Wissen um oder die Hoffnung auf das Wunder einer neuen Schöpfung, eines neuen Lebens, das von Gott her kommt. Zudem wird der Evangelist seine Gemeinde bestärken wollen, Hoffnung zu finden durch die außergewöhnliche Verbundenheit Jesu mit dem Vater im Himmel. Die Auferweckung des Lazarus – eine Symbolgeschichte wider die Hoffnungslosigkeit, eine Symbolgeschichte der Ermutigung zum Vertrauen.

 

Wir kennen einige dieser vermutlichen Fragestellungen der johanneischen Gemeinde. Auch wir müssen ab und an kapitulieren vor unseren eigenen Wünschen, vor unseren eigenen Gotteserwartungen. Auch wir brauchen Ermutigung, über die Person Jesu wider die Hoffnungslosigkeit vertrauen zu lernen. So werden wir wieder Zuschauende im Bühnenstück über Hoffnungslosigkeit und Hoffnung, über Glaubensmattigkeit und Glaubenskraft.

 

Die erste Szene kann gleich Verwirrung auslösen. Da sitzt Jesus mit seinen Schülern in Bethanien ‚jenseits des Jordans‘ und erfährt von der schweren Erkrankung seines Freundes Lazarus. Dessen Schwestern schicken zu ihm, wohl in der Hoffnung, dass er sich auch an Lazarus als Krankenheiler erweisen wird. Dass diese Erwartung sehr angemessen scheint, wird deutlich durch die Bemerkung: ‚Herr, der, den du liest, er ist krank.‘ Das Verstörende nun: Jesus bleibt ganz ruhig, bewegt sich nicht zum Kranken hin.

 

Ehe wir unsere Befremdung darüber ausdrücken, flicht der Evangelist ein, was an Glaubenswahrheit durch die Erzählung bewusst gemacht werden soll: ‚Diese Krankheit führt nicht zum Tod, sondern dient der Verherrlichung Gottes. Durch sie soll der Sohn Gottes verherrlicht werden.‘ Hier spielt der Autor mit Wirklichkeit und Symbolaussage. Diese Krankheit führt in der Welt zum Tod, aber nicht so im Spiegel der Herrlichkeit Gottes. Der Tod Jesu wird zum Durchgang in die ewige Verbindung mit Gott, in diese endgültige Weise des Seins, des ‚Lebens‘.

 

Zweite Szene: Jetzt kommt Bewegung in die Gruppe um Jesus. Die Jünger haben Bedenken wegen der möglichen Gefährdung Jesu in Jerusalem. Wieder bringt der Evangelist verschlüsselte Worte zur Bedeutung dessen, was durch Jesus geschieht und geschehen wird: Vom Licht im Menschen ist die Rede, das vor allem dann von großer Bedeutung ist, wenn es ‚Nacht‘ um einen ist. Jesus ist das Licht, das Orientierung gibt, auch wenn wir uns in der Finsternis der ‚Nacht‘ befinden. Der Tod ist eine solche Finsternis. Und Jesus sagt an dieser Stelle: ‚Lazarus ist gestorben.‘  Unverständnis, weil der Evangelist noch Jesus sagen lässt: ‚Ich freue mich, dass ich nicht dort war!‘ Durch seine Abwesenheit war die Hoffnung auf Heilung des Kranken verflogen.  Wieso kann das Grund zur Freude sein? ‚Ich will, dass ihr glaubt.‘ In diesem Moment ist das schwer verständlich. Wie resigniert hört man Thomas: ‚Lasst uns mit ihm gehen, um mit ihm zu sterben!‘

 

Dritte Szene: In der Nähe des Hauses von Martha und Maria. Außerhalb des Hauses die Begegnung mit Martha: ‚Wenn du hier gewesen wärest, wäre mein Bruder nicht gestorben.‘ Schmerz und Enttäuschung und Ergebenheit in die Wirklichkeit, wie sie ist. Manche von uns werden das berührt mitempfinden. Dann im Dialog zwischen Martha und Jesus die vielleicht erschöpfte Kraft nach Erfahrung des Todes: Es gibt einen Glauben, der aber liegt im Augenblick weit weg – ‚am Jüngsten Tag‘. Dagegen die gegenwärtige Offenbarung Jesu: ‚Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt.‘ Und die Frage: ‚Glaubst du das?‘ Martha bejaht – was antwortet der Zuschauer bei sich?

