Wort des Bischofs

Atempause

Köln, am

heutiger Tag

 

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Der HERR
segne dich und behüte dich.

 

Der HERR
lasse sein Angesicht leuchten  über dir und sei dir gnädig.

 

Der HERR
hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.

 

Numeri 6,24-26

... am kommenden Samstag:

Die Witwe machte aus der Handvoll Mehl
ein kleines Gebäck und brachte es zu Elija heraus

 

Lesung aus dem ersten Buch der Könige.

 

In jenen Tagen machte sich der Prophet Elíja auf und ging nach Sarépta. Als er an das Stadttor kam, traf er dort eine Witwe, die Holz auflas. Er bat sie: Bring mir in einem Gefäß ein wenig Wasser zum Trinken! Als sie wegging, um es zu holen, rief er ihr nach: Bring mir auch einen Bissen Brot mit! Doch sie sagte: So wahr der Herr, dein Gott, lebt: Ich habe nichts mehr vorrätig als eine Handvoll Mehl im Topf und ein wenig Öl im Krug. Ich lese hier ein paar Stücke Holz auf und gehe dann heim, um für mich und meinen Sohn etwas zuzubereiten. Das wollen wir noch essen und dann sterben. Elíja entgegnete ihr: Fürchte dich nicht! Geh heim und tu, was du gesagt hast! Nur mache zuerst für mich ein kleines Gebäck und bring es zu mir heraus! Danach kannst du für dich und deinen Sohn etwas zubereiten; denn so spricht der Herr, der Gott Israels: Der Mehltopf wird nicht leer werden und der Ölkrug nicht versiegen bis zu dem Tag, an dem der Herr wieder Regen auf den Erdboden sendet. Sie ging und tat, was Elíja gesagt hatte. So hatte sie mit ihm und ihrem Haus viele Tage zu essen. Der Mehltopf wurde nicht leer und der Ölkrug versiegte nicht, wie der Herr durch Elíja versprochen hatte.

1 Kön 17, 10–16

Christus wurde ein einziges Mal geopfert, um die Sünden vieler hinweg zunehmen

 

Lesung aus dem Hebräerbrief.

 

Christus ist nicht in ein von Menschenhand gemachtes Heiligtum hineingegangen, in ein Abbild des wirklichen, sondern in den Himmel selbst, um jetzt vor Gottes Angesicht zu erscheinen für uns; auch nicht, um sich selbst viele Male zu opfern, wie der Hohepriester jedes Jahr mit fremdem Blut in das Heiligtum hineingeht; sonst hätte er viele Male seit der Erschaffung der Welt leiden müssen. Jetzt aber ist er am Ende der Zeiten ein einziges Mal erschienen, um durch sein Opfer die Sünde zu tilgen. Und wie es dem Menschen bestimmt ist, ein einziges Mal zu sterben, worauf dann das Gericht folgt, so wurde auch Christus ein einziges Mal geopfert, um die Sünden vieler hinweg zunehmen; beim zweiten Mal wird er nicht wegen der Sünde erscheinen, sondern um die zu retten, die ihn erwarten.

Hebr 9, 24–28

Diese arme Witwe hat mehr in den Opferkasten

hineingeworfen als alle andern

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Markus

In jener Zeit lehrte Jesus eine große Menschenmenge und sagte: Nehmt euch in Acht vor den Schriftgelehrten! Sie gehen gern in langen Gewändern umher, lieben es, wenn man sie auf den Marktplätzen grüßt, und sie wollen in der Synagoge die Ehrensitze und bei jedem Festmahl die Ehrenplätze haben. Sie fressen die Häuser der Witwen auf und verrichten in ihrer Scheinheiligkeit lange Gebete. Umso härter wird das Urteil sein, das sie erwartet. Als Jesus einmal dem Opferkasten gegenübersaß, sah er zu, wie die Leute Geld in den Kasten warfen. Viele Reiche kamen und gaben viel. Da kam auch eine arme Witwe und warf zwei kleine Münzen hinein. Er rief seine Jünger zu sich und sagte: Amen, ich sage euch: Diese arme Witwe hat mehr in den Opferkasten hineingeworfen als alle andern. Denn sie alle haben nur etwas von ihrem Überfluss hineingeworfen; diese Frau aber, die kaum das Nötigste zum Leben hat, sie hat alles hergegeben, was sie besaß, ihren ganzen Lebensunterhalt.

