Wort des Bischofs

Esperanza schenkt Hoffnung!

Hungersnot im Jemen

Bitte, nicht wegschauen

Benjamin marx lyskirchen krippe jemen
Ein Helfer "misst" die Arme eines Kindes im Jemen um den Grad der Unterernährung festzustellen ...

Köln, am

heutiger Tag

Für die verfolgten Christen

verfolgte christen lyskirchen irak iran flüchtlinge

 

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Der HERR
segne dich und behüte dich.

 

Der HERR
lasse sein Angesicht leuchten  über dir und sei dir gnädig.

 

Der HERR
hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.

 

Numeri 6,24-26

Gebet der Vereinten Nationen

Herr, unsere Erde ist nur ein kleines Gestirn im großen Weltall. An uns liegt es, daraus einen Planeten zu machen, dessen Geschöpfe nicht von Kriegen gepeinigt werden, nicht von Hunger und Furcht gequält, nicht zerrissen in sinnlose Trennung nach Rasse, Hautfarbe oder Weltanschauung. Gib uns den Mut und die Voraussicht, schon heute mit diesem Werk zu beginnen, damit unsere Kinder und Kindeskinder einst mit Stolz den Namen Mensch tragen.

Ich sah eine große Schar aus allen

Nationen und Sprachen; niemand

konnte sie zählen

 

Lesung aus der Offenbarung des Johannes.

 

Danach sah ich: Vier Engel standen an den vier Ecken der Erde. Sie hielten die vier Winde der Erde fest, damit der Wind weder über das Land noch über das Meer wehte, noch gegen irgendeinen Baum. Dann sah ich vom Aufgang der Sonne her einen anderen Engel emporsteigen; er hatte das Siegel des lebendigen Gottes und rief den vier Engeln, denen die Macht gegeben war, dem Land und dem Meer Schaden zuzufügen, mit lauter Stimme zu und sprach: Fügt dem Land, dem Meer und den Bäumen keinen Schaden zu, bis wir den Knechten unseres Gottes das Siegel auf die Stirn gedrückt haben! Und ich erfuhr die Zahl derer, die mit dem Siegel gekennzeichnet waren. Es waren hundertvierundvierzigtausend aus allen Stämmen der Söhne Israels, die das Siegel trugen Danach sah ich: eine große Schar aus allen Nationen und Stämmen, Völkern und Sprachen; niemand konnte sie zählen. Sie standen in weißen Gewändern vor dem Thron und vor dem Lamm und trugen Palmzweige in den Händen.  Sie riefen mit lauter Stimme: Die Rettung kommt von unserem Gott, der auf dem Thron sitzt, und von dem Lamm.  Und alle Engel standen rings um den Thron, um die Ältesten und die vier Lebewesen. Sie warfen sich vor dem Thron nieder, beteten Gott an  und sprachen: Amen, Lob und Herrlichkeit, Weisheit und Dank, Ehre und Macht und Stärke unserem Gott in alle Ewigkeit. Amen.  Da fragte mich einer der Ältesten: Wer sind diese, die weiße Gewänder tragen, und woher sind sie gekommen?  Ich erwiderte ihm: Mein Herr, das musst du wissen. Und er sagte zu mir: Es sind die, die aus der großen Bedrängnis kommen; sie haben ihre Gewänder gewaschen und im Blut des Lammes weiß gemacht.  Deshalb stehen sie vor dem Thron Gottes und dienen ihm bei Tag und Nacht in seinem Tempel; und der, der auf dem Thron sitzt, wird sein Zelt über ihnen aufschlagen.  Sie werden keinen Hunger und keinen Durst mehr leiden und weder Sonnenglut noch irgendeine sengende Hitze wird auf ihnen lasten.  Denn das Lamm in der Mitte vor dem Thron wird sie weiden und zu den Quellen führen, aus denen das Wasser des Lebens strömt, und Gott wird alle Tränen von ihren Augen abwischen.

Offb 7,1-5 und 9-17

Wir werden Gott sehen, wie er ist

 

Lesung aus dem ersten Johannesbrief.

