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Der HERR
segne dich und behüte dich.

 

Der HERR
lasse sein Angesicht leuchten  über dir und sei dir gnädig.

 

Der HERR
hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.

 

Numeri 6,24-26

Ein gesegnetes 2022

Milieukrippe Lyskirchen Benjamin Marx Matthias Schnegg Krippe Köln
Der alljährliche Neujahrsgruß aus der Krippe (FOTO: Lyskirchen)

So sollen sie meinen Namen auf die Israeliten legen,
und ich werde sie segnen

 

Lesung aus dem Buch Numeri

 

Der Herr sprach zu Mose: Sag zu Aaron und seinen Söhnen: So sollt ihr die Israeliten segnen; sprecht zu ihnen: Der Herr segne dich und behüte dich. Der Herr lasse sein Angesicht über dich leuchten und sei dir gnädig. Der Herr wende sein Angesicht dir zu und schenke dir Heil. So sollen sie meinen Namen auf die Israeliten legen, und ich werde sie segnen.

Num 6, 22-27

 

Gott sandte seinen Sohn, geboren von einer Frau,
damit wir die Sohnschaft erlangen

 

Lesung aus dem Brief des

Apostels Paulus an die Galater

 

Ich sage aber: Solange der Erbe unmündig ist, unterscheidet er sich in keiner Hinsicht von einem Sklaven, obwohl er Herr ist über alles; er steht unter Vormundschaft und sein Erbe wird verwaltet bis zu der Zeit, die sein Vater festgesetzt hat. So waren auch wir, solange wir unmündig waren, Sklaven der Elementarmächte dieser Welt. Als aber die Zeit erfüllt war, sandte Gott seinen Sohn, geboren von einer Frau und dem Gesetz unterstellt, damit er die freikaufe, die unter dem Gesetz stehen, und damit wir die Sohnschaft erlangen. Weil ihr aber Söhne seid, sandte Gott den Geist seines Sohnes in unsere Herzen, den Geist, der ruft: Abba, Vater. Daher bist du nicht mehr Sklave, sondern Sohn; bist du aber Sohn, dann auch Erbe, Erbe durch Gott.

 

Gal 4, 1-7

 

Als acht Tage vorüber waren, gab man dem Kind den Namen Jesus

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas

So eilten sie hin und fanden Maria und Josef und das Kind, das in der Krippe lag. Als sie es sahen, erzählten sie, was ihnen über dieses Kind gesagt worden war. Und alle, die es hörten, staunten über die Worte der Hirten. Maria aber bewahrte alles, was geschehen war, in ihrem Herzen und dachte darüber nach. Die Hirten kehrten zurück, rühmten Gott und priesen ihn für das, was sie gehört und gesehen hatten; denn alles war so gewesen, wie es ihnen gesagt worden war. Als acht Tage vorüber waren und das Kind beschnitten werden sollte, gab man ihm den Namen Jesus, den der Engel genannt hatte, noch ehe das Kind im Schoß seiner Mutter empfangen wurde.

Lk 2, 16-21

In ein neues Jahr

zu Galater 4, 1-7

Die Weltzeitgeschichte bewegt sich wie unsere je persönliche Lebensgeschichte unaufhaltsam weiter. Der Beginn eines neuen Jahres erinnert eigen daran. Je nachdem, wie viel Gedanken wir uns dazu machen wollen, stellt sich auch die Frage unserer eigenen weltanschaulichen Prägung neu. Wie mag das unser Sein, unser Empfinden, unser Urteilen und Handeln bestimmen? Hat da unser Bekenntnis zu Gott und seinem Christus Jesus eine Wirkmacht? Und wenn ja, in welche Richtung führt uns das?

