Köln, am

heutiger Tag

 

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Der HERR
segne dich und behüte dich.

 

Der HERR
lasse sein Angesicht leuchten  über dir und sei dir gnädig.

 

Der HERR
hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.

 

Numeri 6,24-26

Mose sprach zum Volk: Du sollst hören auf die Stimme des HERRN, deines Gottes, und seine Gebote und Satzungen bewahren, die in dieser Urkunde der Weisung einzeln aufgezeichnet sind, und zurückkehren zum HERRN, deinem Gott, mit ganzem Herzen und mit ganzer Seele.

 

Denn dieses Gebot, auf das ich dich heute verpflichte, geht nicht über deine Kraft und ist nicht fern von dir. Es ist nicht im Himmel, sodass du sagen müsstest: Wer steigt für uns in den Himmel hinauf, holt es herunter und verkündet es uns, damit wir es halten können? Es ist auch nicht jenseits des Meeres, sodass du sagen müsstest: Wer fährt für uns über das Meer, holt es herüber und verkündet es uns, damit wir es halten können? Nein, das Wort ist ganz nah bei dir, es ist in deinem Mund und in deinem Herzen, du kannst es halten.

Dtn 30,9c-14

 

15 Er ist Bild des unsichtbaren Gottes, / der Erstgeborene der ganzen Schöpfung.[2] 16 Denn in ihm wurde alles erschaffen / im Himmel und auf Erden, / das Sichtbare und das Unsichtbare, / Throne und Herrschaften, Mächte und Gewalten; / alles ist durch ihn und auf ihn hin erschaffen. 17 Er ist vor aller Schöpfung / und in ihm hat alles Bestand. 18 Er ist das Haupt, / der Leib aber ist die Kirche. / Er ist der Ursprung, / der Erstgeborene der Toten; / so hat er in allem den Vorrang. 19 Denn Gott wollte mit seiner ganzen Fülle in ihm wohnen, / 20 um durch ihn alles auf ihn hin zu versöhnen. / Alles im Himmel und auf Erden wollte er zu Christus führen, / der Frieden gestiftet hat am Kreuz durch sein Blut.

Kol 1,15-20

Wer ist mein Nächster?

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas

25 Und siehe, ein Gesetzeslehrer stand auf, um Jesus auf die Probe zu stellen, und fragte ihn: Meister, was muss ich tun, um das ewige Leben zu erben? 26 Jesus sagte zu ihm: Was steht im Gesetz geschrieben? Was liest du? 27 Er antwortete: Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und deiner ganzen Seele, mit deiner ganzen Kraft und deinem ganzen Denken, und deinen Nächsten wie dich selbst. 28 Jesus sagte zu ihm: Du hast richtig geantwortet. Handle danach und du wirst leben! 29 Der Gesetzeslehrer wollte sich rechtfertigen und sagte zu Jesus: Und wer ist mein Nächster? 30 Darauf antwortete ihm Jesus: Ein Mann ging von Jerusalem nach Jericho hinab und wurde von Räubern überfallen. Sie plünderten ihn aus und schlugen ihn nieder; dann gingen sie weg und ließen ihn halbtot liegen. 31 Zufällig kam ein Priester denselben Weg herab; er sah ihn und ging vorüber. 32 Ebenso kam auch ein Levit zu der Stelle; er sah ihn und ging vorüber. 33 Ein Samariter aber, der auf der Reise war, kam zu ihm; er sah ihn und hatte Mitleid, 34 ging zu ihm hin, goss Öl und Wein auf seine Wunden und verband sie. Dann hob er ihn auf sein eigenes Reittier, brachte ihn zu einer Herberge und sorgte für ihn. 35 Und am nächsten Tag holte er zwei Denare hervor, gab sie dem Wirt und sagte: Sorge für ihn, und wenn du mehr für ihn brauchst, werde ich es dir bezahlen, wenn ich wiederkomme. 36 Wer von diesen dreien meinst du, ist dem der Nächste geworden, der von den Räubern überfallen wurde? 37 Der Gesetzeslehrer antwortete: Der barmherzig an ihm gehandelt hat. Da sagte Jesus zu ihm: Dann geh und handle du genauso!

