Wort des Bischofs

Atempause

Köln, am

heutiger Tag

 

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Der HERR
segne dich und behüte dich.

 

Der HERR
lasse sein Angesicht leuchten  über dir und sei dir gnädig.

 

Der HERR
hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.

 

Numeri 6,24-26

Kommenden Sonntag: Diaspora-Sonntag. INFO >>>

Dein Volk wird zu jener Zeit gerettet

 

Lesung aus dem Buch Daniel.

 

In jener Zeit tritt Michael auf, der große Fürst, der für die Söhne deines Volkes eintritt. Dann kommt eine Zeit der Not, wie noch keine da war, seit es Völker gibt, bis zu jener Zeit. Doch zu jener Zeit wird dein Volk gerettet, jeder, der im Buch verzeichnet ist. Von denen, die im Land des Staubes schlafen, werden viele erwachen, die einen zum ewigen Leben, die anderen zur Schmach, zu ewigem Abscheu. Die Verständigen werden glänzen wie der Glanz der Himmelsfeste und die Männer, die viele zum rechten Tun geführt haben, wie die Sterne für immer und ewig.

Dan 12, 1–3 

Durch ein einziges Opfer hat er die, die geheiligt werden,
für immer zur Vollendung geführt

 

Lesung aus dem Hebräerbrief.

 

Jeder Priester des Ersten Bundes steht Tag für Tag da, versieht seinen Dienst und bringt viele Male die gleichen Opfer dar, die doch niemals Sünden wegnehmen können. Jesus Christus aber hat nur ein einziges Opfer für die Sünden dargebracht und sich dann für immer zur Rechten Gottes gesetzt; seitdem wartet er, bis seine Feinde ihm als Schemel unter die Füße gelegt werden. Denn durch ein einziges Opfer hat er die, die geheiligt werden, für immer zur Vollendung geführt. Wo also die Sünden vergeben sind, da gibt es kein Opfer für die Sünden mehr.

Hebr 10, 11–14.18

Er wird die von ihm Auserwählten aus allen vier Windrichtungen zusammenführen

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Markus

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: In jenen Tagen, nach jener Drangsal, wird die Sonne verfinstert werden und der Mond wird nicht mehr scheinen; die Sterne werden vom Himmel fallen und die Kräfte des Himmels werden erschüttert werden. Dann wird man den Menschensohn in Wolken kommen sehen, mit großer Kraft und Herrlichkeit. Und er wird die Engel aussenden und die von ihm Auserwählten aus allen vier Windrichtungen zusammenführen, vom Ende der Erde bis zum Ende des Himmels. Lernt etwas aus dem Vergleich mit dem Feigenbaum! Sobald seine Zweige saftig werden und Blätter treiben, erkennt ihr, dass der Sommer nahe ist. So erkennt auch ihr, wenn ihr das geschehen seht, dass er nahe vor der Tür ist. Amen, ich sage euch: Diese Generation wird nicht vergehen, bis das alles geschieht. Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen. Doch jenen Tag und jene Stunde kennt niemand, auch nicht die Engel im Himmel, nicht einmal der Sohn, sondern nur der Vater.

 

Mk 13, 24–32

Untergang - Anfang

zu Markus 13,24-33

Wir hören diesen Abschnitt aus der apokalyptischen Endzeitrede des Markusevangeliums am Ende des Kirchenjahres. Gewaltige Bilder, die Ausdruck tiefer Angst vor dem Ende benennen. Die Verlockung liegt nahe, diese Schilderung als prophetisches Vorwissen zu deuten. Manche verstehen sie daher als wörtliche Drohungen dessen, was auf die Menschheit zukommt. Die Zeit der Entstehung des Markusevangeliums (70 n. Chr.) steht unter dem Schock der Zerstörung Jerusalems und der Vernichtung des Tempels als Symbol der Gottesgewissheit. Wir brauchen nur an die letzten aktuellen Bilder der grässlichen Flut in unserer Nähe denken. Viele haben für das, was sie da sahen, nur noch das atemstockende Wort ‚Apokalypse‘ aussprechen können. Das Evangelium mahnt zugleich, diese Schilderung nicht als sicheres Zeichen zu sehen, wann das Ende der Welt gekommen sei: ‚Doch jenen Tag und jene Stunde kennt niemand, auch nicht die Engel im Himmel, nicht einmal der Sohn, sondern nur der Vater.‘

 

Was machen wir mit einem solchen Evangelium? Es wird uns nicht weiterhelfen, es als naturalistische Beschreibung des zu erwartenden Zustandes des Weltendes aufzunehmen – selbst wenn Bilder darin aufleuchten, die wir als Ausdruck tief-existentieller Bedrohung kennen.

