Wort des Bischofs

Hungersnot im Jemen

Bitte, nicht wegschauen

Benjamin marx lyskirchen krippe jemen
Ein Helfer "misst" die Arme eines Kindes im Jemen um den Grad der Unterernährung festzustellen ...

Köln, am

heutiger Tag

Für die verfolgten Christen

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Der HERR
segne dich und behüte dich.

 

Der HERR
lasse sein Angesicht leuchten  über dir und sei dir gnädig.

 

Der HERR
hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.

 

Numeri 6,24-26

Gebet der Vereinten Nationen

Herr, unsere Erde ist nur ein kleines Gestirn im großen Weltall. An uns liegt es, daraus einen Planeten zu machen, dessen Geschöpfe nicht von Kriegen gepeinigt werden, nicht von Hunger und Furcht gequält, nicht zerrissen in sinnlose Trennung nach Rasse, Hautfarbe oder Weltanschauung. Gib uns den Mut und die Voraussicht, schon heute mit diesem Werk zu beginnen, damit unsere Kinder und Kindeskinder einst mit Stolz den Namen Mensch tragen.

Der König der Welt wird uns zum ewigen Leben auferstehen lassen

 

Lesung aus dem zweiten

Buch der Makkabäer.

 

In jenen Tagen geschah es, dass man sieben Brüder mit ihrer Mutter festnahm. Der König Antíochus wollte sie zwingen, entgegen dem göttlichen Gesetz Schweinefleisch anzurühren, und ließ sie darum mit Geißeln und Riemen peitschen. Einer von ihnen ergriff für die andern das Wort und sagte: Was willst du uns fragen und was willst du von uns lernen? Eher sterben wir, als dass wir die Gesetze unserer Väter übertreten. Als der Erste der Brüder auf diese Weise gestorben war, führten sie den Zweiten zur Folterung. Als er in den letzten Zügen lag, sagte er: Du Unmensch! Du nimmst uns dieses Leben; aber der König der Welt wird uns zu einem neuen, ewigen Leben auferstehen lassen, weil wir für seine Gesetze gestorben sind. Nach ihm folterten sie den Dritten. Als sie seine Zunge forderten, streckte er sie sofort heraus und hielt mutig die Hände hin.Dabei sagte er gefasst: Vom Himmel habe ich sie bekommen und wegen seiner Gesetze achte ich nicht auf sie. Von ihm hoffe ich sie wiederzuerlangen. Sogar der König und seine Leute staunten über den Mut des jungen Mannes, dem die Schmerzen nichts bedeuteten. Als er tot war, quälten und misshandelten sie den Vierten genauso. Dieser sagte, als er dem Ende nahe war: Gott hat uns die Hoffnung gegeben, dass er uns auferstehen lässt. Darauf warten wir gern, wenn wir von Menschenhand sterben. Für dich aber gibt es keine Auferstehung zum Leben.

2 Makk 7, 1–2.7a.9–14

 

 

Der Herr gebe euch Kraft

zu jedem guten Werk und Wort

 

Lesung aus dem zweiten Brief des
Apostels Paulus an die Gemeinde in Thessalónich.

 

Schwestern und Brüder! Jesus Christus selbst aber, unser Herr, und Gott, unser Vater, der uns liebt und uns in seiner Gnade ewigen Trost und sichere Hoffnung schenkt, ermutige eure Herzen und gebe euch Kraft zu jedem guten Werk und Wort. Im Übrigen, Brüder und Schwestern, betet für uns, damit das Wort des Herrn sich ausbreitet und verherrlicht wird, ebenso wie bei euch! Betet auch darum, dass wir vor den bösen und schlechten Menschen gerettet werden; denn nicht alle nehmen den Glauben an. Aber der Herr ist treu; er wird euch Kraft geben und euch vordem Bösen bewahren. Wir vertrauen im Herrn auf euch, dass ihr jetzt und auch in Zukunft tut, was wir anordnen. Der Herr richte eure Herzen auf die Liebe Gottes aus und auf die Geduld Christi

 