 

Lk 10,25-37

Du wirst leben

zu Lukas 10,25-37

Was heute unsere Lesung aus dem Lukasevangelium ist, kennen wir zu Genüge: Welches ist das erste oder das größte Gebot? – und: die Beispielgeschichte vom barmherzigen Samariter. Ja, wir kennen diese Worte. Und gerade weil sie uns so vertraut sind, überlesen wir vielleicht, dass das Lukasevangelium den Gesetzeslehrer gar nicht – wie bei den anderen Evangelisten – nach dem gewichtigen Gebot fragen lässt, sondern: ‚Meister, was muss ich tun, um das ewige Leben zu erben?‘

 

Sofort verschiebt sich der Blick auf das Gesetz der Gottes- und Nächstenliebe. Das Ziel ist demnach nicht allein eine spirituelle und ethische Forderung. Gefragt ist letztlich nach der Sinnerfüllung eines Lebens, das an Gott glaubt. Denn dann ist das Ziel, diese Gemeinschaft mit Gott zu leben. Sie schafft Sinn, trägt Hoffnung. In den Schwankungen des Lebens erahnen wir oder sind wir gewiss, im unerschütterlichen Ewigen, in Gott geborgen zu sein. Dieses Ziel schielt aber nicht angestrengt in das Jenseits. Gottes Ermutigung zum Leben gilt vor allem auch in der irdischen Zeit. Das Judentum, aus dem Jesus und die beiden Gebote ja stammen, ist eine Religion des Lebens, gerade auch des diesseitigen Lebens. Die Geschichte des Christentums hat das über weite Strecken verloren und lange Zeit das Ziel und das Heil vornehmlich jenseits der Grenze des Todes gelegt.

 

Wir erinnern uns vielleicht an Anfang und Ende der Erzählung des Evangelisten Lukas: In seinem Vorwort vermittelt er, dass er die Herzen der müde gewordenen Christengemeinde wieder zum Brennen bringen will. Am Ende begreifen die beiden auf dem Weg nach Emmaus, dass in der Auslegung der Tora und der Propheten ihr Herz zu brennen begann. Und jetzt, mit unserer Erzählung, etwa in der Mitte des Evangeliums, werden diese Schriften erkennbar in ihrer Bedeutung. Sie wollen helfen, dass die Glaubenden nichts Belebenderes finden dürfen als ‚das ewige Leben‘. Nicht der Drang ins Jenseits bestimmt, sondern die Gottesvergewisserung in diesem Leben auf der Erde. Wie das Beispiel vom Samariter zeigen wird, macht das einen Menschen nicht miesepetrig-weltverachtend, sondern frei zur heilsamen Begegnung mit Gott und Mensch.

 

Das brennende Herz, das ewige Leben – beides lässt sich einbinden in die Frage des Gesetzeslehrers, was er ‚tun‘ muss, ‚um das ewige Leben zu erben.‘ Es geht um lebenspraktisches Handeln. Und es geht um etwas, was längst zur Verfügung ist. Es braucht nur genutzt, ausgeführt werden. Es handelt sich schließlich um ein Erbe – unverdient geschenkt, kostbar. Das Erbe zu würdigen heißt, den Erblasser zu würdigen. Den, der die Quelle ist, aus der das ‚ewige Leben‘ kommt.

 

Auf die Frage des Gesetzeslehrers geht Jesus nicht ein. Er fragt ihn, was er denn gelernt hat – ‚was im Gesetz geschrieben‘ steht. Der Evangelist lässt den Mann treu aufsagen, was ein glaubender Jude gewiss auswendig kennt – das Gebot der Gottesliebe, wie es im Buch Deuteronomium überliefert ist, und das Gebot der Nächstenliebe, das im Buch Leviticus zu finden ist.

 

Für die jüdisch-christliche Hörerschaft des Lukas sind diese Gebote nicht fremd. In ihrer Zusammensetzung bekommen sie einander unterstreichend verbindlichere Bedeutung. Gottliebe und Nächstenliebe sind nicht zu trennen. Und beides hat zudem etwas mit der Akzeptanz, mit der Liebe zur eigenen Existenz zu tun. Das ließe sich auch psychologisch betrachten, wie Menschen ihr Leben lieben lernen können: eben nicht in der Selbstverliebtheit, sondern in der Einbindung an Gott und die Mitmenschen.