 

Schwestern und Brüder!Seht, welche  Liebe uns der Vater geschenkt hat: Wir heißen Kinder Gottes und wir sind es. Deshalb erkennt die Welt uns nicht, weil sie ihn nicht erkannt hat. Geliebte, jetzt sind wir Kinder Gottes. Doch ist noch nicht offenbar geworden, was wir sein werden. Wir wissen, dass wir ihm ähnlich sein werden, wenn er offenbar wird; denn wir werden ihn sehen, wie er ist. Jeder, der diese Hoffnung auf ihn setzt, heiligt sich, so wie er heilig ist.

1 Joh 3, 1–3

Freut euch und jubelt: Denn euer Lohn wird groß sein im Himmel

+ Aus dem heiligen Evangelium nach  Matthäus

In jener Zeit, als Jesus die vielen Menschen sah, die ihm folgten, stieg er auf den Berg. Er setzte sich und seine Jünger traten zu ihm. Und er öffnete seinen Mund, er lehrte sie und sprach: Selig, die arm sind vor Gott; denn ihnen gehört das Himmelreich. Selig die Trauernden; denn sie werden getröstet werden. Selig die Sanftmütigen; denn sie werden das Land erben. Selig, die hungern und dürsten nach der Gerechtigkeit; denn sie werden gesättigt werden. Selig die Barmherzigen; denn sie werden Erbarmen finden. Selig, die rein sind im Herzen; denn sie werden Gott schauen. Selig, die Frieden stiften; denn sie werden Kinder Gottes genannt werden. Selig, die verfolgt werden um der Gerechtigkeit willen; denn ihnen gehört das Himmelreich. Selig seid ihr, wenn man euch schmäht und verfolgt und alles Böse über euch redet um meinetwillen. Freut euch und jubelt:

Denn euer Lohn wird groß sein im Himmel.

Mt 5, 1–12a

Vision

zu Offenbarung 7,1-5 und 9-17

Am Allerheiligenfest gehen unsere Gedanken nicht selten in Sphären, zu denen uns letztlich die Gewissheiten fehlen. Wir versuchen den Übertritt in eine Jenseitswelt, von der wir außer Bildern nichts mit Sicherheit sagen können. Dabei wäre hier eine Gewissheit besonders hilfreich, denn es geht um die letzte Sinnerfüllung, die wir erhoffen.

 

Wir haben nur Bilder, die uns eine Annäherung an das geben wollen, was in der Wirklichkeit vermutlich unsere sprachlichen Mittel sprengt. Allein sich Gott, seinen Glanz, seine Herrlichkeit, vorzustellen, übersteigt unsere Beschreibungskraft.

 

Unser Lesungstext zum Allerheiligenfest stammt aus der Offenbarung des Johannes. Der Seher sitzt auf Patmos und schreibt seine Visionen auf. Wie ihm diese Einsichten zuteil wurden, können wir nicht mit Bestimmtheit sagen. Sie sind Gaben, von denen wir annehmen dürfen, dass sie im Einfluss des Geistes Gottes formuliert sind. Zum Verständnis ist wichtig, dass der Seher nicht beansprucht, in die Zukunft schauen und Ereignisse zielgenau voraussagen zu können. Statt als Vorhersage sind die Worte als Trostwort gedacht. Trost gilt es zu spenden in eine Gemeinde, die unter der Bedrohung durch Verfolgung stark leidet. Die Visionen des Sehers führen die in Not befindlichen Glaubenden auf Gott hin. Der steht in Treue zu den Seinen und vergisst sie trotz der konkreten Erfahrung der Bedrängnis nicht.

 

Das 7. Kapitel zeichnet in seinem ersten Teil (1-8) mittels starker Bilder die anstehende Bedrohung: Engel stehen bereit, dem Land und dem Meer als mächtige Winde Schaden zuzufügen. Eine beängstigende Szenerie, die Menschen in Erfahrungen der ausweglosen Bedrohung gut nachvollziehen können. In der konkreten Situation des Verfassers der Johannes-Offenbarung sind es lebensgefährliche Verfolgungen und innergemeindliche Probleme. Für uns können wir in diesen Bildern andere, unser Leben an Abgründe treibende Erfahrungen und Lebensumstände sehen. Wie stehen wir vor der Macht des Todes, vor dem Erleben von Verzweiflung und Sinnentleerung? Wie tragend kommt uns dann der Glaube an den einen Gott zur Hilfe?