 

Paulus ist in seinem Brief an die Gemeinde in Galatien natürlich nicht unserer derzeitigen Fragestellung nachgegangen. Das Verbindende zwischen seinen Vorstellungen und unserer Frage nach der weltanschaulichen Prägung für ein neues Weltgeschichtsjahr lässt sich zusammenführen in der Frage: Was ist eigentlich anders – vor Jesus bzw. mit oder ohne Jesus? Wir wissen, dass Paulus seine eigene Bekehrungsgeschichte hat. Er vermochte ein Vorher und Nachher leicht zu trennen. Für uns kann ein entsprechendes Gegensatzpaar in der Überlegung liegen, was wir als Unterscheidung mit und/oder ohne klare Bindung an Jesus feststellen können.

 

In den ersten Versen unseres Textes (1-3) verwendet Paulus für die Zeit vor seiner Bindung (für uns: ohne eine Bindung) den Vergleich mit der Stellung eines unmündigen Erbens. Nach römischem Recht konnte ein nicht Volljähriger zwar der Besitzer sein, konnte diesen Besitz aber nicht nutzen. Ein Verwalter, ein ‚Geschäftsführer‘, war ihm vorgesetzt, der – möglichst im Geist des Erblassers – bestimmen konnte. Diese Form der relativen Unfreiheit überspitzt Paulus in seinem Vergleich und spricht von ‚Sklaverei‘. Der unmündige Erbe wird zum Bild für jemanden, der unter Fremdherrschaft und Bevormundung steht.

 

Paulus benennt die ‚Elementarmächte dieser Welt‘ als solche Fremdherrschaft. Es liegt nahe, hier an böse Mächte zu denken. Vermutlich meint Paulus das nicht so. Die Grundelemente (Luft, Erde, Feuer, Wasser) sind Ausdruck der Schöpfungskraft Gottes und sind Bestandteil der Schöpfungsordnung. Sie bilden die Möglichkeit ab, auf dieser Erde leben zu können. Für die Menschen jüdischen Glaubens wird diese naturgegebene Ordnung abgebildet in der Tora, im Gesetz. Wie die Geschichte Israels im Abbild des Ersten Testamentes zeigt, hat sich die Aufsichts- und Wächterfunktion der Tora aber durch menschliche Einflüsse verselbstständigt. Menschen haben im Gesetz nicht mehr den Charakter der Weisung zu gelingendem Leben entdeckt. Sie haben mehr und mehr Angst und Sorge entwickelt, nur ja dem Gesetz dem Buchstaben nach folgen zu können. Der Kontakt zur Bindung an Gott ist vor der möglichst reinen Einhaltung der Satzung ins Hintertreffen gelangt. Aus dieser Angst ist – nach Meinung des Paulus – dann eine Abhängigkeit geworden, die dem eigentlichen Sinn des Gesetzes widersprach. Der Charakter der Weisung löste sich auf zugunsten des Instruments der Bevormundung und schließlich Versklavung des Menschen. Das entsprach nun gar nicht dem, was es an Beziehung zwischen Gott und Mensch geben kann.

 

‚Als aber die Zeit erfüllt war‘ – damit beschreibt Paulus die Wende, die von Gott her den Menschen neu anspricht. Im Markusevangelium wird etwa von ‚Erfüllt ist die Zeit‘ berichtet: Mit dem Eintreten Jesu in die Geschichte Gottes mit den Menschen beginnt eine Zeitenwende der Beziehungsgeschichte. In der Person Jesu ist Gott gegenwärtig und handelt. Die jenseitsbezogene Unerreichbarkeit Gottes wird durchlässig in dem Menschen Jesus von Nazareth.

 

Paulus umschreibt sein Verständnis vom Wesen Jesu:

Einerseits: Er ist wirklich ein Mensch, biologisch in die Welt gekommen wie jeder Mensch: ‚geboren von einer Frau.‘  Und er kommt als Mensch jüdischen Glaubens zur Welt: ‚dem Gesetz unterstellt‘.

Andererseits: So ganz Mensch, lebt Jesus aber als der von Gott gesandte ‚Sohn‘.

