Wort des Bischofs

Das gemeinsame Gebet verbindet!

Hungersnot im Jemen

Bitte, nicht wegschauen

Benjamin marx lyskirchen krippe jemen
Ein Helfer "misst" die Arme eines Kindes im Jemen um den Grad der Unterernährung festzustellen ...

Köln, am

heutiger Tag

Für die verfolgten Christen

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Der HERR
segne dich und behüte dich.

 

Der HERR
lasse sein Angesicht leuchten  über dir und sei dir gnädig.

 

Der HERR
hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.

 

Numeri 6,24-26

Gebet der Vereinten Nationen

Herr, unsere Erde ist nur ein kleines Gestirn im großen Weltall. An uns liegt es, daraus einen Planeten zu machen, dessen Geschöpfe nicht von Kriegen gepeinigt werden, nicht von Hunger und Furcht gequält, nicht zerrissen in sinnlose Trennung nach Rasse, Hautfarbe oder Weltanschauung. Gib uns den Mut und die Voraussicht, schon heute mit diesem Werk zu beginnen, damit unsere Kinder und Kindeskinder einst mit Stolz den Namen Mensch tragen.

Kommt und esst!

 

Lesung aus dem Buch Jesája.

 

So spricht der Herr: Auf, alle Durstigen, kommt zum Wasser! Die ihr kein Geld habt, kommt, kauft Getreide und esst, kommt und kauft ohne Geld und ohne Bezahlung Wein und Milch! Warum bezahlt ihr mit Geld, was euch nicht nährt, und mit dem Lohn eurer Mühen, was euch nicht satt macht? Hört auf mich, dann bekommt ihr das Beste zu essen und könnt euch laben an fetten Speisen! Neigt euer Ohr und kommt zu mir, hört und ihr werdet aufleben! Ich schließe mit euch einen ewigen Bund: Die Erweise der Huld für David sind beständig.

Jes 55, 1–3

Nichts kann uns scheiden von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist

 

Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Gemeinde in Rom.

 

Schwestern und Brüder!

Was kann uns scheiden von der Liebe Christi? Bedrängnis oder Not oder Verfolgung, Hunger oder Kälte, Gefahr oder Schwert? Doch in alldem tragen wir einen glänzenden Sieg davon  durch den, der uns geliebt hat. Denn ich bin gewiss: Weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges noch Gewalten, weder Höhe oder Tiefe noch irgendeine andere Kreatur können uns scheiden von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserem Herrn.

Röm 8, 35.37–39

 

Alle aßen und wurden satt

+ Aus dem heiligen Evangelium nach  Matthäus

In jener Zeit, als Jesus hörte, dass Johannes enthauptet worden war, zog er sich allein von dort mit dem Boot in eine einsame Gegend zurück. Aber die Volksscharen hörten davon und folgten ihm zu Fuß aus den Städten nach. Als er ausstieg, sah er die vielen Menschen und hatte Mitleid mit ihnen und heilte ihre Kranken. Als es Abend wurde, kamen die Jünger zu ihm und sagten: Der Ort ist abgelegen und es ist schon spät geworden. Schick die Leute weg, damit sie in die Dörfer gehen und sich etwas zu essen kaufen! Jesus aber antwortete: Sie brauchen nicht wegzugehen. Gebt ihr ihnen zu essen! Sie sagten zu ihm: Wir haben nur fünf Brote und zwei Fische hier. Er antwortete: Bringt sie mir her! Dann ordnete er an, die Leute sollten sich ins Gras setzen. Und er nahm die fünf Brote und die zwei Fische, blickte zum Himmel auf, sprach den Lobpreis, brach die Brote und gab sie den Jü gern; die Jünger aber gaben sie den Leuten und alle aßen und wurden satt. Und sie sammelten die übrig gebliebenen Brotstücke ein, zwölf Körbe voll. Es waren etwa fünftausend Männer, die gegessen hatten, dazu noch Frauen und Kinder.

Mt 14, 13–21

 

Teilende Fülle

zu Matthäus 14, 13-21

Als Kinder haben wir so anschauliche Erzählungen wie die von der ‚wunderbaren Brotvermehrung‘ unbefangen aufgenommen. Es wird ein Staunen gewesen sein, Staunen über Jesus, der das ‚kann‘; verwundern über die Jünger, die das nicht für möglich hielten; und schließlich das so zufriedenstellende Staunen, dass alle satt geworden sind. Am Ende steht die kindliche Zuversicht, dass mit Jesus alles so schön aufgegangen ist.

 

Als Erwachsene fehlt uns diese Unbekümmertheit, diese Geschichte als eine solche anzunehmen. Mag sein, dass einige sich damit quälen, wie man sich das mit der Speisung dieser fünftausend Männer, dazu noch Frauen und Kinder, vorstellen soll. Und alle sollen satt geworden sein von den nur fünf Broten und zwei Fischen?

