Wort des Bischofs

Hungersnot im Jemen

Bitte, nicht wegschauen

Benjamin marx lyskirchen krippe jemen
Ein Helfer "misst" die Arme eines Kindes im Jemen um den Grad der Unterernährung festzustellen ...

Köln, am

heutiger Tag

Für die verfolgten Christen

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Der HERR
segne dich und behüte dich.

 

Der HERR
lasse sein Angesicht leuchten  über dir und sei dir gnädig.

 

Der HERR
hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.

 

Numeri 6,24-26

Gebet der Vereinten Nationen

Herr, unsere Erde ist nur ein kleines Gestirn im großen Weltall. An uns liegt es, daraus einen Planeten zu machen, dessen Geschöpfe nicht von Kriegen gepeinigt werden, nicht von Hunger und Furcht gequält, nicht zerrissen in sinnlose Trennung nach Rasse, Hautfarbe oder Weltanschauung. Gib uns den Mut und die Voraussicht, schon heute mit diesem Werk zu beginnen, damit unsere Kinder und Kindeskinder einst mit Stolz den Namen Mensch tragen.

1. Lesung

Der Heilige Geist und wir haben beschlossen,
euch keine weitere Last aufzuerlegen

 

Lesung aus der Apostelgeschichte

 

In jenen Tagen kamen einige Leute von Judäa herab und lehrten die Brüder: Wenn ihr euch nicht nach dem Brauch des Mose beschneiden lasst, könnt ihr nicht gerettet werden. Nach großer Aufregung und heftigen Auseinandersetzungen zwischen ihnen und Paulus und Barnabas beschloss man, Paulus und Barnabas und einige andere von ihnen sollten wegen dieser Streitfrage zu den Aposteln und den Ältesten nach Jerusalem hinaufgehen. Da beschlossen die Apostel und die Ältesten zusammen mit der ganzen Gemeinde, Männer aus ihrer Mitte auszuwählen und sie zusammen mit Paulus und Barnabas nach Antiochia zu senden, nämlich Judas, genannt Barsabbas, und Silas, führende Männer unter den Brüdern. Sie gaben ihnen folgendes Schreiben mit: Die Apostel und die Ältesten, eure Brüder, grüßen die Brüder aus dem Heidentum in Antiochia, in Syrien und Zilizien. Wir haben gehört, dass einige von uns, denen wir keinen Auftrag erteilt haben, euch mit ihren Reden beunruhigt und eure Gemüter erregt haben. Deshalb haben wir uns geeinigt und beschlossen, Männer auszuwählen und zusammen mit unseren lieben Brüdern Barnabas und Paulus zu euch zu schicken, die beide für den Namen Jesu Christi, unseres Herrn, ihr Leben eingesetzt haben. Wir haben Judas und Silas abgesandt, die euch das Gleiche auch mündlich mitteilen sollen. Denn der Heilige Geist und wir haben beschlossen, euch keine weitere Last aufzuerlegen als diese notwendigen Dinge: Götzenopferfleisch, Blut, Ersticktes und Unzucht zu meiden. Wenn ihr euch davor hütet, handelt ihr richtig. Lebt wohl!

Apg 15, 1-2.22-29

2. Lesung

Ein Engel zeigte mir die heilige Stadt,

wie sie aus dem Himmel herabkam

 

Lesung aus der Offenbarung des Johannes

 

Da entrückte er mich in der Verzückung auf einen großen, hohen Berg und zeigte mir die heilige Stadt Jerusalem, wie sie von Gott her aus dem Himmel herabkam, erfüllt von der Herrlichkeit Gottes. Sie glänzte wie ein kostbarer Edelstein, wie ein kristallklarer Jaspis. Die Stadt hat eine große und hohe Mauer mit zwölf Toren und zwölf Engeln darauf. Auf die Tore sind Namen geschrieben: die Namen der zwölf Stämme der Söhne Israels. Im Osten hat die Stadt drei Tore und im Norden drei Tore und im Süden drei Tore und im Westen drei Tore.

