Wort des Bischofs

Hungersnot im Jemen

Bitte, nicht wegschauen

Benjamin marx lyskirchen krippe jemen
Ein Helfer "misst" die Arme eines Kindes im Jemen um den Grad der Unterernährung festzustellen ...

Köln, am

heutiger Tag

Für die verfolgten Christen

verfolgte christen lyskirchen irak iran flüchtlinge

 

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Der HERR
segne dich und behüte dich.

 

Der HERR
lasse sein Angesicht leuchten  über dir und sei dir gnädig.

 

Der HERR
hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.

 

Numeri 6,24-26

Gebet der Vereinten Nationen

Herr, unsere Erde ist nur ein kleines Gestirn im großen Weltall. An uns liegt es, daraus einen Planeten zu machen, dessen Geschöpfe nicht von Kriegen gepeinigt werden, nicht von Hunger und Furcht gequält, nicht zerrissen in sinnlose Trennung nach Rasse, Hautfarbe oder Weltanschauung. Gib uns den Mut und die Voraussicht, schon heute mit diesem Werk zu beginnen, damit unsere Kinder und Kindeskinder einst mit Stolz den Namen Mensch tragen.

Wen sucht Ihr?

Die drei Marien am Grabe Buchmalerei,  oberrheinisch, um 1260.
Die drei Marien am Grabe Buchmalerei, oberrheinisch, um 1260.

1. Lesung

Gott sah alles an, was er gemacht

hatte: Es war sehr gut

 

Lesung aus dem Buch Genesis

 

Im Anfang schuf Gott Himmel und Erde; Dann sprach Gott: Lasst uns Menschen machen als unser Abbild, uns ähnlich. Sie sollen herrschen über die Fische des Meeres, über die Vögel des Himmels, über das Vieh, über die ganze Erde und über alle Kriechtiere auf dem Land. Gott schuf also den Menschen als sein Abbild; als Abbild Gottes schuf er ihn. Als Mann und Frau schuf er sie. Gott segnete sie, und Gott sprach zu ihnen: Seid fruchtbar, und vermehrt euch, bevölkert die Erde, unterwerft sie euch, und herrscht über die Fische des Meeres, über die Vögel des Himmels und über alle Tiere, die sich auf dem Land regen. Dann sprach Gott: Hiermit übergebe ich euch alle Pflanzen auf der ganzen Erde, die Samen tragen, und alle Bäume mit samenhaltigen Früchten. Euch sollen sie zur Nahrung dienen. Allen Tieren des Feldes, allen Vögeln des Himmels und allem, was sich auf der Erde regt, was Lebensatem in sich hat, gebe ich alle grünen Pflanzen zur Nahrung. So geschah es. Gott sah alles an, was er gemacht hatte: Es war sehr gut.

 

 Gen 1, 1.26-31a

 

 

 

 

2. Lesung

Sind wir mit Christus gestorben,

so glauben wir, dass wir auch mit ihm leben werden

 

Lesung aus dem Brief an die Römer

 

Brüder! Wir alle, die wir auf Christus Jesus getauft wurden, sind auf seinen Tod getauft worden. Wir wurden mit ihm begraben durch die Taufe auf den Tod; und wie Christus durch die Herrlichkeit des Vaters von den Toten auferweckt wurde, so sollen auch wir als neue Menschen leben. Wenn wir nämlich ihm gleich geworden sind in seinem Tod, dann werden wir mit ihm auch in seiner Auferstehung vereinigt sein. Wir wissen doch: Unser alter Mensch wurde mitgekreuzigt, damit der von der Sünde beherrschte Leib vernichtet werde und wir nicht Sklaven der Sünde bleiben. Denn wer gestorben ist, der ist frei geworden von der Sünde. Sind wir nun mit Christus gestorben, so glauben wir, dass wir auch mit ihm leben werden. Wir wissen, dass Christus, von den Toten auferweckt, nicht mehr stirbt; der Tod hat keine Macht mehr über ihn. Denn durch sein Sterben ist er ein für alle Mal gestorben für die Sünde, sein Leben aber lebt er für Gott. So sollt auch ihr euch als Menschen begreifen, die für die Sünde tot sind, aber für Gott leben in Christus Jesus.

