Wort des Bischofs

Hungersnot im Jemen

Bitte, nicht wegschauen

Benjamin marx lyskirchen krippe jemen
Ein Helfer "misst" die Arme eines Kindes im Jemen um den Grad der Unterernährung festzustellen ...

Köln, am

heutiger Tag

Für die verfolgten Christen

verfolgte christen lyskirchen irak iran flüchtlinge

 

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    IN LYSKIRCHEN:

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  • Herzlich Willkommen
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Der HERR
segne dich und behüte dich.

 

Der HERR
lasse sein Angesicht leuchten  über dir und sei dir gnädig.

 

Der HERR
hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.

 

Numeri 6,24-26

Gebet der Vereinten Nationen

Herr, unsere Erde ist nur ein kleines Gestirn im großen Weltall. An uns liegt es, daraus einen Planeten zu machen, dessen Geschöpfe nicht von Kriegen gepeinigt werden, nicht von Hunger und Furcht gequält, nicht zerrissen in sinnlose Trennung nach Rasse, Hautfarbe oder Weltanschauung. Gib uns den Mut und die Voraussicht, schon heute mit diesem Werk zu beginnen, damit unsere Kinder und Kindeskinder einst mit Stolz den Namen Mensch tragen.

24.02.2019

1. Lesung

Der Herr hat dich in meine Hand

gegeben; doch ich wollte mich an

dir nicht vergreifen

 

Lesung aus dem ersten Buch Samuel

 

Saul machte sich mit dreitausend Mann, ausgesuchten Kriegern aus Israel, auf den Weg und zog in die Wüste von Sif hinab, um dort nach David zu suchen. So kamen David und Abischai in der Nacht zu den Leuten Sauls und fanden Saul mitten im Lager schlafend; sein Speer steckte neben seinem Kopf in der Erde, und rings um ihn schliefen Abner und seine Leute. Da sagte Abischai zu David: Heute hat Gott deinen Feind in deine Hand gegeben. Jetzt werde ich ihn mit einem einzigen Speerstoß auf den Boden spießen, einen zweiten brauche ich nicht dafür. David aber erwiderte Abischai: Bring ihn nicht um! Denn wer hat je seine Hand gegen den Gesalbten des Herrn erhoben und ist ungestraft geblieben? David nahm den Speer und den Wasserkrug, die neben Sauls Kopf waren, und sie gingen weg. Niemand sah und niemand bemerkte etwas, und keiner wachte auf; alle schliefen, denn der Herr hatte sie in einen tiefen Schlaf fallen lassen. David ging auf die andere Seite des Tals hinüber und stellte sich in größerer Entfernung auf den Gipfel des Berges, so dass ein weiter Zwischenraum zwischen ihnen war. David erwiderte: Seht her, hier ist der Speer des Königs. Einer von den jungen Männern soll herüberkommen und ihn holen. Der Herr wird jedem seine Gerechtigkeit und Treue vergelten. Obwohl dich der Herr heute in meine Hand gegeben hatte, wollte ich meine Hand nicht an den Gesalbten des Herrn legen.

1 Sam 26, 2.7-9.12-13.22-23

 

 

2. Lesung

Wie wir nach dem Bild des Irdischen gestaltet wurden,
so werden wir auch nach dem Bild des Himmlischen gestaltet werden

 

Lesung aus dem ersten Brief des Apostels Paulus an die Korinther

 

Brüder! So steht es in der Schrift: Adam, der Erste Mensch, wurde ein irdisches Lebewesen. Der Letzte Adam wurde lebendigmachender Geist. Aber zuerst kommt nicht das Überirdische; zuerst kommt das Irdische, dann das Überirdische. Der Erste Mensch stammt von der Erde und ist Erde; der Zweite Mensch stammt vom Himmel. Wie der von der Erde irdisch war, so sind es auch seine Nachfahren. Und wie der vom Himmel himmlisch ist, so sind es auch seine Nachfahren. Wie wir nach dem Bild des Irdischen gestaltet wurden, so werden wir auch nach dem Bild des Himmlischen gestaltet werden.

