Wort des Bischofs

Hungersnot im Jemen

Bitte, nicht wegschauen

Benjamin marx lyskirchen krippe jemen
Ein Helfer "misst" die Arme eines Kindes im Jemen um den Grad der Unterernährung festzustellen ...

Köln, am

heutiger Tag

Für die verfolgten Christen

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Der HERR
segne dich und behüte dich.

 

Der HERR
lasse sein Angesicht leuchten  über dir und sei dir gnädig.

 

Der HERR
hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.

 

Numeri 6,24-26

Gebet der Vereinten Nationen

Herr, unsere Erde ist nur ein kleines Gestirn im großen Weltall. An uns liegt es, daraus einen Planeten zu machen, dessen Geschöpfe nicht von Kriegen gepeinigt werden, nicht von Hunger und Furcht gequält, nicht zerrissen in sinnlose Trennung nach Rasse, Hautfarbe oder Weltanschauung. Gib uns den Mut und die Voraussicht, schon heute mit diesem Werk zu beginnen, damit unsere Kinder und Kindeskinder einst mit Stolz den Namen Mensch tragen.

 

Sie salbten David  zum König von Israel

 

Lesung aus dem zweiten Buch Sámuel

 

In jenen Tagen kamen alle Stämme Israels zu David nach Hebron und sagten: Wir sind doch dein Fleisch und Bein. Schon früher, als noch Saul unser König war, bist du es gewesen, der Israel hinaus und wieder nach Hause geführt hat. Der Herr hat zu dir gesagt: Du sollst der Hirt meines Volkes Israel sein, du sollst Israels Fürst werden. Alle Ältesten Israels kamen zum König nach Hebron; der König David schloss mit ihnen in Hebron einen Vertrag vor dem Herrn und sie salbten David zum König von Israel.

2 Sam 5, 1–3

 

 

Er hat uns aufgenommen in das Reich seines geliebten Sohnes

 

Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Gemeinde in Kolóssä.

 

Schwestern und Brüder! Dankt dem Vater mit Freude! Er hat euch fähig gemacht, Anteil zu haben am Los der Heiligen, die im Licht sind. Er hat uns der Macht der Finsternis entrissen und aufgenommen in das Reich seines geliebten Sohnes. Durch ihn haben wir die Erlösung, die Vergebung der Sünden. Er ist Bild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene der ganzen Schöpfung. Denn in ihm wurde alles erschaffen im Himmel und auf Erden, das Sichtbare und das Unsichtbare, Throne und Herrschaften, Mächte und Gewalten; alles ist durch ihn und auf ihn hin erschaffen. Er ist vor aller Schöpfung und in ihm hat alles Bestand. Er ist das Haupt, der Leib aber ist die Kirche. Er ist der Ursprung, der Erstgeborene der Toten; so hat er in allem den Vorrang. Denn Gott wollte mit seiner ganzen Fülle in ihm wohnen, um durch ihn alles auf ihn hin zu versöhnen. Alles im Himmel und auf Erden wollte er zu Christus führen, der Frieden gestiftet hat am Kreuz durch sein Blut.

Kol 1, 12–20

 

 

Jesus, denk an mich, wenn du in dein Reich kommst

In jener Zeit verlachten die führenden Männer des Volkes Jesus und sagten: Andere hat er gerettet, nun soll er sich selbst retten, wenn er der Christus Gottes ist, der Erwählte. Auch die Soldaten verspotteten ihn; sie traten vor ihn hin, reichten ihm Essig und sagten: Wenn du der König der Juden bist, dann rette dich selbst Über ihm war eine Aufschrift angebracht: Das ist der König der Juden. Einer der Verbrecher, die neben ihm hingen, verhöhnte ihn: Bist du denn nicht der Christus? Dann rette dich selbst und auch uns! Der andere aber wies ihn zurecht und sagte: Nicht einmal du fürchtest Gott? Dich hat doch das gleiche Urteil getroffen. Uns geschieht recht, wir erhalten den Lohn für unsere Taten; dieser aber hat nichts Unrechtes getan. Dann sagte er: Jesus, denk an mich, wenn du in dein Reich kommst! Jesus antwortete ihm: Amen, ich sage dir: Heute noch wirst du mit mir im Paradies sein.

