Wort des Bischofs

Hungersnot im Jemen

Bitte, nicht wegschauen

Benjamin marx lyskirchen krippe jemen
Ein Helfer "misst" die Arme eines Kindes im Jemen um den Grad der Unterernährung festzustellen ...

Köln, am

heutiger Tag

Für die verfolgten Christen

verfolgte christen lyskirchen irak iran flüchtlinge

 

  • SANKT MARIA
    IN LYSKIRCHEN

    AN LYSKIRCHEN 12
    50676 KÖLN

 

  • Die Kirche ist täglich
    in der Zeit von
    9 Uhr bis 18 Uhr
    geöffnet.
  • SONNTAGSMESSE
    IN LYSKIRCHEN:

    WÄHREND DER SOMMERZEIT UM
    19 UHR UND WÄHREND DER
    WINTERZEIT UM
    18 UHR, JEWEILS SONNTAGSABENDS

  • Herzlich Willkommen
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    50676 Köln
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Sankt Maria in Lyskirchen

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Der HERR
segne dich und behüte dich.

 

Der HERR
lasse sein Angesicht leuchten  über dir und sei dir gnädig.

 

Der HERR
hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.

 

Numeri 6,24-26

Gebet der Vereinten Nationen

Herr, unsere Erde ist nur ein kleines Gestirn im großen Weltall. An uns liegt es, daraus einen Planeten zu machen, dessen Geschöpfe nicht von Kriegen gepeinigt werden, nicht von Hunger und Furcht gequält, nicht zerrissen in sinnlose Trennung nach Rasse, Hautfarbe oder Weltanschauung. Gib uns den Mut und die Voraussicht, schon heute mit diesem Werk zu beginnen, damit unsere Kinder und Kindeskinder einst mit Stolz den Namen Mensch tragen.

HEILIG ABEND 24.12.2018

um 18 Uhr Christmette und

um 23 Uhr Christmette

 

WEIHNACHTEN 25.12.2018

um 18 Uhr Festhochamt

zur Geburt des Herrn

Stephanus 26.12.2018

um 18 Uhr Heilige Messe zum

Gedenken des Erzmärtyrer Stephanus

WEIHNACHTSOKTAV
vom 25.12.2018 bis zum 01.01.2019
jeweils um 18 Uhr Oktavmesse in Lyskirchen


1. Lesung

Alle Enden der Erde sehen

das Heil unseres Gottes

 

Lesung aus dem Buch Jesaja

 

Wie willkommen sind auf den Bergen die Schritte des Freudenboten, der Frieden ankündigt, der eine frohe Botschaft bringt und Rettung verheißt, der zu Zion sagt: Dein Gott ist König. Horch, deine Wächter erheben die Stimme, sie beginnen alle zu jubeln. Denn sie sehen mit eigenen Augen, wie der Herr nach Zion zurückkehrt. Brecht in Jubel aus, jauchzt alle zusammen, ihr Trümmer Jerusalems! Denn der Herr tröstet sein Volk, er erlöst Jerusalem. Der Herr macht seinen heiligen Arm frei vor den Augen aller Völker. Alle Enden der Erde sehen das Heil unseres Gottes.

Jes 52, 7-10

2. Lesung

Gott hat zu uns gesprochen

durch den Sohn

 

Lesung aus dem Hebräerbrief

Viele Male und auf vielerlei Weise hat Gott einst zu den Vätern gesprochen durch die Propheten; in dieser Endzeit aber hat er zu uns gesprochen durch den Sohn, den er zum Erben des Alls eingesetzt und durch den er auch die Welt erschaffen hat; er ist der Abglanz seiner Herrlichkeit und das Abbild seines Wesens; er trägt das All durch sein machtvolles Wort, hat die Reinigung von den Sünden bewirkt und sich dann zur Rechten der Majestät in der Höhe gesetzt; er ist um so viel erhabener geworden als die Engel, wie der Name, den er geerbt hat, ihren Namen überragt. Denn zu welchem Engel hat er jemals gesagt: Mein Sohn bist du, heute habe ich dich gezeugt, und weiter: Ich will für ihn Vater sein, und er wird für mich Sohn sein? Wenn er aber den Erstgeborenen wieder in die Welt einführt, sagt er: Alle Engel Gottes sollen sich vor ihm niederwerfen.