Mk 12, 38–44

Urteilen

zu Markus 12,38-44

Das mit dem Urteilen ist oft schnell geschehen. Wenn wir auch bei Markus die harsche Kritik Jesu an den Pharisäern und Schriftgelehrten lesen, haben wir – allein durch die Wirkungsgeschichte der Texte – ein eher abwertendes Urteil. An der Kritik an diesen Berufsständen ist gewiss etwas dran. Sonst gäbe es nicht diese Überlieferungen. In den christlichen Gemeinden hat diese Zurückweisung zudem einen zusätzlichen Kontext: Es galt, sich in der Zeit der Entstehung der Evangelien deutlich von den jüdischen Gemeinden und deren Überlieferungen abzugrenzen.

 

Die Schriftgelehrten waren Theologen, kannten sich u. a. gut in der Tora und in den Schriften der Propheten aus. Sie waren aber auch Juristen, die Instanz, die die Gesetze auslegte und in praktische Rechtsprechung übertrug. Kritik wird an anderer Stelle auch an den Pharisäern geübt. Sie setzen sich aus gläubigen Männern zusammen, die sich zum Ziel gesetzt haben, der Tora im Alltagsleben wieder Geltung zu verschaffen. Die Priesterschaft hatte sich so in ihrem Stand etabliert, dass sie für die Pharisäer nicht mehr glaubwürdige Zeugen der Weisung Gottes waren.

 

Das sind die Idealbeschreibungen zu Schriftgelehrten und Pharisäern. Dahinter stehen aber konkrete Menschen. Wie wir das bei vielen öffentlichen Gruppierungen und Ämtern kennen: Oftmals bleiben die Amtsträger in ihrer Persönlichkeit hinter dem Ideal zurück. So wird es auch mit denen gewesen sein, von denen der Evangelist Markus uns die Mahnung Jesu überliefert. Wie immer: Wir haben ein Dokument aus einer uns unterscheidenden Zeit und von Menschen vor uns, die nicht einfach mit unserer Situation gleichzusetzen sind. Aber diese Episoden laden ein, uns Inspiration, vielleicht auch betreffende Mahnung für uns selbst zu sein.

 

Wir können auch Parallelen entdecken in Zuständen, in denen wir uns gerade befinden. Die Krise der Kirche, die auch viel an Amtsträgern festgemacht wird, wird vielen von uns im Betrachten der Szene in den Blick kommen. Wieweit ein schnelles und pauschales Urteil (im Sinne der Abwertung) den einzelnen Amtsträgern als Personen gerecht wird, muss fair bedacht werden. Nicht zu übersehen ist, dass die Ausstattung der Ämter – an teils absolutistischer Machtfülle und an äußeren Attributen dieses Machtanspruches - hellhörig macht auf die entschiedene Kritik Jesu. In der Gemeindeversammlung zum Thema: „Warum ich (dennoch?) in der Kirche bleibe“ wurde ausdrücklich an diese Kritik Jesu an den religiösen Autoritäten des 1. Jahrhunderts erinnert.

 

Der Erzähler lässt Jesus nicht zu einer näher differenzierten ‚großen Menschenmenge‘ sprechen. Es waren interessierte Zuhörende, denn Markus berichtet: ‚Sie hörten ihm mit Freude zu.‘ Was er sagt, hat grundsätzliche Bedeutung. Er spricht eine Warnung aus: ‚Nehmt euch in Acht vor den Schriftgelehrten!‘ Die Mahnung ruft alle zur Wachsamkeit auf, die religiösen Autoritäten begegnen. Stimmt, was sie sagen? Mit welchen Ansprüchen sind die unter den Menschen? Als Zuhörende des Markusevangeliums haben wir noch sehr deutlich im Gedächtnis, dass die Welt Jesu den Statusverzicht sucht. Das Dienen, das Dienersein ist die Haltung, die dem Menschen nach dem Bild Jesu gerecht wird (9,35ff).

 

Wir können diese Kritikpunkte nachvollziehen. Wenn wir diese kopfnickend bejahen: „Ja, so ist es bei Amtsträgern bis auf den heutigen Tag!“, dann ist es nötig, dennoch auf die jeweilige Person zu schauen. Sie mag eingebunden sein in religiös wie auch gesellschaftlich ritualisierte Formen, lebt aber persönlich aus einem glaubwürdigen anderen Habitus.

