Köln, am

heutiger Tag

 

  • SANKT MARIA
    IN LYSKIRCHEN

    AN LYSKIRCHEN 12
    50676 KÖLN

 

  • Die Kirche ist täglich
    in der Zeit von
    9 Uhr bis 18 Uhr
    geöffnet.
  • SONNTAGSMESSE
    IN LYSKIRCHEN:

    WÄHREND DER SOMMERZEIT UM
    19 UHR UND WÄHREND DER
    WINTERZEIT UM
    18 UHR, JEWEILS SONNTAGSABENDS

  • Herzlich Willkommen
  • Pfarrbüro
    Marienplatz 17-19
    50676 Köln
    Tel.: 0221/214615

 

  • mail: PFARRBÜRO Öffungszeiten des Pfarrbüro: Montag, Dienstag, Mittwoch, Freitag: 9.00 bis 12.00 Uhr und Donnerstag: 15.00 bis 18.00 Uhr

Konto der Pfarrgemeinde
Sankt Maria in Lyskirchen

PAX-Bank, Köln

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DE96 3706 0193 0027 1770 18

 

BIC: GENODED1PAX

 

 

Der HERR
segne dich und behüte dich.

 

Der HERR
lasse sein Angesicht leuchten  über dir und sei dir gnädig.

 

Der HERR
hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.

 

Numeri 6,24-26

Sonderkollekte für die Leidenden in der Ukraine - an diesem Sonntag

Eigentlich wäre am kommenden Sonntag unsere monatlicher LYSKIRCHENSonntag als Kollekte vorgesehen ...

 

Viele von uns werden ja spontan längst den Hilfsorganisationen etwas gespendet haben. Um die Arbeit der an den Orten der Leiden Tätigen stärken zu können, halten wir am kommenden Sonntag  die Sonderkollekte für diese Not. Es ist selbstverständlich, dass wir als Gemeinde auf unsere besondere Kollekte in diesem Monat verzichten.

Danke für jedes Zeichen des Mittragens!

Wie immer bei den großen Sammlungen können Sie eine Spende auch auf das Konto der Kirchengemeinde überweisen:

  • KKGem St. Maria in Lyskirchen
  • IBAN: DE96 3706 0193 0027 1770 18
  • BIC: GENODED1PAX
  • Stichwort: Ukraine

"Lasset uns beten für den Frieden unsrer Erde,

denn der Friede der Erde ist totkrank." >>>

Lobe keinen Menschen, ehe du nachgedacht hast

 

Lesung aus dem Buch Jesus Sirach.

 

Im Sieb bleibt, wenn man es schüttelt, der Abfall zurück; so entdeckt man den Unrat eines Menschen in seinem Denken. Der Brennofen prüft Töpferware und die Erprobung des Menschen geschieht in der Auseinandersetzung mit ihm. Den guten Boden eines Baumes bringt seine Frucht zum Vorschein; so das Wort die Gedanken des Herzens. Lobe keinen Menschen, ehe du nachgedacht hast; denn das ist die Prüfung für jeden!

Sir 27, 4–7 (5–8)

Gott hat uns den Sieg geschenkt durch Jesus Christus

 

Lesung aus dem ersten Brief des Apostels Paulus an die Gemeinde in Korínth.

 

Schwestern und Brüder!

Wenn sich dieses Verwesliche mit Unverweslichkeit bekleidet und dieses Sterbliche mit Unsterblichkeit, dann erfüllt sich das Wort der Schrift: Verschlungen ist der Tod vom Sieg. Tod, wo ist dein Sieg? Tod, wo ist dein Stachel? Der Stachel des Todes aber ist die Sünde, die Kraft der Sünde ist das Gesetz. Gott aber sei Dank, der uns den Sieg geschenkt hat durch unseren Herrn Jesus Christus. Daher, meine geliebten Brüder und Schwestern, seid standhaft und unerschütterlich, seid stets voll Eifer im Werk des Herrn und denkt daran, dass im Herrn eure Mühe nicht vergeblich ist!

