Wort des Bischofs

Atempause

Köln, am

heutiger Tag

 

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Der HERR
segne dich und behüte dich.

 

Der HERR
lasse sein Angesicht leuchten  über dir und sei dir gnädig.

 

Der HERR
hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.

 

Numeri 6,24-26

Lesenacht - Nachklang

Nach über einem Jahr pandemiebedingter Pause konnte am vergangenen Samstag wieder eine ‚nachterfahrung‘ - die Lesung eines ganzen biblischem Buches- stattfinden. Unter den Schutzauflagen haben wir die räumliche Gestaltung verändern müssen. Auch die Agape während der Pausen haben wir den Hygienebedingungen angepasst. Gottlob konnten wir uns dazu im Hof versammeln. All diese Veränderungen haben die Freude nicht gemindert, dass wir uns wieder zu einer Lesung treffen konnten.

 

Der Text der Offenbarung des Johannes hat eine eigene Aktualität gewonnen durch die Ereignisse, die unsere Lebensgewissheit derzeit erschüttern. Gerade die Lesung des gesamten Buches - und nicht nur einiger Ausschnitte - hat erkennen lassen, dass die Offenbarung keine düstere Zukunftsweissagung ist, sondern ein Trostbuch inmitten erlebter Verunsicherung und Bedrängnis. Die uns mehr und mehr bewegende Frage nach einer Antwort aus dem Glauben hat hier in der literarischen Form der Apokalyptik Ausdruck gefunden. Musik und Tanz haben der Stärke der Texte eindrucksvollen Erlebnisraum gegeben.

 

Unerwartet viele waren gekommen, um dieser Lesung zu folgen. Danke allen, die mitsein mochten und danke allen, die sich in unterschiedlichen Talenten eingebracht haben, dass wir diese Lesung halten konnten. Es war die 38. Lesung dieser Art in St. Maria in Lyskirchen.

 

 

Als 39. Lesung ist der Vortrag des II. Teils des Propheten Ezechiel vorgesehen -

am Samstag, 13. November 2021 ab 19 Uhr.

 

Impressionen der Lesenacht: wort+tanz+musik und Begegnung

Foto Anna C. Wagner

Bewahrt die Gebote des HERRN! Fügt nichts hinzu!

 

Lesung aus dem Buch Deuteronómium.

 

Mose sprach zum Volk: Israel, hör auf die Gesetze und Rechtsentscheide, die ich euch zu halten lehre! Hört und ihr werdet leben, ihr werdet in das Land, das der Herr, der Gott eurer Väter, euch gibt, hineinziehen und es in Besitz nehmen. Ihr sollt dem Wortlaut dessen, worauf ich euch verpflichte, nichts hinzufügen und nichts davon wegnehmen; ihr sollt die Gebote des Herrn, eures Gottes, bewahren, auf die ich euch verpflichte. Ihr sollt sie bewahren und sollt sie halten. Denn darin besteht eure Weisheit und eure Bildung in den Augen der Völker. Wenn sie dieses Gesetzeswerk kennenlernen, müssen sie sagen: In der Tat, diese große Nation ist ein weises und gebildetes Volk. Denn welche große Nation hätte Götter, die ihr so nah sind, wie der Herr, unser Gott, uns nah ist, wo immer wir ihn anrufen? Oder welche große Nation besäße Gesetze und Rechtsentscheide, die so gerecht sind wie alles in dieser Weisung, die ich euch heute vorlege?

Dtn 4, 1–2.6–8

 

Werdet Täter des Wortes und nicht nur Hörer!

 

Lesung aus dem Jakobusbrief.

 

Meine geliebten Schwestern und Brüder!

