Priesterweihe

 

Wort des Bischofs

Köln, am

heutiger Tag

 

  • SANKT MARIA
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    AN LYSKIRCHEN 12
    50676 KÖLN

 

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Der HERR
segne dich und behüte dich.

 

Der HERR
lasse sein Angesicht leuchten  über dir und sei dir gnädig.

 

Der HERR
hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.

 

Numeri 6,24-26

Gedenken der Opfer der Pandemie

Den Urheber des Lebens habt ihr getötet,
aber Gott hat ihn von den Toten auferweckt

 

Lesung aus der Apostelgeschichte.

 

In jenen Tagen wandte sich Petrus an das Volk: Der Gott Abrahams, Ísaaks und Jakobs, der Gott unserer Väter, hat seinen Knecht Jesus verherrlicht, den ihr ausgeliefert und vor Pilatus verleugnet habt, obwohl dieser entschieden hatte, ihn freizulassen. Ihr aber habt den Heiligen und Gerechten verleugnet und die Freilassung eines Mörders erbeten. Den Urheber des Lebens habt ihr getötet, aber Gott hat ihn von den Toten auferweckt. Dafür sind wir Zeugen. Nun, Brüder, ich weiß, ihr habt aus Unwissenheit gehandelt, ebenso wie eure Anführer. Gott aber hat auf diese Weise erfüllt, was er durch den Mund aller Propheten im Voraus verkündet hat: dass sein Christus leiden werde. Also kehrt um und tut Buße, damit eure Sünden getilgt werden.

Apg 3, 12a.13–15.17–19

Er ist die Sühne, nicht nur für

unsere Sünden, sondern auch

für die der ganzen Welt

 

Lesung aus dem ersten Johannesbrief.

 

Meine Kinder, ich schreibe euch dies, damit ihr nicht sündigt. Wenn aber einer sündigt, haben wir einen Beistand beim Vater: Jesus Christus, den Gerechten. Er ist die Sühne für unsere Sünden, aber nicht nur für unsere Sünden, sondern auch für die der ganzen Welt. Und daran erkennen wir, dass wir ihn erkannt haben: wenn wir seine Gebote halten. Wer sagt: Ich habe ihn erkannt!, aber seine Gebote nicht hält, ist ein Lügner und in dem ist die Wahrheit nicht. Wer sich aber an sein Wort hält, in dem ist die Gottesliebe wahrhaft vollendet.

1 Joh 2, 1–5a

So steht es geschrieben: Der Christus wird leiden und am dritten Tag von den Toten auferstehen

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas

Die beiden Jünger, die von Emmaus zurückgekehrt waren, erzählten den Elf und die mit ihnen versammelt waren, was sie unterwegs erlebt und wie sie Jesus erkannt hatten, als er das Brot brach. Während sie noch darüber redeten, trat er selbst in ihre Mitte und sagte zu ihnen: Friede sei mit euch! Sie erschraken und hatten große Angst, denn sie meinten, einen Geist zu sehen. Da sagte er zu ihnen: Was seid ihr so bestürzt? Warum lasst ihr in eurem Herzen Zweifel aufkommen? Seht meine Hände und meine Füße an: Ich bin es selbst. Fasst mich doch an und begreift: Kein Geist hat Fleisch und Knochen, wie ihr es bei mir seht. Bei diesen Worten zeigte er ihnen seine Hände und Füße. Als sie es aber vor Freude immer noch nicht glauben konnten und sich verwunderten, sagte er zu ihnen: Habt ihr etwas zu essen hier? Sie gaben ihm ein Stück gebratenen Fisch; er nahm es und aß es vor ihren Augen. Dann sagte er zu ihnen: Das sind meine Worte, die ich zu euch gesprochen habe, als ich noch bei euch war: Alles muss in Erfüllung gehen, was im Gesetz des Mose, bei den Propheten und in den Psalmen über mich geschrieben steht. Darauf öffnete er ihren Sinn für das Verständnis der Schriften. Er sagte zu ihnen: So steht es geschrieben: Der Christus wird leiden und am dritten Tag von den Toten auferstehen und in seinem Namen wird man allen Völkern Umkehr verkünden, damit ihre Sünden vergeben werden. Angefangen in Jerusalem, seid ihr Zeugen dafür.

