Wort des Bischofs

"Pacem in terris"

Hungersnot im Jemen

Bitte, nicht wegschauen

Benjamin marx lyskirchen krippe jemen
Ein Helfer "misst" die Arme eines Kindes im Jemen um den Grad der Unterernährung festzustellen ...

Köln, am

heutiger Tag

Für die verfolgten Christen

verfolgte christen lyskirchen irak iran flüchtlinge

 

  • SANKT MARIA
    IN LYSKIRCHEN

    AN LYSKIRCHEN 12
    50676 KÖLN

 

  • Die Kirche ist täglich
    in der Zeit von
    9 Uhr bis 18 Uhr
    geöffnet.
  • SONNTAGSMESSE
    IN LYSKIRCHEN:

    WÄHREND DER SOMMERZEIT UM
    19 UHR UND WÄHREND DER
    WINTERZEIT UM
    18 UHR, JEWEILS SONNTAGSABENDS

  • Herzlich Willkommen
  • Pfarrbüro
    Marienplatz 17-19
    50676 Köln
    Tel.: 0221/214615

 

  • email: PFARRBÜRO Öffungszeiten des Pfarrbüro: Montag, Dienstag, Mittwoch, Freitag: 9.00 bis 12.00 Uhr und Donnerstag: 15.00 bis 18.00 Uhr

Konto der Pfarrgemeinde
Sankt Maria in Lyskirchen

PAX-Bank, Köln

IBAN:
DE96 3706 0193 0027 1770 18

 

BIC: GENODED1PAX

 

 

Der HERR
segne dich und behüte dich.

 

Der HERR
lasse sein Angesicht leuchten  über dir und sei dir gnädig.

 

Der HERR
hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.

 

Numeri 6,24-26

Gebet der Vereinten Nationen

Herr, unsere Erde ist nur ein kleines Gestirn im großen Weltall. An uns liegt es, daraus einen Planeten zu machen, dessen Geschöpfe nicht von Kriegen gepeinigt werden, nicht von Hunger und Furcht gequält, nicht zerrissen in sinnlose Trennung nach Rasse, Hautfarbe oder Weltanschauung. Gib uns den Mut und die Voraussicht, schon heute mit diesem Werk zu beginnen, damit unsere Kinder und Kindeskinder einst mit Stolz den Namen Mensch tragen.

Milieukrippe lyskirchen christmette lyskirchen weihnachten lyskirchen
Bileam. der Prophet der Heiden verkündet den Stern über Jakobs Haus in der Milieukrippe von Sankt Maria Lyskirchen (Foto: Matthias Schnegg)

Populus Sion, ecce,
Dominus veniet
ad salvandas gentes;
et auditam faciet
Dominus gloriam vocis suà¦
in là¦titia cordis vestri.
Qui regis Israel, intende
qui deducis velut ovem Ioseph.

Jesaja 30,30


Volk von Sion, siehe, der Herr wird kommen, die Heiden zu erlösen;
und der Herr wird hören lassen Sein majestätisches 
Wort 
zur Freude eures Herzens. Vers: (Psalm 80,2)


Hab acht, Du Hirte Israels, der Du gleich einem Schäflein Joseph weidest.

... heute ist auch Nikolaus:

 

 

  • Der heilige Nikolaus erweckt einen jungen Mann wieder zum Leben.

    Fresko in der Kapelle des heiligen Nikolaus in der Basilika des heiligen Franziskus in Assisi.

    (Fresko von Giotto um 1330)

Weitere Informationen und aktuelle Bilder des Krippengeschehens
Weitere Informationen und aktuelle Bilder des Krippengeschehens

Bahnt für den Herrn einen Weg!

 

Lesung aus dem Buch Jesaja

 

Tröstet, tröstet mein Volk, spricht euer Gott. Redet Jerusalem zu Herzen und verkündet der Stadt, dass ihr Frondienst zu Ende geht, dass ihre Schuld beglichen ist; denn sie hat die volle Strafe erlitten von der Hand des Herrn für all ihre Sünden. Eine Stimme ruft: Bahnt für den Herrn einen Weg durch die Wüste! Baut in der Steppe eine ebene Straße für unseren Gott! Jedes Tal soll sich heben, jeder Berg und Hügel sich senken. Was krumm ist, soll gerade werden, und was hüglig ist, werde eben. Dann offenbart sich die Herrlichkeit des Herrn, alle Sterblichen werden sie sehen. Ja, der Mund des Herrn hat gesprochen. Steig auf einen hohen Berg, Zion, du Botin der Freude! Erheb deine Stimme mit Macht, Jerusalem, du Botin der Freude! Erheb deine Stimme, fürchte dich nicht! Sag den Städten in Juda: Seht, da ist euer Gott. Seht, Gott der Herr, kommt mit Macht, er herrscht mit starkem Arm. Seht, er bringt seinen Siegespreis mit: Alle, die er gewonnen hat, gehen vor ihm her. Wie ein Hirt führt er seine Herde zur Weide, er sammelt sie mit starker Hand. Die Lämmer trägt er auf dem Arm, die Mutterschafe führt er behutsam.