 

Röm 6, 3-11

 

 

Evangelium von Ostern 2019

Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten?

Am ersten Tag der Woche gingen die Frauen mit den wohlriechenden Salben, die sie zubereitet hatten, in aller Frühe zum Grab. Da sahen sie, dass der Stein vom Grab weggewälzt war; sie gingen hinein, aber den Leichnam Jesu, des Herrn, fanden sie nicht. Während sie ratlos dastanden, traten zwei Männer in leuchtenden Gewändern zu ihnen. Die Frauen erschraken und blickten zu Boden. Die Männer aber sagten zu ihnen: Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten? Er ist nicht hier, sondern er ist auferstanden. Erinnert euch an das, was er euch gesagt hat, als er noch in Galiläa war: Der Menschensohn muss den Sündern ausgeliefert und gekreuzigt werden und am dritten Tag auferstehen. Da erinnerten sie sich an seine Worte. Und sie kehrten vom Grab in die Stadt zurück und berichteten alles den Elf und den anderen Jüngern. Es waren Maria Magdalene, Johanna und Maria, die Mutter des Jakobus; auch die übrigen Frauen, die bei ihnen waren, erzählten es den Aposteln. Doch die Apostel hielten das alles für Geschwätz und glaubten ihnen nicht. Petrus aber stand auf und lief zum Grab. Er beugte sich vor, sah aber nur die Leinenbinden dort liegen. Dann ging er nach Hause, voll Verwunderung über das, was geschehen war.

 

 

Lk 24, 1-12

 

 

Glaubensweg

zu Lukas 24,1-12

Das Glaubensbekenntnis zur Auferweckung Jesu aus dem Tod ist das zentrale Glaubensgeheimnis der Christenheit. Es ist zugleich das Unaussprechlichste des Glaubens. Unaussprechlich, wenn wir versuchten, das Geheimnis zu enthüllen und für jedermann greifbar zu machen. Es ist ein Geheimnis, das ohne Glauben sich schwerlich erschließt. Glaube meint hier keinen Lehrsatz, den es zu erfassen gälte. Glaube meint das Vertrauen in die Zeugnisse von Menschen aus dem Umfeld Jesu. Dieses Vertrauen aufzubringen, fällt nicht jedem leicht. Wir können und müssen uns ‚nur‘ auf Frauen und Männer verlassen, die von der unendlichen Lebenskraft Gottes und von der bleibend gegenwärtigen Wirksamkeit des Christus Jesus künden. Dass dieses Vertrauen nicht immer unangefochten da ist, das berichten schon die verschiedenen Überlieferungen des Neuen Testamentes. Es bleibt, dass wir je eigen uns in dieses Vertrauen einüben.

 

Das Einüben geht vor allem über das Wort der Heiligen Schrift. Wir bedenken wieder, dass das uns dort Erzählte aus anderer Kultur, aus anderen geschichtlichen Bedingungen erzählt wird. Daher das Bild einer Bühne, auf der die biblischen Erzählungen aufgeführt werden. Wir sind die Zuschauenden. Wir sind Zuschauende, die sich grundsätzlich offen halten, dass das auf der Bühne Erzählte auch mit uns etwas zu tun haben kann.

 

Das Stück, die Erzählung von den Frauen und dem Petrus am leeren Grab, erleben wir heute in der Version des Autors des Lukasevangeliums. Er will, wie wir wissen, seine Gemeinde (wieder) zum brennenden Herzen für das Evangelium bringen. Gewohnheiten und Zweifel und Beschäftigung mit anderen Dingen, die das Leben bewegen, haben die Gemeindemitglieder wohl lau werden lassen. Nun mag denen zu Herzen erzählt werden, dass die Kraft zu gelebtem Vertrauen auf Gott auch die Kraft des lebenden Auferstandenen ist. Ein Glaubensgeheimnis, ja, aber auch gedacht als eine Ermutigung, das Leben in der Kraft des Vertrauens in Gottes unbeugsames Leben zu begreifen und zu gestalten.