 

Schließlich benennt Paulus die Zielsetzung der Sendung Jesu (und das in Anlehnung an seine Wesensbenennung): Wie Jesus ‚dem Gesetz unterstellt‘ ist, so liegt seine Sendung darin, ‚damit er die freikaufe, die unter dem Gesetz stehen‘. Hier denkt Paulus vor allem an die jüdischen Glaubenden seiner Zeit. Bei ihnen vermutet er, dass ihr Leben unter der Herrschaft, der Sklaverei des Gesetzes steht. Ihnen möchte er zusprechen, durch das Beispiel Jesu zu einer Freiheit der Gottesbeziehung zu reifen.

 

Der Anspruch des Gesetzes wird durch Jesus abgelöst. Die Fremdbestimmung, die das Verhältnis zu Gott regeln will, wird abgelöst durch die Freiheit und Bevollmächtigung zur eigenen Gottesbeziehung: ‚damit wir die Sohnschaft erlangen‘. (Hier sind Söhne und Töchter gleichermaßen gemeint. ‚Sohnschaft‘ der Einzelnen ist u. a. gewählt, um die sprachliche Verbindung zum ‚Sohn Gottes‘ deutlich zu machen.) Für Paulus sind in dem ‚Wir‘ alle gemeint, Juden und Nichtjuden. Wo die Macht des Gesetzes aufgehoben ist, da werden Menschen auch befähigt, im ‚Wir‘ zu denken und zu handeln – als Töchter und Söhne Gottes.

 

Das Kennzeichen dieser neuen Gemeinschaft ist das Geschenk des ‚Geistes seines Sohnes‘, des Heiligen Geistes. Da, wo der Geist wirkt ‚in unseren Herzen‘ (im Denken, Fühlen, Urteilen, Handeln), da zeigt sich der von Gott befreite Glaube. Das bezeichnet den Unterschied zwischen der Zeit vor bzw. mit oder ohne die Bindung an Jesus. Sein Geist öffnet für die weltanschauliche Deutung des Daseins aus der Überzeugungskraft des Evangeliums.

 

Durch das Wirken des Geistes können Glaubende sichtbar werden lassen, was das Leben Jesu ausgezeichnet hat. Es ist seine Heil eröffnende Gemeinschaft mit Gott. Diese Gemeinschaft drückt sich aus im Ruf: ‚Abba, Vater!‘ So hat Jesus zum Vater gesprochen. So sprechen die, die sich mit ihrem Leben dieser Befreiung des Evangeliums Gottes anvertrauen. Hierin sieht Paulus die Bevollmächtigung zur Freiheit der Töchter und Söhne Gottes.

 

Der Schlusssatz unseres Textabschnittes lenkt nur den Blick auf jede und jeden Einzelnen. Nicht mehr vom ‚Wir‘ ist die Rede, sondern vom Du, vom Menschen, der sich auf diese Weltdeutung des Evangeliums einlassen will: ‚Daher bist du nicht mehr Sklave, sondern Sohn und Tochter; bist du aber Sohn/Tochter, dann auch Erbe, Erbe durch Gott.‘ Was für eine göttliche Würdigung der Existenz!

 

IN DAS NEUE JAHR, so die Überschrift über diesen Gedanken. Wir wissen nicht, was das neue Jahr uns bringen wird – gesellschaftlich, weltpolitisch, kirchlich, persönlich. In der kirchlichen Krise geht es vielleicht auch um die Befreiung, die uns durch die Taufe zugesprochen ist. Sie ist die einzigartige Rückbindung unseres Lebens an den Gott und Ursprung unseres Daseins.

 

Der Ausspruch, dass die kirchliche Hierarchie sich ‚Gottes bemächtigt habe‘, muss uns nachdenklich stimmen. Wie kann es im neuen Jahr gehen, dieser eigenen Freiheit der Gottesbeziehung Gestalt zu geben, ohne einer Beliebigkeit zu verfallen? Es gibt Religionsgemeinschaften, in denen keine klerikale Zwischeninstanz meint, die Gottesbeziehung regeln zu müssen. Wie können wir als institutionelle Kirche und als Gemeinschaft der Glaubenden Ort der Freiheit, der Wahrheit, der Gerechtigkeit und des Friedens sein (wie es in einem eucharistischen Hochgebet heißt)? In dem Gebet heißt es weiter: „Damit Menschen Hoffnung schöpfen.“

 

Paulus ermutigt uns, um der Gottesbeziehung willen dieser Freiheit und Lösung aus der Bevormundung zu trauen. Das geschieht, wo wir dem Geist des Evangeliums Raum geben. Da werden wir in der eigenen Lebensgestaltung vermutlich auch noch einiges verändern und einbringen können.