 

14Die Mauer der Stadt hat zwölf Grundsteine; auf ihnen stehen die zwölf Namen der zwölf Apostel des Lammes. Einen Tempel sah ich nicht in der Stadt. Denn der Herr, ihr Gott, der Herrscher über die ganze Schöpfung, ist ihr Tempel, er und das Lamm. Die Stadt braucht weder Sonne noch Mond, die ihr leuchten. Denn die Herrlichkeit Gottes erleuchtet sie, und ihre Leuchte ist das Lamm.

Offb 21, 10-14.22-23

 

Evangelium vom 6. Sonntag der Osterzeit

Der Heilige Geist wird euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern. Wenn jemand mich liebt, wird er an meinem Wort festhalten; mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und bei ihm wohnen. Wer mich nicht liebt, hält an meinen Worten nicht fest. Und das Wort, das ihr hört, stammt nicht von mir, sondern vom Vater, der mich gesandt hat. Das habe ich zu euch gesagt, während ich noch bei euch bin. Der Beistand aber, der Heilige Geist, den der Vater in meinem Namen senden wird, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe. Frieden hinterlasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch; nicht einen Frieden, wie die Welt ihn gibt, gebe ich euch. Euer Herz beunruhige sich nicht und verzage nicht. Ihr habt gehört, dass ich zu euch sagte: Ich gehe fort und komme wieder zu euch zurück. Wenn ihr mich lieb hättet, würdet ihr euch freuen, dass ich zum Vater gehe; denn der Vater ist größer als ich. Jetzt schon habe ich es euch gesagt, bevor es geschieht, damit ihr, wenn es geschieht, zum Glauben kommt.

Joh 14, 23-29

 

 

Zuhausesein

zu Johannes 14,23-29

 Unsere Erzählung führt uns weiterhin in die Kulisse des Abschieds Jesu von seinen Schülern. Der Evangelist hat diese Szene gewählt, weil die Zuhörerschaft sich in dem Zustand befindet, dass Jesus als irdisch Erfassbarer nicht mehr zur Verfügung steht. Die Abschiedsrede hält den Spannungsbogen offen: Sie erzählt, als stehe der Abschied Jesu direkt bevor; die Zuhörer aber schauen aus der Perspektive derer, die schon ‚zurückgelassen‘ sind. All das steht zudem im Licht der österlichen Erfahrung, dass Jesus mit seinem Tod nicht einfach weg ist. Sie haben ihn als den mit ihnen Lebenden erfahren.

 

Wir leben heute auch als Glaubende, die um die Erhöhung und Verherrlichung Jesu ‚wissen‘, die aber auch noch nicht endgültig ‚zuhause‘ angekommen sind. Das Zuhause – das Johannesevangelium spricht von ‚Wohnungen‘ – ist das endgültige Ankommen in der Gemeinschaft mit Gott. Ziel der Verkündigung Jesu und der Verkündigung des Evangelisten ist die ungebrochene Beziehung zu und mit Gott. Das in angemessene Worte zu fassen, ist uns nur in Bildern möglich. Das Bild des Johannesevangeliums sind ‚die vielen Wohnungen im Haus des Vaters‘. Jesu Leben diente dazu, die Menschen in ihrer Suche auf die Spur auf Gott hin zu bringen. Daher sagt Jesus zu Beginn der ersten Abschiedsrede: ‚Ich gehe, um für euch einen Platz vorzubereiten.‘

 

Schließen wir uns wieder der Erzählung des Evangelisten an. Wir haben die Kulisse des Abschieds vor Augen. Als heute Zuschauende beschreibt diese Szene vielleicht den Zustand des noch nicht Angekommenen. Die ‚Wohnungen‘, die bereitet sind, sind das Ziel. Wir sind als Glaubende auf die Spur gesetzt, aber nicht angekommen. Die uns heute vorgetragenen Worte des Evangeliums wollen Hilfestellung sein, diese Spannung des Unterwegsseins zu gestalten.