1 Kor 15, 54–58

Wovon das Herz überfließt, davon spricht der Mund

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas

In jener Zeit sprach Jesus in Gleichnissen zu seinen Jüngern: Kann etwa ein Blinder einen Blinden führen? Werden nicht beide in eine Grube fallen? Ein Jünger steht nicht über dem Meister; jeder aber, der alles gelernt hat, wird wie sein Meister sein. Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem eigenen Auge bemerkst du nicht? Wie kannst du zu deinem Bruder sagen: Bruder, lass mich den Splitter aus deinem Auge herausziehen!, während du selbst den Balken in deinem Auge nicht siehst? Du Heuchler! Zieh zuerst den Balken aus deinem Auge; dann kannst du zusehen, den Splitter aus dem Auge deines Bruders herauszuziehen. Es gibt keinen guten Baum, der schlechte Früchte bringt, noch einen schlechten Baum, der gute Früchte bringt. Denn jeden Baum e kennt man an seinen Früchten: Von den Disteln pflückt man keine Feigen und vom Dornstrauch erntet man keine Trauben. Der gute Mensch bringt aus dem guten Schatz seines Herzens das Gute hervor und der böse Mensch bringt aus dem bösen das Böse hervor. Denn wovon das Herz überfließt, davon spricht sein Mund.

Lk 6, 39–45

 

 

Frömmigkeit

zu Lukas 6,39-45

Frömmigkeit bekommt leicht einen etwas aus der Welt herausgenommenen Beigeschmack – so, als wolle man sich bewusst aus der Welt herausnehmen, um sich ganz dem Göttlichen widmen zu können. Diese eher mystisch-spirituelle Seite ist uns an der Frömmigkeit vermutlich vertraut. Frömmigkeit ist vielleicht auch die Weise, die Beziehung mit Gott zu leben.

 

Dass Frömmigkeit aber auch etwas mit der praktischen Lebenshaltung zu tun hat, bezeugt der Ausschnitt aus der kleinen Gleichnisrede, die heute das biblische Wort an uns ist. Der Evangelist Lukas hat uns die ‚Feldrede‘ überliefert, hat ausführlich über die Haltung der Liebe zu den Feinden und den Verzicht auf die Verurteilung anderer gesprochen. In unserem Textabschnitt wird anhand ganz eingängiger Bilder eine Konsequenz aus diesen Grundhaltungen der Feindesliebe und der Bereitschaft zur Vergebung dargestellt.

 

Im ersten Abschnitt wird etwas vom Verhältnis zwischen Lehrer und Schüler thematisiert. Dieses Gleichnis beginnt mit einer rhetorischen Frage, auf die es vernünftig nur eine Antwort geben kann: ‚Kann etwa ein Blinder einen Blinden führen?‘ Natürlich nicht! Wie das Gleichnis fortfährt: ‚Werden nicht beide in eine Grube fallen?‘ Das muss nicht sein, aber die Wahrscheinlichkeit ist gegeben. Dieses Bild dient der Darstellung des Verhältnisses von Lehrer (Meister) und Schüler (Jünger). Es ist klar, dass der Schüler nicht über seinem Lehrer steht; und wenn er die Reife des Lehrers erlangt hat, wird er sich dennoch nicht über den Lehrer erheben.

Gewarnt wird vor denen, die sich als Alleswissende darstellen, die gar die Stelle der Autorität Jesu einnehmen wollen. Da könnte es leicht sein, dass ein Blinder versucht, einen Blinden zu führen – aus Selbstüberschätzung, sich als endgültig gereift zu wähnen im Wissen um Gott.

 

Als zuhörende Gemeinde leuchtet uns ein, was uns zu unserem Verhältnis zu unserem Lehrer, zum Christus Jesus, gesagt ist. Wir sind im Status einer Schülerin, eines Schülers. Wir werden – vermutlich ein Leben lang – in diese Schule des Evangeliums Jesu Christi gehen. Lernende sein heißt, sich mit den Worten der Offenbarung und mit dem Lebensbeispiel und Lebenszeugnis Jesu auseinanderzusetzen. Wie drängend diese Orientierung ist, wird immer wieder im Ruf laut, dass wir als Gemeinschaft der Glaubenden, dass aber auch ‚die Kirche‘, die Ausrichtung des Glaubens am Evangelium messen müssen. Das Evangelium und das Lebenszeugnis Jesu sind weniger die Zusammenstellung einer rationalen Lehre als vielmehr ein Zeugnis, das die Lebensgestaltung, das Fundament eines Lebens bestimmt. Es geht vor allem um die Existenz des Menschen, der über sein Leben hin in der Liebe zu Gott und den Menschen reift.

