Köln, am

heutiger Tag

 

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    18 UHR, JEWEILS SONNTAGSABENDS

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Der HERR
segne dich und behüte dich.

 

Der HERR
lasse sein Angesicht leuchten  über dir und sei dir gnädig.

 

Der HERR
hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.

 

Numeri 6,24-26

Wie einen Strom leite ich den Frieden zu ihr

 

Lesung aus dem Buch Jesája.

 

Freut euch mit Jerusalem und jauchzt in ihr alle, die ihr sie liebt! Jubelt mit ihr, alle, die ihr um sie trauert, auf dass ihr trinkt und satt werdet an der Brust ihrer Tröstungen, auf dass ihr schlürft und euch labt an der Brust ihrer Herrlichkeit! Denn so spricht der Herr: Siehe, wie einen Strom leite ich den Frieden zu ihr und die Herrlichkeit der Nationen wie einen rauschenden Bach, auf dass ihr trinken könnt; auf der Hüfte werdet ihr getragen, auf Knien geschaukelt. Wie einen Mann, den seine Mutter tröstet, so tröste ich euch; in Jerusalem findet ihr Trost. Ihr werdet das sehen und euer Herz wird jubeln und eure Knochen werden sprossen wie frisches Grün. So offenbart sich die Hand des Herrn an seinen Knechten.

Jes 66, 10–14c

Ich trage die Leidenszeichen Jesu an meinem Leib

 

Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Gemeinden in Galátien.

 

Schwestern und Brüder! Ich will mich allein des Kreuzes Jesu Christi, unseres Herrn, rühmen, durch das mir die Welt gekreuzigt ist und ich der Welt. Denn es gilt weder die Beschneidung etwas noch das Unbeschnittensein, sondern: neue Schöpfung. Friede und Erbarmen komme über alle, die diesem Grundsatz folgen, und über das Israel Gottes. In Zukunft soll mir niemand mehr solche Schwierigkeiten bereiten. Denn ich trage die Leidenszeichen Jesu an meinem Leib. Die Gnade Jesu Christi, unseres Herrn, sei mit eurem Geist, meine Brüder und Schwestern! Amen.

Gal 6, 14–18

 

Der Friede, den ihr dem Haus wünscht, wird auf ihm ruhen

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas

In jener Zeit suchte der Herr zweiundsiebzig andere aus und sandte sie zu zweit vor sich her in alle Städte und Ortschaften, in die er selbst gehen wollte. Er sagte zu ihnen: Die Ernte ist groß, aber es gibt nur wenig Arbeiter. Bittet also den Herrn der Ernte, Arbeiter für seine Ernte auszusenden! Geht! Siehe, ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe. Nehmt keinen Geldbeutel mit, keine Vorratstasche und keine Schuhe! Grüßt niemanden auf dem Weg! Wenn ihr in ein Haus kommt, so sagt als Erstes: Friede diesem Haus! Und wenn dort ein Sohn des Friedens wohnt, wird euer Friede auf ihm ruhen; andernfalls wird er zu euch zurückkehren. Bleibt in diesem Haus, esst und trinkt, was man euch anbietet; denn wer arbeitet, ist seines Lohnes wert. Zieht nicht von einem Haus in ein anderes! Wenn ihr in eine Stadt kommt und man euch aufnimmt, so esst, was man euch vorsetzt. Heilt die Kranken, die dort sind, und sagt ihnen: Das Reich Gottes ist euch nahe! Wenn ihr aber in eine Stadt kommt, in der man euch nicht aufnimmt, dann geht auf die Straße hinaus und ruft: Selbst den Staub eurer Stadt, der an unseren Füßen klebt, lassen wir euch zurück; doch das sollt ihr wissen: Das Reich Gottes ist nahe. Ich sage euch: Sodom wird es an jenem Tag erträglicher ergehen als dieser Stadt. Die Zweiundsiebzig kehrten zurück und sagten voller Freude: Herr, sogar die Dämonen sind uns in deinem Namen untertan. Da sagte er zu ihnen: Ich sah den Satan wie einen Blitz aus dem Himmel fallen. Siehe, ich habe euch die Vollmacht gegeben, auf Schlangen und Skorpione zu treten und über die ganze Macht des Feindes. Nichts wird euch schaden können. Doch freut euch nicht darüber, dass euch die Geister gehorchen, sondern freut euch darüber, dass eure Namen im Himmel verzeichnet sind!

