Wort des Bischofs

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Der HERR
segne dich und behüte dich.

 

Der HERR
lasse sein Angesicht leuchten  über dir und sei dir gnädig.

 

Der HERR
hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.

 

Numeri 6,24-26

Ein großes Zeichen erschien am Himmel:
eine Frau, mit der Sonne bekleidet, der Mond unter ihren Füßen

 

Lesung aus der Offenbarung des Johannes.

 

Der Tempel Gottes im Himmel wurde geöffnet und in seinem Tempel wurde die Lade seines Bundes sichtbar: Dann erschien ein großes Zeichen am Himmel: eine Frau, mit der Sonne bekleidet; der Mond war unter ihren Füßen und ein Kranz von zwölf Sternen auf ihrem Haupt Sie war schwanger und schrie vor Schmerz in ihren Geburtswehen. Ein anderes Zeichen erschien am Himmel und siehe, ein Drache, groß und feuerrot, mit sieben Köpfen und zehn Hörnern und mit sieben Diademen auf seinen Köpfen. Sein Schwanz fegte ein Drittel der Sterne vom Himmel und warf sie auf die Erde herab. Der Drache stand vor der Frau, die gebären sollte; er wollte ihr Kind verschlingen, sobald es geboren war. Und sie gebar ein Kind, einen Sohn, der alle Völker mit eisernem Zepter weiden wird. Und ihr Kind wurde zu Gott und zu seinem Thron entrückt. Die Frau aber floh in die Wüste, wo Gott ihr einen Zufluchtsort geschaffen hatte. Da hörte ich eine laute Stimme im Himmel rufen: Jetzt ist er da, der rettende Sieg, die Macht und die Königsherrschaft unseres Gottes und die Vollmacht seines Gesalbten.

Offb 11, 19a; 12, 1–6a.10ab

 

 

In Christus werden alle lebendig gemacht werden:
Erster ist Christus; dann folgen alle, die zu ihm gehören

 

Lesung aus dem ersten Brief des Apostels Paulus an die Gemeinde in Korínth.

 

Schwestern und Brüder!

Christus ist von den Toten auferweckt worden als der Erste der Entschlafenen. Da nämlich durch einen Menschen der Tod gekommen ist, kommt durch einen Menschen auch die Auferstehung der Toten. Denn wie in Adam alle sterben, so werden in Christus alle lebendig gemacht werden. Es gibt aber eine bestimmte Reihenfolge: Erster ist Christus; dann folgen, wenn Christus kommt, alle, die zu ihm gehören. Danach kommt das Ende, wenn er jede Macht, Gewalt und Kraft entmachtet hat und seine Herrschaft Gott, dem Vater, übergibt. Denn er muss herrschen, bis Gott ihm alle Feinde unter seine Füße gelegt hat. Der letzte Feind, der entmachtet wird, ist der Tod. Denn: Alles hat er seinen Füßen unterworfen.

 

1 Kor 15, 20–27a

 

 

Der Mächtige hat Großes an mir getan: Er erhöht die Niedrigen

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas

In jenen Tagen machte sich Maria auf den Weg und eilte in eine Stadt im Bergland von Judäa. Sie ging in das Haus des Zacharías und begrüßte Elisabet. Und es geschah: Als Elisabet den Gruß Marias hörte, hüpfte das Kind in ihrem Leib. Da wurde Elisabet vom Heiligen Geist erfüllt und rief mit lauter Stimme: Gesegnet bist du unter den Frauen und gesegnet ist die Frucht deines Leibes. Wer bin ich, dass die Mutter meines Herrn zu mir kommt? Denn siehe, in dem Augenblick, als ich deinen Gruß hörte, hüpfte das Kind vor Freude in meinem Leib. Und selig, die geglaubt hat, dass sich erfüllt, was der Herr ihr sagen ließ. Da sagte Maria: Meine Seele preist die Größe des Herrn und mein Geist jubelt über Gott, meinen Retter. Denn auf die Niedrigkeit seiner Magd hat er geschaut. Siehe, von nun an preisen mich selig alle Geschlechter. Denn der Mächtige hat Großes an mir getan und sein Name ist heilig. Er erbarmt sich von Geschlecht zu Geschlecht über alle, die ihn fürchten. Er vollbringt mit seinem Arm machtvolle Taten: Er zerstreut, die im Herzen voll Hochmut sind; er stürzt die Mächtigen vom Thron und erhöht die Niedrigen. Die Hungernden beschenkt er mit seinen Gaben und lässt die Reichen leer ausgehen. Er nimmt sich seines Knechtes Israel an und denkt an sein Erbarmen, das er unsern Vätern verheißen hat, Abraham und seinen Nachkommen auf ewig. Und Maria blieb etwa drei Monate bei ihr; dann kehrte sie nach Hause zurück.