 

Es ist leicht gesagt, dass alle und alles sich ‚nur‘ dem Evangelium verpflichtet wissen sollten, dann sähe vieles besser aus. Zum einen werden wir an uns merken, wie oft unser Leben noch von dieser Grundhaltung entfernt sein kann; zum anderen werden auch andere, deren Glaubensart uns fremd erscheint, für sich in Anspruch nehmen, in erster Linie dem Evangelium verpflichtet zu sein.

 

Die in unserem Text folgenden Beispiele werden praktischer. Ging es in dem ersten Bild um das Verhältnis Lehrer zu Schüler, geht es jetzt um das Miteinander von Schülerinnen und Schülern untereinander. Wie können wir in die Haltung nach dem Beispiel Jesu reifen? Da begegnen wir dem Bild vom Splitter bzw. vom Balken im Auge. Es ist ein sehr plastisches Bild, weil uns die Verhältnismäßigkeit der beiden Störfaktoren sofort vor Augen steht. Ein Balken im Auge – das scheint überhaupt nicht möglich zu sein. Es ist ein Bild, das sich darauf verlässt, dass uns diese große Unterschiedlichkeit sofort bewusst ist.

 

Mit diesem Bild erklärt uns der Evangelist, dass wir uns hüten sollen vor der Beurteilung anderer Menschen, vor der Überheblichkeit gegenüber den Fehlern unserer Mitmenschen. Der Evangelist schreibt dieses Beispiel auf, weil die Überlieferung von der Erfahrung mit Jesus erzählt. Er war nicht der schnelle Bewerter, der schnelle Beurteiler, der schnelle Richter. Übersetzt auf unsere Lebenshaltung im Geist dieser Haltung Jesu heißt das: Wenn wir bei einem unserer Mitmenschen einen Fehler sehen, dann mögen wir zuerst auf uns selbst schauen: Erhebe ich mich über den anderen, weil er einen Fehler machte, schuldig geworden ist? Wir sind leicht verführbar, Urteile und Bewertungen über andere Menschen auszusprechen.

 

Das Bild von Splitter und Balken verneint nicht, dass jemand falsch liegen kann, dass jemand schuldig geworden ist. Das Bild führt nur vor Augen, dass wir um unsere eigene Begrenzung, unser eigenes Versagen bedacht sein mögen. Manchmal wird das, was wir einem anderen vorhalten, so klein – wie ein Splitter – angesichts dessen, was wir selbst an Versagen oder sozialen Unverträglichkeiten – wie ein Balken – in uns tragen. Es ist ein Bild und als solches begrenzt anwendbar. Wir werden vielleicht auch unseren Anteil eher als Splitter denn als Balken beurteilen wollen. Das Bild der Gleichnisrede möchte gerade durch die Überspitzung aufmerksam machen, dass wir feinfühlender sein mögen in der Beurteilung des Versagens anderer Menschen. Die Selbstbesinnung mag helfen, in der Korrektur anderer Menschen gerechter zu werden.

 

Im dritten Bildwort geht es um Baum und Frucht. Die Einzelheiten des Bildes sind sehr einsichtig. Man kann an Frucht nur erwarten, was zum Baum gehört. Die Frucht ist das Leben in der Frömmigkeit des praktisch gelebten Evangeliums. Die Frucht ist die Vollendung eines solchen Lebens in der endgültigen Gemeinschaft mit Gott. Die Früchte, das sind die Errungenschaften, die uns aus unserer Lebensgestaltung im Prozess des Reifens möglich sind. Immer kommt es dabei auf das Fundament an. Diese Gründung liegt im Bekenntnis zu Jesus, dem Christus Gottes, und in der Nachahmung seiner Lebenspraxis.

 

So wird ein guter Baum keine schlechten Früchte bringen, wie ein in sich kranker Baum keine guten Früchte bringt. Oder: ‚Denn jeden Baum erkennt man an seinen Früchten: Von den Disteln pflückt man keine Feigen und vom Dornstrauch erntet man keine Trauben.‘ Übersetzt in die Übung der Frömmigkeit, heißt das, dass die Gottzuwendung und die Treue zum Evangelium nötige Basis sind, um die Früchte der Nachfolge hervorbringen zu können.

