Wort des Bischofs

Esperanza schenkt Hoffnung!

Hungersnot im Jemen

Bitte, nicht wegschauen

Benjamin marx lyskirchen krippe jemen
Ein Helfer "misst" die Arme eines Kindes im Jemen um den Grad der Unterernährung festzustellen ...

Köln, am

heutiger Tag

Für die verfolgten Christen

verfolgte christen lyskirchen irak iran flüchtlinge

 

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Der HERR
segne dich und behüte dich.

 

Der HERR
lasse sein Angesicht leuchten  über dir und sei dir gnädig.

 

Der HERR
hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.

 

Numeri 6,24-26

Gebet der Vereinten Nationen

Herr, unsere Erde ist nur ein kleines Gestirn im großen Weltall. An uns liegt es, daraus einen Planeten zu machen, dessen Geschöpfe nicht von Kriegen gepeinigt werden, nicht von Hunger und Furcht gequält, nicht zerrissen in sinnlose Trennung nach Rasse, Hautfarbe oder Weltanschauung. Gib uns den Mut und die Voraussicht, schon heute mit diesem Werk zu beginnen, damit unsere Kinder und Kindeskinder einst mit Stolz den Namen Mensch tragen.

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2. Fastensonntag 2020

Reminiscere

miserationum

tuarum

Psalm 26,6


Der Herr beruft Abraham,

den Vater des Gottesvolkes

 

Lesung aus dem Buch Genesis

 

In jenen Tagen sprach der Herr zu Abram: Zieh weg aus deinem Land, von deiner Verwandtschaft und aus deinem Vaterhaus in das Land, das ich dir zeigen werde. Ich werde dich zu einem großen Volk machen, dich segnen und deinen Namen groß machen. Ein Segen sollst du sein. Ich will segnen, die dich segnen; wer dich verwünscht, den will ich verfluchen. Durch dich sollen alle Geschlechter der Erde Segen erlangen. Da zog Abram weg, wie der Herr ihm gesagt hatte.

Gen 12, 1-4a

 

 

Mit einem heiligen Ruf hat Gott uns gerufen
und uns das Licht des Lebens gebracht

 

Lesung aus dem zweiten Brief

des Apostels Paulus an Timotheus

 

Mein Sohn! Leide mit mir für das Evangelium. Gott gibt dazu die Kraft: Er hat uns gerettet; mit einem heiligen Ruf hat er uns gerufen, nicht aufgrund unserer Werke, sondern aus eigenem Entschluss und aus Gnade, die uns schon vor ewigen Zeiten in Christus Jesus geschenkt wurde; jetzt aber wurde sie durch das Erscheinen unseres Retters Christus Jesus offenbart. Er hat dem Tod die Macht genommen und uns das Licht des unvergänglichen Lebens gebracht durch das Evangelium.

2 Tim 1, 8b-10

 

 

Er wurde vor ihren Augen verwandelt; sein Gesicht leuchtete wie die Sonne

+ Aus dem heiligen

Evangelium nach
Matthäus

In jener Zeit nahm Jesus Petrus, Jakobus und dessen Bruder Johannes beiseite und führte sie auf einen hohen Berg. Und er wurde vor ihren Augen verwandelt; sein Gesicht leuchtete wie die Sonne, und seine Kleider wurden blendend weiß wie das Licht. Da erschienen plötzlich vor ihren Augen Mose und Elija und redeten mit Jesus. Und Petrus sagte zu ihm: Herr, es ist gut, dass wir hier sind. Wenn du willst, werde ich hier drei Hütten bauen, eine für dich, eine für Mose und eine für Elija. Noch während er redete, warf eine leuchtende Wolke ihren Schatten auf sie, und aus der Wolke rief eine Stimme: Das ist mein geliebter Sohn, an dem ich Gefallen gefunden habe; auf ihn sollt ihr hören. Als die Jünger das hörten, bekamen sie große Angst und warfen sich mit dem Gesicht zu Boden. Da trat Jesus zu ihnen, fasste sie an und sagte: Steht auf, habt keine Angst! Und als sie aufblickten, sahen sie nur noch Jesus. Während sie den Berg hinab stiegen, gebot ihnen Jesus: Erzählt niemand von dem, was ihr gesehen habt, bis der Menschensohn von den Toten auferstanden ist.