Lk 1, 39–56

 

 

 

Maria

zu Lukas 1,39-56

Als Mutter Jesu, den wir als den Christus, den Retter, den Erlöser verkünden, hat Maria im Glauben der Christenheit immer eine besondere Bedeutung gehabt. Zugleich tritt sie aber auch zurück vor dem, von dem das Heil Gottes uns zugesprochen ist. So erhebt Maria keinen Anspruch, als Miterlöserin bedacht zu sein. Sie ist kein gottgleiches Wesen. Sie ist ein Mensch, eingebettet in die Heilsgeschichte Gottes mit uns. Daher verwundert es auch nicht sonderlich, dass von Maria selbst nur wenig in der Heiligen Schrift überliefert wird. Es geht um das Handeln Gottes, das Handeln, das wesentlich im Leben Jesu ablesbar geworden ist

 

Der Evangelist Lukas hat eine ausgefeilte Kindheitserzählung sowohl von Johannes dem Täufer als auch von Jesus komponiert. Sie erhebt nicht den Anspruch, eine exakte historische Darstellung zu geben. Sehr gezielt weiß er die Erzählung zu lenken, auf dass Glaubende im Glauben bestärkt sein mögen. Diese Stärkung gilt vor allem den Haltungen, aus denen Menschen im Geist Jesu zu handeln bemüht sind.

 

Der erste Teil unseres Evangeliums lässt der Erzähler die Mütter der beiden Hauptpersonen der Kindheitsgeschichte einander begegnen. Diese Begegnung dient einer theologischen Dramaturgie. Elisabeth, die Unfruchtbare und Alte, hat auf Verheißung Gottes ein Kind empfangen. Das ist ein Zeichen göttlicher Allmacht. Ihr begegnet Maria, die so viel Jüngere, die sich als Schwangere alleine auf eine einwöchige Fußreise begibt. Das weckt bei den Zuhörenden Aufmerksamkeit. Zwei Frauen sind es, denen die ganze Aufmerksamkeit gelten soll. Durch sie wirkt Gott, so betont es der Erzähler.

 

Elisabeth erkennt – geleitet durch den Hl. Geist – die Bedeutung dieser Begegnung. All das, was später von Johannes dem Täufer und von Jesus erzählt werden wird, beruht auf der Bereitschaft und der Fähigkeit zu glauben: ‚Selig, die geglaubt hat, dass sich erfüllt, was der Herr ihr sagen ließ.‘

 

Die Antwort in dieses Vertrauen spricht in der lukanischen Erzählung Maria mit dem Gesang des Magnificats. Lukas greift hier auf ein im Alten Testament bekanntes Stilmittel zurück. Erzählungen werden durch einen poetischen Text eines Liedes unterbrochen. Es ist wie die theologische Reflexion eines Erlebens. Erlebt haben Elisabeth und Maria die außergewöhnliche Art ihrer Empfängnis. Die Erfüllung so menschenunwahrscheinlicher Verheißungen will das Vertrauen stärken, sich der Zusage Gottes zu überlassen. Es geht um die Erfahrung von Rettung durch Gott. Sehr bekannt aus der Erzählung der Rettung Israels aus der Knechtschaft in Ägypten ist das Lied der Miriam am Ende des Durchzuges durch das Rote Meer. Auch sie besingt die geschichtliche Erfahrung und deutet sie aus dem Glauben an das Wirken Gottes.

 

Lukas hat das Magnificat aus der Überlieferung übernommen. Er hat es gezielt an dieser Stelle eingesetzt. Sein ganzes weiteres Evangelium wird künden von Jesus, der Retter ist, Retter in der Not. Der Beginn des Magnificats stellt uns die Erfahrung der Maria vor Augen: Mit ‚Seele‘  und ‚Geist‘  stimmt sie den Lobpreis auf Gott an. ‚Seele‘  bezeichnet die ganze Vitalität ihrer Existenz. Mit allem, was sie ausmacht, mag sie Gott loben. Der ‚Geist‘  ist der göttliche Lebensodem in ihr (wie nach Gen 2 in jedem Menschen). Auch dieses Göttliche in ihr und durch sie schwingt jubelnd mit.