 

Vierte Szene: Im Haus der Geschwister. Wir sehen eine orientalische Trauergemeinde. Jetzt kommt von Maria die wieder berührende, resignierend klingende Feststellung: ‚Wenn du hier gewesen wärest ...‘ Jetzt stellt der Evangelist die Erregung Jesu hervor: Erregung, weil die Schwestern in ihm den Krankenheiler erwartet haben, nicht aber den, der die Macht über den Tod und die Hoffnungslosigkeit hat. Und zugleich zeigt er die Tränen eines Freundes, der den geliebten Freund im Tod sieht. Am Ende dieser Szene treten die Skeptiker noch einmal auf: ‚... hätte er nicht verhindern können, dass dieser starb?‘

 

Mit bleibender Erregung steht Jesus im Mittelpunkt der folgenden fünften Szene: Symbolkraft und Bekenntnis drängen sich den Betrachtern auf. Der Stein verschließt die Grabhöhle. Der weggenommene Stein öffnet den Zugang zur Gruft des Todes. Dieser Tod, der sich da bemerkbar macht (‚Herr, er riecht schon.‘) ist die Macht des unwiederbringlich aus dem Leben herausnehmenden Todes. Umso größer möchte der Evangelist unterstreichen, dass diese endgültig scheinende Macht der Vernichtung durch den Tod nicht gilt. Das ist eine große Herausforderung an das Vertrauen in diese Macht Jesu, denn die Unumkehrbarkeit des Todes ist das, was wir sehen können und mit menschlicher Erkenntnis hinnehmen müssen.

 

So liegt dem Autor des Bühnendramas daran, in dieser Situation das Vertrauen zu betonen, mit Nachdruck sogar. Man hört den drängenden Unterton, wenn Jesus sagt: ‚Wenn du glaubst, wirst du die Herrlichkeit Gottes sehen.‘ Martha scheint sich damit in diesem Augenblick schwer zu tun.

 

Dann geht das Drama auf seinen Höhepunkt zu. Der seines Auftrages so gewisse Jesus verbindet sich mit dem, von dem er seine Macht wider den Tod hat, mit Gott. Mit großer Gewissheit baut er auf das Wirken Gottes, obwohl noch gar nichts getan wurde. Er bittet nicht, erhört zu werden. Er weiß, dass der Vater sein Beten erhört hat – ‚damit sie glauben, dass du mich gesandt hast.‘

 

Der Ruf an den verstorbenen Lazarus zurück in das Leben geschieht macht- und kraftvoll: ‚Lazarus, komm heraus!‘ Und er kommt, gezeichnet mit den Merkmalen eines Begrabenen. Das zum Leben rufende Wort hat Lazarus aus der endgültigen Gefangenschaft des Todes herausgerufen.

 

Natürlich ist Lazarus wieder gestorben. Das aber gehört nicht mehr auf die Bühne der Verkündigung. Lazarus wird zur Symbolfigur unseres Glaubens, dass es von Gott her eine neue Schöpfung gibt. Wie wir sie uns vorstellen sollen? Wir haben nur Bilder, haben Erzählungen, die nur bruchstückhaft eröffnen können, was wir meinen. Es gibt eine Hoffnung, die uns durch die Wirklichkeit des Todes hindurch ein ‚Leben‘ eröffnet. Es ist nicht das Leben, das wir irdisch kennen. Es ist die Wiederverbindung mit Gott, die Wiederverbindung mit dem Schöpfer. Nichts von dem, was wir je eigen sind, ist mit dem Tod ausgelöscht. Jeder Versuch, diesen Zustand zu beschreiben, scheitert daran, dass die zu erwartende Wirklichkeit jenseits unserer Beschreibbarkeit liegt.

 

Diese Unbeschreiblichkeit nährt manchen das Misstrauen, lässt der Resignation, der Erschöpfung, der Hoffnungslosigkeit Raum. Der Evangelist Johannes hat uns diese dramatische Erzählung hinterlassen, damit wir wachsen zu dem, was Martha in der Begegnung bekennt: ‚Ich glaube, dass du der Christus bist, der Sohn Gottes, der in die Welt kommen soll.‘

 

Das Nachwort zum Bühnenstück ist die Feststellung des Autors: ‚Viele der Juden, die zu Maria gekommen waren und gesehen hatten, was Jesus getan hatte, kamen zum Glauben an ihn.‘ Das wünschte der Evangelist, dass auch wir uns da einreihen könnten.

