Wort des Bischofs

Mach mal Pause...

Hungersnot im Jemen

Bitte, nicht wegschauen

Benjamin marx lyskirchen krippe jemen
Ein Helfer "misst" die Arme eines Kindes im Jemen um den Grad der Unterernährung festzustellen ...

Köln, am

heutiger Tag

Für die verfolgten Christen

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  • SANKT MARIA
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Der HERR
segne dich und behüte dich.

 

Der HERR
lasse sein Angesicht leuchten  über dir und sei dir gnädig.

 

Der HERR
hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.

 

Numeri 6,24-26

Gebet der Vereinten Nationen

Herr, unsere Erde ist nur ein kleines Gestirn im großen Weltall. An uns liegt es, daraus einen Planeten zu machen, dessen Geschöpfe nicht von Kriegen gepeinigt werden, nicht von Hunger und Furcht gequält, nicht zerrissen in sinnlose Trennung nach Rasse, Hautfarbe oder Weltanschauung. Gib uns den Mut und die Voraussicht, schon heute mit diesem Werk zu beginnen, damit unsere Kinder und Kindeskinder einst mit Stolz den Namen Mensch tragen.

Du hast um Weisheit gebeten

Lesung aus dem ersten Buch der Könige.

 

In jenen Tagen erschien der Herr dem Sálomo nachts im Traum und forderte ihn auf: Sprich eine Bitte aus, die ich dir gewähren soll! Und Sálomo sprach: Herr, mein Gott, du hast deinen Knecht anstelle meines Vaters David zum König gemacht. Doch ich bin noch sehr jung und weiß nicht aus noch ein. Dein Knecht steht aber mitten in deinem Volk, das du erwählt hast: einem großen Volk, das man wegen seiner Menge nicht zählen und nicht schätzen kann. Verleih daher deinem Knecht ein hörendes Herz, damit er dein Volk zu regieren und das Gute vom Bösen zu unterscheiden versteht! Wer könnte sonst dieses mächtige Volk regieren? Es gefiel dem Herrn, dass Sálomo diese Bitte aussprach. Daher antwortete ihm Gott: Weil du gerade diese Bitte ausgesprochen hast und nicht um langes Leben, Reichtum oder um den Tod deiner Feinde, sondern um Einsicht gebeten hast, um auf das Recht zu hören, werde ich deine Bitte erfüllen. Sieh, ich gebe dir ein so weises und verständiges Herz, dass keiner vor dir war und keiner nach dir kommen wird, der dir gleicht.

1 Kön 3, 5.7–12

Gott hat uns im Voraus dazu bestimmt,
an Wesen und Gestalt seines Sohnes teilzuhaben

 

Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Gemeinde in Rom.

 

Schwestern und Brüder! Wir wissen, dass denen, die Gott lieben, alles zum Guten gereicht, denen, die gemäß seinem Ratschluss berufen sind; denn diejenigen, die er im Voraus erkannt hat, hat er auch im Voraus dazu bestimmt, an Wesen und Gestalt seines Sohnes teilzuhaben, damit dieser der Erstgeborene unter vielen Brüdern sei. Die er aber vorausbestimmt hat, die hat er auch berufen, und die er berufen hat, die hat er auch gerecht gemacht; die er aber gerecht gemacht hat, die hat er auch verherrlicht.

