Köln, am

heutiger Tag

 

  • SANKT MARIA
    IN LYSKIRCHEN

    AN LYSKIRCHEN 12
    50676 KÖLN

 

  • Die Kirche ist täglich
    in der Zeit von
    9 Uhr bis 18 Uhr
    geöffnet.
  • SONNTAGSMESSE
    IN LYSKIRCHEN:

    WÄHREND DER SOMMERZEIT UM
    19 UHR UND WÄHREND DER
    WINTERZEIT UM
    18 UHR, JEWEILS SONNTAGSABENDS

  • Herzlich Willkommen
  • Pfarrbüro
    Marienplatz 17-19
    50676 Köln
    Tel.: 0221/214615

 

  • mail: PFARRBÜRO Öffungszeiten des Pfarrbüro: Montag, Dienstag, Mittwoch, Freitag: 9.00 bis 12.00 Uhr und Donnerstag: 15.00 bis 18.00 Uhr

Konto der Pfarrgemeinde
Sankt Maria in Lyskirchen

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Der HERR
segne dich und behüte dich.

 

Der HERR
lasse sein Angesicht leuchten  über dir und sei dir gnädig.

 

Der HERR
hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.

 

Numeri 6,24-26

Mein Gesicht verbarg ich nicht vor

Schmähungen, doch ich weiß, dass ich nicht in Schande gerate

 

Lesung aus dem Buch Jesája.

 

Gott, der Herr, gab mir die Zunge von Schülern, damit ich verstehe, die Müden zu stärken durch ein aufmunterndes Wort. Jeden Morgen weckt er mein Ohr, damit ich höre, wie Schüler hören. Gott, der Herr, hat mir das Ohr geöffnet. Ich aber wehrte mich nicht und wich nicht zurück. Ich hielt meinen Rücken denen hin, die mich schlugen, und meine Wange denen, die mir den Bart ausrissen. Mein Gesicht verbarg ich nicht vor Schmähungen und Speichel. Und Gott, der Herr, wird mir helfen; darum werde ich nicht in Schande enden. Deshalb mache ich mein Gesicht hart wie einen Kiesel; ich weiß, dass ich nicht in Schande gerate.

 

Jes 50, 4–7

Christus Jesus erniedrigte sich; darum hat ihn Gott über alle erhöht

 

Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Gemeinde in Philíppi.

 

Christus Jesus war Gott gleich, hielt aber nicht daran fest, Gott gleich zu sein, sondern er entäußerte sich und wurde wie ein Sklave und den Menschen gleich. Sein Leben war das eines Menschen; er erniedrigte sich und war gehorsam bis zum Tod, bis zum Tod am Kreuz. Darum hat ihn Gott über alle erhöht und ihm den Namen verliehen, der größer ist als alle Namen, damit alle im Himmel, auf der Erde und unter der Erde ihr Knie beugen vor dem Namen Jesu und jeder Mund bekennt: „Jesus Christus ist der Herr“ – zur Ehre Gottes, des Vaters.

Phil 2, 6–11

Gesegnet sei der König, der kommt im Namen des Herrn

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas

In jener Zeit ging Jesus nach Jerusalem hinauf. Und es geschah: Er kam in die Nähe von Bétfage und Betánien, an den Berg, der Ölberg heißt, da schickte er zwei seiner Jünger aus und sagte: Geht in das Dorf, das vor uns liegt! Wenn ihr hineinkommt, werdet ihr dort ein Fohlen angebunden finden, auf dem noch nie ein Mensch gesessen hat. Bindet es los und bringt es her! Und wenn euch jemand fragt: Warum bindet ihr es los?, dann antwortet: Der Herr braucht es. Die Ausgesandten machten sich auf den Weg und fanden alles so, wie er es ihnen gesagt hatte. Als sie das Fohlen losbanden, sagten die Leute, denen es gehörte: Warum bindet ihr das Fohlen los? Sie antworteten: Weil der Herr es braucht. Dann führten sie es zu Jesus, legten ihre Kleider auf das Fohlen und halfen Jesus hinauf. Während er dahinritt, breiteten die Jünger ihre Kleider auf dem Weg aus. Als er sich schon dem Abhang des Ölbergs näherte, begann die Schar der Jünger freudig und mit lauter Stimme Gott zu loben wegen all der Machttaten, die sie g sehen hatten. Sie riefen: Gesegnet sei der König, der kommt im Namen des Herrn. Im Himmel Friede und Ehre in der Höhe! Da riefen ihm einige Pharisäer aus der Menge zu: Meister, weise deine Jünger zurecht! Er erwiderte: Ich sage euch: Wenn sie schweigen, werden die Steine schreien

