Köln, am

heutiger Tag

 

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Der HERR
segne dich und behüte dich.

 

Der HERR
lasse sein Angesicht leuchten  über dir und sei dir gnädig.

 

Der HERR
hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.

 

Numeri 6,24-26

Herr, zürne doch nicht, wenn ich mit dir rede

 

Lesung aus dem Buch Génesis.

 

In jenen Tagen sprach der Herr zu Abraham: Das Klagegeschrei über Sodom und Gomórra, ja, das ist angeschwollen und ihre Sünde, ja, die ist schwer. Ich will hinabsteigen und sehen, ob ihr verderbliches Tun wirklich dem Klagegeschrei entspricht, das zu mir gedrungen ist, oder nicht. Ich will es wissen. Die Männer wandten sich ab von dort und gingen auf Sodom zu. Abraham aber stand noch immer vor dem Herrn. Abraham trat näher und sagte: Willst du auch den Gerechten mit den Ruchlosen wegraffen? Vielleicht gibt es fünfzig Gerechte in der Stadt: Willst du auch sie wegraffen und nicht doch dem Ort vergeben wegen der fünfzig Gerechten in ihrer Mitte? Fern sei es von dir, so etwas zu tun: den Gerechten zusammen mit dem Frevler töten. Dann ginge es ja dem Gerechten wie dem Frevler. Das sei fern von dir. Sollte der Richter der ganzen Erde nicht Recht üben? Da sprach der Herr: Wenn ich in Sodom fünfzig Gerechte in der Stadt finde, werde ich ihretwegen dem ganzen Ort vergeben. Abraham antwortete und sprach: Siehe, ich habe es unternommen, mit meinem Herrn zu reden, obwohl ich Staub und Asche bin. Vielleicht fehlen an den fünfzig Gerechten fünf. Wirst du wegen der fünf die ganze Stadt vernichten? Nein, sagte er, ich werde sie nicht vernichten, wenn ich dort fünfundvierzig finde. Er fuhr fort, zu ihm zu reden: Vielleicht finden sich dort nur vierzig. Da sprach er: Ich werde es der vierzig wegen nicht tun. Da sagte er: Mein Herr zürne nicht, wenn ich weiterrede. Vielleicht finden sich dort nur dreißig. Er entgegnete: Ich werde es nicht tun, wenn ich dort dreißig finde. Darauf sagte er: Siehe, ich habe es unternommen, mit meinem Herrn zu reden. Vielleicht finden sich dort nur zwanzig. Er antwortete: Ich werde sie nicht vernichten um der zwanzig willen. Und nochmals sagte er: Mein Herr zürne nicht, wenn ich nur noch ei mal das Wort ergreife. Vielleicht finden sich dort nur zehn. Er sprach: Ich werde sie nicht vernichten um der zehn willen.

Gen 18, 20–32

Gott hat euch mit Christus zusammen lebendig gemacht und euch alle Sünden vergeben

 

Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Gemeinde in Kolóssä.

 

Schwestern und Brüder!

Mit Christus wurdet ihr in der Taufe begraben, mit ihm auch auferweckt, durch den Glauben an die Kraft Gottes, der ihn von den Toten auferweckt hat. Ihr wart tot infolge eurer Sünden und euer Fleisch war unbeschnitten; Gott aber hat euch mit Christus zusammen lebendig gemacht und uns alle Sünden vergeben. Er hat den Schuldschein, der gegen uns sprach, durchgestrichen und seine Forderungen, die uns anklagten, aufgehoben. Er hat ihn dadurch getilgt, dass er ihn an das Kreuz geheftet hat.