2 Thess 2, 16 – 3, 5

 

Er ist kein Gott von Toten, sondern von Lebenden

In jener Zeit kamen einige von den Sadduzäern, die bestreiten, dass es eine Auferstehung gibt, zu Jesus und fragten ihn: Meister, Mose hat uns vorgeschrieben: Wenn ein Mann, der einen Bruder hat, stirbt und eine Frau hinterlässt, ohne Kinder zu haben, dann soll sein Bruder die Frau nehmen und seinem Bruder Nachkommen verschaffen. Nun lebten einmal sieben Brüder. Der erste nahm sich eine Frau, starb aber kinderlos. Da nahm sie der zweite, danach der dritte und ebenso die anderen bis zum siebten; sie alle hinterließen keine Kinder, als sie starben. Schließlich starb auch die Frau. Wessen Frau wird sie nun bei der Auferstehung sein? Alle sieben haben sie doch zur Frau gehabt. Da sagte Jesus zu ihnen: Die Kinder dieser Welt heiraten und lassen sich heiraten. Die aber, die gewürdigt werden, an jener Welt und an der Auferstehung von den Toten teilzuhaben, heiraten nicht, noch lassen sie sich heiraten. Denn sie können auch nicht mehr sterben, weil sie den Engeln gleich und als Kinder der Auferstehung zu Kindern Gottes geworden sind. Dass aber die Toten auferstehen, hat schon Mose in der Geschichte vom Dornbusch angedeutet, in der er den Herrn den Gott Abrahams, den Gott Ísaaks und den Gott Jakobs nennt. Er ist doch kein Gott von Toten, sondern von Lebenden; denn für ihn leben sie alle.

 

Lk 20, 27–38

 

 

Auferstehung

zu Lukas 20,27-38

 

Im Verlauf der Erzählung des Lukasevangeliums ist Jesus inzwischen in Jerusalem angekommen – nach einem langen Weg von Galiläa über Samarien nach Jerusalem. Jerusalem ist der Ort der Vollendung der Sendung Jesu. Wir treffen Jesus im Tempel an.

 

 

 

Der Evangelist Lukas – eng angelehnt an den Ablauf des Markusevangeliums – greift noch einmal sehr grundlegende Themen des Glaubens auf. Literarisch geschieht das in der Auseinandersetzung mit den Gegnern Jesu. Sie stellen infrage, was für die Gottesvorstellung Jesu aber zentral – und auch unterscheidend ist. Die Hohepriester und Schriftgelehrten gehen in Auseinandersetzung mit der Frage nach der Vollmacht Jesu und mit der Frage nach den kaiserlichen Steuern. Jesu bringt seine Widersacher zum Schweigen, so erzählt der Evangelist.

 

 

 

In unserem Textabschnitt treten die Sadduzäer auf. Sie sind eine Gruppierung aus angesehenen Priesterfamilien, aus Adeligen und wohlhabenden Bürgern. Sie haben gesellschaftlich und politisch einigen Einfluss. Religiös wissen sie sich ausschließlich der schriftlichen Tora verpflichtet. Da in der Tora nicht von der Auferstehung der Toten die Rede ist, bieten sich Vertreter aus der Gruppe der Sadduzäer an, um das Thema der Auferstehung der Toten zu markieren. Die Sadduzäer leugnen eine Auferstehung der Toten – im Unterschied zu den Pharisäern und Jesus.

 

 

 

Die Auseinandersetzung wird mit Argumenten aus der Tora geführt. Die Gegner Jesu konstruieren den Fall, der in der Tora unter dem Begriff der Leviratsehe (Schwagerehe) vermerkt ist. Dahinter steht der Wunsch, dass ein Weiterleben auf dieser Erde durch Nachkommen gesichert ist. Es ist nicht von Interesse zu wissen, was jenseits des Todes geschieht. So tritt der Bruder eines kinderlos verstorbenen Mannes an dessen Stelle, um einen Sohn zu zeugen, der rechtlich auch als Sohn des verstorbenen Bruders gilt. Damit lebt der Verstorbene im Kind seines Bruders fort, so, als wäre er leiblicher Abkomme des schon Verstorbenen.