 

Lk 19, 28–40

 

im Spiegel von Römer 8, 18-39

Wieder gehen wir in diese dichte Woche der Feier unseres Glaubens. Wir gehen unter dem Eindruck der großen Leiden in dieser Welt. Wir gehen unter dem Eindruck der Erschütterungen in unserer Kirche. Angesichts des Leidens der Menschen aneinander – nicht nur durch den Ukraine-Krieg sichtbar – stellt sich die Frage nach der Hoffnung. Wir haben hier den Aschermittwoch begonnen als einen Weg auf Ostern hin. Der Krieg in unserer Nähe hatte gerade begonnen, die Erschütterung hat uns bleibend erfasst. Die 40 Tage Fastenzeit waren Tage der Annäherung an das Osterfest. Wir haben am Aschermittwoch die Worte aus dem Römerbrief mit auf den Weg genommen: ‚Die Schöpfung ist der Vergänglichkeit unterworfen, nicht aus eigenem Willen, sondern durch den, der sie unterworfen hat; aber zugleich gab er ihr Hoffnung‘. (8,20)

 

Vielleicht haben wir diese Worte als Ermutigung mitnehmen können. Keine illusorische Ermutigung. Der Römerbrief bezeugt ja selbst: ‚So nimmt sich auch der Geist unserer Schwachheit an. Denn wir wissen nicht, worum wir in rechter Weise beten sollen; der Geist selber tritt jedoch für uns ein mit Seufzen, das wir nicht in Worte fassen können.‘ Der hier benannte Geist ist der Lebensatem in uns, der Anteil des göttlichen Lebens, der in und mit uns atmet. Manche werden dieses Seufzen unseres Menschseins in diesen Tagen recht handfest erlebt haben.

 

Jetzt sind wir fast am Ende unseres Weges auf Ostern hin. Mit dieser Heiligen Woche verdichtet sich, was uns in dieser Zeit in die Perspektive der Hoffnung bewegt haben kann. Es ist tatsächlich eine Frage des Vertrauens in Gottes Macht, die selbst durch die Finsternis nicht überwunden werden kann. Paulus schreibt an die Gemeinde in Rom weiter: ‚Ist Gott für uns, wer ist dann gegen uns? Er hat seinen eigenen Sohn nicht verschont, sondern ihn für uns alle hingegeben – wie sollte er uns mit ihm nicht alles schenken?‘ Diese Glaubensgewissheit wird zur Feier der Heiligen Woche. Es gibt die Erwartung an das möglichst spürbare Erfassen der Wirklichkeit Gottes. Paulus schreibt: ‚Denn die ganze Schöpfung wartet sehnsüchtig auf das Offenbarwerden der Söhne und Töchter Gottes.‘

 

Es bleibt die Spannung, dass unser Leben der Vergänglichkeit unterworfen ist. Mehr noch – und wir können es so schmerzlich nachempfinden: ‚Denn wir wissen, dass die gesamte Schöpfung bis zum heutigen Tag seufzt und in Geburtswehen liegt.‘ Das Tragische ist, dass wir durch die Taufe unauslöschlich teilhaben an der unzerstörbaren Lebenskraft Gottes. Aber die Umstände des Lebens sind nicht nur erlöst: ‚Aber auch wir, obwohl wir als Erstlingsgabe den Geist haben, seufzen in unserem Herzen und warten darauf, dass wir mit der Erlösung unseres Leibes als Söhne und Töchter offenbar werden.‘