 

Das Ziel des Weges ist die Vollendung der Beziehung mit und in Gott. Der Weg dorthin ist auch wesentlich geprägt von einer Beziehung: von der zum Christus Jesus. Daher spricht der johanneische Jesus von den Grundlagen dieser Beziehung. Sie geht von der Liebe zu Jesus aus. (Liebe ist auch hier nicht unbedingt als emotional herausgehoben zu denken, sondern als eine ehrvolle und tiefe Hinwendung oder Zuneigung.)

 

Aus dieser Voraussetzung erschließt sich der Weg: ‚Wenn jemand mich liebt, wird er mein Wort halten.‘ Der Gemeinde wird mit auf den Weg gegeben, sich an das Wort Jesu zu halten. Er gilt dem Johannesevangelium als der Einzig-Offenbarer Gottes. Daher ist schlüssig, dass die Verbindung zu Gott auch mit der Beziehung zu Jesus zusammengehört: ‚Mein Vater wird ihn lieben und wir werden zu ihm kommen und bei ihm Wohnung nehmen.‘ Das also ist der zu begehende Weg mit dem Ziel der Gottesbegegnung: am Wort Jesu festzuhalten. Das heißt für den Glaubenden, sich mit dem Wort des Evangelisten zu beschäftigen. Das Evangelium ist das uns gegebene Wort der Weisung Jesu.

 

Ganz in der Art des Autors des Johannesevangeliums wird kurz die Gegenseite der Liebe zu Jesus benannt: ‚Wer mich nicht liebt, hält meine Worte nicht.‘ Interessant, dass keine Verdammung derer ausgesprochen wird, die ihn nicht lieben. Aber umso gewichtiger ist es, die Beziehung zu Jesus zu halten. Gleich fügt der Evangelist aber auch an, dass das Wort Jesu nicht etwa das Wort eines großen Propheten wäre: ‚Das Wort, das ihr hört, stammt nicht von mir, sondern vom Vater, der mich gesandt hat.‘ Hier klingt wieder an, dass der Einzig-Offenbarer Gottes – und damit auch letztlich der einzige Zugang in die Beziehung zu Gott – Jesus ist. So zumindest die Klarheit des Johannesevangeliums.

 

Wie aber bleibt das Wort Jesu lebendig? Wie bleibt es ein Offenbarungswort, als Wort, das öffnet auf die Beziehung zu Gott hin? Da verweist Jesus in der Abschiedsrede auf den ‚Beistand, den Heiligen Geist‘. Die lebendige Wirkmacht Jesu und Gottes ist der Heilige Geist. Er ist als Beistand, als Anwalt für uns von Gott gesandt. Der Anwalt bewahrt, was einem selbst abhandenkommen kann. Der Anwalt hält den Weg des Glaubenden im Blick. Der Beistand, der Anwalt, ermutigt, diesen Weg zu gehen. An unserer Textstelle wird er als Lehrer dargestellt: ‚Er wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe.‘ Die wesentliche Aufgabe des geistlichen Beistandes ist die Lehre (weniger im Sinne einer Dogmatik als in der Unterweisung in die Worte und Taten Jesu) und das Erinnern.

 