 

Lk 10, 1–12.17–20

Erwartung

zu Lukas 10,1-12,17-20

Heute geht es um die Aussendung von 72 Jüngerinnen und Jüngern. Zuvor waren die 12 ausgewählt. Jetzt erweitert sich der Kreis derer, die die Verkündigung vom nahe gekommenen Reich Gottes weitertragen. Die Zahl 72 ist symbolisch zu verstehen. Sie entspricht laut Genesis der Zahl der Völker auf Erden. Lukas, der auch Autor der Apostelgeschichte ist, wird in seinem zweiten Werk ausführen, wie die Kirche sich gesendet weiß zu allen Völkern der Erde.

 

Wir begegnen in unserem Textabschnitt Anweisungen, die uns heute fremd sind. Die Regeln, die da den 72 mit auf den Weg gegeben werden, werden einzelne Charismatiker durchtragen können. Für die allermeisten von uns sind sie überhaupt nicht umsetzbar. Das liegt nicht am Mangel der Bereitschaft. Es liegt an den völlig anderen Lebensbedingungen, in denen wir uns befinden. Wir sind keine Wanderprediger, die durch die agrarische Landschaft in Israel unterwegs sind. Und wir sind nicht ausschließlich auf die Verkündigung des Reiches Gottes ausgerichtet.

 

Diese klare Abgrenzung zur Welt der erzählten Situation im Evangelium schafft uns auch wieder eine gewisse Distanz, die uns erlaubt, den Horizont unserer Beschäftigung mit dem Text zu erweitern. Wir müssen uns nicht angestachelt sehen, ‚eigentlich‘ so sein zu müssen, wie die in der Geschichte ausgesandten 72. Wir dürfen hingegen die Darstellung des Evangelisten als erzählten Spiegel in unsere Wirklichkeit reflektieren lassen. Was gibt es in der Erzählung, was uns im übertragenen Sinne mitschwingen und bedenken lässt?

 

Lukas beginnt mit der Feststellung, dass ‚der Herr zweiundsiebzig andere aussuchte und sie zu zweit sandte‘. Hier könnten wir schon einhaken: Sollten wir, sollte ich es für möglich halten, dass der Herr mich aussuchte und aussandte? Mich, die oder der ich mich gar nicht als besonders Berufene/r empfinde? Sollten wir dennoch bereit sein, diesen Ruf grundsätzlich für möglich zu halten, dann wächst die Aufmerksamkeit, um was es gehen könnte. Es scheint eine Berufung zu geben jenseits der klassischen Berufung z. B. in ein seelsorgendes Amt.

 

Und dann sind wir konfrontiert mit dem Satz: ‚Die Ernte ist groß, aber es gibt nur wenig Arbeiter.‘ Aus unserer Sozialisation denken die meisten von uns direkt an die Aufforderung, um Priesterberufe zu beten. Spannend kann es sein, erst einmal bei der Feststellung zu verweilen, die Ernte sei groß. Das Bild der Ernte ist meist als Endgerichtsbild zu verstehen. In unserem Zusammenhang scheint es aber auf die Lage der Menschen hinzuweisen, die etwas suchen, was zur Reife kommen will. Es geht ja um die Einladung, das Reich Gottes als Möglichkeit einer geheilteren Welt aufzufassen.

 

Also: ‚Die Ernte ist groß‘. Können wir das so auffassen, dass es in der Welt ein großes Feld gibt – oder besser gesagt: gäbe –, auf dem Menschen nach Heil suchen? Könnte das Evangelium von Gott und Jesus und der Menschenliebe da eine mögliche Antwort sein? Wir werden vermutlich alle sagen: Ja, könnte, ist aber im Moment nicht so wirksam. Die Kirche ist so sehr mit sich und ihrer Umkehr beschäftigt. Sie scheint nur begrenzt Blick und Kraft zu haben, diesen großen Ruf nach Heil beantworten zu können. Das mögen wir betrauern. Aber es ist im Augenblick so.

