Wort des Bischofs

Hungersnot im Jemen

Bitte, nicht wegschauen

Benjamin marx lyskirchen krippe jemen
Ein Helfer "misst" die Arme eines Kindes im Jemen um den Grad der Unterernährung festzustellen ...

Köln, am

heutiger Tag

Für die verfolgten Christen

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Der HERR
segne dich und behüte dich.

 

Der HERR
lasse sein Angesicht leuchten  über dir und sei dir gnädig.

 

Der HERR
hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.

 

Numeri 6,24-26

Gebet der Vereinten Nationen

Herr, unsere Erde ist nur ein kleines Gestirn im großen Weltall. An uns liegt es, daraus einen Planeten zu machen, dessen Geschöpfe nicht von Kriegen gepeinigt werden, nicht von Hunger und Furcht gequält, nicht zerrissen in sinnlose Trennung nach Rasse, Hautfarbe oder Weltanschauung. Gib uns den Mut und die Voraussicht, schon heute mit diesem Werk zu beginnen, damit unsere Kinder und Kindeskinder einst mit Stolz den Namen Mensch tragen.

Elischa stand auf
und folgte Elija

 

Lesung aus dem ersten Buch der Könige.

 

In jenen Tagen sprach der Herr zu Elíja: Salbe Elíscha, den Sohn Schafats aus Ábel-Mehóla, zum Propheten an deiner Stelle. Als Elíja vom Gottesberg weggegangen war traf er Elíscha, den Sohn Schafats. Er war gerade mit zwölf Gespannen am Pflügen und er selbst pflügte mit dem zwölften. Im Vorbeigehen warf Elíja seinen Mantel über ihn. Sogleich verließ Elíscha die Rinder, eilte Elíja nach und bat ihn: Lass mich noch meinem Vater und meiner Mutter den Abschiedskuss geben; dann werde ich dir folgen. Elíja antwortete: Geh, kehr um! Denn was habe ich dir getan? Elíscha ging von ihm weg, nahm seine zwei Rinder und schlachtete sie. Mit dem Joch der Rinder kochte er das Fleisch und setzte es den Leuten zum Essen vor. Dann stand er auf, folgte Elíja und trat in seinen Dienst.

1 Kön 19, 16b.19–21

Ihr seid zur Freiheit berufen

 

Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Gemeinden in Galátien.

 

Schwestern und Brüder! Zur Freiheit hat uns Christus befreit. Steht daher fest und lasst euch nicht wieder ein Joch der Knechtschaft auflegen Denn ihr seid zur Freiheit berufen, Brüder und Schwestern. Nur nehmt die Freiheit nicht zum Vorwand für das Fleisch, sondern dient einander in Liebe! Denn das ganze Gesetz ist in dem einen Wort erfüllt: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst! Wenn ihr aber einander beißt und fresst, dann gebt Acht, dass ihr nicht einer vom anderen verschlungen werdet Ich sage aber: Wandelt im Geist, dann werdet ihr das Begehren des Fleisches nicht erfüllen! Denn das Fleisch begehrt gegen den Geist, der Geist gegen das Fleisch, denn diese sind einander entgegengesetzt, damit ihr nicht tut, was ihr wollt. Wenn ihr euch aber vom Geist führen lasst, dann steht ihr nicht unter dem Gesetz.

Gal 5, 1.13–18

Jesus fasste den festen Entschluss, nach Jerusalem zu gehen.

Ich will dir folgen, wohin du auch gehst

Als sich die Tage erfüllten, dass er hinweggenommen werden sollte, fasste Jesus den festen Entschluss, nach Jerusalem zu gehen. Und er schickte Boten vor sich her. Diese gingen und kamen in ein Dorf der Samaríter und wollten eine Unterkunft für ihn besorgen. Aber man nahm ihn nicht auf, weil er auf dem Weg nach Jerusalem war. Als die Jünger Jakobus und Johannes das sahen, sagten sie: Herr, sollen wir sagen, dass Feuer vom Himmel fällt und sie verzehrt? Da wandte er sich um und wies sie zurecht. Und sie gingen in ein anderes Dorf. Als sie auf dem Weg weiterzogen, sagte ein Mann zu Jesus: Ich will dir nachfolgen, wohin du auch gehst. Jesus antwortete ihm: Die Füchse haben Höhlen und die Vögel des Himmels Nester; der Menschensohn aber hat keinen Ort, wo er sein Haupt hinlegen kann. Zu einem anderen sagte er: Folge mir nach! Der erwiderte: Lass mich zuerst weggehen und meinen Vater begraben! Jesus sagte zu ihm: Lass die Toten ihre Toten begraben; du aber geh und verkünde das Reich Gottes! Wieder ein anderer sagte: Ich will dir nachfolgen, Herr. Zuvor aber lass mich Abschied nehmen von denen, die in meinem Hause sind. Jesus erwiderte ihm: Keiner, der die Hand an den Pflug gelegt hat und nochmals zurückblickt, taugt für das Reich Gottes.

