Wort des Bischofs

Das gemeinsame Gebet verbindet!

Hungersnot im Jemen

Bitte, nicht wegschauen

Benjamin marx lyskirchen krippe jemen
Ein Helfer "misst" die Arme eines Kindes im Jemen um den Grad der Unterernährung festzustellen ...

Köln, am

heutiger Tag

Für die verfolgten Christen

verfolgte christen lyskirchen irak iran flüchtlinge

 

  • SANKT MARIA
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    AN LYSKIRCHEN 12
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    18 UHR, JEWEILS SONNTAGSABENDS

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Der HERR
segne dich und behüte dich.

 

Der HERR
lasse sein Angesicht leuchten  über dir und sei dir gnädig.

 

Der HERR
hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.

 

Numeri 6,24-26

Gebet der Vereinten Nationen

Herr, unsere Erde ist nur ein kleines Gestirn im großen Weltall. An uns liegt es, daraus einen Planeten zu machen, dessen Geschöpfe nicht von Kriegen gepeinigt werden, nicht von Hunger und Furcht gequält, nicht zerrissen in sinnlose Trennung nach Rasse, Hautfarbe oder Weltanschauung. Gib uns den Mut und die Voraussicht, schon heute mit diesem Werk zu beginnen, damit unsere Kinder und Kindeskinder einst mit Stolz den Namen Mensch tragen.

Meine Gedanken sind

nicht eure Gedanken

 

Lesung aus dem Buch Jesája.

 

Sucht den Herrn, er lässt sich finden, ruft ihn an, er ist nah! Der Frevler soll seinen Weg verlassen, der Übeltäter seine Pläne. Er kehre um zum Herrn, damit er Erbarmen hat mit ihm, und zu unserem Gott; denn er ist groß im Verzeihen. Meine Gedanken sind nicht eure Gedanken und eure Wege sind nicht meine Wege – Spruch des Herrn. So hoch der Himmel über der Erde ist, so hoch erhaben sind meine Wege über eure Wege und meine Gedanken über eure Gedanken.

Jes 55, 6–9

Für mich ist Christus das Leben

 

Lesung aus dem Brief des Apostels

Paulus an die Gemeinde in Philíppi.

 

Schwestern und Brüder!

Ich erwarte und hoffe, dass Christus verherrlicht werden wird in meinem Leibe, ob ich lebe oder sterbe. Denn für mich ist Christus das Leben und Sterben Gewinn. Wenn ich aber weiterleben soll, bedeutet das für mich fruchtbares Wirken. Was soll ich wählen? Ich weiß es nicht. Bedrängt werde ich von beiden Seiten: Ich habe das Verlangen, aufzubrechen und bei Christus zu sein – um wie viel besser wäre das! Aber euretwegen ist es notwendiger, dass ich am Leben bleibe. Vor allem: Lebt als Gemeinde so, wie es dem Evangelium Christi entspricht!

Phil 1, 20ad–24.27a

Ist dein Auge böse, weil ich gut bin?

+ Aus dem heiligen Evangelium nach  Matthäus

In jener Zeit erzählte Jesus seinen Jüngern das folgende Gleichnis: Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Gutsbesitzer, der früh am Morgen hinausging, um Arbeiter für seinen Weinberg anzuwerben. Er einigte sich mit den Arbeitern auf einen Denár für den Tag und schickte sie in seinen Weinberg. Um die dritte Stunde ging er wieder hinaus und sah andere auf dem Markt stehen, die keine Arbeit hatten. Er sagte zu ihnen: Geht auch ihr in meinen Weinberg! Ich werde euch geben, was recht ist. Und sie gingen. Um die sechste und um die neunte Stunde ging der Gutsherr wieder hinaus und machte es ebenso. Als er um die elfte Stunde noch einmal hinausging, traf er wieder einige, die dort standen. Er sagte zu ihnen: Was steht ihr hier den ganzen Tag untätig? Sie antworteten: Niemand hat uns angeworben. Da sagte er zu ihnen: Geht auch ihr in meinen Weinberg! Als es nun Abend geworden war, sagte der Besitzer des Weinbergs zu seinem Verwalter: Ruf die Arbeiter und zahl ihnen den Lohn aus, angefangen bei den Letzten, bis hin zu den Ersten! Da kamen die Männer, die er um die elfte Stunde angeworben hatte, und jeder erhielt einen Denár. Als dann die Ersten kamen, glaubten sie, mehr zu bekommen. Aber auch sie erhielten einen Denár. Als sie ihn erhielten, murrten sie über den Gutsherrn und sagten: Diese Letzten haben nur eine Stunde gearbeitet und du hast sie uns gleichgestellt. Wir aber haben die Last des Tages und die Hitze ertragen. Da erwiderte er einem von ihnen: Freund, dir geschieht kein Unrecht. Hast du nicht einen Denár mit mir vereinbart? Nimm dein Geld und geh! Ich will dem Letzten ebenso viel geben wie dir. Darf ich mit dem, was mir gehört, nicht tun, was ich will? Oder ist dein Auge böse, weil ich gut bin? So werden die Letzten Erste sein und die Ersten Letzte.