Hebr 1, 1-6

 

Evangelium von Weihnachten

Das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes

Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. Im Anfang war es bei Gott. Alles ist durch das Wort geworden, und ohne das Wort wurde nichts, was geworden ist. In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen. Und das Licht leuchtet in der Finsternis, und die Finsternis hat es nicht erfasst. Es trat ein Mensch auf, der von Gott gesandt war; sein Name war Johannes. Er kam als Zeuge, um Zeugnis abzulegen für das Licht, damit alle durch ihn zum Glauben kommen. Er war nicht selbst das Licht, er sollte nur Zeugnis ablegen für das Licht. Das wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet, kam in die Welt. Er war in der Welt, und die Welt ist durch ihn geworden, aber die Welt erkannte ihn nicht. Er kam in sein Eigentum, aber die Seinen nahmen ihn nicht auf. Allen aber, die ihn aufnahmen, gab er Macht, Kinder Gottes zu werden, allen, die an seinen Namen glauben, die nicht aus dem Blut, nicht aus dem Willen des Fleisches, nicht aus dem Willen des Mannes, sondern aus Gott geboren sind. Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt, und wir haben seine Herrlichkeit gesehen, die Herrlichkeit des einzigen Sohnes vom Vater, voll Gnade und Wahrheit. Johannes legte Zeugnis für ihn ab und rief: Dieser war es, über den ich gesagt habe: Er, der nach mir kommt, ist mir voraus, weil er vor mir war. Aus seiner Fülle haben wir alle empfangen, Gnade über Gnade. Denn das Gesetz wurde durch Mose gegeben, die Gnade und die Wahrheit kamen durch Jesus Christus. Niemand hat Gott je gesehen. Der Einzige, der Gott ist und am Herzen des Vaters ruht, er hat Kunde gebracht.

Joh 1, 1-18

 

Gedanken zum Evangelium

Unter uns

zu Johannes 1,1-18

Literarisch ist der Prolog so etwas wie eine Einstimmung auf das, was dann breit erzählt werden wird. Der sprachmächtige Prolog des Johannesevangeliums will einstimmen auf das Verständnis von Jesus. Mit wem haben wir es zu tun? Welche Autorität ist ihm zugesprochen? Welche Bedeutung hat er für Menschen, die ihr Dasein einordnen wollen in einen Sinnzusammenhang?

 

Nicht von ungefähr hören wir diesen Prolog gerade an Weihnachten. In der Heiligen Nacht beherrscht die bühnenreife Erzählung von der Geburt Jesu aus der Überlieferung des Lukasevangeliums die Szene. Da sind Maria und Josef und der Stall und das Kind. Da singen Engel, da staunen Hirten, da mögen sich alle mitfreuen über dieses Menschenkind, das von Gott Rettung bringt. Wie diese Rettung gedacht ist, davon erzählen dann die vielen Episoden des Lukasevangeliums aus dem Leben des erwachsenen Jesus.

 

Der Evangelist Johannes wählt dagegen einen ganz anderen Weg. Rein sprachlich ist der Prolog keine Erzählung mit lebendigen Bühnenbildern. Wir sehen vor unserem Auge keine Bühne mit anmutigen Szenenbildern. Bestenfalls steht jemand auf der Bühne, der Vorhang ist nur einen Spalt geöffnet, der Vortragende steht da und gibt eine Grundsatzerklärung ab: Aus dieser Perspektive, bitte liebe Zuschauende, bedenkt, was dann zu sehen und zu hören sein wird, wenn der Vorhang sich gänzlich öffnet.