Kol 2, 12–14

Bittet und es wird euch gegeben

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas

Jesus betete einmal an einem Ort; als er das Gebet beendet hatte, sagte einer seiner Jünger zu ihm: Herr, lehre uns beten, wie auch Johannes seine Jünger beten gelehrt hat! Da sagte er zu ihnen: Wenn ihr betet, so sprecht: Vater, geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme. Gib uns täglich das Brot, das wir brauchen! Und erlass uns unsere Sünden; denn auch wir erlassen jedem, was er uns schuldig ist. Und führe uns nicht in Versuchung! Dann sagte er zu ihnen: Wenn einer von euch einen Freund hat und um Mitte nacht zu ihm geht und sagt: Freund, leih mir drei Brote; denn einer meiner Freunde, der auf Reisen ist, ist zu mir gekommen und ich habe ihm nichts anzubieten!, wird dann der Mann drinnen antworten: Lass mich in Ruhe, die Tür ist schon verschlossen und meine Kinder schlafen bei mir; ich kann nicht aufstehen und dir etwas geben? Ich sage euch: Wenn er schon nicht deswegen aufsteht und ihm etwas gibt, weil er sein Freund ist, so wird er doch wegen seiner Zudringlichkeit aufstehen und ihm geben, was er braucht. Darum sage ich euch: Bittet und es wird euch gegeben; sucht und ihr werdet finden; klopft an und es wird euch geöffnet. Denn wer bittet, der empfängt; wer sucht, der findet; und wer anklopft, dem wird geöffnet. Oder welcher Vater unter euch, den der Sohn um einen Fisch bittet, gibt ihm statt eines Fisches eine Schlange oder einen Skorpion, wenn er um ein Ei bittet Wenn nun ihr, die ihr böse seid, euren Kindern gute Gaben zu geben wisst, wie viel mehr wird der Vater im Himmel den Heiligen Geist denen geben, die ihn bitten.

 

Lk 11, 1–13

Unser Gebet

zu Lukas 11,1-13

Mit diesem Evangelium fügt der Autor Lukas eine weitere Grundhaltung des Lebens in der Nachfolge Jesu aus. Zuerst hatte er uns mit der Beispielgeschichte vom barmherzigen Samariter die Bedeutung des Handelns im Geist der Liebe als Nächster vorgestellt. Am vergangenen Sonntag ergänzte er diese Haltung durch die Bedeutung, das Wort Gottes zu hören – und in dessen Folge natürlich auch entsprechend zu handeln. Die heute vorgestellte Episode rundet die Elemente eines Lebens, das sich an Jesus orientiert, mit der Haltung des Gebetes ab.

 

Dass Jesus betet, hat der Evangelist immer wieder berichtet. Das Gebet, in dem er Gott als seinen ‚Abba‘, seinen Vater, anredet, verweist bekräftigend darauf, dass das Leben Jesu sich vor allem aus seinem tiefen Vertrauen in Gott versteht. Aus der einzigartigen Bindung Jesu an Gott wird seine Wirkmacht in Wort und Tat gedeutet.

 

Der Evangelist entwirft eine Szene: Jesus betet. Über den Inhalt erfahren wir nichts. Nachdem das Gebet beendet ist, bittet ihn einer der Schüler: ‚Herr, lehre uns beten.‘ Den Anlass liefert der Erzähler gleich mit: Die mit den Jesusjüngern konkurrierenden Johannesjünger haben ein Gebet, das sie über alle Entfernungen hin verbindet: ‚Herr, lehre uns beten, wie auch Johannes seine Jünger beten gelehrt hat.‘ Es geht also um ein Gebet, das die Identität der Jüngerschaft verbindet. Das muss inhaltlich nichts Herausgehobenes gegenüber anderen Gebetsinhalten sein. Es geht um den verbindlichen Wortlaut. Er lässt alle Betenden, egal an welchem Ort und zu welcher Zeit und in welcher Sprache, wissen, dass dieser Wortlaut ihr ureigenes, einander verbindendes Gebet ist. Mit der Einführung des ‚Vater unser‘ gibt es das Gebet, das alle Christen miteinander eint. Wir wissen um die Kraft dieser hintergründigen Verbundenheit. Das ‚Vater unser‘ können (konnten?) die Christen, mögen sie noch so wenig praktizieren, immer noch. Und nicht selten erfasst Menschen in besonderen Situationen ihres Lebens bei diesem Gebet eine tiefe emotionale Anrührung. Es ist wirklich das Gebet derer geworden, die sich Christen nennen.

 

Wenn wir den Wortlaut des Gebetes in der Überlieferung des Lukas lesen, fällt auf, dass es kürzer ist als die Version des ‚Vater unser‘, wie wir sie in der liturgischen Gebetspraxis verwenden. Die Fassung des Lukas ist konzentriert auf zwei (statt Mt drei) Du-Bitten und drei (statt Mt vier) Wir-Bitten. Die Grundaussagen sind für beide Überlieferungen gleich.