 

 

 

Die Sadduzäer in unserer Perikope führen einen Fall bis fast ins Absurde durch: Eine Frau heiratet nacheinander alle sieben Männer, die Brüder waren. Alle starben, ohne Kinder zu hinterlassen. Die spitzfindige Frage lautet am Ende: ‚Wessen Frau wird sie nun bei der Auferstehung sein? Alle sieben haben sie doch zur Frau gehabt?‘ Das ist ein recht dingliches Denken, unterstreicht aber das Dilemma: Wenn es im Jenseits eine Auferstehung der Toten gibt, dann muss sie doch jemandem einzig zugesellt sein.

 

 

 

Für uns klingen solche Überlegungen müßig und absurd, weil in unserer Erkenntnis die Wirklichkeit der Auferstehung eine gänzlich andere ist als die Wirklichkeit des irdischen Lebens. Diese Erzählung des Evangeliums schärft aber den Blick auf das hin, was Auferstehung – auch – bedeutet. Die Antwort Jesu auf die Frage der Sadduzäer weist den Weg.

 

 

 

‚Die Kinder dieser Welt heiraten und lassen sich heiraten.‘ Das ist nötig, damit das Fortleben an sich, aber auch das Fortleben eines konkreten Elternpaares gesichert ist. So sind die Gesetze, unter der das Leben auf der Erde weitergeht. Dagegen wird die so andere Wirklichkeit ‚jener Welt‘ – gemeint ist die Existenz nach dem Tod – gänzlich anderen Gesetzmäßigkeiten folgen. Da spielt die weltliche Heirat keine Rolle. Da ist die einzelne Person mit ihrer Lebensgeschichte im Vorderbrund. Da spielt der Fortbestand einer Sippe keine Rolle.

 

 

 

In der Antwort Jesu wird diese gänzlich andere Ebene der Betrachtungsweise so formuliert: ‚Die aber, die gewürdigt werden, an jener Welt und an der Auferstehung von den Toten teilzuhaben, heiraten nicht, noch lassen sie sich heiraten.‘ Hier sind die Gerechten angesprochen. Ihr Zustand nach einem gerechten Leben ist ‚den Engeln gleich‘. Die Wirklichkeit der Auferstehung ist – in unserem Text am Beispiel der Gerechten beschrieben – die Vollendung und Erfüllung eines Lebens nach der Weisung Gottes. Da ist Auferstehung das Sein in der ungebrochenen Verbundenheit mit Gott. Wie eine solche Wirklichkeit der Auferstehung aussieht, das malen wir uns in vielfältigen Bildern aus. Diese Bilder brechen sich immer am Wissen, dass wir jene jenseitige Welt nicht kennen. Die Bilder sind dennoch hilfreich, um unsere Hoffnung und Zuversicht auf das so ganz andere aussprechen zu können.

 

 

 

In der Schilderung der Auseinandersetzung Jesu mit den Sadduzäern geht es um Argumente, die der Gruppe der Sadduzäer gerecht werden. Individuelle Auferstehung der Toten ist ihnen fremd. Auch die Beschreibung des Seinszustandes ‚den Engeln gleich‘ wird die Gegner nicht überzeugen, denn mit Vorstellungen von Engeln kommen sie auch nicht zurecht. Da aber die Tora einzig legitimes Offenbarungsbuch ist, wird der Hinweis auf Mose ihnen zugängiger sein. So führt Jesus in der Begegnung mit den Leugnern der Auferstehung an: ‚Dass aber die Toten auferstehen, hat schon Mose in der Geschichte vom Dornbusch angedeutet, in der er den Herrn den Gott Abrahams, den Gott Isaaks und den Gott Jakobs nennt.‘ Diese Argumentation muss nicht unbedingt sofort einleuchten. Was hat die Dornbuschgeschichte mit der Auferstehung zu tun? Der Evangelist spricht daher auch nur von ‚andeuten‘. Gemeint ist hier der Verweis auf Gott, der der Bleibende und Ewige ist, der Gott der Erzeltern ebenso wie der Gott derer, die gerade leben. Gott umspannt die Welten mit seiner unendlichen Gegenwart.