 

Der Erzähler lässt uns den Frauen begegnen, die schon unter dem Kreuz ausgehalten haben. Sie haben wohlriechende Salben bereitet, die sie nach dem Sabbat dem Verstorbenen ins Grab bringen wollen. Die Salbung hat den äußeren Grund, den Verwesungsgeruch zu überdecken. Die Salbung ist aber auch ein Zeichen der Würdigung des Toten. Kein Gedanke an eine Auferweckung hat sie bewegt. Der Tod ist die Wirklichkeit, der man sich stellen muss.

 

Dann das erste Aufhorchen in der Erzählung: Der verschließende Grabstein ist weggewälzt. Aufmerksamkeit beim Zuschauer. Die Frauen gehen hinein – und sehen wieder nichts, auch keinen Leichnam. Das kann verschiedene Ursachen haben. Daran verschwendet der Erzähler keinen Gedanken. Die Feststellung erreicht auch uns als Zuschauende: ‚Sie waren ratlos.‘ Der Erzähler bahnt an, dass das, was wir Auferweckung aus dem Tod nennen, einen erst einmal ratlos zurücklassen kann. Hier soll etwas dokumentiert werden, was den Gesetzen der Natur widerspricht – wenn man es rein materiell versteht.

Es geht aber nicht um die nüchterne Beschreibung eines materiell fassbaren Geschehens. Darum stellt der Autor nun die ‚zwei Männer in leuchtenden Gewändern‘ in Szene. Sie, die Engelwesen, geben dem Unfassbaren eine Deutung. Sie entgegnen der Ratlosigkeit der Frauen mit dem fast vorwurfsvoll zu verstehenden Hinweis: ‚Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten?‘ Als Zuschauende können wir zurecht fragen, wozu uns dieser Hinweis dienen sollte. Die Frage der Männer in den leuchtenden Gewändern bekundet eine geistliche Wirklichkeit: Wir glauben, dass Jesus und sein Wirken unsterblich sind. Sein Leib mag vergangen sein. Seine Wirkmacht ist unzerstörbar. Sie ist unzerstörbar, weil die Glaubenden in Jesus von Nazareth den gefunden haben, der einzig die Gegenwart Gottes darstellt. Wer Jesus sieht, der sieht die lebendige Gegenwart Gottes.

 

Um das aus Erinnerung aufnehmen zu können, formuliert das Evangelium auch: ‚Er ist nicht hier. Er ist auferstanden. Erinnert euch an das, was er euch gesagt hat, als er in Galiläa war.‘ Der Glaube an die selbst den Tod überdauernde Lebenskraft Gottes erschließt sich nur aus dem Miterleben des irdischen Jesus. ‚Galiläa‘ ist ein Sammelbegriff zur gesamten Verkündigung Jesu – in Wort und Tat.

 

Letzter Erweis seiner göttlichen Sendung ist den Glaubenden die Hingabe in den Tod – um des Zeugnisses der Liebe Gottes willen. Dieses Zeugnis hat so viel Widerstand gefunden, weil die in Jesus erlebbare Welt Gottes so viel in Frage stellt, was zu menschlichen Gewohnheiten zählt.

 

Wir können – so das Lukasevangelium – das Vertrauen in die Auferweckung nicht ohne die Einbindung der Erfahrung mit dem irdischen Jesus bekommen. Die Erzählung über das Wirken Jesus eröffnet uns den Zugang, Jesus und die Leben spendende Kraft Gottes begreifen zu lernen. Die Worte, die Befreiung aus fesselnden Dämonen, die Heilungen – alles dient zum Begreifen einer Kraft Gottes, die das geheilte Leben als Ziel hat. Letzte heilende Vollendung ist dann die Wiederverbindung mit Gott, wie sie sich in unserem Abschied aus dieser Weltwirklichkeit offenbaren mag.

