Köln, am

heutiger Tag

 

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Der HERR
segne dich und behüte dich.

 

Der HERR
lasse sein Angesicht leuchten  über dir und sei dir gnädig.

 

Der HERR
hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.

 

Numeri 6,24-26

Mein Herr, geh nicht an deinem Knecht vorüber

 

Lesung aus dem Buch Génesis.

 

In jenen Tagen erschien der Herr Abraham bei den Eichen von Mamre, während er bei der Hitze des Tages am Eingang des Zeltes saß. Er erhob seine Augen und schaute auf, siehe, da standen drei Männer vor ihm. Als er sie sah, lief er ihnen vom Eingang des Zeltes aus entgegen, warf sich zur Erde nieder und sagte: Mein Herr, wenn ich Gnade in deinen Augen gefunden habe, geh doch nicht an deinem Knecht vorüber! Man wird etwas Wasser holen; dann könnt ihr euch die Füße waschen und euch unter dem Baum ausruhen. Ich will einen Bissen Brot holen, dann könnt ihr euer Herz stärken, danach mögt ihr weiterziehen; denn deshalb seid ihr doch bei eurem Knecht vorbeigekommen. Sie erwiderten: Tu, wie du gesagt hast! Da lief Abraham eiligst ins Zelt zu Sara und rief: Schnell drei Sea feines Mehl! Knete es und backe Brotfladen! Er lief weiter zum Vieh, nahm ein zartes, prächtiges Kalb und übergab es dem Knecht, der es schnell zubereitete. Dann nahm Abraham Butter, Milch und das Kalb, das er hatte zubereiten lassen, und setzte es ihnen vor. Er selbst wartete ihnen unter dem Baum auf, während sie aßen. Sie fragten ihn: Wo ist deine Frau Sara? Dort im Zelt, sagte er. Da sprach er: In einem Jahr komme ich wieder zu dir. Siehe, dann wird deine Frau Sara einen Sohn haben.

Gen 18, 1–10a

Das Geheimnis, das seit ewigen Zeiten verborgen war,
wurde jetzt den Heiligen offenbart

 

Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Gemeinde in Kolóssä.

 

Schwestern und Brüder!

 

Ich freue mich in den Leiden, die ich für euch ertrage. Ich ergänze in meinem irdischen Leben, was an den Bedrängnissen Christi noch fehlt an seinem Leib, der die Kirche ist. Ihr Diener bin ich geworden gemäß dem Heilsplan Gottes, um an euch das Wort Gottes zu erfüllen. Er ist jenes Geheimnis, das seit ewigen Zeiten und Generationen verborgen war – jetzt aber seinen Heiligen offenbart wurde. Ihnen wollte Gott kundtun, was der Reichtum der Herrlichkeit dieses Geheimnisses unter den Völkern ist: Christus ist unter euch, die Hoffnung auf Herrlichkeit. Ihn verkünden wir; wir ermahnen jeden Menschen und belehren jeden Menschen in aller Weisheit, damit wir jeden Menschen vollkommen darstellen in Christus.

Kol 1, 24–28

Marta nahm ihn gastlich auf. – Maria hat den guten Teil gewählt

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas

In jener Zeit kam Jesus in ein Dorf. Eine Frau namens Marta nahm ihn gastlich auf. Sie hatte eine Schwester, die Maria hieß. Maria setzte sich dem Herrn zu Füßen und hörte seinen Worten zu. Marta aber war ganz davon in Anspruch genommen zu dienen. Sie kam zu ihm und sagte: Herr, kümmert es dich nicht, dass meine Schwester die Arbeit mir allein überlässt? Sag ihr doch, sie soll mir helfen! Der Herr antwortete: Marta, Marta, du machst dir viele Sorgen und Mühen. Aber nur eines ist notwendig. Maria hat den guten Teil gewählt, der wird ihr nicht genommen werden.

 

Lk 10, 38–42

Was nötig ist

zu Lukas 10,38-42

Die Erzählung von Martha, der so diensteifrigen Gastgeberin, und Maria, der so andächtig frommen Zuhörenden, wird immer wieder verwendet, um das geschäftige Leben des Alltags und die geistliche Absonderung einander gegenüber zu stellen. Am Ende der Geschichte ist klar, was einen höheren Wert hat: natürlich das Hören auf das Wort. In der Wirkungsgeschichte ging es mit dieser Darstellung sogar so weit, dass das kontemplative, beschauliche Klosterleben als wertvoller erachtet wurde als das tätige Leben in seiner alltäglichen Bewährung. Es wird gut sein, sich nicht vorschnell von dieser Wertung beeinflussen zu lassen, wenn wir die Begegnung der beiden Frauen mit Jesus betrachten.

