Wort des Bischofs

Hungersnot im Jemen

Bitte, nicht wegschauen

Benjamin marx lyskirchen krippe jemen
Ein Helfer "misst" die Arme eines Kindes im Jemen um den Grad der Unterernährung festzustellen ...

Köln, am

heutiger Tag

Für die verfolgten Christen

verfolgte christen lyskirchen irak iran flüchtlinge

 

  • SANKT MARIA
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    AN LYSKIRCHEN 12
    50676 KÖLN

 

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Der HERR
segne dich und behüte dich.

 

Der HERR
lasse sein Angesicht leuchten  über dir und sei dir gnädig.

 

Der HERR
hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.

 

Numeri 6,24-26

Gebet der Vereinten Nationen

Herr, unsere Erde ist nur ein kleines Gestirn im großen Weltall. An uns liegt es, daraus einen Planeten zu machen, dessen Geschöpfe nicht von Kriegen gepeinigt werden, nicht von Hunger und Furcht gequält, nicht zerrissen in sinnlose Trennung nach Rasse, Hautfarbe oder Weltanschauung. Gib uns den Mut und die Voraussicht, schon heute mit diesem Werk zu beginnen, damit unsere Kinder und Kindeskinder einst mit Stolz den Namen Mensch tragen.

PFINGSTEN 2019

O Geisthauch voll Heil und Heiligkeit!

Du Tröster Geist

O Feuer-Geist, Du Tröster Geist,

Du lebst in allem, was lebt.

Heilig bist Du, der Du Lebendiges bildest. Heilig bist Du: Du heilest, was da gebrechlich oder im Elend. Du salbst die Verletzten.

 


1. Lesung

Alle wurden mit dem Heiligen Geist erfüllt
und begannen zu reden

 

Lesung aus der Apostelgeschichte.

 

Als der Tag des Pfingstfestes gekommen war,

waren alle zusammen am selben Ort. Da kam plötzlich vom Himmel her ein Brausen, wie wenn ein heftiger Sturm daher fährt, und erfüllte das ganze Haus, in dem sie saßen. Und es erschienen ihnen Zungen wie von Feuer, die sich verteilten; auf jeden von ihnen ließ sich eine nieder. Und alle wurden vom Heiligen Geist erfüllt und begannen, in anderen Sprachen zu reden, wie es der Geist ihnen eingab. In Jerusalem aber wohnten Juden, fromme Männer aus allen Völkern unter dem Himmel. Als sich das Getöse erhob, strömte die Menge zusammen und war ganz bestürzt; denn jeder hörte sie in seiner Sprache reden. Sie waren fassungslos vor Staunen und sagten: Seht! Sind das nicht alles Galiläer, die hier reden? Wieso kann sie jeder von uns in seiner Muttersprache hören: Parther, Meder und Elamíter, Bewohner von Mesopotámien, Judäa und Kappadókien, von Pontus und der Provinz Asien, von Phrýgien und Pamphýlien, von Ägypten und dem Gebiet Líbyens nach Kyréne hin, auch die Römer, die sich hier aufhalten, Juden und Proselýten, Kreter und Áraber – wir hören sie in unseren Sprachen Gottes große Taten verkünden

Apg 2, 1–11

 

 

2. Lesung

Durch den einen Geist wurden wir in der Taufe
alle in einen einzigen Leib aufgenommen

 

Lesung aus dem ersten Brief

des Apostels Paulus

an die Gemeinde in Korínth.

 

Schwestern und Brüder! Keiner kann sagen: Jesus ist der Herr!, wenn er nicht aus dem Heiligen Geist redet. Es gibt verschiedene Gnadengaben, aber nur den einen Geist. Es gibt verschiedene Dienste, aber nur den einen Herrn. Es gibt verschiedene Kräfte, die wirken, aber nur den einen Gott: Er bewirkt alles in allen. Jedem aber wird die Offenbarung des Geistes geschenkt, damit sie anderen nützt. Denn wie der Leib einer ist, doch viele Glieder hat, alle Glieder des Leibes aber, obgleich es viele sind, einen einzigen Leib bilden: So ist es auch mit Christus. Durch den einen Geist wurden wir in der Taufe alle in einen einzigen Leib aufgenommen, Juden und Griechen, Sklaven und Freie; und alle wurden wir mit dem einen Geist getränkt.

 

1 Kor 12, 3b–7.12–13

 

 

Evangelium von PFINGSTEN

Wie mich der Vater gesandt hat,

so sende ich euch: Empfangt den Heiligen Geist!

