Wort des Bischofs

Esperanza schenkt Hoffnung!

Hungersnot im Jemen

Bitte, nicht wegschauen

Benjamin marx lyskirchen krippe jemen
Ein Helfer "misst" die Arme eines Kindes im Jemen um den Grad der Unterernährung festzustellen ...

Köln, am

heutiger Tag

Für die verfolgten Christen

verfolgte christen lyskirchen irak iran flüchtlinge

 

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Der HERR
segne dich und behüte dich.

 

Der HERR
lasse sein Angesicht leuchten  über dir und sei dir gnädig.

 

Der HERR
hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.

 

Numeri 6,24-26

Gebet der Vereinten Nationen

Herr, unsere Erde ist nur ein kleines Gestirn im großen Weltall. An uns liegt es, daraus einen Planeten zu machen, dessen Geschöpfe nicht von Kriegen gepeinigt werden, nicht von Hunger und Furcht gequält, nicht zerrissen in sinnlose Trennung nach Rasse, Hautfarbe oder Weltanschauung. Gib uns den Mut und die Voraussicht, schon heute mit diesem Werk zu beginnen, damit unsere Kinder und Kindeskinder einst mit Stolz den Namen Mensch tragen.

ENZYKLIKA
FRATELLI TUTTI

DES HEILIGEN VATERS
PAPST FRANZISKUS
ÜBER DIE GESCHWISTERLICHKEIT
UND DIE SOZIALE FREUNDSCHAFT
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Der Weinberg des HERRN der

Heerscharen ist das Haus Israel

 

Lesung aus dem Buch Jesája.

 

Ich will singen von meinem Freund, das Lied meines Liebsten von seinem Weinberg. Mein Freund hatte einen Weinberg auf einer fruchtbaren Höhe. Er grub ihn um und entfernte die Steine und bepflanzte ihn mit edlen Reben. Er baute in seiner Mitte einen Turm und hieb zudem eine Kelter in ihm aus. Dann hoffte er, dass der Weinberg Trauben brächte, doch er brachte nur faule Beeren. Und nun, Bewohner Jerusalems und Männer von Juda, richtet zwischen mir und meinem Weinberg! Was hätte es für meinen Weinberg noch zu tun gegeben, das ich ihm nicht getan hätte? Warum hoffte ich, dass er Trauben brächte? Und er brachte nur faule Beeren! Jetzt aber will ich euch kundtun, was ich mit meinem Weinberg mache: seine Hecke entfernen, sodass er abgeweidet wird; einreißen seine Mauer, sodass er zertrampelt wird. Zu Ödland will ich ihn machen. Nicht werde er beschnitten, nicht behackt, sodass Dornen und Disteln hochkommen. Und den Wolken gebiete ich, keinen Regen auf ihn fallen zu lassen. Denn der Weinberg des Herrn der Heerscharen ist das Haus Israel und die Männer von Juda sind die Pflanzung seiner Lust. Er hoffte auf Rechtsspruch – doch siehe da: Rechtsbruch, auf Rechtsverleih – doch siehe da: Hilfegeschrei.

Jes 5, 1–7

 

Was ihr angenommen habt, das tut;
und der Gott des Friedens wird mit euch sein

 

Lesung aus dem Brief des Apostels

Paulus an die Gemeinde in Philíppi.

 

Schwestern und Brüder!

Sorgt euch um nichts, sondern bringt in jeder Lage betend und flehend eure Bitten mit Dank vor Gott! Und der Friede Gottes, der alles Verstehen übersteigt, wird eure Herzen und eure Gedanken in Christus Jesus bewahren. Im Übrigen, Brüder und Schwestern: Was immer wahrhaft, edel, recht, was lauter, liebenswert, ansprechend ist, was Tugend heißt und lobenswert ist, darauf seid bedacht! Und was ihr gelernt und angenommen, gehört und an mir gesehen habt, das tut! Und der Gott des Friedens wird mit euch sein.