Jes 40, 1-5.9-11

 

Wir erwarten einen neuen Himmel und eine neue Erde

 

Lesung aus dem zweiten Brief

des Apostels Petrus

 

Das eine, liebe Brüder, dürft ihr nicht übersehen: dass beim Herrn ein Tag wie tausend Jahre und tausend Jahre wie ein Tag sind. Der Herr zögert nicht mit der Erfüllung der Verheißung, wie einige meinen, die von Verzögerung reden; er ist nur geduldig mit euch, weil er nicht will, dass jemand zugrunde geht, sondern dass alle sich bekehren. Der Tag des Herrn wird aber kommen wie ein Dieb. Dann wird der Himmel prasselnd vergehen, die Elemente werden verbrannt und aufgelöst, die Erde und alles, was auf ihr ist, werden nicht mehr gefunden. Wenn sich das alles in dieser Weise auflöst: wie heilig und fromm müsst ihr dann leben, den Tag Gottes erwarten und seine Ankunft beschleunigen! An jenem Tag wird sich der Himmel im Feuer auflösen, und die Elemente werden im Brand zerschmelzen. Dann erwarten wir, seiner Verheißung gemäß, einen neuen Himmel und eine neue Erde, in denen die Gerechtigkeit wohnt. Weil ihr das erwartet, liebe Brüder, bemüht euch darum, von ihm ohne Makel und Fehler und in Frieden angetroffen zu werden.

2 Petr 3, 8-14

Bereitet dem Herrn den Weg!

+ Aus dem heiligen Evangelium nach  Markus

Anfang des Evangeliums von Jesus Christus, dem Sohn Gottes: Es begann, wie es bei dem Propheten Jesaja steht: Ich sende meinen Boten vor dir her; er soll den Weg für dich bahnen. Eine Stimme ruft in der Wüste: Bereitet dem Herrn den Weg! Ebnet ihm die Straßen! So trat Johannes der Täufer in der Wüste auf und verkündigte Umkehr und Taufe zur Vergebung der Sünden. Ganz Judäa und alle Einwohner Jerusalems zogen zu ihm hinaus; sie bekannten ihre Sünden und ließen sich im Jordan von ihm taufen. Johannes trug ein Gewand aus Kamelhaaren und einen ledernen Gürtel um seine Hüften, und er lebte von Heuschrecken und wildem Honig. Er verkündete: Nach mir kommt einer, der ist stärker als ich; ich bin es nicht wert, mich zu bücken, um ihm die Schuhe aufzuschnüren. Ich habe euch nur mit Wasser getauft, er aber wird euch mit dem Heiligen Geist taufen.

Mk 1, 1-8

Eröffnung

zu Markus 1,1-8

Unser heutiges Evangelium stellt den Anfang des Markusevangeliums dar. Der einleitende erste Satz ist Programm: Anfang des Evangeliums von Jesus Christus, Gottes Sohn.‘ ‚Anfang‘ lässt sich deuten: Jetzt beginnt die Schrift des Autors Markus. ‚Anfang‘ lässt sich aber auch deuten als Urgrund, als Beginn eines machtvollen Wirkens Gottes. Es mag nicht zu weit hergeholt sein, einen Bezug zum ersten Satz der Bibel herzustellen: ‚Im Anfang schuf Gott ...‘.

 

In der Genesis bedeutet der Anfang die Schaffung von Lebensraum für alles, was lebt. Aus Chaos schafft Gott den Kosmos, eine Ordnung, in der Leben möglich ist. In diesem Mythos von der Erschaffung allen Lebens bilden Raum und Zeit die nötigen Ordnungsprinzipien. In Raum und Zeit entfaltet sich Leben.