Röm 8, 28–30

Er verkaufte alles, was er besaß, und kaufte jenen Acker

+ Aus dem heiligen Evangelium nach  Matthäus

In jener Zeit sprach Jesus zu den Jüngern: Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Schatz, der in einem Acker vergraben war. Ein Mann entdeckte ihn und grub ihn wieder ein.Und in seiner Freude ging er hin, verkaufte alles, was er besaß, und kaufte den Acker. Auch ist es mit dem Himmelreich wie mit einem Kaufmann, der schöne Perlen suchte. Als er eine besonders wertvolle Perle fand, ging er hin, verkaufte alles, was er besaß, und kaufte sie. Wiederum ist es mit dem Himmelreich wie mit einem Netz, das ins Meer ausgeworfen wurde und in dem sich Fische aller Art fingen. Als es voll war, zogen es die Fischer ans Ufer; sie setzten sich, sammelten die guten Fische in Körbe, die schlechten aber warfen sie weg. So wird es auch bei dem Ende der Welt sein: Die Engel werden kommen und die Bösen aus der Mitte der Gerechten aussondern und sie in den Feuerofen werfen. Dort wird Heulen und Zähneknirschen sein. Habt ihr das alles verstanden? Sie antworteten ihm: Ja. Da sagte er zu ihnen: Deswegen gleicht jeder Schriftgelehrte, der ein Jünger des Himmelreichs geworden ist, einem Hausherrn, der aus seinem Schatz Neues und Altes hervorholt.

Mt 13, 44–52

Schatz

zu Matthäus 13,44-52

Mit diesem Textabschnitt endet die 3. große Rede des Matthäusevangeliums, die Gleichnisrede. Matthäus flicht die Reden ein, um die Erzählungen vom Wirken Jesu mit einer praktischen Ebene des gelebten Glaubens zu verbinden. Wir haben die Gleichnisrede über die letzten Sonntage hin gehört. Wir konnten zwei Teile feststellen: Der eine Teil hatte ‚die Volksmenge‘ als Zuhörer, der andere ‚die Jünger‘. Mit Letzteren sind die glaubenden Zuhörer angesprochen. ‚Die Volksmenge‘ zeichnet sich aus, dass sie zwar hinhört, aber doch nicht versteht. Ihr fehlt die Grundvoraussetzung des Verstehens: der Glaube an Jesus, der Glaube an die Wirklichkeit, die der Evangelist ‚Himmelreich‘ nennt. ‚Die Jünger‘ sind die, die aus dieser Voraussetzung des Vertrauens in die Wirklichkeit des Himmelreiches hineinwachsen mögen und können.

 

Im ersten Teil der Gleichnisrede war die Rede von der unterschiedlichen Beschaffenheit des Bodens, auf den der Sämann seinen Samen auswirft. Es ist nicht zu erwarten, dass die Verkündigung der Botschaft des Evangeliums grundsätzlich auf aufnahmefähigen, fruchtbaren Boden fällt. In einem weiteren Gleichnis wird darauf verwiesen, dass bei allem Vertrauen auf die Kraft des Himmelreichs die Wirklichkeit des Lebens nicht übersehen werden kann: Es lebt Gutes und Böses nebeneinander. So fremd das klingen mag: Oft muss das Böse mitleben, damit dem Guten nicht die Lebensmöglichkeit herausgerissen wird. Aber, so die Überzeugung Jesu und des Evangelisten: Es wird eine Unterscheidung der Geister geben – am Ende, bei der Ernte. Darauf mögen alle vertrauen, die Gutes und Böses nebeneinander wachsen sehen in der Welt.

 

Da könnten die Glaubenden den Mut verlieren – angesichts einer so kraftvollen Gegenwart der bösen Mächte. In den Gleichnissen von Senfkorn und Sauerteig strahlt die vertrauende Gewissheit auf, dass das Himmelreich, dass die Welt nach dem Maße Gottes, unaufhaltsam wächst.

 

Die Jünger ließen sich in der Gleichnisrede des Matthäus das Gleichnis vom Unkraut unter dem Weizen erklären: ‚Erkläre uns das Gleichnis!‘ Da wird die Hoffnung bestärkt, dass am Ende der Zeit die Macht Gottes obsiegt und dass die Gerechten ihr Lebensziel in der endgültigen Verbindung mit Gott finden. Sie werden ‚leuchten wie die Sonne‘.

