Wort des Bischofs

Versuchung Christi in der Wüste

Hungersnot im Jemen

Bitte, nicht wegschauen

Benjamin marx lyskirchen krippe jemen
Ein Helfer "misst" die Arme eines Kindes im Jemen um den Grad der Unterernährung festzustellen ...

Köln, am

heutiger Tag

Für die verfolgten Christen

verfolgte christen lyskirchen irak iran flüchtlinge

 

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Der HERR
segne dich und behüte dich.

 

Der HERR
lasse sein Angesicht leuchten  über dir und sei dir gnädig.

 

Der HERR
hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.

 

Numeri 6,24-26

Gebet der Vereinten Nationen

Herr, unsere Erde ist nur ein kleines Gestirn im großen Weltall. An uns liegt es, daraus einen Planeten zu machen, dessen Geschöpfe nicht von Kriegen gepeinigt werden, nicht von Hunger und Furcht gequält, nicht zerrissen in sinnlose Trennung nach Rasse, Hautfarbe oder Weltanschauung. Gib uns den Mut und die Voraussicht, schon heute mit diesem Werk zu beginnen, damit unsere Kinder und Kindeskinder einst mit Stolz den Namen Mensch tragen.


Ein gesegnetes Weihnachtsfest 2020

Die Christvesper aus Lyskirchen vom 24.12.2020 um 16 Uhr
Lyskirchen 16 Uhr.m4a
MP3 Audio Datei 55.7 MB

Rorate caeli desuper,

et nubes pluant iustum:

aperiatur terra,

et germinet Salvatorem.

Jes 45,8

 

Tauet Himmel, von oben,
ihr Wolken, regnet den Gerechten:
Es öffne sich die Erde
und sprosse den Heiland hervor.
Jes 45,8 EU


Herbergsuche

Dein Haus und dein Königtum

sollen durch mich auf ewig

bestehen bleiben

 

Lesung aus dem zweiten

Buch Samuel

 

In jenen Tagen als König David in seinem Haus wohnte und der Herr ihm Ruhe vor allen seinen Feinden ringsum verschafft hatte, sagte er zu dem Propheten Natan: Ich wohne in einem Haus aus Zedernholz, die Lade Gottes aber wohnt in einem Zelt. Natan antwortete dem König: Geh nur und tu alles, was du im Sinn hast; denn der Herr ist mit dir. Aber in jener Nacht erging das Wort des Herrn an Natan: Geh zu meinem Knecht David, und sag zu ihm: So spricht der Herr: Du willst mir ein Haus bauen, damit ich darin wohne? Ich habe dich von der Weide und von der Herde weggeholt, damit du Fürst über mein Volk Israel wirst, und ich bin überall mit dir gewesen, wohin du auch gegangen bist. Ich habe alle deine Feinde vor deinen Augen vernichtet, und ich will dir einen großen Namen machen, der dem Namen der Großen auf der Erde gleich ist. Ich will meinem Volk Israel einen Platz zuweisen und es einpflanzen, damit es an seinem Ort sicher wohnen kann und sich nicht mehr ängstigen muss und schlechte Menschen es nicht mehr unterdrücken wie früher und auch von dem Tag an, an dem ich Richter in meinem Volk Israel eingesetzt habe. Ich verschaffe dir Ruhe vor allen deinen Feinden. Nun verkündet dir der Herr, dass der Herr dir ein Haus bauen wird. Wenn deine Tage erfüllt sind und du dich zu deinen Vätern legst, werde ich deinen leiblichen Sohn als deinen Nachfolger einsetzen und seinem Königtum Bestand verleihen. Ich will für ihn Vater sein, und er wird für mich Sohn sein. Dein Haus und dein Königtum sollen durch mich auf ewig bestehen bleiben; dein Thron soll auf ewig Bestand haben.

2 Sam 7, 1-5.8b-12.14a.16

 

Das Geheimnis, das seit ewigen Zeiten
unausgesprochen war, wurde jetzt offenbar

 

Lesung aus dem Brief des

Apostels Paulus an die Römer

 

Ehre sei dem, der die Macht hat, euch Kraft zu geben - gemäß meinem Evangelium und der Botschaft von Jesus Christus, gemäß der Offenbarung jenes Geheimnisses, das seit ewigen Zeiten unausgesprochen war, jetzt aber nach dem Willen des ewigen Gottes offenbart und durch prophetische Schriften kundgemacht wurde, um alle Heiden zum Gehorsam des Glaubens zu führen. Ihm, dem einen, weisen Gott, sei Ehre durch Jesus Christus in alle Ewigkeit! Amen.