Mt 20, 1–16

 

Bedenkenswert

zu Matthäus 20,1-16

Wieder hören wir eine Gleichniserzählung. Wir sind eingeladen, uns zurückzulehnen und zuzuhören, ein Bild entstehen zu lassen zu dem, was uns da erzählt wird. Die Geschichte stellt uns den Gutsbesitzer eines Weinberges vor. Es ist Zeit der Weinlese, da brauchte man schon damals Aushilfskräfte. Tagelöhner standen auf dem Marktplatz, um angeheuert zu werden. Alles fängt völlig unspektakulär an: Um 6 Uhr früh werden die Ersten eingestellt, der Lohn wird vereinbart. Ein Denar ist damals üblich und reicht für den Lebensunterhalt eines Tages. Bis zur 9. Stunde wiederholt sich die Anheuerung im Dreistunden-Rhythmus. Die Vereinbarung zwischen dem Arbeitgeber und diesen Arbeitnehmern überhören wir fast: ‚Ich werde euch geben, was (ge)recht ist.‘

 

Um 17 Uhr, zur elften Stunde, eine Stunde vor Arbeitsschluss, wird es noch einmal spannend. Der Weinbergbesitzer sucht weiter Arbeitskräfte. Für eine Stunde? Das macht uns als Zuhörende hellhörig. Auch die Art der Anwerbung ist so anders: Er spricht zu Übriggebliebenen. Es sind die, von denen ausdrücklich gesagt wird, dass sie niemand haben will: ‚Niemand hat uns angeworben.‘ Ist vielleicht ein gutmütiger Sozialromantiker, dass er diese Leute auch noch für eine Stunde arbeiten lässt – so könnten wir als Zuhörende feststellen.

 

Und plötzlich kippt die Erzählung ins völlig Unvorhergesehene: Die Auszahlung lässt aufhorchen, macht stutzig, regt das Gerechtigkeitsempfinden: Die, die nur eine Stunde gearbeitet haben, erhalten den gleichen Lohn wie die, die ‚die Last des Tages und die Hitze ertragen‘ haben. Dramaturgisch geschickt wird das Entgelt den Letzten zuerst ausgezahlt, damit die Ersten, die Langzeitarbeiter, die Entlohnung auch mitbekommen. Das hat der Erzähler gewiss bewusst so gesetzt, denn jetzt ist plötzlich eine ganz eigene Aufmerksamkeit da. Um was geht es hier? Es geht um ein Gerechtigkeitsverständnis, das nicht unserer üblichen Gerechtigkeitslogik folgt. Diese Diskrepanz hinterlässt Verwirrung, sorgt für ein Aufbegehren. Die Auseinandersetzung zwischen dem Weinbergsbesitzer und den Lohnarbeitern des ganzen Tages bringt das Thema in die Diskussion. Die Langzeitarbeiter werfen vor, dass sie nicht gerecht bezahlt worden sind. Das war doch ausdrücklich mit denen abgemacht, die zwischenzeitlich angeworben worden waren: ‚Ich werde euch geben, was gerecht ist.‘  Was ist hier gerecht?

 

In der Antwort des Gutsbesitzers liegt die Erklärung. Es ist kein Unrecht im Sinne der Abmachung geschehen. Die übliche Lohnlogik wird nun mit dem Akzent der Freiheit zur Großzügigkeit versehen. Manche werden beharren, dass die Lohngerechtigkeit nicht einfach weggewischt werden kann. Darum geht es in dieser Geschichte aber nicht. Zielpunkt ist das so (verstörende) Andersartige, das hier ins Leben kommt. Wir mögen an die Geschichte vom barmherzigen Vater erinnert sein, die das Lukasevangelium erzählt. Wir mögen an den älteren Sohn denken, der auch protestiert, weil das menschliche Maß verlässlichen Gerechtigkeitsempfindens durchbrochen wird. Oder erweitert wird? Niemandem geschieht in beiden Gleichnissen ein Unrecht. In den Blick genommen wird, dass es neben dieser Logik des verdienten Lohnes auch eine Logik der Großzügigkeit und Barmherzigkeit gibt.