 

Wir sind die Zuhörenden. Wir sind da mit dem, was uns je eigen bewegt. Manche werden sich als Gottsuchende eingefunden haben, in Unruhe gehalten zwischen Zweifeln und Sehnsucht nach Klarheit; manche werden Gottgewissheit in sich haben und möchten sich bekräftigen lassen in der Gnade dieser Gottgewissheit. Manche werden vielleicht zufällig hinzugekommen sein, befassen sich gar nicht so sehr mit Gott. Bleiben - wissen selbst nicht warum - einfach so stehen und hören zu.

 

Mit einer unglaublichen Erhabenheit setzt der Text an: Gott ist! Gott ist Lebenskraft! Gott teilt sich mit - immer schon, in allen Dimensionen von Raum und Zeit: ‚Alles ist durch das Wort geworden und ohne es wurde nichts, was geworden ist.‘ Die Charakterisierung, was wir uns unter Gott vorstellen mögen, unter diesem sich der Sichtbarkeit der Welt entziehenden Gott, gibt der Autor des Prologs so: In Gottes Wort ist der das Leben an sich. Ohne ihn keinerlei Leben. In allem, was Leben ist und hat, spielt sich die unbegrenzte Möglichkeit Gottes aus. Diese unbegrenzte Fülle Leben ist zugleich Licht. Auch ohne Licht kein Leben. Licht und Leben sind Ausdrucksformen Gottes. Sein schöpferisches Wort ist überlebenswichtig: eben als Licht und Leben.

 

Für Gottsuchende, für Gottgewisse, für Zufällige: Dieses Geschenk vom Leben, das Gott selbst ist, leuchtet in der Finsternis. Was Finsternis ist, spüren wir. Es ist das Gegenteil von lichter Lebenskraft. Es ist atemraubende Gefährdung des schöpferischen Lebens. Und genau in diese Erfahrung der Gefährdung leuchtet das Licht, leuchtet Gott. ‚Die Finsternis hat es nicht erfasst‘ – so die eher resignierend anmutende Übersetzung. Wörtlich übersetzt geht es aber gar nicht um die Resignation, dass die von Finsternis Behafteten das Geschenk des Lichtes an sich vorbeifließen lassen. Wörtlich ist die Rede von ‚Die Finsternis hat es nicht überwältigt.‘ Bei aller ernüchternden und bedrohlichen Erfahrung der Finsternis: Das Licht ist selbst durch diese Leben raubende Finsternis nicht zu überwältigen. Das Evangelium wird es in der Passionsgeschichte bezeugen: Der Tod, die absolute Finsternis, konnte Gott (und seinen Messias) nicht auslöschen! Wie groß ist das Zeugnis des Vertrauens in die Lebenskraft Gottes!

 

Wie immer: Hilfreich können Zeugen sein, die diese hymnischen Behauptungen bekräftigen können. Im Prolog des Johannesevangeliums ist es der Täufer Johannes. In diesem Evangelium spielt er keine Rolle als Bußprediger, auch nicht als Täufer Jesu. Er ist Zeuge und steht als solcher ganz zurück hinter dem, wovon er Zeugnis gibt. (Zur Zeit des Johannesevangeliums ging es darum, manchen Anhängern des Täufers zu widersprechen, als ob mit dem Täufer messianische Erwartungen zu verbinden wären.)

 

Nach dieser Bezeugung durch die Autorität des Täufers wird das Grundthema des Prologs wiederholt und vertieft. Der, von dem das Evangelium nach dem Prolog ausführlich sprechen wird, der hat seinen Ursprung in Gott, im Wort, im Leben, im Licht. Das Johannesevangelium sieht Jesus als schon immer in der Sphäre Gottes lebend (präexistent) - wie immer wir uns das mit unseren in diesen Gedanken begrenzten Denkmöglichkeiten vorstellen können.

