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Der HERR
segne dich und behüte dich.

 

Der HERR
lasse sein Angesicht leuchten  über dir und sei dir gnädig.

 

Der HERR
hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.

 

Numeri 6,24-26

Eine gesegnete Osteroktav 2022

Der Innenraum von Sankt Maria in Lyskirchen am Ostersonntag 2022 um 8:12 h
Der Innenraum von Sankt Maria in Lyskirchen am Ostersonntag 2022 um 8:12 h

Gott sah alles an,

was er gemacht hatte:

Es war sehr gut

 

Lesung aus dem Buch Génesis.

 

Im Anfang erschuf Gott Himmel und Erde. Die Erde war wüst und wirr und Finsternis lag über der Urflut und Gottes Geist schwebte über dem Wasser. Gott sprach: Es werde Licht. Und es wurde Licht. Gott sah, dass das Licht gut war. Und Gott schied das Licht von der Finsternis. Und Gott nannte das Licht Tag und die Finsternis nannte er Nacht. Es wurde Abend und es wurde Morgen: erster Tag. Dann sprach Gott: Es werde ein Gewölbe mitten im Wasser und scheide Wasser von Wasser. Gott machte das Gewölbe und schied das Wasser unterhalb des Gewölbes vom Wasser oberhalb des Gewölbes. Und so geschah es. Und Gott nannte das Gewölbe Himmel. Es wurde Abend und es wurde Morgen: zweiter Tag. Dann sprach Gott: Es sammle sich das Wasser unterhalb des Himmels an einem Ort und das Trockene werde sichtbar. Und so geschah es. Und Gott nannte das Trockene Land und die Ansammlung des Wassers nannte er Meer. Gott sah, dass es gut war. Dann sprach Gott: Die Erde lasse junges Grün sprießen, Gewächs, das Samen bildet, Fruchtbäume, die nach ihrer Art Früchte tragen mit Samen darin auf der Erde. Und so geschah es. Die Erde brachte junges Grün hervor, Gewächs, das Samen nach seiner Art bildet, und Bäume, die Früchte tragen mit Samen darin nach ihrer Art. Gott sah, dass es gut war. Es wurde Abend und es wurde Morgen: dritter Tag. Dann sprach Gott: Lichter sollen am Himmelsgewölbe sein, um Tag und Nacht zu scheiden. Sie sollen als Zeichen für Festzeiten, für Tage und Jahre dienen. Sie sollen Lichter am Himmelsgewölbe sein, um über die Erde hin zu leuchten. Und so geschah es. Gott machte die beiden großen Lichter, das große zur Herrschaft über den Tag, das kleine zur Herrschaft über die Nacht, und die Sterne. Gott setzte sie an das Himmelsgewölbe, damit sie über die Erde leuchten, über Tag und Nacht herrschen und das Licht von der Finsternis scheiden. Gott sah, dass es gut war. Es wurde Abend und es wurde Morgen: vierter Tag. Dann sprach Gott: Das Wasser wimmle von Schwärmen lebendiger Wesen und Vögel sollen über der Erde am Himmelsgewölbe fliegen. Und Gott erschuf die großen Wassertiere und alle Lebewesen, die sich fortbewegen nach ihrer Art,  von denen das Wasser wimmelt, und alle gefiederten Vögel nach ihrer Art. Gott sah, dass es gut war. Gott segnete sie und sprach: Seid fruchtbar und mehrt euch! Füllt das Wasser im Meer und die Vögel sollen sich auf Erden vermehren. Es wurde Abend und es wurde Morgen: fünfter Tag. Dann sprach Gott: Die Erde bringe Lebewesen aller Art hervor, von Vieh, von Kriechtieren und von Wildtieren der Erde nach ihrer Art. Und so geschah es. Gott machte die Wildtiere der Erde nach ihrer Art, das Vieh nach seiner Art und alle Kriechtiere auf dem Erdboden nach ihrer Art. Gott sah, dass es gut war. Dann sprach Gott: Lasst uns Menschen machen als unser Bild, uns ähnlich! Sie sollen walten über die Fische des Meeres, über die Vögel des Himmels, über das Vieh, über die ganze Erde und über alle Kriechtiere, die auf der Erde kriechen. Gott erschuf den Menschen als sein Bild, als Bild Gottes erschuf er ihn. Männlich und weiblich erschuf er sie. Gott segnete sie und Gott sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehrt euch, füllt die Erde und unterwerft sie und waltet über die Fische des Meeres, über die Vögel des Himmels und über alle Tiere, die auf der Erde kriechen! Dann sprach Gott: Siehe, ich gebe euch alles Gewächs, das Samen bildet auf der ganzen Erde, und alle Bäume, die Früchte tragen mit Samen darin. Euch sollen sie zur Nahrung dienen. Allen Tieren der Erde, allen Vögeln des Himmels und allem, was auf der Erde kriecht, das Lebensatem in sich hat, gebe ich alles grüne Gewächs zur Nahrung. Und so geschah es. Gott sah alles an, was er gemacht hatte: Und siehe, es war sehr gut. Es wurde Abend und es wurde Morgen: der sechste Tag. So wurden Himmel und Erde und ihr ganzes Heer vollendet. Am siebten Tag vollendete Gott das Werk, das er gemacht hatte, und er ruhte am siebten Tag, nachdem er sein ganzes Werk gemacht hatte.