Lk 9, 51–62

Weiter auf dem Weg

zu Lukas 9, 51-62

In der Erzählung des Lukasevangeliums beginnt der gewichtige Hauptteil: Jesus auf dem Weg nach Jerusalem (9,51-19,27) Wir kennen diese Bedeutung des Wegmotives z.B. auch vom Evangelium des Markus. Das Motiv des Weges wird zu einem Sinnbild für den eigenen Glaubensweg der Gemeinde und des Einzelnen. Der Evangelist Markus hat diesen Weg sehr viel kürzer erzählt als Lukas, hat diesen Weg-Teil bewusst dafür gewählt, um gewichtige Themen der Nachfolge zu beschreiben. Das, was da gesagt wird, ist wichtig für den persönlichen Weg der Nachfolge. In der Apostelgeschichte werden die Christen z.B. immer wieder als ‚Anhänger des Weges Jesu‘ (9,2) bezeichnet.

 

Auch das Lukasevangelium nutzt diese Weg-Erzählung, um von der Bedeutung der Verkündigung des Reiches Gottes zu sprechen. Die Schülerschaft Jesu bekommt das Rüstzeug zum Verständnis dessen, was das Reich Gottes im praktizierten Leben der Nachfolge bedeutet. Wir werden diese Erzählungen auch aufnehmen als Einladung, als Auftrag, als Herausforderung, uns zur Nachfolge reifen zu lassen. Wir hören diese Erzählungen ja immer wieder, denn ein Leben lang bleiben wir als Glaubende weiter auf dem Weg.

 

Als Ziel dieses Weges benennt unser Textabschnitt Jerusalem – die Stadt der Verheißung, die Stadt mit dem Tempel der Gegenwart Gottes. Der Evangelist qualifiziert diese Stadt bewusst mit der Erfüllung der Sendung Jesu: ‚Als sich die Tage erfüllten, dass er hinweggenommen werden sollte...‘ Für die Christen wird Jerusalem zum Ort, an dem sich Tod und Auferweckung Jesu ereignen – das zentrale Geschehen des erlösenden Wirkens Gottes.

 

Der Erzähler malt die Gestalt Jesu in aller Schlichtheit - und gleichzeitig in einer eigenen Erhabenheit. Wie eine große Persönlichkeit des öffentlichen Lebens schickt Jesus seine Boten voraus, damit eine würdige Unterkunft geschaffen und ein angemessener Empfang gesichert werden könnte. So sehr in den Augen der Schülerschaft Jesu (und der das Evangelium hörenden Gemeinde) diese Heraushebung der Person Jesu angezeigt gewesen wäre, so sehr wird diese Erwartung durchkreuzt. In Samarien, wodurch Jesu mit den Seinen zieht und in einem samaritanischen Dorf Station machen will, dort ‚nahm man ihn nicht auf, weil er auf dem Weg nach Jerusalem war.‘  Widerstand stellt sich in den Weg eines reibungslosen Ablaufes. Der Grund der Ablehnung – ‚weil er auf dem Weg nach Jerusalem war‘ – erklärt sich aus der Geschichte Israels. Ursprünglich gehörten Juden und Samariter zusammen, trennten sich aber nach der Rückkehr aus dem Babylonischen Exil. Die Propheten Esra und Nehemia wollten in Jerusalem den zentralen Tempel errichten, lehnten aber die Priester ab, die mit samaritischen Frauen verheiratet waren. So wurde in Samarien auf dem Garizim eine eigene Kultstätte für JHWH errichtet. Dieser Tempel wurde – um des politischen Friedens mit Alexander dem Großen willen – pro forma als Zeus-Tempel geweiht, was den Juden völlig undenkbar war. Die Makkabäischen Brüder kämpften gerade gegen eine entsprechende Entweihung des Jerusalemer Tempels...

 

Die Ablehnung der Samariter hat also da ihre Wurzeln in einem ungelösten religiösen Konflikt der damaligen Zeit. Dieser Konflikt wird als Hintergrundkulisse aufgespielt, um auf ein wesentliches Merkmal des Reiches Gottes aufmerksam machen zu können. Die ‚Donnersöhne‘ Jakobus und Johannes wollen nämlich die Ablehnung des samaritischen Dorfes mit einer himmlischen Vernichtungsaktion vergelten: ‚Herr, sollen wir sagen, dass Feuer vom Himmel fällt und sie verzehrt?‘ (Da spielt der Evangelist vielleicht auf eine entsprechende Handlung des Elija an, der Soldaten des Königs Ahasja durch Feuer vom Himmel verzehren ließ. (2 Kön 1,9-12)

 

Die beiden Zebedäussöhne stehen für Menschen, die sich nichts gefallen lassen und das Unrecht quittieren wollen.