Die Kritik des Evangeliums: Das Amt verführt zu Machtstellungen, die sich in einem vermeintlich einforderbaren Status äußert. ‚Sie gehen in langen Gewändern umher und lieben es, wenn man sie auf den Marktplätzen grüßt.‘ Wer denkt da nicht an die höfischen Kleidungsstücke, die Kleriker, vor allem höhere Amtsträger bis auf den heutigen Tag bewusst als Rangstufen markierende Gewänder tragen? Die Farben von schwarz über violett und purpurrot bis weiß. Die liturgischen Gewänder haben (außer der Albe, dem ‚Taufkleid‘) Anleihen am höfischen Zeremoniell des Kaiserkultes. Die Kritik Jesu muss hellhörig machen! Kleider machen Leute. Und selbst wenn die sie tragende Person außerhalb des Amtes ganz anders denkt und handelt: Die Kleidung wird zu einem Statussymbol, das fast automatisch die Abstufung zu anderen Mitmenschen ausdrückt.

 

Das Grüßen auf öffentlichen Plätzen kann ein Zeichen der ehrlichen Verbindung sein – wie man sich eben begrüßt. Wenn die Erwartung dahinter steht, dass man das kraft seines Amtes verdient hat, ist es schräg. Bleibt als Frage, warum die Kirche über die Jahrhunderte ihrer Geschichte der Verlockung des Zeremoniellen mehr gefolgt ist als der Mahnung Jesu. Das Zeremoniell bedient eben auch bestimmte archaische Bedürfnisse der Menschen – die bekannte Paradoxie von Erwartung, wie sie uns von Jesus überliefert sind, und Erwartung des menschlichen Gemüts.

 

Als weitere Vorwürfe formuliert der Evangelist durch die Aussage Jesu: ‚Sie fressen die Häuser der Witwen auf und verrichten in ihrer Scheinheiligkeit lange Gebete.‘ Das mit den Häusern finden wir in verwerflichen Finanzaktionen und Erbschleichereien wieder. Das mit der Scheinheiligkeit der äußeren Frömmigkeitsübungen hängt von denen ab, die sich so zeigen. In diesem Punkt werden wir mit einem schnellen Urteil noch vorsichtiger sein müssen. Es gibt Amtsträger, die aus ganzem Herzen lange Gebete halten. Es mag welche geben, die sich Mühe geben, dass sie darin von möglichst vielen gesehen und deswegen hoch geschätzt werden.

 

Die Kritik Jesu gegen die Schriftgelehrten fällt so hart aus, weil die Schriftgelehrten als Kenner der Tora und vor allem der Kritik der Propheten es besser wissen müssten. Gleiches mag an die Amtsträger und Schriftkundigen heute gerichtet sein. Je größer das Wissen um das uns überlieferte Maß Jesu ist, um so härter die Mahnung und der Ruf zur Umkehr.

 

Ein Vorwurf richtet sich gegen die Schriftgelehrten, die die Witwen übervorteilen. Viele der Propheten legen den Finger in die Wunde des Umgangs mit den weitgehend schutzlosen und oft sehr armen Witwen und Waisen. Es wird kein Zufall sein, dass der Evangelist an die Episode des Urteils Jesu über die Schriftgelehrten nun das Beispiel der Witwe gesetzt hat. Sie scheint verstanden zu haben, was die Haltung Jesu auszeichnet. Gegen mit Macht kalkulierenden Schriftgelehrten wird bewusst das Bild der armen Witwe gesetzt. Sie hat mehr von der Haltung zum Reich Gottes verstanden als die, die sich mit ihrem Beruf der Verbindung zu und mit Gott gewidmet haben.

 

Wenn wir die Geschichte dieser Frau hören, werden sich Gedanken aufdrängen: War es sinnvoll, geschweige denn ein Gebot Gottes, dass diese arme Frau alles ‚hergegeben hat, was sie besaß, ihren ganzen Lebensunterhalt‘? An dieser Grenzwertigkeit wird erkennbar, dass hier ein Symbol für die Haltung dargestellt ist. Es ist die Haltung, alles von Gott zu erwarten. Vor allem der Kontrast zur vorherigen Episode um die Schriftgelehrten hebt diesen Aspekt der Nachfolge hervor.

 

Das Verhalten der Witwe dient nicht der Bloßstellung, nicht der Verurteilung derer, die haben. Von denen wird ausdrücklich betont: ‚Viele Reiche kamen und gaben viel.‘ Darin drückt sich die Würdigung der Gebebereitschaft derer aus, die wohlhabend sind.

