Wort des Bischofs

Dreikönigswallfahrt

Hungersnot im Jemen

Bitte, nicht wegschauen

Benjamin marx lyskirchen krippe jemen
Ein Helfer "misst" die Arme eines Kindes im Jemen um den Grad der Unterernährung festzustellen ...

Köln, am

heutiger Tag

Für die verfolgten Christen

verfolgte christen lyskirchen irak iran flüchtlinge

 

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Der HERR
segne dich und behüte dich.

 

Der HERR
lasse sein Angesicht leuchten  über dir und sei dir gnädig.

 

Der HERR
hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.

 

Numeri 6,24-26

Gebet der Vereinten Nationen

Herr, unsere Erde ist nur ein kleines Gestirn im großen Weltall. An uns liegt es, daraus einen Planeten zu machen, dessen Geschöpfe nicht von Kriegen gepeinigt werden, nicht von Hunger und Furcht gequält, nicht zerrissen in sinnlose Trennung nach Rasse, Hautfarbe oder Weltanschauung. Gib uns den Mut und die Voraussicht, schon heute mit diesem Werk zu beginnen, damit unsere Kinder und Kindeskinder einst mit Stolz den Namen Mensch tragen.

In unserer Zeit

"Ich finde das heuchlerisch"

Jesuit kritisiert Aufregung

über Hagia Sophia

 

Stimmen aus Kirche und Politik bedauern die Umwidmung der Hagia Sophia zur Moschee. Der Islamwissenschaftler Felix Körner mahnt ein differenzierteres Bild an, und sieht eine Chance darin, wenn das Museum wieder zum Gotteshaus wird. >>>

Ach Du Heilige Weisheit!

Seitdem klar ist, dass aus der Hagia Sophia wieder eine Moschee werden soll, wird die Entscheidung beklagt und kritisiert.

 

DOMRADIO.DE Chefredakteur Ingo Brüggenjürgen regt an, die Situation als Chance für den Dialog zu nutzen >>>


Zum 'Sechzehnten Sonntag' im Jahreskreis

Du hast deinen Söhnen und

Töchtern die Hoffnung geschenkt,
dass du den Sündern die Umkehr gewährst

 

Lesung aus dem Buch der Weisheit.

 

Es gibt keinen Gott, Herr, außer dir, der für alles Sorge trägt; daher brauchst du nicht zu beweisen, dass du gerecht geurteilt hast. Deine Stärke ist die Grundlage deiner Gerechtigkeit und deine Herrschaft über alles lässt dich alles schonen. Stärke beweist du, wenn man an deine unbeschränkte Macht nicht glaubt, und bei denen, die sie kennen, strafst du die anmaßende Auflehnung. Weil du über Stärke verfügst, richtest du in Milde und behandelst uns mit großer Schonung; denn die Macht steht dir zur Verfügung, wann immer du willst. Durch solches Handeln hast du dein Volk gelehrt, dass der Gerechte menschenfreundlich sein muss, und hast deinen Söhnen und Töchtern die Hoffnung geschenkt, dass du den Sündern die Umkehr gewährst.

Weish 12, 13.16–19

Der Geist selber tritt für uns ein mit unaussprechlichen Seufzern

 

Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Gemeinde in Rom.

 

Schwestern und Brüder! Der Geist nimmt sich unserer Schwachheit an. Denn wir wissen nicht, was wir in rechter Weise beten sollen; der Geist selber tritt jedoch für uns ein mit unaussprechlichen Seufzern. Der die Herzen erforscht, weiß, was die Absicht des Geistes ist. Denn er tritt so, wie Gott es will, für die Heiligen ein.

