Wort des Bischofs

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Hungersnot im Jemen

Bitte, nicht wegschauen

Benjamin marx lyskirchen krippe jemen
Ein Helfer "misst" die Arme eines Kindes im Jemen um den Grad der Unterernährung festzustellen ...

Köln, am

heutiger Tag

Für die verfolgten Christen

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Der HERR
segne dich und behüte dich.

 

Der HERR
lasse sein Angesicht leuchten  über dir und sei dir gnädig.

 

Der HERR
hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.

 

Numeri 6,24-26

Gebet der Vereinten Nationen

Herr, unsere Erde ist nur ein kleines Gestirn im großen Weltall. An uns liegt es, daraus einen Planeten zu machen, dessen Geschöpfe nicht von Kriegen gepeinigt werden, nicht von Hunger und Furcht gequält, nicht zerrissen in sinnlose Trennung nach Rasse, Hautfarbe oder Weltanschauung. Gib uns den Mut und die Voraussicht, schon heute mit diesem Werk zu beginnen, damit unsere Kinder und Kindeskinder einst mit Stolz den Namen Mensch tragen.

In unserer Zeit

Wir wissen, dass Gott bei denen, die ihn lieben, alles zum Guten führt, bei denen, die nach seinem ewigen Plan berufen … Röm 8,28

Tageslosung des Freiluft-Dankgottesdienstes zum Ende der Quarantäne für die  Bewohner des Arnold Fortuin Haus in Berlin am 28.06.2020.

Știm că Dumnezeu duce totul spre bine pentru cei care îl iubesc, pentru cei chemați după planul său etern … Röm 8,28

Erste Schritte

Schreiben von Matthias Schnegg an die Gemeinde Lyskirchen (28.06.2020)

M. Schnegg (Foto Anna C. Wagner)
M. Schnegg (Foto Anna C. Wagner)

Am vergangenen Sonntag haben wir den ersten Schritt getan, um sonntags wieder regelmäßig die Hl. Messe zu feiern. Manche – einschließlich der Pastor - sind mit einem angespannten Gefühl auf diesen Gottesdienst zugegangen. Wir versammelten uns seit dem 8. März erstmalig wieder zum Sonntagsgottesdienst. Wir mussten unsere Teilnahme anmelden. Wir mussten auf die Hygienevorschriften achten. Wir wussten nicht, wie wir uns als verstreut sitzende Gemeinde fühlten. Wir wussten nicht, wie das mit dem Singen/Summen gehen könnte. Wir wussten nicht, wie ein würdiger Empfang der Hl. Kommunion unter Wahrung der Schutzbestimmungen gehen sollte. 

 

Nun haben wir es erlebt. Von denen, die sich dazu rückgemeldet haben, kam Dank, dass wir uns wieder so versammeln konnten, kam ein gutes Grundempfinden in der Balance zwischen Würde der Feier und Schutzvorschriften, kamen auch Ideen, was anders gestaltet werden könnte.

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Dieser Mann, der ständig bei

uns vorbeikommt, ist ein heiliger Gottesmann

 

Lesung aus dem zweiten

Buch der Könige.

 

Eines Tages ging Elíscha nach Schunem. Dort lebte eine vornehme Frau, die ihn dringend bat, bei ihr zu essen. Seither kehrte er zum Essen bei ihr ein, sooft er vorbeikam. Sie aber sagte zu ihrem Mann: Ich weiß, dass dieser Mann, der ständig bei uns vorbeikommt, ein heiliger Gottesmann ist. Wir wollen ein kleines, gemauertes Obergemach herrichten und dort ein Bett, einen Tisch, einen Stuhl und einen Leuchter für ihn bereitstellen. Wenn er dann zu uns kommt, kann er sich dorthin zurückziehen. Als Elíscha eines Tages wieder hinkam, ging er in das Obergemach, um dort zu schlafen. Und als er seinen Diener Géhasi fragte, was man für die Frau tun könne, sagte Géhasi: Nun, sie hat keinen Sohn und ihr Mann ist alt. Da befahl er: Ruf sie herein! Er rief sie und sie blieb in der Tür stehen. Darauf versicherte ihr Elíscha: Im nächsten Jahr um diese Zeit wirst du einen Sohn liebkosen.