 

Ganz anders aber die Haltung Jesu. Jesus ist der Repräsentant des Reiches Gottes. An dieser Stelle im Evangelium wird unterstrichen, dass das Reich Gottes sich nicht mit Gewalt durchsetzen wird. Jesus weist daher die Donnersöhne zurecht – wörtlich: Er fährt sie an! Sie haben nicht verstanden, dass das Reich Gottes eine Frage der persönlichen, freiwilligen Übernahme ist. Gewaltsame Bekehrung ist fehl am Platz.

 

Wie nun die persönliche Zuwendung zum Weg geschehen kann, davon erzählen die drei kleinen Lehrbeispiele von Menschen, die zur Nachfolge kommen wollen.

 

Der Erste ist voll Euphorie: ‚Ich will dir nachfolgen, wohin du auch gehst!‘ Dieser Erste bitte von sich aus. Der Zweite wird von Jesus angesprochen: ‚Folge mir nach!‘ Der ist grundsätzlich bereit, will aber vorher das Ehrengesetz des Begräbnisses seines Vaters erfüllen.

 

Der Dritte ich bereit: ‚Ich will dir nachfolgen, Herr. Zuvor aber ...‘ Er wird mit der Bedingungslosigkeit der Nachfolge konfrontiert.

 

Diese drei Gestalten bilden das Spektrum derer aber, die zu allen Zeiten mit der Nachfolge in Berührung kommen – sei es durch eigenen Wunsch; sei es, dass sie einen Ruf verspüren, dem sie nachgehen wollen. Die Antworten Jesu eröffnen die weite Spanne, die bei der Entscheidung zur Nachfolge eine Rolle spielen.

 

Der Erste in seiner Euphorie wird von Jesus mit der Wirklichkeit der Bedingungen konfrontiert. ‚Die Füchse haben Höhlen und die Vögel des Himmels Nester, der Menschensohn aber hat keinen Ort, wo er sein Haupt hinlegen kann.‘ Also, Mensch der bereitwilligen Nachfolge, prüfe redlich, ob du dieser Einfachheit und Unbehaustheit gewachsen bist. Offensichtlich ist der Christ kein schlechter Christ, wenn er diesen besonderen Anforderungen nicht gewachsen ist. Das ist für manche tröstlich zu hören, die vor der Radikalität des Evangeliums zurückschrecken.

 

Dass das Evangelium aber ein herausfordernder Anspruch bleibt, belegen die beiden folgenden Szenen. Der Zweite, der von Jesus berufen wird, möchte die Gesetze der Ehrung der Eltern auch da erfüllen, wo er den verstorbenen Vater die Ehre der Bestattung zuteil werden lassen will. Die Entschiedenheit der Nachfolge löst radikal aus den familiären Bindungen. Zur neuen Familie gehören die, ‚die das Wort Gottes hören und tun.‘ (8,21)

 

Auch das dritte Beispiel der Nachfolge zielt darauf ab, für das Hinter-Jesus-Hergehen alle Brücken in die bisherige soziale Gemeinschaft hinter sich abzubrechen. Alleine die Verkündigung des Reiches Gottes steht demnach im Vordergrund.

 

Natürlich erschrecken wir vor einer solchen Radikalität, die uns gerade unmenschlich erscheinen kann. Der Evangelist schreibt sie so, damit klar wird, dass die Nachfolge eine wirkliche Lebensentscheidung ist. Wie wir heute wissen, haben sich im Laufe der Christenheitsgeschichte verschiedene Formen der Nachfolge entwickelt – von der Radikalität eines Einsiedlers bis zum Leben in einer ‚normalen‘ Familie oder als Einzelner in der Wirklichkeit der Gesellschaft.

 

Die drei Beispiele regen zum Nachdenken an. Die erste Entscheidung liegt darin, den Ruf anzunehmen oder in sich zu verspüren, mit der eigenen Lebensgestaltung bewusst hinter Jesus hergehen zu wollen, um Zeugin und Zeuge des Reiches Gottes zu sein. Deutlich wird davor gewarnt, sich zu viel zuzumuten. Manche werden die Verlockung kennen, sich ganz und gar auf die Nachfolge einzustellen – und sich dann schlecht fühlen, wenn ihre Urmenschlichkeit sie in dieser Radikalität nicht leben lässt. Darum ist sehr wohl zu prüfen, was wir uns zumuten können. Und wo die Radikalität nicht gelebt werden kann, ist man kein schlechterer Christ. Das Reich Gottes bleibt Leitmotiv des Lebens. Es mag nach und nach zur Grundhaltung des eigenen Lebens werden, auch jenseits der absoluten Konzentration auf die Nachfolge, die alles zurücklässt.