 

Markus stellt die Witwe dann ausdrücklich ins Rampenlicht. Jesus leitet seine Würdigung der Haltung der Witwe mit einem unterstreichenden, fast feierlich anmutenden ‚Amen, ich sage euch!‘ ein.

 

Der erste Teil unserer Perikope liefe Gefahr, sich in der Kritik an den religiösen Autoritäten zu weiden und sich zurückzulehnen, weil man selbst ja nicht in deren Stellung ist. Manche werden sich vielleicht auch angesprochen fühlen, weil sie Menschen des öffentlichen Lebens sind. Damit stehen sie ebenso in der Gefahr des Missbrauchs ihrer Macht und ihres Status. Das hat schon das Jesuswort in Frage gestellt: ‚Wer bei euch der Erste sein will, soll der Sklave aller sein.‘

 

Im Gegenbild der Witwe sind alle Zuhörenden angesprochen. Auf was können wir alles verzichten – von Status bis Vermögen –, um damit weiter zu reifen auf dem Weg unserer persönlichen Nachfolge?

 

Ihr Matthias Schnegg

 

 

Unser "Sonntagsblättchen" als PDF

Das Sonntagsblättchen Zweiundsreißigster Sonntag 2021
Für alle, die auf das 'Blättchen' nicht verzichten wollen, hier zum downloaden und ausdrucken … Die Formatierung ist für beidseitig, kann aber auch einseitig ausgedruckt werden. Bei beidseitg, dann bitte auf die Einstellung "entlang der kurzen Seite spiegeln" achten ... dann klappts auch mit dem Drucker ;-)
sonntag-07-11-2021.pdf
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Caritas Sammlung

Die Sammlung fand bereits im September statt. Nun haben wir alle Einzahlungen auf das Konto der Kirchengemeinde berücksichtigen können. Sehr groß ist wieder Ihre Bereitschaft, unser diakonisches Engagement zu stärken: Insgesamt sind sehr stolze 4098,46 € zusammengetragen worden, darunter eine sehr große Einzelspende von 2.500,00 €. Es ist überwältigend - und so motivierend, dass wir den Armen immer wieder Stärkung ihrer Lebensumstände geben können. Die Aufstellung der Hilfen, die das Jahr über dank Ihrer großzügigen Spenden möglich sind, sind im Zusammenhang des Caritassonntags veröffentlicht worden. Danke allen, die dieses Mittel zur Verfügung stellen konnten und mochten. 10% dieser Sammlung gehen an den Diözesan-Caritasverband als Ermöglichung von Solidarität übergeordneter Notlagen. Letzte aktuelle entsprechende Hilfsaktion galt den Flutopfern im Bereich unseres Bistums.

missio - Kollekte

Am Weltmissionssonntag Ende Oktober haben wir bisher (durch die Kollekte im Gottesdienst, ohne Berücksichtigung möglicher Überweisungen) 527,00 € für das Hilfswerk missio zusammengetragen. Auch dafür von Herzen Dank!

KV-Wahl

An diesem Sonntag findet die Wahl der Hälfte des Kirchenvorstandes statt. Danke allen, die die Wahl auf- und ernstnehmen und ihre Stimme abgeben. Danke allen, die sich zur Wahl gestellt haben. Es geht um eine bedeutende Verantwortung für die Kirchengemeinde als juristischer Person, u.a. mit der Sorge um Mitarbeiterschaft, Finanzen, Baumaßnahmen, Sorge um das historische Erbe.

Stadt ohne Glanz

Stadt ohne Glanz - so lautete der Titel einer Veröffentlichung im Kölner Stadt-Anzeiger. Darin war die von Graffiti beschmierte Wand des Heizhauses der Sakristei abgebildet. Die Texte speziell zu Lyskirchen legten nahe, dass die Eigentümer keinen Sinn für das historische Erbe hätten. Ich wurde entsprechen aus der Gemeinde angefragt.

 

Daraufhin habe ich dem Leserforum der Zeitung einen Leserbrief geschrieben, den die Zeitung aber trotz mehrmaliger Bitte nicht veröffentlichte. Um den Nachfragenden aus der Gemeinde zumindest den Wortlaut zugängig zu machen hier der Text des Leserbriefen vom 26.10.2021:

"Stadt ohne Glanz"


Unter der Überschrift ‚Kein Sinn für das historische Erbe‘ wird das Graffiti am ehemaligen Heizhaus/Sakristei der romanischen Kirche St. Maria in Lyskirchen aufgeführt.
Als Pfarrer der Gemeinde weise ich die Unterstellung zurück, die Gemeinde als Verantwortliche habe keinen Sinn für dieses Erbe.