Lk 24, 35–48

 

Mit unserem Glauben an die Auferweckung Jesu verbinden sich verschiedene Fragen. So bleibt die Frage danach, wie das mit der Gegenwart des Auferstandenen zu verstehen sein kann. Und es bleibt die Frage, wie unser Begreifen der Auferweckung Jesu auch Einfluss hat auf unsere Vorstellung, wo und wie unsere Toten sind – und wie es mit uns selbst einmal sein wird. Oft werden wir diese Fragen zur Seite schieben, weil sie uns auch müßig erscheinen. Wir wissen es eben nicht mit letzter Sicherheit, wie es ist und sein wird. Was uns aber schon gewiss ist: Es wird immer eine Einstellung der eigenen Weltanschauung, letztlich eine Frage des Glaubens sein. Das sind wohl kaum erst Fragestellungen, die aus unserer teils glaubensskeptischen Zeit geboren sind. Es sind Gedanken, die wahrscheinlich immer Menschen bewegt haben, ebenso Menschen des christlichen Glaubens.

 

Auch der Evangelist Lukas wagt sich mit seinen Erzählungen in die Sphären, die sich eigentlich unserer Beschreibbarkeit entziehen. Das liegt daran, dass alles, was jenseits des Todes sich ereignen mag, für unsere sichere Benennung nicht offen ist. Wir sind in Raum und Zeit gebunden. Beide Maße lösen sich im Tod auf. Unsere Sprache kann nicht anders, als in dieser Bindung an die Grenzen der Welt zu sprechen. Sie kann aber dennoch in die Sphären greifen, die eigentlich unerreichbar sind. Die Sprache verfügt über Bilder und Poesie, die etwas ins Wort fassen, was über das Materielle hinausgeht. Ebenso verfügen Musik und gestaltende Kunst über die Fähigkeit, unsere Ahnungen des Jenseitigen vorstellbarer zu machen, gerade da, wo wir etwas empfinden, für die es aber keine exakten Worte gibt.

 

So finden wir uns auch mit unseren Vorstellungen zur Auferweckung Jesu in dieser Begrenzung wieder. Der Glaube an die Auferweckung ist fundamental in uns verankert. Er spricht von der Lebenskraft Gottes, die stärker ist als der Tod. Das Erleben der Zeitzeuginnen und Zeitzeugen Jesu bekräftigt diese Erfahrung, dass Jesu Gegenwart mit dem Tod nicht ausgelöscht ist. Das betrifft nicht allein die, die mit ihm gelebt haben und ihn nach seinem Tod in Erinnerung halten werden. Es überschreitet alle Zeiten. So fußt unser Glaube heute noch auf den Erfahrungen, die die Frauen und Männer der Gefolgschaft Jesu vor 2000 Jahren gemacht haben. Für uns aktualisiert sich dieser Glaube neu.

 

Wie aber will diese Erfahrung der Begegnung mit dem Auferweckten weitergegeben werden? Die Evangelisten haben es in Form von Erzählungen getan. Je eigen, je nachdem, was ihnen an ihrer Verkündigung wichtig war. Der Evangelist Lukas erzählt in unserem Evangelium von der Erscheinung Jesu in Jerusalem. Was er da schreibt, verwirrt vielleicht. Er berichtet, so materiell vom leiblich sichtbaren und zum Essen fähigen auferweckten Jesus! Ist der Auferweckte etwa der, der in leiblicher Gestalt in sein gewohntes Leben zurückkehrt, der essen und trinken kann, der den Grundbedürfnissen des Körpers nachgehen muss? Die plastische Erzählung des Lukas könnte das nahelegen.

