Wort des Bischofs

Hungersnot im Jemen

Bitte, nicht wegschauen

Benjamin marx lyskirchen krippe jemen
Ein Helfer "misst" die Arme eines Kindes im Jemen um den Grad der Unterernährung festzustellen ...

Köln, am

heutiger Tag

Für die verfolgten Christen

verfolgte christen lyskirchen irak iran flüchtlinge

 

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Der HERR
segne dich und behüte dich.

 

Der HERR
lasse sein Angesicht leuchten  über dir und sei dir gnädig.

 

Der HERR
hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.

 

Numeri 6,24-26

Gebet der Vereinten Nationen

Herr, unsere Erde ist nur ein kleines Gestirn im großen Weltall. An uns liegt es, daraus einen Planeten zu machen, dessen Geschöpfe nicht von Kriegen gepeinigt werden, nicht von Hunger und Furcht gequält, nicht zerrissen in sinnlose Trennung nach Rasse, Hautfarbe oder Weltanschauung. Gib uns den Mut und die Voraussicht, schon heute mit diesem Werk zu beginnen, damit unsere Kinder und Kindeskinder einst mit Stolz den Namen Mensch tragen.

7. Sonntag der Osterzeit

1. Lesung

Ich sehe den Himmel offen

und den Menschensohn

zur Rechten Gottes stehen

 

Lesung aus der Apostelgeschichte

 

In jenen Tagen blickte Stephanus, erfüllt vom Heiligen Geist, zum Himmel empor, sah die Herrlichkeit Gottes und Jesus zur Rechten Gottes stehen und rief: Ich sehe den Himmel offen und den Menschensohn zur Rechten Gottes stehen. Da erhoben sie ein lautes Geschrei, hielten sich die Ohren zu, stürmten gemeinsam auf ihn los, trieben ihn zur Stadt hinaus und steinigten ihn. Die Zeugen legten ihre Kleider zu Füßen eines jungen Mannes nieder, der Saulus hieß. So steinigten sie Stephanus; er aber betete und rief: Herr Jesus, nimm meinen Geist auf! Dann sank er in die Knie und schrie laut: Herr, rechne ihnen diese Sünde nicht an! Nach diesen Worten starb er.

 

Apg 7, 55-60

 

2. Lesung

Komm, Herr Jesus!

 

Lesung aus der Offenbarung des Johannes

 

Ich, Johannes, hörte eine Stimme, die zu mir sprach: Siehe, ich komme bald, und mit mir bringe ich den Lohn, und ich werde jedem geben, was seinem Werk entspricht. Ich bin das Alpha und das Omega, der Erste und der Letzte, der Anfang und das Ende. Selig, wer sein Gewand wäscht: Er hat Anteil am Baum des Lebens, und er wird durch die Tore in die Stadt eintreten können. Ich, Jesus, habe meinen Engel gesandt als Zeugen für das, was die Gemeinden betrifft. Ich bin die Wurzel und der Stamm Davids, der strahlende Morgenstern. Der Geist und die Braut aber sagen: Komm! Wer hört, der rufe: Komm! Wer durstig ist, der komme. Wer will, empfange umsonst das Wasser des Lebens. Er, der dies bezeugt, spricht: Ja, ich komme bald. - Amen. Komm, Herr Jesus!

Offb 22, 12-14.16-17.20

 

 

Evangelium vom 7. Sonntag der Osterzeit

Sie sollen eins sein, wie wir eins sind; sie sollen vollendet sein in der Einheit