 

Jesus ist der Menschheit geschenkt, damit wir Gott nicht nur nicht aus dem Blick verlieren, sondern ihn als menschennahe erfassbar finden. Durch seine kompromisslose Bindung an Gott hat Jesus den Zorn der Gottesbemächtiger, der religiösen Autoritäten, heraufbeschworen. Das führt in seinen Tod – weil er unter den Menschen die suchte, die verloren schienen. So bleibt es nicht erspart, dass wir mit der Macht der Finsternis, mit der Macht des Todes konfrontiert sind: ‚Was kann uns scheiden von der Liebe Christi? Bedrängnis oder Not oder Verfolgung, Hunger oder Kälte, Gefahr oder Schwert? In der Schrift steht: Um deinetwillen sind wir den ganzen Tag dem Tod ausgesetzt; wir werden behandelt wie Schafe, die man zum Schlachten bestimmt hat.‘ Das ist das Schicksal, das Jesus auch getragen hat. Paulus bleibt durch all das hindurch gewiss: ‚Doch all das überwinden wir durch den, der uns geliebt hat.‘

 

So endet das 8. Kapitel des Paulus in seinem Römerbrief mit einer überwältigenden österlichen Gewissheit: ‚Denn ich bin gewiss: Weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, weder Gewalten der Höhe oder Tiefe noch irgendeine andere Kreatur können uns scheiden von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserem Herrn.

 

Diesen Gang des Werdens der Hoffnung feiern wir liturgisch in der Heiligen Woche.

Palmsonntag steht ganz im Zeichen des Einzugs Jesu in Jerusalem. Menschen haben ihre Hoffnung auf Jesus, den Christus gesetzt. Gewiss haben für die Menschen beim Einzug in Jerusalem politische Beweggründe eine Rolle gespielt. Wir sehen auf Jesus, durch den wir selbst das ‚Offenbarwerden der Söhne und Töchter‘ erwarten.

Wir beginnen die Feier um 19 Uhr auf dem Hof des Pfarrhauses. Dort werden die grünen Zweige gesegnet – Hoffnungszeichen in die Erwartung des Offenbarwerdens als Söhne und Töchter Gottes.

Die Danksagung – Eucharistie – gilt dem, der sich uns als Heiland zuwendet.

 

Karmontag bis Karmittwoch

An diesen Tagen wird es keine Messfeier, sondern Wortgottesdienste geben, denen Gemeindemitglieder vorstehen. Worte der Hl. Schrift führen uns auf den Weg, die Konsequenz Jesu deuten und begreifen zu lernen, die in seiner Gewissheit der Liebe Gottes gründen. ‚Ist Gott für uns, wer ist dann gegen uns?‘ mag als Anfrage des suchenden Glaubens im Raum stehen. An jedem der ersten Tage der Karwoche wird eines der Gottesknechtlieder des Jesaja-Buches vorgelesen. Über die drei Tage aufgeteilt kommt die Passionsgeschichte nach dem Evangelisten Lukas zu Gehör.

Jeweils 18 Uhr beginnen die Wortgottesdienste. Wir wenden uns in der Kirche dem Fenster mit der Kreuzigungsszene zu.

 

Trauermetten Gründonnerstag bis Karsamstag

Das Seufzen der Schöpfung, der Schmerz ‚der gesamten Schöpfung, die bis zum heutigen Tag seufzt und in Geburtswehen liegt‘ berührt uns stark in den Klageliedern des Jeremia. Erschreckend, wie aktuell diese Lieder sind, wenn wir das Elend des Krieges in der Ukraine und anderswo auf der Welt vor Augen haben.