 

Wir müssen uns nicht quälen, in dieser Erzählung eine historische Tatsache zu sehen. Allein der Vergleich der unterschiedlichen Aufarbeitung dieser Überlieferung durch die Evangelisten Markus und Matthäus beruhigt: Wir haben es mit einer Geschichte zu tun, die in erzählerischer Buntheit etwas über die Jünger und vor allem über Jesus sagen will. Im 2. Buch der Könige wird eine ähnliche Geschichte der wunderbaren Sättigung vieler Menschen erzählt. Die Zuhörerschaft der matthäischen Gemeinde wird diese Erzählung von Elisa gekannt haben. Der brachte es fertig, mit nur 20 Broten 100 Männer satt zu machen. Wie so Geschichtenerzähler sind: Wenn das riesig überboten wird – 5 Brote für 5000 plus –, dann hört man noch einmal genauer und staunender hin. Wieviel größer ist doch der, der mit viel weniger viel, viel mehr bewirken kann.

 

Wenn wir – was die Historizität des Beschriebenen angeht – entspannter zuhören können, wird die Aufmerksamkeit geöffnet für das, was verkündet sein will: Mittels dieser Geschichte vom Speisungswunder wird unser Vertrauen auf Jesus und seine Wirkmacht bestärkt. Schnell stellen sich Ideen ein, um was es geht: um Lebenshunger, der gestillt wird und um das Wunder des Teilens – und dass die Ermutigung zu beidem von einer Person ausgeht, die die Mütter und Väter unseres Glaubens uns als den Weg zur Vollendung unseres Lebens mitgegeben haben. Jesus als der, der uns physisch spürbar das Wesen Gottes offenbart und uns damit ermutigt, diesen Gott zu suchen und zu finden. Denn Gott steht bereit, weil er sich nie vom Menschen entfernt hat. Das bezeugt Jesus. Und dieser Jesus ist die Hauptfigur dieser so spannenden und das Staunen lehrenden Geschichte von der Speisung der mehr als 5000 Menschen.

 

Die Geschichte hängt im ersten Satz noch mit der Erschütterung über die Ermordung des Täufers Johannes (14,1-12) zusammen. Jesus selbst ist in Gefahr. Herodes hat Angst vor ihm, denn er sagte seinem Gefolge über Jesus: ‚Das ist Johannes der Täufer. Er ist von den Toten auferstanden; deshalb wirken solche Kräfte in ihm.‘ So zieht der Evangelist Jesus aus dem Blick und lässt ihn an einen einsamen Ort fahren – mit einem Boot.

 

Aber Jesus ist kein Privatmann, der sich aus Angst entziehen wollte. Er lässt sich immer und überall vom Leben, auch vom Leiden der Menschen berühren. So wiederholt Matthäus, was er in 9,36 bereits betont hat: Die Menschen in ihren Leiden lassen Jesus nicht ungerührt. ‚Er hatte Mitleid mit ihnen und heilte ihre Kranken.‘ Das Wesen Gottes wird erlebbar. Gott steht zum Menschen in herzberührtem Erbarmen, einem Erbarmen der tiefen Mitgeherschaft. Gott ist kein spirituelles Wesen jenseits der körperlichen Alltagsnot der Menschen. Das bezeugt die Haltung Jesu. Er bezeugt Gottes Liebe zum Menschen in der Linderung der körperlichen Not – sei es in den Heilungen an Leib und Geist, sei es in der Sättigung des leiblichen Hungers.

 

Dramatisch gut aufbereitet sehen wir eine Szene der vielen bedürftigen Menschen vor uns. Mittendrin Jesus, der Heil wirkt. Dann kommt die Abenddämmerung. Die Jünger sind verantwortungsbewusst und sagen: ‚Schick die Leute weg.‘ Die Jünger bringen den nüchternen Blick auf das Notwendige ein. Mag sein, dass man sich am Handeln und Reden Jesu verzücken kann. Aber darüber die eigenen Bedürfnisse eines hungernden Körpers zu übersehen, ist sträflich. Der Meister könnte dankbar sein, dass die Jünger so viel Realitätssinn bewahrt haben.

 

Um diese Zuspitzung geht es dem Erzähler. Man hört neu zu, wenn jetzt Jesus sagt: ‚Sie brauchen nicht wegzugehen. Gebt ihr ihnen zu essen!‘ Das lässt die Gedanken stocken – für einen Überraschungsmoment. Dann aber kommt die Nüchternheit zurück: Wir haben für so viele Leute überhaupt nicht die Mittel. Konkret: Fünf Brote und zwei Fische.