In jener Zeit erhob Jesus seine Augen zum Himmel und betete: Heiliger Vater, ich bitte nicht nur für diese hier, sondern auch für alle, die durch ihr Wort an mich glauben. Alle sollen eins sein: Wie du, Vater, in mir bist und ich in dir bin, sollen auch sie in uns sein, damit die Welt glaubt, dass du mich gesandt hast. Und ich habe ihnen die Herrlichkeit gegeben, die du mir gegeben hast; denn sie sollen eins sein, wie wir eins sind, ich in ihnen und du in mir. So sollen sie vollendet sein in der Einheit, damit die Welt erkennt, dass du mich gesandt hast und die Meinen ebenso geliebt hast wie mich. Vater, ich will, dass alle, die du mir gegeben hast, dort bei mir sind, wo ich bin. Sie sollen meine Herrlichkeit sehen, die du mir gegeben hast, weil du mich schon geliebt hast vor der Erschaffung der Welt. Gerechter Vater, die Welt hat dich nicht erkannt, ich aber habe dich erkannt, und sie haben erkannt, dass du mich gesandt hast. Ich habe ihnen deinen Namen bekannt gemacht und werde ihn bekannt machen, damit die Liebe, mit der du mich geliebt hast, in ihnen ist und damit ich in ihnen bin.

 

Joh 17, 20-26

 

 

Vollendung

zu Johannes 17,20-26

 

Die johanneischen Abschiedsreden Jesu haben wir wie ein Testament Jesu an die Gemeinde gelesen. Es spricht Trost und Beistand aus. Es richtet sich an die Gemeinden, die nach Tod und Auferweckung Jesu zu Glaubenden geworden sind. Der heutige Textabschnitt ist das Ende des Abschiedsgebetes Jesu. Der Evangelist hat dieses in der antiken Literatur bekannte Stilmittel gewählt, um die Aussagen der Abschiedsreden noch einmal auf den Punkt zu bringen. Danach wird der Evangelist die Passions- und Auferstehungsverkündigung darlegen.

 

Das Gebet des scheidenden Jesus enthält zu Beginn die Bitte Jesu für sich selbst (V. 1-8); es folgt die Bitte für die Schülerschaft, die Jünger (V. 9.19) und schließt mit der Bitte für die, die durch die Verkündigung des Wortes zum Glauben gekommen sind (V.20-26). Das Gebet ist in seinen Aussagen sehr kompakt. Wenn wir es uns als Szene vorstellen, so sehen wir den betenden Jesus schon isoliert von den anderen, mit der Ausstrahlung einer Ernsthaftigkeit und Souveränität, die ganz dem johanneischen Jesu-Bild entspricht. Wir sind wieder Zuhörende. Wir werden vielleicht durch die so konzentrierte Sprache nicht jede einzelne Wendung in den Sätzen nachvollziehen und behalten können. Was sich einprägt, sind die Wiederholungen von ‚Herrlichkeit‘, ‚Einheit‘, ‚Glauben‘ und ‚Liebe‘. Diese Begriffe können wie kleine Brückenelemente wirken, die uns den Zugang zu diesem Evangelium vielleicht erleichtern werden.

 

Unser Textabschnitt umfasst den letzten Teil dieses Gebetes. Angesprochen sind nun die, ‚die durch ihr Wort an mich glauben.‘ Gemeint sind all jene, die in nachkommenden Generationen aufgrund der Verkündigung anderer Glaubender zum Glauben gekommen sind. Diese abschließende Gebetsbitte gilt auch uns.

 

Herausragend die Bitte: ‚Alle sollen eins sein.‘ Diese Einheit besteht in der Verbindung, die durch die Liebe möglich wird. Wir wissen, dass mit der Liebe nicht die hochemotionalisierte Liebeserfahrung gemeint ist, sondern der Respekt, die Ehre, die Würdigung des Lebens. Wir wissen, dass das bei so viel menschlichen Zerwürfnissen nicht so einfach ist. Weil Gemeinden eben aus Menschen bestehen, sind auch da Zerwürfnisse zu erwarten. Unterschiedliche Charaktere stoßen aufeinander, mal verträglich, mal gänzlich unverträglich.

