Wort des Bischofs

Esperanza schenkt Hoffnung!

Hungersnot im Jemen

Bitte, nicht wegschauen

Benjamin marx lyskirchen krippe jemen
Ein Helfer "misst" die Arme eines Kindes im Jemen um den Grad der Unterernährung festzustellen ...

Köln, am

heutiger Tag

Für die verfolgten Christen

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Der HERR
segne dich und behüte dich.

 

Der HERR
lasse sein Angesicht leuchten  über dir und sei dir gnädig.

 

Der HERR
hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.

 

Numeri 6,24-26

Gebet der Vereinten Nationen

Herr, unsere Erde ist nur ein kleines Gestirn im großen Weltall. An uns liegt es, daraus einen Planeten zu machen, dessen Geschöpfe nicht von Kriegen gepeinigt werden, nicht von Hunger und Furcht gequält, nicht zerrissen in sinnlose Trennung nach Rasse, Hautfarbe oder Weltanschauung. Gib uns den Mut und die Voraussicht, schon heute mit diesem Werk zu beginnen, damit unsere Kinder und Kindeskinder einst mit Stolz den Namen Mensch tragen.

Wenn ein Schuldiger von dem Unrecht umkehrt,
wird er sein Leben bewahren

 

Lesung aus dem Buch Ezéchiel.

 

So spricht der Herr: Ihr sagt: Der Weg des Herrn ist nicht richtig. Hört doch, ihr vom Haus Israel: Mein Weg soll nicht richtig sein? Sind es nicht eure Wege, die nicht richtig sind? Wenn ein Gerechter sich abkehrt von seiner Gerechtigkeit und Unrecht tut, muss er dafür sterben. Wegen des Unrechts, das er getan hat, wird er sterben. Wenn ein Schuldiger von dem Unrecht umkehrt, das er begangen hat, und nach Recht und Gerechtigkeit handelt, wird er sein Leben bewahren. Wenn er alle seine Vergehen, die er verübt hat, einsieht und umkehrt, wird er bestimmt am Leben bleiben. Er wird nicht sterben.

Ez 18, 25–28

 

Seid so gesinnt wie Christus Jesus!

 

Lesung aus dem Brief des Apostels

Paulus an die Gemeinde in Philíppi.

 

Schwestern und Brüder!

Wenn es eine Ermahnung in Christus gibt, einen Zuspruch aus Liebe, eine Gemeinschaft des Geistes, ein Erbarmen und Mitgefühl, dann macht meine Freude vollkommen, dass ihr eines Sinnes seid, einander in Liebe verbunden, einmütig, einträchtig, dass ihr nichts aus Streitsucht und nichts aus Prahlerei tut. Sondern in Demut schätze einer den andern höher ein als sich selbst. Jeder achte nicht nur auf das eigene Wohl, sondern auch auf das der anderen. Seid untereinander so gesinnt, wie es dem Leben in Christus Jesus entspricht: Er war Gott gleich, hielt aber nicht daran fest, Gott gleich zu sein, sondern er entäußerte sich und wurde wie ein Sklave und den Menschen gleich. Sein Leben war das eines Menschen; er erniedrigte sich und war gehorsam bis zum Tod, bis zum Tod am Kreuz. Darum hat ihn Gott über alle erhöht und ihm den Namen verliehen, der größer ist als alle Namen, damit alle im Himmel, auf der Erde und unter der Erde ihr Knie beugen vor dem Namen Jesu und jeder Mund bekennt: Jesus Christus ist der Herr zur Ehre Gottes, des Vaters.