Lk 23, 35b–43

 

 

Ohne Macht

zu Lukas 23,35-43

Eine aggressive Stimmung der Herausforderung liegt über den geschilderten Ereignissen. Wir sind in der Erzählung des Lukasevangeliums mitten in der Passionsgeschichte. Das Verhör Jesu ist gelaufen. Das Todesurteil ist gesprochen. Die Machtlosigkeit Jesu ist greifbar. Der Sieg der Widersacher steht kurz vor der Vollendung. Jesu ‚Kommentar‘ zu all dem: ‚Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.‘ Dieser Ausspruch ist gestützt von einer anderen Dimension, einer jenseits der Angst vor Verhöhnung, Leiden und Tod. Der Evangelist unterstreicht damit noch einmal, dass die Gegner Jesu (aber auch viele seiner Schüler) nicht wirklich verstanden haben, um was es Jesus ging.

 

Wie sollte man das auch verstehen? Glaube an Gott, Glaube an Jesus als dem Christus nährt sich doch oft aus der Sehnsucht, dass Gott verhindernd eingreifen kann, wo menschliche Macht nicht ausreicht. Viele Gebete erflehen Gottes Hilfe in der Ohnmacht menschlicher Bedrängnis. Und wenn die nicht erfüllt werden, hinterlässt das nicht selten Enttäuschung, manches Mal auch Abwendung. Gott bringt, was seiner Allmacht als Möglichkeit zugesprochen wird.

 

In der Passionsszene unseres Textausschnittes kommt dieses Erleben auch zum Zuge. Die führenden Männer, so erzählt der Evangelist, ‚verlachen ihn und sagen: Andere hat er gerettet, nun soll er sich selbst retten, wenn er der Christus Gottes ist, der Erwählte.‘ Gewiss spielt die Häme des Siegers über den Unterlegenen eine Rolle, wenn Spott und Verlachen Ausdruck finden. Als Zuhörende dürfen wir uns zumindest auch im Gedanken wiederfinden, dass hinter dem Verlachen vielleicht auch eine Enttäuschung steht. Wie ohnmächtig können Menschen Gott erleben, wenn sie seine Macht erwarten?

 

Das Evangelium hat viel von der heilenden Kraft des Wirkens Jesu erzählt. Nicht selten schwingt – meist unausgesprochen – die Erschöpfung mit: Warum nicht bei mir, bei uns, in Leben bedrohender Situation; warum blieben wir in unserer Not ungehört? Im Bild der spottenden Männer mag so ein Unterton mitschwingen. Wenn er der Christus, der Messias Gottes wirklich ist, warum spielt er nicht seine göttliche Macht aus? Für die Glaubenden kann diese Ohnmacht gedeutet werden als die Solidarität, das Mitgehen Gottes in menschlich nicht verhinderbarem Leiden. Für Glaubende kann es aber auch die Benennung eines unauflösbaren Spannungsfeldes sein zwischen Zusage der Macht Gottes und Erfahrung der Ohnmacht Gottes.

 

In der Passionserzählung wird diese verhöhnende Schmähung des Gottessohnes ausgestaltet: Da ist das Verlachen der führenden Männer. Da sind die verspottenden Soldaten. Da ist der Widersinn der Aufschrift: ‚König der Juden‘. Da ist keine Königsmacht. Da ist wehrlose Schmach und Schande. Sie reichen dem König Essig, mit Wasser verdünnt. Das ist kein Trank der Könige. Das ist das Gesöff der einfachen Leute, auch derer, die sich jetzt über den leidenden Christus lustig machen.

 

Nicht nur Hohn, nicht nur Enttäuschung werden hier dargestellt. Es kommt auch die Macht des Bösen mit ins Spiel. Wir erinnern uns an einen fast gleichen Wortlaut in der Szene der Versuchung Jesu (4,1-13). Da kommt aus der Stimme des Satans auch immer der einleitende Satz: ‚Wenn du Gottes Sohn bist ...‘ In den Versuchungen wird das absolute Vertrauen Jesu in Gott ganz einsichtig. Das gilt auch in der Situation der Lebensbedrohung. Welche staunenswerte Größe und Stärke – und das inmitten einer offensichtlichen Kapitulation in die eigene Ohnmacht. Dieses absolute Vertrauen hat bei vielen Glaubenden eine menschliche Grenze. Und auch das Verständnis, warum Gott diese Ohnmachtserfahrung seinem Christus zumutet, bleibt vielen unzugänglich. Es bleibt zumindest das Zeugnis der Überlieferung, die auch das Lukasevangelium uns mitgibt. Die Verlockung, alles als unverständlich abzutun und das Vertrauen aufzugeben, kann da naheliegen.