Röm 8, 26–27 

Lasst beides wachsen bis zur Ernte

+ Aus dem heiligen Evangelium nach  Matthäus

In jener Zeit erzählte Jesus der Menge folgendes Gleichnis: Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Mann, der guten Samen auf seinen Acker säte. Während nun die Menschen schliefen, kam sein Feind, säte Unkraut unter den Weizen und ging weg. Als die Saat aufging und sich die Ähren bildeten, kam auch das Unkraut zum Vorschein. Da gingen die Knechte zu dem Gutsherrn und sagten: Herr, hast du nicht guten Samen auf deinen Acker gesät? Woher kommt dann das Unkraut? Er antwortete: Das hat ein Feind getan. Da sagten die Knechte zu ihm: Sollen wir gehen und es ausreißen? Er entgegnete: Nein, damit ihr nicht zusammen mit dem Unkraut den Weizen ausreißt. Lasst beides wachsen bis zur Ernte und zur Zeit der Ernte werde ich den Schnittern sagen: Sammelt zuerst das Unkraut und bindet es in Bündel, um es zu verbrennen; den Weizen aber bringt in meine Scheune! Er legte ihnen ein weiteres Gleichnis vor und sagte: Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Senfkorn, das ein Mann auf seinen Acker säte. Es ist das kleinste von allen Samenkörnern; sobald es aber hochgewachsen ist, ist es größer als die anderen Gewächse und wird zu einem Baum, sodass die Vögel des Himmels kommen und in seinen Zweigen nisten. Er sagte ihnen ein weiteres Gleichnis: Mit dem Himmelreich ist es wie mit dem Sauerteig, den eine Frau nahm und unter drei Sea Mehl verbarg, bis das Ganze durchsäuert war. Dies alles sagte Jesus der Menschenmenge in Gleichnissen und ohne Gleichnisse redete er nicht zu ihnen, damit sich erfülle, was durch den Propheten gesagt worden ist: Ich öffne meinen Mund in Gleichnissen, ich spreche aus, was seit der Schöpfung der Welt verborgen war. Dann verließ er die Menge und ging in das Haus. Und seine Jünger kamen zu ihm und sagten: Erkläre uns das Gleichnis vom Unkraut auf dem Acker! Er antwortete: Der den guten Samen sät, ist der Menschensohn; der Acker ist die Welt; der gute Samen, das sind die Kinder des Reiches; das Unkraut sind die Kinder des Bösen; der Feind, der es gesät hat, ist der Teufel; die Ernte ist das Ende der Welt; die Schnitter sind die Engel. Wie nun das Unkraut aufg sammelt und im Feuer verbrannt wird, so wird es auch bei dem Ende der Welt sein: Der Menschensohn wird seine Engel aussenden und sie werden aus seinem Reich alle zusammenholen, die andere verführt und Gesetzloses getan haben, und werden sie in den Feuerofen werfen. Dort wird Heulen und Zähneknirschen sein. Dann werden die Gerechten im Reich ihres Vaters wie die Sonne leuchten. Wer Ohren hat, der höre! .

Mt 13, 24–43

Verstehen

zu Matthäus 13,24-43

Matthäus hat sehr bewusst seine Reden in den Ablauf der wirkmächtigen Geschichte Jesu eingesetzt. Nach der Aussendung und Zeichenhandlungen und Präzisierungen der Aufgabe Jesu geht es in den Gleichnissen darum, dass Jesus (und in der Nachfolge die Jünger, die Gemeinde) nicht überall auf Verständnis, ja sogar auf offene Ablehnung stoßen wird.

 

Die Gleichnisrede ist daher gegliedert in einen Teil, in dem auch die Volksmenge zum Zuhörerkreis gezählt wird, während (ab 13,36) Jesus nur noch zu den Jüngern spricht. Die einen sind Zuhörer, verstehen aber nicht wirklich; die anderen sind Zuhörer, die ins Verstehen wachsen. Das Verständnis hängt für Matthäus eng damit zusammen, Jesus als den Messias zu glauben. Das bedeutet auch, das Wirken Jesu als den Anfang des sich ausbreitenden Himmelreiches, als den Anfang der Welt nach dem Maße Gottes zu bekennen.

Unser Textabschnitt erzählt in den Versen 24-33 drei Gleichnisse. Sie illustrieren unterschiedliche Aspekte dieser Wirklichkeit des Himmelreiches, der Gottesgegenwart. Dabei steht auf der einen Seite die unerschütterliche Zuversicht, dass das Himmelreich sich durchsetzen wird – und auf der anderen Seite die Wirklichkeit der Macht des Bösen in der Welt.

 

Hier nennt der Evangelist ein Thema, das bis in unsere Tage aktuell geblieben ist: Wir vertrauen der Wirkmacht Gottes und müssen dies mit der tagtäglich erfahrbaren Kraft des Bösen in der Welt zusammenbringen. Gerade an der Macht des Bösen entzünden sich Zweifel an der überlegenen Macht Gottes. Für manche ist die Wirklichkeit des Bösen in der Welt Grund zur Resignation vor dem Glauben an Gott.