 

Wie so oft, hilft allein die Verbindung in den Verlauf der Gesamterzählung des Evangeliums. Wir haben gerade den zweiten Hauptteil begonnen. Er beschreibt den Weg, den Jesus von Galiläa nach Jerusalem zieht. Wie schon bei seiner Vorlage, dem Markusevangelium, verwendet, wird die Beschreibung dieses Weges auch zu einer ‚Wegbeschreibung‘ für das Hinter-Jesus-Hergehen. Will sagen, dass auf dem Weg Handlungsanweisungen für ein Leben aus dem Geist Jesu ausgebreitet werden.

 

Direkt vor der Geschichte im Haus der Geschwister Martha und Maria hat der Erzähler die Beispielgeschichte vom barmherzigen Samariter vorgestellt. Der Impuls für ein Leben aus dem Geist Jesu heißt da: Achte darauf, wer dich zu seinem Nächsten werden lässt. Das Ende dieser Szene mit dem Gesetzeslehrer war nüchtern klar: ‚Dann geh und handle du genauso!‘ Christliches Leben ist bestimmt vom Handeln in der praktischen Nächstenliebe. Dieser Liebeserweis am Nächsten ist eng verflochten mit der Liebe von und zu Gott.

 

Der Autor des Evangeliums wird die Zusammenstellung der einzelnen Episoden mit Bedacht komponiert haben. Das Handeln ist das Eine; das alleine ist nicht die volle Wirklichkeit eines christlich orientierten Lebens. Was hinzukommen soll, ist das Hören auf das Wort. Wenn wir unsere Erzählung von den verschiedenen Haltungen der Frauen unter diesem Gesichtspunkt sehen, relativiert sich die Bemerkung, dass das kontemplative Leben grundsätzlich das bessere sei.

 

Die Geschichte möchte uns Zuhörende zur Aufmerksamkeit locken. Die ergibt sich alleine aus dem offensichtlichen Kontrast. Da ist die Hausherrin, die Martha, die die Gastfreundschaft lebt. Auch die hat im christlichen Denken einen hohen Stellenwert. ‚Eine Frau namens Martha nahm ihn gastlich auf.‘  Was das praktisch bedeutet, wissen wir. Der Autor beschreibt es so: ‚Martha war ganz davon in Anspruch genommen zu dienen.‘ Das auch das ein hoher Wert ist, hat ziemlich am Anfang des Evangeliums Ausdruck gefunden. Da hatte Jesus die Schwiegermutter des Petrus geheilt. Von ihr hieß es nach der Heilung: ‚Sie stand sofort auf und diente ihm‘. Das Dienen ist ein nicht zu gering zu achtender Wert.

 

Dass es allein aber nicht ausreichen wird, sich in die Nachfolge einzureihen, das betont nun die Haltung der Maria in unserer Episode. ‚Maria setzte sich dem Herrn zu Füßen und hörte seinen Worten zu.‘ Hier steht die Bedeutung des Hörens auf das Wort im Vordergrund. Neben dem Handeln steht die Beschäftigung mit dem Wort. Wenn wir beide Geschichten – die des barmherzigen Samariters und die der beiden Frauen – in einem Zug sehen, vertritt jede der Geschichten einen der unbedingt nötigen, einander ergänzenden Pole. Wie es dennoch zu dieser auseinandersetzenden Abgrenzung kommt, findet vielleicht eine Erklärung in dem Gleichnis vom Sämann, der auf unterschiedlichen Boden sät. Dieses Gleichnis ist ja ein Bild für die Erfolgschancen der fruchtbringenden Weitergabe der Offenbarung. Es ist ein Bild, um die Erwartung der Weitergabe des Glaubens realistisch einschätzen zu lernen. Dieser Blick fällt nüchtern aus: Die Weitergabe des Glaubens darf nur mit einer recht begrenzten Wirkung rechnen. Das meiste fällt auf einen mehr oder weniger aufnahmefähigen Boden. In diesem Gleichnis vom Sämann wird als Hinderungsgrund gerade auf diese Geschäftigkeit verwiesen: ‚Unter die Dornen ist der Samen bei denen gefallen, die das Wort hören, dann aber hingehen und in Sorgen, Reichtum und Genüssen des Lebens ersticken und keine Frucht bringen.‘ (8,14) An diesen Hinweis sind wir erinnert, wenn wir in unserer Begegnungsgeschichte Jesu mit den beiden Frauen von Martha lesen: ‚Herr, kümmert es dich nicht, dass meine Schwester die Arbeit mir allein überlässt?‘ Und die Antwort Jesu darauf erklärt: ‚Martha. Martha, du machst dir viele Mühen und Sorgen.‘ Das Zuviel an Mühen und Sorgen scheint den Zugang zur Aufnahme der Botschaft zu behindern.