Jede gute Gabe und jedes vollkommene Geschenk kommt von oben herab, vom Vater der Gestirne, bei dem es keine Veränderung oder Verfinsterung gibt. Aus freiem Willen hat er uns durch das Wort der Wahrheit geboren, damit wir eine Erstlingsfrucht seiner Schöpfung seien. Nehmt in Sanftmut das Wort an, das in euch eingepflanzt worden ist und die Macht hat, euch zu retten! Werdet aber Täter des Wortes und nicht nur Hörer, sonst betrügt ihr euch selbst! Ein reiner und makelloser Gottesdienst ist es vor Gott, dem Vater: für Waisen und Witwen in ihrer Not zu sorgen und sich unbefleckt von der Welt zu bewahren.

Jak 1, 17–18.21b–22.27

 

 

Ihr gebt Gottes Gebot preis und haltet euch an die Überlieferung der Menschen

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Markus

In jener Zeit versammelten sich die Pharisäer und einige Schriftgelehrte, die aus Jerusalem gekommen waren, bei Jesus. Sie sahen, dass einige seiner Jünger ihr Brot mit unreinen, das heißt mit ungewaschenen Händen aßen. Die Pharisäer essen nämlich wie alle Juden nur, wenn sie vorher mit einer Handvoll Wasser die Hände gewaschen haben; so halten sie an der Überlieferung der Alten fest. Auch wenn sie vom Markt kommen, essen sie nicht, ohne sich vorher zu waschen. Noch viele andere überlieferte Vorschriften halten sie ein, wie das Abspülen von Bechern, Krügen und Kesseln. Die Pharisäer und die Schriftgelehrten fragten ihn also: Warum halten sich deine Jünger nicht an die Überlieferung der Alten, sondern essen ihr Brot mit unreinen Händen? Er antwortete ihnen: Der Prophet Jesája hatte Recht mit dem, was er über euch Heuchler sagte, wie geschrieben steht: Dieses Volk ehrt mich mit den Lippen, sein Herz aber ist weit weg von mir. Vergeblich verehren sie mich; was sie lehren, sind Satzungen von Menschen. Ihr gebt Gottes Gebot preis und haltet euch an die Überlieferung der Menschen. Dann rief Jesus die Leute wieder zu sich und sagte: Hört mir alle zu und begreift, was ich sage! Nichts, was von außen in den Menschen hineinkommt, kann ihn unrein machen, sondern was aus dem Menschen herauskommt, das macht ihn unrein. Denn von innen, aus dem Herzen der Menschen, kommen die bösen Gedanken, Unzucht, Diebstahl, Mord, Ehebruch, Habgier, Bosheit, Hinterlist, Ausschweifung, Neid, Lästerung, Hochmut und Unvernunft. All dieses Böse kommt von innen und macht den Menschen unrein.

 

Mk 7, 1–8.14–15.21–23

 

 

Überlieferung der Alten

zu Markus 7,1-8.14-15.21-23

Mit diesem Text stoßen wir auf einen wunden Punkt, den wir alle auch aus dem persönlichen Leben kennen. Wir bleiben immer wieder vor unseren eigenen Idealen zurück. Immer wieder können sich unsere Überzeugungen und Haltungen am tatsächlichen Tun brechen. Es ist offenbar nicht immer leicht, sich und seinen Überzeugungen treu zu bleiben, wenn andere Interessen Oberhand gewinnen. Dieses Thema bewegt uns auch, wenn es um religiöse Vollzüge geht. Manches machen wir, weil man es halt seit vielen Jahren so gemacht hat, weil es eben ‚Überlieferung der Alten‘  ist. Nicht selten haben sich der rituelle Vollzug und das, was wir denken und empfinden, voneinander gelöst. Da wirft sich die Frage auf, wie wir wieder zu einer glaubhaften Übereinstimmung von Reden und Tun kommen können.

