Köln, am

heutiger Tag

 

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Der HERR
segne dich und behüte dich.

 

Der HERR
lasse sein Angesicht leuchten  über dir und sei dir gnädig.

 

Der HERR
hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.

 

Numeri 6,24-26

In dieser Fastenzeit stehen die Antwortpsalmen der Liturgie im Mittelpunkt der Betrachtungen.

1 Ein Wallfahrtslied. Als der HERR das Geschick Zions wendete, da waren wir wie Träumende. 2 Da füllte sich unser Mund mit Lachen und unsere Zunge mit Jubel. Da sagte man unter den Völkern: Groß hat der HERR an ihnen gehandelt! 3 Ja, groß hat der HERR an uns gehandelt. Da waren wir voll Freude. 4 Wende doch, HERR, unser Geschick wie die Bäche im Südland! 5 Die mit Tränen säen, werden mit Jubel ernten. 6 Sie gehen, ja gehen und weinen und tragen zur Aussaat den Samen. Sie kommen, ja kommen mit Jubel und bringen ihre Garben.

Psalm 126

Seht her, ich schaffe Neues;

ich tränke mein Volk

 

Lesung aus dem Buch Jesája.

 

So spricht der Herr, der einen Weg durchs Meer bahnt, einen Pfad durch gewaltige Wasser, der Wagen und Rosse ausziehen lässt, zusammen mit einem mächtigen Heer; doch sie liegen am Boden und stehen nicht mehr auf, sie sind erloschen und verglüht wie ein Docht. Der Herr spricht: Denkt nicht mehr an das, was früher war; auf das, was vergangen ist, achtet nicht mehr! Siehe, nun mache ich etwas Neues. Schon sprießt es, merkt ihr es nicht? Ja, ich lege einen Weg an durch die Wüste und Flüsse durchs Ödland. Die wilden Tiere werden mich preisen, die Schakale und Strauße, denn ich lasse in der Wüste Wasser fließen und Flüsse im Ödland, um mein Volk, mein erwähltes, zu tränken. Das Volk, das ich mir geformt habe, wird meinen Ruhm verkünden.

 

Jes 43, 16–21

 

 

Um Christi willen habe ich alles aufgegeben – seinem Tod soll ich gleich gestaltet werden

 

Lesung aus dem Brief des Apostels Paulusan die Gemeinde in Philíppi.

 

Schwestern und Brüder Ich halte dafür, dass alles Verlust ist, weil die Erkenntnis Christi Jesu, meines Herrn, alles überragt. Seinetwegen habe ich alles aufgegeben und halte es für Unrat, um Christus zu gewinnen und in ihm erfunden zu werden. Nicht meine Gerechtigkeit will ich haben, die aus dem Gesetz hervorgeht, sondern jene, die durch den Glauben an Christus kommt, die Gerechtigkeit, die Gott schenkt aufgrund des Glaubens. Christus will ich erkennen und die Macht seiner Auferstehung und die Gemeinschaft mit seinen Leiden, indem ich seinem Tod gleich gestaltet werde. So hoffe ich, auch zur Auferstehung von den Toten zu gelangen. Nicht dass ich es schon erreicht hätte oder dass ich schon vollendet wäre. Aber ich strebe danach, es zu ergreifen, weil auch ich von Christus Jesus ergriffen worden bin. Brüder und Schwestern, ich bilde mir nicht ein, dass ich es schon ergriffen hätte. Eines aber tue ich: Ich vergesse, was hinter mir liegt, und strecke mich nach dem aus, was vor mir ist. Das Ziel vor Augen, jage ich nach dem Siegespreis: der himmlischen Berufung Gottes in Christus Jesus.