 

Dieser unüberbrückbare Kontrast ist gewollt gesetzt, denn spätestens ab jetzt ist verständlich, dass diese Geschichte mehr als nur eine historische Wiedergabe sein will. Sie stellt den Menschen vor die Grenze seiner Machbarkeit. Und dagegen wird die Machbarkeit Gottes gesetzt. Es ist die Geschichte einer körperlichen Sättigung. Die aber wird durchscheinend auf die Zuwendung Gottes, die jedes Maß menschlicher Vorstellungskraft übersteigt.

 

Hinter dieser Gewissheit steht eine glaubende Erfahrung, die der Evangelist weiterträgt. Wie oft sind auch wir angewiesen, dass Mitmenschen uns von ihren Glaubens-, ihren Gotteserfahrungen erzählen, gerade dann, wenn uns selbst diese Erfahrung nicht greifbar ist? Es gibt Menschen, die wissen um diese Großzügigkeit der verschwenderischen Zuwendung Gottes. Mit diesem Wissen aus Erfahrung möchten sie Mut machen, sich für diese Erfahrungen offen zu halten.

 

Die Geschichte geht weiter: Wir sehen Jesus, der sich die Speisen bringen lässt, der – mit Blick zum Himmel – den Lobpreis über das Brot spricht, das Brot bricht und es weitergibt an seine Jünger. Diese geben weiter, weil sie empfangen haben, geben, ohne dass ihre Hände leer werden. Ganz im Gegenteil: Zwölf Körbe des geteilten Brotes bleiben übrig. Und zum Staunen noch hinterhergeschoben: ‚Es waren etwa fünftausend Männer, die gegessen hatten, dazu noch Frauen und Kinder.‘ Kann sich da einer dieser überwältigenden Erfahrung versperren? Die dann folgende Geschichte vom Seesturm zeigt, dass eine einzige, noch so überwältigende Erfahrung nicht reicht, um im Vertrauen auf Gott ein für alle Mal gestärkt zu sein.

 

Der beschriebene Gestus des Handelns Jesu mit den Speisen erinnert an die Abendmahlsszene im 26. Kapitel des Evangelisten. Da gibt es einen Erfahrungsraum, der der Gemeinde bekannt ist. Die Feier des Brotbrechens stellt diese Verbindung meines Lebens mit dem erfüllenden Leben Gottes her. Manche von uns haben den Verzicht auf die Feier der Eucharistie während der Corona-Einschränkungen als ein Sehnen nach diesem wirkmächtigen Zeichen, diesem Sakrament der Christusverbindung erlebt. Dies war eng gebunden an den physischen Empfang der hl. Kommunion. Hier wurde vielleicht etwas erlebt von dem, was in der Erzählung des Speisungswunders uns ans Herz gelegt wird.

 

So innig-persönlich diese Begegnung im Brechen des Brotes ist, so sehr ist sie verbunden mit der Gemeinschaft derer, die sich um Jesus versammeln. In der Bildwelt der Erzählung sind wir als Eucharistie feiernde Gemeinde jene, die sich auf das Wort Jesu hin ‚ins Gras setzen.‘ Auch hier schwingt etwas von der bergend-trostvollen Bildwelt des Psalm 23 mit. Die Erzählung vom Speisungswunder erinnert und eröffnet uns diese wunderbare Nährung durch die Feier des Brotbrechens in seinem Namen.

 

Schon längst haben wir die Jünger mit im Blick. Wir kennen unseren Realitätssinn, wenn wir die Not und Bedürftigkeit in unserem sichtbaren Umfeld, schon gar in der Dimension des Elends in der Welt sehen. Die fast sprichwörtliche Resignation wird uns bekannt sein: Was ist das für so viele – das, was wir einbringen könnten. Manchmal resignieren wir schon, weil wir spüren, dass unsere Gewohnheiten, dass unsere Planungen, dass unsere eigenen Konsumbedürfnisse berührt sein könnten. Dann kommt so ein Ausspruch wie: ‚Schick sie weg!‘ in unsere Überlegungen. Da ist manches Mal auch Fürsorge mit drin, wenn wir Arme an andere, an Ämter und Institutionen verweisen, was ja auch nötig und unumgänglich für mache Armutslösung ist.

 

Die Geschichte des Evangeliums dürfen wir getrost als Stachel erleben, nicht zu schnell uns für nicht zuständig zu fühlen. Da können wir durch unser waches Bewusstsein wieder einen Schritt weiter lernen, uns in der Schule des Evangeliums zu üben, auch im Sakrament des Teilens.

 

Ihr Matthias Schnegg

 

 

 

Das Gleichnis – Kapitel im Matthäusevangelium

Da wir an den Sonntagen nacheinander das ganze Gleichniskapitel als Evangelium gehört haben, war der Wunsch an mich herangetragen worden, Gedanken zur Erzähldynamik des gesamten Kapitels 13 zusammenzufassen.