Jeweils 8 Uhr versammeln wir uns in der Kirche, um die Trauermetten zu halten - mit den Klageliedern und dem Psalm 22.

 

Gründonnerstag

Auch der Tag vor dem Leiden ist aus der österlichen Perspektive nicht hoffnungslos. Die Wirklichkeit des Leidens steht im Raum. Aber die Zuversicht des Christus ist ebenso gegenwärtig: ‚Wir wissen, dass Gott bei denen, die ihn lieben, alles zum Guten führt‘. Dass das Leben und der Tod Jesu vor allem diese Liebe offenbart hat, wird auch im Zeichen der Fußwaschung und im Zeichen des Brechens des Brotes unterstrichen. Die eindrückliche Szene der Fußwaschung beim gemeinsamen Mahl mit den Jüngern ist uns als Beispiel der Nachahmung gegeben. In der Zuwendung der Liebe zum Mitmenschen offenbart sich die Hoffnung der liebenden Lebenskraft Gottes. Das Kreuz wird Ausdruck der Kompromisslosigkeit dieser Liebe. Die Auferweckung aus dem Tod bekräftigt diese Liebeskraft Gottes, die stärker ist als der Tod. Auf dass wir nicht aushungern an dem ‚Seufzen der Schöpfung, die der Vergänglichkeit unterworfen ist‘, ist uns das Brechen des Brotes und das Teilen des Kelches überliefert.

Um 19 Uhr beginnt die Feier des Gründonnerstags. Auch in diesem Jahr können wir leider nicht diesen Festtag mit der feierlichen Agape begehen. Daher folgen wir der Erfahrung des vergangenen Jahres. Die Abschiedsreden in der Überlieferung des Johannesevangeliums sind die Tragsäulen der liturgischen Feier. Wir werden die Hl. Kommunion unter beiden Gestalten – Brot und Wein – miteinander teilen. Wir hoffen, einen für diesen Feiertag tragbare Form gefunden zu haben.

Die Feier geht über in die Nacht des Gartens Getsemani. Wir sind gerufen, zu wachen und zu beten, während auch der Raum der Feier an Schmuck verliert.

Mit dem Gesang des Nachtgebets der Kirche – der Komplet – endet die Feier. Schweigend gehen wir in den Abend, in die Nacht des Übergangs.

Als unser Zeichen der Fußwaschung halten wir in der Feier wieder eine Kollekte zugunsten des Sonn- und Feiertagscafés im Notel über die Wintermonate.

 

Karfreitag

Das Sterben Jesu, sein Tod am Kreuz. Einige Überlieferungen sprechen vom sühnenden Tod für uns, unsere Gottabwesenheit; andere Überlieferungen sehen in diesem Tod das Zeugnis der unerschrockenen Liebe für die Menschen – um Gottes willen. Nicht, dass Gott gnädig zu stimmen wäre. Auf dass Menschen sich mit ihrem Leben ganz der Liebe Gottes anvertrauen können, darum hat Jesus den Konflikt der religiösen Mächtigen auf sich genommen. Um dieser kompromisslosen Liebe willen ist Jesus von denen, die sich Gottes bemächtigten, getötet worden. In der Theologie des Paulus heißt es: ‚Er hat seinen eigenen Sohn nicht verschont, sondern ihn für uns alle hingegeben – wie sollte er uns mit ihm nicht alles schenken?‘ Das Geschenk ist nicht ein Geschenk für Gott, auf dass er wieder gnädiger auf die Menschheit schauen könne. Das Geschenk ist das Geschenk für die Schöpfung, die ‚bis zum heutigen Tag seufzt und in Geburtswehen liegt‘.