 

Phil 3, 8–14

 

Wer von euch ohne Sünde ist, werfe als erster einen Stein auf sie

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes

In jener Zeit ging Jesus zum Ölberg. Am frühen Morgen begab er sich wieder in den Tempel. Alles Volk kam zu ihm. Er setzte sich und lehrte es. Da brachten die Schriftgelehrten und die Pharisäer eine Frau, die beim Ehebruch ertappt worden war. Sie stellten sie in die Mitte und sagten zu ihm: Meister, diese Frau wurde beim Ehebruch auf frischer Tat ertappt. Mose hat uns im Gesetz vorgeschrieben, solche Frauen zu steinigen. Was sagst du? Mit diesen Worten wollten sie ihn auf die Probe stellen, um einen Grund zu haben, ihn anzuklagen. Jesus aber bückte sich und schrieb mit dem Finger auf die Erde. Als sie hartnäckig weiterfragten, richtete er sich auf und sagte zu ihnen: Wer von euch ohne Sünde ist, werfe als Erster einen Stein auf sie. Und er bückte sich wieder und schrieb auf die Erde. Als sie das gehört hatten, ging einer nach dem anderen fort, zuerst die Ältesten. Jesus blieb allein zurück mit der Frau, die noch in der Mitte stand. Er richtete sich auf und sagte zu ihr: Frau, wo sind sie geblieben? Hat dich keiner verurteilt? Sie antwortete: Keiner, Herr. Da sagte Jesus zu ihr: Auch ich verurteile dich nicht. Geh und sündige von jetzt an nicht mehr!

 

Joh 8, 1–11

Gedanken zum Psalm 126

Erinnerung und Gegenwart

Wie sehr Erinnerung und Gegenwart einander beeinflussen können, ist uns allen bewusst. Es gibt Erinnerungen, die uns beflügeln, mit Mut und Energie in der Gegenwart zu sein; es gibt Erinnerungen, die uns teils schlagartig in unserer Lebenskraft lähmen können. Die Wiederberührung mit Noterfahrungen in Kriegs- und Nachkriegszeiten angesichts des Krieges in der Ukraine macht diese Erfahrung für manche zu einem neu verwundenden Erinnern.

 

Erinnerung und Gegenwart bedingen sich auch in unserer Gottesbeziehung. Für manche sind Erinnerungen so gefüllt mit Einschränkung, Drohung, Machtausübung, dass es schwerfällt, in der Gegenwart sich auf einen liebenden Gott einzulassen. Der Name ‚Vater‘ für Gott hat je nach der Erfahrung mit dem leiblichen Vater einen anderen Klang. Ebenso tragen Menschen Lebensermutigung in sich, weil sie gute, stärkende, liebende Erfahrungen in ihrer Glaubensentwicklung in Kindertagen erleben konnten. Wir sind keine geschichtslosen Wesen, auch in der Entwicklung unserer Gottesbeziehung nicht.

 

Der Psalm 126 knüpft in seinem ersten Teil (1-3) an gewichtige Erinnerung an, um im zweiten Teil (4-6) zu bitten, dass die der Erinnerung innewohnende Kraft Gottes sich auch im Alltag der Gegenwart erweisen möge.

 

Der erste Teil des Wallfahrtsliedes erinnert an die große Heilserfahrung Israels: JHWH rettet sein Volk aus der babylonischen Gefangenschaft. Israel war in die Notsituation gekommen durch Zerstörung der Stadt Jerusalem, durch Niederlegung des Tempels, durch die Deportation nach Babylon. Spirituell bedeutete diese Notlage die Erfahrung des Zornes Gottes, seiner vermeintlichen Abwendung von seinem Volk. Auch der Gedanke, ob dieser Gott sich als machtlos gegen die babylonischen Feinde erwiesen haben könnte, stand im Raum.