Phil 4, 6–9

 

Er wird den Weinberg an andere Winzer verpachten

+ Aus dem heiligen Evangelium nach  Matthäus

Hört noch ein anderes Gleichnis: Es war ein Gutsbesitzer, der legte einen Weinberg an, zog ringsherum einen Zaun, hob eine Kelter aus und baute einen Turm. Dann verpachtete er den Weinberg an Winzer und reiste in ein anderes Land. Als nun die Erntezeit kam, schickte er seine Knechte zu den Winzern, um seine Früchte holen zu lassen. Die Winzer aber packten seine Knechte; den einen prügelten sie, den andern brachten sie um, wieder einen anderen steinigten sie. Darauf schickte er andere Knechte, mehr als das erste Mal; mit ihnen machten sie es genauso. Zuletzt sandte er seinen Sohn zu ihnen; denn er dachte: Vor meinem Sohn werden sie Achtung haben. Als die Winzer den Sohn sahen, sagten sie zueinander: Das ist der Erbe. Auf, wir wollen ihn umbringen, damit wir sein Erbe in Besitz nehmen. Und sie packten ihn, warfen ihn aus dem Weinberg hinaus und brachten ihn um. Wenn nun der Herr des Weinbergs kommt: Was wird er mit jenen Winzern tun? Sie sagten zu ihm: Er wird diese bösen Menschen vernichten und den Weinberg an andere Winzer verpachten, die ihm die Früchte abliefern, wenn es Zeit dafür ist. Und Jesus sagte zu ihnen: Habt ihr nie in der Schrift gelesen: Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, er ist zum Eckstein geworden; vom Herrn ist das geschehen und es ist wunderbar in unseren Augen? Darum sage ich euch: Das Reich Gottes wird euch weggenommen und einem Volk gegeben werden, das die Früchte des Reiches Gottes bringt. Und wer auf diesen Stein fällt, wird zerschellen; auf wen der Stein aber fällt, den wird er zermalmen. Als die Hohepriester und die Pharisäer seine Gleichnisse hörten, merkten sie, dass er von ihnen sprach. Sie suchten ihn zu ergreifen; aber sie fürchteten die Menge, weil sie ihn für einen Propheten hielt.

 

Mt 21,  33-46

Auswechslung

zu Matthäus 21, 33-46

Das Matthäusevangelium legt uns ein weiteres Gleichnis vor. In seinem klaren Ablauf weckt es gleich die Vorstellung: Hier wird der Weg der Heilsgeschichte Gottes mit seinem Volk in einem Gleichnis erzählt. Da gibt es einen Gutsbesitzer – den verbinden wir mit Gott. Da gibt es Winzer – in denen sehen wir die religiösen Autoritäten zurzeit Jesu und zur Zeit der Abfassung des Evangeliums. Da gibt es Knechte – das können die Boten, die Propheten Gottes sein. Und schließlich gibt es den Sohn – unverkennbar: Jesus selbst.

 

Allein in der Belegung der einzelnen Figuren mit der religiösen Situation zur Abfassung des Evangeliums eröffnet sich uns eine Bühne eines dramatisierten Vorgangs. Wieder schauen wir aufmerksam zu. Wir denken die Konstellation zurzeit Jesu und des Matthäus mit. Wir schauen aber auch mit dem Horizont unserer eigenen Wirklichkeit auf das, was uns da erzählt wird.

 

Den Zuhörenden damals war das Motiv des Weinbergs sehr vertraut.

Wir heute müssen erst aufmerksam gemacht werden, dass das Bild vom Weinberg in der Tradition des Glaubens Israels eine besondere Bedeutung hat. Wir sind durch die erste Lesung dieses Sonntags damit verbunden. Im Prophetenbuch Jesaja steht das große Bildwort vom Weinberg, der keine Früchte bringt (Jes 5,1-7). Es ist eine hoch dramatische Darstellung, denn alle Liebe und Mühe Gottes um sein Volk bringt nicht die rechten Früchte. Es ist das Drama einer verqueren Liebe, weil nur eine Seite diese Liebe werbend leben will, während die andere Seite keine angemessene, die Liebe verbindende Antwort gibt. Die ganze Enttäuschung Gottes wird u. a. in den Aussprüchen nachvollziehbar: ‚Was hätte es für meinen Weinberg noch zu tun gegeben, das ich ihm nicht getan hätte? Warum hoffte ich, dass er Trauben brächte? Und er brachte nur faule Beeren.‘ (Jes 5,4)

 

An diese damals sehr bekannte Bildrede des Jesaja knüpft das Gleichnis an: ‚Es war ein Gutsbesitzer, der legte einen Weinberg an, zog ringsherum einen Zaun, hob eine Kelter aus und baute einen Turm.‘ Fast wortgleich hatte auch das Bild des Jesaja begonnen. Da stand der Weinberg für Israel. Im Gleichnis wird dieser Weinberg an Winzer verpachtet. Mit diesen Winzern sind die religiösen Autoritäten Israels gemeint. Sie haben die Aufgabe, den Weinberg, das Volk, so zu pflegen, dass es Früchte bringt. Und das sind die Früchte, die im Volk heranreifen mögen: das Hinwachsen auf die Gemeinschaft mit Gott, das Leben nach der Tora, das Leben der Gerechtigkeit Gottes. Ein anderes Bild, das uns schon im Evangelium begegnet ist, mag das unterstreichen: Die Autoritäten haben die Schlüssel bekommen, um den Zugang zum Reich Gottes, zur Gottesgemeinschaft zu eröffnen. Die Pharisäer haben (s. Kap 23) diesen Auftrag ins Gegenteil gewendet: Weh euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler! Ihr verschließt den Menschen das Himmelreich.‘ (23,13) In diesem Sinne ist auch der Vorwurf zu verstehen, dass die Winzer die Frucht nicht abliefern.

