Priesterweihe

 

Wort des Bischofs

Köln, am

heutiger Tag

 

  • SANKT MARIA
    IN LYSKIRCHEN

    AN LYSKIRCHEN 12
    50676 KÖLN

 

  • Die Kirche ist täglich
    in der Zeit von
    9 Uhr bis 18 Uhr
    geöffnet.
  • SONNTAGSMESSE
    IN LYSKIRCHEN:

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    WINTERZEIT UM
    18 UHR, JEWEILS SONNTAGSABENDS

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Der HERR
segne dich und behüte dich.

 

Der HERR
lasse sein Angesicht leuchten  über dir und sei dir gnädig.

 

Der HERR
hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.

 

Numeri 6,24-26

Lesenacht "Offenbarung des Johannes" am 8. Mai 2021:

Fastenhirtenbrief 2021 von Kardinal Woelki: "Das Leben lieben"

Per Video

Als Textversion


Kardinal Woelki bittet im Hirtenwort um Entschuldigung

"Es tut mir von Herzen leid"

Rainer Maria Kardinal Woelki thematisiert in seinem Fastenhirtenbrief mit dem Titel "Das Leben lieben" die Risse, die zurzeit durch das Erzbistum Köln gehen. Erneut räumt er Fehler bei der Aufarbeitung ein und bittet um Entschuldigung.  weiterlesen  >>>

Invocabit me, et ego exaudiam eum

„Wenn er mich anruft, dann will ich ihn erhören“

(Ps 91,15)


Ich richte meinen Bund mit euch auf;
nie wieder soll eine Flut kommen und die Erde verderben

 

Lesung aus dem Buch Génesis.

 

Dann sprach Gott zu Noach und seinen Söhnen, die bei ihm waren: Ich bin es. Siehe, ich richte meinen Bund auf mit euch und mit euren Nachkommen nach euch und mit allen Lebewesen bei euch, mit den Vögeln, dem Vieh und allen Wildtieren der Erde bei euch, mit allen, die aus der Arche gekommen sind, mit allen Wildtieren der Erde überhaupt. Ich richte meinen Bund mit euch auf: Nie wieder sollen alle Wesen aus Fleisch vom Wasser der Flut ausgerottet werden; nie wieder soll eine Flut kommen und die Erde verderben. Und Gott sprach: Das ist das Zeichen des Bundes, den ich stifte zwischen mir und euch und den lebendigen Wesen bei euch für alle kommenden Generationen: Meinen Bogen setze ich in die Wolken; er soll das Zeichen des Bundes werden zwischen mir und der Erde. Balle ich Wolken über der Erde zusammen und erscheint der Bogen in den Wolken, dann gedenke ich des Bundes, der besteht zwischen mir und euch und allen Lebewesen, allen Wesen aus Fleisch, und das Wasser wird nie wieder zur Flut werden, die alle Wesen aus Fleisch verdirbt. Steht der Bogen in den Wolken, so werde ich auf ihn sehen und des ewigen Bundes gedenken zwischen Gott und allen lebenden Wesen, allen Wesen aus Fleisch auf der Erde. Und Gott sprach zu Noach: Dies ist das Zeichen des Bundes, den ich zwischen mir und allen Wesen aus Fleisch auf der Erde aufgerichtet habe.

Gen 9, 8–17

Euch rettet jetzt die Taufe

 

Lesung aus dem ersten Brief

des Apostels Petrus.

 

Schwestern und Brüder! Christus ist der Sünden wegen ein einziges Mal gestorben, ein Gerechter für Ungerechte, damit er euch zu Gott hinführe, nachdem er dem Fleisch nach zwar getötet, aber dem Geist nach lebendig gemacht wurde. In ihm ist er auch zu den Geistern gegangen, die im Gefängnis waren, und hat ihnen gepredigt. Diese waren einst ungehorsam, als Gott in den Tagen Noachs geduldig wartete, während die Arche gebaut wurde; in ihr wurden nur wenige, nämlich acht Menschen, durch das Wasser gerettet. Dem entspricht die Taufe, die jetzt euch rettet. Sie dient nicht dazu, den Körper von Schmutz zu reinigen, sondern sie ist eine Bitte an Gott um ein reines Gewissen aufgrund der Auferstehung Jesu Christi, der in den Himmel gegangen ist; dort ist er zur Rechten Gottes und Engel, Gewalten und Mächte sind ihm unterworfen.