 

Der Evangelist Markus spricht dieses Thema an, weil es grundsätzlicher Natur ist, aber auch, weil es auf Probleme im Miteinander seiner Gemeinde hinweist. Da waren Menschen aus jüdischer Herkunft, für die diese Überlieferung der Alten eine gewohnheitsmäßige Bedeutung hatte. Da waren andere Gemeindemitglieder, die aus heidnischer Kultur kamen und keinen inneren Zugang zu den Vorschriften der Juden hatten. Die Auseinandersetzung um ‚rein und unrein‘ bot sich an, auf die grundlegende Problematik der Spannung zwischen offizieller Lehre und innerer Haltung hinzuweisen.

 

Mit Pandemieerfahrungen müssen wir zustimmen, dass das Waschen von Händen und Gerätschaften – zumal, wenn sie von mehreren gebraucht werden – das Gebot der Stunde ist. In der Episode des Evangeliums geht es aber nicht um die hygienischen Aspekte, sondern um die religiösen. Es wird die Spaltung aufgezeigt, die zwischen verbindlichen Normsetzungen der religiösen Autoritäten einerseits und deren Lebenspraxis andererseits besteht.

 

Erzählerisch hat der Autor die Situation der Begegnung Jesu mit Schriftgelehrten und Pharisäern in Szene gesetzt. Pharisäer sind Glaubende, die sich verpflichtet haben, genau nach den Vorschriften zu leben. Nicht nur Priester sollten sich daran halten, sondern alle Glaubenden. Die Schriftgelehrten waren für die jeweilige Weiterentwicklung der Gebote zuständig, die sich meist in mündlichen Überlieferungen ereignete. Im Laufe der Zeit haben Gebote die Tendenz, immer kleinteiliger und verbietender zu werden. Ursprünglich sind Gebote – auch die Reinheitsvorschriften – als Wegbereiter für eine Begegnung mit Gott gedacht. Sie sind dabei meist auch an sinnvolle Tatbestände des alltäglichen Lebens gebunden. Reinheitsvorschriften sind eben nicht nur religiös, sondern haben handfeste hygienische Bedeutung. Wenn sich die Vorschriften aber in Kleinteiligkeit vergehen, ist sowohl die hygienische wie auch die religiöse Sinnhaftigkeit angefragt. Religiös bedeutet das, dass die Begegnung mit Gott aus dem Blick geraten kann. Genau so ist es auch mit den Reinheitsvorschriften geschehen.

 

Die Gegner Jesu konfrontieren ihn mit einem offensichtlichen Rechtsbruch seiner Jünger: ‚Einige aßen ihr Brot mit unreinen, das heißt ungewaschenen Händen.‘ Bleibt zu betonen, dass die Kritik nicht aus hygienischen, sondern aus religiösen Motiven erfolgt. Die Pharisäer und Schriftgelehrten sind alarmiert, weil hier eine schleichende Aushöhlung der jüdischen Ritualpraxis vorliegt. Das kann aus deren Sicht nicht hingenommen werden. Wir dürfen unterstellen, dass sie diese Kontrolle nicht aus Bösartigkeit durchführen. Wie auch heute in vergleichbaren Begebenheiten: Die das rechte Tun auch in religiösen Vollzügen einfordern, machen das in der Regel aus tiefer Überzeugung, dass das der richtige Weg zu Gott sein kann.

 

Auf diesem Hintergrund ahnen wir, wie herausfordernd die Haltung Jesu ist, wie sehr sich die Kläger über ihn und seine Freizügigkeit ärgerten. Vielleicht hatten sie sogar Angst, sich vor Gott schuldig zu machen, wenn sie die ‚Überlieferung der Alten‘  in Frage gestellt sehen und nicht einschreiten. Es ist also nicht so einfach, die Kritik der religiösen Autoritäten mit einem Federstrich wegzuwischen.