 

Gen 1, 1 – 2, 2

 

Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten?

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas

Am ersten Tag der Woche gingen die Frauen mit den wohlriechenden Salben, die sie zubereitet hatten, in aller Frühe zum Grab. Da sahen sie, dass der Stein vom Grab weggewälzt war; sie gingen hinein, aber den Leichnam Jesu, des Herrn, fanden sie nicht. Und es geschah: Während sie darüber ratlos waren, siehe, da traten zwei Männer in leuchtenden Gewändern zu ihnen. Die Frauen erschraken und blickten zu Boden. Die Männer aber sagten zu ihnen: Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten? Er ist nicht hier, sondern er ist auferstanden. Erinnert euch an das, was er euch gesagt hat, als er noch in Galiläa war: Der Menschensohn muss in die Hände sündiger Menschen ausgeliefert und gekreuzigt werden und am dritten Tag auferstehen. Da erinnerten sie sich an seine Worte. Und sie kehrten vom Grab zurück und berichteten das alles den Elf und allen Übrigen. Es waren Maria von Mágdala, Johanna und Maria, die Mutter des Jakobus, und die übrigen Frauen mit ihnen. Sie erzählten es den Aposteln. Doch die Apostel hielten diese Reden für Geschwätz und glaubten ihnen nicht. Petrus aber stand auf und lief zum Grab. Er beugte sich vor, sah aber nur die Leinenbinden. Dann ging er nach Hause, voll Verwunderung über das, was geschehen war.

Lk 24, 1–12

 

 

Ostererfahrung

zu Lukas 24,1-12

Was sind Ostererfahrungen? Sie sind Begegnungen, in denen sich der auferweckte Herr gezeigt hat. So ließe sich die Frage nach der Ostererfahrung auch im Zeugnis des Lukasevangeliums umschreiben. Manche werden sich dann fragen, ob sie je solche Erfahrungen der Begegnung mit dem Auferstandenen gemacht haben. Manchen ist das eine Leben tragende Gewissheit, andere bewegen sich im Unsicheren. Folgten wir der Erzählung vom Endgericht des Matthäusevangeliums, dann geschieht diese Begegnung überall da, wo wir der/dem Geringsten der Schwestern und Brüder Wohles getan haben.

 

Wir merken, dass die Erfahrung des Ostergeheimnisses etwas mit Deutung zu tun hat. Wir können nicht ‚objektiv‘, losgelöst von einem bestimmten Deuterahmen, das österliche Geschehen ansehen. Wir setzen voraus, dass Gott existiert. Wir setzen voraus, dass dieser Gott sich in der menschlichen Person Jesus von Nazareth der Welt gezeigt hat. Wir setzen voraus, dass dieser Jesus der ideale Mensch nach dem Schöpfungsplan Gottes ist. Wir setzen voraus, dass Jesus so eng mit Gott verbunden ist, dass er von uns als ‚Sohn Gottes‘ benannt wird. Ist es unseriös, so viele Voraussetzungen zu benennen, ehe wir zum Kern unserer Glaubensüberzeugung kommen?

 

Mir scheint nichts in unserem Leben ohne Voraussetzung zu sein. Wir brauchen für unser Dasein einen Rahmen, in dem wir unser Leben verstehen und deuten lernen. Das umfasst das Wachsen und Entfalten des Lebens ebenso wie der Rückzug, das Altern, die Hinfälligkeit und der Tod. Die Deutung unseres Lebens führt uns zu dem, was wir als Glück und Sinn unserer Existenz begreifen lernen.