Phil 2, 1–11

 

Später reute es ihn und er ging hinaus. – Die Zöllner und die Dirnen gelangen eher in das Reich Gottes als ihr

+ Aus dem heiligen Evangelium nach  Matthäus

In jener Zeit sprach Jesus zu den Hohepriestern und den Ältesten des Volkes: Was meint ihr? Ein Mann hatte zwei Söhne. Er ging zum ersten und sagte: Mein Kind, geh und arbeite heute im Weinberg! Er antwortete: Ich will nicht. Später aber reute es ihn und er ging hinaus. Da wandte er sich an den zweiten und sagte zu ihm dasselbe. Dieser antwortete: Ja, Herr – und ging nicht hin. Wer von den beiden hat den Willen seines Vaters erfüllt? Sie antworteten: Der erste. Da sagte Jesus zu ihnen: Amen, ich sage euch: Die Zöllner und die Dirnen gelangen eher in das Reich Gottes als ihr. Denn Johannes ist zu euch gekommen auf dem Weg der Gerechtigkeit und ihr habt ihm nicht geglaubt; aber die Zöllner und die Dirnen haben ihm geglaubt. Ihr habt es gesehen und doch habt ihr nicht bereut und ihm nicht geglaubt.

Mt 21, 28–32

 

 

Widerstand

zu Matthäus 21,28-32

Die Dramaturgie der Erzählung des Matthäusevangeliums spitzt sich zu. Der Widerstand gegen den Anspruch der religiösen Autoritäten wächst. Zur Zeit Jesu waren es die Hohepriester, die Ältesten des Volkes und die Pharisäer. In unserem Textabschnitt geht es vor allem um die Hohepriester und Ältesten. Zur Zeit des Evangelisten (zwischen 70 und 80 n. Chr.) bildet die Auseinandersetzung mit den Autoritäten der jüdischen Synagoge den Hintergrund. Wir als heute Hörende werden nicht abgehalten, die kritische Anfrage an kirchliche Autoritäten zu sehen. Es ist auch nicht verboten, die Geschichten zum Spiegel eigener Reflexion werden zu lassen – ohne ein Amt zu tragen.

 

Der Evangelist hat drei Gleichnisgeschichten als eine Einheit zusammengefügt: Widerstand gibt es mit Hilfe des Gleichnisses von den zwei Söhnen gegen Johannes den Täufer. Widerstand gibt es auf der Folie des Gleichnisses von den Winzern auf Jesus hin. Widerstand gibt es schließlich auch auf die Jünger hin mit dem Gleichnis vom königlichen Hochzeitsmahl. Es wird von Widerstand gegen die Boten Gottes gesprochen, die sich entschieden für das Evangelium Gottes und seine Wirkmacht einsetzen.

 

Unser Gleichnis beginnt mit der Frage: ‚Was meint ihr?‘ Mit dem ‚ihr‘ sind an dieser Stelle die ‚Hohepriester und Ältesten des Volkes‘ gemeint. Der Spiegel mit der Möglichkeit der Selbstwahrnehmung und Selbsterkenntnis wird hingehalten – den religiösen Autoritäten aller Zeiten, aber auch all denen, die sich diesem Text aussetzen wollen. Die Frage erwartet eine Antwort.

Die Bildhälfte des Gleichnisses ist recht eindrücklich: Ein Mann hat zwei Söhne, die er um Mitarbeit im Weinberg bittet. Der Erste weigert sich zunächst, kehrt gedanklich aber irgendwann um und erfüllt den Auftrag. Vom Zweiten hören wir: ‚Ja, Herr – und ging nicht hin.‘  Solche Widersprüchlichkeiten sind uns aus dem Alltag teils recht unangenehm bekannt: Es gibt solche, die den Mund weit aufreißen und große Versprechen machen; wenn es aber drauf ankommt, ducken sie sich weg. Derlei unterschiedliche Verhaltensweisen sind im Gleichnis von den beiden Söhnen in den Raum gestellt.

 

Unser Textabschnitt ist bewusst als ein Dialog abgefasst. Dialog beflügelt wohl möglich, sich als Zuhörende mit angesprochen zu sehen und eine Antwort zu formulieren. Die Frage ist, welche der beiden Haltungen die angemessene sein kann, wenn es um die Erfüllung des Willens des Vaters geht.