 

Der Evangelist wird auch die Probleme der eigenen Gemeinde sehr wohl im Blick gehabt haben, als er dieses Motiv der Einheit so beschworen hat. Dabei geht es ihm nicht allein um eine Harmonisierung der unterschiedlichen Menschen. Er sieht den Urgrund der Einheit im Wesen der Verbindung Jesu zum Vater im Himmel. Der Evangelist wird gewusst haben, dass die Menschen trotzdem nicht einfach so zur Einheit finden werden. Er setzt aber auf die Perspektive der Vollendung. Sie mag Ansporn sein, sich unter den menschlichen Bedingungen weiterzuentwickeln. Vorbild und mittragende Garanten sind der Christus Jesus und Gott Vater. Das Verbindende der Einheit ist nicht die gelungene Harmonie der Menschen für sich. Das Verbindende ist, in der Gemeinschaft von Jesus und Gott aufgehoben zu sein: ‚Wie du, Vater, in mir bist und wie ich in dir bin, sollen auch sie in uns sein.‘

 

Diese Einheit wirkt sich nicht allein auf das Gelingen der Gemeinde aus. Sie ist ein wichtiges Zeichen für ‚die Welt‘. Im Sprachgebrauch des Johannesevangeliums ist ‚die Welt‘ das Gegenteil der Gottverbundenheit. Es wird für uns recht aktuell klingen, wenn die Einheit ein wirkmächtiges Zeichen gegenüber den Nichtchristen in der Gesellschaft ist. Negativ heißt das, dass Zerstrittenheit und Lösung aus der Orientierung an Christus Jesus und an Gott keine Strahlkraft für ‚die Welt‘ hat; positiv heißt es, dass da, wo wir aus der Verbindung und der Liebe des Christus und Gottes in der Welt sind, der Glaube Grund zur Hoffnung werden kann.

 

Was sich anhören kann wie die Anforderung einer großen Anstrengung, das wird durch das Mitwirken Jesu grundsätzlich erleichtert – so der Evangelist: Jesus hat durch sein Leben unter den Menschen – und durch sein bleibendes Mitleben in der Kraft des Geistes – die Glaubenden zur Ehre gebracht. Im Sprachgebrauch des Evangeliums heißt das: ‚Ich habe ihnen die Herrlichkeit gegeben, die du mir gegeben hast, damit sie eins sind, wie wir eins sind.‘

 

Auch hier liegt dem Evangelisten daran, Jesus als den Einzig-Offenbarer Gottes zu benennen. Die Einheit der Gemeinde kann Zeugnis werden für die Einheit Gottes und Jesu. Der Inhalt des Zeugnisses Jesu – und der Gemeinde – ist das Erkennen und Begreifen: ‚... dass du (Gott) mich (Jesus) gesandt hast und sie (die Gemeinde) ebenso geliebt hast, wie du mich geliebt hast.‘

 

Das Wirken Jesu auf der Erde diente dazu, den Menschen die Liebe Gottes kundzutun. Die Offenbarung Jesu ist das leibhaftige Offenbarwerden der Liebe Gottes. Das ist ein Wegweiser für das Leben der Einzelnen und der Gemeinde. Das ist bleibende Ermutigung, aber auch bleibender Auftrag, Künderin dieser Liebe zu sein. Die Gemeinde dient herausragend dieser Aufgabe: Menschen den Weg zu Gottes Liebe zu eröffnen bzw. Menschen auf dem Weg in die Nähe Gottes zu bestärken. Der Zugang liegt im Vertrauen auf die Liebe Gottes. Das Leben Jesu ist ein Zeugnis dieser Liebe, die bis in die Hingabe in den Tod Geltung behalten hat.

 

Die letzten Verse des Gebetes (V. 24-26) erweitern den Blick auf das, was nach dem Tod zu erwarten ist. Die Bitte Jesu ist, dass die Glaubenden das erfahren mögen, was Jesus erfahren hat (aus der Perspektive der österlichen Erfahrung). Sehr eindrücklich hat die erste Abschiedsrede das Sein bei Gott im Bild der ‚Wohnungen‘ gefasst (14,2). Im Gesamt des Evangeliums sind diese Wohnungen die Antwort auf die erste Frage Jesu im Johannesevangelium: ‚Was sucht ihr?‘ – fragt Jesus da die ihm nachgehenden Johannesjünger (1,38). Das Ziel dieser Suche sind die Wohnungen, die Jesus bereitet hat.

 

Diese Wohnungen sind der ‚Ort‘ der alles offenbarenden Erkenntnis alles suchenden Glaubens. Nach dem Tod – so bittet Jesus im Abschiedsgebet des Evangeliums – sollen die Glaubenden die Herrlichkeit Jesu sehen, die ihm aufgrund der alles tagenden Liebe Gottes gegeben ist.