 

Die Reaktion Jesu bestimmt nun unser weiteres Verstehen des Anliegens der Geschichte. Jesus nimmt nicht Stellung zu den Anklagepunkten der Pharisäer und Schriftgelehrten. Er verteidigt die Nichtbeachtung der Vorschriften seiner Jünger nicht. Es kommt – für die Bewahrer der Überlieferung – noch schlimmer. Jesus stellt die Überlieferung der Alten in Frage. Geradezu prophetisch-provokant ist seine Reaktion. Er bringt ein Zitat aus dem Propheten Jesaja: ‚Dieses Volk ehrt mich mit den Lippen, sein Herz aber ist weit weg von mir. Vergeblich verehren sie mich; was sie lehren, sind Satzungen von Menschen.‘  Das sollte jemand im aktuellen Konflikt innerhalb der Kirche wagen zu sagen. In der Geschichte redet Jesus seine Gegner offen mit ‚ihr Heuchler‘ an. Nicht nur die religiösen Autoritäten unserer Zeit mögen sich hier angesprochen fühlen. Die so schonungslose Bemerkung Jesu kann Resonanzraum für manches sein, was die Unstimmigkeit zwischen Haltung und Tat in uns selbst hervorbringen kann.

 

Die Leseordnung unterschlägt das konkrete Beispiel des Evangelisten (Verse 9-13). Da wird am Beispiel der Tempelgabe (Korbán) aufgeführt, wie man vermeintlich rechtlich sauber dennoch eine gravierende Ungerechtigkeit begehen kann – und das auch noch unter einem frommen Deckmäntelchen. Dass die rechtliche Bewertung die moralische nicht ausschließen kann, ist uns auch aus aktuellem Anlass eine wichtige Erkenntnis.

 

Wir werden genügend damit zu bedenken haben, wenn wir die Herausforderung Jesu auf uns wirken lassen – auch auf manche Tradition, die uns unumkehrbar scheint. Sätze wie ‚das ist ein für allemal festgelegt und nicht mehr zur Diskussion zugelassen‘ sind auf dem Hintergrund der Anfrage Jesu sehr fragwürdig. Das gilt auch für Traditionen, die uns in der Kirche bewegen. Es ist sehr unbequem, sich auf diese Infragestellung einzulassen. Zumal es ja genügend Argumente zu geben scheint, die ein Beharren auf dem Alten rechtfertigten. Immer im Blick zu halten ist, dass alle Regeln und Vorschriften dem Finden des Lebens dienen sollen. Auch das Finden Gottes sollte (und wollte) das Ziel jeder Überlieferung sein.

 

Am Beispiel der Reinheitsgebote führt der Evangelist nun ein übergeordnetes Maß an. Der Blick auf die Einhaltung der Vorschrift muss sich hinwenden auf den Sinn, der hinter allem steht. Für die Reinheitsgebote heißt es: ‚Nichts, was von außen in den Menschen hineinkommt, kann ihn unrein machen, sondern was aus dem Menschen herauskommt, das macht ihn unrein.‘

 

Hier ist ein Perspektivenwechsel in die Diskussion gekommen. Um was geht es, wenn das Einhalten von Vorgaben der Überlieferungen eingefordert wird? Wie und wem dienen sie? Die Glaubenden müssen nicht Vollzüge erfüllen, damit diese erfüllt sind. Die Haltung ist angefragt. Aus welcher Haltung muten wir anderen Menschen bestimmte Einschränkungen, bestimmte Rituale zu?

 

Diese Perspektive macht es im konkreten Leben nicht nur leichter. Es setzt eine hohe Bereitschaft zur Verantwortung voraus. Wie ist abzuklären, was der Freiheit dient oder was nur freizügig und vielleicht gar egoistisch ist? Der Evangelist verweist mit seinem Lasterkatalog zum Abschluss unserer Perikope teils auf die Zehn Gebote, teils auf nötige Charakterhaltungen hin, die das Zusammenleben ermöglichen. Es ist nicht immer eindeutig, was daraus praktisch zu folgern ist. Da liegt die je eigene Verantwortung.