 

Um 15 Uhr beginnt die Liturgie vom Leiden und Sterben Jesu. Wir hören das 4. der Gottesknechtlieder. Wir folgen der Passion in der Überlieferung des Johannesevangeliums. Wir tragen das Kreuz durch unsere Straßen – als Zeichen, dass das Kreuz auch in unseren Straßen lebt; zum Zeichen, dass wir diese Leiden in den Horizont der Liebe Gottes stellen mögen, in die Hoffnung. Diesem Liebeszeichen Jesu gilt unsere Verehrung, unsere Verbindung unseres Leidens und unserer Hoffnungssehnsucht mit dem Leiden Jesu und der Hoffnung, die uns darin offenbart werden wird. Ausdruck dieser Leiden, wie sie in unserer aktuellen Welt sind, sind die Fürbitten, die von Gemeindemitgliedern formuliert und mit einem Licht der Hoffnung vor das Kreuz getragen werden. Nach altem Kölner Brauch wird das Kreuz symbolisch in das Grab gelegt. Die Wirklichkeit der ‚Vergänglichkeit der Schöpfung‘ bleibt. Wohl erst durch die Anerkenntnis des Grabes können wir uns dem Glauben an das unzerstörbare Leben bei, mit, in Gott nicht anheimgeben.

 

Karsamstag

Grabesruhe. Wir müssen die Wucht des Todes an uns heranlassen. Es ist der Tag der Stille, des Ausharrens am Grab, des Ausharrens im Wissen um unsere Vergänglichkeit.

Nach der Trauermette ist die Kirche bis 10 Uhr noch geöffnet.

 

Osternacht

Was wir mit Ostern meinen, können wir vermutlich nur sehr begrenzt verstehen. Der Verstand kann sich nur annähern. Die geistliche Schau kann vielleicht mehr erfassen. Sprache erweist sich als begrenzt. Wir nutzen Bilder, um für uns zu umspielen, was Paulus als Erfahrung so benennt: ‚Denn ich bin gewiss: Weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, weder Gewalten der Höhe oder Tiefe noch irgendeine andere Kreatur können uns scheiden von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserem Herrn.‘ Das ist es wohl: Die Glaubensgewissheit, dass uns in allem Seufzen nichts trennen kann vom Ursprung unseres Lebens, von Gott, dem Schöpfer.

 

Die Feier beginnt schon um 4.30 Uhr, damit wir in die aufgehende Sonne feiern können – dem Symbol für das Lebenslicht, das die Finsternis, die Macht des Hoffnungslosen und Bösen, nicht brechen kann.

 

Wir folgen in den 7 Lesungen dem Vertrauen der Vorfahren unseres Glaubens. Wir setzen Zeichen im Licht, das am Feuer entzündet, durch die Straßen und in die Kirche getragen wird. Da entfaltet sich die Danksagung in festlicher Zuversicht.

 

 

Unser "Sonntagsblättchen" als PDF

Das Blättchen vom Sonntag 10. April 2022
Für alle, die auf das 'Blättchen' nicht verzichten wollen, hier zum downloaden und ausdrucken … Die Formatierung ist für beidseitig, kann aber auch einseitig ausgedruckt werden. Bei beidseitg, dann bitte auf die Einstellung "entlang der kurzen Seite spiegeln" achten ... dann klappts auch mit dem Drucker ;-)
sonntag-10-04-2022.pdf
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  • Bibelgespräch online auf Ostern hin

Am kommenden Dienstag wird ein Bibelgespräch zum Osterevangelium angeboten. Das Gespräch findet online statt und geht von 20 bis 21 Uhr. Interessierte können im Pfarrbüro oder auf der Webseite der Gemeinde den Link erfragen. Für alle, die schon einmal freitags am Bibelgespräch teilgenommen haben: : Es gilt der gleiche Zugangslink.

https://zoom.us/j/93835893663?pwd=QStka3JBOW14Mi9zVjJhaEMwNGg0Zz09

  • Kollekten

Allem voran: Herzlichen Dank für 1.517,05 €, die wir am vergangenen Sonntag für das Hilfswerk MISEREOR während des Gottesdienstes gesammelt haben. Die endgültige Summe wird nach dem Blick auf die Überweisungen auf das Konto der Kirchengemeinde feststehen. Herzlichen Dank allen, die diese Gelder zusammentragen konnten!