 

Wenn wir Bezug nehmen mögen zu den Gedanken, die uns am 1. Advent erreicht haben, dann ist das reifende Werden unseres Lebens ein Geschehen in dieser Ordnung Gottes. Die Endzeitrede des Markusevangeliums, deren Ausschnitt uns am 1. Advent vorgelegt war, weiß um Zustände, in denen Unheil das Leben bedroht. Unheil, das von Menschen ausgeht; Unheil, das als Schicksalsmacht den Menschen überfällt. In diese Situation hatte die Endzeitrede das Kommen des Menschensohnes gestellt. Er hat durch seine Art der Lebensführung die Heilsordnung Gottes neu verkündet. Warum nun dieser Menschensohn der Anfang, der Urgrund des neuen Zugangs zum Heil Gottes ist, davon will das Evangelium des Markus verkünden. Daher der einleitende Satz, der einer großen Proklamation gleicht.

 

Das ‚Evangelium‘  hat in der Zeit der Entstehung dieses Evangeliums eine besondere Bedeutung. Wir sprechen es wie selbstverständlich als Evangelium von Jesus, dem Christus, aus. Evangelium ist in römischer Zeit aber Ausdruck der Freuden-Botschaft eines menschlichen Herrschers. Große Ereignisse zum Ruhm des Herrschers werden als ‚Evangelium‘ in die Welt getragen. Nun wird von Jesus, dem bedeutungslosen Galiläer, dieses Wort verwendet. Er ist damit eine Provokation gegen die Ordnung der Herrscher. Er wird in seiner Person das Evangelium Gottes bringen. Er ist die Heilsbotschaft, die nicht von den Mächtigen der Welt ausgeht. Für unser persönliches Reifen im Glauben kann allein dieser Hinweis schon eine Richtung weisen: Mein Leben ins Vertrauen auf Gott zu bauen kann bedeuten, mich von den Erwartungen der Herrschenden lösen zu müssen.

 

Was durch Jesus so anders und neu in die Welt getragen wird, geschieht ganz im Heilsplan der Geschichte Gottes. Daher nimmt der Text sogleich Bezug zu den Schriften des Alten Bundes. Ein Zitat aus dem Propheten Jesaja wird gemischt mit einem Wort aus dem Propheten Maleachi bzw. auch aus dem Buch Exodus: ‚Siehe, ich sende meinen Boten vor dir her, der deinen Weg bahnen wird. Stimme eines Rufers in der Wüste: Bereitet den Weg des Herrn! Macht gerade seine Straßen!‘ Von einem ‚Du‘, dem dieser Weg bereitet wird, ist die Rede. Noch ist er namenlos, aber schon mit dem Titel des ‚Herrn‘ versehen.

 

Der Bezug auf den Propheten Maleachi weist auf einen Boten hin, der als Wegbegleiter des göttlichen Gerichts in Erscheinung tritt. Im Zitat aus Exodus wird dem Mose beim Auszug aus Ägypten ein Engel an die Seite gestellt. Der Blick auf die ursprünglichen Zusammenhänge der Zitate öffnet Gedanken für das, was dem Herrn als Begleitung zur Seite gestellt ist: Es geht um Gericht, um Verantwortung, und es geht um einen Weg zur Befreiung. Der führt durch harte Wüstenerfahrung, aber er endet in der beglückenden Befreiung. Bleibt am Ende die Erfahrung, dass Gottes Wege weitergehen, auch gegen menschliche Widerstände.

 

Der ‚Anfang des Evangeliums von Jesus Christus, Gottes Sohn‘ gibt bereits Hinweise, wie hilfreich (oder überfordernd?) das Evangelium von Jesus, dem Christus sein kann. Das wird erkennbar, wenn wir das Ziel unseres Lebens in Gott suchen, und wenn wir unser Leben unter den Prozess der Reifung auf diese Verbindung mit Gott zu gestalten suchen.