 

Zu denken gibt, wenn Jesus in beißender Schärfe in den Raum stellt: ‚Ihr gebt Gottes Gebote preis und haltet euch an die Überlieferung der Menschen.‘ Eine solche Klarheit schiene uns in den momentanen Auseinandersetzungen mit den Autoritäten vielleicht gar unschicklich. Alle meinen es doch nur gut und sehen sich in der Verantwortung – auch vor der ‚Überlieferung der Alten‘. Jesus ist da prophetisch klarer und herausfordernd. Sein Maß ist die Orientierung am Willen Gottes, wie er in den Zehn Geboten und in seiner Interpretation uns vorliegt. Dass seine Interpretation der Torà anders zu gewichten ist, als unsere Interpretationen, liegt an der Autorität, die wir in Einzigkeit Jesus zusprechen. Wir werden wachsam bleiben, mehr und mehr verstehen zu lernen, was dem Willen Gottes entsprechen mag. Zumindest das scheint nach unserer Episode dieses Sonntags klar, dass der Geist, der Einflüsterer Gottes, nicht alleine aus dem Papst und den Bischöfen spricht. Diese Erkenntnis lädt zur Freiheit ebenso ein wie zur Verantwortung.

 

Ihr Matthias Schnegg

 

 

Unser "Sonntagsblättchen" als PDF

Das Sonntagsblättchen Zweiundzwanzigster Sonntag 2021
Für alle, die auf das 'Blättchen' nicht verzichten wollen, hier zum downloaden und ausdrucken … Die Formatierung ist für beidseitig, kann aber auch einseitig ausgedruckt werden. Bei beidseitg, dann bitte auf die Einstellung "entlang der kurzen Seite spiegeln" achten ... dann klappts auch mit dem Drucker ;-)
Sonntag-29-08-2021.pdf
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Agape-Gottesdienst

Seit 2013 ist es uns eine wertvolle Gottesdienstversammlung geworden, dass die Obdachlosenseelsorgegemeinde ‚Gubbio‘ und die Gemeinde St. Maria in Lyskirchen einmal im Jahr einen Agape-Gottesdienst miteinander feiern. Im vergangenen Jahr musste dieser Gottesdienst ausfallen - so leider auch in diesem Jahr. Diese Agape-Feier lebt von der Begegnung, vom gemeinsamen Beten, Singen und Essen. Und sie lebt von der Nähe, die in dieser Feier zum Ausdruck kommt. So bleibt, auf ein Jahr später zu hoffen.

Tag des Offenen  Denkmals

Am 12. September ist bundesweit wieder der Tag des Offenen Denkmals. Auch unsere Kirche ist wieder mit dabei. In diesem Jahr steht bei uns die aktuelle Nutzung dieses historisch si bedeutsamen Baus im Vordergrund. Wie ergänzen sich geschichtliches Gewicht mit dem aktuell sich hier vollziehenden gemeindlichen Lebens? Matthias Schnegg wird um 11 Uhr in einen Vortrag eine theologische Deutung des Bau mit Zeugnissen der Geschichte der Kirche darlegen und mit Bildern aus dem aktuellen Leben der Gottesdienstgemeinde verbinden.

 

29.08.2021 - 05.09.2021

 

Zweiundzwanzigster Sonntag

im Jahreskreis*

19.00 Uhr Heilige Messe der Gemeinde

 

Freitag:      

18.00 Uhr   Wortgottesdienst der Gemeinde

20.00 Uhr   Bibelgespräch Online

 

Dreiundzwanzigster Sonntag

im Jahreskreis*

11.00 Uhr  Taufe 

19.00 Uhr Heilige Messe der Gemeinde

Kollekte: LYSKIRCHENSonntag

 


* Wegen begrenzt zugelassener Teilnehmerzahl müssen Sie Ihre Mitfeier der Sonntagsmesse leider bitte bis jeweils Freitag 12 Uhr im Pfarrbüro anmelden: Montag-Mittwoch und  Freitag von 9 – 12 Uhr, Donnerstag von 15 – 18 Uhr Telefonisch: 0221/214615 oder per Mail:
pfarrbuero@lyskirchen.de