 

Ihr Matthias Schnegg

29.03.2020 - 05.04.2020

Passionssonntag
5. Fastensonntag

 

Palmsonntag
6. Fastensonntag

 

 


Aus dem Notel

Liebe Gemeinde

Totenmaske von Pater Franz Maria Paul Libermann.: "Sich vom Geist Gottes führen lassen"
Totenmaske von Pater Franz Maria Paul Libermann.: "Sich vom Geist Gottes führen lassen"

vor 8 Wochen haben wir zusammen „30 Jahre Notel“ gefeiert. Es scheint in einer anderen Welt gewesen zu sein. Wir MitarbeiterInnen haben das Fest und den Gottesdienst sehr genossen. Es war so gut zu erleben, wie die Gemeinde uns im Notel trägt. Nachmittags beim Fest sind viele gekommen und haben sich mit uns gefreut. Danke! Da es im Rahmen des Sonntagscafes war, waren auch viele Drogenabhängige da. Es war beeindruckend, wie selbstverständlich wir alle beisammen waren. Der Gottesdienst am Abend hat dann das Jubiläum abgerundet. Es entsprach dem Miteinander von Gemeinde und Notel, dem Herrn zusammen in der Gemeindemesse zu danken. Die Atmosphäre hat das in großer Selbstverständlichkeit bestätigt. Und die Predigt unseres Pastors war in Bezug auf das Evangelium und P. Libermann (Gründer der Spiritaner) einfach genial.

 

Und heute sind wir im Corona – Modus.

Wichtig ist: Notschlafstelle und Krankenwohnung laufen weiter, beide Einrichtungen sind voll belegt. Wir beachten die Hygienevorschriften und halten soweit möglich Abstand. Bei jedem Übernachter wird beim Einlass Fieber gemessen und wer über 37,9 Temperatur hat, kann nur mit ärztlicher Unbedenklichkeitserklärung übernachten. Bis heute ist das zum Glück nicht vorgekommen.

 

Das Angebot für die Gäste bleibt unverändert: Übernachten, warmes Essen, Duschen, Wäsche waschen und morgens Kaffee.

 

Leider können wir nicht mehr zusammen am Tisch sitzen und gemeinsam essen. Die Küche ist für die Gäste tabu und wir versorgen sie über die Theke. Alle haben Angst, dass wir schließen und sind sehr dankbar, dass wir weiter auf haben. Da nehmen sie die kleinen Änderungen gerne in Kauf. Solange es geht, halten wir den Betrieb aufrecht und das tun wir gerne.

 

Das Sonntagscafe haben wir geschlossen, weildort eine größere Enge ist und viele Ältere im Küchendienst engagiert sind. So wichtig das Angebot ist, wir fanden es sinnvoll und angemessen, zu schließen.

 

Nun hoffe ich, dass wir uns bald in Lyskirchen wiedersehen und gemeinsam Eucharistie feiern.

 

Bleiben Sie gesund und

herzliche Grüße von uns allen im Notel!

 

Bärbel Ackerschott

 

Tatkräftiges Gedenken – auch in Form der Kollekten

Da wir keine Gottesdienstversammlung halten können, bitte ich Sie, die Anliegen der Kollekten der Karwoche nicht aus dem Blick zu verlieren. Wählen Sie bitte die Form der Überweisung auf das Konto der Kirchengemeinde:

 

KKGem St. Maria Lyskirchen, Pax- Bank

Konto IBAN: DE96 3706 0193 0027 1770 18

BIC: GENODED1PAX

 

Geben Sie bitte den jeweils gedachten Betrag (evtl. im Verwendungszweck unterteilt Misereor ... €, Heiliges Land ... € oder Gründonnerstag ... € ), damit die von Ihnen zugedachten Gaben auch die richtige Maßnahme erreicht. Und bitte nicht Ihre Anschrift vergessen, damit wir Ihnen eine Spendenquittung zuschicken können. Wegen der Einschränkungen in den Behörden (so auch der Rendantur) kann es dieses Mal etwas dauern, bis die Quittungen verschickt werden können. Sie dürfen ja sonst darauf vertrauen, dass die recht zügig Ihnen zugestellt werden.