 

In diese Fragestellung spricht das Gleichnis vom Unkraut unter dem Weizen. Hier wird das Nebeneinander von gutem Weizen und Unkraut, vom Guten (Gott) und vom Bösen (Teufel) als anzuerkennende Tatsache benannt. Im Gleichnis ist der Hausherr über die Aktion des Feindes im Bild. So ist Welt. Den Hausherrn bewegt die Sorge, dass die oft gar nicht mehr zu unterscheidende Verflechtung des Wurzelwerkes des Weizens und des Taumelloches dem Weizen Schaden zufügt. Wie schnell kann das Gute beschädigt werden, wenn das Böse zu radikal ausgemerzt werden soll.

 

Hier stellt sich aber für die Gemeinde (im Gleichnis sind es die Knechte) die Frage, wie es um die Kraft des Himmelreiches bestellt sein mag, wenn das Wirken Jesu nicht ausgereicht hat, die Macht des Bösen zu brechen. Auch Ungeduld wird mitgehen, Sorge um die Überwältigung durch das Böse, wenn man alles zusammen wachsen lassen soll.

 

Wir ahnen, dass da Weisheit aus dem Hausherrn spricht, wenn er die Angst hat, dass durch zu rigides Herausreißen der bösen Anteile auch das Gute im Menschen beschädigt werden kann. Dennoch bleibt die bange Sorge, ob denn das Böse letztlich beherrschend sein wird, wenn nichts radikal dagegen unternommen wird. Im Gleichnis geht es nicht um die grundsätzliche Frage, wie dem Bösen zu begegnen ist. Das Gleichnis ruft auch nicht auf, dem Bösen freien Lauf zu lassen. Das Gleichnis nimmt Stellung zu der Frage, ob wir der Macht des göttlich Guten uns anvertrauen können, obwohl wir die Wirklichkeit des Bösen nicht übersehen können.

 

Die Antwort des Evangelisten: Diese Frage löst sich im Endgericht. Im Gleichnis ist es der Zustand der Ernte. Da lässt der Autor keinen Zweifel, dass Göttliches obsiegen wird. Jetzt, in der Welt, müssen wir mit beidem rechnen. Am Ende der Tage, am Ende der Welt, wird in der Überzeugung Jesu und des Evangelisten Gott eindeutig obsiegen. Die Anweisung ‚Sammelt (bei der Ernte) zuerst das Unkraut und bindet es in Bündel, um es zu verbrennen‘ lässt eine Geschichte aus dem Buch Daniel anklingen. Da werden die Gottlosen im Feuerofen verbrennen, während die Gottesfürchtigen von den Flammen nicht angetastet werden. Die orientalische Erzählwelt bedient sich sehr drastischer Bilder.

 

Woher sollen die Glaubenden, die sich dem Bösen so ausgesetzt sehen, das Vertrauen in das Ziel, die Ernte der Guten nehmen? Dazu überliefert Matthäus die beiden Wachstumsgleichnisse vom Senfkorn und vom Sauerteig. Hier wird das Größenverhältnis zum Vergleichspunkt: Mit dem irdischen Wirken Jesu ist die Erfahrung des Himmelreiches gegenwärtig – klein in seinen Anfängen, gemessen an dem, was nach fester Überzeugung Jesu einmal eine alles überragende Größe haben wird. Die wird bei der Ernte, am Ende der Zeit, sich offenbaren. Für Jesus ist es ein unaufhaltsamer Prozess, der – im Sauerteig Gleichnis – die Welt durchwirken und damit umprägen wird.

 

Wir ahnen, dass all das nicht ohne die Bereitschaft zum Vertrauen, zum Glauben, denkbar ist. Wir kennen die Ungeduld, dass diese Durchwirkung der Welt mit dem Shalom Gottes nicht energischer und für uns erkennbar zielstrebiger geht. Der Evangelist wird diese Gleichnisse Jesu seiner Gemeinde zur Ermutigung überliefert haben.