2 Kön 4, 8–11.14–16a

 

 

Wir wurden ja mit Christus begraben durch die Taufe,
damit wir in der Wirklichkeit des neuen Lebens wandeln

 

Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Gemeinde in Rom.

 

Schwestern und Brüder! Wir, die wir auf Christus Jesus getauft wurden, sind auf seinen Tod getauft worden. Wir wurden ja mit ihm begraben durch die Taufe auf den Tod, damit auch wir, so wie Christus durch die Herrlichkeit des Vaters von den Toten auferweckt wurde, in der Wirklichkeit des neuen Lebens wandeln. Sind wir nun mit Christus gestorben, so glauben wir, dass wir auch mit ihm leben werden. Wir wissen, dass Christus, von den Toten auferweckt, nicht mehr stirbt; der Tod hat keine Macht mehr über ihn. Denn durch sein Sterben ist er ein für alle Mal gestorben für die Sünde, sein Leben aber lebt er für Gott. So begreift auch ihr euch als Menschen, die für die Sünde tot sind, aber für Gott leben in Christus Jesus.

 

Röm 6, 3–4.8–11

 

 

Wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt, ist meiner nicht wert. – Wer euch aufnimmt, nimmt mich auf

+ Aus dem heiligen Evangelium nach  Matthäus

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Aposteln: Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, ist meiner nicht wert, und wer Sohn oder Tochter mehr liebt als mich, ist meiner nicht wert. Und wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt und mir nachfolgt, ist meiner nicht wert. Wer das Leben findet, wird es verlieren; wer aber das Leben um meinetwillen verliert, wird es finden. Wer euch aufnimmt, der nimmt mich auf, und wer mich aufnimmt, nimmt den auf, der mich gesandt hat. Wer einen Propheten aufnimmt, weil es ein Prophet ist, wird den Lohn eines Propheten erhalten. Wer einen Gerechten aufnimmt, weil es ein Gerechter ist, wird den Lohn eines Gerechten erhalten. Und wer einem von diesen Kleinen auch nur einen Becher frisches Wasser zu trinken gibt, weil es ein Jünger ist – Amen, ich sage euch: Er wird gewiss nicht um seinen Lohn kommen.

Mt 10, 37–42

 

 

Jüngerschicksal

zu Matthäus 10,37-42

 

Auch dieser Teil aus der Aussendungsrede des Matthäusevangeliums wird den meisten von uns schwer zugängig sein. Auch hier gilt getrost, dass nicht jeder Text zu jeder Zeit sprechend für uns sein muss. Die Aussendungsrede ist stark geprägt von der Vorstellung, dass Glaubende um ihrer Überzeugung willen in Bedrängnis kommen. In der Zeit des Matthäusevangeliums war es die Auseinandersetzung mit der jüdischen Gemeinde, aber auch die Verfolgung durch die römische Herrschaft.

 

Es gibt Gegenströmungen, die den Boten des Evangeliums die Würde nehmen. Es gibt bis auf den heutigen Tag die Erfahrung der todbringenden Verfolgung um des Glaubens willen. Auch Christen sind im Gesamt der Welt eine stark verfolgte Glaubensgemeinschaft. In solchen Lebenssituationen werden sich die Texte der Aussendungsrede anders lesen. Matthäus wird sie gedacht haben als Trostworte, wenn die Bedrängnis Überhand nimmt – und als Ermutigung und Mahnung, dem Bekenntnis zu Jesus treu zu bleiben.