 

Den Grund dieses uneingeschränkten Lobes und Dankes erfahren wir sogleich: ‚Denn auf die Niedrigkeit seiner Magd hat er geschaut ... Der Mächtige hat Großes an mir getan.‘  Wenn auch Maria im Vordergrund steht, so kommt die Kraft dieses Liedes erst dann zu ihrem Ziel, wenn die Zuhörenden mit einstimmen mögen in dieses Lied von Dank und Würdigung. Man schaue unter diesem Aspekt in die eigene Biographie: Wo Gott auf das Arme an mir geschaut hat. Wo Gott Großes an mir gewirkt hat – ganz individuell betrachtet.

 

Im zweiten Teil des Liedes wird von Menschen gesprochen, die sich in unterschiedlichen, gegensätzlichen Lebenssituationen befinden. Wenn Gott in der Welt den ihm gebührenden Raum findet (fände), dann verkehren sich die Verhältnisse. Die Dichter des Liedes werden sich auf Erfahrungen berufen können, wenn sie anheben: ‚Er vollbringt mit seinem Arm machtvolle Taten.‘ Zuerst werden die benannt, die in Selbstsicherheit sich wähnen und das in der Haltung des Hochmutes nach außen tragen. Deren ‚Herz‘  wird zerstreut. Das Herz ist im biblischen Sprachgebrauch mehr als unser Verständnis von Herz und Emotion. Das Herz – biblisch verstanden – ist vor allem auch der Sitz des Verstandes. Wie sehr Verwirrung den Hochmut zerbricht, können wir uns leicht vorstellen.


Es folgen sehr kraftvolle Gegensätze – und immer gilt die Verheißung, gilt die Hoffnung den Schwächeren in den Gegensatzpaaren:
‚Mächtige stürzen vom Thron – Niedrige werden erhöht. Hungernde beschenkt er mit seinen Gaben – Reiche lässt er leer ausgehen.‘  Wir können diese beiden Beispiele als Symptome einer Haltung aus dem Geist Gottes verstehen. Mächtige gibt es nicht nur im politischen Kontext. Mächtige trifft man in Institutionen, in Gesellschaften, in der Ökonomie und in Beziehungen. Die Ermutigung des Textes geht dahin, dass eine Welt im Geist Gottes eine Umkehrung der Gewichtungen erfährt.

 

Wir merken, wie sehr Ungeduld uns packen kann, wenn wir die Gewalt der Mächtigen weiter am Werke sehen, weiter demütigend, zerstörerisch, entmutigend. Und wir mögen bewahrt bleiben von dem zynischen Wort an die Hungernden, denen Gaben versprochen sind, die sie nicht haben. Wenn der Evangelist dies dennoch wagt in sein Evangelium aufzunehmen, dann wohl möglich, weil er entsprechende Erfahrungen kennt – und weil über den weiteren Verlauf des Evangeliums diese Erfahrungen aus dem Leben Jesu überliefert werden. Es sind zukünftige, aber Hoffnung tragende Bilder.

 

Der dritte Teil des Magnificats spricht von Israel. Es soll angeknüpft werden an die überlieferten Erfahrungen Israels. Demnach gibt es ein Erleben Gottes als des Erbarmers – aufgrund der Verheißung an Abraham und alle ihm folgenden Generationen des Glaubens.

 

Das so kraftvolle Magnificat wird von Lukas der Maria in den Mund gelegt. Sie ist eine Frau, die offenbar solche lebendigen Erfahrungen des Wirkens Gottes gemacht hat. Gleichzeitig lässt das Lied schon anklingen, was durch das Leben mit dem erwachsenen Jesus erfahrbar wird.

Die beiden Frauen, Elisabeth und Maria, haben das Leben eröffnende Wirken Gottes in der Wahrnehmung des Evangelisten schon erfahren. Damit können sie glaubwürdige Zeuginnen sein. Sie sind aber auch ‚Türöffner‘ für eine Erfahrung mit Gott – gerade im Mut zur Umkehrung gesellschaftlicher Verhältnisse, wenn es um das Wohl des Menschen geht. Wie Gott seine Verheißungen an Israel erfüllt hat, so auch in der Gemeinschaft mit Jesus. Gott ist treu und zuverlässig – so eine der tragenden Botschaften des Magnificats. Die aus dem Glauben heraus gedeutete Erfahrung ist für den Evangelisten der eigentliche Grund der Hoffnung. Kraftvoll – ‚mit machtvollem Arm‘  – wirkt Gott. Und das dann einzigartig in der Erfahrung des Lebens, des Sterbens und der Auferweckung Jesu. Entschlossenheit und Treue sind wesentliche Eigenschaften Gottes.