Im Nachtcafé bieten wir seit 11 Jahren in den Räumen von Maria-im-Kapitol und Gubbio, dem Zentrum der Obdachlosenseelsorge, Menschen ohne Obdach an, in den Wintermonaten ein Dach über dem Kopf, etwas zu Essen und Trinken und - besonders wichtig - ein Gefühl, als Mensch willkommen und wertgeschätzt zu sein.

 

In der vergangenen Saison wurde dieser Dienst an den Menschen am Rande dieser Stadt durch die Pandemie jäh unterbrochen. Der entstandene Ärger, Unmut und die Wut bei den Gästen sind verständlich und mir ein besonderes Zeichen für die Wertschätzung dieses Dienstes.

 

In Maria-im-Kapitol (Montag auf Dienstag) haben in 18 Nächten 201 Übernachtungen stattgefunden, das sind im Durchschnitt 11 - 12 Personen pro Nacht. 

 

Im Gubbio, das sehr viel beengter ist, hatten wir in 23 Nächten (Freitag auf Samstag) 164 Übernachtungen (im Durchschnitt 7 - 8 Gäste pro Nacht.

 

Viele der Gäste kommen regelmäßig andere nur seltener.

 

Anbieten konnten wir diesen Dienst für die Ärmsten aus unserer Gesellschaft nur dank der Hilfe von 23 Helferinnen und Helfer aus dem Kreis unserer Gemeinden und deren Freunde. Ihnen allen sei an dieser Stelle besonders gedankt, schlagen sie sich doch regelmäßig eine Nacht um die Ohren, um unseren Gästen eine ruhige Nacht zu ermöglichen.

 

Im kommenden Winter wollen wir diesen Dienst wieder anbieten unter sehr viel strengeren Hygienemaßnahmen - die technischen Voraussetzungen werden gerade geschaffen - als bisher. 

 

Allerdings erfordert das Hygienekonzept mehr ehrenamtliche Helfer/innen, damit Gäste wie Helfer/innen optimal geschützt werden können.

 

Wenn Sie - gerne auch jüngere - sich vorstellen können, sich hier montags oder freitags eventuell auch "nur" für den Abend einzubringen, dann schreiben Sie doch bitte eine kurze Mail an ulrich.schnegg@t-online.de oder sprechen Sie mich oder den Pfarrer direkt an.

 

Ulrich Schnegg

 

Anmeldungen zur Sonntagsmesse – Bürozeiten wieder normal

Ab Montag ist das Büro wieder zu den üblichen Öffnungszeiten zu erreichen: Mo, Di, Mi, Fr zwischen 9 und 12 Uhr und Do zwischen 15 und 18 Uhr. In dieser Zeit sind auch die Anmeldungen zur Mitfeier des Sonntagsgottesdienstes möglich.

Notel-Korb

Das Notel – die Notschlafstelle und Krankenwohnung für obdachlose Drogenabhängige – ist dankbar für folgende Lebensmittel und Hygieneartikel: Nutella, Salami, Obstkonserven sowie Deospray und Rasierschaum. Entsprechender Korb steht am Eingang der Kirche.

Hinweis auf Seelsorgebereichsforum

Wer interessiert ist am Fortgang und an der Mitwirkung am ‚Pastoralen Zukunftsweg‘ unseres Erzbistums ist zum Seelsorgebereichsforum am 24.9. um 19 Uhr in St. Peter eingeladen. Diese Einladung gilt nicht nur den jeweiligen gemeindlichen Gremien, sondern allen Interessierten in den Gemeinden unseres Seelsorgebereichs, der St. Georg, St. Maria im Kapitol, St. Maria Lyskirchen, St. Pantaleon und St. Peter umfasst. Interessierte melden sich bitte im Pfarrbüro an (214615 oder pfarrbuero@lyskirchen.de).

Das 'Sonntagsblättchen' vom 02.08.2020
Für alle, die auf das 'Sonntagsblättchen' nicht verzichten wollen, hier zum downloaden und ausdrucken … Die Formatierung ist für beidseitig, kann aber auch einseitig ausgedruckt werden. Bei beidseitg, dann bitte auf die Einstellung "entlang der kurzen Seite spiegeln" achten ... dann klappts auch mit dem Drucker ;-)
sonntag-02-08-2020.pdf
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02.08.2020 - 09.08.2020

 

18. Sonntag im Jahreskreis 2020:

19.00 Uhr Heilige Messe

Jahrgedächnis Sr. Franziska Passek 

Kollekte LYSKIRCHENSonntag

  

Freitag: 18.00 Uhr Wortgottesdienst,

anschließend Bibelgespräch

in der Kirche

 

19. Sonntag im Jahreskreis 2020:

19.00 Uhr Heilige Messe