 

Wir müssen uns mit unserer Lebensdeutung aus dem Glauben an Gott und seines Christus Jesus nicht schämen! Gerade die Überlieferung vom Leben Jesu ist so reich an Menschlichkeit, an Würdigung des einzelnen Menschen, an Würdigung der Mitwelt, reich auch an Vertrauen auf und in Gott. Die Geschichte Jesu bezeugt, dass seine Offenbarung des Wesens Gottes vor allem die religiösen Autoritäten störte. Einige der Vorwürfe Jesu: Ihr bemächtigt euch Gottes! Ihr erklärt etwas für den unumstößlichen Willen Gottes – und es sind doch nur Menschensatzungen. Er stellt die Kleinen und Armen in die Mitte. Er wendet sich den Sündern zu, damit sie zur Neuorientierung ermutigt werden. Er zeichnet das Bild von Gott als dem Liebenden, dass es stimmig ist zu sagen: Gott liebt nicht nur, er ist die Liebe.

 

Kaum vorstellbar: Diese Offenbarung Gottes war bestimmten Kreisen so gefährlich, dass sie den Tod dieses Offenbarers erzwangen. Selbst die nächsten Angehörigen, seine Schülerschaft, sind angesichts des Kreuzes ins Wanken gekommen. Ob Jesus doch nicht der von Gott Gesandte ist? Dass sie einem geschickten Prediger auf den Leim gegangen sind? Ein paar Frauen waren es, die Jesus und Gott mehr geglaubt haben als den religiösen Autoritäten.

 

Und dann muss etwas geschehen sein, was unbegreiflich, unbeschreibbar und zugleich unendlich tief verlebendigend ist. Gott hat das Zeugnis seines Christus beglaubigt. Die Frauen und Männer seiner Schülerschaft sind ihrem Christus Jesus nach seinem Tod begegnet. Wie beschreibt man geistliche Begegnung? Es geht wohl nicht protokollarisch nüchtern. Es geht nur poetisch – in Worten, in Musik, in Farben. Die Poesie will ja nicht exakt beschreiben. Sie öffnet die Sinne und Empfindungen auf das hin, was sich hinter den Worten, den Tönen oder Farben ereignet. Man braucht ein gewisses Gespür dafür, das ‚Hinter allem‘ erfassen zu können.

 

Der Evangelist Lukas hat uns seine Ostererfahrungsgeschichte überliefert. Er wird Menschen wie uns vor Augen gehabt haben: Menschen, die die Voraussetzungen für sich gesetzt haben; Menschen, die in diesen Voraussetzungen sich manchmal angefragt sehen; Menschen, die dankbar sind für alles, was ihnen an Tiefe und Reichtum des Glaubens eröffnet wird.

 

Der Erzähler knüpft mit den Frauen auf dem Weg zum Grab an die Katastrophe des Todes an. Was man eigentlich vor Einlagern ins Grab tut, wollen diese Frauen nachholen. Die Entehrung durch den Kreuzestod hat wohl keinen Raum gelassen, dieses Zeichen der Verehrung, aber auch des Wohlgeruchs gegen die Verwesung zu setzen. Der Evangelist will aber den Blick weglocken aus der Todverfangenheit. Daher: Die Frauen sehen schon, dass der Grabstein weggewälzt ist und dass es dort keinen Leichnam mehr im Grab gibt. Was Generationen beschäftigt hat, ob das Grab nun leer war oder nicht, scheint für Lukas völlig unerheblich. Er will erzählen, erzählen, dass Gott nicht im Tod zu suchen ist. Daher also das Grab ohne Toten.

