Wort des Bischofs

Hungersnot im Jemen

Bitte, nicht wegschauen

Benjamin marx lyskirchen krippe jemen
Ein Helfer "misst" die Arme eines Kindes im Jemen um den Grad der Unterernährung festzustellen ...

Köln, am

heutiger Tag

Für die verfolgten Christen

verfolgte christen lyskirchen irak iran flüchtlinge

 

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Der HERR
segne dich und behüte dich.

 

Der HERR
lasse sein Angesicht leuchten  über dir und sei dir gnädig.

 

Der HERR
hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.

 

Numeri 6,24-26

Gebet der Vereinten Nationen

Herr, unsere Erde ist nur ein kleines Gestirn im großen Weltall. An uns liegt es, daraus einen Planeten zu machen, dessen Geschöpfe nicht von Kriegen gepeinigt werden, nicht von Hunger und Furcht gequält, nicht zerrissen in sinnlose Trennung nach Rasse, Hautfarbe oder Weltanschauung. Gib uns den Mut und die Voraussicht, schon heute mit diesem Werk zu beginnen, damit unsere Kinder und Kindeskinder einst mit Stolz den Namen Mensch tragen.

1. Lesung

Zeugen dieser Ereignisse

sind wir und der Heilige Geist

 

Lesung aus der Apostelgeschichte

 

In jenen Tagen verhörte der Hohepriester die Apostel und sagte: Wir haben euch streng verboten, in diesem Namen zu lehren; ihr aber habt Jerusalem mit eurer Lehre erfüllt; ihr wollt das Blut dieses Menschen über uns bringen. Petrus und die Apostel antworteten: Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen. Der Gott unserer Väter hat Jesus auferweckt, den ihr ans Holz gehängt und ermordet habt. Ihn hat Gott als Herrscher und Retter an seine rechte Seite erhoben, um Israel die Umkehr und Vergebung der Sünden zu schenken. Zeugen dieser Ereignisse sind wir und der Heilige Geist, den Gott allen verliehen hat, die ihm gehorchen. dann verboten sie den Aposteln, im Namen Jesu zu predigen, und ließen sie frei. Sie aber gingen weg vom Hohen Rat und freuten sich, dass sie gewürdigt worden waren, für seinen Namen Schmach zu erleiden.

 

Apg 5, 27b-32.40b-41

 

 

2. Lesung

Würdig ist das Lamm, das

geschlachtet wurde, Macht

zu empfangen und Herrlichkeit

 

Lesung aus der

Offenbarung des Johannes

 

Ich, Johannes, sah und hörte die Stimme von vielen Engeln rings um den Thron und um die Lebewesen und die Ältesten; die Zahl der Engel war zehntausendmal zehntausend und tausendmal tausend. Sie riefen mit lauter Stimme: Würdig ist das Lamm, das geschlachtet wurde, Macht zu empfangen, Reichtum und Weisheit, Kraft und Ehre, Herrlichkeit und Lob. Und alle Geschöpfe im Himmel und auf der Erde, unter der Erde und auf dem Meer, alles, was in der Welt ist, hörte ich sprechen: Ihm, der auf dem Thron sitzt, und dem Lamm gebühren Lob und Ehre und Herrlichkeit und Kraft in alle Ewigkeit. Und die vier Lebewesen sprachen: Amen. Und die vierundzwanzig Ältesten fielen nieder und beteten an.

 

Offb 5, 11-14

 

 