 

Manche von uns werden diesen Konflikt kennen. ‚Man‘ wünschte sich im Ablauf eines Tages vielleicht nur wenige Minuten, vielleicht nur das Lesen eines kleinen Abschnittes aus der Heiligen Schrift ... Aber die Sorgen des Alltags, was da alles noch zu erledigen ist, oder die Müdigkeit nach getaner Arbeit verschließen die Fähigkeit, sich auch noch einem Wort der Schrift oder auch nur einer Zeit des Innenhaltens in der Stille zu widmen. In eine solche Situation mag diese Episode des Evangelisten sprechen wollen. Wie so oft, wissen wir, dass wir so eine Umwandlung unserer Tagesabläufe und unseres Charakters nicht allein aufgrund einer Einsicht hinbekommen. Zuerst muss ein Bewusstsein sich regen, dass es mir (wahrscheinlich) guttun könnte, nicht nur in Geschäftigkeit unterwegs zu sein; dass es auch heilsam sein könnte, sich Zeit für Nichtarbeit zu nehmen, für Stille, für das Lesen und Hören des Wortes der Offenbarung. Aus einem wachen Bewusstsein kann sich die Entscheidung zum Willen der Umwandlung der Gewohnheiten öffnen. Und dann kann gar der Wert einer beharrlichen Zeit für die und mit der Heiligen Schrift als fruchtbringender Gewinn wahrgenommen werden.

 

Mir scheint, dass der Evangelist durch die sehr klare Pointierung seiner Erzählung das Bewusstsein für diesen Teil der Nachfolge wecken will, auch in bewusster Abgrenzung zu dem, was – aufs Ganze gesehen – zusammengehört. Für das Leben eines nicht zur Kontemplation berufenen Menschen gehören beide Aspekte zusammen. Manchmal ist das Übergewicht auf der Seite des aktiven Handelns, manchmal ist es auf der Seite des besinnenden Einfindens auf das Wort der Heiligen Schriften.

 

Da Letzteres in diesem kleinen Ausschnitt der Episode von der gastfreundlichen Marta und der zuhörenden Maria Schwerpunkt sein soll, fällt das Urteil Jesu auch eindeutig aus: ‚Aber nur eines ist notwendig. Maria hat den guten Teil gewählt, der wird ihr nicht genommen.‘ Isoliert vom Kontext des Evangeliums scheint es, als gäbe es nur einen besseren Teil. Eine solche Abkoppelung vom Zusammenhang gibt dem kontemplativen Lebensstil ein Übergewicht, was der Ausrichtung des Evangeliums nicht gerecht wird.

 

Handeln aus dem Geist des Evangeliums ist das Eine. Sich mit dem Geist des Evangeliums zu beschäftigen ist das Andere. In der Zusammenschau wird es kein nur einzig Besseres geben. Wenn wir – am kommenden Sonntag – das Evangelium in seiner Fortsetzung weiterlesen werden, wird uns ein drittes Wesensmerkmal des Lebens der Nachfolge vorgestellt: das beharrliche Gebet. Auch das wird nicht für sich alleine den Sinn eines fruchtbringenden Christenlebens erfassen ...

 

In manchem Wusel der alltäglichen Anforderungen, die wir nicht selten selbst noch hochschrauben, kann eine Geschichte wie die von Martha und Maria ein Denkanstoß werden. Welche Folgerungen wir für unser Leben daraus ziehen können, wird sich zeigen. Uns zur Beschäftigung mit der Hl. Schrift zu zwingen, wird uns nur in wenigen Fällen wirklich weiterbringen. Mag sein, dass uns eines Tages aufgeht, dass gerade das Innehalten in so mancher Flut an Beschäftigung uns gelassener, aufmerksamer, froher machen kann. Dann wird sich eine Gewichtung zwischen Aktivismus und Ruhe vermutlich wie von selbst verschieben.

 

Immer wieder kann es so hilfreich sein, sich für das Wirken des Geistes offenzuhalten. Und eine solche Gewichtung neu einstellen zu können, kann durchaus etwas mit dem Wirken des Geistes zu tun haben – so man bereit ist, eine solche Geistwirkung für möglich, für glaubfähig zu halten.