 

Der erste Teil des 7. Kapitels lässt die Fürsorge Gottes aufscheinen: Ehe die zur Vernichtung bereiten Engel ihre Verwüstung anrichten, gilt es, die Gottvertrauenden zu bezeichnen, zu ‚besiegeln‘. Das Siegel ist Ausdruck des Eigentums und des Schutzes. Die so Besiegelten 144 000 gehören (zu) Gott und stehen unter dem Schutz Gottes. Das Siegel schließt eine endgültige Vernichtung aus. Die Bedrängnis ist nicht verhindert, aber die Auslöschung geschieht nicht. Und die Zahl der Besiegelten ist unüberschaubar: symbolisch sind es 144.000 (12= Ganzheit und Vollendung; 1000= Fülle). Allein in dieser Zusage liegt der Trost, dass Gottes Schutz unendlich weit angelegt ist.

 

Die dann folgende Vision ist angetan, den Bedrängten viel Mut ins Herz zu sprechen. Der Seher öffnet uns den Blick in den Thronsaal Gottes. Da sehen wir eine unzählbare Schar von Vollendeten – unermesslich, von überall her. Sie tragen Zeichen der Vollendung, der Erlösung und des Sieges, den ihr Vertrauen auf Gottes Zusage erbracht hat. Sie tragen weiße Gewänder als Zeichen der Reinheit. Sie gehören in die Gemeinschaft mit Gott und seinem Messias. Dieser Ort im Thronsaal Gottes ist die endgültige Beheimatung in der endzeitlichen Freude. Wo die Gemeinschaft mit Gott gefunden ist, da gibt es keinen Kummer, keine Klage, keine Mühsal, keine Zweifel, keine Verzweiflung, keine Sinnsuche mehr. Der Mensch ist angekommen.

 

Der Palmzweig ist ein Siegeszeichen. Ja, die Bedrängnis ließ sich auch aus der Kraft des Glaubens nicht verhindern. Die Widermächte schienen aus menschlicher Perspektive den Sieg über die Kraft Gottes errungen zu haben. Der Seher Johannes spricht in dieser Vision aber vom Sieg, den die Vertrauenden durch den Tod hindurch errungen haben: Sie haben das Ziel ihres Lebens gefunden, die untrennbare Gemeinschaft mit Gott und dem Christus (Lamm).

Aus dieser Heilserfahrung formuliert sich der Hymnus am Throne Gottes: ‚Die Rettung kommt von unserem Gott, der auf dem Thron sitzt, und von dem Lamm!‘ Rettung wird es nicht aus menschlichen Machtversprechungen geben. Befreiung aus der Angst angesichts unserer Sterblichkeit wird es aus menschlicher Kraft nicht geben. Rettung, Vollendung, Neuschöpfung (wie immer wir uns das vorstellen können) ist allein von Gott zu erwarten.

 

Große Worte und Gedanken des unbedingten Gottzutrauens vermittelt der Seher Johannes. Manche von uns werden sich in der Spannung finden, dieser Vision sich ganz und gar anzuvertrauen und daraus Trost, Hoffnung und Überlebenskraft zu finden. Andere werden sich gebremst fühlen vor lauter skeptischen Infragestellungen. Wie sollten wir uns auf einen Seher der Antike verlassen, wenn wir die Begrenzung unseres Daseins schmerzlich bedenken?

 

In der Vision wird dieser Hymnus der Geretteten durch die Engel am Thron Gottes (die Ältesten und die vier Lebewesen) bekräftigt. Mit einem großen Amen stimmen diese in den Lobpreis ein: Lob, Herrlichkeit, Weisheit, Dank, Ehre, Macht, Stärke – all das sind Ausdrucksformen der Huldigung des über alles erhabenen Gottes. Der Lobpreis der Engel endet, wie er begonnen hat: mit einem kraftvoll bestätigenden Amen! Die Geretteten und die himmlischen Scharen sind einig im huldigenden Lobpreis Gottes. Für den Seher entfaltet sich hier die so trostvolle Erkenntnis über die erhabene Größe Gottes. Gott wird zusammenfügen, was unter menschlicher Hand nicht zur Harmonie finden kann.