1 Kor 15, 45-49

 

 

Evangelium vom 7. Sonntag im Jahreskreis

Seid barmherzig, wie es euer Vater ist

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas

Euch, die ihr mir zuhört, sage ich: Liebt eure Feinde; tut denen Gutes, die euch hassen. Segnet die, die euch verfluchen; betet für die, die euch misshandeln. Dem, der dich auf die eine Wange schlägt, halt auch die andere hin, und dem, der dir den Mantel wegnimmt, lass auch das Hemd. Gib jedem, der dich bittet; und wenn dir jemand etwas wegnimmt, verlang es nicht zurück. Was ihr von anderen erwartet, das tut ebenso auch ihnen. Wenn ihr nur die liebt, die euch lieben, welchen Dank erwartet ihr dafür? Auch die Sünder lieben die, von denen sie geliebt werden. Und wenn ihr nur denen Gutes tut, die euch Gutes tun, welchen Dank erwartet ihr dafür? Das tun auch die Sünder. Und wenn ihr nur denen etwas leiht, von denen ihr es zurückzubekommen hofft, welchen Dank erwartet ihr dafür? Auch die Sünder leihen Sündern in der Hoffnung, alles zurückzubekommen. Ihr aber sollt eure Feinde lieben und sollt Gutes tun und leihen, auch wo ihr nichts dafür erhoffen könnt. Dann wird euer Lohn groß sein, und ihr werdet Söhne des Höchsten sein; denn auch er ist gütig gegen die Undankbaren und Bösen. Seid barmherzig, wie es auch euer Vater ist! Richtet nicht, dann werdet auch ihr nicht gerichtet werden. Verurteilt nicht, dann werdet auch ihr nicht verurteilt werden. Erlasst einander die Schuld, dann wird auch euch die Schuld erlassen werden. Gebt, dann wird auch euch gegeben werden. In reichem, vollem, gehäuftem, überfließendem Maß wird man euch beschenken; denn nach dem Maß, mit dem ihr messt und zuteilt, wird auch euch zugeteilt werden.

Lk 6, 27-38

 

 

Gedanken zum Evangelium

Über - Forderung?

zu Lukas 6,27-38

Wir erleben weiter die Ansprache Jesu, wie sie der Evangelist Lukas in seiner ‚Feldrede‘ zusammengefasst hat. Heute werden wir vielleicht (hoffentlich?) schon gleich zu Anfang unruhig werden können, werden Widerstände verspüren, weil die Anforderung Jesu unserer Lebenspraxis überwiegend nicht gerecht wird. Es geht um die Feindesliebe. Um klar zu machen, dass es hier nicht allein um eine Forderung an die entschiedenen Schülerinnen und Schüler des Evangeliums geht, betont der Evangelist, dass die Rede über die Feindesliebe an alle geht, ‚die ihr zuhört‘. So sehr diese Zuspitzung des Gebotes der Nächstenliebe im Geist der besonderen Ethik Jesu liegt, so sehr stellt Lukas sie als einen Anspruch an alle heraus. Wenn wir nicht gerade in Zwistigkeiten mit jemanden leben, werden wir diesen hohen Anspruch gelassener hören. Wenn wir uns aber in Konflikt oder abwertender Abgrenzung befinden, werden wir die Worte aus der Feldrede mit ganz anderen, vielleicht aufgestachelteren Empfindungen hören.

 

Die Forderungen können uns leicht als Über-Forderungen erwischen: ‚Liebt eure Feinde; tut denen Gutes, die euch hassen! Segnet die, die euch verfluchen; betet für die, die euch beschimpfen ...‘ Wenn wir so richtig im Konflikt und in der Abgrenzung sind, dann kommen uns diese Forderungen vermutlich unerfüllbar vor. Mag sein, dass sich sogar eine Aggression gegen die Unverschämtheit dieser realitätsfremden Weisung unser bemächtigt. Dann blenden wir diese Herausforderung des Evangeliums vielleicht lieber ganz aus.