Röm 16, 25-27

 

Du wirst ein Kind empfangen, einen Sohn wirst du gebären

+ Aus dem heiligen Evangelium nach  Lukas

Im sechsten Monat wurde der Engel Gabriel von Gott in eine Stadt in Galiläa namens Nazaret zu einer Jungfrau gesandt. Sie war mit einem Mann namens Josef verlobt, der aus dem Haus David stammte. Der Name der Jungfrau war Maria. Der Engel trat bei ihr ein und sagte: Sei gegrüßt, du Begnadete, der Herr ist mit dir. Sie erschrak über die Anrede und überlegte, was dieser Gruß zu bedeuten habe. Da sagte der Engel zu ihr: Fürchte dich nicht, Maria; denn du hast bei Gott Gnade gefunden. Du wirst ein Kind empfangen, einen Sohn wirst du gebären: dem sollst du den Namen Jesus geben. Er wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden. Gott, der Herr, wird ihm den Thron seines Vaters David geben. Er wird über das Haus Jakob in Ewigkeit herrschen, und seine Herrschaft wird kein Ende haben. Maria sagte zu dem Engel: Wie soll das geschehen, da ich keinen Mann erkenne? Der Engel antwortete ihr: Der Heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten. Deshalb wird auch das Kind heilig und Sohn Gottes genannt werden. Auch Elisabet, deine Verwandte, hat noch in ihrem Alter einen Sohn empfangen; obwohl sie als unfruchtbar galt, ist sie jetzt schon im sechsten Monat. Denn für Gott ist nichts unmöglich. Da sagte Maria: Ich bin die Magd des Herrn; mir geschehe, wie du es gesagt hast. Danach verließ sie der Engel. 

Lk 1, 26-38

 

Das Wunder

zu Lukas 1, 26-38

Wir wissen natürlich nicht, wie der Evangelist Lukas dazu gekommen ist, die Erzählung der Kindheit Jesu so zu komponieren, wie er es getan hat. Der Evangelist Matthäus hat es ganz anders angestellt – auch da können wir die Gründe dieser Art der Erzählung nur ableiten. Der Evangelist Lukas hat die beiden besonderen Menschen der Heilsgeschichte Gottes zu einer Geschichte zusammengetragen – sehr kunst- und wirkungsvoll. Er berichtet – im Sinne einer legendären Darstellung – von Ankündigung der Geburt des Täufers und der Geburt Jesu und von der Geburt des Täufers und der Geburt Jesu. In der Mitte lässt Lukas die beiden Mütter sich begegnen – so sind die Personen noch enger aufeinander bezogen. Schon in der Anordnung der Erzählabschnitte begreift die Leserschaft sofort: Johannes der Täufer ist ein einzigartiger Prophet – ausgezeichnet vor allen anderen Propheten. Jesus aber ist nicht ein besonderer Prophet, sondern der Repräsentant Gottes, der Messias, der Sohn Gottes.

 

Der Autor hätte es so oder so ähnlich schreiben können – mehr oder weniger nüchtern seine Glaubensgewissheit verkünden. Aber er wählt die Form einer ausgefeilten Erzählung. Was er dabei bedacht haben mag, als er das alles aufschrieb? Wir wissen es nicht. Vielleicht mögen Sie einer Phantasie folgen, was den Evangelisten Lukas bewogen haben mag ...

 

Ich, Lukas, möchte vom Wunder der Gottesgegenwart in Jesus von Nazareth erzählen. Ich mag Menschen begeistern, sich dieser Lebenskraft Gottes anzuvertrauen. Den Weg in dieses Vertrauen mögen die Glaubenden mit diesem Jesus gehen – dem Menschen, der anders als alle Menschen ist, der eine neue Schöpfung ganz nach dem Bild Gottes ist. Wie kann ich das meiner Gemeinde und allen Leserinnen meiner Schrift übermitteln? Ich habe als Grundgedanke entwickelt: Auf der einen Seite erzähle ich vom Werden des Täufers Johannes. Auf der anderen Seite – diesen herausragenden Propheten überbietend – von Jesus, dem Christus.