 

Das Evangelium von der Aussendung der 72 lädt aber ein, sich dessen noch einmal bewusst zu werden. Nicht ohne Grund werden die Ausgesendeten mit einer Vollmacht ausgestattet: ‚Heilt die Kranken, sagt ihnen: Das Reich Gottes ist euch nahe.‘ Die, die sich dem auferstandenen Herrn zugehörig wissen, haben etwas mitzuteilen. Nicht allein in frommen Sprüchen, sondern in der erlebbaren Wirklichkeit des nahegekommen Reiches Gottes. Das wird erfassbar vor allem in der Heil schaffenden Begegnung.

 

Reich Gottes ist ein Zustand, der Raum einer Erfahrung, wie es um die Würde und Würdigung des Menschen als ‚Abbild Gottes‘ steht. Das kann ganz geerdet aussehen: Wo ich mich der Versöhnung nicht verschließe. Wo ich versuche, jemanden zu verstehen, der mir so fremd ist. Wo ich meine Erkenntnisse nicht zum einzigen Maß mache. Wo ich Geduld aufbringe. Wo ich mich dem Hass widersetze. Wo ich teile. Wo ... Es sind viele Alltäglichkeiten, die oft genug unendlich schwerfallen, sie zur Geltung zu bringen. Aber das Reich Gottes als Haltung scheint auf das konkrete Leben ausgerichtet zu sein. Wir erleben die vielen unheilen Erfahrungen in unserer Gesellschaft. Wir erleben, wie Missachtung, Missgunst, Missbrauch der Freiheit, Egoismus und Kapitalismus das Zusammenleben vergiften. Die Provokation unserer Textstelle liegt darin, uns vor Augen zu führen, dass ‚eigentlich‘ die Ernte groß ist.

 

Mir ist klar, dass es dazu keine einfache Lösung gibt. Aber gar nichts überhaupt in die Überlegung kommen zu lassen, zu resignieren vor der Wirklichkeit, das scheint nicht das Modell der jesuanischen Nachfolge zu sein. Der Evangelist scheint zu wissen, wie ängstlich oder auch verzagt wir ob dieser Herausforderungen der Zeit sein können. Darum erfolgt die Aufforderung an die, die sich diesem großen Feld der Ernte stellen: ‚Bittet also den Herrn der Ernte, Arbeiter für seine Ernte auszusenden.‘ Es ist und bleibt das Werk Gottes. Dass er Mut macht, sich als Arbeiterin/Arbeiter in diese große Ernte zu schicken, das mag in dieser Bitte begründet sein.

 

Und dass das eine einfache Aufgabe ist, in dieses Feld so ganz querliegende Haltungen einzubringen, weiß das Evangelium auch: ‚Geht! Siehe, ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe.‘ Das trägt nicht unbedingt zur Ermutigung bei. Es macht aber auch deutlich, wie sehr die Lebensorientierung nach dem Evangelium entfernt sein kann von dem, wie in vielem die Welt und Gesellschaft funktionieren. Wie begrenzt und wie bedrohlich das sein kann, erleben wir in der derzeitigen Verunsicherung noch einmal heftiger. Am vergangenen Sonntag sind wir ja schon hingewiesen worden, dass wir uns gut überlegen müssen, was wir wirklich einzubringen fähig sind und was nicht (9,58).

 

Der Erzähler führt dann Regeln an: Mit welcher Ausstattung man sich aufmachen solle, was in Sachen Beherbergung zu beachten ist, wie es zu handhaben ist, wenn die Boten abgewiesen werden. All diese Regeln basieren auf dem kulturellen Hintergrund der orientalischen Wanderprediger. Das ist nicht unsere Welt. Daher sind wir frei, diese Regeln für uns sprechend werden zu lassen. ‚Keinen Geldbeutel, keine Vorratstasche und keine Schuhe.‘ Wenn wir uns vorstellen, dass unsere Art, in der Gesellschaft zu leben, ein erlebbares Zeichen der Wirklichkeit des Reiches Gottes sein will, dann könnte das heißen: Der Geldbeutel könnte als Symbol für die Vergötterung des Geldes stehen: Sich nicht der Logik des Kapitals zu unterwerfen, sondern einzutreten für das, was soziale Marktwirtschaft hieß.