 

Nun aber gibt es dieses Evangelium. Selbst wenn wir uns überfordert sehen, es für uns Lebenspraxis werden zu lassen, dann ist es doch einer Betrachtung wert. Manchmal reifen wir und sind sogar danach froh und dankbar, einen Schritt weiter gekommen zu sein – und zwar nicht ausschließlich in unserem Leben nach dem Evangelium, sondern auch in unserem Beitrag zu friedlicherem Zusammenleben der Menschen miteinander. Damit erfüllt sich der universale Anspruch, den das Evangelium Jesu in der Ausdeutung des Lukas erreichen will.

 

Warum sollten wir die Feinde lieben? Um Gottes willen! Er ist die Verbindung zwischen allen Menschen - so wir Gott glauben können und davon ausgehen, dass alle Menschen Geschöpfe dieses Gottes sind. Wir leben gewöhnlich vom Prinzip des Gegenseitigen: Sei du mir Freund, wie ich dir Freund bin; du bist mir Feind, wie ich dir Feind bin. Vor Gott, dem Ursprung des Lebens, gilt das Prinzip der Gegenseitigkeit nicht. Da sind die Einheit und Gleichheit formgebend. Dem mögen wir als Grundsatz noch leichter zustimmen können. Aber in der alltäglichen Auseinandersetzung wird das oft sehr viel schwerer.

 

Der von Lukas überlieferte Jesus gibt als Zeichen
der gelebten Feindesliebe folgende Verzichte vor:

 

Verzichte auf Vergeltung! ‚Dem, der dich auf die eine Wange schlägt, halte auch die andere hin, und dem, der dir den Mantel wegnimmt, lass auch das Hemd.‘ Hier denkt das Evangelium an die paradoxe Antwort: Niemand will der Gewalt Tür und Tor öffnen, weil es keine Gegenwehr mehr gibt. Vielmehr soll dieses so untypische Verhalten des Verzichtes auf Gegenwehr den Gewalttätigen zum Überlegen bringen. Ob das gelingt, sei dahingestellt.

 

Verzicht auf Ausgleich! ‚Tut denen Gutes, die euch hassen! Segnet, die euch verfluchen; betet für die, die euch beschimpfen.‘ Lukas erweist sich als noch fordernder als Matthäus, der sich allein auf das Beten für die Schmäher festlegt. Es liegt nicht allein beim Verzicht auf den Ausgleich. Ausdrücklich wird eine positive Zuwendung dem entgegengebracht, der bösartig gehandelt hat.

 

Verzicht auf Besitzansprüche! ‚Und wenn ihr denen Geld leiht, von denen ihr es zurückzubekommen hofft, welchen Dank erwartet ihr dafür?‘ In der Logik des Lukasevangeliums gründet diese Forderung im Ideal, für die Nachfolge alles stehen und liegen zu lassen.

 

Verzicht auf das Recht! ‚Gib jedem, der dich bittet; und wenn dir jemand das Deine wegnimmt, verlang es nicht zurück.‘

 

Es ist anzunehmen, dass wir diese Radikalität der Feindesliebe ratlos hören. Wie soll das menschenmöglich sein? Wir wissen, wieviel Überwindung es kostet, einen langen Konflikt zu beenden. Wir wissen, wie sehr wir uns um unser Recht bemühen. Wir wissen, wie wir selbstverständlich vom Gegner Genugtuung erwarten. All das ist so unendlich menschlich. Daher klingen die Forderungen aus der Feldrede des Lukasevangeliums wie eine große Über-Forderung. Bei aller Liebe, das Evangelium Maß werden zu lassen: In unserem alltäglichen Umgehen scheint es nicht tauglich für die Wirklichkeit.

 

Jesus in der Darstellung des Lukas unterstreicht aber noch einmal, dass es nicht um eine spezielle Anforderung an die Jesus Nachfolgenden geht. Jesus versteht es als etwas, was der Menschheit helfen kann, in Achtung und Frieden miteinander zu leben. Die hier zitierte Goldene Regel unterstreicht diesen Anspruch auf das Menschsein an sich: ‚Und wie ihr wollt, dass euch die Menschen tun sollen, das tut auch ihr ihnen!‘ Das ist eine erstrebenswerte Perspektive.