Am Abend des ersten Tages der Woche, als die Jünger aus Furcht vor den Juden bei verschlossenen Türen beisammen waren, kam Jesus, trat in ihre Mitte und sagte zu ihnen: Friede sei mit euch! Nach diesen Worten zeigte er ihnen seine Hände und seine Seite. Da freuten sich die Jünger, als sie den Herrn sahen. Jesus sagte noch einmal zu ihnen: Friede sei mit euch! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch. Nachdem er das gesagt hatte, hauchte er sie an und sagte zu ihnen: Empfangt den Heiligen Geist! Denen ihr die Sünden erlasst, denen sind sie erlassen; denen ihr sie behaltet, sind sie behalten.

 

Joh 20, 19–23

 

 

Ermutigung

zu Apostelgeschichte 2, 1-11

 

Auch die Apostelgeschichte ist ein Werk, das die Zuhörerschaft im Glauben stärken und ermutigen will. Autor der Apostelgeschichte ist derselbe, der das Lukasevangelium geschrieben hat. Das Evangelium verkündet Jesus als den, der Gott gegenwärtig gemacht hat. Bei Lukas wird u. a. das Wesen Gottes als erlebbare Barmherzigkeit beschrieben – mit dem Ziel, die Gemeinde zu selbiger Grundhaltung zu führen.

 

 

 

Die Apostelgeschichte wendet sich wiederum an eine Gemeinde (repräsentiert durch Theophilus, der auch als Empfänger des Evangeliums benannt wird). Lukas erzählt nun die Geschichte der Anfänge der Kirche, um die Gemeinde seiner Leserschaft zu ermutigen, diesem Vorbild der frühen Gemeinden zu folgen. Dabei schreckt der Autor nicht vor Idealisierungen zurück – als ob die Gemeinde ein Herz und eine Seele gewesen sei oder alle alles gemeinsam besessen hätten. Auch diese Idealisierungen sind kein Betrug, sondern ein in der Antike gängiges Stilmittel der Geschichtsschreibung. Nicht die historisch exakte Darstellung ist der Wert, sondern die Beschreibung eines Vorbildes, dem sich die Leserschaft annähern möge. So auch in der Apostelgeschichte.

 

 

 

Der Ausgangspunkt erscheint gar nicht so selbstbewusst klar gewesen zu sein. Ob es historisch tatsächlich so war, wissen wir nicht mit letzter Bestimmtheit. Vermuten dürfen wir aber, dass die Gemeinde, der die Apostelgeschichte zuerst geschickt wurde, gar nicht so selbstbewusst in der Öffentlichkeit aufgetreten ist. Dieser zaudernden oder vielleicht sich der Realität der Welt lieber entziehenden Gemeinde wird mit der Erzählung der Himmelfahrt Jesu und des Pfingstereignisses Mut gemacht. Und dass Ermutigung durchaus auch ein Thema für unsere heutige Situation als Glaubende in einer säkularisierten Welt ist, leuchtet ein. Wir können – wieder aus der geschichtlichen Distanz zur Gemeinde des Lukas – Anteil nehmen an dem, was da berichtet wird.

 

 

 

In der Himmelfahrtserzählung treffen wir auf Verunsicherte. Da wollen die Jünger auch wissen, wie Gott seine Sache sowohl religiös wie politisch vollenden wird: ‚Herr, stellst du in dieser Zeit das Reich für Israel wieder her?‘ (1,6). Dazu gibt es keine konkrete Antwort. Wohl aber die Zusage: ‚Aber ihr werdet Kraft empfangen, wenn der Heilige Geist auf euch herabkommen wird; ihr werdet meine Zeugen sein ... bis an die Grenzen der Erde.‘ 

 

 

 

Wir haben eine Vorstellung, wie schwergängig solche Worte ankommen mögen, wenn man sich selbst vor der Wirklichkeit ‚der Welt‘ eher fürchtet. Die Furcht kann verschiedene Ursachen haben: Angst vor der klaren Abwehr religiöser Gedanken; eigene Unsicherheit im Glauben, die sich manchmal auch eher schämte, Zeugnis zu haben; Sprachunfähigkeit, wie denn Glaube vernünftig weiterzugeben wäre ... Dass da wohl möglich der Wunsch nach einer religiösen, in sich abgeschiedenen Sonderwelt naheliegen kann, verwundert nicht. In der Himmelfahrtserzählung gibt es an die zuhörende Gemeinde eine klare Anweisung. Da kommentieren ‚zwei Männer in weißen Gewändern‘ den Weggang Jesu: ‚Ihr Männer von Galiläa, was steht ihr da und schaut zum Himmel empor?‘ Die Aufforderung heißt, mit der Erfahrung des eigenen Glaubens in die Welt zu gehen.