Die Vorratstasche kann uns erinnern an das, was wir als Hamstern kennen – für sich reichlich sorgen, ohne zu bedenken, dass dann andere nichts mehr kriegen könnten.

Das Barfußlaufen war damals das Zeichen der größten Armut. Wenn die Schüler Jesu barfuß gehen sollten, dann als Zeichen, dass es nicht dem Willen Gottes entspricht, dass Menschen so arm sind, dass sie ohne Schuhe laufen müssen. Auch heute laufen Menschen in der Welt barfuß, weil sie sich Schuhwerk nicht leisten können. So kann das ‚keine Schuhe‘ für uns Zeichen sein, die Armut nicht hinzunehmen – im praktischen Teilen wie in politischer Beteiligung.

 

Dann hören wir in der Erzählung, dass die Ausgesendeten beständig an einem Ort bleiben mögen. Gastfreundschaft geben und annehmen sind Zeichen, die Menschen verbindet. Der Evangelist weiß aber auch, dass dazu eine verbindende Grundhaltung erforderlich ist. ‚Wenn ihr in ein Haus kommt, sagt als Erstes: Friede diesem Haus.‘ Und wenn da kein ‚Sohn des Friedens‘ wohnt, scheint es müßig, dorthin die Heilsbotschaft, den Shalom Gottes zu bringen.

 

Da wird eine andere Seite der Werbung für die heilendere Lebensorientierung sichtbar: Wo es keine Bereitschaft gibt, da können die Boten weggehen, sogar den Staub der Stadt zurücklassen. Offenbar geht es bei der Verkündigung nicht um eine buhlende Anbiederung. Der Wert des Angebotes an die Welt ist bei aller Offenheit nicht billig. Andererseits: Was an Lebensqualität für eine Gesellschaft und für Einzelne daraus genommen werden kann, ist Heil.

 

Am Ende der Erzählung dürfen die Gesendeten – vermutlich mit einem gewissen Staunen über das, was geht – ‚voll Freude‘ berichten, dass sich ihnen – neben der Krankenheilung – sogar Dämonen untergeordnet haben. Das ist das Hauptziel des göttlichen Friedens: Menschen von der Last der Dämonen, der Leben aufzehrenden Kräfte, zu befreien. Die Vision Jesu verdeutlicht das: ‚Ich sah den Satan wie einen Blick aus dem Himmel fallen.‘

Und ehe die Gesendeten vor lauter Erfolgsfreude sich überschätzen, mögen sie sich des besonderen Geschenkes bewusst sein, ‚dass eure Namen im Himmel verzeichnet sind‘, dass sie teilhaben an dem, was das Leben heilen hilft.

 

Ihr Matthias Schnegg

 

 

Unser "Sonntagsblättchen" als PDF

Das Blättchen vom Sonntag 3. Juli 2022
Für alle, die auf das 'Blättchen' nicht verzichten wollen, hier zum downloaden und ausdrucken … Die Formatierung ist für beidseitig, kann aber auch einseitig ausgedruckt werden. Bei beidseitg, dann bitte auf die Einstellung "entlang der kurzen Seite spiegeln" achten ... dann klappts auch mit dem Drucker ;-)
sonntag-03-07-2022.pdf
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Maria Harzheim verstorben

Am Morgen des 28. Juni ist Frau Maria Harzheim im Alter von 100 Jahren friedlich gestorben. Sie hat viele Jahrzehnte unsere Gemeinde in verschiedenen Aufgaben entscheidend mitgetragen. Sie war viele Jahre Mitglied im Kirchenvorstand (1988-2012). Sie hat bei den Festen, die die Gemeinde feierte, Regie geführt und dabei selbst tüchtig mit angepackt- sei es in früheren Zeiten das Pfarrfest im Anschluss an die traditionelle Pfarrprozession, sei es zum Altencafé zu Beginn des Jahres. Beim Aufbau der Krippe hat sie viele Jahre für die Bewirtung der dort Tätigen gesorgt. In den Zeiten des Übergangs hat sie treu den Lektorinnendienst für die Gottesdienste der Gemeinde aufrecht erhalten. Sie war eine zupackende Frau, wo Tatkraft gefragt wurde. Sie war aber auch eine Frau, die die Gottesdienste mitfeierte,  weil  sie aus ihrem Glauben praktische Stärkung für das nicht nur leichte Leben finden konnte.