In der matthäischen Erzählung ist die Antwort so klar, wie sie auch von uns gegeben worden wäre: Natürlich hat der erste der Söhne den Willen des Vaters erfüllt. Da tritt in den Hintergrund, dass er sich anfangs verweigert hat. Entscheidend ist das, was er letztendlich tut. Vom Ersten ist bezeugt, dass er seine Haltung überdenkt, sich neu orientiert und schließlich seinen Auftrag erfüllt. Mit dieser Aussage ist der Schwerpunkt gesetzt. Eine ebenso ausführliche Qualifizierung des zweiten Sohnes erübrigt sich. Schon in der Schilderung des Verhaltens des ersten Sohnes wird ein Bild Gottes transparent: Mag sein, dass der Mensch sich in Phasen seines Lebens Gottes verweigert – wenn es irgendwann im Leben eine herzliche Umkehr gibt, wird Gott sich nicht als nachtragend und abrechnend erweisen. Das Tragende der Beziehung ist die Umkehr und die liebende Annahme all derer, die sich neu auf Gott hin orientiert haben.

 

Nun kommt provokanter Zunder in die Erzählung des Matthäus. Den Autoritäten, denen, die sich für die Frommen halten (das müssen nicht nur Autoritäten sein), denen werden nun die Zöllner und Dirnen als Vergleichspunkt gesetzt. Wir haben uns daran gewöhnt, dies wie selbstverständlich hinzunehmen. Wir kennen ja die biblischen Geschichten. Wir haben gelernt, uns automatisch auf die Seite dieser biblischen Randgruppen zu stellen. Ob das auch noch stimmte, wenn man uns Gutbürgerliche unterschiedslos auf eine Stufe mit den gesellschaftlich völlig Abgestürzten stellte? Wir brauchen nicht viel Phantasie, um uns auszumalen, wie provokant dieser Vergleich zur Zeit Jesus, wie provokant zur Zeit des Evangelisten, wie provokant er heute wirken kann. Den gesellschaftlich Gesetzten sagt man nach, dass sie immer ‚oben‘ sind.

 

Die Spitze des Widerspruchs liegt in der Bewertung auf das Himmelreich hin. Es geschieht eine Bewertung, welche Personen mit ihren jeweiligen Lebensgeschichten in der Nähe Gottes zu finden sind. Der matthäische Jesus fordert Widerspruch heraus: ‚Die Zöllner und die Dirnen gelangen eher in das Reich Gottes als ihr.‘ Angesprochen sind die, die sich kraft ihrer Glaubenspraxis ganz selbstverständlich nahe bei Gott wähnen, während die anderen aufgrund ihres Lebenswandels und ihrer Gesetzesuntreue weit weg von Gott zu sehen sein müssen. Jesus stellt diese Gewissheit der Frommen auf den Kopf.

 

Es folgt die Begründung für diese Umwandlung der Wertvorstellungen: ‚Denn Johannes ist zu euch gekommen auf dem Weg der Gerechtigkeit und ihr habt ihm nicht geglaubt; aber die Zöllner und die Dirnen haben ihm geglaubt.‘ Was zählt, ist die Bereitschaft zur Neuorientierung, zur Umkehr auf dem Weg der Gerechtigkeit. Der Täufer Johannes ist im Evangelium als streitbarer, entschieden fordernder Bußprediger skizziert. In der Bergpredigt kristallisiert der Evangelist den Begriff der Gerechtigkeit besonders stark heraus. Nicht frommes Gerede, nicht fromme Bekenntnisformeln führen zur Gottesverbundenheit, sondern das Tun der Gerechtigkeit Gottes. Am Ende der Bergpredigt wird dies zum Maß erhoben: ‚Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr! Herr! wird in das Himmelreich kommen, sondern wer den Willen meines Vaters im Himmel tut! (7,21) Diese Maxime wird an unserer Stelle des Evangeliums noch einmal bekräftigt.