 

Mt 17, 1-9

 

 

Im Wesenskern

zu Matthäus 17,1-9

 

Geschichten wie die von der Verklärung Jesu kennen wir seit langem. Wir kennen auch so manche theologische Dimension dieser Darstellung. Da tut sich die Frage auf, was uns hier an Stärkung unseres Glaubensweges zuteil werden kann. Wir schauen vielleicht wieder auf die uns vom Evangelisten Matthäus erzählte Szene und suchen unsere Berührungen darin. Die Heilige Schrift will ja Berührung der göttlichen Gegenwart in unsere Lebenswirklichkeit bringen.

 

 

 

Wieder einmal – wie sollte es in Evangelien auch anders sein? – geht es um die Person Jesu – und um die Bedeutung seiner Person für unser Vertrauen in das göttliche Leben. Matthäus stellt uns Jesus  vor, der ausgewählte Schüler – Petrus, Jakobus und Johannes – auf einen ‚hohen Berg‘ führt. Wir mögen erinnert sein an den hohen Berg in einer der Versuchungen in der Wüste oder an den Berg, von dem aus der auferweckte Herr seine ‚Macht über Himmel und Erde‘ verkündet. Der hohe Berg in unserer Geschichte bezeugt die Herrlichkeit, die in Jesus lebt. In seinem Wesenskern ist Jesus Mensch, aber auch göttlicher Mensch. Die Herrlichkeit ist Ausdruck der Leuchtkraft Gottes selber. Wie wir aus den matthäischen Kindheitserzählungen wissen, ist es Gott, der sich einzig an diesen Menschen Jesus bindet. Das ist schon eine überwältigende Aussage, dem Geheimnis Gottes so fassbar nahe werden zu können.

 

 

 

Diese Gewissheit der Gegenwart Gottes in Jesus möchten Glaubende vielleicht immer wieder neu bestätigt wissen. So sind drei der Jesus besonders nahen Schüler Zeugen dieser Gewissheit. Wir kennen uns als Menschen, die bleibend auf dem Weg sind. Als Glaubende erhoffen wir, einmal in die untrennbare Verbindung mit unserem Schöpfergott zu kommen. Wir erhoffen, Anteil zu bekommen an der Herrlichkeit Gottes. Wir erhoffen, dass unser Leben seine Erfüllung, seine Heimat, sein endgültiges Begreifen von Gott und Welt findet.

 

 

 

In der Geschichte von der Verklärung wird diesen drei Schülern die Erfüllung dieser Hoffnung vor Augen geführt. Es ist nur ein kurzer Einblick, ehe der Alltag alle Gewissheit weiter auf den Weg des Vertrauens schickt. Der Ausschnitt der Schau der Herrlichkeit ist Mutmacher, diesem Weg weiter zu trauen.

 

 

 

Was den Dreien gezeigt wird, wird in biblisch vertrauten Bildern skizziert: das leuchtende Gesicht wie die Sonne, die Kleider, die weiß werden wie das Licht. Das sind menschlich nachvollziehbare Eigenschaften von Glanz, von Herrlichkeit. Die sind wie Andeutungen von etwas, was mit menschlicher Sprache nicht gänzlich einzufangen ist.

 

 

 

Bedeutsam dann die zwei großen biblischen Gestalten aus der Geschichte Israels: Mose und Elija. Beide sind herausgehobene Repräsentanten der Offenbarung Gottes: Gesetz (Tora) und Propheten. Beide sind Grundlagen, auf denen die Juden ihren Glaubensweg gegangen sind. Auch die Jünger Jesu haben ihr Zutrauen auf Gott über diesen Weg gewonnen. Zudem haben sie aber auch die Verkündigung Jesu angenommen. Im Zeugnis des Matthäus wird ja kein Jota des Gesetzes aufgehoben. Umso bedeutsamer wird – wie wir der Bergpredigt Kap 5-7 entnehmen können – das Handeln im Geist der Gerechtigkeit Gottes.

 

 

 

Matthäus erzählt nun, dass Mose und Elija mit Jesus reden. Da fügt sich für die betrachtenden Schüler alles zusammen, was an Glaubensweg und Glaubensgewissheit zueinander findet. Petrus staunt und will auf Dauer bewahren. Hütten will er dafür bauen. Diese seine Anmutung bleibt aber ohne Antwort. Es ist eine Regung, die Menschen kommen kann, wenn eine Hoffnung sich am Ziel einer dauerhaften Gewissheit wähnt. Wir mögen solche Zustände kennen, in denen wir eine spaltbreit geöffnete Erkenntnis unauslöschlich bewahren wollen.