 

Beide beginnen mit der Anrede, die sie aus Jesu Haltung zu Gott gelernt haben: ‚Vater‘. Es ist Ausdruck der Beziehung vom Betenden zu Gott. Es ist ein Vertrauensverhältnis, das sich der Zuwendung und der Fürsorge Gottes anvertraut.

 

Die ersten beiden Bitten sprechen diesen Vater-Gott an: ‚Geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.‘ Der Name Gottes sowie sein Reich bleiben dem Menschen unverfügbar. Unter dem Namen steht die Erfahrung mit dem Wesen Gottes. Gott ist liebend nahe und zugleich unberührbar fern und fremd. Die Heiligung seines Namens obliegt nicht der Handhabung des Menschen. Gottes Name kann letztlich nicht entweiht werden. Gerade wegen der Größe, die dieser Name trägt, mögen sich die Gläubigen davor hüten, diesen Namen zu schädigen. So etwas geschah und geschieht, wo der Name Gottes missbraucht wird, z. B. in der Magie; die Entheiligung geschieht auch da, wo Menschen sich des Namens Gottes bemächtigen, um ihre eigenen Interessen teils machtvoll auszuspielen.

 

Das Reich Gott ist uns anvertraut, dass es sich entfalte. Es bleibt aber das Handeln Gottes. Was immer dem Reich Gottes Gestalt gibt, ereignet sich unter Mitwirkung des Geistes. Die Bitte um das Kommen des Reiches Gottes wird konkret im Vertrauen, dass Gott eine wirkmächtige Wirklichkeit inmitten der Menschen ist. Um Gottes möglichst spürbare Gegenwart zu bitten ist so auch Ausdruck des Vertrauens in die göttliche Gegenwart.

 

Die dann folgenden drei Wir-Bitten berühren die Belange des alltäglichen Lebens. Erbeten werden Gaben zum Leben, Vergebung in Schuldverstrickung und Führung, um in Beziehung mit Gott bleiben zu können. Diese Bitten haben wohl nie an Bedeutung verloren, denn sie sprechen an, was wir im Blick auf das Über-Leben brauchen. ‚Gib uns täglich das Brot, das wir brauchen.‘ Wir sind viele Jahrzehnte Wohlstand gewöhnt – so, als ob das ein einklagbares Menschenrecht wäre, dass uns so ziemlich alles immer zur Verfügung steht. Für die Armen unter uns war das schon immer nicht so sicher. Und für die Hungernden auf der Erde schon gar nicht. Im Augenblick erleben wir u. a. durch die steigenden Lebensmittelpreise, dass die Mittel zur Nährung des Lebens nicht so selbstverständlich sind. Wir sind nicht so naiv, dass wir nun von Gott erwarten, dass genügend bezahlbare Lebensmittel zur Verfügung stehen. Wenn wir uns in Verantwortung vor Gott sehen, richtet sich die Bitte um das tägliche Brot an alle – die Lebensmittelhersteller bis zu denen, die sie verantwortungsvoll nutzen.

 

In der Bitte heißt es: ‚täglich‘. Das ist nicht die Herausforderung eines täglichen Überflusses. Das ‚täglich‘ nimmt Bezug auf die Wüstenerfahrung Israels. Das Manna gab es der Erzählung nach so viel, wie man es wirklich an einem Tag brauchte. Als einige versuchten, Vorräte anzulegen, verschimmelte das Manna über Nacht. Das ist ein eindrückliches Symbol, sich mit dem zufrieden zu geben, was wir wirklich brauchen. Auch das ist eine heute notwendige Anfrage an den Lebensstil.

 

‚Und erlass uns unsere Sünden.‘ Wir bleiben Gott und den Menschen immer wieder etwas schuldig. Es geht meist nicht um das, was wir als Kinder zu beichten gelehrt worden sind. Als Erwachsene wissen wir meist schon sehr genau, was wir unseren Mitmenschen zugemutet haben können, wo wir schuldig geworden sind, wo wir unversöhnlich geblieben sind, wo wir übervorteilt haben ... Manchmal spüren wir bedrückend, wie sehr uns Vergehen an einem freien Leben hindern. Das schlechte Gewissen kann da ein beharrlicher Mahner sein. Da zu bitten, wieder freier am Leben teilnehmen zu können, ist der Wunsch nach Erlass von Sünden. Es gibt die Lossprechung, die Lösung von beklemmender Schuld, weil es eine göttliche Liebe gibt, die das Schuldhafte aufnehmen kann.