 

Diese ganze Verunsicherung ist durch die Tat JHWHs beendet worden: ‚Als der Herr (!) das Geschick Zions wendete ...‘ Souverän des Handelns war und ist bleibend Gott. Die Wirkung auf das Volk war überwältigend. Niemand hat damit rechnen können (vielleicht vergleichbar dem Fall der Berliner Mauer) – und wenn das Ereignis eintrifft, so plötzlich und unverhofft: ‚da waren wir wie Träumende.‘ Manche kennen solche urplötzlichen Wenden, die ganz neuen Zugang zum Leben eröffnen. Nicht ohne Grund heißen solche Ereignisse ‚Wende‘. Das ‚Wir‘ im Psalm bedient sich dieses Begriffs ebenfalls: ‚Als der Herr ... wendete.‘

 

Wenn so Glückvolles erlebt werden darf, dann sucht sich die gewonnene Freiheit Raum im Überschwang der Gefühle: ‚Da füllte sich unser Mund mit Lachen und unsere Zunge mit Jubel.‘ Wie ein Taumel kann es Menschen besetzen, wenn sie so unverhofft zum neuen Leben eingeladen sind. Der Beter ist sich gewiss, dass diese Erfahrung ein Geschenk Gottes ist. In der Geschichte Israels wird es als unverdientes Geschenk wahrgenommen, denn die Ursache des Elends lag im eigenen Verhalten, im Stolz, ohne Gott das Leben haben zu wollen.

 

Der Beter erinnert aber nicht alleine an das, was diese Rettung durch Gott für ihn bedeutet hat. JHWH selbst wird wieder ins rechte Licht gerückt. Wer gedacht haben könnte, dass JHWH durch den Sieg der Babylonier und durch die Zerstörung des Tempels an Bedeutung verloren habe, der irrt. Ganz im Gegenteil: ‚Da sagt man unter den Völkern: Groß hat der Herr an ihnen gehandelt.‘ Jetzt geben gar die Völker Gott die Ehre. Es gab ja Zeiten, da fragten die Völker spöttisch: ‚Wo ist denn ihr Gott?‘ Wir wissen, dass in der Zeit des babylonischen Exils sich der Glaube an den einen und einzigen Gott gefestigt hat. Daher ist es nicht unbedeutsam, dass der Psalmbeter hier die Anerkenntnis der einzigartigen Größe Gottes durch die Völker ausspricht.

 

Diese Zustimmung der Fremden beflügelt die Freude der Israeliten an ihrem Gott. Daher wiederholt das Psalmenlied den Überschwang der Freude an Gott: ‚Ja, groß hat der Herr an uns gehandelt. Da waren wir voll Freude!‘

 

Wir sind ja Zuhörende dieses so freudvollen und dankbaren Erinnerns. Manche von uns haben vielleicht selbst solche überwältigenden Erinnerungen ihrer Beziehung zu Gott gemacht, haben Lebenswenden durchlebt, an deren Ende Ermutigung und Stärkung für Gegenwart und Zukunft standen. Manche haben sehr bewusst diese ihre Lebensentwicklung als eine Erfahrung mit ihrem Gott gedeutet. Es gibt selbstverständlich erscheinende Gottesbeziehung. Dann kann es Einbrüche geben, in denen nichts mehr von dieser Selbstverständlichkeit eines Gottes, geschweige denn eines mitgehenden Gottes zur Verfügung steht. Und dann kann es sich ereignen, dass völlig unerwartet eine Gottesgewissheit da ist, die mutvoll und freudig weiter Leben aufnehmen will. Diese Entwicklungen werden manche von uns kennen. Daher ist auch dieses jubelige Erinnern der Psalmendichter nachvollziehbar.

 

Die Lebenserfahrung lehrt aber auch, dass solche Zustände keine Dauergewissheit garantieren, auch kein Dauerglück versprechen können. Es wird vermutlich ein Leben lang unterschiedliche Ebenen der Gottesgewissheit geben. Der Psalm 126 verharrt daher nicht im Jubel der Erinnerungen. Diese Erinnerungen sind fundamental wichtig. Sie tragen so manche Dürrestrecke mit. Und mit diesen Dürren rechnet auch der Dichter unseres Psalms. Das: ‚Der Herr hat Großes an uns getan‘ und die Frage: ‚Wo ist denn ihr Gott?‘ bleiben gegenwärtig.