Ahnen wir, wie groß die Würdigung ist, uns als ‚Erbe Gottes‘ wissen zu dürfen? Diese ‚Erbschaft‘ gilt auch dem ‚Wir‘, den verschiedenen Zugangswegen zur Erfüllung der Gottverbindung, wohl auch in anderen Konfessionen und Religionen. Gott wird größer sein als eine Konfession. Und Gemeinschaft von Glaubenden – auch einer Konfession und Religion – kann einander Bekräftigung sein, auf dem Weg zur Gottesgemeinschaft nicht müde zu werden – im Denken, Fühlen, Urteilen und Handeln.

 

So bleibt, für das neue Jahr die Lust auf und das Vertrauen in die Gestaltung eines Jahres anzugehen, in dem uns die Berufung zur Freiheit des Evangeliums weltanschauliche Wegweisung werden oder sein kann.

Ein vom Segen begleitetes neues Jahr wünsche ich uns allen – in guten wie in schweren Tagen!

 

Ihr Matthias Schnegg

 

 

Unser "Sonntagsblättchen" als PDF

Das Blättchen von Neujahr 2022
Für alle, die auf das 'Blättchen' nicht verzichten wollen, hier zum downloaden und ausdrucken … Die Formatierung ist für beidseitig, kann aber auch einseitig ausgedruckt werden. Bei beidseitg, dann bitte auf die Einstellung "entlang der kurzen Seite spiegeln" achten ... dann klappts auch mit dem Drucker ;-)
neujahr 2022.pdf
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  • WeihnachtsDank

Viele haben sich gefreut, dass wir unter der angespannten epidemischen Situation uns überhaupt zum Gottesdienst haben versammeln können. Danke allen, die kommen konnten und mochten. Ohne Gemeinde fehlt dem Gottesdienst die Zelebrantin.

 

Danke allen, die dafür Sorge getragen haben, dass wir die äußeren Bedingungen zur Versammlung unter den gegebenen Vorgaben genau einhalten konnten - Dank an die Frauen und Männer, die den Willkommenseinlass gewährleistet haben, Dank all denen, die zu den jeweiligen Gottesdiensten die Stühle so zusammengestellt haben, dass die, die durften, zusammensitzen konnten - und die Abstände zu den anderen Stuhlgruppen gewährleistet werden konnten.

 

Danke dem Krippenerbauer und den Mithelfenden, dass diese wieder Gedanken und Gemüt anregende Krippe mitten unter uns als weihnachtliche Botschaft stehen kann. Danke denen, die die Blumen schenkten und gestalteten. Danke den Mitwirkenden in den Diensten der Liturgie. Danke den Musikern, die die Gottesdienste festlich begleitet haben - auf dass die Gemeinde ihrer Rolle als Zelebrantin auch Ausdruck verleihen konnte.

 

Danke unserem Küster und denen, die mit angepackt haben, dass die sehr vielen Kleinigkeiten, die zum Gelingen des Gesamtwerkes nötig sind, alle da sind - ohne äußerlich erkennbare Aufregung, alles genau zur rechten Zeit am rechten Platz und im rechten Geist.

 

Ich bin bleibend sehr dankbar für diese Möglichkeiten, die uns an diesem Ort geschenkt sind, um die Danksagung an einem solchen Fest feiern zu können.

 

Von Herzen Dank allen!

Ihr Matthias Schnegg

 

  • KollektenDank

Die Kollekte für das Hilfswerk ADVENIAT hat in der Sammlung in der Kirche 2.581,54 € erbracht. Danke sehr für dieses wieder so kraftvolle Zeichen der Solidarität. Das endgültige Sammelergebnis werden wir nach Sichtung der Kontoauszüge feststellen können. Danke sehr allen, die zu dieser Summe haben beitragen können.