 

Das Bringen der Früchte ist kein Leistungsakt. Die Früchte sind das, was uns gelungen ist, als Evangelium Gottes zu leben – und zwar, weil es unserem Lebenssinn dient und weil es dem Leben unserer Mitmenschen dient. Das Früchtebringen ist kein Selbstzweck, sondern ein Zeichen für das, was uns zu einem gelingenden Leben führt. Da eröffnen sich viele Möglichkeiten im Laufe unseres Lebens, solche Früchte unseres Begreifens des Evangeliums und unseres Umsetzens dieser Botschaft reifen zu sehen. Viele werden das Empfinden kennen, wie wohl einem selbst ist, wenn das Leben in der Schule des Evangeliums ein sicht- und fühlbares Ergebnis hat.

 

Die Zusammenfassung des Evangeliums nimmt Bezug auf diese Fülle der Erfahrungen, die uns offenstehen: ‚Der gute Mensch bringt aus dem guten Schatz seines Herzens das Gute hervor und der böse Mensch bringt aus dem Bösen das Böse hervor.‘ Wenn die Grundhaltung sich dem Maß des Evangeliums verpflichtet weiß, kann so viel Gutes aus dem Herzen (Verstand und Emotion) kommen und wirken. Wo diese Grundhaltung fehlt, ist auch Raum für das, was dem gelingenden Leben entgegensteht.

 

Mit einem uns vertrauten Sprichwort endet unser Text: ‚Denn wovon das Herz überfließt, davon spricht der Mund.‘ Wie wahr sich dieses Sprichwort immer wieder zeigt. Wenn das Herz überfließt vom Geist der Versöhnung, vom Geist der Würdigung, vom Geist der Absichtslosigkeit, vom Geist der Achtsamkeit, vom Geist der Hilfsbereitschaft …, dann wird die Frömmigkeit, die Bindung an Gott, zu einem lebendigen Geschehen in der alltäglichen Wirklichkeit unseres Lebens.

 

Wir dürfen uns als Schülerin und Schüler wissen, bleibend, immer wieder wohl auch mit der Genugtuung beschenkt, dass uns da wieder etwas möglich war, was den Menschen und Gott ein Wohlgefallen ist.

Ihr Matthias Schnegg

 

 

Unser "Sonntagsblättchen" als PDF

Das Blättchen vom Sonntag 27. Februar 2022
Für alle, die auf das 'Blättchen' nicht verzichten wollen, hier zum downloaden und ausdrucken … Die Formatierung ist für beidseitig, kann aber auch einseitig ausgedruckt werden. Bei beidseitg, dann bitte auf die Einstellung "entlang der kurzen Seite spiegeln" achten ... dann klappts auch mit dem Drucker ;-)
sonntag-27-02-2022-neu.pdf
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Corona-Perspektiven

Auf politischer Ebene werden die Einschränkungen, die die Pandemie erforderlich gemacht hat, zum Teil deutlich gelockert. Wir waren und sind in St. Maria in Lyskirchen sehr darauf bedacht, unser Begegnen und unsere Gottesdienstfeiern so sicher wie möglich zu gestalten.

 

Nun ist es angemessen, die Einschränkungen auch für unsere Gottesdienstfeiern zu überdenken. Das heißt im Einzelnen:

 

  • Die Lockerung der Einschränkungen setzt voraus, dass wir nach wie vor während des gesamten Aufenthalts in der Kirche Maske tragen. Wir bitten darum, wenn irgend möglich, eine FFP2 Maske zu tragen. Sie bietet uns den bestmöglichen gegenseitigen Schutz.
  • Ab Aschermittwoch verzichten wir auf die Anmeldungen zum Gottesdienst.
  • Wir können die Zahl der Mitfeiernden erhöhen.

Derzeit können wir (unter Einbezug der Empore) mit 76 Personen Gottesdienst feiern. In Zukunft werden wir ein paar Reihen mit mehreren Plätzen zusammenstellen. Es bleiben aber nach wie vor Einzel- und Doppelplätze, die den Abstand von 1.5 m wahren werden.

 

Diese Praxis werden wir gut beobachten und bei Bedarf wieder verändern.

 

Danke allen, die so tapfer diese Zeiten der Einschränkungen mitgetragen haben - ob in Form der Mitfeier oder im Wissen um die bleibende Gemeinschaft jenseits der gemeinsamen Feiern.