 

 

 

Im Fortlauf der Apostelgeschichte erfahren wir, dass diese erste klare Wegweisung aus dem Himmel nicht genügend Mut schaffen kann. Zu Beginn des 2. Kapitels treffen wir die Elf und Maria – wie die Erzählung des Johannesevangeliums illustriert – bei verschlossenen Türen. Sie sind für sich. Johannes lässt uns sogar von Furcht wissen, die die Nachfolgenden zurückhielt. In der Apostelgeschichte wird an dieser Stelle das Pfingstereignis erzählt – anders als es das Johannesevangelium bewerkstelligt, in der Grundaussage aber klar.

 

 

 

Die Gemeinde – als Gemeinschaft und als Einzelne – kann sich sehr blockiert erleben. Manchmal scheint eine zurückgezogene Innerlichkeit der Ausweg aus der Konfrontation mit der Wirklichkeit des Lebens. Wohlwollend dürfen wir wahrnehmen, dass dieser Verängstigung kein Vorwurf gemacht wird. Vielleicht ist es auch zu viel verlangt, dass wir aus eigenem Antrieb Zeuginnen und Zeugen des Evangeliums sind. Die Ermutigung sowohl der Apostelgeschichte wie des Johannesevangeliums liegt darin, auf die Gabe des Heiligen Geistes, der wirkmächtigen Lebenskraft Gottes, bauen zu dürfen. Und die ist gegeben und kommt immer wieder.

 

 

 

In der Bildsprache der Apostelgeschichte kommt ein Brausen auf ‚wie wenn ein heftiger Sturm daherfährt‘. Und ‚Zungen wie von Feuer‘ lassen sich auf die im Haus Befindlichen nieder. Sturm und Feuer sind den Adressaten der Apostelgeschichte bekannte Symbole. In Sturm und Feuer offenbart sich in biblischen Erzählungen die Macht und Kraft Gottes selber. Dem hier Beschriebenen liegt eine sehr kraftvolle Erfahrung zu Grund – selbst wenn sie idealisiert beschrieben sein mag. Vom Geist Gottes können wir so erfasst sein, dass es eine sehr stark uns treffende und sehr stark ermutigende Wirkung hat. Manche werden sich vielleicht an Situationen erinnern, in denen sie sich sehr bewusst nicht von der eigenen Kraft getragen, sondern sich von der machtvollen Wirkung der göttlichen Berührung motiviert sahen.

 

 

 

An die Gemeinde lautet die Botschaft: Der Geist selbst wird erfassen oder hat euch bereits belebt. Aus dieser Kraft kann sich die ängstliche Enge des Bewahrenmüssens lösen. Eine der Folgen ist die Fähigkeit, sich sprachbefähigt zu erleben, um die Erfahrung des Glaubens weitererzählen zu können. Manchmal passiert es, dass wir die richtigen Worte finden, um Zeugin und Zeuge des Evangeliums zu sein – vielleicht auch nicht nur in Worten, sondern auch in Haltungen und Taten. Das Gegenüber unseres Erzählens oder Teilens mag vielleicht in ganz anderem Milieu, in ganz anderer ‚Sprache‘ sich auskennen. Die Apostelgeschichte spricht von der Erfahrung, dass in der Wirkung und Ermutigung des Geistes Menschen unterschiedlichster ‚Sprachen‘ sich verstehen können. Im Bild der Apostelgeschichte wird das dargestellt im Sprachenwundern: Sie ‚begannen, in anderen Sprachen zu reden, wie es der Geist ihnen eingab.‘ Das kann die heute zuhörende Gemeinde ermutigen, offen zu sein für diese Kraft des Geistes.

 

 

 

In der Erzählung des Lukas wird von einem großen Erfolg gesprochen – Erfolg aufgrund der Ermutigung des so energischen Geistes Gottes. Die Kulisse der Pfingstszene des Erzählers spielt am jüdischen Pfingstfest (50 Tage nach Pessach), dem Wochenfest, dem Erntedankfest. Aus diesem Anlass sind auch viele Juden nach Jerusalem gekommen, die sonst in der Diaspora leben. Diese Tatsache nimmt der Erzähler zum Anlass, diese Pilger in Jerusalem aus aller Herren Länder, verschiedener Volkszugehörigkeiten und sogar verschiedener Glaubensüberzeugungen (Juden und Proselyten z. B.) zusammenströmen zu lassen. Da gibt es ein Staunen: ‚Wir hören sie in unseren Sprachen Gottes große Taten verkünden.‘  