1 Petr 3, 18–22

Er wurde vom Satan in Versuchung geführt und die Engel dienten ihm

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Markus

In jener Zeit trieb der Geist Jesus in die Wüste. Jesus blieb vierzig Tage in der Wüste und wurde vom Satan in Versuchung geführt. Er lebte bei den wilden Tieren und die Engel dienten ihm. Nachdem Johannes ausgeliefert worden war, ging Jesus nach Galiläa; er verkündete das Evangelium Gottes und sprach: Die Zeit ist erfüllt, das Reich Gottes ist nahe. Kehrt um und glaubt an das Evangelium!

Mk 1, 12–15

 

Leben verstehen

zu Genesis 9,8-17

Der Alttestamentler Hieronymus Horn (+) schreibt über die Urgeschichten der Bibel, Genesis 1-11: ‚Die dort erzählten Geschichten haben nie stattgefunden, ereignen sich aber immer wieder.‘ Das ist eine treffende Beschreibung dessen, was uns als Geschichten der ersten Kapitel unserer Bibel überliefert worden ist.

Wir können uns vorstellen, dass über die Jahrhunderte hinweg Menschen versucht haben, die Wirklichkeit ihres Daseins verstehen zu lernen. Die biblischen Erzähler deuten es als eine Verbindung zwischen Schöpfer und Geschaffenem. Das Leben zu verstehen bedeutet, das Zusammenwirken zwischen dem Schöpfergott und dem Geschaffenen, vor allem den Menschen im Blick zu haben.

 

Was sofort ins Auge fällt: Das Leben ist nicht einlinig. Es zeigt auf der einen Seite den Menschen in seiner Großartigkeit. So versteht er sich gar als Repräsentant Gottes, ‚als Bild Gottes‘  erschaffen worden zu sein. Und in der gleich auf diese erste Schöpfungserzählung folgenden zweiten Erzählung wird die Zerbrechlichkeit dieses Ideals beschrieben. Der Mensch hat zerstörerische Kraft in sich, meint, sich aus seiner naturgegebenen Abhängigkeit vom Schöpfer lösen zu können – und erfährt sein Dasein als vertrieben aus dem Paradies. Paradies ist kein Ort, sondern ein Zustand – der Zustand der ungetrübten Gottesverbundenheit. Sehr plastisch erfahren die Menschen ihre Lebenssituation: ‚Unter Schmerzen gebierst du Kinder ... im Schweiße deines Angesichts wirst du dein Brot essen, bis du zum Erdboden zurückkehrst ... Staub bist du ...‘  Diese Lebenserfahrungen vom Schmerz der Geburt, von der Mühsal der Arbeit, von der Vergänglichkeit – diese Erfahrungen werden aus der Beziehung mit Gott gedeutet.

 

Das Leben verstehen bedeutet: Der Mensch erfährt sich in einem letztlich unauflöslichen Spannungsfeld von Größe und Abgrund. Die Geschichte von Kain und Abel führt dieses Thema fort: Wo Menschen leben, können sie einander zur Lebensentfaltung fördern; sie können aber aus Neid, Missgunst, mangelnder Achtung und Liebe zum Mörder werden. Eine tragische Erfahrung. Hier steht die Frage der nicht mehr rückgängig zu machenden Schuld im Raum. Im Spiegel der Beziehung mit Gott kommt die Erkenntnis dazu: Gott will wirklich das Leben – selbst da, wo Menschen sich in der Auslöschung eines anderen Menschenlebens schuldig gemacht haben. Das Kains-Mal leugnet die Schuld nicht, stellt aber den Sünder dennoch unter den Schutz seines Schöpfers.