 

Herzlich Dank auch für 230.00 € für das Missionswerk der Kinder!

 

  •  * Öffnungszeiten des Pfarrbüros

In der kommenden Woche ist das Pfarrbüro Mo-Mi nur von 10-12 Uhr geöffnet. Aber Donnerstag gelten wieder die üblichen Öffnungszeiten: Mo-Mi und Fr: 9-12 Uhr, Do 15-18 Uhr.

 

  • Hoffen auf’s nächste Mal

Im Moment geht es halt nicht alles so, wie wir meinten, dass es Gewohnheit war. So warten wir sowohl mit dem Neujahresempfang am Fest der Taufe Jesu (.9.1.) als auch mit dem Treffen der Senioren an der Krippe auf das nächste mögliche Mal.

 

01.01.2022 - 09.01.2022

                                                                                           

Samstag:

NEUJAHR 2022:

18.00 Uhr Feierliche Heilige Messe zum Jahresbeginn*

 

Zweiter Sonntag nach Weihnachten

18.00 Uhr Heilige Messe der Gemeinde*

Kollekte LYSKIRCHENSonntag

 

Erscheinung des Herrn

Donnerstag:                    

18.00 Uhr  Festliche Heilige Messe der Gemeinde* zum Hochfest der Erscheinung des Herrn

mit Segnung von Brot und Salz

Kollekte: Afrikatag

 

Freitag:       

18.00 Uhr    Wortgottesdienst der Gemeinde

20.00 Uhr    Bibelgespräch Online

 

Sonntag nach dem 6. Januar
Taufe des Herrn          

18.00 Uhr   Feierliche Heilige Messe der Gemeinde*

Mit Gebet für Pfr. Gottfried Kirsch und Maria Brecht

 


* Wegen begrenzt zugelassener Teilnehmerzahl müssen Sie Ihre Mitfeier der Sonntagsmesse leider bitte bis jeweils Freitag 12 Uhr im Pfarrbüro anmelden: Montag-Mittwoch und  Freitag von 9 – 12 Uhr, Donnerstag von 15 – 18 Uhr Telefonisch: 0221/214615 oder per Mail:
pfarrbuero@lyskirchen.de

Milieukrippe Lyskirchen Benjamin Marx Matthias Schnegg Krippe Köln

Krippenimpressionen zur Weihnachtsoktav 2021/2022

(Foto: Matthias Schnegg)

Das aktuelle Krippenbild in Lyskirchen orientiert sich am Deckenfresko unserer Kirche ...

Fresko in Lyskirchen: Maria (rechts) liest in einem Buch und beobachtet wie die beiden Frauen Zoé und Salomome den Neugeborenen baden, darüber im Halbkreis: Esel und Ochs (Pseudo-Matthäus-Evangelium).

 

Milieukrippe Lyskirchen Benjamin Marx Matthias Schnegg Krippe Köln
Badeszene der Krippe in Lyskirchen: "Gott ist Mensch geworden"

Von guten Mächten treu und still umgeben,
behütet und getröstet wunderbar,
so will ich diese Tage mit euch leben
und mit euch gehen in ein neues Jahr. >>>

Weihnachten

„Inmitten zweier Lebewesen wirst du erkannt …“ ( vgl. Habakuk 3,2 )

"Der Ochse kennt seinen Besitzer und der Esel die Krippe seines Herrn; Israel aber hat keine Erkenntnis, mein Volk hat keine Einsicht" (Jes 1,2-3) oder bei dem Propheten Habakuk:  "Herr, gehört habe ich deine Kunde und ich bekam Ehrfurcht, Herr, ich betrachtete deine Werke und ich bin betroffen. Inmitten zweier Lebewesen wirst du erkannt …" (Habakuk 3,2).

 

Nach christlichem Verständnis stellt der Esel an der Krippe die Heiden, der Ochse die Juden dar.