 

Unser Textabschnitt besteht aus zwei Teilen: Es wird von Zusammenbruch der Weltgewissheit und vom Erscheinen des Menschensohnes gesprochen. Und schließlich steht eine Perspektive im Raum, eine ‚Apokalypse‘, eine ‚Enthüllung‘, wie das griechische Wort zu übersetzen ist. Enthüllung kann verstanden werden als Hinweis auf die Möglichkeit einer Heilung, eines neuen Anfangs.

 

Es gibt gewiss vielerlei Ansätze, den Text zu interpretieren. Ich mag versuchen, ihn auf dem Hintergrund unserer persönlichen, aber auch der gesellschaftlichen Erfahrungen aufzunehmen. Wir kennen den Ausspruch, dass ‚die Welt untergeht‘. Das ist Ausdruck einer tiefen Verzweiflung. Da sind Sicherheiten, ‚Welten‘, zusammengebrochen, die nichts als Chaos hinterlassen. Wir kennen das aus Zusammenbrüchen im Leben – z. B. aus existentiellem Scheitern, aus der Erkenntnis, an den Notwendigkeiten des ureigenen Lebens vorbei gelebt zu haben. Das ist – um das Bild des Evangelisten aufzugreifen – der Zustand ‚jener Drangsal, da die Sonne sich verfinstert und der Mond nicht mehr scheint und die Sterne vom Himmel fallen und die Kräfte des Himmels erschüttert werden‘.

 

Wenn wir an die Zuspitzung gesellschaftlicher und globaler Infragestellungen denken – Gerechtigkeit, Klima ... –, dann lassen sich diese Bilder auch hier anwenden. Wir fühlen uns vermutlich in diesen gesellschaftlichen Nöten noch nicht so persönlich gefährdet, dass wir hier vom ‚Untergang unserer Welt‘ sprechen möchten. Im Erleben persönlicher Dramen ist er uns vertrauter, dieser Verlust all unserer Sicherungen und Gewissheiten.

 

In diesen Horizont unserer Erfahrungen spricht nun der Begriff der Apokalypse. Ja, sie ist voller Schrecken, Angst machend. Das kann so weit gehen, dass die Erlösung aus diesem so bedrohlichen Leiden nur noch im Tod, in der Auslöschung des Lebens verstanden werden könnte. Das Aufdeckende, das Enthüllende (Apokalypse) hier ist der teils schonungslose Blick auf das, was uns in dieses Schicksal getrieben hat. In der Klimadebatte werben die Mahner dringlichst, den Blick nicht zu verschließen vor dem, was der menschengemachte Anteil an dieser Wandlung ist. Im persönlichen Chaos kann das Apokalyptische die Erkenntnis sein, in der sich im Laufe des Lebens nach und nach die Unheilserscheinungen, das Lieblose, das Unwahrhaftige, das Egozentrische festgemacht haben und schließlich zum Untergang dieser alten Welt führen. Andere apokalyptische Literatur (wie die Offenbarung des Johannes) spricht treffend vom ‚einem neuen Himmel und einer neuen Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde sind vergangen.‘ (Off 21,1)

 

Hier öffnet sich eine neue Perspektive. Die Apokalypse will nicht der letzte Schlag der Lebensvernichtung sein. Sie enthüllt, um einem neuen Anfang Raum zu geben. Wohl wahr: Das Alte ist nicht zu halten. Es geht nicht ohne Untergang. Neues ist aber möglich. Und aus welchem Geist muss das Neue sein, dass der Untergang Raum für neuen Anfang eröffnet?

 