 

Der Gutbesitzer spricht es an: ‚Oder ist dein Auge böse, weil ich gut bin?‘  Die Langzeitarbeiter nehmen die Haltung des Gutsbesitzers als Entwertung wahr; so, als ob die Güte gegenüber den Zuspätgekommenen zur Entwertung wird für die, die brav ihre Leistung des Tages erbracht haben. Wir werden uns vorstellen können, dass solche Gefühle wachgerufen werden.

 

Das Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg hat der Evangelist in seiner Komposition eingerahmt mit dem Spruch: ‚So werden die Letzten Erste sein und die Ersten Letzte.‘ (19,30 und 20,16) Wir lägen falsch, wenn wir diesen Spruch als Infragestellung der irdischen Lohngerechtigkeit ansähen. Im Gleichnis geht es um die Vorstellungen, man könne sich bei Gott durch Leistung einen besonderen, bevorzugten Platz schaffen. In der Logik dieses Lohndenkens kann das Auge nicht anders als böse schauen, wenn andere ohne Anstrengung dasselbe bekommen. Die Bemühten können das auch als Abwertung ihrer eigenen Bemühungen erleben. Das kann Missgunst erzeugen.

 

Das Gleichnis will zunächst eine Aussage über Gott und sein Wesen machen. Das Gleichnis beginnt daher wieder mit dem ‚mit dem Himmelreich ist es ... wie mit einem Gutsbesitzer ...‘ Es wird vom Wesen Gottes im Bild des Gleichnisses erzählt – mit dem Ziel, die eigene Einstellung dem Wesen Gottes anzunähern. Es reichte dem Erzähler vermutlich nicht, dass wir die Großzügigkeit und Barmherzigkeit Gottes bewundern. Er ist auf Konsequenzen für das Leben in der Gemeinde aus. Er erzählt Bedenkenswertes, was das geistliche Reifen der Gemeinde fördern will.

 

Mag sein, dass in der matthäischen Gemeinde das Problem der Ersterwählten – der Judenchristen – und der Späterberufenen – der Heidenchristen – eine Rolle gespielt hat. Dann bezeugte dieses Gleichnis, dass sich die Erstberufenen nicht als Bessere bezeichnen sollen, sondern sich vielmehr mit freuen mögen mit denen, die erst später den Weg des Evangeliums gefunden haben.

 

Die Thematik ist globaler zu sehen, unabhängiger von der damaligen Gemeindesituation. Die Stellung unseres Gleichnisses innerhalb der Komposition des Evangelisten kann uns hilfreich sein: Vor der Erzählung der Geschichte von den Arbeitern im Weinberg war vom reichen Mann berichtet worden, der fragt: ‚Was muss ich Gutes tun, um das ewige Leben zu gewinnen?‘ Dieser Mann ging betrübt weg, weil er nicht auf seinen ganzen Besitz verzichten konnte. Daraufhin tritt Petrus auf und bringt die Leistung der Jünger in Stellung: ‚Siehe, wir haben alles verlassen und sind dir nachgefolgt. Was werden wir dafür bekommen?‘ Darauf antwortet Jesus mit der Zusage des Heiles – aber nicht nur für die treue Jüngerschaft (= die Langzeitarbeiter), sondern für alle, die um seines Namens willen alles zurückgelassen haben. Dazu, so lehrt es das Gleichnis, gehören auch die gehören, die erst sehr spät in die Nachfolge eingetreten sind. Die sollen dasselbe bekommen wie die, die lange schon auf dem Weg des Evangeliums, auf dem Weg der Weisung Gottes sich befinden. Und zu ‚bekommen‘ gibt es das ewige Leben, die ungebrochene Gemeinschaft mit Gott.

 

Die Themen Missgunst und ewiges Leben stehen am Ende des Gleichnisses. Vielleicht ist es uns persönlich ganz fremd, was hier angesprochen wird, vielleicht ist es aber dennoch bedenkenswert, was uns die Geschichte mit auf den Weg gibt: Das übliche irdische Gerechtigkeitsempfinden wollte, dass sich ein höherer Einsatz des Lebens (wohl möglich mit manchem Verzicht) lohnen muss – wie das Maß an Lohn für das Maß an geleisteter Arbeit.