 

Sie ist gerne 100 Jahre alt geworden. Im April hat sie mit vielen ihr Nahestehenden aus Familien- und Freundes- und Bekanntenkreis die Vollendung ihres 100. Lebensjahres feiern können. Wie wenn das der Anfang sein sollte, das Leben sich aushauchen zu lassen, um zu der Vollendung zu kommen, auf die hin sie geglaubt und gelebt hat. Die Kirchengemeinde ist ihr für ihre große Tatkraft und ihr ungebrochenes Mitleben von Herzen dankbar.

 

Es mag sich an ihr nun erfüllt haben, was wir im Glauben erhoffen dürfen: die Vollendung ihres Lebens, indem sie eins werden durfte mit der Ewigkeit Gottes. 

 

Konzert des Kantors am 9. Juli

Mit dem 15.10. wird auch unser langjähriger Kantor und Organist Ulrich Cordes (seit 2000 bei uns) die Gemeinde verlassen. Er arbeitet schon seit über einem Jahr als Kirchenmusiker im Seelsorgebereich St. Pankratius am Worringer Bruch. Das Konzert ist auch eine Besonderheit im Blick auf seine Verabschiedung von uns:

 

So lädt unser Kantor Ulrich Cordes Sie am Samstag dem 9.7.2022 um 19.00 zu einem besonderen Konzert ein - "Wunderbar Tönendes Wort" - der Titel des neuen Programms des Ensemble KLANGhoch4, bestehend aus vier Sänger*innen und einer Pianistin - sagt alles. Romantisch vertonte Musik von Johannes Brahms und Zeitgenossen, mal fröhlich, mal melancholisch, mal leicht, mal abgrundtief, die ganze Erlebniswelt des menschlichen Wesens auslotend. Genießen Sie die Kombination von Raum und Musik. 

 

Herzliche Einladung. Eintritt frei. Um Spenden wird gebeten. 

 

Voranzeige Agape-Gottesdienst

Wegen der Pandemie mussten wir zwei Jahre aussetzen mit unserem Agape-Gottesdienst, den wir zusammen mit der Obdachlosengemeinde Gubbio hier in Maria Lyskirchen gefeiert haben. So es die pandemische Lage erlaubt, haben wir den 30. August 2022 als nächsten Termin einer solchen Feier vorgesehen. Alle, die evtl. wieder mithelfen können, sind gebeten, sich diesen Termin vorzumerken. 

Vom Ursprung

eine Ausstellung von Anna C. Wagner

Vom 10. Juli bis 21.- August wird eine Fotoausstellung von Anna Wagner in unserer Kirche zu sehen sein - dezent in den Raum eingepasst, wie bei anderen Ausstellungen auch schon. Es sind Bilder, die von der Kraft des Ursprungs erzählen, die Ausgang aller bleibenden Schöpfung ist. Diese Ausstellung wird zu den Öffnungszeiten der Kirche (täglich von 9-18 Uhr) zu begehen sein.

14. Sonntag im Jahreskreis

vom 03.07.2022 – 10.07.2022

 

Sonntag:     

19.00 Uhr  
Heilige Messe der Gemeinde

Kollekte: LYSKIRCHENSonntag

 

Freitag:

18.00 Uhr  
Wortgottesdienst der Gemeinde

20.00 Uhr  
Bibelgespräch Online

 

Samstag:    

11.00 Uhr  
Taufe Karla Marie Plümer

 

Sonntag:     

8.30 Uhr     
Heilige Messe zum 50. Jubiläum des

Kreuzbund Diözesanverband Köln e.V.                    

19.00 Uhr  
Heilige Messe der Gemeinde