 

In der lukanischen Ostererzählung hören wir, dass die Frauen begriffen haben. Und sie gehen zu den Aposteln, um ihnen ihre Erfahrung mitzuteilen. Jetzt könnten wir als Zuschauende erwarten, dass sich mehr und mehr belebende Freude in den skeptischen und verängstigten Gesichtern der Elf zeigten; dass sie vom Zeugnis der Frauen ergreifbar gewesen wären.

 

Den Skeptikern unter den Zuschauenden wird noch Aufschub gewährt: ‚Doch die Apostel hielten diese Reden für Geschwätz und glaubten ihnen nicht.‘ Das Vertrauen in die Lebenskraft Gottes ist kein Selbstläufer. Auch das Zeugnis anderer ist keine Garantie, dass andere Menschen das sogleich erfassten. Manche der Zuschauenden dieser Erzählung werden sich in ihrer Suche, in ihrem Schwanken der Glaubensgewissheit gesehen fühlen: Es ist dem Verstand so schwer zu begreifen, dass es diese Auferweckung als geistliches Geschehen geben soll. Wir halten uns gerne an das materiell Nachvollziehbare. Aber im Erschließen dieses Vertrauensgeheimnisses gibt es diese materielle Sicherung nicht. Wenn wir nur materiell greifbare Antwort gelten lassen, wird es schwer, an die Wirkmacht göttlicher Lebenskraft zu glauben. Ohne ein Vertrauen in das Zeugnis der Künderinnen der ersten Stunde kommen wir nicht weiter in der Erkenntnis, aber auch nicht in der eigenen, wirkenden Lebenskraft.

 

Der Evangelist lässt nun auch noch die Glaubensautorität der jungen Christengemeinde des Anfangs auftreten: Petrus. Er ist eine Autorität. Von ihr mag man klare Worte und unumstößliche Gewissheit als Antwort erwarten. Der Autor, der die Herzen der Glaubenden wieder brennend machen will, erweist sich als behutsamer Hinführer ins Vertrauen. Petrus dekretiert nicht, dass es so und nicht anders gewesen ist und geglaubt werden muss. Petrus läuft zum Grab. Er beugt sich in das Grab. Er stellt fest, dass kein Leichnam da ist. Und dann kommt das Entscheidende für alle, die in das Vertrauen auf die Auferweckung Jesu und auf die Lebenskraft Gottes wachsen wollen: ‚Dann ging er (Petrus) nach Hause, voll Verwunderung über das, was geschehen war.‘

 

Das ist eine so einladende Geste für alle, die dieser Erzählung folgen. Einer der Zuwege zum Glauben ist die Offenheit, sich ins Staunen, in die Verwunderung geben zu können. Das ist eine tief geistliche Haltung, in der es um die Unfassbarkeit des Geheimnisses Gottes und seiner Lebenskraft geht. Mittler und Träger dieses Zuweges zur Lebenskraft Gottes ist Jesus. Er war es in seiner irdisch nachvollziehbaren Zeit. Er ist und bleibt es auch nach seinem Tod – als der Auferweckte, als das bleibend Wirksame, wenn es um das Zuwachsen auf Gott hin geht.

 

Darum wird Auferweckung dann auch wieder materiell – nicht im Anfassen eines verklärten Wesens. Materiell wird sie da, wo Menschen – in der Nachfolge Jesu – handgreifliche Zeuginnen und Zeugen dieser geglaubten Lebenskraft werden. Dann bekommt Auferweckung neben der geistlichen Dimension erfahrbare Weiten. Dann beflügelt die Lebenskraft des Auferweckten all unser Tun, das wir in seinem Namen und im Wirken seines Geistes an Liebe und Ermöglichung von Liebe in die Welt tragen.

So ein segnendes Osterfest und Ermutigung, dass unsere Herzen brennen für diesen jesuanischen Weg der Liebe in und für die Welt.