 

Die letzten beiden Verse bündeln noch einmal, worin die Sendung Jesu bestand. Nach johanneischer Vorstellung hat Jesus vor aller Zeit in der Sphäre Gottes gelebt. Er ist Mensch geworden, um Zeugnis der Herrlichkeit und Liebe Gottes zu sein. Sein Tod ist die Unterstreichung dieses Zeugnisses, die Vollendung der Sendung Jesu. Danach ist er zurück in der Herrlichkeit Gottes. Die letzten Verse des Gebetes lassen diese Sendung noch einmal zusammengefasst vorgestellt sehen: ‚Gerechter Vater, die Welt hat dich nicht erkannt, ich aber habe dich erkannt und sie (die glaubende Gemeinde) haben erkannt, dass du mich gesandt hast. Ich habe ihnen deinen Namen kundgetan und werde ihn kundtun, damit die Liebe, mit der du mich geliebt hast, in ihnen ist und ich in ihnen bin.‘

 

Diese auch sprachlich sehr dichte Zusammenfassung ist Zuspruch und Auftrag für die Gemeinde. Jesus ist der, der uns das Wesen Gottes erschlossen hat und immer wieder – durch den Beistand, den Geist – erschließt. Das, was wesentlich erschlossen und geoffenbart sein will, ist die Liebe. Sie ist das Wesen Gottes. Das Leben Jesu war die Verkörperung dieser Liebe – war und bleibt es für die Glaubenden. Diese Liebe ist die Verbindung und Annäherung an Jesus und an Gott. Das mag Ausstrahlung haben in die Art, wie Glaubende zusammenzuleben suchen – in aller Menschlichkeit, aber auch in aller göttlichen Bestärkung.

 

Ihr Matthias Schnegg

 

 

 

 

 

Termine in Lyskirchen

02.06.2019 - 09.06.2019


7. Sonntag der Osterzeit

19.00 Uhr Heilige Messe der Gemeinde

 

Donnerstag:

15.00 Uhr Rosenkranz für den Frieden

und die Verständigung der Kulturen

 

Freitag:

18.00 Uhr Heilige Messe in der Krypta

Anschließend Bibelgespräch im Pfarrsälchen

 

50. Tag der Osterzeit

PFINGSTEN 2019

19.00 Uhr festliche Heilige Messe
an Pfingsten

 

KOLLEKTE an Pfingsten:
RENOVABIS

NOTEL

Victoriastr. 12

50668 Köln

Heilige Messe im NOTEL
jeweils dienstags

und donnerstags 
um 18.45 Uhr


Aus der Gemeinde

 

  • Pfingstsonntag
    Ende des Osterfeierns

 

Am kommenden Sonntag enden die 50 Tage der Osterfeier. Das große, unser Begreifen übersteigende Fest des unendlichen Lebens hat sich dann 50 Tage ausgespielt. Im spielerischen Erinnern konnten wir verschiedene Aspekte dieser so großen Zusage des Glaubens ausdrücken. Der Pfingstsonntag ist festlicher Abschluss dieser großen Feier. Es ist verbunden mit dem Wissen, dass wir den Weg des (Glaubens-) Alltags nicht alleine gehen müssen. Die Zusage des Geistes als Lehrer, als Erinnerer, als Anwalt, als Tröster, als Mitgeher, als Ermutiger begleitet uns. Auch dieses Zutrauen setzen wir in das Zeichen der Erinnerung—Erinnerung an Taufe und Firmung, Erinnerung an die Gabe des Geistes, wie sie im Zeichen der Salbung sichtbaren Ausdruck findet. So können alle, die mögen, in der Messfeier des Pfingstsonntags das Zeichen der Salbung mit dem Chrisamöl emfangen.

 

Am Ende der Messfeier wird bei uns das Osterlicht aus der Mitte der Gemeinde neben den Altar gestellt. Dort wird sie an jedem Sonntag ganztägig brennen—im Erinnern, dass jeder Sonntag ein Ostern-Feiern ist. Und zu jeder Messfeier im Kirchenraum brennt diese Osterkerze, denn auch jede Messfeier ist ein verlebendigendes Ostern-Feiern.