 

Der Erzengel Gabriel war schon beim Vater des Täufers, bei Zacharias. Einem alten, frommen, leider kinderlosen Mann. Beide begegnen sich im Tempel von Jerusalem. Eine erhabene Kulisse eines besonderen Geschehens. Wie zeichne ich dagegen die Besonderheit des Messias Jesus? Der gleiche Engel Gabriel kommt zu einem jungen Mädchen, über dessen Leumund oder Frömmigkeit wir nichts hören. Dieses Mädchen wohnt in einer ‚Stadt‘, die keine wirkliche Stadt ist, eher ein unbedeutender Ort in Galiläa.

 

Josef, ihr Verlobter, spielt bei mir – im Unterschied zu meinem Kollegen Matthäus – eine untergeordnete Rolle. Was aber bedeutsam ist: Er gehört zur weit verzweigten Sippe derer, die von König David abstammen. Und so wird das Kind der verlobten Maria eingebunden in diese Tradition. Das lässt alle auf Gottes Rettung Wartenden aufhorchen: Aus dem Stamm Davids wird der Retter, der Messias, geboren werden. Genau das ist meine Absicht: Alle – Juden wie nicht Juden – sollen erkennen, dass in Jesus von Nazareth, dem Sohn der Maria, der Messias Gottes unter den Menschen erschienen ist.

 

Das unterstreiche ich als Erzähler, indem ich die Begegnung mit dem Engel und der Maria so gestalte: ‚Sei gegrüßt, du Begnadete, der Herr ist mit dir!‘  Das ist schon umwerfend: Dieser jungen Frau wird zugesprochen, dass sie ganz und gar in der Huld, der Gnade Gottes steht. Und dass für das, was dieser Frau zukünftig zu glauben zugemutet wird, der Herr ganz an ihrer Seite steht. Solche Zusage hat der Engel dem Zacharias, dem Vater des Täufers, nicht gemacht. Der war auch skeptisch – wie sollen er und seine ebenso betagte Frau plötzlich doch noch ein Kind zeugen können?

 

Bei Maria ist das anders. Ich lasse sie den Engel ihr Erstaunen spüren. Sie erschrickt über die Anrede des Engels – sie wehrt sich nicht, sondern ‚überlegt, was dieser Gruß zu bedeuten haben.‘  Alle, die bis hierhin meiner Erzählung gefolgt sind, werden das auch erfassen wollen. Immerhin: Das Nachdenken bezeugt die Bereitschaft, verstehen zu lernen, was im Moment zu groß scheint.

 

Der Bote Gabriel sagt das klassische ‚Fürchte dich nicht!‘  Vor so viel direkter Gottesnähe ist Furcht die natürliche Reaktion. Jetzt kann der Engel noch einmal bekräftigen: ‚Du hast bei Gott Gnade gefunden.‘

 

Und was bedeutet das, lasse ich Maria fragen? Der Engel gibt sogleich die Begründung: Die besondere Gnade Gottes zeigt sich in dem Wunder: ‚Du wirst schwanger werden und einen Sohn wirst zu gebären; dem sollst du den Namen Jesus geben.‘  Hier bediene ich mich als Autor bekannter Muster der Ankündigung der Schwangerschaft und Geburt eines Sohnes, der im Heilsplan Gottes eine besondere Rolle spielen soll. Der Name wird im Himmel bestimmt. Jesus bedeutet: JHWH hilft, JHWH rettet!

 

An dieser Stelle meiner Erzählung offenbare ich das Wunder: Dieses Menschenkind Jesus wird von Anfang seiner menschlichen Existenz an ein zu Gott Gehörender sein – nicht zu seiner Familie, nicht zu der Gesellschaft seiner Sippe. In ihm begegnet uns die Herrlichkeit und Herrschaft Gottes: ‚Er wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden. Gott der Herr wird ihm den Thron seines Vaters David geben. Er wird über das Haus Jakob (=Israel) in Ewigkeit herrschen und seine Herrschaft wird kein Ende haben.‘  Bewusst so herausgehoben, so erhaben benenne ich in meiner Erzählung die Bedeutung Jesu. Er ist ein Mensch und zugleich durch Gottes Lebenskraft eine ganz und gar neue Schöpfung – der ideale Mensch nach dem Abbild Gottes. Und als solches wird er Menschen ermutigen, sich Gott, den er seinen Vater nennen wird, anzuvertrauen. Und meine jüdischen Leser werden mit dem Hinweis auf David wissen: Dieser Jesus ist der verheißene Messias!