 

Dem schließen sich die Gleichnisse dieses Sonntags an. Immer noch sind die Jünger, die Glaubenden, Adressaten. Wieder wird vom Himmelreich, von der kraftvollen Gegenwart Gottes, in Gleichnissen gesprochen. Jetzt sind die Jünger im Blick, jene, die sich – in aller menschlichen Beschränktheit – für das Evangelium Gottes entschieden haben. Mit den Gleichnissen vom Schatz im Acker und von der wertvollen Perle werden sie bestärkt, dass sie mit dieser Entscheidung etwas ganz Besonderes aufgenommen haben.

 

Das Evangelium als Lebensgrundlage können Menschen auf dem Weg ihrer Sinnsuche irgendwann gefunden haben. Manche haben im eigenen Leben ähnliche Bilder. Sie kennen die Suche nach dem, was dem Leben Sinn gibt. Sie kennen vielleicht den Überdruss an Dingen, die nicht mit Sinn erfüllen. Sie kennen – bei allen materiellen Möglichkeiten –, wie fade ein Leben sein kann, das sich nirgends sinngebunden erlebt. Manche haben auf ihrer Suche – wie der Mann im Gleichnis – das Evangelium Jesu als einen Schatz erfahren, der eine manchmal gar radikale Umdeutung des Lebens eröffnet hat. Nicht selten hat das Auffinden dieses Schatzes das Empfinden der Freude am Dasein eröffnen können – wie der Mann im Gleichnis, der ‚in seiner Freude‘ so vieles, was unverzichtbar schien, aufgeben konnte. Es ist ein Gnadenerleben, eine solche Erfahrung machen zu dürfen.

 

Ähnliche Wahrnehmung eröffnet das Gleichnis von der Perle. Die ‚schöne Perle‘ kann wiederum Sinnbild für das Schöne im und am Leben sein. Die ästhetische Schönheit kann auch Spiegel sein für die Unbeschreiblichkeit Gottes. Wie viel Ersatzschönes müssen wir ab und an suchen, weil wir den Hunger nach dem Schönen in uns spüren. Manche Art von Kunst – in Wort, in Farben, in Tönen – berührt in uns dieses ergreifend absolut Schöne. Für Glaubende kann dieses absolut Schöne Gott sein, die Fülle allen Lebens, wie sie sich im Schönen ausspielt.

 

In der Erzählung des Evangelisten werden die Jünger auf das hingewiesen, was sie vielleicht für sich schon gefunden haben: die Leuchtkraft des Glaubens. Dass das ein Lebensschatz sein kann, dürfen wir uns auch immer wieder mal bewusst sein lassen.

 

Mit dem Gleichnis vom Fischernetz greift der Evangelist noch einmal das Thema des Zusammen-Daseins von Gut und Böse. Jesus greift auf eine Alltagserfahrung zurück: Beim Fischfang sind im Netz neben den essbaren auch ungenießbare oder als unrein geltende Fische gefangen. Die müssen aussortiert werden. Wieder erscheint das Bild vom Ende der Welt, wie wir es bei der Deutung des Gleichnisses vom Unkraut unter dem Weizen schon gehört haben. Der Evangelist, der gerade vorher fast schwärmerisch vom Schatz des gefundenen Glaubens gesprochen hat, erdet mit dem Gleichnis vom Fischfang. Wiederum bekräftigt er, dass am Ende der Zeit das Gute obsiegen wird. Das mag bekräftigen, sich dem einmal gefundenen Schatz weiter anzuvertrauen.

 

Gleichnisbilder haben gewiss ihre Grenzen. Sie können und wollen nicht alle Aspekte eines Themas aufgreifen. Manchmal brauchen wir ein Leben lang, bis wir jenen Schatz oder jene Perle für uns gefunden haben, die uns rundherum beglückt. Oft genug wird dieser Glanz durch unser Leben in der Wirklichkeit, durch die Konfrontation mit Gut und Böse getrübt. Das Evangelium fügt daher beide Aspekte zusammen. Mit einem klaren Wirklichkeitsblick mögen wir uns auf der Suche nach jenem Schatz halten. Manche haben ihn unaufgebbar schon gefunden.