 

‚Das wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet, kam in die Welt. ... Er kam in sein Eigentum, aber die Seinen nahmen ihn nicht auf.‘ Während vorher noch die Festigkeit des Lichtes in der Finsternis benannt wurde, stellt der Prolog nun den Bezug zur Wirklichkeit her: Obwohl Gott der Urheber allen Lebens ist, so auch der Menschen, wird er nicht aufgenommen. Die Zuhörenden wissen natürlich schon, dass hier von Jesus die Rede ist, der als Offenbarer Gottes der Welt geschenkt ist, aber längst nicht von der Welt aufgenommen wurde. Das mag der gelassen hören, der zufällig diesen Prolog hört, ohne sich mit Gott befassen zu wollen. Das mag der mit Unruhe wahrnehmen, der in Gottsuche sich sehnt und gleichzeitig zu viele Infragestellungen in sich hat. Das hört der Gottgewisse mit dem Bedauern, warum es für manche/viele so schwer ist, sich einfach auf Gott einzulassen.

 

Um das Einlassen scheint es dann zu gehen: ‚Allen, die ihn aufnahmen, gab er Macht, Kinder Gottes zu werden.‘ Mit dem literarischen Stilmittel hymnischer Worte macht der Verfasser des Prologs klar, dass nicht - wie im Judentum - die Abstammung die Zugehörigkeit zum Volk Gottes ausmacht (‚nicht aus dem (Menstruations-)Blut, nicht aus dem Fleisch, nicht aus dem Willen des Mannes (= aus geschlechtlicher Zeugung), sondern aus Gott geboren sind‘.) Diese Geburt aus Gott wird mit der Taufe verbunden. Hier haben Menschen sich ganz in den Lebensquell Gott eingelassen.

 

Und dann der Mittelpunkt dieser Verkündigung: Diese unbegrenzte Zusage Gottes braucht keine intellektuelle Anstrengung, kein Verbiegen des Verstandes, kein Einlassen auf eine ideologische Theorie. ‚Das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt und wir haben seine Herrlichkeit geschaut, die Herrlichkeit des einzigen Sohnes vom Vater, voll Gnade und Wahrheit.‘ Dieser hymnische Überschwang ist das Zeugnis einer überwältigenden und in der Person des Verkünders auch überwältigten Glückserfahrung: Die Unerfasslichkeit des Urgrundes des Lebens, diese Ungreifbarkeit Gottes, ist menschlich gegenwärtig und strahlt die ganze ersehnte Fülle der Gegenwart Gottes aus. Den Gottsuchenden mag das überfordern oder in seiner Sehnsucht beflügeln; den Gottgewissen wird es jubeln lassen, dem Zufälligen wird es vielleicht ein skeptisches, vielleicht ein verstörendes, vielleicht ein erst mal verharrendes Ereignis sein.

 

Der Autor des Prologs wünscht sich jetzt vielleicht, dass diese seine Erfahrung und Gewissheit Kreise zieht. Er führt noch einmal den Täufer Johannes an. Der legte Zeugnis ab. Und dann: Aus seiner Fülle haben WIR alle empfangen - der Kreis derer, die sich auf Gott einlassen können. Das Geschenk dieses Einlassens ist in der Erfahrung des Evangelisten die Fülle von Gnade über Gnade. Die Tora war und ist dem auserwählten Volk Zeugnis des mitgehenden Gottes. Dieses Zeugnis wird unüberbietbar überboten durch Jesus, mit dem Gnade und Wahrheit sich vollendet zeigen - nicht in Abwertung der Weisung des Mose, sondern in deren Vollendung.

Und dann weitet sich der Kreis wieder über die Gemeinde der schon Glaubenden hinaus. Den Gottgewissen, den Gottsuchenden, den Zufälligen - allen sei deutlich gesagt: ‚Niemand hat Gott je gesehen!‘ Die Gewissen mögen in ihrer Sicherheit demütiger sein. Die Suchenden mögen nicht aufgeben. Die Zufälligen mögen sich mitgenommen wissen.