 

Angesichts denkbarer lebensbedrohender Zugehörigkeit zu Christus befinden wir uns in einem sehr komfortabel geschützten Raum. Da erscheinen uns Anfeindungen, wie sie bei uns gesellschaftlich auch denkbar sind, geradezu vernachlässigungswürdig. Die Formen der erfahrenen Bedrängnisse sind nicht vergleichbar. Dennoch wagen wir vielleicht, diesen Text aus der Aussendungsrede des Matthäus auf dem Hintergrund der Infragestellungen unserer Lebensdeutung aus dem Glauben zu lesen.

 

Wir können uns Situationen vorstellen, in denen es Auseinandersetzungen um die Sinnhaftigkeit des Glaubens, um die Praxis der Glaubensausübung gibt. Da werden wir auch Begebenheiten kennen, in denen es an Standfestigkeit in der eigenen Überzeugung mangelte. Das kann eine Scham sein, sich mit dem Glauben dem Spott anderer auszusetzen. Das kann die Befürchtung sein, im sozialen Kontext verlacht zu werden. Wir werden uns vermutlich auch als Menschen kennen, die ihre Glaubensüberzeugung zurückhaltend kommunizieren, wenn die ganze Atmosphäre keinen würdigenden Schutzraum bietet. Es gibt Provokationen gegenüber dem Glauben, die ein Bekenntnis geradezu hervorlocken wollen; es gibt Provokationen, die den Glauben der Lächerlichkeit preisgeben wollen.

 

In der matthäischen Gemeinde hat es wohl solche Auseinandersetzungen um des Glaubens willen auch in Familienverbünden gegeben. In diese Konflikte setzt der Evangelist die Notwendigkeit, sich entscheiden zu müssen. Die Konfrontation ist sehr abgrenzend. Allein die Wortwahl lässt erkennen, dass es existentiell und kämpferisch zugeht: ‚Wer Vater oder Mutter ... Sohn oder Tochter mehr liebt als mich, ist meiner nicht würdig.‘ Das sind kompromisslose Aussagen, die mit zentralen Begriffen handeln: Es geht um das ‚mehr lieben‘ und um das ‚meiner nicht würdig‘. Das Erste bezeichnet die eindeutige Priorität, das Zweite die eindeutige Wertsetzung.

 

Das ‚mehr lieben‘ schließt zumindest nicht aus, dass auch die familiären Bezüge weiterhin Ort der Liebe sein können. Es ist aber die Erstrangigkeit des Bekenntnisses zu Jesus betont. Und was die Würde angeht, so fordert das ‚Meiner-nicht-würdig‘ eine Grenzziehung. Wer sich dieser Prioritätssetzung nicht anschließt, zieht die Grenze zu Jesus. Ihm zugehörig sein zu wollen, ist kompromisslos. So wenigstens in der vermutlich bewussten Zuspitzung des Evangelisten. Der will, dass die Glaubenden sich Klarheit über ihren Standpunkt verschaffen und entsprechend leben. In unserer Lebenspraxis sehen wir diese Kompromisslosigkeit wohl nicht. Manchmal gibt es Situationen, in denen die Notwendigkeit einer eigenen Einstellung und Positionierung unausweichlich einzubringen ist.

 

Dann folgt der Hinweis, dass zur Nachfolge auch das Kreuztragen gehört. Auch die Konsequenz des Martyriums wird angesprochen. Da wird deutlich, dass die Nachfolge aufs Ganze der Persönlichkeit geht. Kreuztragen beinhaltet alle möglichen Bedrängnisse, in die man durch den Glauben kommen kann. Der Hinweis auf ‚sein Leben um meinetwillen verlieren‘ betrifft die allerletzte mögliche Konsequenz.

 

Diese Gedanken haben wieder das Bild des Endgerichtes vor Augen, jenen Zustand, in dem der Mensch sein Leben vor seinem Schöpfer verantwortet. Da wird offenbar, was dem Leben, dem Geschenk der Lebenskraft Gottes in uns und somit, was der Gemeinschaft mit Gott diente oder nicht. So ließe sich vielleicht der Satz einordnen: ‚Wer sein Leben findet, wird es verlieren, und wer sein Leben um meinetwillen verliert, wird es finden.‘

 

Schließlich folgen die abschließenden Verse der aufrüttelnden Aussendungsrede.