 

Aber diesen Teil der radikalen Nachfolge gibt es auch, soll es wohl in der Gemeinde auch geben. Diese Entschiedenheit hat aber einzig die Verkündigung des Reiches Gottes zum Ziel. Alles Probieren, wie weit ich mich und meinen Körper und Geist zur radikalen Einfachheit zwingen kann, ist nicht Sinn der Sache. Manche kennen die Verlockung, sich auszutesten. Manchen scheint es im Einerlei der alltäglichen Lebensbewältigung reizend, etwas ganz Verrücktes zu wagen, eben auch die radikale Form der Nachfolge. Da prüfe sich der Mensch, ob das der seinem Wesen angemessene Weg ist. Kein Zwang – weder gegen andere noch gegen sich selbst – setzt das Reich Gottes durch. Es ist das Vertrauen, das mehr und mehr den Weg weisen hilft.

 

Ihr Matthias Schnegg

 

 

 

30.06.2019 - 07.07.2019


Dreizehnter Sonntag – im Jahreskreis

14.00 Uhr Taufe

19.00 Uhr Heilige Messe der Gemeinde

 

Donnerstag:

10.00 Uhr Exequien und

anschließend Beisetzung auf dem Friedhof Melaten

15.00 Uhr Rosenkranzgebet für den Frieden und und die Versöhnung der Religionen und Kulturen

 

Freitag:

18.00 Uhr Heilige Messe in der Krypta

anschließend Bibelgespräch im Pfarrsälchen

 

Vierzehnter Sonntag –
im Jahreskreis

19.00 Uhr Heilige Messe
der Gemeinde

Kollekte LYSKIRCHENSonntag

NOTEL

Victoriastr. 12

50668 Köln

Heilige Messe im NOTEL
jeweils dienstags

und donnerstags 
um 18.45 Uhr

  • Termin – Vorschau

Maria von Magdala - Apostolin

 

Papst Franziskus hat die heilige Maria von Magdala zur Apostolin erhoben. Ihr Fest wird am 22. Juli begangen. Auf Wunsch aus der Mitte der Gemeinde werden wir auch an diesem Tag eine hl. Messe im Gedenken an die Heilige feiern.

 

Im Anschluss an die Messfeier wird durch Initiative aus dem Kreis der Gemeinde wird der Film von Garth Davis mit dem Titel: Maria Magdalene gezeigt werden.

 


"An das pilgernde Volk Gottes in Deutschland"

  • Offenbarung als bleibender Prozess –
    das freitägliche Bibelgespräch

Die Heiligen Schriften haben ihren historischen Ursprung. Sie sind in anderen kulturellen und sozialen Bedingungen niedergeschrieben. Die sogenannte ‚historisch-kritische Methode‘ der Deutung der Schriften hat uns gelehrt, die Texte entsprechend zu bedenken. Sie sind aber Offenbarungsschriften, Wort Gottes, Worte der Begegnung zwischen Gott und Mensch. Die historisch-kritische Methode hilft, die Texte aus ihrem Ursprung heraus zu verstehen. Die Kraft der Offenbarung erschließt sich u.a. im Austausch über das Wort der Heiligen Schrift. Freitags findet nach dem Gottesdienst (18 Uhr in der Krypta) ein Bibelgespräch über einen der biblischen Texte aus der Liturgie des folgenden Sonntags statt. Das Gespräch ist ein für jede/n offener Kreis, an dem man mal oder auch relativ regelmäßig teilnehmen kann. Der Kreis ist eine Interpretationsgemeinschaft der biblischen Worte, eine Gemeinschaft, in der Offenbarung lebendig bleibt, gerade auch in dem Austausch derer, die sich da zusammengefunden haben. Das Bibelgespräch schließt mit der gemeinsam gesungenen Komplet und ist gegen 20 Uhr beendet. Da der Kreis offen ist, sind Sie jederzeit willkommen.

 

  • Sonntäglicher Newsletter

Schon viele Jahre gibt Herr Marx den Newsletter der Gemeinde heraus. Darin finden Sie die Lesungstexte der sonntäglichen Liturgie und Gedanken zu einer dieser Lesungen. Zudem werden die aktuellen Nachrichten, die St. Maria in Lyskirchen betreffen, auch im Newsletter veröffentlicht. Sie können sich für diesen Newsletter über diese Webseite www.lyskirchen.com anmelden.

 

  • Peterspfennig

So heißt die Kollekte, die im Umfeld des Festes Peter und Paul (29.6.) gehalten wird – in diesem Jahr an diesem Sonntag. Sie ist ‚für den Heiligen Vater‘ bestimmt, so die offizielle Verlautbarung. Die Sammlung gilt natürlich nicht dem Bischof von Rom persönlich, sondern der finanziellen Stützung des Vatikans. Danke für das, was Sie für diesen Zweck ins Körbchen geben mögen.