 

Wie wollten Menschen, die Opfer des Bösen geworden sind, urteilen, wenn es keine radikale, endgültige Vernichtung des Bösen gibt? Sehr vermenschlicht stellt die Erzählung der Sintflut den Schmerz, die Wut, den Zorn des Schöpfers über die so unvollkommene Menschheit in seiner Schöpfung dar. Gott, der das Opfer dieser Menschlichkeit ist? Die menschliche Boshaftigkeit ist so quälend und die gute Absicht Gottes dadurch so verletzt, dass Gott sein Werk – bis auf die Erhaltung der Arten – vernichten will. Wie am Anfang der Schöpfung aus dem Chaos ein Kosmos wurde, haben die Menschen diesen Kosmos wieder zum Ort des Chaos verkommen lassen.

 

Die, die sich solche Geschichten zur Deutung ihres Lebens erzählt haben, wissen ja, dass die Welt durch die Sintflut nicht völlig zerstört wurde. Sie wissen aber auch, dass selbst nach der Sintflut der Mensch Mensch geblieben ist. Das zwiespältige Wesen des Menschen hat sich durch die Flut nicht aufgelöst. Wie anrührend klingt dann, wenn Gott am Ende der Sintflut zu sich selber spricht: ‚Ich werde niemals wieder alles Lebendige schlagen, wie ich es getan habe. Niemals, solange die Erde besteht, werden Aussaat und Ernte, Kälte und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht aufhören.‘

 

Diese Sätze haben Erzähler gedichtet, weil sie ihr Leben und das der Generationen vor sich und nach sich unter diesem Rhythmus des Menschseins sehen. Mir scheint es wie ein Zeichen der Anerkenntnis Gottes zu sein: So ist der Mensch! Und so wird er – in allen denkbaren Schattierungen – immer sein, weil das Menschsein eben so ist. Dahinein kommt die Zusage, dass auch Gott diese Wirklichkeit anerkennt. Es wird darum gehen, dieses Menschsein zum Guten zu fördern. Das geschieht dann in der Gewissheit, dass es die heile, paradiesische Welt nicht gibt.

 

Auf dem Hintergrund dieser nüchternen Betrachtung ist unser Textabschnitt zu lesen. Es steht nicht mehr der Druck im Raum, dass die Menschheit zu einem Ideal nach Gottes Vorstellungen werden muss. Wie verhält sich Gott dazu – haben sich die Menschen gefragt, die sich dieses ihres Dramas der Gut-Böse-Verkettung bewusst sind?

 

Die Überzeugung der Gott vertrauenden Erzähler geht davon aus, dass dieser Gott ‚dennoch‘ ganz für seine Schöpfung da ist. Dieser Gott ist es, der von sich aus einen ewigen Bund schließt. Gott ist es, der nicht nachträgt, nicht verlangt, was vorher vonseiten der Menschheit zu geschehen hat. In Anerkenntnis, dass der Mensch so Mensch ist, wie er ist, spricht Gott die Zusage seines Bundes. Wir erkennen, dass das Motiv dazu einzig die das menschliche Verstehen übersteigende Liebe ist: ‚Siehe, ich richte meinen Bund auf mit euch und euren Nachkommen nach euch und mit allen Lebewesen bei euch ...‘ Diese programmatische Zusage gilt allen Lebewesen. Der Bund versteht sich als ein Schutz vor endgültiger Abrechnung und Zornvernichtung. Erzählerisch ist die Zusage des Bundes wie ein feierliches Versprechen Gottes, aus seiner Liebe heraus diese ewige Lebenszusage zu geben.

 

Weil auch die Gottesvorstellungen in diesen Geschichten so vermenschlicht sind, wird nun Gott auch als einer gezeichnet, der eben so reagieren könnte, wie Menschen reagieren: Wenn das Maß voll ist, dann hilft nur noch Zornausbruch bis hin zur erneuten Vernichtung – weil es die Menschen nicht anders verdient hätten. Die Erzähler tragen die Gewissheit in sich, dass Gottes Selbstverpflichtung immer gilt. Die zweite Seite dieses Bundes, die Menschen, werden immer wieder diesen Bund vergessen, ihm zuwiderhandeln, ihn verraten, ihm sogar bewusst abschwören. Gottes Setzung des Bundes ist nach dieser Erzählung aber nicht zurücknehmbar. Wir erkennen die Erhabenheit, die eben nur Gott möglich ist. Menschen kommen da leichter an Grenzen.