Hier die Anliegen:

MISEREOR – am 5. Fastensonntag (heute)

Misereor ist uns als Fastenaktion der dt. Katholiken seit langem vertraut. Im Moment leiden wir unter Corona – und haben dabei aber Wasser, Strom, Heizung, Lebensmittel usw. Aus Berichten in den Medien wissen wir, wie unendlich privilegiert wird sind – trotz Ausnahmezustand. MISEREOR hilft da sehr wirksam.

 

Kollekte HEILIGES LAND –  am Palmsonntag

Auch traditionsgemäß wird am Palmsonntag für den Erhalt und die Betreuung der Heiligen Stätten im Heiligen Land gesammelt. Wer je da war, weiß, wie kostbar die Berührung mit der Lebenswelt Jesu ist.

 

Kollekte SONN- und FEIERTAGSCAFÉ  – am Gründonnerstag

Seit einigen Jahren sammeln wir bewusst am Gründonnerstag für die finanzielle Möglichkeit des Sonn- und Feiertagscafés für obdachlose Drogenabhängige im Notel. Es ist nicht nur eine Sammlung. Es ist für uns zum nachhaltig wirksamen, nicht nur rituellen Zeichen der Fußwaschung innerhalb der Gründonnerstagsliturgie geworden. Dank Ihrer sehr großzügigen Gaben ist es bisher immer möglich gewesen, die Finanzierung dieser sehr segensreichen Einrichtung für eine Wintersaison (1.11.-1.5) zu sichern. Das ist gut angelegtes Geld. Die Dankbarkeit der Nutznießenden ist staunend groß. Am Rande sei auch erwähnt, dass die Gemeinde nicht nur die finanzielle Seite mitträgt, sondern auch einige aus der Gemeinde bei diesem Café ehrenamtliche Dienste tätigen. 

 

Danke sehr für alle Hilfen

die Sie auch jetzt leisten mögen!

 

Gottesdienstverbundenheit

Viele haben die Idee aufgegriffen, zu den Gottesdienstzeiten freitags und sonntags um 18 Uhr (ab nächsten Sonntag bitte auf 19 Uhr umsteigen) zuhause in einer eigenen Art des Gottesdienstes mit der Gottesdienstgemeinde Lyskirchen verbunden zu sein. Das ist eine spürbare Verbindung, wie mir zurückgemeldet wird. Und was geschieht in der Kirche zu dieser Zeit? Wir sind zu zweit oder dritt, wir im Dienstverhältnis der Gemeinde, halten den räumlichen Abstand. Diese stellvertretende Versammlung beginnt mit einem längeren Schweigen. Das ist der Raum der Stille, den wir vom Beginn unserer Messfeiern kennen: Da mögen sich alle versammeln, mit ihrer eigenen Gestimmtheit, ihren eigenen Anliegen. Dann hören wir die Lesungen, beten oder singen den Antwortgesang. Nach dem Evangelium ist wieder Stille. Die wird beendet mit dem lauten Vorlesen der Fürbitten, die im Fürbittbuch stehen. Das Vater unser und die Segensbitte beenden die uns alle verbindende Feier. Mit dem Lied Nr. 96 vertrauen wir den Tag und den Übergang unseres Lebens Gott an, der uns irgendwann ‚heimholt in sein Licht.

 

 

Fürbitten

Nun haben die meisten, da sie nicht in der Nähe wohnen, keinen Zugang zum Fürbittbuch, so auch nicht zum Gebet der Gemeinde. Sehen Sie sich eingeladen, Ihre Gebetsanliegen per Mail an mich zu schicken. Wir nehmen diese Gebete mit in den stellvertretenden Gottesdienst unserer Verbundenheit. (schnegg@lyksirchen.de )

wohin - woher

eine Fotoausstellung von Anna C. Wagner

auch weiterhin während der Öffnungszeiten der Kirche zu besichtigen ...

Die Ausstellung der Künstlerin Anna Wagner ist während der Öffnungszeiten der Kirche (9-18) Uhr noch bis zum 5. Fastensonntag zu sehen. Im stillen Raum sich mit den Foto-Bildern in Kontakt zu gehen, hat seine eigene Einladung zur Meditation.

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