 

 

 

Ein Psalmwort kommt ins Spiel, das im abschließenden Vers mitschwingt: ‚Wirst du an den Toten Wunder tun, werden Schatten aufstehen, um dir zu danken? (Psalm 88,11) Dieses Wort benennt in der Wahrnehmung des Psalmdichters den Bedeutungsverlust im Tod. Als ob für Gott der Verstorbene nicht mehr im Blick ist. Dagegen setzt Jesus seine Gewissheit: ‚Er ist doch kein Gott von Toten, sondern von Lebenden; denn für ihn leben sie alle.‘ Dieses unendliche und vollendete Leben in der Gemeinschaft mit Gott, das ist die Auferstehung der Toten.

 

 

 

Das Thema der Auferstehung bewegt sehr viele von uns. Wir werden an die Grenzen unseres Verstandes geführt, wenn Auferstehung als ein Wiederaufrichten nach dem Tod gedacht wird. Viele Bilder unserer überlieferten Kultur nähren solche Vorstellungen. Es bleibt uns ja auch nichts anderes, als in Bildern zu empfinden. Die biblischen Zeuginnen und Zeugen sprechen von Ruhe, vom Frieden, vom Festmahl – immer bleiben wir im Rahmen der uns möglichen Vorstellungen in Raum und Zeit. Die Wirklichkeit der Auferstehung beschreibt sich aber gerade als jenseits von Raum und Zeit. Da sind auch Fragen der Heirat und der Einzigzugehörigkeit nur vermenschlichte Vorstellungen. Wir haben nichts anderes, aber diese Bilder sind auch unverzichtbar. Sie sind vertrauend geglaubte Annäherungen an das Unaussprechliche. Allem gemein ist die Vorstellung einer Erkenntnis Gottes, die jenseits der verstandesmäßigen Erkenntnis liegt.

 

 

 

Die Evangelisten werden diese Überlieferung der Auseinandersetzung um das Thema Auferstehung der Toten aufgeschrieben haben, weil auch ihre Gemeinden um das helfende Verständnis von Auferstehung gerungen haben werden. Sie werden sich auch nicht vorstellen, dass jemand, der tot ist, wieder aufsteht und weitergeht wie vorher. Die Evangelisten betonen die Bedeutung der Auferstehung als das geistliche Geschehen am Ende eines möglichst gerechten Lebens. Auferstehung als die ewige Gemeinschaft mit Gott, Auferstehung als persönliches, individuelles Geschehen. Das zwingende Weiterleben durch Nachkommen sichern zu müssen, das verliert angesichts der Betrachtung auf den Einzelnen hin an Bedeutung.

 

 

 

Es ist heilsam und trostvoll, so an die Vollendung unserer Toten zu denken; trostvoll und mittragend auch im Blick auf unsere je eigene Vollendung. Dass dieses Vertrauen gerecht ist, davon haben die uns gekündet, die erlebt und erkannt haben, dass Gott seinen Christus nicht im Tode ließ.

 

Das ist die Nahrung unseres Glaubens für unsere Toten und für uns selbst. Vielleicht wegen der existentiellen Bedeutung dieses Glaubens hat auch Lukas die Frage nach der Auferstehung der Toten noch einmal zu einer der zentralen Fragen gemacht.