 

Allen, die auch als Zuhörende ratlos bleiben und sich fragen, was das denn dann bedeute, kommt der Erzähler zur Hilfe: Die Frauen waren ebenso ‚ratlos‘. Dann kommen ‚zwei Männer in leuchtenden Gewändern‘ auf sie zu. Sie sind als deutende Boten Gottes zu verstehen. Ihre Aussage ist knapp und klar: ‚Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten?‘ Wieder soll der Blick eindeutig auf das Leben gerichtet werden. Das ganze Leben Jesu war darauf gerichtet, Gottes Freude am Leben zu bekunden. Das zeigte sich in dem, was Jesus tat, wie er den Menschen begegnete, wie diese Liebe zum Leben Ausdruck fand. Selbst wenn das zum Tod geführt hat: Es war und bleibt der Weg Gottes für die und mit den Menschen. Solange es Menschen gibt. Daher weisen die Männer in den leuchtenden Gewändern auf diese Erfahrungen hin: ‚Erinnert euch an das, was er euch gesagt hat, als er noch in Galiläa war: Der Menschensohn muss in die Hände sündiger Menschen ausgeliefert und gekreuzigt werden und am dritten Tag auferstehen.‘

 

Der Evangelist lässt die Frauen sich erinnern. Auch die Zuhörenden mögen, wann immer sie diese Erzählung hören, sich erinnern, was das Leben Jesu von Gott bezeugt hat. Jesus hinterhergehen zu lernen, das ist der Zugang zur Lebenskraft, die von Gott ausgeht und zu der unser Leben zurückfinden wird.

 

Dass das mit dem Glauben und dann ebenso noch mit der Deutung unseres Lebens nicht so einfach ist, fügt Lukas auch in seine Erzählung ein. Die Frauen, die das mit dem bleibenden Leben Gottes verstanden haben, die erzählen den Aposteln davon. Diese halten es aber für Geschwätz. Man wird es ihnen nicht verübeln. Sich auf das Vertrauen auf Gott einzulassen wird immer leicht zu belächeln sein. Lukas lässt Petrus, den Repräsentanten und Vorhergeher des Glaubens, zum Grab gehen. Er nimmt wahr, dass der Tod nicht allgegenwärtig ist. Er ‚sah aber nur die Leinenbinden‘. Getröstet hat ihn das in diesem Moment offenbar noch nicht. Wie tröstlich für uns auf dem Weg unseres Glaubenlernens, mögen manche denken. Aber immerhin: Der Erzähler lässt Petrus weggehen vom Grab ‚voll Verwunderung über das, was geschehen war.‘ Passiert ist etwas. Verstehen kann man es nicht unbedingt. Aber Verwunderung bleibt. Und da fängt die Poesie an, in der Verwunderung, dass etwas ist, obwohl ich es nicht in die Hand nehmen und gewichten kann. Es ist aber da. Manchmal öffnet dieses Wundern den Zugang zu dem, was auf uns zukommt: der Auferstandene, das Zeichen der Lebenskraft, die Gott selbst ist.

 

Ostererfahrung geschieht, wo das Leben Jesu, die Liebe Gottes im praktischen Vollzug des Lebens aufscheinen. Ostererfahrung geschieht im Wachsen des Vertrauens auf Gott als Wirklichkeit des Lebens. Ostererfahrung vollendet sich da, wo wir mit unserem Leben uns wieder verbinden mit dem Ausgangspunkt unseres Lebens, mit Gott.

 

Manchen ist es gegeben, die Begegnung mit dem Auferstandenen so selbstverständlich zu erfahren.

Manche bleiben in der offenen Verwunderung über das, was nicht greifbar, aber da ist.

 

Ostererfahrung in Zeiten der großen Verunsicherung – wie geht das? Es ist vielleicht der Ansatzpunkt, der Übermacht der vernichtenden Kräfte eine Hoffnung entgegenzusetzen, die ohne Gott nicht da ist. Die Voraussetzung unseres Glaubens an Gott mag uns als Mut, als Widerstand, als bleibende Kraft der Liebe in dieser Zeit, auch in dieses Osterfest 2022 gegeben sein.

 

Ihr Matthias Schnegg

 

 

Unser "Sonntagsblättchen" als PDF

Das Blättchen vom Sonntag 17. April 2022
Für alle, die auf das 'Blättchen' nicht verzichten wollen, hier zum downloaden und ausdrucken … Die Formatierung ist für beidseitig, kann aber auch einseitig ausgedruckt werden. Bei beidseitg, dann bitte auf die Einstellung "entlang der kurzen Seite spiegeln" achten ... dann klappts auch mit dem Drucker ;-)
sonntag-17-04-2022.pdf
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  • Ostern feiern

Das hohe Osterfest feiern wir die ganze Woche über mit täglicher Messfeier um 18 Uhr. Sie sind herzlich willkommen, das Ausspielen des Festes mitzufeiern.