 

 

 

Dann bezeugt der Himmel – wie schon bei der Taufe Jesu – die Bedeutung Jesu: ‚Dieser ist mein geliebter Sohn, an dem ich Wohlgefallen gefunden haben.‘ Hier wird Jesus proklamiert als der endgültige Offenbarer Gottes – Jesus in seinem Wesenskern geoffenbart. Mose und Elija eröffnen den Glaubenden das Verständnis für diese Bedeutung Jesu.

 

 

 

In der Erzählung bleibt es aber nicht bei der Wiederholung der Göttlichkeitsoffenbarung Jesu. An dieser Stelle fügt der Evangelist als Weisung aus dem Himmel hinzu: ‚Auf ihn sollt ihr hören‘. Hier erst erfahren wir von der Erschütterung der Jünger, von ihrer großen Furcht ob der Gottesbegegnung. Die göttliche Herrlichkeit Jesu gesehen zu haben, ist überwältigend; das ist das eine. Die Aufforderung, auf ihn zu hören, ist das andere.

 

 

 

Die drei Jünger haben einen Ausschnitt auf ihrem Weg gesehen. Den Weg bis zur Vollendung ihrer Glaubenshoffnung müssen sie gehen. Wegweiser und Stütze und Stärkung ist das Wort Jesu. Das kann einen schon verstören, wenn wir wissen, dass ein solches Hören auf die Weisung Jesu nicht immer leicht ist. Die Welt funktioniert in vielem anders als es die Weisung Jesu mit auf den Weg gibt.

 

 

 

Die Erzählung von der Einsicht in den göttlichen Wesenskern Jesu endet trostvoll. Die Schüler sind überwältigt und vielleicht auch verängstigt vor dem, was Nachfolge auf sein Wort hin bedeuten kann. Da kommt die Hilfe wieder von Jesus. Sehr fürsorglich wird er uns gezeichnet: ‚Da trat Jesus zu ihnen, fasste sie an und sagte. Steht auf, fürchtet euch nicht.‘ Den Mut, sich auf dem Weg weiter in der Spur Jesu bewegen zu wollen – trotz mancher unbeantworteten Fragen vielleicht – spricht Jesus selbst zu.

 

 

 

Es liest sich anrührend, wie die so erschrockenen Schüler, die so erschrockenen glaubenden Weggefährten zu Jesu aufblicken – und sich in der Wirklichkeit ihres Daseins wiederfinden. Der spaltbreite Blick in die Tiefendimension Jesu, in die Gewissheit der Herrlichkeit Gottes, ist wieder in die menschlich begrenzte Einsichtswelt zurückgeführt. Nun steht in der Erzählung der irdische Jesus wieder da. Er geht mit den Jüngern, wie wir im folgenden Text des Evangeliums bald hören werden, auch in deren Erfolglosigkeit. Auch das gehört zur Erfahrung eines Glaubensweges.

 

 

 

Die endgültige Offenbarung des Wesens des Christus Jesus wird erst mit der Begegnung mit dem auferweckten Herrn sich vollenden. In der Auferweckung wird Jesus von Gott her als der Christus, der Messias Gottes erfahren. Aus dieser Perspektive lässt sich dann der Weg des eigenen Glaubens weitergehen. Aus dieser Perspektive bekommt die Aufforderung der Stimme aus der leuchtenden Wolke eine eigene, ermutigende Kraft: ‚Auf ihn sollt ihr hören!‘ So erweist sich das Hinter-Jesus-Hergehen als der Weg, das Ziel der Vollendung unseres Lebens zu finden. Und das ist ein bleibend sich bewegender und reifender Weg, den wir durch unser Leben zu gehen haben.

 

 

 

Der Evangelist lässt daher seine Erzählung schließen: ‚Während sie den Berg hinabstiegen, gebot ihnen Jesus: Erzählt niemandem von dem, was ihr gesehen habt, bis der Menschensohn von den Toten auferweckt ist!‘ Wir – wie auch die Hörerschaft des Matthäusevangeliums – hören die Botschaft schon aus dem Vertrauen, dass Jesus von den Toten auferweckt wurde und dass er der endzeitliche Offenbarer der Herrlichkeit Gottes geworden ist. Die Mahnung am Ende der Geschichte bekräftigt für uns, dass unser Glaube auf dem Bekenntnis gründet, dass Jesus der ist, an dem Gott sein Wohlgefallen hat; dass Jesus der ist, an den sich Gott in seiner Offenbarung gebunden hat; dass Jesus der ist, den Gott als seinen Messias bezeugt durch die Auferweckung aus dem Tod. Ohne diese Erfahrung der Auferweckung brauchten wir den Weg zurück in die Wirklichkeit des Alltags nicht als glaubend Vertrauende gehen.