 

Der zweite Teil schließt daher eine Bitte an. Vermutlich nicht ohne Grund verwenden die Dichter hier wieder das Wort von der Wende. Die Erinnerung bezieht sich darauf. Die Bitte in die alltägliche Gegenwart der Beter beginnt wiederum: ‚Wende doch Herr, unser Geschick!‘ Das könnte klingen, wie wenn die vorher so gepriesene Erinnerung gar nicht mehr greifbar wäre. Wir kennen das – vielleicht auch gerade unter dem Eindruck der Verunsicherung des Weltgefüges –, dass die aktuell erfahrene Krise die guten Erinnerungen erst einmal nach hinten stellt. Die Not ist drängender.

 

Die Psalmbeter denken im Augenblick dann nicht an die Bewunderung JHWHs, die ihm durch die Völker zuteil wird. Sie bitten in ihre Gegenwart, gewiss auch in die Perspektive der Zukunft. Jetzt, erflehen die Beter, jetzt: ‚Wende doch, Herr, unser Geschick.‘ In die gerade einmal wieder zu durchlebende Notzeit erbitten die Beter, dass die erinnerte Wirkmacht und Nähe JHWHs sich erneut zeigen möge. Ein starkes Bild ruft nach Erneuerung der Lebenskraft: ‚Wende doch, Herr, unser Geschick wie die Bäche im Südland.‘ Mit dem Südland ist die Negev-Wüste gemeint. In Sommerzeiten breitet sich vegetationslose Dürre aus; in Regenzeiten explodiert die Wüste zu einer üppigen Vegetation und fruchtbarem Ackerland. Die Beter wünschen sich, dass sich in ihre erlebte Lebensdürre eine Wende zur üppigen Lebenskraft offenbaren möge.

 

Ein weiteres Bild kommt in den Psalm: Der Kontrast von Aussaat und Ernte, von Tränen und Jubel. Die so beten, befinden sich in einer Zeit der Tränen. Das Motiv der Saat beinhaltet auch das Bemühen um Erneuerung. Die Gemeinde, die in der Erinnerung die wunderbare Erfahrung der Rettung hat machen dürfen, braucht wieder eine spürbare Zuwendung ihres Gottes.

 

Die Gemeinde weiß, wie es ihr ergehen kann: Weinen, Tränen, Mühsal bestimmen die Gegenwart. Ein erlösendes erlöstes Ende findet all das in der Ernte, im Jubel, wenn denn JHWH sich bitte wieder neu zuwendet: ‚Die mit Tränen säen, werden mit Jubel ernten.‘ Und wiederholend endet der Psalm: ‚Sie gehen, ja gehen und weinen und tragen zur Aussaat den Samen. Sie kommen, ja kommen mit Jubel und bringen ihre Garben.‘

 

Manches von dem, was im Gebet zum Ausdruck kommt, können wir wohl möglich nachvollziehen. Gerade in Zeiten, in denen wir so inständig wieder einmal um Stärkung des Gottvertrauens, um Zuversicht, um Hoffnung bitten, erleben wir das Spannungsfeld von Aussaat und Ernte. Im Moment finden wir uns eher im Modus der Aussaat und haben Erinnerung von Gottes Mitgehen im Rücken, die uns vielleicht helfen kann, die Hoffnung zu nähren.

 

Ihr Matthias Schnegg

 

 

Unser "Sonntagsblättchen" als PDF

Das Blättchen vom Sonntag 3. April 2022
Für alle, die auf das 'Blättchen' nicht verzichten wollen, hier zum downloaden und ausdrucken … Die Formatierung ist für beidseitig, kann aber auch einseitig ausgedruckt werden. Bei beidseitg, dann bitte auf die Einstellung "entlang der kurzen Seite spiegeln" achten ... dann klappts auch mit dem Drucker ;-)
sonntag-03-04-2022.pdf
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Heute: FASTEKOLLEKTE