Evangelium vom 3. Sonntag der Osterzeit

Jesus trat heran, nahm das Brot und gab es ihnen, ebenso den Fisch

In jener Zeit offenbarte Jesus sich den Jüngern noch einmal. Es war am See von Tiberias, und er offenbarte sich in folgender Weise. Simon Petrus, Thomas, genannt Didymus - Zwilling -, Natanaël aus Kana in Galiläa, die Söhne des Zebedäus und zwei andere von seinen Jüngern waren zusammen. Simon Petrus sagte zu ihnen: Ich gehe fischen. Sie sagten zu ihm: Wir kommen auch mit. Sie gingen hinaus und stiegen in das Boot. Aber in dieser Nacht fingen sie nichts. Als es schon Morgen wurde, stand Jesus am Ufer. Doch die Jünger wussten nicht, dass es Jesus war. Jesus sagte zu ihnen: Meine Kinder, habt ihr nicht etwas zu essen? Sie antworteten ihm: Nein. Er aber sagte zu ihnen: Werft das Netz auf der rechten Seite des Bootes aus, und ihr werdet etwas fangen. Sie warfen das Netz aus und konnten es nicht wieder einholen, so voller Fische war es. Da sagte der Jünger, den Jesus liebte, zu Petrus: Es ist der Herr! Als Simon Petrus hörte, dass es der Herr sei, gürtete er sich das Obergewand um, weil er nackt war, und sprang in den See. Dann kamen die anderen Jünger mit dem Boot - sie waren nämlich nicht weit vom Land entfernt, nur etwa zweihundert Ellen - und zogen das Netz mit den Fischen hinter sich her. Als sie an Land gingen, sahen sie am Boden ein Kohlenfeuer und darauf Fisch und Brot. Jesus sagte zu ihnen: Bringt von den Fischen, die ihr gerade gefangen habt. Da ging Simon Petrus und zog das Netz an Land. Es war mit hundertdreiundfünfzig großen Fischen gefüllt, und obwohl es so viele waren, zerriss das Netz nicht. Jesus sagte zu ihnen: Kommt her und esst! Keiner von den Jüngern wagte ihn zu fragen: Wer bist du? Denn sie wussten, dass es der Herr war. Jesus trat heran, nahm das Brot und gab es ihnen, ebenso den Fisch. Dies war schon das dritte Mal, dass Jesus sich den Jüngern offenbarte, seit er von den Toten auferstanden war. Als sie gegessen hatten, sagte Jesus zu Simon Petrus: Simon, Sohn des Johannes, liebst du mich mehr als diese? Er antwortete ihm: Ja, Herr, du weißt, dass ich dich liebe. Jesus sagte zu ihm: Weide meine Lämmer! Zum zweiten Mal fragte er ihn: Simon, Sohn des Johannes, liebst du mich? Er antwortete ihm: Ja, Herr, du weißt, dass ich dich liebe. Jesus sagte zu ihm: Weide meine Schafe! Zum dritten Mal fragte er ihn: Simon, Sohn des Johannes, liebst du mich? Da wurde Petrus traurig, weil Jesus ihn zum dritten Mal gefragt hatte: Hast du mich lieb? Er gab ihm zu Antwort: Herr, du weißt alles; du weißt, dass ich dich lieb habe. Jesus sagte zu ihm: Weide meine Schafe! Amen, amen, das sage ich dir: Als du noch jung warst, hast du dich selbst gegürtet und konntest gehen, wohin du wolltest. Wenn du aber alt geworden bist, wirst du deine Hände ausstrecken, und ein anderer wird dich gürten und dich führen, wohin du nicht willst. Das sagte Jesus, um anzudeuten, durch welchen Tod er Gott verherrlichen würde. Nach diesen Worten sagte er zu ihm: Folge mir nach!

 

Joh 21, 1-19

Fortschreibung

zu Johannes 21, 1-19

Unser Evangelienabschnitt gehört zu einem Kapitel, das nach Fertigstellung des Johannesevangeliums nachträglich hinzugefügt worden ist. Es ist erzählerisch eher sperrig. Verschiedene Überlieferungen (die Geschichte vom reichen Fischfang nach Lk 5 und das Motiv der nachösterlichen Mahlerzählungen) sind zusammenkomponiert. Starke Symbolik beherrscht dieses Nachtragskapitel. Es zeigt uns – wieder einmal –, wie lebendig wir Offenbarung verstehen dürfen: Die Gemeinde reflektiert ihre Lebenssituation auf dem Hintergrund der Offenbarung. In der johanneischen Gemeinde spielt dabei der im Evangelium namenlose ‚geliebte Jünger‘ eine entscheidende Rolle. Zudem wird die Gestalt des Petrus besonders skizziert. Der ‚geliebte Jünger‘ hat in der Überlieferung der Gemeinde etwas mit einem Augenzeugen Jesu zu tun, der große Autorität in der Gemeinde hat. (Historisch kann er nicht identisch sein mit dem Autor des Johannesevangeliums.)

 

Unser Textabschnitt ist für die Verkündigung nicht weniger wert, weil er eine spätere Hinzufügung ist. Gerade in seiner späteren Reflexion ist er auch Ermutigung, Offenbarung als einen bleibend lebendigen Prozess zu sehen. Es geht um die Betrachtung des aktuellen Lebens im Spiegel des Glaubens an den gegenwärtigen Gott im auferweckten Herrn.