 

Der Gesetzeslehrer hat richtig geantwortet. Nüchtern klar ist der Kommentar Jesu: ‚Handle danach und du wirst leben!‘ So einfach ist das. Diesen Satz könnten wir uns vermutlich auch öfters am Tag sagen, wenn wir an die Übersetzung der Nachfolge in unseren Alltag denken. Manchmal brauchte es keine langwierigen, hier und da abwägenden Überlegungen. Manchmal hilft und zählt nur eines: ‚Handle danach!‘ Und mit zu hören ist der Zuspruch: ‚Und du wirst leben!‘  Es gibt Gelegenheiten, das spüren wir bis ins Körperliche hinein, dass die Weigerung eines entschiedenen Handelns die Lebenskraft lähmt.

Mit diesem Kernsatz der Handlungsanweisung entlässt der Erzähler seine Hörerschaft nicht. Manche werden das sehr gut nachvollziehen können: Da habe ich noch dieses und jenes Bedenken anzumelden, warum es nun gerade nicht geht – oder was vor meinem Handeln noch abgeklärt sein müsste. Verzögerungen, um das nötige Handeln zurückzuhalten. In unserer Erzählung möchte der Gesetzeslehrer dann wissen: ‚Und wer ist mein Nächster?‘

 

Daraufhin erzählt Jesus die Geschichte vom barmherzigen Samariter. Weil der Gesetzeslehrer gefragt hatte, was er ‚tun‘ müsse, um das ewige Leben zu erben, kommt jetzt eine Beispielgeschichte. Ganz praktisch nachvollziehbar. Diese Geschichte ist immer wieder ernüchternd: Die, die Gott und das Gesetz zu ihrer Sache gemacht haben; die Frommen, die die Gottesverehrung vor allem im Vollzug des Kultes sehen, diese missachten das elementare Gebot der Nächstenliebe. Das Tragische daran ist, dass sie dieses Gebot der Nächstenliebe missachten, weil sie meinen, ihrer Liebe zu Gott Vorrang geben zu müssen. Die Verknüpfung der beiden alten Gesetze führt aber gerade vor Augen, dass es keine Gottesliebe gibt, wenn man die Liebe am Nächsten unterlässt. Das ewige Leben, die Gemeinschaft mit Gott, nährt sich nicht von Opfern und vom Kult. Sie nährt sich davon, dass ein Mensch bereit ist, einem anderen Nächster zu werden.

 

In der Beispielerzählung versagen die Kultdiener. Sie gehen vorüber. Der Samariter – wir erinnern uns noch, dass diese von den ‚richtigen‘ Jerusalemer JHWH-Gläubigen verachtet werden – wird zum Vorbild. Er wird gemäß der urmenschlichen goldenen Regel gehandelt haben: Wenn ich in einer solchen Notlage wäre, was wünschte ich mir? Jemanden, der sich meiner annimmt. Dieser Helfer muss also nicht einmal aus religiösen Motiven gehandelt haben. Er hilft, weil das urmenschlich ist.

 

Dieser Akzent der Erzählung stellt auch die Überlegungen in Frage, dass die aus Glauben getane Nächstenliebe doch ein ‚Mehr‘ aufweisen müsse. Das Erhellende in der lukanischen Geschichte ist u. a., dass die Gottesliebe und das Erbe des ewigen Lebens nichts Abgehobenes sein müssen. Sie sind urmenschlich, weil wir annehmen dürfen, dass das Menschliche ein Geschenk Gottes ist.

 

Jener Samariter hilft also, übernimmt Verantwortung, dass dem Verletzten weiterhin geholfen werden kann. Das muss er nicht selbst machen. Er trägt verbindliche Sorge, dass dem Menschen geholfen wird. Modern könnten wir sagen: Der Mann ist souverän. Er hat keinen Helferdrang. Er sieht, er handelt, er sichert – und kann dann getrost weiter seiner Wege gehen. So unaufgeregt kann Nächstenliebe sein.

 

Am Ende der Geschichte steht Jesu Frage: ‚Wer von diesen dreien meinst du, ist dem der Nächste geworden, der von den Räubern überfallen wurde?‘ Aufmerksamkeit weckt der Wechsel der Perspektive. Es ist nur eine kleine Nuance, die nachdenklich macht. Nicht ich blicke auf jemanden und mache ihn zu meinem Nächsten. Der andere ist es, der mich ihm der Nächste sein lässt.