Das Bekenntnis für alle bringt der Prolog als Höhepunkt: ‚Der Einzige, der Gott ist und am Herzen des Vaters ruht, er hat Kunde gebracht.‘

 

Der vor nur wenig geöffnetem Vorhang sich befindende Sprecher verneigt sich leicht, tritt einen Schritt zurück, dass sich der Vorhang in Gänze öffne und von Jesus, diesem Einzigen spricht.

 

Am Ende wird der Sprecher wieder vortreten, beim sich schließenden Vorhang, und sagen: Dies ist aufgeschrieben, damit ihr glaubt, dass Jesus der Christus, der Sohn Gottes ist, und damit ihr durch den Glauben Leben habt in seinem Namen.

 

Der Vorhang schließt, weil wir dann in unser Leben entlassen werden und was draus machen, als Gewisse, als Suchende, als Zufällige.

 

In diesen unseren Lebensgang hinein ein unser Leben segnendes Weihnachten!

 

Ihr Matthias Schnegg

 

Termine in Lyskirchen

24.12.2018 - 01.01.2019

WEIHNACHTEN 2018

 

Montag (Heiligabend):

18.00 Uhr Feierliche Christmette
der Gemeinde

23.00 Uhr Feierliche Christmette
in die Heilige Nacht

Kollekte: ADVENIAT

 

Dienstag: 1. WEIHNACHTSTAG:

18.00 Uhr Feierliche Heilige Messe
zum Hochfest der Geburt des Herrn

Kollekte: ADVENIAT

 

Mittwoch: Heiliger STEPHANUNS

18.00 Uhr Feierliche Heilige Messe
zum Fest des Hl. Stephanus

 

Donnerstag: EVANGELIST JOHANNES

18.00 Uhr Heilige Messe in der Weihnachtsoktav mit Segnung des Johannesweins

 

Freitag:
TAG DER UNSCHULDIGEN KINDER

15.00 Uhr Mahnläuten
gegen Gewalt an Kindern

 

18.00 Uhr Heilige Messe in der Weihnachtsoktav

anschließend Bibelgespräch
im Pfarrsälchen

 

Samstag:

18.00 Uhr Heilige Messe
in der Weihnachtsoktav

 

Sonntag:
FEST DER HEILIGEN FAMILIE

18.00 Uhr Heilige Messe
in der Weihnachtsoktav

 

Montag: SILVESTER:

18.00 Uhr Feierliche Hl. Messe
zum Jahresabschluss

23.00 Uhr Friedensgebet.
Die Kirche ist bis 01.00 geöffnet!

 

Dienstag: NEUJAHR 2019:

18.00 Uhr Feierliche Heilige Messe zum Jahresbeginn mit der Möglichkeit des persönlichen Segens

 

Chancen geben - Jugend will Verantwortung

Die Weihnachtsaktion der katholischen Kirche 2018

Kindheit und Jugend enden in Lateinamerika häufig viel zu früh: Jugendliche müssen für das Überleben ihrer Familie arbeiten. Dabei träumen sie von einer guten Zukunft. Sie wollen zur Schule gehen, studieren und Verantwortung übernehmen – in Kirche und Gesellschaft. Mit der Weihnachtsaktion 2018 "Chancen geben - Jugend will Verantwortung" lenkt Adveniat mit der Kirche vor Ort die Aufmerksamkeit auf die Situation de benachteiligten Jugendlichen in Lateinamerika und der Karibik.