 

Die Autoren unseres Textes haben die Überlieferung vom reichen Fischfang mit einer nachösterlichen Mahlerzählung verknüpft. Mit der Ortsbestimmung ‚am See von Tiberias‘ binden die Autoren an die Geschichte im 6. Kapitel an: das Speisungswunder mit Fisch und Brot. Auch die Überfahrt im Boot schließt an die Fortsetzung des Speisungswunders an. Hier geht es um die Gemeinde (das Boot) und die Lebenssättigung, die der Auferweckte der Gemeinde hinterlassen hat.

 

Wie bewusst konstruiert dieses 21. Kapitel ist, zeigt auch die Nennung der Namen derer, die bei dem Fischfang mitwirken. Es sind Petrus und Thomas, die Figuren, die die Ostererzählung rahmen. Natanael ist der, der schon im 1. Kapitel Fragen stellt und schließlich sich zu Jesus als dem Sohn Gottes bekennt (vgl. Evangelium zum 2. Ostersonntag). Die Zebedäus-Söhne kommen aus der Überlieferung der Fischfangerzählung, wie wir sie im Lukasevangelium mit dem irdischen Jesus finden. Den Autoren ist klar, dass das Erkennen des lebenden Christus immer den irdischen und den auferweckten Herrn Jesus zusammen sieht. Wir können den Auferweckten ohne den Irdischen nicht verstehen, sagt das Evangelium.

 

Schließlich – um die symbolträchtige Zahl 7 voll zu machen – kommen noch zwei namenlose Jünger dazu; einer wird der ‚geliebte Jünger‘ sein. Die Zahl 7 steht hier für die ganze Jüngergemeinde, für die Kirche. Und schließlich tritt Petrus als Führungsfigur auf: ‚Ich gehe fischen!‘ Und die anderen sagen: ‚Wir kommen auch mit.‘ Der Fischfang misslingt – trotz der regelgerechten Ausführung. Jetzt verknüpfen die Autoren die Fischfang-Überlieferung mit der Mahlgeschichte, indem Jesu, der unerkannte Auferweckte, am Ufer steht und nach Essen fragt. Dann – auf sein Wort hin – gelingt der überwältigende Fischfang. Sie konnten das Netz ‚nicht wieder einholen, so voller Fische war es.‘

 

Die Zuhörerschaft begreift: Auf Jesu Wort hin gibt es Überfülle – Leben in Fülle, wie in 10,10 schon gesagt. Mit einer erzählerischen Variante wird der ‚geliebte Jünger‘ in herausragende Szene gesetzt. Er ist es nämlich (wieder, wie schon in 20,3 ff), der den auferweckten Herrn erkennt. Daraufhin erst reagiert Petrus. Hier haben die Autoren des Nachtragskapitels eindeutig lokale Interessen der Gemeinde betont. Dann wieder der Erzählstrang der Mahlgeschichte. Jetzt geht es vordringlich um Petrus. Ein Kohlenfeuer, das an das Kohlenfeuer vor dem Gerichtsgebäude erinnert – Ort der Verleugnung durch Petrus. Hier ereignet sich – trotz Schuldgeschichte – die Begegnung mit dem Auferweckten – im Zeichen des Mahles, wie es die nachösterlichen Geschichten überliefern. Fisch und Brot – wie im Speisungswunder des 6. Kapitels.

 

Im Unterschied zur Überlieferung da, tragen jetzt in der nachösterlichen Situation die Jünger selbst zum Mahl bei. Geber – und nicht Mitspeisender – ist der auferweckte Herr, aber nicht ohne die Mitwirkung der Gemeinde. Eine Besonderheit dennoch: Nun ist es Petrus alleine, der das Netz mit den so vielen unterschiedlichen (153) Fischen zieht. Die anderen haben das nach Vers 6 b nicht geschafft. Hier bewältigt Petrus es alleine. Das ‚ziehen‘ ist innerhalb des Johannesevangeliums von symbolischer Bedeutung. Es geht um das in Verbindung bringen mit Gott. In 6,44 ‚zieht‘ der Vater; in 12,32 ‚zieht‘ der gekreuzigt erhöhte Jesus; jetzt ‚zieht‘ Petrus. Jetzt ziehen die Gemeinde und ihre Leitenden Menschen in die heilbringende Beziehung zu Gott. Wenn es um lebendige Verkündigung der bleibend lebendigen Gegenwart des Christus Jesus geht, dann sind heute die Gemeinde (in aller Vielfältigkeit!) und ihre Leitung gefragt.