 

Nun wird die Kraft diese Vision erzählerisch dadurch unterstreichen, dass das Offenbarungsbuch eine Deutung erfährt. Auch das wieder in einer dramatisierten Szene: Einer der Ältesten (ein hoher Engel im Thronsaal Gottes) fragt den Seher, wer denn diese in den weißen Gewändern seien und woher sie kämen? Der Seher antwortet, dass das dem Fragenden doch bekannt sein müsse. Darauf erfolgt dann die Antwort, die sich aus himmlischer Kenntnis nährt.

 

Die, die die Vollendung in der Gegenwart Gottes, ‚vor dem Thron Gottes‘, gefunden haben, sind die, die trotz der Wucht der Bedrängnis letztendlich in ihrem Vertrauen auf Gott nicht verzweifelt sind. ‚Sie haben ihre Gewänder gewaschen und im Blut des Lammes weiß gemacht‘. Das Vertrauen der Geretteten hat seinen Urgrund in Gott und im Vertrauen des Messias Jesus (Lamm) auf Gott hin. Er hat sich in seiner äußersten Bedrängnis, in seiner Lebenshingabe am Kreuz, ganz diesem Schutz Gottes unterstellt. Dieses Vertrauen Jesu hat Gott durch seine Auferweckung bestätigt. Auferweckung als Sprachmittel des Zustandes der ewigen, glückvollen Gemeinschaft mit Gott.

 

Die in den weißen Gewändern sind die, die sich durch die Taufe mit diesem Vertrauens- und Heilswerk des Christus verbunden haben. Sie erfahren ebenso die Würdigung ihres Lebensvertrauens, das sie selbst in der Bedrängnis haben bewahren können.

 

Sie alle sind in der Gegenwart Gottes. Hier lässt der Seher schon seine Gewissheit aufscheinen, die er am Ende seiner Offenbarung benennt: ‚Seht, die Wohnung Gottes unter den Menschen! Er wird in ihrer Mitte wohnen und sie werden sein Volk sein; und er, Gott, wird bei ihnen sein.‘ (21,3) 

 

Diese Verheißung verlebendigt der Seher mit einem Wort aus dem Propheten Jesaja. Jesaja entwirft das Bild der Wiederherstellung Zions – noch in der unerfüllten Verheißung im babylonischen Exil, aber schon tragend in der Zusage der erneuerten Liebe Gottes zu seinem Volk. Die verheißenen Heilszeichen sind Zeichen des physischen Überlebens: ‚Sie leiden weder Hunger noch Durst, Hitze und Sonnenglut schaden ihnen nicht. Denn er leitet sie voll Erbarmen und führt sie zu sprudelnden Quellen.‘ (Jes 49,10). 

 

Am Ende aller Bedrängnis steht in der Offenbarung des Johannes die unerschütterliche Geborgenheit in Gott. Der Christus Jesus mit dem Zeugnis seines Lebens und seiner vertrauenden Lebenshingabe führt zu diesem alles erfüllenden Frieden Gottes: ‚Denn das Lamm in der Mitte vor dem Thron wird sie weiden und zu den Quellen führen, aus denen das Wasser des Lebens strömt, und Gott alle Tränen von ihren Augen abwischt.‘ Wie verheißungsstark sind doch diese Bilder gewählt: Der Hirte, dessen Aufgabe es ist, in Sorge für das Leben der ihm Anvertrauten zu sein. Die Quelle des Lebens, aus der allein ein Überleben möglich ist; schließlich das so menschlich anrührende Zeichen der Lösung von allem Unheil: das Abwischen aller Tränen aus den Augen der Bedrängten.