 

Manchen ist gerade das Magnificat ein Lied der Hoffnung geworden. Es birgt ein großes Vertrauen in die Zusagen Gottes und ein Vertrauen, das sich nicht entmutigen lässt durch manchen offensichtlichen Widerpart im Erleben unserer Lebenswirklichkeit. Hoffnung, die sich noch nicht erfüllt sieht, braucht viel Vertrauenskraft. Der Evangelist stellt vermutlich nicht ohne Absicht gerade diese beiden Frauen so eindeutig als Menschen des Vertrauens wider menschliche Logik vor.

 

Maria ist eine der beiden. Sie ist die noch einmal Herausgehobenere, weil sie die Mutter Jesu ist. Von ihm bezeugt der Evangelist: ‚Er ist der Retter, der Herr!‘  Aus der Weihnachtsbotschaft mag uns noch nachklingen, dass er nicht unbedingt der Retter aus der Not ist, sondern der Retter in der Not. Und dann können wir leichter mit einstimmen: ‚Selig, wer glaubt, dass sich erfüllt, was der Herr uns sagen lässt.‘

 

Ihr Matthias Schnegg

 

 

Der 15. August, ein Feiertag wird 2050 Jahre alt ...

Kaiser Augustus, Maria aus Nazareth und Napoleon und der 15. August
Kaiser Augustus, Maria aus Nazareth und Napoleon und der 15. August

Der 15. August ist der weltälteste Feiertag, der heute noch gefeiert wird. In Italien wird er „Ferragosto“ genannt. Der Feiertag geht auf den ersten römischen Kaiser Augustus zurück: Am 13., 14. und 15. August 29 v. Chr. feierte dieser in Rom nach seinen Siegen über Marcus Antonius und Kleopatra bei Actium und Alexandria einen dreitägigen Triumph – offiziell für die Eroberung Ägyptens. Die Jahrestage und später nur der 15. August waren von da an im ganzen römischen Reich Feiertage „feriae Augusti“.

 

Das Fest „Mariä Aufnahme in den Himmel“ wurde im 5. Jahrhundert von Bischof Kyrill von Alexandrien eingeführt. Er legte es im Zuge der Christianisierung auf den 15. August, somit auf das wichtige römische Fest feriae Augusti … Die Feiertage des Augustus.

 

Bemerkenswert ist auch, dass der 15. August in dem streng laizistischen Frankreich als Feiertag bis heute noch Bestand hat. Unter Napoleon Bonaparte wurde der 15. August wiederbelebt. Nicht unbedingt, dass Napoleon ein besonderer Marienverehrer war, es war letztendlich sein Geburtstag, den er zum Feiertag erhoben hat. Napoleon Bonaparte wurde am 15. August 1769 in Ajaccio auf Korsika geboren. Da das Saarland über Jahre unter französischer Verwaltung stand hatte es auch die französische Feiertagsordnung und bis heute ist der 15. August auch im Saarland Feiertag.

 

Unser "Sonntagsblättchen" als PDF

Das Sonntagsblättchen vom 15. August 2021
Für alle, die auf das 'Blättchen' nicht verzichten wollen, hier zum downloaden und ausdrucken … Die Formatierung ist für beidseitig, kann aber auch einseitig ausgedruckt werden. Bei beidseitg, dann bitte auf die Einstellung "entlang der kurzen Seite spiegeln" achten ... dann klappts auch mit dem Drucker ;-)
Sonntag-15-08-2021.pdf
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Gemeindetreff

Es war kurzentschlossen - von einem Wochenende auf das andere. Und es war sehr schön, sich im Freien wieder einmal zu begegnen. Allen, die dabei waren, herzlichen Dank - ebenso all denen, die alles vor- und nachbereitet haben! Eine wieder sehr lebendige Erfahrung.

Agape-Gottesdienst

Der für den 7. September vorgesehene gemeinsame Agapegottesdienst mit der Obdachlosenseelsorge muss auch in diesem Jahr noch ausfallen. Diese Form des Gottesdienstes verträgt die nötigen Abstände nicht. So hoffen wir auf eine Möglichkeit 2022...