 

Das ‚Vater unser‘ verknüpft die Bitte um Sündenerlass Gottes mit dem, was wir einander zutragen können: ‚Denn auch wir erlassen jedem, was er uns schuldig ist.‘ Diesen Satz werden viele von uns nur sehr eingeschränkt sprechen können, wenn wir auf unsere Wirklichkeit schauen. Manche Verwundung durch Schuld anderer ist so groß, dass die Kraft zum Erlass der Schuld schwerfällt. Der Evangelist mutet sie uns dennoch zu. Er denkt an Verzicht auf Erfüllung des eigenen Rechts bis hin zur Liebe gegenüber den Feinden. Eine solche Haltung ist gebunden an ein tiefes Vertrauen in Gottes Gerechtigkeit und Barmherzigkeit. Dass ein solches Vertrauen nicht immer da ist und immer wieder neu gelernt und erprobt sein will, ist uns allen gewiss.

 

Die Versuchung ist groß, auf dem Weg des Reifens in die Haltung der Liebe aufzugeben. So wird die letzte Bitte des ‚Vater unser‘ zu verstehen sein: ‚Und führe uns nicht in Versuchung.‘ Gott wird nicht seinen Spaß daran haben, Menschen in Versuchung zu führen, um sie zu erproben. Weil Gott nicht wegzudenken ist aus dem, was Menschen betrifft, ist die Erfahrung der Versuchung auch mit Gott verbunden. Wir können das heute vielleicht leichter trennen als die Menschen des 1. Jahrhunderts. Das ganze Gebet ist ausgerichtet auf das Vertrauen, das wir als Betende Gott entgegenbringen: Dass er ein Gott mit uns ist. Dann ist er auch Ansprechpartner für das, was unser Leben bewegt.

 

Die beiden nachfolgenden Gleichnisse bekräftigen, im Vertrauen auf den mitgehenden und um uns bedachten Gott nicht müde zu werden, auch dann, wenn sich unser Bitten und Beten nicht erfüllt. Die erzählten Beispiele von Freund und Bittsteller fußen auf dem antiken Freundschaftsideal. Da gehörte unter Freunden jedem alles. Das Beten wird in den Horizont dieses Freundschaftsideals gesetzt. Der Glaubende darf Gottes Verlässlichkeit wie einen Freundschaftsdienst sehen. Daher mag der Beter beharrlich dranbleiben und vertrauen, dass Gott es recht fügen wird.

 

Auch das ist nicht so leicht hinnehmbar. Manchmal ist es wohl nötig, einen langen Atem des Vertrauens auf Gott einzubringen, gerade dann, wenn wir uns so gar nicht gehört sehen. Am Ende unserer Episode bekräftigt der Evangelist, um die Gabe des Heiligen Geistes zu bitten. Wie immer das ‚Ergebnis‘ dann aussehen wird. Manche haben sich angewöhnt, nicht vorzutragen, was bitte durch Gottes Kraft zu geschehen habe; dafür werden Namen und Anliegen bewusst vor Gott gestellt. Was daraus geschieht, entzieht sich unserer Beeinflussbarkeit.

 
Das Gebet, so ist es dem Evangelisten ein Anliegen, gehört so wesentlich zur Entfaltung des Glaubens wie die helfende Tat und das Hören des Wortes.

 

Ihr Matthias Schnegg

 

 

Unser "Sonntagsblättchen" als PDF

Das Blättchen vom Sonntag 24. Juli 2022
Für alle, die auf das 'Blättchen' nicht verzichten wollen, hier zum downloaden und ausdrucken … Die Formatierung ist für beidseitig, kann aber auch einseitig ausgedruckt werden. Bei beidseitg, dann bitte auf die Einstellung "entlang der kurzen Seite spiegeln" achten ... dann klappts auch mit dem Drucker ;-)
sonntag-24-07-2022.pdf
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Auf Zukunft hin -  Gemeindeversammlung  am 18. September

Es gibt immer wieder Einschnitte im gewohnten Gang unseres Lebens. Einen solchen Einschnitt wird es für die Gemeinde im Zuge der Erreichung meiner Altersgrenze und dem damit verbundenen automatischen Ausscheiden aus dem aktiven Dienst eines leitenden Pfarrers. Damit beginnt für uns alle ein neuer Abschnitt, der gerne aktiv bedacht und gestaltet sein mag - bei aller nötigen Offenheit, sich vom Geist mitteilen zu lassen, was jetzt geboten sein wird.