 

An solchen Hinweisen eröffnet sich der zärtliche Trostzuspruch, den die ganze Apokalypse vermitteln will. Die Abgründe im Leben sind nicht zu verleugnen. Sie können bis zur Verzweiflung, bis zur Hoffnungslosigkeit treiben. Der Seher Johannes offenbart dagegen die Treue Gottes, die trotz aller Bedrängnis niemals verloren geht. Das mag Mut machen, im Vertrauen auf diesen Gott standhaft zu bleiben, auch in der Stunde der Ungewissheit vor und zwischen den Sphären dieser und der jenseitigen Welt.

 

In Heiligen, die wir selber als Menschen des Alltags kannten, mag uns da ab und an kräftiger Glaubensmut zuwachsen. Sie ehren wir. Ihnen danken wir am Fest aller Heiligen.

 

Ihr Matthias Schnegg

Das 'Sonntagsblättchen' an ALLERHEILIGEN 2020
Für alle, die auf das 'Sonntagsblättchen' nicht verzichten wollen, hier zum downloaden und ausdrucken … Die Formatierung ist für beidseitig, kann aber auch einseitig ausgedruckt werden. Bei beidseitg, dann bitte auf die Einstellung "entlang der kurzen Seite spiegeln" achten ... dann klappts auch mit dem Drucker ;-)
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Mit – bleiben Die neue Welle

Es war eigentlich immer klar, dass wir mit einer zweiten, heftigen Welle der Pandemie rechnen müssen. Aber der Sommer ließ so viel wieder an Normalität durchscheinen, dass wir uns gerne der Versuchung hingegeben haben, dass es so schlimm doch nicht werden würde. Da helfen auch nüchterne Erwägungen der Fachleute nur begrenzt. Die Sehnsucht nach einem wenn auch nur eingeschränkt ‚normalen‘ Leben lockt kraftvoller als die Erkenntnisse des Verstandes. weiterlesen >>>

 

 

In dieser Woche beginnt die ‚Tafel‘ ihren Dienst in den Räumen unserer Gemeinde. Verantwortung im Namen der ‚Tafel‘ tragen Alex Cymbalak und Maggi Schneeweiß. Beide haben auch einen Bezug zu unserer Gemeinde. Diese Ausgabestelle ist für Bedürftige, die nachweislich in der Altstadt-Süd ihre Bleibe haben. Die Verantwortlichen bringen ein kleines Team mit. Dankenswerter Weise habe sich auch schon Mitglieder unserer Gemeinde gemeldet, die mitwirken mögen. Die Verantwortung der Tafel liegt in den Händen von Alessandro Cymbalak und Maggi Schneeweiß.

 

Die Ausgabe wird das erste Mal am kommenden Donnerstag nachmittags sein. Bei schlechtem Wetter findet die Ausgabe in unserer Kirche statt. Sie ist auch der Ausgangspunkt unserer Diakonie – ein Ort, an dem die untrennbare Verbindung zwischen Gottes- und Nächstenliebe sichtbar wird. Bei gutem Wetter ist der Hof eine ideale Ausgabestelle.

missio – Weltmissionssonntag

Von Herzen Dank denen, die das Ergebnis der Kollekte vom vergangenen Sonntag zusammengetragen haben: 1.071,83 € können wir dem Hilfswerk ‚missio‘ überweisen. Evtl. kommen noch Spenden dazu, die über das Konto überwiesen worden sind. Gerade in Zeiten, in denen weniger Gottesdienstbesucher da sein können, ist es sehr erfreulich, dass die Kollekten für die großen Hilfswerke so großzügig ausfallen. Herzlich Dank für auch diese Art der Ermutigung in Zeiten der Pandemie.

Kollekte heute und kommenden Sonntag

  • Die Kollekte heute ist für die Priesterausbildung in Osteuropa bestimmt.
  • Unseren LYSKIRCHENSonntag begehen wir daher am dann folgenden Sonntag, dem 8.11.

NOTEL

Kapelle im NOTEL Köln (Foto: Anna C. Wagner)
Kapelle im NOTEL Köln (Foto: Anna C. Wagner)

Liebe Gemeinde,

 

wie jedes Jahr wollen wir im November wieder der Toten des Notels gedenken. Wegen Corona ist das bei uns im Haus leider nicht möglich. So findet der Gottesdienst Dienstag, den 10. November um 17 Uhr in Lyskirchen statt. Dazu möchten wir Sie herzlich einladen. Es ist jedes Jahr eine wohltuende Erfahrung, dass die Gemeinde das Totengedenken mit uns feiert und trägt.