Das Erinnern ist ein Wesensanteil unseres Glaubens. Wir mögen erinnern die Wort und Taten Jesu. Wir mögen erinnern die Haltung Jesu. Wir mögen erinnern die Weisung Jesu. Die Osterbotschaften der Evangelisten nehmen alle Bezug auf die Bedeutung des Erinnerns. Das Erinnern eröffnet einen Horizont, auf dem unsere Beziehung zu Jesus wachsen kann. Das Erinnern öffnet das Geheimnis der Verbindung zwischen irdischem Leben Jesu und Auferweckung Jesu. Unser Austausch über unseren Glauben, unser Ergründen des Verstehens der Heiligen Schriften, unsere Feier der Sakramente – all das sind Formen des Erinnerns. Sie dienen dem Wachstum unserer Beziehung zu Gott. So ist Erinnern keine intellektuelle Leistung, sondern ein lebendiges Beziehungsgeschehen. Im Erinnern geschieht für uns sich erweiternde Offenbarung – auf die Vollendung hin. In diesem Verständnis ist das Erinnern ein offenbarendes Wirken des Geistes. Manchmal dürfen wir das beglückende Gefühl haben, dass da wirklich der Geist wirkmächtig gegenwärtig ist – z. B. im Lesen der Heiligen Schrift, im Austausch über dieses Wort der Schrift, in der Feier von Sakramenten. Der Geist ist für uns die Kraft des reifenden Glaubens.

 

Unser Textabschnitt betont wieder die Szenerie des Abschiedes. Der Abschied soll aber nicht als Verlust wahrgenommen werden, sondern als der Zwischenraum zwischen Leben und Vollendung des Lebens. Was Jesus mit seinem Evangelium von Gott mitgeben mag, ist der alles umfassende Friede Gottes – ‚nicht wie die Welt ihn gibt‘. Dieser Friede ist das Angekommensein in der Sinnsuche des Lebens.

 

Dass es uns immer wieder drängt, diesen Frieden früher, jetzt, in Händen halten zu können, ist verständlich. Aber die Welt funktioniert offensichtlich anders. Daher die Ermutigung des johanneischen Jesus: ‚Euer Herz beunruhige sich nicht und verzage nicht.‘ Auch der Fortgang Jesu, auch der Tod Jesu soll kein Grund der Verzagtheit sein. Vielmehr mag die felsenfeste Überzeugung Jesu auch Grund des Vertrauens sein: ‚Wenn ihr mich liebtet, würdet ihr euch freuen, dass ich zum Vater gehe.‘ Mir scheint das weniger ein Tadel über mangelnde Liebe zu sein, sondern eher ein Mutmachen: Wenn ihr im Vertrauen eurer Beziehung zu mir bleibt, dann wird euch die Freude erkenntlich. Die Freude ist das Erreichen des Ziels, das Vollenden der Sendung Jesu. Es könnte zur Vorfreude all derer werden, die sich in der Nachfolge Jesu auf den Weg zu Gott machen.

 

Der Abschlusssatz unseres Textes zeigt wieder diese Spannung von dem, was noch geschehen wird, aber für die Zuhörerschaft längst geschehen ist: ‚Jetzt schon habe ich es euch gesagt, bevor es geschieht, damit ihr, wenn es geschieht, zum Glauben kommt.‘ Wenn wir dieses Zitat nicht chronologisch verstehen, dann sind wir heute in der Situation, dass sich für uns noch nicht endgültig erfüllt hat, was das Ziel des Glaubens ist. Wir brauchen die Ermutigung durch den Geist, um immer weiter zum Glauben zu kommen, in das Vertrauen auf Gott hin zu kommen. Der ist uns spürbar mitgegeben. Spürbar und geduldig, manches Mal immer wieder neu beginnend – auf dass wir mehr und mehr zum Glauben kommen und einmal die Erfüllung unseres Glaubens erleben. Wie das aussieht, das zu beschreiben entzieht sich unserer Sprachkraft. Wir haben begleitende Bilder – wie das von der Wohnung, vom Zuhausesein.