 

Der zweite Teil unseres Textes spricht von der immer bleibenden Möglichkeit des neuen, des vertrauenden Blicks. Wir erfahren in der Erzählung, dass zwei weitere Leute, Verbrecher, mit Jesus gekreuzigt werden – im Kontrast zu dem unschuldig verurteilten Gerechten. Im Unterschied zur Erzählung des Markusevangeliums lässt Lukas nicht beide Mitgekreuzigten Jesus verhöhnen. Lukas sieht die bleibende Möglichkeit der Umkehr, der Neuorientierung auf Gott, des neuen Vertrauens in die Wirkmacht Gottes. Und das trotz gegenteiliger Erfahrung in der konkreten Situation – hier der Hinrichtung. In der Figur des einen Verbrechers wird das drängende Thema der Ohnmacht Gottes wieder vorgehalten. Das beinhaltet vielleicht auch wieder die Enttäuschung in Bezug auf die göttliche Macht: ‚Bist du denn nicht der Christus? Dann rette dich selbst und auch uns‘, spricht einer der Mitgekreuzigten.

 

Diese Enttäuschung wandelt sich in Hohn. Was ist das für ein Messias, für ein ‚Sohn Gottes‘, der in Ohnmacht hängt? Was ist das für eine Macht Gottes, die nicht um der Gerechtigkeit willen eingreift? Solche Fragen können Leute immer wieder stellen, die von der Durchsetzungskraft und Souveränität Gottes mehr erwarten. Manchen hilft hier auch nicht, im Mit-Leiden und in der Ohn-Macht ein Zeichen der Solidarität Gottes in Leiden und Ohnmacht zu erkennen. Dafür ist die Kraft, von Leiden verschont sein zu wollen, meist zu stark. Es ist ja auch eine gesunde Energie. Dennoch sind Leiden und Ohnmacht in der Welt. Sie sind Anfragen an ein zu geglättetes Gottesbild. Sie sind Anfragen an die Macht Gottes. Sie sind Anfragen an das Vertrauen, dennoch auf diesen Gott sein Leben zu setzen.

 

In der lukanischen Erzählung dieser Szene kommt der zweite Mitgekreuzigte zur Sprache. Er setzt auf Gott, auf Gottes Erhabenheit und auf die Gerechtigkeit. Die Erhabenheit Gottes macht Gott nicht menschenfassbar. Die Gerechtigkeit ist für den Verbrecher in unserer Szene erst einmal eine Frage der Verantwortung und der Konsequenz, die sich aus den Taten ergibt. So spricht der zweite Mitgekreuzigte zum anderen, der sich in Enttäuschung und Hohn ergeht: ‚Nicht einmal du fürchtest Gott? Dich hat doch das gleiche Urteil getroffen. Uns geschieht recht, wir erhalten den Lohn für unsere Taten; dieser aber hat nichts Unrechtes getan.‘

 

Den Zuhörenden dieser Szene wird eine andere Perspektive eröffnet. Enttäuschung und daraus gewachsener Spott sind die eine Möglichkeit, sich zur Ohnmachtserfahrung zu verhalten. Eine andere Möglichkeit ist die der Anerkenntnis der Erhabenheit Gottes. Das macht Gott tatsächlich immer wieder auch unerreichbar für menschlichen Willen und für menschliche Erkenntnis.

 

Unser Text aus dem Lukasevangelium eröffnet eine andere Dimension. Sie ist umschrieben mit dem Begriff des ‚Reiches Gottes‘. Das ganze lukanische Evangelium spricht immer wieder von diesem Reich Gottes. Über das Jahr hin haben wir im Hören der Texte versucht, diesen großen Begriff vom Reich Gottes zu umschreiben. Vielleicht hilft es, darin auch die sich annähernde und die sich vollendende Gemeinschaft mit Gott zu sehen. Sich annähernd ist der Zustand unseres Lebens auf der Erde. Jesus wird uns in den Evangelien so vorgestellt, dass die Person Jesu dieser Annäherung der vollendeten Gemeinschaft mit Gott nicht bedarf: Jesus ist diese vollendete Gemeinschaft mit Gott. Darum ist er für die Glaubenden ‚zum Urheber ewigen Heils‘ geworden, wie es der Hebräerbrief (5,9) ausdrückt. Seine gelebte Gerechtigkeit Gottes ist Wegweiser, dass wir in diese sich vollendende Gemeinschaft mit Gott hineinwachsen – indem wir versuchen, in unserer Lebensgestaltung hinter Jesus herzugehen.

 

Die letzte Vollendung der Gemeinschaft mit Gott, das Finden der ewigen Heimat, wird auch ein Geschenk Gottes sein, ein Geschenk, das aus unserem Vertrauen auf Gott erkenntlich wird. Das Vertrauen muss mitgehen durch Leiden und Ohnmacht. Das bleibt angesichts unserer Erwartung an die eingreifende Macht Gottes immer eine Herausforderung.