 

Im Unterschied zur Bildrede des Jesaja (da ging es um die faulen Beeren) geht es im Gleichnis des Matthäus nicht um die fehlenden Früchte, sondern um die Winzer, die ihrer Verpflichtung nicht nachgehen. Sie haben sich nicht bemüht, dass hinreichend Frucht gebracht werden kann. Der Schwerpunkt des Gleichnisses liegt auf der Klage gegen die religiösen Anführer, weniger gegen das Volk. Die Führenden des Volkes wehren die ersten Mahner ab. Im Gleichnis ist es die erste Gruppe der Knechte. Die Abwehr wird illustriert: Sie prügeln, töten, steinigen. Auch darauf geht später einer der Weherufe gegen die Pharisäer und Schriftgelehrten ein: ‚Jerusalem, Jerusalem, du tötest die Propheten und steinigst die Boten, die zu dir gesandt sind.‘ (23,37) Eine zweite Gruppe Gesandter erleidet das gleiche Schicksal der Abwehr durch die Winzer.

 

Wie groß doch die Langmut des Gutsbesitzers ist, zeigt die Sendung seines Sohnes. Da wäre Respekt zu erwarten. Aber ganz im Gegenteil: Die Winzer sehen die Chance, den Weinberg ganz in ihren Besitz zu nehmen. Der Erbe, der Sohn, muss nur getötet werden. Dahinter steht die Absicht, sich der Sache Gottes gänzlich zu bemächtigen, wenn der Messias ausgeschaltet ist.

 

Am Ende des Gleichnisses wendet sich der Erzähler direkt an die Zuhörerschaft: ‚Was wird er (der Gutsbesitzer) mit jenen Winzern tun? Diese Frage ist als Selbstreflexion zu verstehen. Die religiösen Autoritäten, die, die so gehandelt haben, sollen sich selbst das Urteil sprechen. Dieses Urteil über sich selbst fällt nüchtern und zugleich sehr entschieden, gar gnadenlos aus: ‚Er wird diese bösen Menschen vernichten und den Weinberg anderen Winzern verpachten, die ihm die Früchte abliefern, wenn es Zeit dafür ist.‘ Ein vernichtendes Selbsturteil – im Kontext des Gleichnisses.

 

Es folgt eine Belehrung Jesu mit einem Zitat aus Psalm 118,22f: ‚der Stein, den die Bauleute verworfen haben, er ist zum Eckstein geworden; vom Herrn ist das geschehen und es ist wunderbar in unseren Augen.‘  Dieses Wort unterstreicht die Bedeutung Jesu und macht alle Bemühungen zunichte, ihn aus der Welt zu schaffen, um selbst sich Gottes zu bemächtigen. Dieser Stein, den die Bauleute verworfen haben, jener Christus Jesus, den die Autoritäten vernichten wollten, der wird zum Eckstein. Selbst der gewaltsame Tod kann Jesus nicht vernichten. Durch die Auferweckung ist er beglaubigt und gefestigt als der Eckstein, auf dem die Beziehung zwischen Gott und Menschen sich gründet. Und das ist ‚wunderbar in unseren Augen.‘

 

Es folgt ein Gerichtswort: ‚Das Reich Gottes wird euch weggenommen und einem Volk gegeben werden, das die Früchte des Reiches Gottes bringt.‘ Dieses Wort richtet sich gegen die Winzer, die religiösen Autoritäten, nicht gegen Israel grundsätzlich. Die Früchte des Reiches Gottes sind das Leben nach der Weisung der Tora, wie sie von Jesus interpretiert worden ist. Im Zusammenhang mit der Beauftragung des Petrus, ‚Fels‘ zu sein, auf dem sich die Kirche, die Gemeinschaft der Jesus-Nachfolgenden gründet, war dieser Gedanke bereits grundgelegt. Auf dem Fundament Jesu und seiner Auslegung der Tora wachsen die Früchte des Weinbergs, die Früchte des Volkes Gottes – unabhängig von der ethnischen Zugehörigkeit. Es geht um die Ablösung der religiösen Autoritäten zugunsten der Gemeinschaft der Schülerinnen und Schüler Jesu. Diese tragen nun die Verantwortung, dass Menschen in das Reich Gottes wachsen. Dies ereignet sich im Tun der Gerechtigkeit Gottes. Dies verwirklicht sich im Hinter-Jesus-Hergehen.