 

An diesem Palmsonntag ist die Kollekte für das Heilige Land - für die Linderung der sozialen Not im Hl. Land und für den Erhalt der historischen Stätten des Glaubens.

 

Am Gründonnerstag sammeln wir - statt eines rituellen Zeichens der Fußwaschung - wieder für die Ermöglichung des Sonn- und Feiertagscafés im Notel - eine Bewirtung und Beherbergung über die Wintermonate für obdachlose Drogenabhängige. Seit vielen Jahren finanziert unsere Kollekte diese von den Gästen sehr geschätzte Einrichtung. Danke für das, was wir dieses Jahr zusammentragen können.

 

Unseren LSYSKIRCHENSonntag halten wir dann am Ostersonntag.

 

Wer lieber seinen Anteil an den Sammlungen

überweist, hier das Konto:

KKGem. St. Maria in Lyskirchen

Pax-Bank

IBAN: DE96 3706 0193 0027 1770 18

BIC: GENODED1PAX

dazu den gewünschten Verwendungszweck.

Selbstverständlich stellen wir entsprechende Spendenbescheinigungen aus.

 

Gratulation Frau Maria Harzheim

Am 7.4. ist Frau Maria Harzheim 100 Jahre alt geworden. Frau Harzheim gehört zum Urgestein von St. Maria in Lyskirchen. Sie hat viele Aufgaben wahrgenommen - von Lektorin über Seniorenbetreuung, Besuchsdienst bis hin zur tragenden Mitverantwortung für die Pfarrfeste. Immer, wenn es galt, irgendwo mit anzufassen, was Frau Harzheim da. Solange sie noch in ihrer Wohnung direkt gegenüber der Kirche lebte, haben wir sie bis ins sehr hohe Alter wie selbstverständlich unter den Mitfeiernden der Gottesdienstgemeinde gesehen. Jetzt lebt sie unter dem Schutz eines Altenheims.

 

Zu ihrem Geburtstag haben Mitglieder der Gemeinde ihr unsere herzlichen Segenswünsche überbracht. Eng verbunden mit diesen Wünschen um göttliche Begleitung in die Jahre des Alters unseren herzlichen Dank für so vieles, was sie unserer Gemeinde an Lebenskraft geschenkt hat.

 

10.04 - 17.04.2022

                                                   

Palmsonntag:

19.00 Uhr Feierliche Heilige Messe der Gemeinde

zum Einzug Jesu in Jerusalem mit Palmweihe

Kollekte: Für das Heilige Land

 

Montag:      18.00 Uhr   Wortgottesdienst in der Karwoche

Dienstag:    18.00 Uhr   Wortgottesdienst in der Karwoche

Mittwoch:   18.00 Uhr   Wortgottesdienst in der Karwoche

 

Gründonnerstag:

8.00 Uhr      Trauermette

12.00 Uhr   Wortgottesdienst des Diözesan-Caritasverband

19.00 Uhr   Feierliche Heilige Messe zur Feier des Abendmahls

Jesu - mit Lesung der Abschiedsreden des  Johannesevangeliums

 

Karfreitag:

8.00 Uhr Trauermette

15.00 Uhr Liturgie zum Leiden und Sterben Jesu Christi

 

Karsamstag: 8.00 Uhr Trauermette

Die Kirche ist zum stillen Gebet bis 10 Uhr geöffnet

 

Osternacht:

4.30 Uhr Festfeier der Osternacht mit Wort-Gottes-Feier,

Osterfeuer, Lichtprozession, Tauferneuerung und

festliche Eucharistiefeier

 

Ostersonntag:

19.00 Uhr Festliche Heilige Messe der Gemeinde

zum Ostersonntag

Kollekte: LYSKIRCHENSonntag