 

In unserer Szene am Kreuz spricht der zweite Mitgekreuzigte seinen Wunsch auf Vollendung aus – eine Vollendung trotz allen Unrechts, das ihn ans Kreuz brachte: ‚Jesus, denk an mich, wenn du in dein Reich kommst.‘ Ein solches Vertrauen bleibt nicht folgenlos. Daher endet unser Text mit der Zusage der Verheißung: ‚Amen, ich sage dir: Heute noch wirst du mit mir im Paradies sein.‘ Der Evangelist bekräftigt sein Vertrauen, dass es jenen ‚Zustand‘ geben wird, den wir als die vollendete, unbegrenzte Gemeinschaft mit Gott nennen. Unser Zuhausesein.

 

Ihr Matthias Schnegg

24.11.2019 - 01.12.2019

Letzter Sonntag im Jahreskreis

Christkönigssonntag

11.00 Uhr ›Mess op Kölsch‹

Für die Lebenden und Verstorbenen der Karnevalsgesellschaften Alt-Severin, Fidele Kaufleute Köln, Löstige Ubier und Lyskircher Junge

18.00 Uhr Heilige Messe
der Gemeinde

Freitag:

18.00 Uhr Heilige Messe in der Krypta

Anschließend Bibelgespräch im Pfarrsälchen

 

Samstag:

14.00 Uhr Taufe Juliane Löbach

 

1. Advent 2019:

18.00 Uhr Rorate-Messe
zum 1. Advent

Kollekte: LYSKIRCHENSonntag

 

NOTEL

Victoriastr. 12

50668 Köln

Heilige Messe im NOTEL
jeweils dienstags

und donnerstags 
um 18.45 Uhr

... schon wieder ein Jahr

  • Krippenaufbau und geschlossene Kirche 

Wegen des Krippenaufbaus bleibt die Kirche bis zum 1. Adventssonntag geschlossen. Zur Messfeier am Freitagabend bitte den Eingang zur Krypta über die Rheinuferstraße nutzen.

 


Adventsaktion zugunsten des Notels

Liebe Gemeinde,

 

es ist eine sehr tragende Tradition, dass Sie als Gemeinde im Advent für die Gäste des Notels dringend benötigte Sachen spenden. Auch dieses Jahr möchten wir Sie bitten, uns zu unterstützen. Wir brauchen Salami, Obstkonserven, Nutella, Zahnbürsten, Deo-Spray (aus hygienischen Gründen bitte keine Roller) und Rasierschaum.

 

Wir freuen uns über alles, was sie geben mögen. Es ist ein sehr wertschätzendes und solidarisches Zeichen mit den Menschen auf der Straße, dass uns im Notel sehr trägt.

 

Vielen Dank und wir im Notel

wünschen Ihnen einen guten Weg auf Weihnachten hin!

Bärbel Ackerschott

 

LesenachtDank

Die 37. Lesenacht am 16. November war ein eindrückliches Erleben – mit dem 1. Teil des Propheten Ezechiel. Sperrige Texte mit einem gewaltigen Gottesbild, zugleich Texte mit dem Durchscheinen einer Aktualität, die nicht nur in den 8. vorchristliche Jahrhundert reicht.

 

Danke allen, die als Mithörende dabei sein konnten und mochten. Danke dem Team aller, die mit ihren Talenten dazu beigetragen haben, dass das Zusammenwirken einen Resonanzraum für die Botschaft werden konnte – in den Elementen von Wort, Tanz, Musik und Gastfreundschaft. Danke für die Möglichkeit dieses Erlebens mit einer Tradition der ‚nachterfahrung‘, die wir seit 2001 zweimal im Jahr in Maria Lyskirchen pflegen.

Krippenempfang

Wer mitwirken mag – in der Sakristei liegt eine Liste aus, in der Sie sich mit Datum und Stundenumfang eintragen können. Bei Bedarf gibt unser Küster Kläden weitere Auskunft zum Ablauf dieser Dienste. Wir sind dankbar für jede/n, die mitwirken mögen.

Adventskonzert

Das traditionelle Adventskonzert des Kammerorchesters Overath unter der Leitung von Egon Gernemann wird in diesem Jahr wieder am Samstag vor dem 3. Advent sein: 14. Dezember um 17 Uhr. Herzlich willkommen!

ADVENTSKONZERT PROGRAMM
programm-konzert.pdf
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