 

In allem Verständnis für die denkbare Über-Forderung unterstreicht das Evangelium dann aber doch die geistliche Dimension dieser Herausforderung. Ausgangspunkt ist die geglaubte und erfahrene Gleichwertung des Lebens durch den Schöpfer. Dieser Schöpfer macht – so unerfasslich das uns Menschen sein mag – im Wissen um die Realität des ‚Bösen und Undankbaren‘ keine Abstriche in seinem wohlwollenden Erbarmen. Das ist Menschen übersteigend. Und es bleibt dennoch ein Stachel des Anspruches an uns, an unsere Reifung zu menschenachtendem Leben. Biblisch gesprochen heißt dieser Anspruch: ‚Seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist!‘

 

Mit dieser Zielsetzung endet dieser so gewichtige Abschnitt der Feldrede. Wir sind uns bald einig, dass die Umsetzung dieser Haltung die allermeisten von uns überfordert. Dennoch, oder gerade deswegen, ist es ein bleibender, wohldienlicher Stachel, sich mit diesen Über-Forderungen auseinanderzusetzen. Wir alle wünschen uns Frieden. Wir beten, dass die Großen dieser Welt dem Frieden dienen mögen. Viele von uns kennen die Niederung, wie unendlich schwer es ist, einem anderen Menschen zu verzeihen, einem anderen Menschen nach einem Konflikt den Weg der achtenden Begegnung wieder zu öffnen. Wieviel schwerer ist es dann, auf der großen Bühne der Menschheitskonflikte sich zu verzeihen, Wege der achtenden Begegnung zu öffnen, Friedenstüren zu öffnen?!

 

Selbst wenn die ganzen Forderungen uns ein Übermaß abverlangen – vielleicht können sie uns doch bewegen, unsere eigenen Begegnungen oder Konflikten neu zu bedenken. Manchmal bedarf es eines solchen Anstoßes, um festgefahrenen Streitpunkten und Missachtungen ein wenig Luft zu geben.

 

Letztlich ist diese Offenheit zur Wandlung des eigenen Denkens und Handelns ein Anspruch an unsere Gottesbeziehung. Es wird nicht in der Logik der Barmherzigkeit Gottes liegen, durch eine solche Anforderung der Feindesliebe eine Gesinnungsänderung zu erzwingen. Es wird eher die Einladung sein, um des friedlichen und respektvollen Zusammenlebens der Menschen willen ein Wachsen im Umdenken zu eröffnen. Gottlob gibt es Menschen, die beglückt davon erzählen können, dass diese Umkehr sich im Sinne der menschlichen Reifung gelohnt hat. Der Evangelist drückt es so aus: ‚Dann – wenn uns diese Art der Liebe praktizierbar wird – wird euer Lohn groß sein und ihr werdet Söhne und Töchter des Höchsten sein.‘ Und es folgt die Ermutigung für alle, die es schon gewagt haben mit der Feindesliebe – eine Ermutigung, die Gott als Vorbild hat: ‚Denn auch ER ist gütig gegen die Undankbaren und Bösen.‘

 

Wieder verlassen wir das, was uns der Evangelist ins Gemüt gesprochen hat. Wer weiß, wie empfänglich wir heute dafür sein konnten. Manchmal wäre es schon wunderbar, wenn diese Forderungen – bei aller Über-Forderung – uns in unseren Prinzipien beunruhigten.

 

Ihr Matthias Schnegg

 

 

Termine in Lyskirchen

24.02.2019 - 03.03.2019


7. Sonntag im Jahreskreis

18.00 Uhr Heilige Messe der Gemeinde

 

Donnerstag:

  • Weiberfastnacht - Die Kirche bleibt geschlossen

 

Freitag:

18.00 Uhr Heilige Messe in der Krypta

Anschließend Bibelgespräch im Pfarrsälchen

 

8. Sonntag im Jahreskreis

18.00 Uhr Heilige Messe
der Gemeinde und
10. Jahrgedächnis
für Magret Kohnen

Kollekte LYSKIRCHENSonntag

 

  • Die Kirche ist
    bis zur Messfeier
    geschlossen

 

 

NOTEL

Victoriastr. 12

50668 Köln

Heilige Messe im NOTEL
jeweils dienstags

und donnerstags 
um 18.45 Uhr

 

‚nachterfahrung‘,
die nächste Lesenacht
in Lyskirchen

DIE APOSTELGESCHICHTE

18. Mai 2019 ab 19 Uhr

Einleitung in die ‚nachterfahrung‘ zur Apostelgeschichte

 

Dr. Gunther Fleischer ist ein ausgewiesen besonderer Erklärer der biblischen Bücher. So wird er am Donnerstag, 14. März, 19 Uhr im Pfarrsaal zum Verständnis der Apostelgeschichte sprechen. Alle Interessierten sind herzlich willkommen.