 

Dann folgt die Geschichte mit dem Regenbogen, den Gott in die Wolken setzt. Dieses Zeichen erscheint ja nur dann, wenn Gewitter, wenn Zorn aufsteigen könnte, weil Gott mitansehen muss, wie die Menschen seinen Bund missachten. Dann wird der Regenbogen zu einem Zeichen, das Gott selbst an seinen Bund und seine ewige Zusage zum Leben erinnert: ‚Steht der Bogen in den Wolken, so werde ich auf ihn sehen und des ewigen Bundes gedenken zwischen Gott und allen lebenden Wesen, allen Wesen aus Fleisch auf der Erde.‘  In altorientalischer Bilderwelt ist der Regenbogen zudem ein Zeichen der Königsherrschaft. In unserer Geschichte wird die durch den Regenbogen umfasste Erde als Herrschaftsbereich Gottes besiegelt. Diese Herrschaft gründet auf der Liebe zum Leben, die in diesem Bund mit Noach besiegelt sein mag.

 

Diese Urgeschichten der Bibel sind keine Tatsachenberichte. Sie haben, wie das Eingangszitat sagt, nie stattgefunden, aber sie ereignen sich immer wieder. Wir werden uns als Gesellschaft, als Gemeinschaft von Menschen in Familien, in Gemeinden, immer wieder in diesen Grundmustern der erzählten Geschichten wiederfinden. Wir bleiben Menschen im Spannungsfeld von Chaos und Kosmos, mal mehr, mal weniger ausgeprägt. Wir haben unsere Konflikte dementsprechend auszutragen. Wir kennen vielleicht auch die Not, uns diesen offensichtlichen Gesetzmäßigkeiten des Menschseins uns ausgeliefert zu sehen. In einer gewissen Nüchternheit, aber auch erzählerischen Klarheit helfen die Geschichten des Anfangs der Bibel, Leben zu verstehen. Ein solches Verstehen schafft Raum, dieses Spannungsfeld zu gestalten, auch im Mühen um das Wachstum des Guten.

 

Die Beschreibung dieser Wirklichkeit des Menschseins ist die eine, die Konsequenz aus der Verbindung aller Lebewesen mit dem Schöpfergott die andere Dimension. Für die biblischen Erzähler sind diese beiden Ebenen untrennbar verbunden. Alles Leben kann sich demnach nur aus der Verbindung mit Gott zu verstehen suchen. Am Ende steht die Kostbarkeit der Zusage: Gottes Liebe zu allem Leben ist so groß, dass selbst die Abirrungen und die Schuld der Menschen diese Liebe von Gottes Seite nicht abbrechen lassen. Der Bund ist ein Schutzraum für die Menschen. Der Bund ist nach der Erzählung auch eine selbstmahnende Erinnerung Gottes, diese seine Liebe niemals zu vergessen. Das sind sehr vermenschlichte Bilder, aber gerade darin auch besonders zugängig. Eine solche Bundeszusage mag Motivation sein, in Anerkenntnis des Menschseins sich um die Antwort auf die Liebe zu bemühen. Manchen gelingt es, auf diese Weise Mensch und Leben neu lieben zu lernen.

 

Manchmal können wir auch aus der  Perspektive des Menschen in den Bogen schauen – als Mahnzeichen, wenn  wir  es übertrieben haben, und als Ermutigung, wenn wir uns neu der Liebe zuwenden wollen.


Ihr Matthias Schnegg

 

 

Das Sonntagsblättchen vom 21.02.2021
Für alle, die auf das 'Blättchen' nicht verzichten wollen, hier zum downloaden und ausdrucken … Die Formatierung ist für beidseitig, kann aber auch einseitig ausgedruckt werden. Bei beidseitg, dann bitte auf die Einstellung "entlang der kurzen Seite spiegeln" achten ... dann klappts auch mit dem Drucker ;-)
sonntag-21-02-2021.pdf
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Bibelgespräch online

Jeden Freitag von 20-21 Uhr findet das Bibelgespräch als ‚Zoom-Meeting‘ statt - solange, bis wir uns wieder versammeln können. Die Gespräche verlaufen anders als die in Präsenz. Aber sie sind dank der Technik übergangsweise auch so möglich. Der Zuspruch ist motivierend. Wir sind bisher in der Regel etwa um die 18 Gesprächsteilnehmende. Den Link, um teilnehmen zu können, bekommen Sie mit einer Mail an schnegg@lyskirchen.de. Das Bibelgespräch ist grundsätzlich offen. Daher können Sie teilnehmen, wann immer sie wollen. In der Fastenzeit sprechen wir über die alttestamentlichen Lesungen des dann folgenden Sonntag.