 

Ihr Matthias Schnegg

 

 

 

Unser "Sonntagsblättchen" als PDF

Das Blättchen vom Sonntag 17. Juli 2022
Für alle, die auf das 'Blättchen' nicht verzichten wollen, hier zum downloaden und ausdrucken … Die Formatierung ist für beidseitig, kann aber auch einseitig ausgedruckt werden. Bei beidseitg, dann bitte auf die Einstellung "entlang der kurzen Seite spiegeln" achten ... dann klappts auch mit dem Drucker ;-)
sonntag-17-10-2021.pdf
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  • Vom Ursprung

· zur Ausstellung von Anna C. Wagner in St. Maria in Lyskirchen.

 

Kann gut sein, dass man zuerst gar nichts sieht oder sich bemüht, etwas zu sehen, ohne es sogleich erkennen zu können. 

 

Was ist das?

Wo ist das?

Formt sich gerade etwas?

Wie dem Titel zu entnehmen ist:

Es geht um Ursprung.

 

Ich bleibe an einem Bild. Ich weiß noch nicht, was es ist, wo es ist. Eine Kraft hat sich durchgezwängelt, zur Geburt gebracht und bleibt weiter kraftvoll-dezent gebärend. Licht und Dunkel, das eine gibt dem anderen und das eine ist ohne das andere leblos. Ein Nanosekundengeschehen und eine Ewigkeit.

 

Da bleibt mir nur ein Staunen, eine Öffnung auf das hin, was da ist, ohne dass es jemand von uns in Gang gesetzt hat. Eine Schöpfungsenergie im Bild, wie sie sonst über erzählte Mythen uns nahegebracht werden, Erzählungen vom Werden, aus dem Tohowabou, aus dem Chaos, zu einer Leben eröffnenden Ordnung.

 

Das so Große nun eingefangen durch das kleine Auge der Lochkamera! Auslugend und einziehend zugleich, vielleicht gerade darin verwandt mit dem, was als Schöpfung immer wieder geschieht. Das, was da fotografisch festgehalten wird, ist unserer durch Reize überschwemmten Wirklichkeit geblendet, dem eingeschränkten Auge gar nicht sichtbar.

 

Die Kunst dieser Bilder von Anna Wagner liegt für mich darin, dass sie ein Gespür für das hat, dass da etwas ist, was man nicht sehen kann, was sich aber dennoch mitteilt. Und dann hat sie dies ein wenig übertölpelt, sich doch preiszugeben, über Nacht, wenn die Schöpfung nicht ahnt, dass sie gerade gefilmt wird, durch das diskrete Auge der Lochkamera...

 

Die Ausstellung ist bis zum 21. August 2022 täglich zwischen 9 und 18 Uhr zugängig. Eine Stunde vor einem Gottesdienst kann die Ausstellung bitte nicht begangen werden.

 

  • Vorankündigungen: Open Air Filmnacht und Konzert-Matinée

Open Air Kurzfilmnacht

am Samstag, 6. August 2022

Experimental- und Kurzspielfilme

von Anna C. Wagner und Markus Mischkowski

21:30 Uhr im Pfarrgarten von Sankt Maria in Lyskirchen 

 

  • Konzert-Matinée am 7. August 11.30 Uhr

Musikalische Matinee "For two to play". Die ukrainische Cembaloprofessorin Svitlana Shabaltina und ihre junge Kollegin und ehemalige Studentin Ljubov Titarenko, welche jetzt im Exil in Holland lebt werden in einem Matineekonzert „For two to play“ am 7.8.2022 um 11:30 Uhr in Sankt Maria in Lyskirchen auftreten. Sie spielen vierhändig und zweihändig Musik von englischer Renaissance über französischen Hochbarock bis hin zu Werken Mozarts und Beethovens. Auch ukrainische Volksmusik wird in Cembalobearbeitungen zu hören sein. In Zusammenarbeit mit dem zamus (link siehe unten):

https://www.zamus.de/kalender/zamus-unlimited-for-two-to-play/

 

 

16. Sonntag im Jahreskreis

vom 17.07.2022 – 24.07.2022

St. Maria in Lyskirchen

 

 

Sonntag:    
19.00 Uhr   Heilige Messe der Gemeinde

 

Freitag:      
18.00 Uhr   Heilige Messe zum Fest der Apostolin Maria Magdalena

 

20.00 Uhr   Bibelgespräch Online

 

Sonntag:    
19.00 Uhr   Heilige Messe der Gemeinde 
Sechswochenamt Hans Uhlhaas