 

 

 

Ihr Matthias Schnegg

 

 

 


10.11.2019 - 17.11.2019

Zweiunddreißigster Sonntag –
im Jahreskreis

18.00 Uhr Heilige Messe der Gemeinde
Kollekte LyskirchenSONNTAG

 

Donnerstag:

15.00 Uhr Rosenkranzgebet für den Frieden und

die Versöhnung der Religionen und Kulturen

 

Freitag:

18.00 Uhr Heilige Messe in der Krypta

Anschließend Bibelgespräch im Pfarrsälchen

 

Samstag:

19.00 Uhr
37. nachterfahrung
– Wort –Tanz – Musik

Lesenacht – 1. Teil aus dem Buch des Propheten Ezechiel

 

Dreiunddreißigster Sonntag –
im Jahreskreis

18.00 Uhr Heilige Messe der Gemeinde

Kollekte Diasporasonntag

 

NOTEL

Victoriastr. 12

50668 Köln

Heilige Messe im NOTEL
jeweils dienstags

und donnerstags 
um 18.45 Uhr

Termin:

Kommende Lesenacht in St. Maria in Lyskirchen

Am Samstag, 16. November, wird ab 19 Uhr das Buch des Propheten Ezechiel gelesen. Wegen der Länge des Buches wird an diesem Samstag nur der 1. Teil, die Kapitel 1-24 gelesen. Der zweite Teil kommt in der dann folgenden Lesenacht am 9. Mai 2020 zu Gehör. Wie bei allen bisherigen 36 nachterfahrung – wort-tanz+musik in St. Maria in Lyskirchen darf man kommen und gehen, wie es für einen passt.

Ezechiel im Fresko in der sixtinischen Kapelle von Michelangelo, 1510
Ezechiel im Fresko in der sixtinischen Kapelle von Michelangelo, 1510

Totengedenken im Notel am 19. November um 18 Uhr

Unsere Gemeinde ist zu dieser Messfeier im Gedenken an die verstorbenen Gäste der Notschlafstelle im Notel eingeladen.


  • Mitwirkende beim Krippenempfang gesucht

Die Zeit lässt sich im Lauf nicht aufhalten. Der November führt uns zielstrebig auf die Krippenzeit hin. Da ist es sehr wünschenswert, wenn wir – wie in den Vorjahren – wieder Menschen finden, die den ‚Krippenempfang‘ übernehmen mögen. Eine entsprechende Liste der Zeiten, in denen der Empfang erwünscht ist, liegt in der Sakristei aus.

Dieser Dienst an den Besuchern hat immer dankbaren Anklang gefunden. Die Krippenbesucher wissen sich willkommen geheißen. Manche freuen sich auch, wenn der Kirchenempfang auch ein paar Dinge zur Krippe, zur Kirche, zum Gemeindeleben sagen kann.

 

Zudem werden Postkarten von Motiven der Krippe angeboten. Der Erlös aus dem Verkauf kommt auch in diesem Jahr der Arbeit des Notels zugute.

 

So also der Aufruf, dass sich Menschen wieder bereitfinden mögen, ‚Krippenempfang‘ zu sein.

 

  • 11.11.

An diesem Tag, der im Bewusstsein in Köln weniger dem Gedenken des Hl. Martin als der Eröffnung der Karnevalssession gewidmet ist, wird die Kirche geschlossen bleiben.

 

  • Einladung zur nachterfahrung
  • wort-musik + tanz

Am 16. November ist unsere 37. Lesenacht ganzer biblischer Bücher seit November 2001. Herzlich willkommen, den – zugegeben teils sehr sperrigen – Texten aus dem Propheten Ezechiel zuzuhören. Beginn um 19 Uhr. Man darf kommen und gehen. In den Pausen gibt es (auch wäre) Getränke und einen kleinen Imbiss in der Unterkirche.

 

  • Konzert am 21. November

um 19 Uhr auf der Nordempore

Unser Kantor Ulrich Cordes wird gemeinsam mit Frank Stanzl Lieder von John Dowland, Thomas Tallis und William Byrd zu Gehör bringen. Das Konzert findet auf der Nordempore statt. Eintritt frei – die Musiker sind dankbar für eine Würdigung ihres professionellen Könnens – dankbar für ein Honorar.

 

  • Konzert am 10.11.

Konzert Ensemble Vierklang am 10. November in St. Maria Lyskirchen muss wegen Erkrankung zu diesem Termin ausfallen. Es wird zu einem späteren Zeitpunkt im kommenden Jahr zur Aufführung kommen.

 

Konzert am 21.11.2019 um 19 Uhr: