Wort des Bischofs

Hungersnot im Jemen

Bitte, nicht wegschauen

Benjamin marx lyskirchen krippe jemen
Ein Helfer "misst" die Arme eines Kindes im Jemen um den Grad der Unterernährung festzustellen ...

Köln, am

heutiger Tag

Für die verfolgten Christen

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Der HERR
segne dich und behüte dich.

 

Der HERR
lasse sein Angesicht leuchten  über dir und sei dir gnädig.

 

Der HERR
hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.

 

Numeri 6,24-26

Gebet der Vereinten Nationen

Herr, unsere Erde ist nur ein kleines Gestirn im großen Weltall. An uns liegt es, daraus einen Planeten zu machen, dessen Geschöpfe nicht von Kriegen gepeinigt werden, nicht von Hunger und Furcht gequält, nicht zerrissen in sinnlose Trennung nach Rasse, Hautfarbe oder Weltanschauung. Gib uns den Mut und die Voraussicht, schon heute mit diesem Werk zu beginnen, damit unsere Kinder und Kindeskinder einst mit Stolz den Namen Mensch tragen.

24.03.2019

Oculimei semper ad Dominum
„Meine Augen schauen stets auf den Herrn“
(Ps 25,15)

Evangelium vom 3. Fastensonntag 2019

Ihr alle werdet genauso umkommen, wenn ihr euch nicht bekehrt

Zu jener Zeit kamen einige Leute zu Jesus und berichteten ihm von den Galiläern, die Pilatus beim Opfern umbringen ließ, so dass sich ihr Blut mit dem ihrer Opfertiere vermischte. Da sagte er zu ihnen: Meint ihr, dass nur diese Galiläer Sünder waren, weil das mit ihnen geschehen ist, alle anderen Galiläer aber nicht? Nein, im Gegenteil: Ihr alle werdet genauso umkommen, wenn ihr euch nicht bekehrt. Oder jene achtzehn Menschen, die beim Einsturz des Turms von Schiloach erschlagen wurden - meint ihr, dass nur sie Schuld auf sich geladen hatten, alle anderen Einwohner von Jerusalem aber nicht? Nein, im Gegenteil: Ihr alle werdet genauso umkommen, wenn ihr euch nicht bekehrt. Und er erzählte ihnen dieses Gleichnis: Ein Mann hatte in seinem Weinberg einen Feigenbaum; und als er kam und nachsah, ob er Früchte trug, fand er keine. Da sagte er zu seinem Weingärtner: Jetzt komme ich schon drei Jahre und sehe nach, ob dieser Feigenbaum Früchte trägt, und finde nichts. Hau ihn um! Was soll er weiter dem Boden seine Kraft nehmen? Der Weingärtner erwiderte: Herr, lass ihn dieses Jahr noch stehen; ich will den Boden um ihn herum aufgraben und düngen. Vielleicht trägt er doch noch Früchte; wenn nicht, dann lass ihn umhauen.

Lk 13, 1-9

 

 

Psalm 103

1 Von David. Preise den HERRN, meine Seele, und alles in mir seinen heiligen Namen!

2 Preise den HERRN, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat!

3 Der dir all deine Schuld vergibt und all deine Gebrechen heilt,

4 der dein Leben vor dem Untergang rettet und dich mit Huld und Erbarmen krönt,

5 der dich dein Leben lang mit Gaben sättigt, wie dem Adler wird dir die Jugend erneuert.1

6 Der HERR vollbringt Taten des Heils, Recht verschafft er allen Bedrängten.

7 Er hat Mose seine Wege kundgetan, den Kindern Israels seine Werke.

8 Der HERR ist barmherzig und gnädig, langmütig und reich an Huld.

9 Er wird nicht immer rechten und nicht ewig trägt er nach.

10 Er handelt an uns nicht nach unsern Sünden und vergilt uns nicht nach unsrer Schuld.

11 Denn so hoch der Himmel über der Erde ist, so mächtig ist seine Huld über denen, die ihn fürchten.

12 So weit der Aufgang entfernt ist vom Untergang, so weit entfernt er von uns unsere Frevel.

13 Wie ein Vater sich seiner Kinder erbarmt, so erbarmt sich der HERR über alle, die ihn fürchten.

14 Denn er weiß, was wir für Gebilde sind, er bedenkt, dass wir Staub sind.

15 Wie Gras sind die Tage des Menschen, er blüht wie die Blume des Feldes.

16 Fährt der Wind darüber, ist sie dahin; der Ort, wo sie stand, weiß nichts mehr von ihr.

17 Doch die Huld des HERRN währt immer und ewig für alle, die ihn fürchten. Seine Gerechtigkeit erfahren noch Kinder und Enkel,

18 alle, die seinen Bund bewahren, die seiner Befehle gedenken und danach handeln.

19 Der HERR hat seinen Thron errichtet im Himmel, seine königliche Macht beherrscht das All.

20 Preist den HERRN, ihr seine Engel, ihr starken Helden, die sein Wort vollstrecken, die auf die Stimme seines Wortes hören!

21 Preist den HERRN, all seine Heerscharen, seine Diener, die seinen Willen tun!

22 Preist den HERRN, all seine Werke, an jedem Ort seiner Herrschaft! Preise den HERRN, meine Seele!

 

Psalm 103 in der

Übertragung von
Huub
Oosterhuis*

 

Dauern wird die Liebe Gottes

für alle, die sein Wort annehmen

und es vollbringen.

 

Er ruft mich heraus aus dem Grab.

Meine Jugend lebt auf wie ein Adler.

Allen Bedrückten schafft Er Recht.

Aufragende Liebe.

 

Er kennt uns. Er vergisst nicht,

dass wir sind: Staub von der Erde.

Sonnenaufgang ist Er, Vergebung,

weit wie der Westen und Osten.

 

Menschentage wir Gras,

Blumen auf freiem Feld,

der Wind weht, sie sind verschwunden,

wer weiß, wo sie vordem gestanden.

 

Dauern wird die Liebe Gottes

für alle, die sein Wort annehmen

und es vollbringen.

 

Du bist du,

Gottheit barmherzig langmütig,

überfließend von Freundschaft und Treue.

 

Du trägst uns unsere Sünden nicht nach.

Du wirst nicht Böses mit Bösem vergelten.

Größer als alle Sünden bist du.

 

So wie ein Mann zu seinen Kindern barmherzig ist,

bist du für uns ein barmherziger Vater.

 

Du kennst uns doch –

 

aus:
Huub Oosterhuis, Psalmen,
Freiburg 2014


Gedanken zum Psalm 103

Preise, Seele!

Mit der Aufforderung: ‚Preise den Herrn, meine Seele!‘ beginnt dieser Psalm; mit derselben Aufforderung endet er. Dieser Ruf zum Lobpreis Gottes scheint der innere Beweggrund des Beters zu sein. Mit ‚Seele‘ ist die ganze Lebenskraft gemeint. Das hebräische Wort ‚nefäsch‘ bedeutet sowohl das Körperorgan ‚Kehle‘, aber gleichzeitig alles, was durch die Kehle geht – der Atem das Essen, das Trinken, die Sprache, die Überforderung (Kehle zu) und die Unersättlichkeit (Hals nicht voll kriegen). Wenn der Beter also seine Seele zum Lobpreis auffordert, dann fordert er sich mit seiner ganzen leiblichen und seelischen Existenz auf, JHWH zu preisen.

 

Wir werden je ein eigenes Bild davon haben, was mit einem Menschen los sein wird, der so energisch seine ‚Seele‘, seine ganze Existenz, aufruft, in den Lobpreis einzustimmen. Manche werden das Bild von taumelnder Freude und Dankbarkeit haben, manche ahnen, dass der Lobpreis Ausdruck des Dankes nach überstandenem Unheil ist. Es ist kein unbedachter Jubel, zu dem aufgerufen wird. Die Beterin/der Beter heute wird sich mit der eigenen Lebenssituation einbringen. Vielleicht ist es gerade möglich, mit allem, was das Leben gerade ausmacht, Gott zu preisen – aus der Freude am Leben oder aus der Erfahrung einer Rettung aus tiefer Not.

 

Der Dichter hat den Psalm gegliedert in einen Auftakt, in dem der Beter seine Seele, seine ganze Vitalität, zum Lobpreis auffordert. Ein hymnisches Danksagen erklingt, das gewiss gespeist ist von Erfahrungen, die der Dichter persönlich oder aus Erzählungen in der Gemeinschaft gewonnen hat. Der heilige Name möge mit allem, was zum Beter gehört, gepriesen sein. Der Psalmist geht wohl davon aus, dass die Beter sich leicht an das zentrale Ereignis der Geschichte Israels erinnern: die Offenbarung des Namens Gottes, die Befreiung aus der Knechtschaft in Ägypten, aber auch den Tanz um das goldene Kalb.

Wenn der Beter nun den heiligen Namen anspricht, dann bezeugt er Gott als den, der immer da ist – JHWH, der ‚Ich bin da‘. Was verbindet der Beter mit dieser Erfahrung Gottes: ‚Der dir Gutes getan hat! / Der deine Schuld vergibt. / Der deine Geberechen heilt. / Der dein Leben vor dem Untergang rettet. /Der dich mit Huld und Erbarmen krönt. / Der dich dein Leben lang mit Gaben sättigt.‘? Diese Aufzählung bekräftigt, dass Gott erfahren ist als der, der ganz und gar im Leben mitgeht. Darum möge das Leben, die Seele, sich einstimmen lassen in den Lobpreis dieses Gottes. Mit einem sehr sprechenden Bild enden diese hymnischen Preisungen: Die Gegenwart Gottes schafft immer wieder Auftrieb (‚wie der Adler‘ in seinem Flug), ermöglicht neues Zugreifen zum Leben. Das so sprechende Bild hierfür: ‚Wie dem Adler wird dir die Jugend erneuert.‘ Die Gewissheit der Gegenwart Gottes kann wirken wie eine Verjüngung des Lebens, wie eine Wiederverlebendigung.

 

Dann greift der Beter zurück auf die Erfahrungen der Glaubensgemeinschaft, die Erfahrungen Israels. Hier kommen die Rückbindungen an die Exodus-Erzählungen in Erinnerung: Gott befreit aus Unterdrückung, indem er ‚Recht allen Bedrängten verschafft.‘ Da denkt der Beter an die Befreiung aus dem ägyptischen Joch. Noch tiefer aber ist die Befreiung aus der Schuldverstrickung, die das Volk in der Anbetung des goldenen Kalbes auf sich genommen hat. Denn der Vers 8 ist ein Zitat aus Exodus. Da offenbart Gott nach dem Vergehen um das goldene Kalb seinen Namen – und damit sein Wesen – erneut: ‚Der Herr ist barmherzig und gnädig, langmütig und reich an Huld.‘

 

In der Exodus-Erzählung werden Gottes Güte, aber auch Gottes Zorn benannt. Der Psalmist lässt die Güte Gottes letztlich obsiegen. Die Güte ist seine Bereitschaft zur Vergebung, seine Klarheit, sich – menschlich gesprochen – nicht als nachtragend zu erweisen. Die Sünde der ‚Mütter und Väter‘ wirkt nach bis in einige Generationen. Das ist nicht die Beschreibung eines nachtragend zürnenden Gottes. Es ist die Beschreibung der menschlichen Erfahrung, dass das Vergehen (wie auch die Großartigkeiten) der jeweiligen Vorfahren Auswirkungen haben auf spätere Generationen. Die Erfahrung des Beters mit Gott ermutigt ihn, Gott als gütig, vergebend, liebend zu begreifen. Das gilt auch und gerade da, wo der Mensch vor den Ansprüchen der Gottesbeziehung versagt.

 

Woher nimmt der Beter diese Gewissheit vom Wesen Gottes? Er beschreibt die Erfahrung der Güte Gottes im Bild des unendlichen Raumes zwischen Himmel und Erde: ‚Denn so hoch der Himmel über der Erde ist, so mächtig ist seine Huld über denen, die ihn fürchten.‘ So unvorstellbar groß dieser Raum ist – es ist wunderbar, die Güte Gottes in diesem Maß der Unerfasslichkeit glauben zu dürfen.

Mehr noch: Gott ist nicht allein gnädig. Er will all das Schuldbelastete des Menschen entsorgt sehen: ‚So weit der Aufgang entfernt ist vom Untergang, so weit entfernt er von uns unsere Frevel.‘

 

Manche von uns werden wissen, wie wenig uns aus uns selbst die Kraft gegeben ist, Schuld von uns zu entfernen. Schuld erleben wir oft als bleibenden Bestandteil der eigenen Lebensgeschichte. Der Mensch muss damit leben. Dass er aber wirklich leben kann – ‚verjüngt‘ durch das Erbarmen Gottes – das ist die Gabe der Liebe Gottes. Der Psalmist nimmt das Bild der liebenden Eltern auf. Wo diese Liebe ist, da kann es nicht anders sein, als durch Erbarmen die Möglichkeit eines neuen Anfangs zu ermutigen: ‚Wie ein Vater und eine Mutter sich ihrer Kinder erbarmen, so erbarmt sich der Herr über alle, die ihn fürchten.‘ Das ‚fürchten‘ ist nicht die zitternde Angst, sondern die Ehrfurcht vor der Größe Gottes, des Urhebers allen Lebens.

 

Der nächste Abschnitt (Vers 14-18) beginnt wieder mit einem ‚Denn‘, das die vorher beschriebene Erfahrung mit Gott erläutert. Gott weiß, dass wir Menschen sind. Das menschliche Wesen ist vergänglich. Es kann aus sich kein vollendendes Leben schaffen: ‚Denn er weiß, was wir für Gebilde sind ... Staub ... wie Gras sind die Tage des Menschen, erblüht wie die Blume des Feldes. Unausweichlich drastisch die auslöschende Vergänglichkeit des menschlichen Lebens: ‚Fährt der Wind darüber, ist sie dahin.‘ Und in den Augen der Menschen oft das Niederschlagendste: die Bedeutungslosigkeit, die erinnerungslose Auslöschung: ‚Der Ort, wo sie stand, weiß nicht mehr von ihr.‘

 

Dagegen die glaubende Gewissheit des Psalmisten: ‚Doch die Huld des Herrn währt immer und ewig, für alle, die ihn fürchten. Seine Gerechtigkeit erfahren noch Kinder und Enkel.‘ Sehr bewusst scheint der Dichter den Bogen der Wirkung auch hier über die Generationen hinweg zu spannen. Wo Menschen diese Erfahrung der Gerechtigkeit Gottes gemacht haben, da schwingt auch die Sicherheit mit, dass diese Erfahrung der Güte und Größe Gottes den nachkommenden Generationen zur Verfügung steht.

 

Dass das so erlebt sein kann, das bindet der Beter an die Treue des Menschen zu seinem Gott: ‚Seine Gerechtigkeit erfahren noch Kinder und Enkel, alle, die seinen Bund bewahren, die seiner Befehle gedenken und danach handeln.‘

 

Unser Psalm endet mit einem hymnischen Nachklang. Jetzt erscheint Gott in seiner ganzen königlichen Würde – mit Thron und himmlischen Mächten. Die Engel erscheinen als Vollstrecker dieser Heilsbotschaft, die der Psalm gepriesen hat: Gottes Bereitschaft zur Vergebung, Gottes Güte und Erbarmen, Gottes Liebe steht über allem. Um dieses so Riesige den Menschen verständlich zu machen, fordert der Psalmist auch ‚die Engel ..., die Heerscharen, ... alle Werke und jeden Ort seiner Herrschaft‘ auf, diesen erhabenen und liebenden Gott zu preisen. Dieser Lobpreis der himmlischen Scharen möge die irdischen Beter unterstützen.

 

Der Psalm endet, wie er begonnen hat: mit der Aufforderung an die ‚Seele‘, die ganze Kraft des Lebens, den Herrn zu preisen.

 

Der Psalmist spricht, wie wir aus dem Gesamt des Gebetes entnehmen können, als jemand, der die Schuldverstrickung des Lebens kennt. Schuldverstrickung ist auch immer wieder der mögliche Verlust der Gottverbundenheit. Der Beter bezeugt aber, dass selbst in Schuldverstrickung von Seiten Gottes alles zum Wiederbeginn, zur ‚Verjüngung‘, zur Lebensermutigung angelegt ist. Und weil dem Beter das so zur Gewissheit geworden ist, kann er sein Leben, seine ‚Seele‘ aufrufen: ‚Preise den Herrn, meine Seele!‘

 

Ihr Matthias Schnegg

 

Fastenaktion 2019:

Zur Fastenaktion 2019 lädt MISEREOR Sie ein: Seien Sie Zukunft für Ihre Familie und Ihren Freundeskreis, für Ihre Pfarrei, für unsere Gesellschaft und für die Menschen in El Salvador und in vielen anderen Ländern unserer Einen Welt! Herzlichen Dank für Ihren Einsatz für eine lebenswerte Zukunft! >>>


Termine in Lyskirchen

24.03.2019 - 31.03.2019


Oculi

3. Fastensonntag

18.00 Uhr Heilige Messe der Gemeinde

 

Donnerstag:

06.00 Uhr Frühschicht-Gottesdienst in der Krypta

anschließend Frühstück

15.00 Uhr Rosenkranz für den Frieden und die Verständigung der Kulturen

 

Freitag:

18.00 Uhr Heilige Messe in der Krypta

anschließend Bibelgespräch im Pfarrsälchen

Laetare
4. Fastensonntag
19.00 Uhr Heilige Messe
der Gemeinde

NOTEL

Victoriastr. 12

50668 Köln

Heilige Messe im NOTEL
jeweils dienstags

und donnerstags 
um 18.45 Uhr

 

‚nachterfahrung‘,
die nächste Lesenacht
in Lyskirchen

DIE APOSTELGESCHICHTE

18. Mai 2019 ab 19 Uhr


Konvent zur Seelsorge

in der KölnerInnenstadt am 30.3.2019

Einladung zur Mitwirkung am Konvent - Zukunft der Kirche in Köln Mitte:

Ich bin wie Sie ein Teil der Gemeinde von Maria Lyskirchen. Mir ist die Feier der Liturgie und die Erfahrung von Gemeinde hier am Ort sehr kostbar. Als Pastoralreferent und Mitarbeiter im „Sendungsraum Köln Mitte“ gehe ich aber auch immer mit der Frage um: Wie lebt Kirche in Zukunft in der Kölner Innenstadt? Auch Lyskirchen ist ein Teil davon und wird von dem, was geschieht betroffen sein. Ich frage mich, ob und wie das, was wir hier, feiern, leben und erfahren in das hineinwirken kann, was in der Innenstadt passiert.

 

Daher möchte ich die Einladung von Pfr. Meiering an Sie weitergeben zum Mitwirken am Konvent, bei dem wir über wichtige Weichenstellungen für die Katholische Kirche in Köln-Mitte sprechen wollen.

 

Termin: 30. März 2019

Uhrzeit: 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr

Ort: Erzbischöfliches Berufskolleg Köln,

Berrenrather Straße 121, 50937 Köln

 

Ab dem 15. März gibt es die Möglichkeit, sich

genauer auf der Internetseite www.katholisch-in-koeln.de zu informieren und dort anzumelden – was für unsere Planung hilfreich ist. Man kann aber auch einfach so zu dem Konvent kommen. Es würde mich freuen wenn der eine oder die andere Lust hätte auf dem Konvent zu schauen was der Geist uns gerade jetzt für die Innenstadt sagt, oder was wir aus unseren Erfahrungen heraus beisteuern können zu dem, was ansteht.“

Thomas Zalfen
(Pastoralreferent*)

*Meist links

hinter dem Pfeiler

 

 

Aus der Gemeinde

Fastengaben für die Notschlafstelle Notel und die Krankenwohnung Notel-Kosmidion. An den Fastensonntagen stehen die Körbe aus dem Notel bereit für unsere Gaben in der Fastenzeit. Danke für Obstkonserven, Nutella, Salami, Deo-Spray, Haar-Geel, Zahnbürsten. Das sind die Dinge, die gerade für den laufenden Alltag dort gebraucht werden.

  • Mitwirkung in der Feier des Gründonnerstags

Seit einigen Jahren begehen wir die Feier des Gründonnerstags mit einer großen Rund der Gemeinschaft, die Eucharistie und Agape miteinander feiert. Wie in jedem Jahr, bedarf es vieler mithelfender Hände: * beim Aufbau am Gründonnerstag ab 12 Uhr, * zum Tischdienst am Abend und * zum Spülen nach der Feier. Wer mithelfen kann und mag, melde sich bitte entweder in der Sakristei oder unter schnegg@lyskirchen.de . Danke für alle, die mittragen können.

 

  • Kollekte am Gründonnerstag

Schon seit Jahren ist die Kollekte des Gründonnerstags dazu bestimmt, das Sonn- und Feiertagscafé im Notel über die Wintermonate hin zu ermöglichen. Bisher haben wir dies durch unsere bewundernswert solidarische Kollekte ermöglichen können. Auch in diesem Jahr gilt die Kollekte am Tag, an dem uns das Evangelium der Fußwaschung mit auf den Weg gegeben wird, diesem Zweck. Die Sammlung ist eine Ausdrucksform dessen, was das Evangelium uns an Herz legt.

 

  • Einstimmung

Am Samstag, 30. März, können Interessierte sich wieder zur Einstimmung in die Kar- und Osterfeiern zusammenfinden. Für 10 - 16 Uhr ist diese Zusammenkunft angesetzt. Wir werden uns exemplarisch für jeden der drei großen Feiertage mit einem der biblischen Lesungstexte beschäftigen.

Da es mittags einen kleinen Imbiss gibt, bitten wir um Anmeldung bis zum 24. März, wer teilnehmen möchte - in der Sakristei oder unter

schnegg@lyskirchen.de

 

ENDE