 

Dass die Autoritäten angesprochen sind und nicht das ganze Volk Israel, erschließt sich auch aus der Schlussbemerkung: Die Hohepriester und Pharisäer merkten, dass Jesus von ihnen sprach. ‚Sie suchten ihn zu ergreifen; aber sie fürchteten die Menge, weil sie ihn für einen Propheten hielt.‘

 

Aus der Distanz der Jahrhunderte, die uns von der Entstehung dieses Gleichnisses trennt, können wir gelassen zuhören. Wir können diese Erzählung aber auch zur Grundlage unserer aktuellen Fragestellung heranziehen. Wir sehen – verstärkt durch die Pandemie – ein Schwinden der Präsens unseres Glaubens als Hilfe zur Deutung des eigenen Lebens. Viele spirituelle Wege tun sich auf. Die Sprachkraft der christlichen Kirchen mit ihrem Entwurf einer Lebensdeutung scheint gegenwärtig nicht besonders stark zu sein. Es werden viele strukturelle und geistliche Überlegungen angestellt, aber die Kraft der Überzeugung scheint im Moment begrenzt zu sein.

 

Wenn wir das Gleichnis wirken lassen, dann stehen da natürlich die Autoritäten im Mittelpunkt. Über die wird auch bei uns manches nachzusinnen sein. Ich denke, dass das Gleichnis auch uns mit auf die Bühne nehmen kann. Die Früchte, von denen gesprochen wird, müssen wir selbst bringen. Die Orientierung ist das Fundament, der Eckstein. Zu bedenken ist, ob dieser Eckstein durch menschliche Sorge und Angst und Macht so eingekeilt sein könnte, dass er seine Tragkraft gar nicht entfalten kann? Es ist keine leichte Zeit. Umso gewichtiger ist es, diesen Boten in der Geschichte, jenen Kräften Aufmerksamkeit zu widmen, die aus geistlicher Kraft eine uns bisher vielleicht noch gar nicht im Blick stehende Perspektive öffnen. Das sind nicht nur historische Prophetengestalten. Das sind auch Menschen, die heute aus Überzeugung für Recht und Gerechtigkeit geradestehen. Unter ihnen finden wir auch Jesus-Nachfolgende. Ich vermute, dass diese Lebenskraft sich entfaltet, wo Menschen eingeladen sind, der eigenen Geistlichkeit zu trauen  und miteinander das Evangelium Gottes zu praktizieren.

 

Ihr Matthias Schnegg

 

 

Das 'Sonntagsblättchen' vom 04.10.2020
Für alle, die auf das 'Sonntagsblättchen' nicht verzichten wollen, hier zum downloaden und ausdrucken … Die Formatierung ist für beidseitig, kann aber auch einseitig ausgedruckt werden. Bei beidseitg, dann bitte auf die Einstellung "entlang der kurzen Seite spiegeln" achten ... dann klappts auch mit dem Drucker ;-)
sonntag-04-10-2020.pdf
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Ehrenamtlich Mitwirkende für diakonisches Wirken im Kontext unserer Gemeinden gesucht...

Das Charisma unserer Gemeinde scheint auch die Stärkung der Obdachlosen in ihren Lebenssituationen zu sein. Vor allem der Winter wird zu einer eigenen Herausforderung, auf der Straße leben zu müssen. Im Folgenden stehen zwei Aufrufe, die diesen Menschen Unterstützung sein mögen. Die Dienste sind unterschiedlich und werden je eigene Menschen (hoffentlich) ansprechen:

Nachtcafé

Unter diesem Namen hat Sr. Franziska Passeck 2009 die Initiative nach Köln gebracht, in den Wintermonaten in den Gemeinden, die es räumlich und personell leisten können, eine Übernachtung für Obdachlose anzubieten. St. Maria im Kapitol hat einen entsprechenden Saal, in dem das möglich zu machen war. Seit 2009 wird die Übernachtung montags im Pfarrsaal von Maria im Kapitol und freitags früher in den Räumen der Obdachlosenseelsorge Gubbio angeboten. Ab diesem Winter stehen dankenswerter Weise freitags Räumlichkeiten im inklusiven Wohnprojekt Pantaleonsberg für diese Übernachtungen zur Verfügung.

