Wort des Bischofs

Hungersnot im Jemen

Bitte, nicht wegschauen

Benjamin marx lyskirchen krippe jemen
Ein Helfer "misst" die Arme eines Kindes im Jemen um den Grad der Unterernährung festzustellen ...

Köln, am

heutiger Tag

Für die verfolgten Christen

verfolgte christen lyskirchen irak iran flüchtlinge

 

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Der HERR
segne dich und behüte dich.

 

Der HERR
lasse sein Angesicht leuchten  über dir und sei dir gnädig.

 

Der HERR
hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.

 

Numeri 6,24-26

Gebet der Vereinten Nationen

Herr, unsere Erde ist nur ein kleines Gestirn im großen Weltall. An uns liegt es, daraus einen Planeten zu machen, dessen Geschöpfe nicht von Kriegen gepeinigt werden, nicht von Hunger und Furcht gequält, nicht zerrissen in sinnlose Trennung nach Rasse, Hautfarbe oder Weltanschauung. Gib uns den Mut und die Voraussicht, schon heute mit diesem Werk zu beginnen, damit unsere Kinder und Kindeskinder einst mit Stolz den Namen Mensch tragen.

07.04.2019

Judica me, Deus
„Richte mich, o Gott“
(Ps 43,1)

 

Evangelium vom 5. Fastensonntag 2019

Wer von euch ohne Sünde ist, werfe als Erster einen Stein auf sie

In jener Zeit ging Jesus zum Ölberg. Am frühen Morgen begab er sich wieder in den Tempel. Alles Volk kam zu ihm. Er setzte sich und lehrte es. Da brachten die Schriftgelehrten und die Pharisäer eine Frau, die beim Ehebruch ertappt worden war. Sie stellten sie in die Mitte und sagten zu ihm: Meister, diese Frau wurde beim Ehebruch auf frischer Tat ertappt. Mose hat uns im Gesetz vorgeschrieben, solche Frauen zu steinigen. Nun, was sagst du? Mit dieser Frage wollten sie ihn auf die Probe stellen, um einen Grund zu haben, ihn zu verklagen. Jesus aber bückte sich und schrieb mit dem Finger auf die Erde. Als sie hartnäckig weiterfragten, richtete er sich auf und sagte zu ihnen: Wer von euch ohne Sünde ist, werfe als Erster einen Stein auf sie. Und er bückte sich wieder und schrieb auf die Erde. Als sie seine Antwort gehört hatten, ging einer nach dem anderen fort, zuerst die Ältesten. Jesus blieb allein zurück mit der Frau, die noch in der Mitte stand. Er richtete sich auf und sagte zu ihr: Frau, wo sind sie geblieben? Hat dich keiner verurteilt? Sie antwortete: Keiner, Herr. Da sagte Jesus zu ihr: Auch ich verurteile dich nicht. Geh und sündige von jetzt an nicht mehr!

 

Joh 8, 1-11

 

 

Psalm 126

1 Ein Wallfahrtslied.

Als der HERR das Geschick Zions wendete, da waren wir wie Träumende.

 

2 Da füllte sich unser Mund mit Lachen und unsere Zunge mit Jubel. Da sagte man unter den Völkern: Groß hat der HERR an ihnen gehandelt!

 

3 Ja, groß hat der HERR an uns gehandelt. Da waren wir voll Freude.

 

4 Wende doch, HERR, unser Geschick wie die Bäche im Südland!

 

5 Die mit Tränen säen, werden mit Jubel ernten.

 

6 Sie gehen, ja gehen und weinen und tragen zur Aussaat den Samen. Sie kommen, ja kommen mit Jubel und bringen ihre Garben.

 

Psalm 126 in der

Übertragung von
Huub
Oosterhuis*

 

Wenn Gott uns heimbringt
aus der Gefangenschaft –das wird ein Traum sein. Wir werden singen,
lachen und glücklich sein.


Dann sagt die Welt:
»Ihr Gott tut Wunder.«
Ja, du tust Wunder,
Gott in unserer Mitte,
du, unsere Freude.

 

Bringe uns heim,
kehr uns zum Leben

so wie die Flüsse in der Wüste,
die, wenn der Regen fällt,
aufs Neue fließen.

 

Wer sät voll Trauer,
wird ernten in Freude.
Ein Mensch geht seinen Weg
und sät unter Tränen.