 

Das Gleichnis stellt das Lohndenken in der Beziehung zu Gott auf den Kopf. Manche werden immer noch damit rechnen, dass sich das möglichst exakte Leben nach der Weisung Gottes ‚lohnt‘. Das wird es auch, weil das Evangelium uns ja als Weisung gegeben ist, damit wir das Ziel des Lebens leichter finden: die vollendende Gemeinschaft mit Gott. Was das Gleichnis in Frage stellt, ist der Gedanke, dass mein erworbener ‚Lohn‘ mich über die erhebt, die nicht so lange auf dem Weg der Nachfolge gegangen sind. Das Gleichnis wischt diesen Anspruch weg. Es legt das Gewicht auf die Aufforderung, sich mit zu freuen über jede/n, die/der den Weg in die Nachfolge gefunden hat – egal wann.

 

Der Denar in der Geschichte mag das sein, wonach der reiche Mann gefragt hat: ‚das ewige Leben‘. Allen, selbst den Vergessenen und Übersehenen, steht dieser Denar zur Verfügung. Nicht Leistung und Lohn bestimmen hier die Logik, sondern die Bereitschaft, mit in den Weinberg, mit in die Nachfolge zu gehen, egal zu welcher Lebenszeit das geschieht. Der Denar ist der Lohn für den Lebensunterhalt. Im Gleichnis bedeutet das: Jeder erhält, was er zum Leben nötig hat. In der Übertragung des Gleichnisses heißt es: Jede und jeder erhält, was sie/er zum ewigen Leben, zur Gemeinschaft mit Gott, aus der Güte Gottes braucht.

 

Auch das ist bemerkenswert: Gottes Verhalten zu den Menschen lässt sich mit einem Leistungsanspruch nicht erfassen. Gottes Zuwendung, Gottes Güte ist kein Zahlungsmittel. Das zu bedenken kann heilsam sein, heilsam in der Begegnung mit Menschen, die kaum einen Anspruch vorzuweisen haben. Die Großzügigkeit Gottes, die Liebe, die alle in der Gemeinschaft mit Gott verbunden sehen möchte, mag Ansporn sein, nicht zu murren, weil anderen das gleiche Glück des Himmelreiches zugesprochen wird. Nicht murren, sondern mitfreuen ist die Einladung an alle, die sich eigentlich ein Mehr versprochen haben.

 

Die Letzten werden Erste, weil sie so reich beschenkt werden. Die vermeintlich Ersten werden Letzte im Verstehen der unendlichen Liebe der Großzügigkeit Gottes.

 

Ihr Matthias Schnegg

 

 

Das 'Sonntagsblättchen' vom 20.09.2020
Für alle, die auf das 'Sonntagsblättchen' nicht verzichten wollen, hier zum downloaden und ausdrucken … Die Formatierung ist für beidseitig, kann aber auch einseitig ausgedruckt werden. Bei beidseitg, dann bitte auf die Einstellung "entlang der kurzen Seite spiegeln" achten ... dann klappts auch mit dem Drucker ;-)
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Ehrenamtlicher Kirchenempfang

Die 12 romanischen Kirchen in Köln sind ein Schatz geistlicher Zentren und ein Schatz kunst- und kulturhistorischer Bedeutung der Zeit des Mittelalters. Diese Kirchen werden von vielen Menschen besucht.

 

Das Interesse der Verantwortlichen dieser Kirchen ist, dass Besucherinnen und Besucher sind dort willkommen wissen und – so gewollt – Unterstützung in der Erschließung der Kirchen erfahren können. Nicht selten interessieren sich Besucher auch für das aktuelle Gemeindeleben und die derzeitige Nutzung dieser besonderen Kirchen. Dafür gibt es in den meisten dieser Kirchen schon einen Kirchenempfang – so auch in St. Maria im Kapitol und in St. Maria Lyskirchen.

 

Der ‚Sendungsraum Köln - Mitte‘, der Zusammenschluss der meisten Innenstadtgemeinden, hat eine Initiative auf den Weg gebracht, mehr Menschen für diesen Kirchenempfang anzusprechen.

 

Vielleicht haben Sie Lust, einen solchen Dienst mit zu übernehmen. Den Umfang der Mitwirkung bestimmen Sie selbst.