 

Hier wird die Annahme der Jünger durch die Gemeindemitglieder thematisiert. Wir können davon ausgehen, dass die matthäische Gemeinde überwiegend aus sesshaften Christen bestand. Die im Text als ‚Jünger‘ bezeichneten Frauen und Männer werden Wandermissionare gewesen sein. Die Aussendungsrede hat die recht anspruchsvollen Bedingungen der Jüngerschaft benannt. Angesprochen waren vor allem diese Missionare, die durch die Städte und Dörfer Galiläas und Syriens gezogen sind.

 

Mit dem Abschluss der Rede werden der sesshaften Gemeinde diese Wandermissionare den Christen ans Herz gelegt. Die wohlwollende Aufnahme der Prediger wird in einer Bezugskette verbunden: Wer die Jünger aufnimmt, nimmt im Grunde Jesus, den Messias, selbst auf. Denn die Jünger verstehen sich als Sprachrohr des Messias. Der Messias wiederum ist Sprachrohr Gottes selbst. So gilt: ‚Wer euch (die Wandermissionare) aufnimmt, nimmt mich (Jesus) auf; und wer mich (Jesus) aufnimmt, nimmt den auf, der mich (Jesus) gesandt hat (Gott).

 

Nun werden drei Gruppen genannt: Propheten, Gerechte, Geringe. Es handelt sich hier aber nicht um unterschiedliche Gruppen von Jüngern, sondern um Eigenschaften, die mit diesen Wandermissionaren dargestellt sind: Propheten sind sie, indem sie von Jesus gesandt sind und wie er prophetisch das Evangelium Gottes verkünden. Gerechte sind sie, indem sie sich mit ihrem Leben (s. die besonderen Anforderungen aus der Aussendungsrede) unter den Willen Gottes stellen. Geringe sind sie, indem sie mittellos und oft genug schutzlos unterwegs sind. Sozial gehören sie zu den Geringen.

 

Den Gastgebern für die Wandermissionare wird der Lohn zugesprochen – der Lohn, der einem Propheten, einem Gerechten, einem Geringen in den Augen Gottes zugesprochen wird. Der Lohn ist hier weniger ein Ausgleich für erbrachte Leistungen, sondern das Geschenk, das Gott dem Menschen in seiner Vollendung geben wird. Die Vollendung ist Ausdruck der liebenden Wertschätzung Gottes, die jedem Menschen zuteil werden wird.

 

Im Zusammenhang mit der Aussendung wird diese Wertschätzung sowohl den Wanderpredigern wie den Gastgebern zugesprochen. Im Glauben der Gemeinde ist die Überzeugung beheimatet, dass den Propheten aufgrund ihrer Berufung, den Gerechten aufgrund ihrer eigenen Berufung und den Geringen aufgrund ihrer Berufung eine besondere Wertschätzung in den Augen Gottes zugesprochen wird.

 

Jüngerschicksal fordert einiges von denen, die sich dem besonderen Ruf der Nachfolge anvertrauen. Unsere heutigen Herausforderungen des klaren Bekenntnisses sind andere als die der Wanderprediger des ausgehenden 1. Jahrhunderts. Unsere Notwendigkeit des Bekenntnisses wird sich uns bewusst machen, wenn wir in einer solchen Situation sind. Nachklingen mag, welche Eigenschaften diese Berufungen mittragen: Propheten, Gerechte, Geringe um der Lebendigkeit des Evangeliums willen zu sein.