 

Und bei Taufen und Beerdigungen brennt diese Kerze wiederum—im Erinnern an die Zusage, die uns im Osterfest mit auf den Weg des Glaubens gegeben ist.

 

Der Pfingstmontag wäre der 51. Tag, der als solcher aber im Erinnern keine besondere Bedeutung hat. Wir feiern am Abend um 19 Uhr die Hl. Messe. Die feiernde Vergewisserung der möglichst spürbaren Begleitung des Geistes im Alltag unseres Glaubens ist auch wohl.

 

 

 

  • ‘Maialtar’-Dank

 

Auch in diesem Jahr ist unsere Schiffermadonna im Marienmonat Mai wieder mit feierlich-feinem Blumenschmuck beschenkt worden. Herzlichen Dank dem Spender!

 

 

Online-Umfrage des Erzbistums

 

Alle Interessierten sind zur Online-Umfrage zur Zukunft der Seelsorge in unserem Erzbistum eingeladen. Ende dieser Aktion ist der 10. Juni. Der Zugang zur Umfrage ist über die Homepage des Erzbistums www.erzbistum-koeln.de zu finden.

 

Online-Umfrage des Erzbistums

Zur breiten Orientierung ruft das Erzbistum alle an der Zukunft des Bistums interessierte Menschen zu einer Online-Umfrage auf. 

 

Die Online-Umfrage richtet sich an diese Zielgruppen: 

 

• Mitarbeitende im pastoralen Dienst (z.B. Priester, Diakone, Pastoral- und Gemeindereferent/-innen und andere mehr);

 

• Weitere hauptberufliche Mitarbeitende (z.B. Küster/-innen, Pfarramtssekretär/-innen, Erzieher/-innen, Mitarbeitende in kirchlichen Bildungseinrichtungen und andere mehr);

 

• Getaufte und Gefirmte, die sich ehrenamtlich im Erzbistum Köln engagieren (z.B. als Lektor/-innen, Mitglied im Pfarrgemeinderat und Kirchenvorstand, Engagierte in Verbänden, in der Chorarbeit, im caritativen Bereich oder bei der Katechese und andere mehr).

 

Die Fragen wurden von den Mitgliedern der fünf Arbeitsfelder entwickelt, die im Rahmen der Aktuellen Etappe des Pastoralen Zukunftsweges zu den folgenden Themen arbeiten: „Geistlicher Kulturwandel; Kirche in ihrer ganzen Breite vor Ort; Kommunikation – Dialog – Öffentlichkeit; Ausbildung und Kompetenzerweiterung; Effizienz und Nachhaltigkeit“.

 

(Nähere Informationen zu den fünf Arbeitsfeldern finden Sie hier: 

www.erzbistum-koeln.de/erzbistum/pastoraler_zukunftsweg/Aktuelle-Etappe/.)

 

Die Online-Umfrage läuft bis
einschließlich Pfingstmontag, dem 10. Juni 2019.

Ihre Teilnahme an dieser Umfrage ist freiwillig. Selbstverständlich werden alle Antworten vollständig anonym und gemäß bestehender Datenschutzrichtlinien gespeichert. Darüber hinaus wurden alle Mitarbeitervertretungen im Erzbistum über die Umfrage informiert. 

 

Erzbischof und Generalvikar als Verantwortliche
zur Umfrage sagen: 

Vielen Dank für Ihre Mitwirkung!

 

  • Wie die Bibel verstehen

In den Sonntagsblättchen während der Fastenzeit gab es Anregungen, wie wir die Bibel verstehen können - eine kleine ‚Bibelschule‘, wie es einige Leser freundlich bedacht haben. Der Gesamttext ist dankenswerter Weise von Herrn Marx zu einer kleinen Broschüre zusammengestellt worden und ist im aktuellen Newsletter von Ostern 2019 abrufbar oder direkt unter:

 

www.lyskirchen.com/bibel-verstehen/

 

 

… oder PDF-Datei zum Ausdruck

21-04-2019-bibel-verstehen.pdf
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ENDE