 

Diese Ansage ist so gewaltig, dass ich meinen Leserinnen und Lesern die Möglichkeit des langsamen Begreifens geben will. Zacharias ließ ich ob der Verheißung des Engels zweifeln – und er musste daher bis zur Geburt seines Kindes verstummen. Anders gestalte ich die Reaktion der Maria: Sie fragt nach: ‚Wie soll das geschehen, da ich keinen Mann erkenne?‘  Meine Leserschaft in der Antike wusste, worin das Problem bestand: Maria war mit Josef verlobt, war somit endgültig diesem Mann versprochen. Sie lebte noch ein Jahr im eigenen Elternhaus. Es war klar, dass sie in dieser Zeit sich keinem anderen Mann sexuell hingäbe.

 

Diese Frage, wie sie denn ohne Geschlechtsverkehr mit ihrem Verlobten schwanger sein könnte, übersteigt das Wissen, das wir über Zeugung haben. Als Autor habe ich bewusst diese Art der Zeugung gewählt, um auf das hinzuweisen, was an Jesus einzig ist: Er kommt ganz und gar aus der Lebenskraft, dem Geist Gottes. Und er verdankt sein Leben dieser Wirkmacht Gottes, die ihn umhüllt und erfüllt.

 

Die aufgeklärten Generationen fragen heute, ob es sich um das Phänomen einer biologisch bleibenden Jungfräulichkeit handle. Darüber habe ich als Erzähler nicht nachgedacht. Mir geht es darum, diese unbeschreibliche Besonderheit Jesu im Bezug auf die Kraft Gottes darzustellen. Sie ist ein Wunder – von daher kann ich sie nicht wirklich darstellen. Aber ich kann den Raum einer Ahnung dafür öffnen: Wie später in der Pfingsterzählung, so schreibe ich hier, dass ‚die Kraft des Höchsten, der Heilige Geist‘ dieses Leben bewirkt. Alle Gedanken einer menschlichen Zeugung sind im Moment meiner Darstellung nicht in meinem Bewusstsein. Davon will ich nichts erzählen. Ich will bezeugen, dass die Schöpferkraft Gottes mit diesem Menschen Jesus seine einzigartige Neuschöpfung der Welt geschenkt hat. Das glaube ich als Autor der Erzählung, als Verkünder der Frohen Botschaft Gottes.

 

Wenn diese meine Absicht meine Leserinnen und Leser erreicht hat, dann begreifen sie, was ich als großes Geschenk für die Menschen begreife: ‚Deshalb wird auch das Kind heilig und Sohn Gottes genannt werden.‘ Ein Staunen soll die Leserschaft erfassen. Ein dankbar bewunderndes Staunen.

 

Und wenn Zweifel sich dazwischenschieben? Ich füge wie einen Beweis der göttlichen Kraft die Widerfahrnis der kinderlosen, gealterten Elisabeth an: ‚Denn für Gott ist nichts unmöglich‘.

 

So groß das Wunder der Menschwerdung der Neuschöpfung des Messias Jesus ist, so sehr kommt es darauf an, dieses Wunder anzunehmen, es zumindest für glaubfähig zu halten. So wird in meiner Erzählung Maria zum nachahmenswerten Beispiel des Glaubens. Sie ist offen für das Unfassbare. Sie stimmt in den Weg Gottes mit den Menschen ein. Sie ist die, die das Wort Gottes hört und sich darauf einlässt – mit ihrer ganzen Existenz, wie halt nur eine Mutter sich einlassen kann, die ja zur Schwangerschaft sagte. Maria sagt ja zu Gottes Willen, in Jesus sich der Welt einzig zu offenbaren. Manchmal werden auch wir Glaubenden heute uns dieses Vorbild suchen dürfen: ‚Siehe, ich bin die Magd des Herrn; mir geschehe, wie du es gesagt hast.‘

 

Wir wissen natürlich nicht, ob der Evangelist Lukas so beim Entstehen dieser Episode zur Ankündigung der Geburt Jesu gedacht haben mag. Diese Darstellung hier ist ein Versuch, das Wunderbare des Wunders selbst begreifen zu lernen – anhand der Erzählung des Lukas.

 

Ihr Matthias Schnegg

 

 

Das 'Sonntagsblättchen' vom 4. Advent 2020
Für alle, die auf das 'Sonntagsblättchen' nicht verzichten wollen, hier zum downloaden und ausdrucken … Die Formatierung ist für beidseitig, kann aber auch einseitig ausgedruckt werden. Bei beidseitg, dann bitte auf die Einstellung "entlang der kurzen Seite spiegeln" achten ... dann klappts auch mit dem Drucker ;-)
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Vorfeiern und Nachfeiern

Die Woche vor Weihnachten feiern wir jeden Abend um 18 Uhr Rorate-Messfeiern in der zuwachsenden Erwartung auf das Fest. Die Woche nach Weihnachten feiern wir ebenso jeweils 18 Uhr eine Hl. Messe im Ausspiel des Festgeheimnisses von Weihnachten. – All das vorbehaltlich der jeweils aktuellen Situation des Pandemiegeschehens.