 

 

 

Auf unserem Weg brauchen wir kurze Einblicke in diese uns übersteigenden, metaphysischen Sphären des Göttlichen. Wir haben sie – jede und jeder je eigen. Und es tut gut, einander von solchen Einblicken zu erzählen. Das macht Mut für den Weg, so wie die Erzählung von der Verklärung Jesu Mut macht über Jahrhunderte der Glaubenswege hin.

 

 

 

Ihr Matthias Schnegg

 

 

 

 

 

Auch wenn noch hier aufgeführt, die Termine sind alle abgesagt ...

08.03.2020 - 15.03.2020

Reminiscere:
2. Fastensonntag

18.00 Uhr Heilige Messe
der Gemeinde

30. Jahrgedächtnis
für Robert Schnegg

11. Jahrgedächtnis
für Margret Kohnen

 

Donnerstag:

6.00 Uhr Frühschicht zur Fastenzeit

mit anschließendem Frühstück im Pfarrsälchen (bitte Eingang Rheinuferstrasse benutzen)

 

15.00 Uhr Rosenkranzgebet für den Frieden und und die Versöhnung der Religionen und Kulturen

 

Freitag:

18.00 Uhr Heilige Messe
der Gemeinde in der Krypta

Anschließend Bibelgespräch im Pfarrsälchen

 

Oculi:
3. Fastensonntag

18.00 Uhr Heilige Messe
der Gemeinde

 

NOTEL

Victoriastr. 12

50668 Köln

Heilige Messe im NOTEL
jeweils dienstags

und donnerstags 
um 18.45 Uhr

Lesenacht

  • Einführung in
    die kommende Lesenacht

Am 10. März, 19 Uhr, wird Dr. Fleischer die Einleitung in den zweiten Teil des Propheten Ezechiel geben. Ort: Pfarrsälchen im Pfarrhaus. Die nächste ‚nachterfahrung – wort-tanz+musik‘ (Lesung ganzer biblischer Bücher) wird am 9. Mai in Maria Lyskirchen sein.


Ulrich Cordes zum Geburtstag

Ulrich Cordes probt Behold and see aus Händels Messiah in St. Martin, Idstein, 17. September 2011
Ulrich Cordes

 

Genau an diesem Sonntag begeht unser Kantor und Organist die Vollendung seines 40. Lebensjahres. Dazu ihm herzliche Glück- und Segenswünsche! 20 dieser 40 Jahre ist er bei uns als nebenamtlicher Kantor tätig, wofür die Gemeinde sehr dankbar ist. Seine besondere Gabe des Gesangs führt und stärkt unsere mehrstimmigen Gemeindegesänge. Seine besondere Stimm-Begabung wird uns auch immer wieder zuteil in solistischen Beiträgen, die in oder zum Abschluss der Liturgie von ihm eingebracht werden. Von Herzen Dank für diese Dienste. Und für das weitere Leben von Herzen ein gesegnetes Sein und Wirken!


Ulrich Cordes auf Wikipedia >>>  und
www.ulrichcordes.com/

wohin - woher

eine Fotoausstellung von Anna C. Wagner

Seit dem 1. Fastensonntag hängt die beeindruckende Ausstellung von Anna Wagner, einem Mitglied unserer Gemeinde. Sie hat die künstlerische Gabe, das Ereignis und das Geschehen hinter dem Abgebildeten durchscheinen zu lassen. Die schwarz/weiß Fotos mit der Lochkamera laden ein, sich inspirieren zu lassen. Die Bilder such durchlässig jenseits des Oberflächenbildes. Im Kirchenraum bekommen sie eine eigene Aussagekraft. Sie hängen wie in aller Bescheidenheit aus der Wand tretend und sind offen für den Kontakt mit der Lebenswirklichkeit der Betrachtenden. Die Fotos sind im Dienst etwas als Spiegel für das Sein des Lebens, das sich vor der Erhabenheit und Nähe des Schöpfers ausspielt – gerade in einem Raum, den wir das Haus Gottes nennen.