Einleitung in das Lukasevangelium

In der 40. nachterfahrung in St. Maria in Lyskirchen werden wir am 7. Mai das Lukasevangelium lesen. Eine theologische Einleitung in das Verständnis dieses Evangeliums wird Dr. Gunther Fleischer, Leiter der Bibelschule des Erzbistums, am Donnerstag, 10. März um 19 Uhr geben. Dieser Vortrag wird wieder online stattfinden. Den Link dazu (https://us06web.zoom.us/j/83428563976?pwd=MDU5d21hcHR5czlOYmZEbUFKVzFUZz09)

 

Wenn Sie an den Arbeitsblättern des Referenten interessiert sind, melden Sie sich bitte mit Ihrer Mailadresse im Pfarrbüro, so dass die Unterlagen Ihnen nach der Veranstaltung zugeleitet werden können.

Lange Nacht der Kirchen

Am 18. März laden wieder viele evangelische und katholische Kirchen der Innenstadt zur ‚Langen Nacht der Kirchen‘ ein. Sie beginnt ab diesem Jahr bereits um 19 Uhr und endet um 23 Uhr. Die ursprüngliche Idee dieser ‚Langen Nacht‘ war, Menschen einzuladen, in aller Stille den Raum und die geistliche Kraft dieser Räume auf die Besucher wirken zu lassen. In unserer Kirche behalten wir diese Deutung der ‚Langen Nacht‘ bei. In anderen Kirchen werden unterschiedliche Angebote gemacht. Genauere Informationen erhalten Sie unter:

www.langenachtderkirchen.koeln/.

 

Fastenaktion zugunsten des NOTELs

Liebe Gemeinde,

 

und schon ist wieder Fastenzeit und wir im Notel bitten um Ihre Hilfe. Wir benötigen Nutella, Wurstwaren (gerne Salami), Schinken (gekocht oder roh) und Zahnbürsten.

 

Vor einigen Wochen haben die Strolche den Genuss von Erdnussbutter entdeckt, schmeckt unter Nutella wie Snickers. So freuen wir uns auch über Erdnussbutter.

Ihnen von Herzen Dank für alles, was Sie geben mögen. Ihre so konkrete Unterstützung hilft und trägt uns sehr.

 

Herzliche Grüße von uns allen im Notel und einen guten Weg auf Ostern hin!

Bärbel Ackerschott

 

 

Blick auf die Fastenzeit

Mit dem kommenden Aschermittwoch beginnt die Fastenzeit. Wie im Vorjahr, feiern wir diesen Tag mit einem Wortgottesdienst. Wir versammeln uns um 18 Uhr auf dem Hof, um den alten Palm zu verbrennen. Das Aschenkreuz wird auch in diesem Jahr am Platz durch Auflegen der Asche auf den Kopf ausgeteilt.

 

Ab dem Donnerstag nach dem Aschermittwoch wird wieder jeden Donnerstag um 7 Uhr ein Morgenlob in der Kirche gebetet. Danke der erneuten Initiative aus der Mitte der Gemeinde, die diesen Gottesdienst verantworten wird.

 

An allen Freitagen werden weiterhin Gemeindemitglieder um 18 Uhr den Wortgottesdienst gestalten. Um 20 Uhr beginnt das online-Bibelgespräch. In der diesjährigen Fastenzeit werden uns über die Antwortpsalmen der Liturgie austauschen. Der Kreis ist offen. Den Link zur Teilnahme können Sie unter schnegg@lyskirchen.de erfragen. Die Psalmen sind (nach den jeweiligen Fastensonntagen): Ps 91, Ps 27, Ps 103, Ps 34, Ps 126.

27.02.2022 – 06.03.2022

                                                   

8. Sonntag im Jahreskreis

18.00 Uhr   Heilige Messe der Gemeinde

 

Aschermittwoch:          

18.00 Uhr   Wortgottesdienst der Gemeinde

zur Eröffnung der Fastenzeit

 

Donnerstag:

7.00 Uhr      Morgenlob in der Fastenzeit

 

Freitag:       

18.00 Uhr    Wortgottesdienst der Gemeinde

20.00 Uhr    Bibelgespräch Online

 

Invocabit

1. Fastensonntag  

Heilige Messe der Gemeinde

Jahrgedächtnis Gisela Zimmermann

Kollekte: LYSKIRCHENSonntag