Das Markusevangelium hat wohl – kurz vor der Erzählung von Passion und Auferweckung und nach den Berichten über Jesu Leben und Handeln – bewusst diese apokalyptische Endzeitrede komponiert. Der Heil schaffende Sinn des Lebens und Sterbens Jesu liegt darin, dass Menschen das Unheil ihres Lebens entdecken und eine andere Art des Lebens gewinnen könnten. Da geht es um ‚die neue Erde und den neuen Himmel‘, um die Frucht der Auferweckung. Es geht um ein Leben nach dem Maß Gottes. Diese Perspektive der Hoffnung beschreibt der Evangelist mit den herrschaftlichen, so vertrauenden Worten: ‚Dann (wenn die Kapitulation des Menschen vor seiner zerstörerischen Kraft eingestanden ist) wird man den Menschensohn in Wolken kommen sehen, mit großer Kraft und Herrlichkeit.‘ Der Evangelist verwendet Bilder, die den Kennern des Ersten Bundes vertraut waren. Der Menschensohn ist der Mensch, in dem sich Gott zu erkennen gibt. Das Zeichen der Wolke erinnert an die Wolke, die das Volk Israel bei seiner Wüstenwanderung als Zeichen der göttlichen Gegenwart begleitet hat. So ist es zu denken, dass die konsequente Nachahmung Jesu die Erfahrung des neuen Himmels und damit der neu gewordenen Erde unseres Lebensraumes ermöglicht. Wie das aussieht, das werden wir im konkreten Kontext ergründen müssen. Das Markusevangelium hat uns dazu – vor allem in dem Abschnitt ‚Auf dem Weg‘ – nachvollziehbare Modelle an die Hand gegeben. Es ging u. a. um die Grundhaltungen des Dienens, des Statusverzichtes, um den Vorrang der Liebe. Manche Zerstörung, mancher ‚Weltuntergang‘ in unserem Leben hat es an diesen Haltungen mangeln lassen.

 

Wir dürfen nicht blauäugig sein. Wir sind in einer Weltwirklichkeit, die in vielem anders funktioniert, als es das Ideal des Lebensbildes Jesu uns vor Augen führt. Wir sind und bleiben im vielem eingebunden in die Macht der Strukturen des Bösen. Vielleicht ist es uns Ansporn, aufgrund dieser Wirklichkeit nicht nur verzweifelt dem Untergang entgegenzusehen – weil wir ja doch nichts machen können. Manchmal sind Anstöße hilfreicher, die die Hoffnung nähren!

 

Das Evangelium erzählt daher die Geschichte vom Feigenbaum. Da wird die Sommerperspektive angesprochen, nicht der Winter, der alles wie verdorrt vorführt. Der Evangelist lässt in Jesu Mund Hoffnung und Ermutigung trotz mancher Weltuntergangsstimmung verkünden. Als Wegbegleitung in diese Sicht greift der Evangelist einerseits die Notwendigkeit manchen zwangsläufigen Untergangs auf, aber nicht ohne die Perspektive, die als heilende Gegenkraft genutzt werden kann: ‚Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen.‘

 

Nun ist es an uns, den heute Zuhörenden, diese Möglichkeit der Enthüllung aufzugreifen. Manche von uns haben das durchlebt in der Bewältigung tief-existentieller Lebenskrisen. Manche haben den Schmerz der auferlegten Kapitulation vor den bisherigen Lebensentwürfen bis hart an den Abgrund des Noch-leben-Wollens durchlitten. Manchen ist darauf das Geschenk eines neuen Himmels, einer neuen Verortung des Lebens, zuteil geworden. Und dann versteht man, was es heißt, neu auf seiner Erde zu sein.

 

Eugen Drewermann hat im Zusammenhang der Apokalypse die Frage in den Raum gestellt: „Wie vieles von dem Himmel unserer Werte muss erst einstürzen, damit wir Gott tiefer begreifen?“

 

Ein Kirchenjahr endet. Es ist Symbol der Lebenskreise, die wir ziehen, um zur rechten Zeit in die Wiederverbindung mit unserem Schöpfer zu kommen. Das mag uns vergönnt sein, in immer neuem Entdecken der Möglichkeiten eines ‚neuen Himmels und einer neuen Erde‘ suchen zu wollen.

 

‚Doch jenen Tag und jene Stunde kennt niemand, auch nicht die Engel im Himmel, nicht einmal der Sohn, sondern nur der Vater.‘

 

Ihr Matthias Schnegg

 

 

 

Unser "Sonntagsblättchen" als PDF

Das Sonntagsblättchen Dreiunddreißigster Sonntag 2021
Für alle, die auf das 'Blättchen' nicht verzichten wollen, hier zum downloaden und ausdrucken … Die Formatierung ist für beidseitig, kann aber auch einseitig ausgedruckt werden. Bei beidseitg, dann bitte auf die Einstellung "entlang der kurzen Seite spiegeln" achten ... dann klappts auch mit dem Drucker ;-)
sonntag-14-11-2021.pdf
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KV - Wahl am 7.11.2021

Am vergangenen Sonntag ist die Hälfte des 6-köpfigen Kirchenvorstandes neu gewählt worden. 17 Stimmen wurden abgegeben, davon 6 als Briefwahl. Gewählt wurden: Anna Wagner (13 Stimmen), Joachim Mende (11 Stimmen), Michael Meder (9 Stimmen).