 

Die Ausstellung ist bis zum 5. Fastensonntag einschließlich während der Öffnungszeiten (9-18Uhr) zu begehen.

 

 

wohin - woher  Foto Anna C. Wagner fotoausstellung in lyskirchen köln
wohin - woher Foto Anna C. Wagner

ABGESAGT, das Konzert findet nicht statt ...

  • Einladung zum Chor-Konzert

Davon will ich singen…

 

Das Vierklang-Ensemble singt nach der Abendmesse
am 29. März gegen 20.15 Uhr.

 

Kernstück dieses gottesdienstlichen Konzerts, das sich orientiert am Ablauf der Messe, ist dieMeßkomposition eines amerikanischen Komponisten, Bill Heigen.

 

Daneben werden Werke von Maurice Duruflé, Anton Bruckner, John Rutter u.a. gesungen. Seit fünf Jahren musizieren Julia Oligmüller, Krista Gellert, Marc Bennerscheidt und Michael Meder gemeinsam geistliche Chorwerke.

 

Herzliche Einladung, die Passionszeit mit diesem Konzert zu beginnen.

ABGESAGT:

  • Einleitung in den 2. Teil des Buches Ezechiel

Dienstag, 10. März um 19 Uhr wird Dr. Gunther Fleischer die Einleitung zum 2. Teil des Propheten Ezechiel vortragen – als Vorbereitung auf die kommende Lesenacht am 9. Mai ab 19 Uhr. Da wird das Prophetenbuch ab Kapitel 25 vorgetragen. Alle an der Einleitung Interessierten sind herzlich willkommen.

 

  • Einstimmung in die Kar- und Ostertage
    am Samstag, 21. März

In diesem Jahr wird die Einstimmung in die Feier dieses Höhepunktes des Kirchenjahres ein besonderes Gewicht auf die Lesungen der Osternacht legen. Dabei kommen die biblischen Texte ebenso zum Tragen wie der Aufbau, die besonderen Riten und die Grundsymbole in diesen Feiern ein besonderes Augenmerk. Es kann sein, dass diese Überlegungen auch Anregung zur Reflexion unserer Praxis der großen Tage geben. Sollte es da Akzentverschiebungen geben, könnten die realistisch erst im kommenden Jahr umgesetzt werden.

 

Dieser Einstimmungstag geht von 10-16 Uhr. Da es mittags einen kleinen Imbiss geben wird, bitten wir um Anmeldung bis zum 15. März – entweder in der Sakristei oder per Mail schnegg@lyskirchen.de. Auch hier: Alle Interessierten herzlich willkommen!

 

  • Geistliche Hilfen im Zugang auf Ostern

* Auch die diakonische Dimension ist ein geistliches Geschehen. Während der Fastenzeit stehen wieder Körbe bereit für Gaben für den laufenden Betrieb der Notschlafstelle und Krankenwohnung des Notels. Erbeten sind: Zahnbürsten, Rasierschaum, Deo-Spray und an Lebensmitteln: Nutella, Salami und Obstkonserven.

 

* Jeden Donnerstag findet um 6 Uhr ein ‚Frühschichtgebet‘ in der Krypta statt. Anschließend ist für ein gemeinsames Frühstück im Pfarrsaal bereitet. Zugang zu diesem Gottesdienst bitte über die Rheinuferstraße.

 

* Jeden Freitag feiern wir um 18 Uhr Hl. Messe in der Krypta. Anschließen sind Interessierte zum Bibelgespräch im Pfarrsaal eingeladen. Der Kreis ist offen, kann auch sehr sporadisch besucht werden. Die Runde spricht über das Evangelium des dann kommenden Sonntags.

 

  • Zukunftsweg der Kath. Kirche in Köln Mitte

Aus dem ‚Sendungsraum Köln-Mitte‘ ergeht an alle Interessierten die Einladung zum ‚Boxenstopp‘ – das ist eine Zwischenetappe auf dem Weg der Pastoral des Sendungsraumes. Genaueres erfahren Interessierte unter www.katholisch-in-koeln.de. Termin: Samstag, 14. März, 9.30-15.00, Tunisstraße 4, 50667 Köln. Anmeldungen möglich bei angela.wischmeyer@katholisch-in-koeln.de

 

  • Nacht der Kirchen am 13.3.

Auch unsere Kirche ist von 20-24 Uhr zur stillen Begegnung geöffnet.
Herzlich willkommen.