 

Vielleicht kennen Sie auch jemanden aus Ihrem Bekanntenkreis, die/der nicht zu unserer Gottesdienstgemeinde gehört, aber Interesse an einer solchen Tätigkeit haben könnte? Vielleicht mögen Sie so jemanden auf die Tätigkeit im Kirchenempfang aufmerksam machen...

 

Pastoralreferent Thomas Zalfen hat es für die Kirchengemeinden übernommen, den Kirchenempfang in den romanischen Kirchen zu koordinieren. Ihn können Sie ansprechen, wenn Sie sich – auch völlig unverbindlich – informieren wollen. Sie erreichen Herrn Zalfen unter Thomas.zalfen@erzbistum-koeln.de bzw. 0176-45621125.

 

Auch wenn Sie in einer anderen als einer unserer Kirchen im Kirchenempfang mitwirken möchten, wenden Sie sich bitte an ihn. Wir freuen uns natürlich sehr, wenn Sie auch an unsere beiden Marienkirchen denken mögen.

 

Zur Stärkung dieses Dienstes werden nach Wunsch auch Fortbildungen angeboten.

 

Podiumsdiskussion zur Lage der Kirchen unter Einfluss der Pandemie

am Montag, 28. September, treffen sich Stadtdechant Msgr. Robert Kleine und Stadtsuperintendent Dr. Bernhard Seiger mit den beiden profilierten Journalisten Professorin Dr. Claudia Nothelle (Hochschule Magdeburg-Stendal) und Arnd Henze (WDR) zum ökumenischen Kölner Stadt-Kirchen-Gespräch. Ihr Thema:

 

„Kirche und Gesellschaft in der

Corona-Krise: Eine Frage der Relevanz?!“

 

Dabei geht um die Fragen nach den Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Kirchen und die Gesellschaft sowie auf die Rolle der Kirchen in der Gesellschaft.

 

Die Corona-Pandemie wirkt in vielen Themen- und Lebensbereichen wie ein Brennglas für die Gesellschaft. Und so geht es auch um Fragen der gesellschaftlichen Folgen, um Themen wie Freiheit und Verantwortung, Einsamkeit und Kommunikation. Um Solidarität und das künftige Miteinander in einer Gesellschaft und in den Kirchen, die sich in diesem Jahr nachhaltig verändert haben. Und nicht zuletzt geht es um die Frage nach dem „Wert des Lebens“ beziehungsweise der Gesundheit.

 

Veranstaltungsort ist das Museum für Angewandte Kunst Köln (MAKK, An der Rechtschule), Beginn ist um 19.30 Uhr (Einlass ab 18.45 Uhr).

 

Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung (bis 24. September) unter anmeldung@katholisches.koeln unter Angabe von Name und Kontaktdaten (Telefon, E-Mail) des Teilnehmers und der etwaigen Begleitperson. Die Plätze sind wegen der Corona-Auflagen begrenzt, daher wird die Reihenfolge der Anmeldungen berücksichtig. Zutritt nur nach Erhalt einer Anmeldebestätigung. Die Veranstaltung wird live gestreamt über den Youtube-Kanal des Evangelischen Kirchenverbands Köln und Region.

Anmeldezeit zur Messfeier des kommenden Sonntags leider ausnahmsweise etwas begrenzt

Am kommenden Freitag kann das Pfarrbüro leider nicht besetzt werden. Daher gehen die Anmeldungen zum Gottesdienst des Sonntags nur bis Donnerstag um 18 Uhr. Sollten Sie sich bis Donnerstag nicht haben anmelden können, müssen Sie es bitte ohne Anmeldung versuchen. Bisher hat auch diese Variante immer noch einen Platz finden können.

20.09.2020 - 27.09.2020

 

25. Sonntag im Jahreskreis 2020

19.00 Uhr Heilige Messe*

Heilige Messe der Gemeinde

Jahrgedächtnis für Fritz Lill

Mit Gebet für Maria Braunleder

Kollekte: Caritas

 

Freitag: 18.00 Uhr Wortgottesdienst,

anschließend Bibelgespräch  in der Kirche

 

26. Sonntag im Jahreskreis 2020

19.00 Uhr Heilige Messe*

Heilige Messe der Gemeinde

 

 


* mit Anmeldung: Montag – Mittwoch und  Donnerstag von

15 – 18 Uhr, sowie Montag, Dienstag und Mittwoch auch von 9-12 Uhr
 
Telefonisch: 0221/214615 oder per Mail: pfarrbuero@lyskirchen.de

 

Vielen Dank für Ihr Verständnis!