Kirchen- und Krippenempfang

Aus gleichem Grund der aktuellen Lage der Pandemie haben wir auch den Dienst des Kirchen- und Krippenempfangs ausgesetzt. Wer dennoch Postkarten oder ein Krippenheft haben möchte, kann sich in der Sakristei melden. Danke all denen, die sich bereitgefunden haben, auch unter den schon absehbar erschwerten Bedingungen für diese Aufgabe des Willkommens in unserer Kirche bereit zu sein.

Bibelgespräche an den Freitagen

Mit Blick auf die verschärfte Lage der Pandemie setzen wir für die Zeit des Lockdowns die freitäglichen Bibelgespräche aus. Es gilt jetzt, soviel wie möglich die Zusammenkünfte zu vermeiden, damit umso schneller wieder Zusammenkünfte möglich sind. Die Teilnehmenden am Bibelgespräch werden diesen geistlichen Austausch vermissen – nicht zuletzt mir als dem Pastor, der aus diesen Gesprächen sehr viel an Inspiration für die sonntägliche Verkündigung bekommt.

Platz reserviert – und dann doch verhindert oder lieber zuhause geblieben...

Für die Hauptgottesdienste zu Advent und Weihnachten sind durch die Anmeldungen alle uns zur Verfügung stehenden Plätze besetzt. Sollten Sie – aus welchen Gründen auch immer – Ihren Platz doch nicht nutzen können oder wollen, sind wir für entsprechende Information dankbar – an Werktagen und bis zum 22.12. ans Pfarrbüro (Tel. 214615 oder pfarrbuero@lyskirchen.de), jenseits der Öffnung des Büros auch unter 2570564, das Telefon des Pastors – oder schnegg@lyskirchen.de

Kollekte an Weihnachten

Seit vielen Jahren halten wir mit allen Katholikinnen und Katholiken in Deutschland die Kollekte für das bischöfliche Hilfswerk ADVENIAT. Wie schon bei den anderen großen Kollekten dieses Jahres ist es auch möglich, dass Sie Ihren Beitrag auf das Konto der Kirchengemeinde überweisen. Das ist vor allem auch für die unter uns, die derzeit nicht am gemeinsamen Gottesdienst in St. Maria Lyskirchen teilnehmen.
Die Bankverbindung:

 

· KKGem. St. Maria Lyskirchen

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· Stichwort: Adveniat

Danke für Ihr Mitwirken auch hier!

 

 

20.12.2020 - 27.12.2020

 

Rorate, caeli desuper ...

„Tauet, ihr Himmel, von oben, ihr Wolken, regnet den Gerechten ...
Jes 45,8 

 

4. Advent 2020

18.00 Uhr Roratemesse
am Vierten Advent*

 

Montag:        18.00 Uhr    Rorate-Messe

Dienstag:      18.00 Uhr    Rorate-Messe

Mittwoch:      18.00 Uhr    Rorate-Messe

 

Weihnachten

Kollekte: Adveniat

 

HEILIG ABEND (Donnerstag)                   

16.00 Uhr   
Christvesper der Gemeinde*

 

18.00 Uhr   
Festl. Christmete der Gemeinde*

 

23.00 Uhr   
Festl. Christmette in die Hl. Nacht*

 

Freitag:
18.00 Uhr Hochamt – Festl. Hl. Messe zum 1. Weihnachtstag*

 

Samstag:18.00 Uhr Hochamt – Festl. Hl. Messe zum Stephanustag*

 

Sonntag: 18.00 Uhr Feierl. Hl. Messe in der Weihnachtsoktav*

Segnung des Johannesweins

Weitere:


* Wegen begrenzt zugelassener Teilnehmerzahl müssen Sie Ihre Mitfeier der Sonntagsmesse leider bitte bis jeweils Freitag 12 Uhr im Pfarrbüro anmelden:

                        

Montag-Mittwoch und Freitag von 9 – 12 Uhr, Donnerstag von 15 – 18 Uhr

Telefonisch: 0221/214615 oder per Mail: pfarrbuero@lyskirchen.de