 


Aus der Gemeinde

Öffnung der Kirche an den Karnevalstagen

An Weiberfastnacht, am Karnevalssonntag und am Rosenmontag wird die Kirche - bis auf die Zeit der Abendmesse am Sonntag - geschlossen sein. An den anderen Tagen steht sie wie gewohnt zu Besuch und Gebet offen.

 

Gedenken an den Einsturz des Stadtarchivs

Die meisten werden lebendige Erinnerung haben an das, was sie an jenem 3. März 2009 um 13.58 Uhr und die Zeit danach gemacht haben. Es war die Katastrophe des Einstuzes des Stadtarchivs auf der Severinstraße. Zwei junge Männer kamen bei dem Unglück direkt um, eine Frau im Zusammenhang dieses Ereignisses. Seither wird jedes Jahr an diesem Ort ein mahnendes Gedenken gehalten. Unsere Kirche als Ort im unmittelbaren Einzugsgebiet wird wie in den Jahren davor mit einem Mahnläuten um diese Uhrzeit das Gedenken mittragen.

 

Der Initiativkreis des alljährigen Gedenkens teilt zudem mit,
dass in diesem 10. Jahrestag nach dem Unglück (dieses Jahr ist es der Karnevalssonntag) Veranstaltungen geplant sind:

 

  • Um 11:45 Uhr wird an der Ecke
    Severinstraße/Löwengasse an den Einsturz erinnert durch Schull- und Veedelszoch(Tanz der Lyskircher Junge), ArchivKomplex und andere.
  • Von 13:15 bis 13:58 Uhr
    Gedenkveranstaltung an der Einsturzstelle, Waidmarkt vor "Papa Rudi".

 

"Liebe Gemeinde St. Maria Lyskirchen,

seit vielen Jahren gibt es in Lyskirchen in der Fastenzeit jeweils donnerstags um 6 Uhr morgens die sogenannte „Frühschicht“. Bestehend aus einem etwa halbstündigem Morgenlob/Gottesdienst und anschließenden gemeinsamen Frühstück im Pfarrsaal. Mit Rücksicht auf die Berufstätigen bis maximal halb acht.

 

Dieses gottesdienstliche Angebot mag aus der Gemeinde erwachsen. Möge auch dieses Jahr die Frühschicht eine weitere Gelegenheit zur Gottesbegegnung in der Gemeinde sein.

 

Was die liturgische Form anbelangt sind wir relativ frei z.B.:

  • Laudes
    (z.B. gemäß Gotteslob)
  • Wortgottesdienst
    Meditation/Stille

 

Die Fastenzeit beginnt in ca. zwei Wochen mit Aschermittwoch am 06.März, Gründonnerstag ist der 18.April. Die Termine zur Frühschicht sind also am Donnerstag, den 07., 14., 21. + 28.03., sowie den 04. + 11.04.2019.

 

Heute richte ich mich an die gesamte Gemeinde, weil einige Mitwirkende der letzten Jahre dieses Jahr beruflich oder privat verhindert sind. Es bedarf noch ein paar Mitwirkender, die sich zutrauen, eine solche Frühschicht anzuleiten. Ich selbst koordiniere die Frühschicht und werde auch bei Bedarf mit anleiten.

 

Wenn Sie sich angesprochen fühlen, melden Sie sich bitte per mail bei

bernd.brueckmann@web.de oder telefonisch unter 0163/ 147 1215.

 

Oder vielleicht fällt Ihnen noch jemand ein die/der in Frage käme? Dann reichen Sie den Pfarrbrief doch bitte weiter oder nennen mir den Namen ggf. mit Email-Adresse. Vielen Dank!

Herzlich, Bernd Brückmann"

ENDE