 

Dann schließt sich erzählerisch die Auslegung des Gleichnisses vom Unkraut unter dem Weizen an. Szenisch verlässt Jesus mit seinen Jüngern das Ufer des Sees, um in ein Haus zu gehen. Ab jetzt spricht Jesus seine Gleichnisse ausschließlich zu seinen Jüngern. Die Jünger bitten um die Ausdeutung. Das ist ein Zeichen (und ein Trost für die suchende Gemeinde), dass die Jünger trotz ihres Vertrauens in Jesus längst nicht das volle Verstehen haben.

 

Die Deutung des Gleichnisses bindet sich wieder in die Erfahrung der Wirklichkeit der Gemeinde: Sie hat das Wirken Jesu als Kraft in sich – und sie lebt in einer Welt, aus der das Böse nicht auszurotten ist. Es gibt demnach ‚die Kinder des Reiches‘ und ‚die Kinder des Bösen‘.  Die Aussaat hat der Menschensohn begonnen – in diese Welt der beiden Elemente. Die Jünger, die Gemeinde, hat diese Sendung aufgenommen und gehört nun mit zu denen, die ‚den guten Samen‘ säen.

 

Mit der Gleichzeitigkeit des Guten und des Bösen, mit der Gleichzeitigkeit Gottes und des Teufels, müssen auch die Glaubenden in dieser Welt leben. Die Aussaat des guten Samens ist die Vergewisserung, dass das Gute in der Welt da ist und auch Lebenskraft hat. In den Berührungen mit der Macht des Bösen schwindet wohl möglich das Vertrauen in diese Kraft des guten Samens.

 

Auch die Ausdeutung des Gleichnisses legt den Schwerpunkt auf die Ernte, auf das Ende. Nun gilt es darauf zu vertrauen, dass Gottes Macht sich durchsetzen wird. Dann wird offenbar, was gut und was böse war. Dann wird das Böse endgültig seiner Macht beraubt – drastisch geschildert im Zitat aus der Daniel-Erzählung vom Schicksal der Gesetzlosen im Feuerofen: Die Engel ‚werden sie in den Feuerofen werfen.‘

 

Und wie eine alles Bedrängende Auflösung endet diese Gleichnisdeutung: Dann werden die Gerechten im Reich ihres Vaters wie die Sonne leuchten.‘ Die Sonne ist im biblischen Gebrauch auch Symbol der Herrlichkeit Gottes. Da gibt es keine Finsternis, keinen Schatten des Bösen mehr. Da ist die ganze Fülle der Leucht- und Lebenskraft Gottes gegenwärtig. Wie befreiend klingt das, wenn vorher die Wirklichkeit einer Welt in der Gleichzeitigkeit von Gut und Böse durchlebt und gestaltet sein will, sein muss.

 

Manche werden vielleicht skeptisch bleiben: Eine so schöne Auflösung einer manchmal so schwer  verstehbaren Welt? Es ist tatsächlich die Zumutung des Glaubens – als Mutmacher ebenso wie als Herausforderung. Darum mag der Evangelist diesen Abschnitt als Aufruf zur Ermutigung des Glaubens verstanden haben. Und er wird wissen, dass das Verstehen dahin nicht wie von selbst sich einstellt. Daher der Ausruf: ‚Wer Ohren hat, der höre!‘ Da wünscht man sich, eine/ein Verstehende/r zu sein. Zumindest hinwachsend ins Verstehen und Glauben.

 

Ihr Matthias Schnegg

 

 

 

Einübung

Schreiben von Matthias Schnegg an die Gemeinde Lyskirchen (19.07.2020)

M. Schnegg (Foto Anna C. Wagner)
M. Schnegg (Foto Anna C. Wagner)

Allmählich haben wir den Rhythmus gefunden, unter dem wir Eucharistie miteinander feiern können. Vielen ist es willkommen, dass diese Möglichkeit des Feierns unseres Glaubens wieder offen ist. Manche spüren bei aller Bejahung, dass diese Möglichkeit gegeben ist, dass es eine bleibend schmerzende Seite hat – in der notwendigen Ausgrenzung mancher, die mitfeiern wollten, in der Vereinzelung der Plätze, im Unterdrücken des mit Stimme gesungenen Liedes.

 

Bisher konnten alle mitfeiern, die wollten – auch die, die spontan zur Kirche kamen. Am vergangenen Sonntag war die Kapazität ganz erfüllt. Da drei angemeldete Personen dann doch verhindert waren, konnten alle, die wollten, teilnehmen.