 

Und schließlich: Was ist es, was Gottesliebe und Nächstenliebe ausmacht? Was ist es, was Leben, ewiges Leben, erben lässt? In der letzten Feststellung des Gesetzeslehrer kommt es auf den Punkt: ‚Der barmherzig an ihm gehandelt hat.‘ Darauf erneut die eindeutige und wieder nüchterne Handlungsanweisung: ‚Dann geh und handle genauso!‘ So einfach, so praktisch.

 

Manchmal reichen so nüchtern ausgesprochene Anweisungen, im Alltag wachsamer zu werden. Gottesliebe, Nächstenliebe, Selbstannahme sind keine hochtrabenden Erwartungen. Sie sind elementare, menschliche Barmherzigkeit füreinander. Wie besonders, dass Gott sich geliebt sieht – nicht in Opfern und Kultgeschehen, sondern da, wo Menschen einander in Barmherzigkeit begegnen. Gelegenheiten gibt es genug. Wir wissen auch, wie gut es tut, wenn uns diese Haltung geglückt ist. Und dass dabei die Liebe, die Annahme des eigenen Lebens, gleich miternährt wird, das tut gut.

 

‚Handle danach – und du wirst leben!‘

Ihr Matthias Schnegg

 

 

Unser "Sonntagsblättchen" als PDF

Das Blättchen vom Sonntag 10. Juli 2022
Für alle, die auf das 'Blättchen' nicht verzichten wollen, hier zum downloaden und ausdrucken … Die Formatierung ist für beidseitig, kann aber auch einseitig ausgedruckt werden. Bei beidseitg, dann bitte auf die Einstellung "entlang der kurzen Seite spiegeln" achten ... dann klappts auch mit dem Drucker ;-)
sonntag-10-07-2022.pdf
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Feier der Erstkommunion am 17. Juli 2022

Da kaum Kinder in unserem an sich schon sehr kleinen Pfarrbezirk leben, haben wir die Feier der Erstkommunion in den beiden Marien-Gemeinden in der Regel in St. Maria im Kapitol angesiedelt. Da hat auch die Feier der Erstkommunion durch die allsonntäglichen Kleinkindergottesdienste einen guten Platz.

 

Dennoch ergibt es sich ab und an, dass Kinder, die schon lange mit zur Gottesdienstgemeinde gehören, hier im Rahmen unseres Sonntagsgottesdienstes ihre Erstkommunion feiern.  Am 17. Juli wird Ephraim Asmuth zusammen mit uns die Aufnahme in die Eucharistie-Gemeinschaft feiern. Es ist für uns als Gemeinde immer wieder ein Geschenk, Kinder feierlich in diese Gemeinschaft aufzunehmen. Besonders fein ist, dass die hier im Gottesdienst mit uns aufgewachsenen Kinder diese Erstkommunion auch an diesem Ort begehen. Die Gemeinde ist selbstverständlich zur Mitfeier eingeladen!

 

Kirchenvorstand in Zeiten des Übergangs

Der Kirchenvorstand von St. Maria in Lyskirchen hat am 28.6. getagt und u.a. sich weiter mit dem Thema des Übergangs nach dem Wechsel des leitenden Pfarrers befasst. Es wird das Gebot der Stunde sein, dass die kleinen Gemeinden nicht mehr als eigenständige Verwaltungseinheiten bestehen können. Es wird eine Fusion nötig sein, die es gilt, nun gut vorzubereiten. Es sind vor allem vermögensrechtliche Fragen zu klären, aber auch die zukünftige Bündelung des Anstellungsträgers für alle sogenannten ‚Folgedienste‘ (Pfarrsekretärin, Küster, Kirchenmusiker). Dass entsprechende Entscheidungen anstehen, ist unausweichlich. Umso wichtiger, dass sie wohl bedacht sein wollen, damit klar ist, was das für die Kirchengemeinden in verschiedenen Facetten der Verwaltung bedeutet. Da der Kirchenvorstand als Repräsentant der juristischen Person ‚Kath. Kirchengemeinde St. Maria in Lyskirchen‘ handelt, stehen hier weniger pastorale als verwaltungstechnische Fragestellungen im Vordergrund.