 

 

 

Das ist ein erzählter Erweis, dass die Ermutigung des Geistes zum Erfolg geführt hat: In aller Unterschiedlichkeit sind Menschen verbunden in der Erkenntnis der großen Taten Gottes. Wir brauchen nicht viel Überlegung, um diesen schlagartigen und umfassenden Erfolg der Verkündigung mit einer gewissen Zurückhaltung anzunehmen. Dann hilft es, sich wieder bewusst zu machen, dass der Erzähler den Wunsch hat, Menschen seines Glaubens zu ermutigen. Sie sollen ermutigt werden, dem Wirken des Geistes zu trauen und sich selbst auch etwas zuzutrauen in dem, was sie bewirken können. Wirkung gibt es nicht nur in den Innenkreis der Glaubensgemeinschaft. Wirkung gibt es auch auf Menschen hin, die – im Bild gesprochen – eine andere Sprache als die des Glaubens sprechen.

 

 

 

Im Leben der direkten Adressaten des Lukas, aber auch in unserem Leben gibt es in der Regel nicht die Erfahrung einer sturmvollen Geisterfüllung. Es gibt auch nicht einen Erfolg, der auf Anhieb unterschiedlichste Menschen zur Verkündigung der großen Taten Gottes treibt. Der Erzähler trägt dick auf, weil er Verängstigte ermutigen will – vielleicht mit einer gewissen Schocktherapie der so großen Wirkung.

 

 

 

Uns reicht es vermutlich aufzunehmen, dass wir dieser Lebenskraft Gottes trauen dürfen oder bei Bedarf es lernen, dieser Lebenskraft zu trauen. In diesen kleinen Dimensionen werden manche von uns auch zustimmen können, dass der Geist Gottes heilvoll und auch freimachend gewirkt hat und immer wieder wirkt. Das erleben wir im Wachsen des eigenen Lebens, das erleben wir auch im Wachsen als Gemeinde. Manchmal, gerade in zur Resignation neigenden Verfassung, wird dann auch belebend spürbar, dass der Geist eine erfahrbare Wirkmacht Gottes ist.

 

 

 

Allen Lobes und aller Danksagung wert!

 

 

 

Ihr Matthias Schnegg

 

 

 

Termine in Lyskirchen

09.06.2019 - 16.06.2019


PFINGSTEN

19.00 Uhr festliche Heilige Messe der Gemeinde zum Abschluss der Osterzeit

KOLLEKTE RENOVABIS 

 

Montag:

19.00 Uhr Heilige Messe

 

Donnerstag:

15.00 Uhr Rosenkranzgebet für den Frieden und die Versöhnung der Religionen und Kulturen

 

Freitag:

18.00 Uhr Wortgottesdienst in der Krypta Anschließend Bibelgespräch im Pfarrsälchen

 

Dreifaltigkeitssonntag

19.00 Uhr Heilige Messe
der Gemeinde

 

 

NOTEL

Victoriastr. 12

50668 Köln

Heilige Messe im NOTEL
jeweils dienstags

und donnerstags 
um 18.45 Uhr


Aus der Gemeinde

  • Nach der Feierzeit

50 Tage haben wir in der Liturgie festlich Ostern gefeiert. Mit dem Pfingstsonntag endet diese Feierzeit. Dann beginnt der Alltag – gekennzeichnet durch die liturgische Farbe grün. Der Alltag beschreibt den größten Teil unserer Lebenswirklichkeit. Auch um dieses Alltags willen ist uns der Beistand, der Tröster, der Mutmacher, der Lehrer, der Erinnerer, der Geist zugesagt. Diese Gabe des Geistes mag uns weiter begleiten, im Vertrauen unseres Glaubens zu wachsen – je eigen, aber auch als Gemeinde. Daher ist es wünschenswert, wenn wir immer weiter in die Wachsamkeit der Gegenwart des Geistes wachsen. Das findet Ausdruck in unserem Bemühen, ein Alltagsleben nach dem Beispiel des Evangeliums Jesu zu gestalten. Das findet Ausdruck in der Rückbindung an den Geist, wenn wir Trost brauchen. Das findet Ausdruck in der lebendigen Wahrnehmung der Not von Mitmenschen. Das findet Ausdruck im Teilen der eigenen Glaubenserfahrungen. Das findet Ausdruck im Leben mit der Heiligen Schrift. Zu all dem kann (und mag auch) unser Zusammensein als Gemeinde ein Feld des Vertrauens auf das Wirken des Geistes sein. Eine kritische Wachsamkeit ist hilfreich, das immer wieder neu zu bedenken, was wir als Wegweisung des Geistes meinen begriffen zu haben. Oft ist es ja auch sehr belebend, sich darin bekräftigt zu sehen, dass der Weg ein Weg ‚des Geistes‘ ist. Auch das eine dankbar aufgenommene Erfahrung in unserem Gemeindeleben: Der Geist spricht durch die Menschen, die sich da versammeln, nicht nur durch Amtsträger. Eine Geist volle Zeit möge unseren Alltag nach der langen Feierzeit mittragen.