 

Es ist auch nicht fair, ein altes Foto zum Beweis einzusetzen. Der dort gezeigte Zustand ist seit über einem Jahr behoben.


Zudem sei darauf hingewiesen, dass die denkmalrechtlichen Vorgaben ein ‚mal schnell Überpinseln‘ nicht erlauben. Der Schutz des Erbes braucht daher meist länger als man es sich wünscht. In diesem Fall 2 Jahre bis zur Fertigstellung, weil damit eine Restaurierung der Mauer verbunden war. 


Eine sorgfältigere Recherche hätte gut getan. 
Matthias Schnegg, Pfarrer an St. Maria in Lyskirchen.

Lesung von Stephan Wahl

Autor des ‚Ahr Psalms‘

am 16.11.2021 um 19 Uhr in St. Maria in Lyskirchen

„Zwischen Ahrpsalm und Klagemauer -
Ungehobelte Gedanken aus Jerusalem.“

 

Mit dem Ahrpsalm von Stephan Wahl, der als Priester in Jerusalem lebt, haben wir im Gottesdienst in St. Maria in Lyskirchen im Eindruck der Flutkatastrophe einen Ausdruck des Gebetes angesichts der Flut vor Gott bringen können.

 

Am 16.11.2021 kommt der Autor zu uns nach Lyskirchen und liest aus seinen Gedichtbänden „...träume ich von Flügeln" und den "Ungehobelten Gebeten“ (beide im Echter Verlag erschienen), ergänzt durch neue Psalmen, einschließlich des „Ahrpsalms" und seiner Geschichte, die in Jerusalem entstanden sind.

 

  • Beginn 19 Uhr - Der Eintritt ist frei, um Spenden zugunsten der Flutopfer an der Ahr wird gebeten.

 

Hinweis auf eine Veranstaltung des Kath. Bildungswerkes

  • Predigt-Werkgespräch

mit Pfr. Matthias Schnegg, Pfarrer in St. Maria Lyskirchen, Köln

Di., 16. November 2021, 17.30-18.30

Di., 14. Dezember 2021, 17.30-18.30

 

Textliche Grundlage des Predigt-Werkstatt-Gesprächs sind die Lesungstexte und das Evangelium des darauffolgenden Sonntags. Nach einer Hinführung des Referenten zu seinen ersten Gedanken, Fragen, Problemstellungen hinsichtlich der Texte und Vorüberlegungen für die Predigt sind die Teilnehmer/innen eingeladen, darüber ins Gespräch zu kommen.

 

 

Lesenacht - Ezechiel II. Teil

Am 13. November werden wir diese Lesung des 2. Teils des Prophetenbuches Ezechiel halten können - unter Berücksichtigung der 3G-Regelung. Die Lesung beginnt um 19 Uhr. Sie dürfen kommen und gehen, wie Sie mögen. Die Lesung wird mitgestaltet durch Musik und Tanz. Die immer sehr vielfältige und kommunikative Agape müssen wir auch bei dieser Lesung - wie bei der im August - weiterhin einschränken. Das hat der guten Stimmung aber keinen Abbruch getan.

 

  • Herzliche willkommen zur Lesung eines nicht nur eingängigen,
    aber gerade darin spannenden Prophetentext.

07.11.2021 - 14.11.2021

 

Zweiunddreißigster Sonntag

im Jahreskreis*

18.00 Uhr Heilige Messe der Gemeinde

Kollekte LyskirchenSonntag

 

Freitag:        

18.00 Uhr      Wortgottesdienst

20.00 Uhr      Bibelgespräch Online

 

Samstag:      

ab 19.00 Uhr 39. Lesenacht – Buch Ezechiel 2. Teil

nachterfahrung – wort-tanz+musik

 

Dreiunddreißigster Sonntag

im Jahreskreis*

18.00 Uhr Heilige Messe der Gemeinde

Sechswochenamt Christian Brünker

 


* Wegen begrenzt zugelassener Teilnehmerzahl müssen Sie Ihre Mitfeier der Sonntagsmesse leider bitte bis jeweils Freitag 12 Uhr im Pfarrbüro anmelden: Montag-Mittwoch und  Freitag von 9 – 12 Uhr, Donnerstag von 15 – 18 Uhr Telefonisch: 0221/214615 oder per Mail:
pfarrbuero@lyskirchen.de