 

Die Gleichnisse mochten beitragen, unseren Glauben zu bedenken, uns aufgerufen zu sehen, mit den Erfahrungen des Himmelreiches zu handeln. Die Gleichnisse machen Mut, dem zu vertrauen, was uns schon an Erkenntnis und Erfahrung der Gegenwart Gottes geschenkt worden ist.

 

Die Gleichnisrede endet mit der Frage Jesu an die Jünger, die Glaubenden: ‚Habt ihr das alles verstanden?‘ Diese Frage knüpft an die Frage der Jünger an, die das Gleichnis vom Unkraut unter dem Weizen gedeutet haben wollten. Wir dürfen die Frage auch verstehen als: Haben wir die Ermutigungen dieser Gleichnisse, die Erdung und die Zukunftshoffnung und Zukunftsschönheit verstanden? Haben wir die Kraft des von Gott ausgehenden Zuspruchs erfassen können?

 

Am Ende der Gleichnisrede bejahen die Jünger. Sie haben verstanden, wenn auch nur bruchstückhaft, wie wir im weiteren Verlauf des Evangeliums hören werden. Das Bruchstückhafte hat Kraft und Einladung genug in sich.

 

Der Evangelist spricht nun von den ‚Jüngern des Himmelreichs‘. Wir dürfen annehmen, dass er sich  selber zu diesen zählt. Auch die Mitglieder der Gemeinden dürfen sich angesprochen wissen, denn sie sind ja die, die ‚verstanden‘ haben. Zur Zeit des Evangelisten ist recht sicher, dass sie sich mit dem ‚Alten‘, der Heiligen Schrift, auskannten. Das scheint nicht unbedeutend zu sein, um den Schatz des Glaubens bergen zu können. Das ‚Neue‘ ist die Erfahrung, die durch Jesus und durch die Beschäftigung mit der Heiligen Schrift im Licht der Erfahrung mit Jesus dazugekommen ist. Der Evangelist ermutigt die Zuhörerschaft, sich auf beides zu stützen: ‚Deswegen gleicht jeder Schriftgelehrte, der ein Jünger des Himmelreichs geworden ist, einem Hausherrn, der aus seinem Schatz Neues und Altes hervorholt.‘

 

Mit den Gleichnissen haben wir Bilder an die Hand bekommen, mit denen wir die Entwicklung und die Wirkung des Glaubens bedenken können. Sie sind uns so etwas wie das ‚Alte‘, das sich zusammensetzt aus der Heiligen Schrift und der Deutung nach dem Leben Jesu. Das ‚Neue‘ könnte der bleibende Prozess der Entwicklung sein: Einer Entwicklung, die bestenfalls immer vertrauter in den Glauben an Gott wachsen darf; und einer Entwicklung, die durch unsere Lebenspraxis mehr und mehr spüren lässt, wie das Kostbare und Schöne Gottes unser Leben reich beschenken mag.

 

Ihr Matthias Schnegg

 

 

PASTORALER ZUKUNFTSWEG – Seelsorgebereichs-Forum am 24.9.

Im Zuge des ‚Pastoralen Zukunftsweges‘, den unser Erzbistum auf den Weg gebracht hat, finden die Seelsorgebereichs-Foren statt. Sie dienen der Information über den bisher gegangenen Weg der Überlegungen. Sie dienen aber vor allem als Forum, damit dieser Zukunftsweg auf möglichst breiten Füßen steht. Ausdrücklich werden Mitglieder der Gremien der Gemeinden eingeladen, ebenso ausdrücklich aber auch alle, die Interesse an diesem Zukunftsweg haben und sich und ihre Einschätzungen mit einbringen möchten. Es ist der ausdrückliche Wille des Erzbischofs und seines Generalvikars, dass möglichst viele Mitglieder der Gemeinden ihre Mitsprachemöglichkeiten einbringen.