Voll Singen kehrt er heim
mit den Garben.

aus:
Huub Oosterhuis, Psalmen,
Freiburg 2014


Gedanken zum Psalm 126

Es wird

Dieser Psalm gehört zu den 15 sogenannten ‚Wallfahrtspsalmen‘ (120-134), Lieder, die vermutlich auf dem Weg zur und bei der Wallfahrt in Jerusalem (Zion) gesungen wurden. Dieser zeitgeschichtliche Verwendungsraum kann uns schon Hilfe werden, diesen Psalm bei aller zeitlichen und örtlichen Bindung an Jerusalem weiter zu fassen. Eine Wallfahrt zieht zu einem Ort, von dem Menschen sich Segen und eine besondere Berührung mit dem Göttlichen erhoffen. Nicht selten machen sich Menschen mit ganz bestimmten Anliegen auf den Weg einer Wallfahrt. Da sind nicht nur Pilger unterwegs, die einen gefestigten Glauben haben. Manchmal ist es die Neugier und vielleicht auch Herausforderung, das Göttliche möge sich als Wahrheit erweisen.

 

Pilgernde und Betende tragen ihr Leben in all dem zu Gott, was sie oder ihnen nahe stehende Menschen oder Ereignisse in der Welt bewegt. So dürfen wir uns das auch von dem Dichter unseres Psalms vorstellen, der im Blick auf den Zion, auf Jerusalem, den ‚Ort‘ Gottes, seine Gedanken sprechen lässt.

 

Der Psalm 126 besteht aus zwei Teilen, die aufeinander bezogen sind. Der erste Teil ist voll des Jubels über eine in der Vergangenheit erfahrene Heilstat Gottes. Der zweite Teil bittet, dass diese Segenserfahrung sich vertiefe und wiederhole in anderen Lebensumständen.

 

Der erste Teil (Verse 1-3) lässt uns teilhaben an einem Taumel der wundersam erfahrenen Schicksalswende. Für den Psalmisten schwingt die Erfahrung des babylonischen Exils mit. Nach der Eroberung Jerusalems und des Tempels durch den babylonischen König erlebten die Gläubigen in vielschichtiger Hinsicht eine Katastrophe: Politisch ist das kleine Volk überrannt, bedeutungslos, von Fremdherrschaft besetzt; gesellschaftlich ist das soziale Zusammenleben zerbrochen, die Elite deportiert, die in Jerusalem Verbleibenden zu Besetzten degradiert. Religiös liegt das Drama in der Zerstörung des Tempels, des Garanten der Anwesenheit Gottes in seinem Volk.

 

Aus dieser Situation heraus haben die Betroffenen damals nicht mehr viel zu erfragen, auch nicht zu erwarten, zumal diese Lebenslage nicht wie eine Naturkatastrophe über das Volk hereingebrochen ist. Es ging gezieltes politisches Handeln vorweg, das sich als falsch erwiesen hat. Da Israel auch diese politischen Geschehnisse religiös deutete, waren diese unglücklichen Lebensumstände das Produkt, die Konsequenz menschlichen Handelns.

 

Wie überwältigend groß eine befreiende Erfahrung dann ist, das lassen uns die Anfangsworte dieses Wallfahrtsliedes erahnen: ‚Als der Herr das Geschick Zions wendete, da waren wir wie Träumende.‘ Wer hätte es für möglich halten wollen, dass ein so festgezurrtes Schicksal sich je auflösen könnte! (Vergleichbar vielleicht mit der faktischen Unvorstellbarkeit, dass die Berliner Mauer einmal fiele und mit ihr manche Machtkonstellation.) Jetzt aber ist diese Erfahrung geschenkt – und da bricht eine neue Lebensfreude, ein Vertrauen in das Leben, die Lust am Leben wieder auf: ‚Da füllte sich unser Mund mit Lachen und unsere Zunge mit Jubel!‘ Diese Worte werden nicht alles in Sprache bringen können, was Menschen da an unendlicher Befreiungskraft erlebt haben mögen. Spürbar ist für alle Beter nach der Zeit der Entstehung des Psalms, dass es eine unvorstellbare Erfahrung mit Gott geben kann.

 

Der Psalmendichter geht so weit, dass er diese Freude nicht allein im Kreis der Glaubenden belässt. Diese Erfahrung ist so einzig erlebt worden, dass sie in der Wahrnehmung des Dichters eine kraftvolle Ausstrahlung hat: ‚Da sagt man unter den Völkern: Groß hat der Herr an ihnen gehandelt!‘ Selbst wenn die Völker, also die, die nach dem Sprachgebrauch der damaligen Zeit nicht zum Volk Gottes gehören, nicht an diesen Gott JHWH glauben oder an ihn gebunden sind: Sie alle begreifen, dass dieser Gott seinem Volk Großartiges zuteil werden ließ.