 

Von Herzen Dank allen, die dieses für die Kirchengemeinde so wichtige Gremium gewählt haben. Von Herzen Dank denen, die sich zur Kandidatur bereitgefunden haben.

Möglichkeit des Einspruchs zur KV-Wahl

Einsprüche gegen die Wahl können innerhalb von 14 Tagen nach dem Wahltag, d.h. bis zum Ablauf des 21. November 2021 schriftlich unter Angabe der Gründe bei dem bisherigen Kirchenvorstand der Kirchengemeinde mit Adresse Marienplatz 17-19, 50676 Köln eingereicht werden. Maßgebend für die Einhaltung der Frist ist der Tag des Zugangs des Einspruchsschreibens an der oben genannten Adresse.

Erinnernde Einladung

 

Lesung von Stephan Wahl, Autor des ‚Ahrpsalms‘
- 16.11.2021 um 19 Uhr in St. Maria in Lyskirchen

„Zwischen Ahrpsalm und Klagemauer -
Ungehobelte Gedanken aus Jerusalem.“

 

Der Autor liest aus seinen Gedichtbänden „...träume ich von Flügeln" und den "Ungehobelten Gebeten“ (beide im Echter Verlag erschienen), ergänzt durch neue Psalmen, einschließlich des „Ahrpsalms" und seiner Geschichte, die in Jerusalem entstanden sind.

 

Eintritt frei, um Spenden für die Flutopfer wird gebeten.

Es gilt die 3G-Regelung, um an der Lesung teilzunehmen.

ABGESAGT:

Benefiz-Konzert Rolly und Benjamin Brings

in St. Maria in Lyskirchen

Am Samstag, 20.11.2021 um 14.30 Uhr
findet leider das Konzert aus gesundheitlichen Gründen nicht statt. 

Dank für LYSKIRCHENSonntag

Anfang November haben wir wieder ein großes Ergebnis für den Erhalt der Kirche und für die gestalterischen Möglichkeiten der Gemeinde (wie z.B. aktuell der Lesenacht) zusammengetragen: Von Herzen Dank für dieses erneute Zeichen der Verbundenheit u.a. eben auch durch die Kollekte von 693,00 € am vergangenen Sonntag.

Bibelgespräch online

Seit Januar halten wir die Tradition des freitäglichen Bibelgesprächs online aufrecht. Wegen der Pandemie haben wir die präsenten Zusammenkünfte einstellen müssen. Schade, dass deswegen einige nicht mehr teilnehmen können - sei es, dass die technischen Voraussetzungen fehlen, sei es, dass das Online-Format nicht das Richtig für sie ist. Andererseits haben Interessierte sich zum Bibelgespräch einfinden können, obwohl sie nicht nach Köln kommen könnten, um in präsenter Weise an einem solchen Austausch teilzunehmen. Es ist schade, dass es keine für alle zufriedenstellende Möglichkeit gibt.

 

Unter den derzeit gegebenen Bedingungen werden wir das Online-Zoom-Format noch beibehalten. Wer sich interessiert, einmal dabei zu sein, kann den entsprechenden Link gerne erbitten unter schnegg@lyskirchen.de. Diese Gesprächsrunde ist bewusst ein offener Kreis. Man kann dazukommen oder wegbleiben, ohne sich erklären zu müssen. Das Gespräch beginnt um 20 Uhr und endet nach einer Stunde. In der Regel sprechen wir über den Text des Evangeliums von dem dann folgenden Sonntag.

14.11.2021 - 21.11.2021

 

Dreiunddreißigster Sonntag

im Jahreskreis*

18.00 Uhr Heilige Messe der Gemeinde

Sechswochenamt Christian Brünker

Mit Gebet Anne Holtgrefe

 

Freitag:        

18.00 Uhr     Wortgottesdienst

20.00 Uhr     Bibelgespräch Online

 

Vierunddreißigster Sonntag

im Jahreskreis*

18.00 Uhr Heilige Messe der Gemeinde

Kollekte: Diasporahilfe

 


* Wegen begrenzt zugelassener Teilnehmerzahl müssen Sie Ihre Mitfeier der Sonntagsmesse leider bitte bis jeweils Freitag 12 Uhr im Pfarrbüro anmelden: Montag-Mittwoch und  Freitag von 9 – 12 Uhr, Donnerstag von 15 – 18 Uhr Telefonisch: 0221/214615 oder per Mail:
pfarrbuero@lyskirchen.de