 

Um uns aus der Zwickmühle der Gedanken zu befreien, tut es gut, die literarische Form der Erzählung zu würdigen. Sie will in Sprache bringen, was sich unserer sicheren Beschreibbarkeit eigentlich entzieht. Das, was beschrieben werden soll, geschieht in einer uns nicht zugänglichen Sphäre. Die Erzählung bedient sich daher Bildern, die uns einleuchten. Es geht um die Erfahrung einer Gegenwart. Der Evangelist will betonen, dass das keine rein geistige Einbildungsgegenwart ist, sondern eine wirkliche Gegenwart. Die Glaubenden bezeugen, dass Jesus, der auferweckte Herr, wirklich in ihrer Mitte ist. Er ist für sie also kein Geistwesen. Dem dient in der Erzählung die Beschreibung mit Fleisch und Knochen: Die Gegenwart des auferweckten Herrn ist keine Einbildung, sondern real. Der Hinweis auf die Wundmale unterstreicht, dass dieser Gegenwärtige genau der ist, dem sie im Leben begegnet sind. Er ist identisch mit dem, der am Kreuz gestorben ist.

 
Das Essen vor ihren Augen ruft in Erinnerung, dass Jesus der war und ist, mit dem sie Tischgemeinschaft hatten – im irdischen Zusammenleben – und im Zeichen des Brotbrechens, in der Tischgemeinschaft seiner Freundinnen und Freunde – als irdischer und als auferweckter Herr.

 

Der Evangelist möchte in bildhafter Sprache bezeugen, dass der auferweckte Christus kein Geistwesen in seiner Gemeinde ist. Er ist die Wirklichkeit der Gegenwart des Leben erhaltenden Gottes. Diese innere Gewissheit bringt Lukas in die Form seiner Erzählung. Diese Gewissheit lebt auch von der untrennbaren Einheit von auferwecktem Christus und irdischem Jesus. Wir können unseren Glauben an den gegenwärtigen Gott am ehesten begreifen lernen, wenn wir auf Jesu Leben und Werk schauen. Da, wo wir dem folgen, wird etwas von der Wirklichkeit des auferweckten Herrn gegenwärtig.

 

Um dieses Begreifen geht es dann im zweiten Teil des Evangeliums. Wir stehen kurz vor dem Abschluss der ganzen Evangelienerzählung des Lukas. Die Leserschaft hat alles aufnehmen können, was Lukas von Jesus und Gott zu verkünden hatte. Vor allem für die unter seinen Zuhörern, die aus der jüdischen Tradition gekommen sind, stellt der Evangelist die Kontinuität zwischen dem Glauben Israels und dem Glauben an den auferweckten (als Juden in der Tradition Israels lebenden) Herrn her. ‚Dann öffnete er ihren Sinn für das Verständnis der Schriften.‘  Das Wirken Jesu vollendet die Heilsgeschichte Gottes mit allen Völkern – in der Person Jesu, der gelitten hat, der aber am dritten Tag von den Toten auferweckt wurde.

 

Und dann geht die Sendung an die Frauen und Männer der folgenden Generationen über. Sie sind – dank der mitgehenden Gegenwart ihres auferweckten Herrn – beauftragt, wie Jesus und vor ihm schon Johannes der Täufer, Menschen für Gottes Einladung zu öffnen: ‚... und in seinem Namen wird man allen Völkern Umkehr verkünden, damit ihre Sünden vergeben werden. Angefangen in Jerusalem seid ihr Zeugen dafür.‘

 

Der Evangelist wird nur noch das Bild der Himmelfahrt Jesu erzählen. In seinem zweiten Werk, der Apostelgeschichte, legt er – wiederum als Erzählung – vor, wie die Menschen der jungen Gemeinden diesen Auftrag der Verkündigung aufgegriffen haben und das Evangelium in die Welt getragen haben. Das müssen sie nicht alleine bewerkstelligen. Sie werden mit der Lebenskraft Gottes, mit dem Hl. Geist beseelt. In diesem Geist ist die Gegenwart des auferweckten Herrn mitgegeben.