 

Diese trunken machende Freudenerfahrung wird durch die Außenwahrnehmung noch bekräftigt: ‚Ja, groß hat der Herr an uns gehandelt. Da waren wir voll Freude.‘

 

Erster Teil des Psalms, Voraussetzung für den zweiten Teil, der nun die Bitte ausspricht, diese Heils- und Segenserfahrung möge sich weiterentwickeln. Sie möge zu einer durchtragenden Glaubenserfahrung werden. Um ein Werden geht es nun im Text. Der Autor dieses Psalms greift die Feststellung des ersten Verses wieder auf: Die Feststellung, dass JHWH das Geschick gewendet hat, sie möge sich nun erneut zeigen. Wo sie sich nun zeigen möge, das wird in Bildern angedeutet. Vom Südland ist die Rede, gemeint sind damit die Wadis im Negev. Im Sommer sind sie ausgedörrt, so dass da kein Leben vermutet wird; in der Regenzeit sprießt teils explosionsartig die Lebenskraft der Pflanzenwelt aus dem tot geglaubten Boden und lässt teils Getreideanbau zu. Das anscheinend Tote wird zu einem Leben gebenden Ort.

 

Das Bittgebet spricht jetzt aus einer Dürre, die wieder verschiedenste Ursachen haben kann. Von Tränen ist die Rede, vom Weinen bei der Aussaat. Durch diese Bilder werden bei uns eigene Erfahrungen geweckt werden können. Manche Mühsal, die mit Wachsen und Reifen verbunden ist, manche Tränen der Ohnmacht oder der Erschöpfung fließen. Es ist Bestandteil und Schicksal des Lebens, dass wir mit diesen Schatten der Begrenzung und des Todes uns auch bewegen.

 

Der Beter bindet diese Erfahrung zurück an anders lautende Erfahrungen und Erkenntnisse – solche von wundersamer Befreiung, von Lebensermutigung und unerwartet geschenkter Lebensfreude. Die Verse 1-3 haben davon gesungen. Jetzt stellt der Beter nicht fest, was war. Jetzt bittet er um eine diese Erfahrung erneuernde Begegnung mit der Lebenskraft Gottes. In der Gewissheit des Beters wird es gut ausgehen. Das durchhaltende Vertrauen in die Heilskraft Gottes wird dem Glaubenden am Ende seines Glaubensprozesses reiche Ernte einbringen.

 

Der Weg bis zur Erfüllung dieser Ernte ist wieder – wie bei den anderen Psalmen in der Fastenzeit schon festgestellt – sehr realistisch. ‚Die mit Tränen säen, werden mit Jubel ernten.‘ Sie gehen, und weinend bestellen sie den Acker mit der Aussaat. Aber das hoffend-glaubende Ende sieht der Psalmist so: ‚Sie kommen, ja kommen mit Jubel und bringen ihre Garben!‘ Und dann könnte der Psalmbeter wieder mit den ersten drei Versen abschließen, indem er von dem erfahrenen Segen dankbar jubelsingend berichtet.

 

Wo werden wir stehen, wenn wir diesen Psalm hören, ihn vielleicht gar mitbeten wollten? Wir werden sehr unterschiedlich stehen – vielleicht gerade in dem dankenden Jubel, weil wir etwas von der Nähe und Gewissheit Gottes erfahren haben. Vielleicht finden wir uns gerade – im Bild gesprochen – auf dem Acker, den wir zu bestellen haben. Was immer dieses Bild vom Acker für uns persönlich beschreiben mag; was immer wir zu bestellen, auf den Weg des Wachstums zu bringen haben mögen. Viele wissen von Mühsalen, von Anstrengungen, manche auch von Verzweiflung ob der gestellten Aufgabe. Da sind die Tränen bei der Aussaat kräftige Bildsprache für das, was Menschen in diesen Werde- und Reifungsprozessen auszuhalten haben.

 

Manche mag bewegen, dass sie ihr Leben und die Entwicklung ihres Zutrauens auf Gott wie das (teils mühselige) Bestellen eines Ackers erleben. Sich überhaupt trotz mancher Infragestellung immer wieder darauf einzulassen, das kann schon große Anstrengung sein. Dann gilt es, dem Wachstum zu trauen, also den Ertrag der Aussaat, den Ertrag unserer Bereitschaft, zu glauben, abwarten zu können. Auch das ist eine Übung, die nicht nur leicht von der Hand gehen muss. Der Psalmbeter ermutigt, auf dem Fundament der vorherigen Erfahrungen diesem Werden zu vertrauen.

 

Die vorherigen Erfahrungen, sie sind nicht in jeder Lebensgeschichte vorhanden. Da ist es so kostbar, dass es eine Gemeinschaft Glaubender gibt. In der sind immer Einzelne, die aus ihrer aktuellen Lebens- und Glaubenserfahrung bezeugen können, dass der Herr das Geschick gewendet hat, dass Menschen wieder lachen und sich wieder auf Gegenwart und Zukunft freuen konnten. Das ist ein Geschenk der Gemeinschaft, einander in den Erfahrungen zu Diensten sein zu können.