 

Es steht fest, dass die Leitung der Gemeinde von Domkapitular Pfarrer Dr. Dominik Meiering übernommen wird. Damit wird die Gemeinde (wie auch St. Maria im Kapitol) in den ‚Sendungsraum Köln-Mitte‘ integriert. Für die seelsorgliche Seite, vor allem für die möglichst konstante Feier der Gemeindegottesdienste, wird Pfarrer Ralf Neukirchen, Spiritual der Ausbildungsstätten für Priester und Diakone, da sein. Beide ‚Neuen‘ werden sich am Sonntag, 18. September, 16.30 - 18.00 Uhr in einer Gemeindeversammlung in der Kirche vorstellen. Wenn möglich, halten Sie diesen Termin schon einmal fest.

 

Alle Interessierten sind herzlich willkommen!

 

  • Nachklang

Am vergangenen Sonntag haben wir zusammen mit Ephraim Asmuth das Fest seiner Aufnahme in die eucharistische Tischgemeinschaft, seiner ersten Hl. Kommunion, gefeiert. Es ist wohltuend, wenn Erstkommunion nicht ein mehr kulturell-traditionelles Ereignis sein muss. Den Zeitpunkt legen Eltern und Kind fest - dann nämlich, wenn sie meinen, dass das Kind ‚reif‘ ist, zur eucharistischen Tischgemeinschaft dazu zu gehören. Ephraim - wie seine Geschwister - nehmen schon lange am sonntäglichen Gottesdienst teil, sind also in den liturgischen Vollzug hineingewachsen. Irgendwann ist es dann schlüssig, die Einladung zum Empfang der Hl. Eucharistie auszusprechen. Dass wir diese Aufnahme in die Tischgemeinschaft des auferstandenen Herrn inmitten der normalen Gemeindemesse feiern können, ist auch für die Gemeinde ein Geschenk. Das haben wir am vergangenen Sonntag festlich begehen dürfen! Danke allen, die mitfeiern konnten.

 

 

  • Open Air Kurzfilmnacht am Samstag, 6. August 2022

Zu einem neuen Erleben im Hof des Pfarrhauses laden Anna C. Wagner und Markus Mischkowski am Abend des 6. August ein. Sie werden eigene Experimental- und Kurzspielfilme zeigen. Es geht um 21:30 Uhr im Pfarrgarten von Sankt Maria in Lyskirchen los. Herzlich willkommen zu diesem Erleben an einem besonderen Ort so mitten in der quirligen Stadt, die zum Wochenende gewiss wieder kräftig belebt sein wird. Da kann der geschützte Raum auch ein Ort eigener Ruhe und des eher stilleren Kunstgenusses sein. Der Eintritt ist frei.

 

  • Konzert-Matinee am 7. August um 11.30 Uhr
    in St. Maria in Lyskirchen

Musikalische Matinee "For two to play". Die ukrainische Cembaloprofessorin Svitlana Shabaltina und ihre junge Kollegin und ehemalige Studentin Ljubov Titarenko, welche jetzt im Exil in Holland lebt werden in einem Matineekonzert „For two to play“ am 7.8.2022 um 11:30 Uhr in Sankt Maria in Lyskirchen auftreten. Sie spielen vierhändig und zweihändig Musik von englischer Renaissance über französischen Hochbarock bis hin zu Werken Mozarts und Beethovens. Auch ukrainische Volksmusik wird in Cembalobearbeitungen zu hören sein. In Zusammenarbeit mit dem zamus (link siehe unten):

https://www.zamus.de/kalender/zamus-unlimited-for-two-to-play/

 

17. Sonntag im Jahreskreis

vom 24.07.2022 – 31.07.2022

 

Sonntag:    

19.00 Uhr  
Heilige Messe der Gemeinde

Sechswochenamt Hans Uhlhaas

 

Freitag:      

18.00 Uhr  
Wortgottesdienst der Gemeinde

20.00 Uhr  
Bibelgespräch Online

 

Samstag:    

14.00 Uhr  
Andacht und Fahnenweihe

Chevaliers von Cöln 2009 e.V.

 

Sonntag:    

19.00 Uhr  
Heilige Messe der Gemeinde