 

Ihr Matthias Schnegg

 

Termine in Lyskirchen

21.04.2019 - 28.04.2019


Ostern 2019

 

Ostersonntag:

04.30 Uhr Festfeier der Osternacht – mit Wort Gottes, Vigil, Osterfeuer, Lichtprozession, Tauferneuerung und festliche Eucharistie, anschließend Osterfrühstück in der Unterkirche

 

19.00 Uhr Festhochamt

 

Ostermontag

19.00 Uhr Feierliches Hochamt

 

Tage der Osteroktav:

 

Dienstag: 18.00 Uhr Heilige Messe in der Osteroktav

 

Mittwoch: 18.00 Uhr Heilige Messe in der Osteroktav

 

Donnerstag: 18.00 Uhr Heilige Messe in der Osteroktav

 

Freitag: 18.00 Uhr Heilige Messe in der Osteroktav anschließend Bibelgespräch im Pfarrsaal

 

Samstag: 18.00 Uhr Heilige Messe in der Osteroktav

 

2. Ostersonntag

19.00 Uhr Feierliche Heilige Messe der Gemeinde

 

NOTEL

Victoriastr. 12

50668 Köln

Heilige Messe im NOTEL
jeweils dienstags

und donnerstags 
um 18.45 Uhr

 

‚nachterfahrung‘,
die nächste Lesenacht
in Lyskirchen

DIE APOSTELGESCHICHTE

18. Mai 2019 ab 19 Uhr


Aus der Gemeinde

  • KollektenDank

Danke allen, die es ermöglicht haben, dass wir in diesem Jahr wieder 1.376,80 € an Misereor überweisen konnten. Dank allen, die dazu beitragen konnten durch ihre Gabe in der Kollekte.

 

  • OsternFeiern

Die großen Feste unseres Glaubens haben eine ganze besondere Woche vor und nach dem Fest. Die besonderen liturgischen Feiern dienen der Vorbereitung und nach dem Fest dem Ausspielen des Festereignisses. So werden wir auch in der Osterwoche jeden Abend feierlich Gottesdienst halten, um dem Ostergeheimnis spielerisch Raum zu eröffnen, damit es uns auch noch einmal anders spürbar zugängig sei. Jeden Abend um 18 Uhr feiern wir Hl. Messe in Maria Lyskirchen.

 

  • 1. Mai

Nahe nach Ostern kommt schon der 1. Mai. In unserer Marienkirche begehen wir diesen Tag als Beginn des Marienmonats - mit einer heiligen Messe um 18 Uhr. Darin ziehen wir in einer kleinen Lichterprozession zum Abschluss der Messfeier zur Schiffermadonna. Zur Mitfeier seien Sie herzlich willkommen.

 

  • FrühschichtDank

Auch in diesem Jahr haben es Gemeindemitglieder selbst übernommen, jeden Donnerstag um 6 Uhr einen Frühschicht - Gottesdienst zu halten. Danke all denen, die teilnehmen mochten und konnten und all denen, die die Verantwortung der Leitung des Gebetes übernommen haben. Mit diesen kleinen Zeichen der geistlichen Selbstsorge gehen wir in eine gute Richtung.

Herzlich Dank auch all denen, die das gemeinsame Frühstück ermöglicht haben durch ihren Einsatz!

 

  • Wie die Bibel verstehen

In den Sonntagsblättchen während der Fastenzeit gab es Anregungen, wie wir die Bibel verstehen können - eine kleine ‚Bibelschule‘, wie es einige Leser freundlich bedacht haben. Der Gesamttext ist dankenswerter Weise von Herrn Marx zu einer kleinen Broschüre zusammengestellt worden und ist im aktuellen Newsletter von Ostern 2019 abrufbar oder direkt unter:

 

www.lyskirchen.com/bibel-verstehen/

 

 

… oder PDF-Datei zum Ausdruck

21-04-2019-bibel-verstehen.pdf
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ENDE