 

Ihr Matthias Schnegg

 

HEUTE Fastenaktion 2019:

Zur Fastenaktion 2019 lädt MISEREOR Sie ein: Seien Sie Zukunft für Ihre Familie und Ihren Freundeskreis, für Ihre Pfarrei, für unsere Gesellschaft und für die Menschen in El Salvador und in vielen anderen Ländern unserer Einen Welt! Herzlichen Dank für Ihren Einsatz für eine lebenswerte Zukunft! >>>


Termine in Lyskirchen

07.04.2019 - 14.04.2019


Judica
Passionssonntag

5. Fastensonntag

19.00 Uhr Heilige Messe der Gemeinde
Kollekte: MISEREOR

Donnerstag:

06.00 Uhr Frühschicht-Gottesdienst in der Krypta

anschließend Frühstück

15.00 Uhr Rosenkranz für den Frieden und die Verständigung der Kulturen

 

Freitag:

18.00 Uhr Heilige Messe in der Krypta

anschließend Bibelgespräch im Pfarrsälchen

Palmsonntag
19.00 Uhr Festliche Heilige Messe zum Einzug Jesu in Jerusalem mit Palmweihe und Palmprozession Kollekte: Für das Heilige Land

NOTEL

Victoriastr. 12

50668 Köln

Heilige Messe im NOTEL
jeweils dienstags

und donnerstags 
um 18.45 Uhr

 

‚nachterfahrung‘,
die nächste Lesenacht
in Lyskirchen

DIE APOSTELGESCHICHTE

18. Mai 2019 ab 19 Uhr


Aus der Gemeinde

  • Hinweis auf die Zeiten der Liturgie

Mit der kommenden Woche beginnt die dichteste Zeit der liturgischen Feier unseres Glaubens. Wir werden den Weg Jesu nachgehen, wie er uns überliefert ist. Das Nachgehen ist nicht als szenisches Nachspielen gedacht, sondern als ein Vergegenwärtigen, was uns auf dem Weg Jesu von der Gegenwart und der Zusage des mitgehenden Gottes verkündet wird. Dieses Mal sind wir nicht nur zuhörende Zuschauer eine biblischen Erzählbühne, sondern mitgehende Mitspieler - aus der Distanz des historischen Unterschiedes und in der Offenheit der Berührbarkeit, so es denn für uns je einzeln gerade die Zeit, der Kairos, ist, dass wir Resonanz in unserem Leben darin finden.

 

Sie sind herzlich eingeladen, als zelebrierende Gemeinde diese großen Tage mitzuleben - so Sie können und mögen:

 

  • Palmsonntag beginnt die Feier um 19 Uhr im Innenhof

 

  • Karmontag bis Karmittwoch feiern wir
    im Nordseitenschiff jeweils um 18 Uhr Hl. Messe.

 

  • Gründonnerstag bis Karsamstag jeweils um 8 Uhr Gebet der Trauermette.

  • Gründonnerstag 19 Uhr festliche Feier der Hl. Messe mit Agape, Abschiedsreden, Leerung der Kirche und Komplet

  • Karfreitag 15 Uhr Feierliches Gedenken des Leidens und Sterbens Jesu

  • Osternacht 4.30 Uhr Festliche Auferstehungsfeier

 

 

 

 

  • Gründonnerstag-Kollekte

Seit einigen Jahren sammeln wir am Gründonnerstag als Zeichen dessen, was die Fußwaschung bedeutet (Zeichen der Liebe, der Solidarität, des Liebes-Dienstes aneinander), für das Sonn- und Feiertagscafé für drogenabhängige Wohnungslose. In den Wintermonaten wird durch unsere Kollekte dieses Café von der finanziellen Seite gänzlich getragen - ein sehr eindrückliches Zeichen, dass das Symbol der Fußwaschung nicht nur rituell bleiben muss, sondern ein spürbar heilsames Zeichen ist. Diese Einrichtung des Cafés gibt an Sonn- und Feiertagen der Wintermonate einen Raum des Rückzuges, warmes Essen und warme Getränke und leckere Kuchen. Die Gäste sind oft anrührend dankbar. Der Dienst wird überwiegend ehrenamtlich getätigt - auch mit Mitgliedern unserer Gemeinde.

Weil all das so ist, soll auch die diesjährige Kollekte des Gründonnerstag dieser Einrichtung zugute kommen. Selbstverständlich können für Ihre Gabe auch Zuwendungsbestätigungen ausgestellt werden. Dazu müsste bitte Ihre Spende mit Betrag und Namen und Adresse kenntlich sein.

 

Danke für das, was wir auch in diesem Jahr zusammentragen werden. Es ist ein über die Wintermonate hin leiblich erfahrbares Zeichen der verlebendigten Fußwaschung.

 

ENDE