  • Feier der Kar- und Ostertage

Die Pandemie ist nicht überstanden, daher gilt es auch in diesem Jahr, entsprechend die liturgischen Feiern des Höhepunktes des Kirchenjahres zu gestalten. Wir haben einen größeren Spielraum als in den beiden Vorjahren. Daher können viele Elemente dieser besonderen Feiern auch wieder gelebt werden.  Wir werden die Prozessionen am Palmsonntag, Karfreitag und in der Osternacht wieder halten. Sie sind ein Zeichen, dass das liturgische Geschehen in Verbindung mit dem steht, was unser Leben ist. Am Palmsonntag steht der Einzug Jesu in Jerusalem im Vordergrund. Die Passion nach dem Evangelisten Lukas werden wir in Abschnitten am Karmonatg, -Dienstag, -Mittwoch hören. In Wortgottesdiensten werden die Gottesknechtlieder des Jesaja-Buches und die Passion im Mittelpunkt stehen. Gründonnerstag bis Karsamstag werden wir in den Trauermetten die Klagelieder des Jeremia hören und den Psalm 22 singen. Am Gründonnerstag müssen wir leider weiterhin auf die Agape-Feier verzichten. Wir übernehmen die Form des vergangenen Jahres, indem die Abschiedsreden des Johannesevangeliums uns durch die Liturgie auch der Eucharistiefeier leiten. Mit der Komplet, dem Nachtgebet der Kirche, können wir die Feier in diesem Jahr wieder enden lassen. Der Karfreitag wird wie aus vielen Vorjahren wie vertraut gefeiert werden können. Die Osternacht ist wieder eine Einheit - beginnend um 4.30 Uhr. Ob wir nach der Feier noch zusammenstehen können, wird vom Wetter abhängen. Wir könnten uns gegebenenfalls auf dem Hof zusammenstellen.

 

Für alle Gottesdienste gilt die Maskenpflicht, am besten mit FFP 2-Masken.  Und es bleibt die Maxine: Bitte prüfen Sie für sich, ob Sie sich diesen - teils auch langen - Ansammlungen von Menschen aussetzen wollen. Sie sind natürlich alle zur Mitfeier herzlich willkommen!

 

  • Kollekten

Über die Feiertage mehren sich die verschiedenen Anlässe unserer Sammlungen:

An diesem Sonntag, 3.4., sammeln wir für das Hilfswerk MISEREOR. Am Palmsonntag, 10.4., sammeln wir für die sozialen und pastoralen Belange des Heiligen Landes. Am Gründonnerstag, 14.4., sammeln wir als Zeichen des Sakramentes der Fußwaschung wieder für den Betrieb des Sonn- und Feiertagscafés im Notel während der Wintermonate. Am Ostersonntag, 17.4., sammeln wir für unsere Kirche und unsere Gemeinde in unserem LYSKIRCHENSonntag für den Monat April.

 

Wenn Sie lieber Ihren Anteil an der Sammlung überweisen möchten, hier die Kontodaten:

KKGem St. Maria in Lyskirchen

IBAN: DE96 3706 0193 0027 1770 18

 BIC: GENODED1PAX dazu das jeweilige Stichwort. Herzlichen Dank für Ihre immer wieder hohe Bereitschaft, diese Anliegen mitzutragen!

 

Und nebenbei:
Ab diesem Sonntag ist es auch wieder erlaubt, dass die Kollekte wie früher am Platz gehalten werden kann.

 

03.04 - 10.04.2022

                                                   

Passionssonntag 

5. Fastensonntag  

19.00 Uhr Heilige Messe der Gemeinde

Kollkete Misereor

 

Donnerstag:

7.00 Uhr     Morgenlob in der Fastenzeit

 

Freitag:       

18.00 Uhr    Wortgottesdienst der Gemeinde

20.00 Uhr    Bibelgespräch Online

 

Passionssonntag 

19.00 Uhr Festliche Heilige Messe zum Einzug Jesu

in Jerusalem mit Palmweihe

Kollekte: Für das Heilige Land