 

Auch hier werden Frauen und Männer für diesen ehrenamtlichen Dienst gesucht – entweder für die ganze Nacht oder für den Abenddienst von 21-23 Uhr. Interessierte melden sich bitte beim Koordinator unsere Übernachtungsmöglichkeiten, bei Ulrich Schnegg (ulrich.schnegg@t-online.de).

 

Ehrenamtler-Café

Liebe Gemeinde,

 

seit 13 Jahren gibt es das Sonntagscafé vom 1. November bis zum 1. Mai im Notel. Obdachlose Drogenabhängige bekommen eine Suppe, Kaffee und Kuchen und können sich aufwärmen. Geöffnet ist sonn- und feiertags von 14.30 Uhr bis 16.30 Uhr.

 

Neben zwei Fachkräften sind in der Küche immer zwei Ehrenamtler, die die Gäste über eine Theke versorgen. Dieses Angebot wird durch die Gemeinde finanziert (Kollekte am Gründonnerstag) und es gibt fleißige, sehr gute Kuchenbäcker.

 

Nach 13 Jahren sind auch einige Ehrenamtler in die Jahre gekommen und es ist völlig angemessen, dass sie sich aus dem Engagement zurückziehen. Nun die Frage, ob sich vielleicht der ein oder andere angesprochen fühlt und gerne mitarbeiten möchte. Rufen Sie mich einfach an (0170 29 74 129), dann können wir unverbindlich zusammen überlegen, ob das Engagement passen könnte. 

 

Noch ein wichtiger Hinweis: Wegen Corona haben wir entsprechende Schutzmaßnahmen vorgesehen. Entscheidend ist, dass sich jeder sicher und geschützt fühlt!

Herzliche Grüße

Bärbel Ackerschott

 

Ehrenamtlicher Kirchenempfang

Die 12 romanischen Kirchen in Köln sind ein Schatz geistlicher Zentren und ein Schatz kunst- und kulturhistorischer Bedeutung der Zeit des Mittelalters. Diese Kirchen werden von vielen Menschen besucht. Um die Besucherinnen und Besucher willkommen zu heißen und ihnen auf ihre Fragen zur Kirche oder zum Gemeindeleben Auskunft geben zu können, gibt es auch in unserer Kirche den ‚Kirchenempfang‘.

 

Bei uns in St. Maria Lyskirchen ist diese Gruppe relativ klein und kann bestenfalls an den Wochenenden den Dienst versehen. Daher wäre eine Erweiterung des Teams sehr willkommen. Vielleicht haben Sie Lust, einen solchen Dienst mit zu übernehmen. Den Umfang der Mitwirkung bestimmen Sie selbst. Vielleicht kennen Sie auch jemanden aus Ihrem Bekanntenkreis, die/der nicht zu unserer Gottesdienstgemeinde gehört, aber Interesse an einer solchen Tätigkeit haben könnte? Vielleicht mögen Sie so jemanden auf die Tätigkeit im Kirchenempfang aufmerksam machen...

 

Wenn Sie Interesse gefunden haben, nehmen Sie bitte Kontakt mit Pastoralreferent Thomas Zalfen auf. Er hat es für die Kirchengemeinden in Köln – Mitte übernommen, den Kirchenempfang in den romanischen Kirchen zu koordinieren. Ihn können Sie ansprechen, wenn Sie sich – auch völlig unverbindlich – informieren wollen. Sie erreichen Herrn Zalfen unter Thomas.zalfen@erzbistum-koeln.de bzw. 0176-45621125. Zur Stärkung dieses Dienstes werden nach Wunsch auch Fortbildungen und Foren zum Austausch von Erfahrungen angeboten.

04.10.2020 - 11.10.2020

 

27. Sonntag im Jahreskreis 2020

19.00 Uhr Heilige Messe*

Heilige Messe der Gemeinde

Kollekte: LYSKIRCHENSonntag

 

Freitag: 18.00 Uhr Wortgottesdienst,

anschließend Bibelgespräch  in der Kirche

 

28. Sonntag im Jahreskreis 2020

11.00 Uhr   Taufe Felicia Mutschler

19.00 Uhr Heilige Messe*

Heilige Messe der Gemeinde

 


* Wegen begrenzt zugelassener Teilnehmerzahl müssen Sie Ihre Mitfeier der Sonntagsmesse leider bitte bis jeweils Freitag 12 Uhr im Pfarrbüro anmelden:

                        

Montag-Mittwoch und Freitag von 9 – 12 Uhr, Donnerstag von 15 – 18 Uhr

Telefonisch: 0221/214615 oder per Mail: pfarrbuero@lyskirchen.de