 

Der Wegbereiter, der im Mix der alttestamentlichen Zitate noch keinen Namen hat, wird nun mit Namen genannt. Es ist ein Mensch, einzuordnen in eine Zeitgeschichte der Menschheit. Johannes ist sein Name. Er ist bekannt als ‚Täufer‘  mit der ‚Taufe der Umkehr zur Vergebung der Sünden.‘  Die Taufe des Johannes ist kein reines Reinigungsbad. Das Untertauchen unter das Wasser ist als eine Verbindung mit den chaotischen Zuständen in Menschen zu deuten. Theologisch nennen wir das Sünde. Von unserer Natur her sind wir auch verbunden mit diesen Chaosmächten, die so viel Unheil stiften können. Die Taufe des Johannes bekräftigt einerseits unsere Verbindung mit diesen Mächten. Das wird symbolisiert im Untertauchen unter das Wasser. Die Lösung aus dieser Verstrickung mit dem Chaos kann der Mensch nicht selbst vollziehen. Dafür scheinen diese Bindungen zu stark zu sein. Der Täufer taucht unter und hebt aus der Sphäre des Chaos wieder zurück in eine neue Lebensmöglichkeit. Die Taufe ist andererseits das Gericht, durch das die Täuflinge gehen. Dank der Tat Gottes eröffnet dieses Gericht die Möglichkeit zu neuem, gelingendem Leben.

 

Die Sehnsucht, sich aus den Verkettungen mit dem Chaos, der Macht der Sünde, zu lösen, ist in der Darstellung des Evangelisten sehr groß: Ganz Judäa und alle Einwohner Jerusalems zogen zu ihm hinaus; sie bekannten ihre Sünden und ließen sich im Jordan von ihm taufen.‘  Der Täufer wird in einer äußeren Erscheinung beschrieben wie es vom großen Propheten Elija überliefert ist. Dieser Verweis unterstreicht die besondere Bedeutung des Täufers im Heilsplan Gottes.

 

Wegbereiter ist Johannes als der, der die Taufe zur Umkehr, zur Sinnesänderung vollzieht. Johannes ist auch Wegbereiter in der Ankündigung, dass nach ihm ein Stärkerer kommt. Diese Zuschreibung gilt Jesus. Er ist der Stärkere, weil er von den Glaubenden als der Repräsentant Gottes bekannt wird. Von ihm geht mehr als Sinneswandlung, Umkehr aus. Von ihm werden Menschen in eigener Weise mit der Lebenskraft Gottes, mit dem Heiligen Geist, beseelt. Seine Taufe ist die Bindung in die lebendige Kraft des Geistes Gottes.

 

Soweit die Schilderung des Evangelisten von der Person Jesu, dem Fundament des Glaubens an die heilende Botschaft Gottes. Der Christus Jesus wird auch als ‚Gottes Sohn‘  betitelt. Zur Entstehungszeit des Markusevangeliums wurden auch Herrscher – wie z. B. Kaiser Augustus – als ‚Sohn eines Gottes‘  bezeichnet. Wieder legt der Erzähler den Pfad zum Kontrast zwischen den menschlichen Herrschern und dem, in dem sich die Herrschaft Gottes offenbart. Diese wird sich im Vollzug des Lebens recht gegensätzlich zu den Ansprüchen der Herrschenden erweisen – zum Beispiel: ‚Ihr wisst, dass die, die als Herrscher gelten, ihre Völker unterdrücken und ihre Großen ihre Macht gegen sie gebrauchen. Bei euch aber soll es nicht so sein, sondern wer bei euch groß sein will, der soll euer Diener sein ...‘ (10,42f) In Gottes Ordnung werden menschliche Maßstäbe in Frage gestellt, so sie sich der Freiheit, der Würde, der Gerechtigkeit entgegenstellen.

Die Wegweisung des Täufers Johannes eröffnet das Interesse, sich auf das Evangelium von Jesus Christus einzulassen. Der Evangelist Markus meint das nicht rein geistlich, jenseits der gesellschaftlichen und politischen Bedeutung. Die Anspielungen an die Ansprüche weltlicher Unrechtsordnungen möchten sensibel machen für die andere, die heilendere Art, die ein Leben in der Nachfolge Jesu eröffnen kann.

 

Wenn wir den Advent als Einladung zu reifendem Werden auch im praktizierten Glauben annehmen wollen, dann ruft ein Täufer in Erinnerung, wie sehr wir doch den Chaosmächten unterlegen sein können. Er bekräftigt aber auch, dass Gottes Bereitschaft, Umkehr und damit weiteres Reifen zu stärken, eine gute andere Lebensmöglichkeit eröffnet. Der Evangelist weist auf die Person Jesu. Durch ihn können wir uns ermutigen lassen, der heilenden Ordnung Gottes uns mehr und mehr anzunähern. Da gilt es Maß zu nehmen an der Art, wie Jesus Leben mitten unter den Mitmenschen lebte – in seiner geduldigen Zuwendung, in Entschiedenheit, in Barmherzigkeit – und in der Demut, sich Gott ganz zu unterstellen.