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NOTEL

Victoriastr. 12

50668 Köln

Heilige Messe im NOTEL
jeweils dienstags

und donnerstags 
um 18.45 Uhr


Aus der Gemeinde

Weihnachts Feier

Die Weisheit der Tradition hat den großen Feiertagen eine festliche Oktav zugedacht. Dieses besondere Feiern über eine Woche hin ist die Einladung, das große Festgeheimnis immer wieder und von immer neuen Perspektiven aus zu betrachten und miteinander zu feiern. So wird auch in St. Maria Lyskirchen die Weihnachtsoktav besonders gefeiert werden:

1. Weihnachtstag um 18 Uhr festliche Hl. Messe 

 

2. Weihnachtstag um 18 Uhr festliche Hl. Messe zum Stephanus-Tag 

 

3. Weihnachtstag um 18 Uhr feierliche Hl. Messe zum

Johannes-Tag - mit Segnung des Johannesweines 2018 

 

4. Weihnachtstag um 18 Uhr

feierliche Hl. Messe zum Tag der unschuldigen Kinder - mit besonderen Gedanken an Kinder in Not und Bedrängnis 

 

5. Weihnachtstag um 18 Uhr feierliche Hl. Messe 

 

6. Weihnachtstag um 18 Uhr feierliche Hl. Messe zum Fest der Hl. Familie 

 

7. Weihnachtstag um 18 Uhr feierliche Hl. Messe zum Jahresschluss 

 

8. Weihnachtstag um 18 Uhr feierliche Hl. Messe zum Jahresbeginn mit der Möglichkeit der persönlichen Segnung.

 

Besonderheiten der Weihnachtsoktav

  • Auch in diesem Jahr wird hochwertiger gesegneter Johanneswein (mit speziellem Johanneswein Lyskirchen Etikett 2018) zum Kauf angeboten. Deutscher Weißwein

  • 10 €, französischer Rotwein 15 €. Der Wein wird jeweils nach den Gottesdiensten angeboten, bis alles zugunsten des Erhalts unserer Kirche verkauft ist.

  • Am Tag der unschuldigen Kinder werden um 15 Uhr die Glocken geläutet im Gedenken an die weltweite Not, der Kinder ausgesetzt werden.

  • Am Silvesterabend findet um 23 Uhr ein Gebet um den Frieden statt.

  • Am Neujahrstag wird im Anschluss an die Hl. Messe für alle, die mögen,
    der persönliche Segen für das neue Jahr erteilt.

  • Das Fest der Erscheinung des Herrn am 6. Januar feiern wir in der Abendmesse.

  • Nach der Messe zum Fest der Erscheinung wird der Chor ‚Vierklang‘ ein Konzert in unserer Kirche geben.
  • Am Fest der Taufe Jesu (13. Januar) schließt sich an die Abendmesse
    unser Jahresempfang in der Unterkirche an.

Weihnachtliches Konzert in St. Maria in Lyskirchen

Das Vierklang-Ensemble präsentiert europäische

Weihnachtslieder und Motetten zur Weihnachtszeit

„Und das Licht kam in die Welt“ so lautet der Konzerttitel des Vierklang Ensembles am Sonntag, den 06.1.2019 um 19.30 Uhr in St. Maria in Lyskirchen. Der Eintritt ist frei.

 

Auf der Suche nach neuen musikalischen Möglichkeiten fanden sich im Sommer 2014 vier Sängerinnen und Sänger als Quartett zusammen.

Als nicht professionellem Ensemble liegt ihnen daran Programme zusammenzustellen, die in die liturgische Zeit des Jahres passen.

 

Das aktuelle Programm besteht aus weihnachtlichen Gesängen und traditionellen europäischen Weihnachtsliedern.

 

Das Programm ist eine Mischung aus verschiedenen zeitlichen Epochen von der Renaissance, über Barock bis hin zu zeitgenössischen Werken. Zu hören sein werden u.a. Kompositionen von C. Saint-Saëns, J. Rutter und V. Williams. Weitere Informationen und Eindrücke finden Sie unter www.vierklang-ensemble.de

3. Konzert am Holocaustgedenktag in Lyskirchen

ERINNERUNG - VERANTWORTUNG - ZUKUNFT

ENDE