 

Als das Mahl genommen wird, bedarf es keiner Nachfrage mehr, wer der Geber ist: ‚Denn sie wussten, dass es der Herr war.‘ Die glaubende Gemeinde, die sich zum Herrenmahl versammelt, tut dies im Wissen, dass der auferweckte Herr der Gastgeber ist. Dann wendet sich das Nachtragskapitel der Person des Petrus zu. In der lukanischen Überlieferung der Fischfangerzählung wird Petrus (mit seinen Gefährten) zum ‚Menschenfischer‘ gemacht. In unserem Text geht es aber nicht um Mission, sondern um die Sorge für die Gemeinde, um das Hirte-Sein. Petrus wird beauftragt, bei aller Unterschiedlichkeit (153 Fische) den Dienst der Einheit zu versehen. (An dieser Stelle ist es historisch verfrüht, hier schon an ein Papst-Petrus-Amt zu denken.)

 

Das Thema heißt Kirchenleitung – aber noch auf gemeindlicher Ebene, im Blick auf die junge Christengemeinschaft. Petrus hat sich in der Gesamterzählung des Evangeliums bei aller Bereitschaft der Mitwirkung auch als recht schwach erwiesen. Er aber wird zum Prototyp der Gemeindeleitung. In der in unserem Textausschnitt erzählten Begegnung zwischen dem Auferweckten und Petrus erinnern die drei Fragen nach dem ‚liebst du mich‘ (bist du mir Freund) an die dreimalige Verleugnung Petri. Jetzt, mit der Erfahrung des auferweckten Herrn, kann er beteuern, dass er ihm Freund ist, ihn liebt. Dieses dreimalige Fragen auf dem Hintergrund der dreimaligen Verleugnung ist wie ein nachgetragenes Schuldbekenntnis des Petrus. Entscheidend für die Verkündigung ist schließlich die Reaktion Jesu: ‚Weide meine Schafe.‘ Im Maß des auferweckten Herrn braucht es kein Nachkarten zu Schuldfragen. Hier gilt der Blick auf die Zukunft, die sich durch die Erfahrung der Auferweckung Jesu eröffnet hat. Dieser Zukunft dient die Kirche, dieser Zukunft dient die Figur des Petrus – in aller Schwäche, aber auch in aller gewonnenen Entschiedenheit. Nachdenklich stimmt die Schlussbemerkung im Dialog Jesu mit Petrus. Jugend und Alter sind gegenübergestellt. Volle Tatkraft und erzwungene Fremdbestimmung. Wir haben eine Ahnung, was das bedeutet. In der Historie des Petrus ist es das Martyrium, das er um seines Glaubens willen erlitten hat. Die Autoren des Nachtragskapitels des Johannesevangeliums haben die Glaubensgeschichte fortgeschrieben auf die Wirklichkeit ihrer Gemeinde hin. Wir als Zuhörende heute werden uns vielleicht wiederfinden können in diesem Prozess unserer Nachfolge – die Gemeinde, die Kirche als das Boot; die Erfahrung des Misserfolges und des Neubeginns auf das Wort Jesu hin; das Profil der Gemeindeleitung im Dienst der Einheit – bei aller gewünschten und gottgeschenkten Vielfalt; das Wissen, dass wir alle begrenzte, in der Ausführung unserer Ideale auch schwache Menschen sind; die Ermutigung, dass der Blick Jesu der Zukunft gilt, nicht der nachtragenden Vergangenheit. Ort der Ermutigung ist das Mahl, bei dem der auferweckte Herr der Gastgeber ist. Ermutigungsort ist die Feier der Danksagung der Gemeinde ‚am ersten Tag der Woche.‘ Und nach all dem, was in der Begegnung Jesu mit Petrus aufgeführt worden ist, bleibt die Einladung, bleibt die Aufforderung, bleibt die Ermutigung: ‚Folge mir nach.‘ Wir versuchen es – und es gelingt immer wieder, auch dank des Hörens auf das Wort über den auferweckten Herrn.