 

Ihr Matthias Schnegg

Das 'Sonntagsblättchen' vom 28.06.2020
Für alle, die auf das 'Sonntagsblättchen' nicht verzichten wollen, hier zum downloaden und ausdrucken … Die Formatierung ist für beidseitig, kann aber auch einseitig ausgedruckt werden. Bei beidseitg, dann bitte auf die Einstellung "entlang der kurzen Seite spiegeln" achten ... dann klappts auch mit dem Drucker ;-)
sonntag-28-06-2020.pdf
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Apostelfest

Am kommenden Montag begehen wir mit der Kirche um 18 Uhr das Fest der Heiligen Petrus und Paulus. Die beiden Heiligen sind auch in unserer Kirche als Skulpturen vertreten: direkt hinter dem Taufstein.

Kollekten

Im Umfeld des Festes Peter und Paul wird der sogenannte ‚Peterspfennig‘ in der Weltkirche gesammelt. Er dient den Auslagen des Vatikans.

 

Unser LYSKIRCHENSonntag wird dann wie üblich am 1. Sonntag des Monats, am kommenden Sonntag, sein.

 

Das Kollektenkörbchen steht am Eingang unter dem Plakat, das zur Lesenacht einlädt. Danke, dass Sie es in den vergangenen Wochen so beschenkend wahrgenommen haben. 

 

28.06.2020 - 05.07.2020

 

13. Sonntag im Jahreskreis 2020:

19.00 Uhr Heilige Messe

 

Montag: 18.00 Uhr Heilige Messe

zum Fest Peter und Paul

 

Freitag: 18.00 Uhr Wortgottesdienst,

anschließend Bibelgespräch

in der Kirche

 

14. Sonntag im Jahreskreis 2020:

19.00 Uhr Heilige Messe
Kollekte LYSKIRCHENSonntag


Teilnahme am Gottesdienst

Der Prozess der Anpassung erfordert bestimmte Regeln, die durch die Einschränkungen erzwungen sind. Dazu gehört die Notwendigkeit, die Mitfeier am Gottesdienst anzumelden. Wie problematisch, aberauch den Umständen geschuldet das ist, wissen wir.

 

Anmeldung für Sonntag, 5. Juli, sind ab Montag, 29. Juni, möglich.Praktische Hinweise zur AnmeldungBitte nur über das Pfarrbüro beiFrau Nowakowski anmelden:

 

Mo-Fr 9-12 Uhr, nur Do 15-18 Uhr.Tel: 0221/214615 oderper Mail pfarrbuero@lyskirchen.de –auch da nur Mo ab 9 Uhr bis Fr 12 Uhr.

 

Bitte Namen und Telefonnummer hinterlassen. Bitte (leider) für jeden Sonntag neu anmelden – immer ab dem Montag vor dem Sonntag.Wenn die Liste zum gewünschten Sonntag schon voll ist, kann (nur dann) sofort eine Anmeldung für den dann folgenden Sonntag getätigt werden. Praktische Hinweise beim Kommenzum Gottesdienst Bitte kommen Sie bis zu 5 Minuten vorher. Danach werden angemeldete, aber nicht besetzte Plätze an Menschen vergeben, die zufällig da sind. Bitte melden Sie sich bei den Frauen und Männern des ‚Willkommenseinlasses‘. Bitte desinfizieren Sie die Hände vor Eintreten in die Kirche.Bitte tragen Sie die Maske, wenn Sie sich in der Kirche bewegen. Am Platz können Sie ohne Maske sein. Bitte lassen Sie sich von jemanden aus dem ‚Willkommenseinlass‘ zeigen, wo freie Stühle sind. Bitte verrücken Sie die Stühle nicht, denn sonst kommt der nötige Abstand durcheinander. Bitte verlassen Sie die Kirche in angemessenem Abstand zueinander. Dass das alles nicht schön ist und teils auch als Zumutung erfahren wird, ist klar. Die Alternative wäre Stillstand. Danke für das geduldige oder gar humorig hingenommene Mitaushalten der Situation.

SAnkt Maria Lyskirchen - Benjamin Marx