 

Eigentlich gäbe es genügend Erfahrungen anderer, an denen Hilfe bereitsteht, wie Neuorientierung gehen kann. Die Bußpredigt des Täufers hat viele zur Umkehr bewegt. Sich diesem Blick auf Erfahrungen anderer zu verweigern, verbaut den Weg zu einer neuen, vielleicht gar befreiender erlebten Gotteserfahrung. In unserer Erzählung wird vorausgesetzt, dass die Autoritäten sich gewiss sind, dass sie – im Unterschied zu anderen – gut und gerecht sind. So wird der Vorwurf gegen die Hohepriester und Ältesten verständlich, mit dem unser Textabschnitt endet: ‚Ihr habt es gesehen und doch habt ihr nicht bereut und ihm nicht geglaubt.‘

 

Es kann recht beunruhigend sein, diese Texte auf dem Hintergrund der hierarchischen und teils absolutistisch – höfischen Kirchengeschichte zu lesen. Beunruhigend ist auch, dass die gewachsene Tradition der Kirche als Grund angeführt wird, diese Radikalität der Infragestellung des Matthäusevangeliums zu verwässern.

 

Um nicht auch der Selbstgerechtigkeit zu verfallen, kann es nicht reichen, die Finger in die mögliche Wunde der Amtsträger zu legen. Die Amtsträger stehen in einer größeren Verpflichtung dem Evangelium gegenüber. Das stimmt. Unser Text lädt jeden Menschen des Evangeliums sein, die eigene Treue und Wirkmacht des Evangeliums in der eigenen Lebensführung zu bedenken. Es wird genügend Nachdenklichkeit, Einkehr und Umkehr für alle bleiben, die sich auf dem Weg des Evangeliums sehen.

 

Natürlich werden in der Erzählung die Zöllner und Dirnen, die Menschen am Rand der Gesellschaft, pauschal als die benannt, die den Weg der Umkehr und der Gottverbundenheit gefunden haben. Das wird damals nicht für alle zugetroffen haben. Das gilt auch heute nicht für alle, die am Rand der Gesellschaft zu finden sind. Das, was weiterbringt, ist die Bereitschaft der Umkehr, der Neuorientierung an der Gerechtigkeit Gottes, wie sie in der Person Jesu ablesbar geworden ist. Da sind dann die Zuwendung und die absichtslose Begegnung mit den Menschen am Rand ein Raum, in dem wir das Tun der Gerechtigkeit Gottes üben können. Das beginnt mit dem Respekt in der Begegnung. Das lässt sich begreifen in der Selbstwahrnehmung, ob ich mich doch für etwas Besseres, Wertvolleres halte als die Menschen, die evtl. verdreckt am Straßenrand betteln oder als Süchtige durch die Straße streichen und unsere Wege hemmen. Das zeigt sich in unserer Bereitschaft, manches Vorurteil, manche Be- und Abwertung anderer Menschen zurückzuhalten. Es geht um die Bereitschaft, sich einzuüben, nicht um sofortige Vollkommenheit.

 

Die Botinnen und Boten der Gerechtigkeit Gottes werden Widerstand erfahren, so ist das Matthäusevangelium überzeugt. Das können Widerstände sein, die von außen die Haltung der Glaubenden in Frage stellen; das können Widerstände sein, die wir in uns selbst entdecken. Denn Umkehr ist keine so leichte Sache. Nur: Wenn wir es mal wieder gewagt haben, einen neuen Blick, eine neue Einschätzung zuzulassen, dann hat das nicht selten auch etwas sehr Befreiendes. Es macht auch schon mal froh, ein Stück weiter geistlich und als Persönlichkeit gereift zu sein.