 

  • KollektenDank

Am Pfingstsonntag gilt die Kollekte der Stärkung des Hilfswerkes RENOVABIS, das vor allem Menschen in Osteuropa zur Kräftigung der eigenen Lebensmöglichkeiten zugute kommt.

 

Danke für das, was Sie durch Ihre Spende beitragen können und mögen.

 

Danke für den LYSKIRCHENSonntag am vergangenen Sonntag: 568,60 € haben wir zusammengetragen – immer wieder ein großes Geschenk für die Aufgaben zum Erhalt der romanischen Kirche und für das Leben der Gemeinde. Absehbar sind z.B. Kosten zur Sanierung der Außenwand des Sakristeigebäudes. Danke für das treue Mittragen dieser besonderen Kollekte für unser Lyskirchen.

 

 

Online-Umfrage des Erzbistums noch bis zum 10.06.2019

 

Alle Interessierten sind zur Online-Umfrage zur Zukunft der Seelsorge in unserem Erzbistum eingeladen. Ende dieser Aktion ist der 10. Juni. Der Zugang zur Umfrage ist über die Homepage des Erzbistums www.erzbistum-koeln.de zu finden.

 

Online-Umfrage des Erzbistums

Zur breiten Orientierung ruft das Erzbistum alle an der Zukunft des Bistums interessierte Menschen zu einer Online-Umfrage auf. 

 

Die Online-Umfrage richtet sich an diese Zielgruppen: 

 

• Mitarbeitende im pastoralen Dienst (z.B. Priester, Diakone, Pastoral- und Gemeindereferent/-innen und andere mehr);

 

• Weitere hauptberufliche Mitarbeitende (z.B. Küster/-innen, Pfarramtssekretär/-innen, Erzieher/-innen, Mitarbeitende in kirchlichen Bildungseinrichtungen und andere mehr);

 

• Getaufte und Gefirmte, die sich ehrenamtlich im Erzbistum Köln engagieren (z.B. als Lektor/-innen, Mitglied im Pfarrgemeinderat und Kirchenvorstand, Engagierte in Verbänden, in der Chorarbeit, im caritativen Bereich oder bei der Katechese und andere mehr).

 

Die Fragen wurden von den Mitgliedern der fünf Arbeitsfelder entwickelt, die im Rahmen der Aktuellen Etappe des Pastoralen Zukunftsweges zu den folgenden Themen arbeiten: „Geistlicher Kulturwandel; Kirche in ihrer ganzen Breite vor Ort; Kommunikation – Dialog – Öffentlichkeit; Ausbildung und Kompetenzerweiterung; Effizienz und Nachhaltigkeit“.

 

(Nähere Informationen zu den fünf Arbeitsfeldern finden Sie hier: 

www.erzbistum-koeln.de/erzbistum/pastoraler_zukunftsweg/Aktuelle-Etappe/.)

 

Die Online-Umfrage läuft bis
einschließlich Pfingstmontag, dem 10. Juni 2019.

Ihre Teilnahme an dieser Umfrage ist freiwillig. Selbstverständlich werden alle Antworten vollständig anonym und gemäß bestehender Datenschutzrichtlinien gespeichert. Darüber hinaus wurden alle Mitarbeitervertretungen im Erzbistum über die Umfrage informiert. 

 

Erzbischof und Generalvikar als Verantwortliche
zur Umfrage sagen: 

Vielen Dank für Ihre Mitwirkung!

 

  • Wie die Bibel verstehen

In den Sonntagsblättchen während der Fastenzeit gab es Anregungen, wie wir die Bibel verstehen können - eine kleine ‚Bibelschule‘, wie es einige Leser freundlich bedacht haben. Der Gesamttext ist dankenswerter Weise von Herrn Marx zu einer kleinen Broschüre zusammengestellt worden und ist im aktuellen Newsletter von Ostern 2019 abrufbar oder direkt unter:

 

www.lyskirchen.com/bibel-verstehen/

 

 

… oder PDF-Datei zum Ausdruck

21-04-2019-bibel-verstehen.pdf
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ENDE