 

Ihr Matthias Schnegg

Termine in Lyskirchen

05.05.2019 - 12.05.2019


3. Sonntag der Osterzeit

19.00 Uhr Heilige Messe der Gemeinde 9. Jahrgedächnis Uschi Lüneborg Kollekte DOM

 

Donnerstag: 15.00 Uhr Rosenkranzgebet für den Frieden und die Versöhnung der Religionen und Kulturen

 

Freitag: 18.00 Uhr Heilige Messe in der Krypta Anschließend Bibelgespräch im Pfarrsälchen

 

4. Sonntag der Osterzeit

19.00 Uhr Heilige Messe der Gemeinde Kollekte LYSKIRCHENSonntag

NOTEL

Victoriastr. 12

50668 Köln

Heilige Messe im NOTEL
jeweils dienstags

und donnerstags 
um 18.45 Uhr

 

‚nachterfahrung‘,
die nächste Lesenacht
in Lyskirchen

DIE APOSTELGESCHICHTE

18. Mai 2019 ab 19 Uhr


Aus der Gemeinde

  • Visitation in der Kölner Innenstadt

Mit dem 1. Mai hat die bischöfliche Visitation in der Kölner Innenstadt begonnen. Visitation hat heute weniger den Kontroll- als den Kennenlerncharakter. Weihbischof Rolf Steinhäuser ist sehr daran interessiert, das Leben der Gemeinden in einzelnen Facetten kennenzulernen. Für unseren Seelsorgebreich (St. Georg, St. Maria im Kapitol, St. Maria in Lyskirchen, St. Pantaleon und St. Peter) werde u.a. der 8. Mai ein Tag der Begegnung mit Vertretern der Gremien, mit den Angestellten in den Folgediensten als Pfarrsekretärinnen, Kirchenmusikern und Küstern, und mit den Priestern des Seelsorgebreichs. Unsere Gemeinden wird er beim Sonntagsgottesdienst am 19. Mai besuchen - am Morgen in der Kleinkindermesse in St. Maria im Kapitol und am Abend zur Gemeindemesse in St. Maria in Lyskirchen. Uns allen sei eine geisterfüllte Begegnung gegeben sein. Dem Weihbischof herzliches Willkommen in unserem Seelsorgebereich.

 

  • Kollekten

Am Ostersonntag haben wir den LYSKIRCHENSonntag wieder sehr großzügig beschenkt: 1.166,68 € haben wir zusammengetragen. Von Herzen Dank! Der Ertrag dieser besonderen Kollekte macht es u.a. auch möglich, dass wir die besonderen Liturgiefeiern mit zusätzlichen professionellen Musikern bestellen können. Der nächste LYSKIRCHENSonntag wird auch im Mai nicht am ersten Sonntag des Monats sein, sondern einen Sonntag später. An diesem Sonntag (5.Mai) findet die alljährliche Kollekte zugunsten des Kölner Doms sein.

 

  • Nachtcafé

Mit dem 1. Mai ist die ‚Saison‘ des Nachtcafés in St. Maria im Kapitol wieder beendet. Herzlich danke allen, die aus unseren Gemeinden es ermöglichen, dass montags (im Pfarrsaal Kapitol) und freitags (in Gubbio) eine Übernachtungsmöglichkeit für Obdachlose möglich war. Vom 1.11. bis 30.4. eines Jahres ist diese Möglichkeit gegeben. Sie geht auf eine Initiative von Sr. Franziska Passeck zurück.

 

  • Mai-Marienmonat

Als Marienkirche kommt das traditionelle Mariengedenken im Mai auch zum Zuge. Rosenkranzbeter sind eingeladen jeweils donnerstags um 15 Uhr. Das Gebet möchte unsere Bitte um Frieden, Versöhnung und Verständigung der Religionen und Kulturen bestärken. Die zu dieser Zeit Anwesenden beten den Rosenkranz in eigener Verantwortung.

 

  • Wie die Bibel verstehen

In den Sonntagsblättchen während der Fastenzeit gab es Anregungen, wie wir die Bibel verstehen können - eine kleine ‚Bibelschule‘, wie es einige Leser freundlich bedacht haben. Der Gesamttext ist dankenswerter Weise von Herrn Marx zu einer kleinen Broschüre zusammengestellt worden und ist im aktuellen Newsletter von Ostern 2019 abrufbar oder direkt unter:

 

www.lyskirchen.com/bibel-verstehen/

 

 

… oder PDF-Datei zum Ausdruck

21-04-2019-bibel-verstehen.pdf
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ENDE