 

Ihr Matthias Schnegg

 

 

Das 'Sonntagsblättchen' vom 27.09.2020
Für alle, die auf das 'Sonntagsblättchen' nicht verzichten wollen, hier zum downloaden und ausdrucken … Die Formatierung ist für beidseitig, kann aber auch einseitig ausgedruckt werden. Bei beidseitg, dann bitte auf die Einstellung "entlang der kurzen Seite spiegeln" achten ... dann klappts auch mit dem Drucker ;-)
sonntag-27-09-2020.pdf
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Ehrenamtlicher Kirchenempfang

Die 12 romanischen Kirchen in Köln sind ein Schatz geistlicher Zentren und ein Schatz kunst- und kulturhistorischer Bedeutung der Zeit des Mittelalters. Diese Kirchen werden von vielen Menschen besucht. Um die Besucherinnen und Besucher willkommen zu heißen und ihnen auf ihre Fragen zur Kirche oder zum Gemeindeleben Auskunft geben zu können, gibt es auch in unserer Kirche den ‚Kirchenempfang‘.

 

Bei uns in St. Maria Lyskirchen ist diese Gruppe relativ klein und kann bestenfalls an den Wochenenden den Dienst versehen. Daher wäre eine Erweiterung des Teams sehr willkommen. Vielleicht haben Sie Lust, einen solchen Dienst mit zu übernehmen. Den Umfang der Mitwirkung bestimmen Sie selbst. Vielleicht kennen Sie auch jemanden aus Ihrem Bekanntenkreis, die/der nicht zu unserer Gottesdienstgemeinde gehört, aber Interesse an einer solchen Tätigkeit haben könnte? Vielleicht mögen Sie so jemanden auf die Tätigkeit im Kirchenempfang aufmerksam machen...

 

Wenn Sie Interesse gefunden haben, nehmen Sie bitte Kontakt mit Pastoralreferent Thomas Zalfen auf. Er hat es für die Kirchengemeinden in Köln – Mitte übernommen, den Kirchenempfang in den romanischen Kirchen zu koordinieren. Ihn können Sie ansprechen, wenn Sie sich – auch völlig unverbindlich – informieren wollen. Sie erreichen Herrn Zalfen unter Thomas.zalfen@erzbistum-koeln.de bzw. 0176-45621125. Zur Stärkung dieses Dienstes werden nach Wunsch auch Fortbildungen und Foren zum Austausch von Erfahrungen angeboten.

Ehrenamtler-Café

Liebe Gemeinde,

 

seit 13 Jahren gibt es das Sonntagscafé vom 1. November bis zum 1. Mai im Notel. Obdachlose Drogenabhängige bekommen eine Suppe, Kaffee und Kuchen und können sich aufwärmen. Geöffnet ist sonn- und feiertags von 14.30 Uhr bis 16.30 Uhr.

 

Neben zwei Fachkräften sind in der Küche immer zwei Ehrenamtler, die die Gäste über eine Theke versorgen. Dieses Angebot wird durch die Gemeinde finanziert (Kollekte am Gründonnerstag) und es gibt fleißige, sehr gute Kuchenbäcker.

 

Nach 13 Jahren sind auch einige Ehrenamtler in die Jahre gekommen und es ist völlig angemessen, dass sie sich aus dem Engagement zurückziehen. Nun die Frage, ob sich vielleicht der ein oder andere angesprochen fühlt und gerne mitarbeiten möchte. Rufen Sie mich einfach an (0170 29 74 129), dann können wir unverbindlich zusammen überlegen, ob das Engagement passen könnte. 

 

Noch ein wichtiger Hinweis: Wegen Corona haben wir entsprechende Schutzmaßnahmen vorgesehen. Entscheidend ist, dass sich jeder sicher und geschützt fühlt!

Herzliche Grüße

Bärbel Ackerschott

 

27.09.2020 - 04.10.2020

 

26. Sonntag im Jahreskreis 2020

19.00 Uhr Heilige Messe*

 

Freitag: 18.00 Uhr Wortgottesdienst,

anschließend Bibelgespräch  in der Kirche

 

27. Sonntag im Jahreskreis 2020

19.00 Uhr Heilige Messe*

Heilige Messe der Gemeinde


* mit Anmeldung: Montag – Mittwoch und Freitag von 9 – 12 Uhr, Donnerstag von

15 – 18 Uhr Telefonisch: 0221/214615 oder per Mail: pfarrbuero@lyskirchen.de

 

Vielen Dank für Ihr Verständnis!