Kollekten

Trotz der (notwendigen) neuen Form der Kollekte mit dem Körbchen an der Säule haben wir zum LYSKIRCHENSonntag für den Monat Juli 688,39 € zusammengetragen. Herzlichen Dank für dieses bleibende Zeichen auch dieser Dimension der Solidarität.

 

Das Körbchen wird während der Schutzbestimmungen an diesem Platz vor der Säule stehen. Schön, wenn es beachtet wird. Der Zweck wird jeweils angegeben. Unter ‚Betriebskosten‘ – das ist der Zweck der üblichen Sonntagskollekten – verbirgt sich alles, was wir zum Betrieb der Kirche und zur Feier der Gottesdienste brauchen – von den Energiekostenkosten bis zur Hostie. 

 

Das 'Sonntagsblättchen' vom 19.07.2020
Für alle, die auf das 'Sonntagsblättchen' nicht verzichten wollen, hier zum downloaden und ausdrucken … Die Formatierung ist für beidseitig, kann aber auch einseitig ausgedruckt werden. Bei beidseitg, dann bitte auf die Einstellung "entlang der kurzen Seite spiegeln" achten ... dann klappts auch mit dem Drucker ;-)
sonntag-19-07-2020.pdf
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Anmeldung – mit wegen der Ferien veränderten Zeiten

Möglichkeiten zur Anmeldung zum Sonntagsgottesdienst

Zur Anmeldung bitte ausschließlich das Pfarrbüro als Koordinationsstelle anrufen oder per Mail anschreiben. Da Frau Nowakowski, unsere Pfarramtssekretärin, ab kommender Woche für zwei Wochen in Ferien ist, ist das Pfarrbüro nur eingeschränkt offen. Für die telefonische Anmeldung zur Mitfeiern des Gottesdienstes gelten die folgenden Zeiten: Di  und Fr 9-12 und Do von 15-18 Uhr.

 

Anmeldungen per Mail gehen zu jeder Zeit von Montag bis Freitagmittag. Alle Meldungen nach freitags 12 Uhr können leider nicht mehr in die Liste aufgenommen werden.

 

22.07. Fest der Hl. Maria Magdalena

Am kommenden Mittwoch feiern wir das Fest der Apostelin Maria Magdalene. Willkommen zur Mitfeier um 18 Uhr.

19.07.2020 - 26.07.2020

 

16. Sonntag im Jahreskreis 2020:

19.00 Uhr Heilige Messe

 

Mittwoch: 

18.00 Uhr   Heilige Messe zum Fest der

Apostolin Maria Magdalena

 

Freitag: 18.00 Uhr Wortgottesdienst,

anschließend Bibelgespräch

in der Kirche

 

17. Sonntag im Jahreskreis 2020:

19.00 Uhr Heilige Messe

 


Liebe Gemeinde,

 

wir alle im Notel möchten uns herzlich bedanken für die zuverlässige und so guttuende Begleitung in Zeiten von Corona. Unser Dank gilt allen, die an uns gedacht und in Sorge waren, den treuen Kuchenbäckern, den Spendern von Wurst und Nutella und den guten Menschen, die Beilagen und Gemüse gekocht haben. Die Zeiten von Hollandaise aus dem Tetrapack waren vorbei und unsere Gäste erleichtert. Sie alle haben dazu beigetragen, dass wir das Notel ohne Einschränkung für unsere Gäste offen halten konnten. Danke!

 

Leider mussten wir eine Zeit auf unsere Gottesdienste in Lyskirchen verzichten. So ist die für uns wichtige und entlastende Spendenaktion in der Fastenzeit ausgefallen. Wir brauchen nach wie vor dringend Nutella, Salami, Deospray, Rasierschaum und Obstkonserven. Wenn es Ihnen möglich ist, freuen wir uns sehr, wenn Sie diese Dinge mit zum Gottesdienst bringen. Dieses Zeichen Ihrer Solidarität trägt uns sehr! Der Korb steht wie üblich hinten in der Kirche, kann nur leider nicht zur Gabenbereitung nach vorne gebracht werden. 

 

Von Herzen Dank für alles, was Ihnen möglich ist und herzliche Grüße aus dem Notel!

 

Bärbel Ackerschott

 

SAnkt Maria Lyskirchen - Benjamin Marx