 

Vielleicht sind die so materialistischen Erzählungen von der Gegenwart des auferweckten Christus Jesus uns nicht immer nur hilfreich. Wir heften uns an dem Materiellen fest und sehen uns wohl möglich gehindert, die Glaubensermutigung dahinter zu erfassen. Die Erzählung der Erscheinung des Auferweckten ist die Erzählung der Gewissheit, dass Jesus, der Christus, da ist. Dass er in unserem Leben ist und wirkt. Dass er mit uns ist, wenn wir in den Hl. Schriften den Weg Gottes mit uns bedenken; dass er mit uns ist, wenn wir in seinem Namen das Brot brechen, miteinander essen und trinken. Bedeutung bekommen diese Gesten dadurch, dass sie auch im irdischen Leben Jesu mit Bedeutung markiert waren. Das irdische Leben Jesu, seine Worte, seine Handlungen, werden zu Ankerpunkten dessen, wo wir seine (materiell gerade nicht fassbare) Gegenwart erfahren können.

 

Wir kennen das auch von den Erinnerungen, die uns mit uns lieben Toten verbinden. Auch da wissen wir, dass wir unser Wiederverbinden nach dem Tod nicht als Rückkehr in die irdischen Körper verstehen können. Und trotzdem sprechen wir auch da vom Wiedersehen, weil uns die Beschreibbarkeit für das so Andersartige der Wiederbegegnung nicht gegeben ist. Auf der anderen Seite ist ja nicht deswegen nichts an Wiederverbindung zu erwarten, weil uns die sicheren Worte dazu fehlen. Manchmal hilft unser tief Inneres, diese Gewissheit des Lebens jenseits unserer Weltsphäre als Klarheit zu spüren. Das Gespür wählt dann Bilder, mit denen wir unsere Wirklichkeit erfassen können.

 

Das mit dem Wie und Wo sowohl der Auferweckung Jesu wie unserer Vorstellung vom Leben nach dem Tod tritt hinter der gespürten Ahnung oder Gewissheit zurück, dass – wenn Gott ist – es auch eine endgültige, ewige, vollendete Weise der Wiederverbindung geben wird – mit Gott, mit dem auferweckten Herrn, mit den Menschen unseres Lebens. All das bleibt ein Geheimnis, eines, das ohne Glauben wohl nicht aushaltbar wäre. Denn je mehr wir meinen verstanden zu haben, als umso größer und unerreichbarer zeigt sich, was wir erst im und nach dem Tod begreifen werden.

 

Ihr Matthias Schnegg

 

 

Unser "Sonntagsblättchen" als PDF

Das Sonntagsblättchen vom Dritten Sonntag der Osterzeit 2021
Für alle, die auf das 'Blättchen' nicht verzichten wollen, hier zum downloaden und ausdrucken … Die Formatierung ist für beidseitig, kann aber auch einseitig ausgedruckt werden. Bei beidseitg, dann bitte auf die Einstellung "entlang der kurzen Seite spiegeln" achten ... dann klappts auch mit dem Drucker ;-)
Sonntag-18-04-2021-Pfarrblatt.pdf
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Dank

Zu der Bildergalerie der Fotografin Anna Wagner zu den Gottesdienstfeiern von Aschermittwoch bis zur Osternacht in unserem Newsletter haben sich einige rückgemeldet, die sehr dankbar waren, über diese Bilder etwas miterleben zu können, was in diesem Jahr ihnen zur persönlichen Mitfeier nicht möglich war. Jemand schrieb: „So konnte ich, die ich leider nicht persönlich -wie die Jahre davor- teilnehmen konnte, etwas von der Spiritualität der Gottesdienste erfahren.“

 

Denen, die mitfeierten, sind diese Bilder auch Erinnerungen des Erlebens in einer außergewöhnlichen Zeit. Frau Wagner hat die besondere Begabung, in der dezenten Abbildung etwas von dem durchlässig sein zu lassen, was sich hinter dem Bild ereignet. Da ist die tragende Festlichkeit ebenso fühlbar wie der Schmerz der notwendigen Vereinzelung, den die Bilder noch deutlicher vor Augen führen als wenn wir zum Gottesdienst zusammen sind. Der Künstlerin herzlichen Dank für diese Brücken des Erinnerns.