 

Manchmal merken wir in unserem Alltag, wo wir etwas von der Lebenszusage Gottes weitergeben können. Manchmal tut es uns gut, in den eigenen Verstrickungen diese Zusage liebend zu spüren. Manchmal erleben wir auch das Glück, in der Nachfolge des Evangeliums von Jesus, dem Christus, dem Sohn Gottes, ein Mehr an Lebenssinn gewonnen zu haben.

 

Ihr Matthias Schnegg

 

 

Das 'Sonntagsblättchen' vom 2. Advent 2020
Für alle, die auf das 'Sonntagsblättchen' nicht verzichten wollen, hier zum downloaden und ausdrucken … Die Formatierung ist für beidseitig, kann aber auch einseitig ausgedruckt werden. Bei beidseitg, dann bitte auf die Einstellung "entlang der kurzen Seite spiegeln" achten ... dann klappts auch mit dem Drucker ;-)
sonntag-06-12-2020.pdf
Adobe Acrobat Dokument 1.1 MB

Weihnachtsgottesdienste

In diesem Jahr werden außer den beiden Christmetten um 18 und 23 Uhr auch um 16 Uhr eine Christvesper in unserer Kirche gefeiert werden. Eine Christvesper ist ein Andachtsgottesdienst – ohne die Feier der Eucharistie. Das kann manchen willkommen sein, denen an Weihnachten vor allem die Verkündigung und die Besinnlichkeit kostbar sind.

 

In Zeiten der Einschränkungen der Pandemie haben wir hier in St. Maria Lyskirchen den Wert des Wortgottesdienstes entdecken dürfen. Ebenfalls dankbar entdeckt haben wir in diesem Zusammenhang die Fähigkeiten von Gemeindemitgliedern, die diesen Gottesdiensten vorstehen. Dank allen, die diese Verantwortung bisher übernommen haben – und auch zur Gestaltung der Christvesper am Heiligen Abend hier bei uns übernehmen werden.

Anmeldungen zu den Weihnachtsgottesdiensten

Anmeldungen zu den Gottesdiensten am Heiligen Abend

Seit dem 1. Advent sind Anmeldungen dazu möglich (und leider nötig). Wir bitten, sich zu den Christmetten jetzt nur noch telefonisch anzumelden (Öffnungszeiten im Pfarrbüro: Mo – Mi + Fr: 9-12 Uhr, Do 15-18 Uhr unter Tel. 0221 214615). Um Überschneidungen vorzubeugen, bitten wir, für die Gottesdienste am Hl. Abend keine Anmeldungen per e-Mail zu tätigen.

 

Anmeldungen zu den Gottesdiensten der Weihnachtstage und Jahresschluss und Neujahr Erste Anmeldungen sind an diesem Sonntag nach der Abendmesse direkt in der Kirche möglich. Weitere Anmeldungen ab Montag im Pfarrbüro – dann wieder sowohl telefonisch wie per e-Mail.

 

Es tut uns leid, dass wir das alles so kompliziert handhaben müssen. Uns wäre es ganz gewiss auch anders lieber.

Willkommen – bitte mit Anmeldung

Wir bitten Sie sehr, sich grundsätzlich - wenn für Sie absehbar - zu den Gottesdiensten anzumelden. Sie erleichtern damit auch die Arbeit der ‚Willkommenseinlasser‘ – jener freiwilligen Frauen und Männer, die uns so sehr unterstützen, dass wir uns unter den vorgegebenen Hygienekonzepten überhaupt zum Gottesdienst versammeln können. Denen fiele es nicht leicht, Sie vor allem an den Weihnachtstagen abweisen zu müssen, weil nicht mehr Menschen in den Raum dürfen. Wir wissen, dass es sehr lästig sein kann, an das Anmelden am Wochenanfang zu denken. Aber die Zeiten sind im Moment mal so, wie sie sind.

Hl. Messe zum 8. Dezember

Zum – nicht so leicht zugängigen – ‚Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria‘ feiern wir um 18 Uhr eine Hl. Messe in unserer Kirche.

Kirchen- und Krippenempfang

Weiterhin sind Frauen und Männer willkommen, in der Advents- und Weihnachtszeit in der Kirche zu sein – als Empfang für die Menschen, die in dieser Zeit unsere Kirche aufsuchen. Neben der Willkommenstätigkeit werden Karten mit Motiven der Kirche und der Milieukrippe angeboten. Der Erlös kommt dem Notel zugute. Ein Plan liegt in der Sakristei aus. Wer diesen Dienst noch nie gemacht hat, kann sich bei unserem Küster, Herrn Kläden, informieren. Danke allen, die den Empfang in den Vorjahren getragen haben – und all denen, die es in diesem Jahr tun.