 

Herzliche Grüße aus dem Notel!

Bärbel Ackerschott

 

 

Absage der Lesenacht – Ezechiel II. Teil

Während der ersten Welle der Pandemie haben wir die Lesenacht zum Mai-Termin abgesagt – damals noch in der festen Zuversicht, dass wir sie aber beim vorgesehenen Novembertermin – kommenden Samstag – halten könnten. Nun steigen die Zahlen so, dass das Team der Ausführenden miteinander beschlossen hat, aus Gründen des leistbaren Schutzes aller auch diese Lesenacht zu vertagen. Wann wir sie nachholen können, das wollen wir jetzt tunlichst noch nicht festlegen. Es ist sehr schade, aber derzeit müssen wir vieles zurückstellen, was uns lieb und kostbar ist – und bleibt.

01.11.2020 - 08.11.2020

 

31. Sonntag im Jahreskreis 2020

18.00 UhrFeierliche Heilige Messe

zum  Fest Allerheiligen *

Kollekte: Für die Priesterausbildung

in Osteuropa

 

Montag:
18.00 Uhr Heilige Messe

zu Allerseelen

 

Freitag: 18.00 Uhr Wortgottesdienst,

anschließend Bibelgespräch  in der Kirche

 

32. Sonntag im Jahreskreis 2020

18.00 Uhr Heilige Messe *

Kollekte: LYSKIRCHENSonntag


* Wegen begrenzt zugelassener Teilnehmerzahl müssen Sie Ihre Mitfeier der Sonntagsmesse leider bitte bis jeweils Freitag 12 Uhr im Pfarrbüro anmelden:

                        

Montag-Mittwoch und Freitag von 9 – 12 Uhr, Donnerstag von 15 – 18 Uhr

Telefonisch: 0221/214615 oder per Mail: pfarrbuero@lyskirchen.de

 

Anmeldungen zum Gottesdienst

Uns allen wäre es am liebsten, wir könnten darauf verzichten. Gerade deswegen herzlichen Dank, dass die meisten es auf sich nehmen, diese Anmeldung im Laufe der Woche zu tätigen. Bisher haben wir die Regelung erbeten, dass bis 5 Minuten vorher alle da sein mögen, die sich angemeldet haben. Da aber doch immer wieder mehrere Menschen zur Mitfeier ohne Anmeldung kommen, wird es in den letzten 5 Minuten vor Beginn der Feier zu eng, um unter Wahrung des nötigen Abstandes die Einträge in die Liste zu tätigen.

 

Daher die Bitte, dass am liebsten alle, die es irgendwie absehen können, sich vorher anmelden. Eine Anmeldung ist keine Verpflichtung – wenn Sie also plötzlich anders entscheiden, ist es kein Drama. Die Anmeldung geht telefonisch zu den Bürozeiten des Pfarrbüros, geht aber per Mail (pfarrbuero@lyskirchen.de) jederzeit zwischen Sonntagabend und Freitagmittag 12 Uhr. Um den Einlass etwas zu entzerren, bitten wir, dass die Angemeldeten schon 10 Minuten vor Beginn der Messfeier da sind.

 

An dieser Stelle auch einen besonderen Dank den Damen und Herren aus der Gemeinde, die diesen ‚Willkommenseinlass-Dienst‘ übernehmen. Man kann sich eine schönere, weniger anstrengende Aufgabe vorstellen – umso dankbarer bin ich, dass sich Menschen finden, die diesen zu unser aller Schutz nötigen Dienst tun! Durch Erfahrung in den Diensten gewinnen wir Erkenntnisse zur Optimierung des Schutzes auch für diese Dienste.  Ein Teil davon ist die technische Organisation, die wir bemüht sind, schnell verbessernd umzusetzen; ein anderer Teil ist das Zusammenwirken aller.

 

Dank an alle, die mithelfen, dass wir es so gut bewältigen und ja meist mit voller Teilnehmerzahl Gottesdienst feiern können.