 

Ihr Matthias Schnegg

 

 

 

Termine in Lyskirchen

26.05.2019 - 02.06.2019


6. Sonntag der Osterzeit 

19.00 Uhr   Heilige Messe
der Gemeinde

 

Christi Himmelfahrt

Donnerstag:                   

19.00 Uhr   Heilige Messe
an Christi Himmelfahrt

 

Freitag:      

18.00 Uhr   Heilige Messe in der Krypta

Anschließend Bibelgespräch im Pfarrsälchen

 

7.  Sonntag der Osterzeit 

19.00 Uhr   Heilige Messe
der Gemeinde

 

NOTEL

Victoriastr. 12

50668 Köln

Heilige Messe im NOTEL
jeweils dienstags

und donnerstags 
um 18.45 Uhr


Aus der Gemeinde

36. nachterfahrung – LesenachtDank

Am vergangenen Samstag fand die 36. nachterfahrung – wort-tanz+musik – Lesung ganzer biblischer Bücher – in unserer Kirche statt. Danke den vielen, die mitwirken, dass diese Lesung stattfinden kann. Dank den vielen, die dieses Mal wieder mithören mochten – die ganze Apostelgeschichte des Lukas.

 

Nach vielen Jahren haben sich Monika Müller und Werner Hahne, beide Mitinitiatoren dieser nachterfahrung, aus dem Team verabschiedet. Ihnen beiden ein besonderer Dank für die langjährige Treue und so manche Inspiration zur Reifung dieses Formates des Lebens mit der Heiligen Schrift.

Online-Umfrage des Erzbistums

Zur breiten Orientierung ruft das Erzbistum alle an der Zukunft des Bistums interessierte Menschen zu einer Online-Umfrage auf. 

 

Die Online-Umfrage richtet sich an diese Zielgruppen: 

 

• Mitarbeitende im pastoralen Dienst (z.B. Priester, Diakone, Pastoral- und Gemeindereferent/-innen und andere mehr);

 

• Weitere hauptberufliche Mitarbeitende (z.B. Küster/-innen, Pfarramtssekretär/-innen, Erzieher/-innen, Mitarbeitende in kirchlichen Bildungseinrichtungen und andere mehr);

 

• Getaufte und Gefirmte, die sich ehrenamtlich im Erzbistum Köln engagieren (z.B. als Lektor/-innen, Mitglied im Pfarrgemeinderat und Kirchenvorstand, Engagierte in Verbänden, in der Chorarbeit, im caritativen Bereich oder bei der Katechese und andere mehr).

 

Die Fragen wurden von den Mitgliedern der fünf Arbeitsfelder entwickelt, die im Rahmen der Aktuellen Etappe des Pastoralen Zukunftsweges zu den folgenden Themen arbeiten: „Geistlicher Kulturwandel; Kirche in ihrer ganzen Breite vor Ort; Kommunikation – Dialog – Öffentlichkeit; Ausbildung und Kompetenzerweiterung; Effizienz und Nachhaltigkeit“.

 

(Nähere Informationen zu den fünf Arbeitsfeldern finden Sie hier: 

www.erzbistum-koeln.de/erzbistum/pastoraler_zukunftsweg/Aktuelle-Etappe/.)

 

Die Online-Umfrage läuft bis
einschließlich Pfingstmontag, dem 10. Juni 2019.

Ihre Teilnahme an dieser Umfrage ist freiwillig. Selbstverständlich werden alle Antworten vollständig anonym und gemäß bestehender Datenschutzrichtlinien gespeichert. Darüber hinaus wurden alle Mitarbeitervertretungen im Erzbistum über die Umfrage informiert. 

 

Erzbischof und Generalvikar als Verantwortliche
zur Umfrage sagen: 

Vielen Dank für Ihre Mitwirkung!

 

  • Wie die Bibel verstehen

In den Sonntagsblättchen während der Fastenzeit gab es Anregungen, wie wir die Bibel verstehen können - eine kleine ‚Bibelschule‘, wie es einige Leser freundlich bedacht haben. Der Gesamttext ist dankenswerter Weise von Herrn Marx zu einer kleinen Broschüre zusammengestellt worden und ist im aktuellen Newsletter von Ostern 2019 abrufbar oder direkt unter:

 

www.lyskirchen.com/bibel-verstehen/

 

 

… oder PDF-Datei zum Ausdruck

21-04-2019-bibel-verstehen.pdf
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ENDE