Krippe – einmal anders

Figuren im Raum

Guten Zuspruch findet die diesjährige Krippendarstellung. Die Figuren sind Menschen biblischer Heilsgeschichte und Menschen aus dem alltäglichen Leben. Sie alle sind auf dem Weg zum Fest der Menschwerdung des Menschensohnes, zum Fest der Gegenwart Gottes, wie sie sich in Jesus, dem Christus, den Glaubenden offenbart. Es ist ein Zugehen auf das Fest der Hoffnung auf Rettung und Sinnerfüllung in Gott. Es gibt eine eigene Berührung diese Figuren nicht in einer Kulisse zu sehen, sondern neben sich zu wissen – während der Gottesdienstfeier. Diese ist ja auch ein Dienst Gottes an uns – wie an den Gestalten biblischer Erzählungen, wie aber auch an Menschen unserer Zeitgeschichte, Menschen wie du und ich.

  • Wegen der nötigen Einschränkungen zum Gesundheitsschutz
    sind in diesem Jahr leider keine Gruppenführungen möglich. 

Die Milieukrippe zum 1. und 2. Advent

Führungen in der Kirche zu Zeiten des Lockdowns

Für dieses Jahr sind keine Führungen in unserer Kirche mehr möglich. 

Bilder der Krippe aus der NICHT-Corona Zeit finden Sie
unter www.krippe-online.de

Eine Bitte

Auch in diesem Advent sind Sie wieder eingeladen, die Notschlafstelle Notel – für obdachlose Drogenabhängige – mit Gütern des Alltags zu stärken: Danke für Salami, Nutella, Senseo-Kaffee-Pads, Rasierschaum, Zahnbürsten und Deo-Spray. Auf den Stufen zum Chorraum steht ein Korb, in den Ihre Gaben gelegt werden können. Leider können wir derzeit diese Körbe nicht zur Gabenbereitung zum Altar bringen. Das war ein gewichtiges Zeichen, dass die Feier des Gottesdienstes der Gegenwart des auferweckten Herrn nicht ohne die dienende Liebe denkbar ist. 

 

 

 

Bärbel Ackerschott

Kollekte an Weihnachten

Seit vielen Jahren halten wir mit allen Katholikinnen und Katholiken in Deutschland die Kollekte für das bischöfliche Hilfswerk ADVENIAT. Wie schon bei den anderen großen Kollekten dieses Jahres ist es auch möglich, dass Sie Ihren Beitrag auf das Konto der Kirchengemeinde überweisen. Das ist vor allem auch für die unter uns, die derzeit nicht am gemeinsamen Gottesdienst in St. Maria Lyskirchen teilnehmen.
Die Bankverbindung:

 

· KKGem. St. Maria Lyskirchen

· IBAN: DE96 3706 0193 0027 1770 18

· BIC: GENODED1PAX

· Stichwort: Adveniat

Danke für Ihr Mitwirken auch hier!

 

 

06.12.2020 - 13.12.2020

 

Populus Sion, ecce Dominus veniet:

ad  salvandas gentes

 „Volk von Zion, siehe,

der Herr wird kommen,

zu retten die Völker.“,

Jes 30,19

 

2. Advent 2020

18.00 Uhr Roratemesse am Zweiten Advent*

 

Immaculata Conceptio

Empfängnis Mariens

Dienstag: 18.00 Uhr Heilige Messe

 

Freitag: 18.00 Uhr Wortgottesdienst,

anschließend Bibelgespräch 

in der Kirche

 

Gaudete in Domino semper:

„Freut euch im Herrn allezeit“, Phil 4,4 EU)  

3. Advent 2020

18.00 Uhr Roratemesse am Dritten Advent*


* Wegen begrenzt zugelassener Teilnehmerzahl müssen Sie Ihre Mitfeier der Sonntagsmesse leider bitte bis jeweils Freitag 12 Uhr im Pfarrbüro anmelden:

                        

Montag-Mittwoch und Freitag von 9 – 12 Uhr, Donnerstag von 15 – 18 Uhr

Telefonisch: 0221/214615 oder per Mail: pfarrbuero@lyskirchen.de