 

Herzlicher Dank gilt auch Herrn Benjamin Marx, der beständig und ansprechend-gekonnt jeden Sonntag den Newsletter gestaltet und zustellt. Dieses Medium ist für viele gerade in Zeiten der Pandemie eine sehr wichtig gewordene Verbindung zur Gemeinde hin. Jemand benannte den Newsletter treffend als „wertvollen Beitrag zum Zusammenhalt der Gemeinde.“ Danke sehr für diesen so verlässlichen Raum der gemeindlichen Kommunikation.

 

Und wer den Newsletter noch nicht bezieht, aber Interesse hat, kann sich direkt über die Webseite www.lyskirchen.com anmelden.

NOTEL-DANK

Liebe Gemeinde,

 

und wieder war es überwältigend, was in der Fastenzeit für das Notel gespendet wurde. Wir konnten alles gut gebrauchen – Zahnbürsten, Deo, Würste, Nutella, Süßigkeiten und die vielen liebevoll gebackenen Kuchen. Es ist immer wieder eine Freude, wie Sie sich an die Wünsche von uns halten.

 

Es ist umso beeindruckender, da ja wegen der Pandemie nur die Hälfte der Gottesdienstbesucher da sein können. Wir im Notel merken es nicht, da die Spenden so großzügig gegeben werden. Ihnen von Herzen Dank für dieses so wohltuende Mittragen!

 

Uns geht es unter Corona-Bedingungen gut. Bisher sind wir behütet durch diese Zeit gekommen und blicken zuversichtlich in die  Zukunft. Wir warten jetzt auf den  Johnson-Impfstoff, der nur einmal  gespritzt werden muss und alle  Obdachlosen sollen ihn erhalten,  weil mit diesen Menschen ein zweiter Termin nicht planbar ist.

 

So hoffen wir, dass wir dann wieder alle gemeinsam zum Essen um den Tisch sitzen können und es am Abend wieder gemütlicher wird.

 

Ich grüße Sie herzlich
von uns allen im Notel!

 

Bärbel Ackerschott

 

 

Gedenken an Frau Maria Brecht

Am 22. April jährt sich zum 10. Mal der Todestag von Maria Brecht, die über 10 Jahre hin ehrenamtlich den Küsterinnendienst an unserer Kirche versehen hat. Sie war aufs engste verbunden mit St. Maria Lyskirchen. Manche von uns werden sich noch an den Karfreitag 2011 erinnern, als ich vor Beginn der Karliturgie der Gemeinde mitteilen musste, dass Frau Brecht am Mittag verstorben war. Die sie gekannt haben, werden ein lebendiges Bild ihrer Persönlichkeit vor Augen haben. Als Mitglied des Opernchores an der Kölner Oper war sie Künstlerin. Ihre Figur in der Krippe zeigt sie in einem Gewand, das sie zu einer Opernaufführung trug. Im alltäglichen Umgang war sie eher zurückgenommen, bescheiden und gleichzeitig präsent. Sie hat für uns aus Liebe zur Kirche und zur Gemeinde sehr viel von ihrer Lebenskraft gegeben. Wir nehmen das dankbare Gedenken an sie mit in die Messfeier der Gemeinde am kommenden Sonntag.

18.04.2021 - 25.04.2021

 

3. Ostersonntag*

19.00 Uhr Feierliche Heilige Messe

der Gemeinde

Kollekte: DOM

 

Freitag:     

18.00 Uhr   Wortgottesdienst

der Gemeinde

20.00 Uhr   Bibelgespräch Online

 

Samstag:   

15.00 Uhr   Heilige Messe mit Trauung

 

4. Ostersonntag*
19.00 Uhr Feierliche Heilige Messe

der Gemeinde

10. Jahrgedächnis Maria Brecht


* Wegen begrenzt zugelassener Teilnehmerzahl müssen Sie Ihre Mitfeier der Sonntagsmesse leider bitte bis jeweils Freitag 12 Uhr im Pfarrbüro anmelden: Montag-Mittwoch und  Freitag von 9 – 12 Uhr, Donnerstag von 15 – 18 Uhr Telefonisch: 0221/214615 oder per Mail:
pfarrbuero@lyskirchen.de