 

Das Seelsorgebereichs-Forum für unseren Seelsorgebereich (St. Peter, St. Maria im Kapitol, St. Maria in Lyskirchen, St. Georg und St. Pantaleon) sollte am 7. Mai stattfinden, wurde wegen der Pandemie nun auf den 24. September verschoben. Das Forum wird in den Räumlichkeiten von St. Peter gehalten. Es beginnt um 19 Uhr und wird 21.30 Uhr enden. Bitte melden Sie Ihr Interesse an der Teilnahme im Pfarrbüro an, damit die Organisatoren in St. Peter wissen, wie viele Gemeindemitglieder mitwirken mögen.

NOTEL-AKTION

Für 4 Sonntag wird wieder ein Korb am Eingang der Kirche stehen, in den Gaben für das Notel gelegt werden können. Wir komplettieren mit dieser Aktion den durch Corona erzwungenen Abbruch der traditionellen Fastenzeitsammlung. Erbeten sind (bitte ausschließlich, weil nur diese Dinge benötigt werden): Nutella, Salami, Obstkonserven, Deospray und Rasierschaum. Danke für die Zeichen der Verbundenheit mit dem Notel. Gerade in Zeiten der Pandemie wurde die Frage nach der ‚Systemrelevanz‘ der Kirche gefragt. In Sachen Diakonie ist die Kirche stetig systemrelevant. Das haben auch die schnellen Hilfen der christlichen Kirchen eindrucksvoll gezeigt.

Pandemie-Absagen

Unter dem Einfluss der Pandemie müssen

in diesem Jahr schon jetzt absehbar ausfallen:

 

1. Der Agape-Gottesdienst, den wir seit 2013 einmal im Jahr mit der Obdachlosenseelsorge Gubbio und St. Maria Lyskirchen feiern.

 

2. Auch das traditionelle Adventskonzert vor dem 3. Advent wird ausfallen müssen. Derzeit sind keine Proben möglich, so dass das Konzert nicht angemessen vorbereitet werden kann.

 

Die Ausfälle sind bedauerlich, aber nachvollziehbar nötig. Wir dürfen auf eine Zeit hoffen, in der diese uns lieb gewordenen Orte der Begegnung wieder bespielt werden können.

Das 'Sonntagsblättchen' vom 26.07.2020
Für alle, die auf das 'Sonntagsblättchen' nicht verzichten wollen, hier zum downloaden und ausdrucken … Die Formatierung ist für beidseitig, kann aber auch einseitig ausgedruckt werden. Bei beidseitg, dann bitte auf die Einstellung "entlang der kurzen Seite spiegeln" achten ... dann klappts auch mit dem Drucker ;-)
sonntag-26-07-2020.pdf
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Anmeldung zum Sonntagsgottesdienst

Wegen der Ferien der Pfarramtssekretärin ist das Pfarrbüro nur beschränkt geöffnet. Daher können die Anmeldungen zur Mitfeier des Gottesdienstes telefonisch nur Di und Fr von 9-12 und Do von 15-18 Uhr erfolgen. Anmeldungen per Mail sind weiterhin zwischen Montag und Freitag bis 12 Uhr möglich. Danke für Ihr Verständnis für auch diese (vorübergehende) Einschränkung. Ab dem 3. August geht es mit den Anmeldemöglichkeiten wieder ‚normal‘ weiter.

26.07.2020 - 02.08.2020

 

17. Sonntag im Jahreskreis 2020:

19.00 Uhr Heilige Messe

 

Freitag: 18.00 Uhr Wortgottesdienst,

anschließend Bibelgespräch

in der Kirche

 

18. Sonntag im Jahreskreis 2020:

19.00 Uhr Heilige Messe
Kollekte LYSKIRCHENSonntag