Morgenlob in der Fastenzeit

Jeden Donnerstag in der Fastenzeit treffen sich Gemeindemitglieder zum gemeinsamen Morgengebet. Dies ist eine Initiative aus der Mitte der Gemeinde und wird von Mitgliedern geleitet. Da es kein gemeinsames Frühstück geben kann, beginnt das Gebet um 7.00 Uhr in der Kirche.

Lange Nacht der Kirchen

Wenn die Corona Maßnahmen es erlauben, werden am Freitag, 5. März, von 20-24 Uhr wieder evangelische und katholischen Kirchen der Innenstadt für eine Besuch geöffnet sein. Auch unsere Kirche wird wieder mit dabei sein. So werden auch in diesem Jahr wieder Menschen aus der Gemeinde gesucht, die jeweils für eine Stunde in der Kirche anwesend sein mögen. Eine entsprechende Liste liegt in der Sakristei. Danke für auch diesen Dienst!

Einleitung in die Offenbarung des Johannes

So Corona es zulassen wird, wollen wir am 8. Mai unsere nächste Lesenacht in St. Maria Lyskirchen halten. Wir werden die Offenbarung des Johannes lesen. Es ist eine hilfreiche, gute Tradition, dass im Vorlauf eine Einleitung in das jeweils gelesene Buch durch den besonderen Kenner und Darbietungskönner Dr. Gunther Fleischer gegeben wird. Herr Dr. Fleischer ist bereit, auch dieses Mal uns einzuführen in das Verständnis der Apokalypse des Johannes, des letzten Buches unserer Bibel.

 

Eine Präsenzveranstaltung in unserem kleinen Sälchen ist derzeit nicht durchführbar. Daher sind Interessierte eingeladen, die Erläuterungen des Referenten in einem Zoom Video-Schaltung mitzuerleben. Das Meeting ist für Dienstag, 2. März ab 19 Uhr geschaltet.

Fastenaktion für das Notel

 

 

 

 

 

 

Hier zur Erinnerung die Dinge, die derzeit im Notel gebraucht werden: Hier aus dem Wunschzettel der Notschlafstelle und Krankenwohnung: „Wir benötigen noch Zahnbürsten und Deo-Spray (aus hygienischen Gründen bitte keine Roller), weiterhin Nutella, Nesquick oder ähnliches, Bockwürste und Salami. Und Süßigkeiten sind wie immer sehr willkommen. Bitte keine Obstkonserven mehr – der Keller ist voll!“ Und die nutznießenden Gäste sind von Herzen dankbar, dass wir auch in dieser Weise sie im Ansehen haben


21.02.2021 – 28.02.2021

 

Invocabit

1. Fastensonntag 2021

18.00 Uhr   Hl. Messe der Gemeinde*

und Hl. Messe für Mia Obermann

und Ruth Grevers

 

Donnerstag:

07.00 Uhr Morgenlob in der Fastenzeit

 

Freitag:

18.00 Uhr   Wortgottesdienst der Gemeinde

Ab 20.00 Uhr Bibelgeschräch online                                                                               

Reminiscere

2. Fastensonntag 2021

18.00 Uhr   Hl. Messe der Gemeinde*

 


* Wegen begrenzt zugelassener Teilnehmerzahl müssen Sie Ihre Mitfeier der Sonntagsmesse leider bitte bis jeweils Freitag 12 Uhr im Pfarrbüro anmelden: Montag-Mittwoch und  Freitag von 9 – 12 Uhr, Donnerstag von 15 – 18 Uhr Telefonisch: 0221/214615 oder per Mail:
pfarrbuero@lyskirchen.de