Tafel-Ausgabe

Seit November 2020 haben wir Kirche bzw. Pfarrhof für eine Ausgabe der ‚Tafel‘ bereitgestellt. Es ist - bei allen Fragen, die sich auch mit ergeben - ein für Bedürftige gern angenommenes Angebot an Lebensmittelausgabe. Die ‚Tafel‘ in Lyskirchen findet donnerstags statt. Gut gebraucht werden könnten noch 1-2 Mitarbeitende aus dem gemeindlichen Kontext, um die vielfältigen Aufgaben etwas breiter verteilen zu können. Interessierte Bereite können sich bitte im Pfarrbüro (214615 oder pfarrbuero@lyskirchen.de) oder in der Sakristei melden.

Gottesdienstanmeldung

Leider müssen wir nach wie vor die Anmeldung zu den Sonntagsgottesdiensten beibehalten. Eine Bitte, sich möglichst abzumelden, wenn absehbar ist, dass die Mitfeier doch nicht geht. Dann haben die gewiss einen Platz für die, die ohne Anmeldung kurzentschlossen kommen - was ja grundsätzlich auch willkommen ist! Danke für die Nachsicht.

Warum ich (dennoch?) in der Kirche bleibe - Einladung zu einem weiteren Austausch

Nach der letzten Gemeindeversammlung zu diesem Thema wünschen sich mehrere zur Fortführung der Gespräche. 

 

Die positive Atmosphäre, die ein Gesprächskreis zum Thema des persönlichen Glaubensbekenntnisses vor einigen Jahren entwickelte, hat motiviert, noch einmal ein solches Angebot zu machen; das heißt: in einer kleinen Gruppe sich zu treffen und eine Gelegenheit zu schaffen, über persönliche Erfahrungen zu spirituellen Themen in ein Gespräch zu kommen. Dabei geht es weniger um theologische Erörterungen, sondern um den Austausch bewegender Fragen, wie sie auch in der Gemeindeversammlung auftauchten. 

 

Die Rahmenbedingungen könnten etwa sein: einmal monatlich sich für ca. 1,5 Stunden im Pfarrsaal in einer offenen Gruppe zu treffen. In Frage kämen Montag, Dienstag oder Donnerstag (Beginn zwischen 17.30 und 19.00h). Starten wird diese Gruppe nach Absprache mit den Interessenten Ende September.

 

Zu dieser Runde sind noch Plätze frei.

Interierte melden sich bitte bei Jo Schnorrenberg (Tel Nr. 231022 (AB) oder per Mail (jo.schnorrenberg@t-online.de). Er wird sich dann zurückmelden.

‚nachterfahrung‘ - Treffen der Ausführenden und Ankündigung der Lesung am 21.8.21

Am kommenden Dienstag treffen sich nach pandemiebedingter Pause von über einem Jahr alle an der Lesenacht Beteiligten zum Jahrestreffen - u.a. zum Gedankenaustausch zu Vergangenheit und Zukunft der Lesenacht.

Am 21.8. werden wir ab 19 Uhr die Offenbarung des Johannes lesen - unter Pandemie-Schutzbestimmungen.

15.08.2021 - 22.08.2021

 

Zwanzigster Sonntag im Jahreskreis*

Fest der  Aufnahme Mariens

in den Himmel

19.00 Uhr Heilige Messe der Gemeinde

mit Segnung der Blumen und Kräuter

 

12. Jahrgedächtnis Margarete Schnegg

30. Jahrgedächtnis Johann Wilsberg

Mit Gebet Eheleute Helene und Alwin Jung

und den Lebenden und Verstorbenen

der Fam. Jung

 

Freitag:       

18.00 Uhr   Wortgottesdienst der Gemeinde

20.00 Uhr   Bibelgespräch Online

 

Samstag:    

ab 19.00 Uhr Lesenacht - die Offenbarung

des Johannes ›nachterfahrung – wort- tanz + musik‹

 

Einundzwanzigster Sonntag im Jahreskreis*

19.00 Uhr Heilige Messe der Gemeinde

1. Jahrgedächtnis Marga Wagner

 


* Wegen begrenzt zugelassener Teilnehmerzahl müssen Sie Ihre Mitfeier der Sonntagsmesse leider bitte bis jeweils Freitag 12 Uhr im Pfarrbüro anmelden: Montag-Mittwoch und  Freitag von 9 – 12 Uhr, Donnerstag von 15 – 18 Uhr Telefonisch: 0221/214615 oder per Mail:
pfarrbuero@lyskirchen.de