 

 

  • Dank

Dank allen, die in der Fastenzeit jeden Donnerstag um 7 Uhr in der Kirche ein Morgenlob gehalten haben. Wie bei den freitäglichen Wortgottesdiensten tut es gut zu wissen, dass aus der Initiative der Gemeinde eine Gottesdienstform gewählt wird, die dann auch von den Gemeindemitgliedern gestaltet und geleitet wird. Herzlichen Dank für die Feiern des Morgenlobs in Zeiten, in denen das gemeinsame Gebet auch Stütze der Hoffnung ist.

 

  • Kollektendank

Bei der Kollekte am Palmsonntag für das Heilige Land haben wir 676,10 € zusammengetragen. Wieder ein sehr stattliches Ergebnis, wofür ich herzlich Dank sage!

 

Buch der Gemeinde als Geschenk zum Abschied für unseren Pfarrer Matthias Schnegg

Liebe Gemeinde,

 

am 10. Oktober 2022 feiert unser Pfarrer Matthias Schnegg seinen 75. Geburtstag!

Dies bedeutet gleichzeitig, dass er danach zeitnah seinen Ruhestand antreten wird.

Somit kommt die Zeit des Abschieds spürbar immer näher.

 

Wir haben uns im kleinen Kreis Gedanken gemacht, wie so ein Abschied aussehen kann und auch Matthias Schnegg mit in diese Überlegungen eingebunden.

 

Zu dem offiziellen Termin der Verabschiedung gab es bereits hier im Blättchen eine Vorabinformation: sie wird am Sonntag, den 16. Oktober 2022 stattfinden - dann wird es am Nachmittag einen Gemeindetreff geben und auch nach der gemeinsamen heiligen Messe eine Möglichkeit zur Begegnung.

 

Der ausdrückliche Wunsch von Matthias

Schnegg ist, dass er keine materiellen Geschenke zum Abschied bekommen möchte.

Sein Wunsch ist es, dass all diejenigen, die Ihm etwas „schenken“ möchten, Ihm etwas mit auf den Weg geben, Ihm persönlich schreiben … etwas zur Erinnerung an die letzten gemeinsamen 22 Jahre hier in St. Maria Lyskirchen, etwas zur je persönlichen Beziehung oder Wünsche für die Zukunft.

Daher haben wir den Plan ersonnen, für Ihn ein Buch der Gemeinde zu gestalten.

 

Wir laden daher alle aktuellen Mitglieder der Gemeinde, aber auch all diejenigen, die sich angesprochen fühlen (aber nicht mehr regelmäßig nach St. Maria Lyskirchen kommen) eine Seite dieses Buches mit Ihrem persönlichen Gedanken zu füllen.

 

Wenn sie eine Buchseite gestalten wollen, dann sprechen Sie uns (Anna Wagner, Michael Meder & Benjamin Kläden) nach dem Gottesdienst ab dem 19.04.2022 an oder schreiben uns eine Mail:

 

mimeder@posteo.de oder benjaminklaeden@aol.com

 

Sie werden von uns dann ab dem 1. Mai 2022 eine Buchseite mit noch genaueren Informationen erhalten - nach dem Gottesdienst oder Sie melden sich in der Sakristei. Bei Bedarf können wir Ihnen den Umschlag auch postalisch zusenden (dies, dann bitte in der Mail vermerken).

 

Sie haben dann bis zum 26. Juni 2022 Zeit, um uns Ihre persönliche Buchseite wieder zu kommen zu lassen, damit wir dann alle Seiten zu einem exklusiven Buch der Gemeinde für Matthias Schnegg binden lassen können.

 

Anna Wagner, Ulrich Schnegg,

Annegret Oerder, Michael Meder und

Benjamin Kläden

 

 

17.04.2021 - 24.04.2021

 

Ostersonntag 2022

19.00 Uhr Festhochamt

 

Ostermontag

19.00 Uhr Feierliches Hochamt

 

Tage der Osteroktav:

 

 Dienstag: 18.00 Uhr Heilige Messe

 Mittwoch: 18.00 Uhr Heilige Messe

 Donnerstag: 18.00 Uhr Heilige Messe

 Freitag: 18.00 Uhr Heilige Messe  

20.00 Uhr    Bibelgespräch Online

Samstag: 18.00 Uhr Heilige Messe

 

Weißer Sonntag 2022

2. Ostersonntag

19.00 Uhr Feierliche Heilige Messe

der Gemeinde