 

Da St. Maria im Kapitol ebenso betroffen ist, wird es im August ein weiteres Treffen mit den Kirchenvorständen und dem zukünftigen leitenden Pfarrer und den Verwaltungsleitenden des ‚Sendungsraumes Köln-Mitte‘ geben. Da wird ausführlich über die Konsequenzen einer Fusion gesprochen werden können. Anschließend werden die beiden Kirchenvorstände sich gemeinsam zusammensetzen, um das weitere Vorgehen abzustimmen. Es ist in dieser Zeit des Übergangs auch zunehmend wichtig, dass die Verantwortungsträger beider Gemeinden sich näher kennenlernen, um den Prozess gut miteinander gehen zu können.

 

Gemeindeversammlung am 18. September 2022

Um vor allem ‚die Neuen‘ kennenzulernen und darin schwerpunktmäßig die seelsorgende Seite des Übergangs anzuschauen, sind alle zu einer weiteren Gemeindeversammlung in die Kirche eingeladen. Dann werden Pfr. Dr. Dominik Meiering und Spiritual Pfr. Ralf Neukirchen sich der Gemeinde vorstellen. Daher wäre es schön, wenn Sie sich diesen Termin schon in den Kalender eintrügen.

 

Verabschiedung am 16.10.2022

Es mehren sich die Hinweise, dass der Übergang nach meiner Pensionierung geregelt sein will und auch mit den Mitverantwortlichen geregelt wird. Mit dem 15.10. endet meine Beauftragung zur Leitung der Gemeinden. Für Sonntag, den 16.10., ist die Feier der Verabschiedung vorgesehen. Es wird nicht speziell dazu eingeladen. Wer da ein mag, ist herzlich willkommen. Es wird am Nachmittag um 15 Uhr mit einer bebilderten Erzählung zur Kirche beginnen, anschließend Kaffee und Kuchen auf dem Hof. Mit einer kleinen Orgeldarbietung wird unser Organist den Übergang zur Messfeier um 19 Uhr gestalten. Nach der Messfeier sind alle, die mögen, weiterhin zum Zusammensein auf dem Hof eingeladen.

 

Vom Ursprung

eine Ausstellung von Anna C. Wagner

Ab diesem Sonntag wird wieder eine Ausstellung von Fotoarbeiten

‚unserer‘ Fotokünstlerin Anna C. Wagner in unserer Kirche zu sehen sein.

Frau Wagner hat die Gabe, etwas abzubilden,

was in der Oberfläche nur begrenzt sichtbar ist.

Die Bilder ‚Vom Ursprung‘ leben aus dieser Ein-Sicht,

die sich hinter dem Abgebildeten eröffnet.

Es sind konkrete und zugleich abstrakte Bilder,

die der Fantasie die Einladung geben,

sich in das Universum der schöpferischen Kraft des Lebens einzufühlen.

Es sind Bilder, die das Staunen über diese Kraft freisetzen, aber auch Ehrfurcht gebieten vor dem vermeintlich so leicht Übersehbaren, was aber immer wieder Quelle von Neuem ist. Dieser Ursprung ist Geschichte,

Gegenwart und bleibende Zukunft zugleich.

 

Die Bilder fügen sich in aller Zurückhaltung unaufdringlich in den ehrfürchtigen Raum unserer Kirche ein. Sie öffnen zugleich eine Weite, die in diesem Raum als Schöpfergeist Gottes gelebt und gefeiert wird.

 

Die Ausstellung ist bis zum 21. August 2022 zu sehen

- jeden Tag zwischen 9 und 18 Uhr.

 

 

15. Sonntag im Jahreskreis

vom 10.07.2022 – 17.07.2022

 

Sonntag:     

8.30 Uhr      Heilige Messe zum 50. Jubiläum des

Kreuzbund Diözesanverband Köln e.V.                    

19.00 Uhr   Heilige Messe der Gemeinde

 

Donnerstag:                   

10.00 Uhr   Exequien für Maria Harzheim

14.00 Uhr   Beerdigung auf dem Friedhof Leverkusen

 

Freitag:       

18.00 Uhr   Wortgottesdienst der Gemeinde

20.00 Uhr   Bibelgespräch Online

 

Sonntag:     

19.00 Uhr   Heilige Messe der Gemeinde